Indiana Tribüne, Volume 23, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1899 — Page 3
Dr. F. A, Sutcliffe, ' i
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Ein Spitzbubengewissen Von David Christian Murray. (Fortsetzung und Schluß.) Jetzt Tonnen Sie nach dem Hotel zurückkehren und Ihren Brief schrei-; ben," sagte James, und dann wollen ) wir wenigstens für einige Zeit diesen Schauplatz verlassen." ; James und sein Getreuer verließen Cwyllim City noch an demselbenAbend und blieben einen ganzen Monat un- , sichtbar. Noch vor Ablauf dieses Zeitraumes hatte sich die Nachricht von dem gräßlichen Ende Dalys durch ganz Kanada verbreitet, und Mortimer wußte, ! hab er obne Gefabr nach Gwvllim City zurikehren konnte. Jackson reiste immer noch mit ihm. und inzwischen war die andere kleine Angelegenheit" geordnet worden. Beinahe der erste Mensch, dem James in Gwyllim City begegnete, war Miß Macquoid. Sie strahlte, als sie sich trafen, und reichte ihm die Hand mit einem Blicke seligen Glückes. 3h freue mich, daß ich noch Gelegenheit habe, Ihnen Lebewohl zu sagen." sprach sie dabei. Wir kehren nach Montreal zurück: mein Vater ist wieder in seine alte Stelle versetzt." Das freut mich von Herzen," erwiderte James. Der Mann, der ihn feiner Zeit schadigte. hat einen erstaunlichen Brief an die Direktoren geschrieben," fuhr Mary fort. Wir haben eine Abschrift davon ein wirklich ergreifender Brief. Er sagt, er könne die Unschuldigen nicht um seiner Schuld willen leiden sehen, und schickt den ganzen Betrag mit einer seltsamen Lobrede auf Papa und bei rührenden Bitte an die Direktoren zurück, doch die Schmerzen seiner Reue nicht dadurch zu vergrößern, daß sie einen guten Mann noch länger im Unglück' schmachten lassen. O, Mr. Lascelles. steckt nicht mehr Gutes in den Herzen der Menschen, als wir uns träumen lassen?" Gestatten Sie mir, Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Miß Macquoid." entgegnete James, aber Sie müssen mir erlauben. Ihnen noch einmal meine Aufwar tung zu machen, bevor Sie abreisen." Hierauf setzte er seinen Weg fort, um die andre kleine Angelegeheit" zu Ende zu führen. Diese ließ sich in demselben Augenblick abwickeln, als er in sein Hotel zurückkchrte. Roß stand im Schenkzimmer. doch war er kaum zu erkennen, so gealtert und heruntergekommen sah er aus. Ich habe getrunken in letzter Zeit." sagte er. aber ich bin zu schlimm heimgesucht worden. In meinem Alter bin ich zu Grunde gerichtet: mir ist alles geraubt worden!" Was wollen Sie mit ,alles' sagen?" fragte James. Zwei- dreihundert Psund ist alles, was ich in der weiten Welt noch mein Eigen nenne," antwortete Roß fast weinend. Mein Name ist gefälscht und das Geld, das ich in San Irancisco hinterlegt hatte, bis auf den letzten Dollar erhoben worden!" Das ist freilich eine schlimmeNeuigkeit." sagte James. Gehen Sie jetzt aber lieber zu Bett, und morgen früh will ich Ihnen etwas erzählen, das Sie wieder auf den Damm bringen wird." Roß flehte. James solle ihm diese trostreiche Mittheilung doch sogleich machen, allein dieser bestand mit mildem Nachdruck darauf, daß Roß alsbald zu Bett gehe. Bei Tasche traf er mit ?lokn Beech zusammen, und nach beendetem Mahle legte vieler echenicyast von jemer Verwaltu.ng ab. James hatte, ohne es zu wissen, die Wahrheit gesprochen: er war ein reicher Mann und auf dem Wege, noch reicher zu werden. Beech hatte da5 Feld feiner Thätigkeit erweitert, und nicht ein Tag verging, der nicht