Indiana Tribüne, Volume 23, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1899 — Page 2
FndZans Tribüue. Ersöentt Tägüch mth Mf.
Cie tägliche .TrldKne- kostet durch den Cxi? 1 Etb per Woche, die ontagDr1ba'S ieat per Woche. Bett uf i?tx 15 ent fco UJext perRTeonat. Per Poft ußerhalb ' 4UM ptzechi I ,rb,hln V 3. CffUwi 18 Vüd lsdsw Indianapolis, Ind., 1. Dezember '99 Mataafas Stammbaum. Die Samociner sind nach ihrer Anficht göttlichen Ursprungs und daher mit da vornehmste X!iol( der Seit. Namentlich die aus ihr Ansehen sehr eifersüchtigen Häuptlingsfaniilien süyren ihre Abstammung direct auf Tagaloa a lagi, den Schöpfer und Erhalter der Welt, zurück. Der Ahnenstolz Kxlr mit der Grund, daß sich die Häuptlingsfamilien möglichst roa tönende, Ehrfurcht einflößende Namen beilegten. So nannte sich die eine ohne weiteres Tagaloa. eine andere Tupua, d. i. in ÄZenschengestalt umherwandelnde Geister, eine andere, der auch der junge König" Tanu angedort, Malietoa, d. i. gute Krieger. Ursprünglich herrschte nur ein KLziig über ganz Samoa, der Tui Ma nua, dessen Familienname Moa war. Ter Name Samoa soll eine Verbindur.g der Worter Sa", zugehörig, und JEfloa" sein; Samoa wäre also das der Moafamilie zugehörige Land. Im Laufe der Zeit aber lehnten sich die Hauptlingsfamilien gegen den gemeinsamen Herrscher auf und machten sich selbstständig, so daß der Moa-Familie nur die Herrschaft über die Insel Manua verblieb, die sie bis auf den heutigen Tag noch besitzt. Das Andenken an die weit zurückliegende alte Zeit ist aber unter den Samoanern immer noch so wach, daß selbst jetzt noch beim Tode eines Häuptlings vielfach gesungen wird: Tui Manua e, lau alii e", b. i König von Manua, mein Häuptling." -2ex jetzige ungekrönte König von Samoa, Mataafa, ist ein Tagaloa. Er gehört zu der sogenannten Atualinie der Könige . von Samoa und ist der zwanzigste seines Stammes. Sein Ahnherr ist nach dem Stammbaum der agaloafamilie ein Mann Namens Fune, der, nach samoanischer Anschauung. der 19. Generation seit der Weltentstehung angehörte. Mataafa gehört demnach zur höchsten Aristokratie Samoas und ist in dieser Veziehung beinahe ebenbürtig" dem Tamasese, dem bekannten samoanischen Rebellenführer, welcher der noch älteren lupuafamilie entstammt und zu der sogenannten Aanafamilie der Könige von Samoa gehört. Die Tupuafamilie ist nach der Moafamilie die älteste und vornehmste Samoas. Die Malietoafamilie ist bedeutend jünger. Ihr Begrunder war Malietoa Savea, der Besieger der Tonganer im Kriege der Matamatame, ungefähr 1600 n. Chr. In Ermangelung älterer Ahnen führt die Malietoafamilie ihren Ursprung einfach auf Geister, Nachkommen Tagaloas, zurück. Besonderes Interesse verdient die Thatsache, daß in Samoa eine Häuptlingssprache elstirt. die nur im Verkehr mit Häuptlingen üblich ist und sowohl von gemeinen Leuten benutzt werden muß, wenn sie zu einem Häuptling sprechen, wie auch im Verkehr zwischen Häuptlingen seitens der Häuptlinge von geringerem Range. Diese Sprache ist sogar so ausgebildet, daß man weitere Unterschiede macht mit Rücksicht auf den höheren oder geringeren Ranz des anzuredenden Häuptlings. Hierfür nachstehend ein Beispiel. -Essen heißt in der gewöhnlichen Umgangssprache ai, gegenüber enem Häuptling sagt man jedoch taurnafa und noch respectvoller zu einem Häuptlinge höchsten Ranges taute. Ja schon gegenüber den samoanischen ossiciellen Sprechern, den sogenannten tulafale, die noch unter den Häuptlingen stehen, sagt man nicht ai sondern tausami. Und in dieser Weise werden alle Handlungen, alle Gefühle und der ganze Besitz eines Häuptlings anders bezeichnet als bei der niisera plebs. Im Range gleichstehende Häuptlinge gebrauchen unter sich niemals diese Sprache, sondern immer die Umgangssprache des gcmeinen Volkes. Das Vorhandensein eines solchen Gebrauchs ist nicht nur ein Beweis dafür, wie sehr das Formwesen bei den Samoanern ausgebildet ist, sondern auch ein Zeiten für den y hohe Respect, den man den Häuptlingen im Allgemeinen entgegenbrachte. . Ja, einige Häuptlinge