Nachrichten über Funde von größerem oder geringerem Werthe gebracht hätte. Diese Mittheilungen schienen Jamc.5 eigenthümlich zu bedrüaen. u;r, auch er ging zeitig zu Tctt. Am folgenden Morgen erhcb er sich, als der Tag noch jung war, und wecktc Roß, dessen Kopf schmerzte und dcssen Herz schwer war. Soonn rief er Jackson, und nach einer Viertelstunde saß das Kleeblatt am Rande des abgebrannten Waldes. Sie sind öestohlen worden?" fragte James. Zu Grunde gerichtet!" antwortete Roß. Jackson," sagte James hierauf, geben Sie diesem Herrn das Packet: es ist sein Eigenthum. Nun können Sie nach dem Hotel zurückkehren, und wir wollen Sie nach dem Frühstück wieder trefsen." Was .... was ist das?" fragte Roß. Oessnen Sie." entgegnete James, und Roß gehorchte. Zählen Sie den Inhalt, bitte." Tausenddollarsnoten. Tausenddollarsnoten und noch immer Tausenddollarsnoten! Stimmt's?" , Um Gottes willen, Mann, wecken Sie mich auf," rief Roß, ich habe den Verstand verloren!" Ist alles da?" fragte James. Alles, alles," antwortete Roß wie im Traume . Ja. es sind fünfzehntausend Pfund Sterling." Ich war es, der es gestohlen hatte," erklärte James, und Roß starrte ihn mit einem Erstaunen an, das ihn der Sprache beraubte. Ich habe das in einer ganz bestimmten Absicht gethan, Mr. Roß . . ." Es ist außer uns selbst niemand hier," entgegnete James. Ich wollte Sie nur fragen, ob Sie jemals die persönlicke Bekanntschaft eines Thieres gemacht haben, das Stinkthier genannt wird?" Nein. niemals " entaeanete Rok der seinen Kovf zwischen die 5)ände ; prenle und vor ncy hin tarne. . Sie haben aber doch wohl von den t Gewohnheiten dieses Thieres aelesen.
to dafc !:e 5!bnen bekannt nnb?" fuhr
l I V I ' 2mcs forr. j O gewiß." sagte Roß. auf dessen Gesicht maßloses Erstaunen zum Aus- j druck kam. j Glauben Sie, daß das Vieh eine ' Vorstellung von seinem eigenen Gestank hat?" ..Nein, selbstverständlich nicht." Wenn es sich darüber klar wäre," sagte James, so würde, glaube ich, feine Selbstachtung darunter leiden. Es würde verstehen, weshalb ihm andere Geschöpfe aus dem Wege gehen, weshalb selbst die geringsten Thiere des Feldes es meiden, wie die Pest. Ich bin mein ganzes Leben ein Stinkthier '. gewesen, Mr. Roß, und nun habe ich einen neuen Sinn erhalten. Wie durch ein Wunder bin ich mit der Fähigkeit zu riechen begabt worden, und um die ehrliche Wahrheit zu bekennen, so ersticke ich sast an meinem eigenen Geruch. Das klingt wie ein schauerlicher Scherz, es ist aber eine traurige Wahrheit. Ich bin in einen ehrlichen Mann verwandelt worden, und diese'Strafe ist fast unerträglich. Der Vorgang war übrigens sehr einfach. Vor sechs Wochen bin ich zum erstenmal in meinem Leben bestohlen worden, und von da an hatte die Spitzbüberei für mich denselben Gestank, den sie für andre Leute hat. Sie und ich sind Spießgesellen gewesen, und ich dachte, ich sei Ihnen einen Freundschaftsdienst schuldig. Deshalb habe ich Sie bestohlen, damit Sie ebenfalls kennen lernen, wie es thut, und um Ihnen zu zeigen, was andre Leute durch Ihre Schuld gefühlt haben. Es ist ohne jede pharisäische Absicht geschehen, darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort; ich habe Ihnen einfach einen Gefallen thun wollen." Ach ja, entgegnete Roß, Sie und auf dem Wege, unermeßlich reich zu werden, wie ich höre; Sie können sich schon gestatten, ehrlich zu sein." Ich kann mir von jetzt an nicht mehr gestatten, irgend etwas andres zu sein," erwiderte James, aber die Erfahrung meines Lebens bat sich in einem krystallisirt: Wenn ihr eines Spitzbuben Gewissen erwecken wollt, so thut ihm .was er andern angethan hat: bestehlt ihn!" Ein Dorn steckt aber doch in James' Pfühl. Durch Vermittelung des Mannes. der auf den Namen Jackson hört, theilt er rechts und links Geld aus und setzt alle möglichen Leute dadurch in Erstaunen, daß er ihnen die Beträge. um die er sie beschwindelt hat, ehe er den sechsten Sinn der Ehrlichkeit erhielt mit genau berechneten Zinsen und Zinseszinsen wiedererstatte. Infolgedessen betrachtet er sich als ein Muster der Ehrenhastigkeit, allein er ist gezwunaen, sein Licht unter den Scheffel des Geheimnisses zu stellen, denn er weiß, daß er alles verlieren würde, wenn er sich auch nur einmal seines Thuns rllhmen wollte. Ende. - -- Geheime Schuld Roman von Robert Kr aft. (Fortsetzung.) Nun wurden auch wir alle, die wir hier gesessen hatten, als Zeugen geholt. Da war nämlich ein Dienstmädchen, das batte aehört. was Paul sagte. hatte es weiter geklatscht, und nun sollte Volland vor Bericht Ängaoen machen. Er wollte nicht, verweigerte alles, auch den Zeuaeneid. wir mußten erst bezeugen, daß er es gesagt, es blieb uns a Nichts anderes übrig, uno schließlich mußte auch er unter Eid wiederholen, was Bertha ihm gegenüber geäußert hatte, als sie einmal recht erbost auf die hartnäckige Weigerung der Mutter war: sie wäre im Stande, die Mutter zu vergiften. Das aesckau in Anwesenheit Berthas..Hört, Maat, solch eine Geschichte mochte ich nicht noch emmat durchmachen. Ich sehe noch, wie Paul den Zeueneid ablegte, höre noch, wie er jag:e: Sertba Lüders bat zu mir gesagt, sie sei sähig, ihre eigene Mutter zu vergiften und Bertha. wie sie dasteht, blak wie ein Gespenst, mir gellt noch der Schrei m den Ohren, mit dem sie zusammenbricht." Der Erzähler schwieg er chuttert uno blickte starr vor sich hin. Nun glaubte Bertha wohl, er hatte sie beschuldigt?" fragte Kästner nach einer Pause. Natürlich hat sie das geglaubt, auf alle Fälle mußte es ihr doch schrecklich sein, daß auch er gegen sie zeugte. Und wie sich dann Paul benahm ich dachte, mein Herz müßte sich verbluten. Er stürzte sich aus Bertha, zwei Pollzisten wollten ihn halten, die flogen links und rechts beiseite, er warf sich vor ihr nieder, weinte und schrie, sie solle doch ja nicht denken, daß er so etwas glaube, aber er müsse es doch aussagen, er hätte geschworen. Bertha hörte ihn nicht mehr, sie wurde ohn mächtig hinausgetragen. Ja, was wurie denn nun aus Bertba?" Der Verthe'rdiger bekam sie nicht frei. . Die Richter nahmen mildernde Umstände an, sie waren ganz vernünftig. ich weiß aber nicht mehr, was sie alles vorbrachten, Mädchen und Jugend und Liebe und schlechte BeHandlung zu fünf Jahren Zuchthaus wurde sie verurtheilt, nun hat sie vier Jahre hinter sich." Hat sie denn gestanden?" Ja und nein. Erst hat sie nur immer ihre Unschuld betheuert, dann, nachdem Paul das ausgesagt hatte, sprach sie kein Wort mehr. Das mag freilich Pauls Herz zerfressen, daß sie nun glaubt, er habe sie ins Unglück gestürzt. Gehört hat sie ihn nicht mehr, nicht mehr zu sprechen bekommen, und wer weih, ob er ihr geschrieben hat, daß er die Aeußerung nur, unvorsichtig gethan, sich dabei gar nichts gedacht habe, oder vielmehr, daß er es ganz anVers meinte. Etwas schuldig mag er sich doch wohl fühlen." Was glaubt Ihr denn nun, Maat? filMr inmmi 2 fnft hrn f8 nfi niirfi fir . il . VW, V, MMVy r an ihrer Unschuld zweifeltet?"
nDo. IE3PSoliieiiniein). dL& JSsilbr Bringt Freuden oder Schmerzen. Die Mutter hat darüber zu entscheiden. Mit guter Gesundheit !und starkem weiblichen Organismus trägt die Mutterschaft nur zum Reiz der Frauen bei. M c E l r e e ' s WineofCardui nimmt alle Schrecken durch Stärkung der Lebensorgane weg. Es setzt die Mutter für die Ankunft des Kleinen in Stand. Durch Wiederbelebung der Nervencentren hat er Tausenden von. Frauen, welche unfruchtbar zu sem befürchteten, kräftige, lärmmde Kleine gebracht. Er reinigt heilt regulirt und stärkt und ist für alle Frauen zu allen Zeiten gut. Kein Apotheker würde ohne ihn fein. $1 Flasche fiflflfl . gm.M in Fällen, die besonderer Anweisung bedürfen' VvWf ilsiMull adressirt Mi l Angabe der Symptome, an das Ladies Advisory Jte I 7 u UlKC ) Vlflll U- partment". The Chattanooga Medicine Co.. Chattanooga. Tenn
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fi JT"' . Ä Seit Jahren Haie ich mich verpflichtet gefühlt. Ihnen ein Zeugnis zum Besten der Frauen, welche an dmihrm eschlechte tTir'u' fX yji Zeugniß zu schreiben. Meine Gattin hatte beim ersten Kinde eine Fri hgeburt. Ihre Füße. Hände, das Gesicht und der aaTxt sinnän' W A sie nicht auf den Füßen stehen konnte. Der Doktor sagte, sie habe die Wassersucht. Er dehandelte sie' drei bis vier Wochen W Ich Vau ?ll & T' 1 W K Cardui helfen würde. Er sagte: ,Es ist kein D . . . werth.' Da meine Frau rasch sank, ging ich u unserem Apotheker und .tt. cf 2 Der Apotheker sagte, da seine Gattin dem Wine f Eardui ihr Leben verdanke - daß er sie zweimal gerettet habe, und xiith mi txnt laf? ,i ,?m ""l P? yd wenn siie meiner Gattin nicht helfe, wolle er sie mir schenken. Ehe sie eine Flasche genommen hatte, war sie im Stande. Baumwol'l,u tfÄ 1 ? ? ?b ( 23 viel wie 250 Pfund im Tag. Nach der Geburt meines zweiten Jungen hatte meine Frau Gebärmuttervorfall. Der Tottor n A schlimm sei. daß sie einen .Supporter- tragen müsse. Ich dachte, daß wir noch einmal Wine of Cardui Probiren wollten ihr Wtl ?l f" tfä diese Flasche brachte ihr die Gesundheit wieder. Beim nächsten Kinde gebrauchte sie Wine of Cardui mit gutem Erfolge, um fj Ll Nachdem das Kind sechs Monate alt war. hatte sie schlimme Blutungen, die monatelang anhielten. Wir hotten wieder Wine o? C CT 5 wieder in Ordnung und machte sie stark und gesund. Unser letztes kleines Mädchen ist zwei Monate alt. Meine Frau hat seitdem rVnuJ JC Cd Rücken und keinen Appetit gehabt etc. Wir holten vor vier Tagen Wine of Cardui und er zeigt schon seine wunderbare Sn P M Q6m btClC "nfCrCC 5"""""'"" ihn zu gebrauchen. Ut feft )&
Der Erzähler zuckte die Achsen. Alles war geqen sie, sie galt für überführt. Wer sollte auch sonst das Gift zwischen den ZuBer gethan haben? Bertha wurde selbst gefragt, ob sie auf jemand Verdacht hätte, konnte aber niemand angeben. Der Richter hatte wohl ganz recht, es war eben eine unüberlegte Handlung, in einem Moment der Nachsucht ausgeführt, und dann nicht wieder gut zu machen. Ein Glück nur. daß die Mutter nicht daran starb. Der alte Drache fuhr erst voriges Jahr ab. konnte gerade noch von ihrem Gelde begraben werden. Sie hatte nämlich ihr Geschäft verkauft, das ganze Geld in eine Schiffsladung gesteckt, aus Geiz nicht versichert, der Kasten ging unter, und alle war es. Möchte nur wissen, was die Bertha anfängt, wenn sie nächstes Jahr aus dem Zuchthaus kommt wenn sie überhaupt noch lebt." Alte Seeleute sind wortkarg und sinnend, kommen sie aber einmal ins Gesprach, so werden auch sie geschwätzig und klatschen gern. So wurde auch an diesem Tisch das ganze Dorf durchgehechelt, am längsten verweilte man bei Capitän Verhagen. der vor Kurzem einen in Brasilien lebenden Verwandten beerbt hatte, ohne daß er von solch ei. ner Verwandtschaft . gewußt. Man sprach von einer Million Pesos. Ja, wenn das der Klaus gewußt hätte," meinte einer, da hätte er wohl nicht den Streich gemacht, mit der Casse durchzubrennen." Ein Lump bleibt ein Lump, er hätte es damals auch nicht nöthig gehabt, hätte auch ein schönes Erbthei! bekommen, konnte es aber nicht erwarten. Na, den hat seine gerechte Strafe ereilt. Wenn ich aber Verhagen gewesen wäre, ich hätte das mit Lore auch nicht so ruhig durch gehen lassen. Die hat es faustdick hinter den Ohren." Ist das dieselbe Lore?" fragte Kästner. Ja, Verhagens Lore. Da war nämlich noch der Klaus, ihr Drude?. Der zog das eine Bein etwas nach, lvai. zwar sonst ein ganz kräftiger Bursche, konnte aber deswegen doch kein Seemann werden. Verhauen hatte vielt Schisse fahren, brauchte einen Schreiber zum Buchsühreu. und so behielt er den Klaus bei sich, gab 'ihm ein recht anständiges Monatsgehalt, der Junge kam aber nie damit aus. Das Leben in der Stadt gefiel ihm. wollte auch so ein feines Herrchen sein, putzte sich heraus, und obgleich er ein grundhäßlicherKerl war, mit fuchsrothem Haar, schiefer ?!ase, auch noch hinkte, glaubte er doch wunder was für ein schöner Mensch er sei. Er lief allen Mädchen nach und hauste in der Stadt, als hätte er Millionen in der Tasche. Hinterher sind auch noch viele Schulden ans Licht gekommen. Eines Tages, bald nachdem die Bertha verurtheilt worden war, verschwand er mit des Vaters Casse, gegen zehntausend Thaler hat er mitgenommen. Die hat er drüben in Amerika verjubelt, dann ging es ihm traurig, er mußte sich durchschlagen, denn der Water wollte natürlich nichts mehr von ihm wissen. Vorige Weihnachten bekam der Vater die Nachricht vom amerikanischen Consul, im StaateNew Mark sei ein Bergwerk verschüttet worden und unter den todt Hervorgezogepen wäre ein Klaus Verhagen, das müsse sein Sohn sein. Ja, das waren traurige Weihnachten für den Alten." Waö war denn nun mit der Lore?" fragte ein Capitän, der zehn Jahre lang an der afrikanischen Küste gefahxen und erst jüngst wieder nach Hause gekommen war. Das war so: der Junge hatte ein paar Mal den Alten um Verzeihung gebeten und keine Antwort erhalten. Da merkt Verhagen, daß ihm Geld feblt. immer mehr; er stellt eine Falle, und richtig, er fängt die Lore drin. Sie hat dem Vater immer so heimlich Geld gestohlen und es dem Bruder geschickt. Es gab wohl ein paar Vackpfeifen, damit war die Sache abgethan. Na, wir wollen sie nicht, verurtheilcn, es war ihr Bruder; die beiden hingen immer wie Kletten aneinander, sie waren auf einander angewiesen, weil sogar die Kinder nicht mit den häßlichen Geschöpfen spielen wollten, eins war immer häßlicher als das andere." Nun hört aber auf!" unterbrach ihn der Frager von vornhin. Sprecht Ihr denn von Äerdaaens voter (Fortsedung folgt.) - pZeueS au& Natur und Heilkunde. Gepökeltes Fleisch. Das Einsalzen und Einpökeln von Fleisch gilt im Allgemeinen als em gu tes Eonservirungsmittel. Diese An sicht darf indessen wie neuerdings der schwedische Forscher Petterson in der Berliner klinischen Wochenschrift mittheilt nur mit einer gewissen Einschränkung gelten. Petterson stellte im Präger hygienischen Institute eine Reihe von UntexsuctTunaen an. um u
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ve,eg, Nie heilsamen Kr5f,e aUfev Arzneimittel. fc .Ich Habe zwei Packrte von Dr. Kay'SRenovator gebraucht und fühle jetzt besser, l als vor wahren. Zch bin uberieuat. da die aronen tfrfui Ndrer jfsimittpi ht
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tfftanntmacjmivun rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfallia. Ich gebrauchte ihren Renovator vorjchliflsmäfzig. In den ersten Tage fühlte ,ch nach fle
mumi, ucii uuui iiuiv nun lucuctrn väHuiauaj jnqir u aj ein rnmitajer iisechfel zum Beirr werden. Ich nrhme ,etzt gelrgenttich. je nach Be. urfmg. irden NachmMag ein bi zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres Renovators habe ich :n einer natürlichen fi!i mn frin
ywunut iuiiuu tu vic gcijiiitjc lyuntjuil gtüiuua. Dr. Kay9 Renovator Bor einig Wintern litt ich unter einem heftigem Anfall von Grirve und bin seitdem jeden Winter leichteren Anqriffe dieser rankheit unqesaqr um dieselbe e,k ausgesetzt. Ihr lt. a Lungendalsam heilkk mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade ftetS mit ficherein ErZolg diesen Lungen-Balkam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann lch mit gutem Gewissen Ihre Medizin al tat empfeb lrn. was Sie für dieselbe beanspruchen." öanz Eraedenst Carl ZZang. . . . Herausgeber der täglichen und wöchentliche tansaS City Presse. . kansaZ City. Mo., den 20. März 1897. PreiZ SS ents n $1.00. erkauft Un tl,ler oder durch die Poft versandt. Wenn Aete erfolglos find und alle andere Gegenmittel sehlfchlaqen so desektigen unsere Mittel die Ursachen und Keilen kdronncke rankheiren. Schreibt un4 für -'Dr Kay s Homo Treatmem;" es ist ein werthvolles uch von t3 Seiten. Man aoressire ; DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - - Omaha. IAebraska.
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n L l-r-l-rr-r-r-r-r-eonsiattten, od in elngefalzcnen 5ah-! a.. !!... . i. . r.- i . ' t . . r.ungsiuuicui jco? unirotaeiung oon Vakter'cn, also auck, von ZZaulnißbakteriln, wirklich vcrh'ndcrt werde. Zu Fisch- und Fleischprcöen wurden Kochsalzmenge?: in verschiedener Stärke von 5 bis zu 23 Procent zugesetzt u?id die Proben dann bei einer T!Mperatur von 25 Grad Celsius, wie si: bei uns im Sommer häufig herrscht, läng.'re Zeit beobachtet. Dabei stellte sich heraus, daß in allen Proben bis zu 15 Procent Kochsalzgehalt stets ein ausgleblges Wachsthum binnen kurzerZelt erfolgte, und erst bei einem Gehalt von 20 Procent wurde die Entwickelung der Bakterien gehemmt. Fisch wurde im Allgemeinen schneller zersetzt als Fleisch; es ist also eine stärkere Salzlosung nöthig, um die Fäulniß zu verhindern und die Fischstücke zu conserViren. Man darf als sicher annehmen. daß der eigenartige Geschmack und Geruch, welchen viele Salzconserven zeigen, durch belmmte Bakterien und ihre Stoffwechselproducte hervorgeru sen wlro. Braten aus Hefe. In der Monatsversammlung der Bayerischen Botanischen Gesellschaft erstattete Professor Dr. Holzner einm kurzen Bericht über efi- und Balterien - Untersuchungen. Am Schlüsse dieses Bortrages führte der Professor die neueren Bestrebungen (von Siebel, Wahl und Henius.' Peters, John Goldfellow u. Ä.) zur. Darstellung von Zakrungs- und Genußmitteln aus dem Inhalte der Bierhefen an und theilte mit. daß Prof. Dr. C. I. Lintner aus Hefe mit hochprocentigem Alkohol eine Substanz ausgezogen hat, welche erWärmt wie Schweinebraten schmeckt, und daß die Wissenschaftliche Station für Brauerei in München ein Patent für die Gewinnung eines Auszuges aus der Hefe, welcher die Eigenschaft eines Fleischeztractes besitzt, angemeldet hat. T a n z e n d e M ä u s e. Die japanischen Tanzmäuse sind eine Art Mäuse, die die Eigenthümlichkeit an sich haben, die Nahrungsaufnahme oder ihre gewöhnliche Borwärtsbewegung plötzlich zu unterbrechen und sich eine Weile mit großer Schnelligkeit bald nach rechts, bald nach, links um einen festen Gegenstand oder um sich selbst im Kreise zu drehen. Diese Manegebewegungen sind den Thieren von Geburt eigen und' hängen, wie besondere Versuche ergeben haben, mit einem hochgradig pathologischen Zustande der Ohrlahyrmthe jener Mäuse zusammen. Infolge dieses Zustandes müssen sich jene Mäuse fortwährend des Gesichts und yeruÄZ zur Orientiruna in der
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r viKaia i ! I t r-r-i-z-i-r?-rM-7-i Umgebung bedienen. Das Kreislaufen ka.:n durchaus nicht als Zwangsbewegung aufgefaßt werden, da ja die Mäuse ihr Tanzen" jederzeit Willkürlich unterbrechen können. Licht und Augen. Die Unschädlichkeit des elektrischen Lichtes für die Augen hat ein russischer Arzt, Dr. Kotz, durch eine einfache Beobac5 .ng festgestellt. Er geht nämlich von i Annahme aus, daß die Augenlider im so mehr Bewegungen machen, je mehr die Augen durch oas Licht angestrcnzt und ermüdet werden. Nun hat er die Beobachtung gemacht, daß bei Kerzenlicht G,8, bei Gaslicht 2,8, bei Sonnenlicht 2,2 und bei elektrischem Licht nur 1.8 Lidbewegungen in der Minute erfolgen, so daß das elektrische Licht danach für die Augen das zuträglichste wäre. Als durchaus schädlich ist jede Beleuchtungsart zu bezeichnen, die mehr als 3 Bewegungen in der Minute veranlaßt, so daß demnach das Kerzenlicht zu den ganz ungeeigneten Beleuchtungsarten boren wurde. Elektricität und ?r. Den Einfluß der Elektricität auf das Bier, eine gewiß moderne Frage, hat der Chemiler Chapman untersucht. Die Producte, die unter der Wirkung des elektrischen Stromes im Biere entstehen, haben bemerkenswerthe Folgen für die Entwickelung der Gährungsstoffe, Hefe und Bakterien. Man begreift diese Thatsache leicht, wenn man an die Wirkung von ozonisirtem Wasser oder von Ozon selbst denkt, von depen besonders das erstere die Entwickejung von Bakterien stark behindert. Die Ergebnisse der Chapman'schen Untersuchung werden dahin zusammengefaßt: die Elektricität hat keinen Einfluß auf die Zusammensetzung des Bieres. Die Producte der Elektrolyse (elektrischen Zersetzung) üben, vorausgesetzt, daß der Strom zu ihrer Erzeugung überhaupt stark genug ist, nur geringen Einfluß aus, vermögen aber doch die Entwickelung der Bakterien und daher die durch deren Wachsthum bedingten Umwandlungen der Flüssigkeit zu behindern. Wichtig ist noch die Thatsache, daß die Menge von Ozon, die sich während eines Gewitters in der Luft bildet, weder beim Bier noch bei anderen gährenden Stoffen eine Veranderung hervorzubringen vermag. Die schnellere Zrseung, die sich während des Gewitters zeigt, soll vielmehr der Bewegung dcr Luftschichten entsprechend der Veränderung des Luftdrucks zuzuschreiben sein, indem die bakterienreichen Luftschichten vom Bo den aus in dHöhe steigen und dadurch eine große Menge ansteckender Keime in l Teweauna seken.
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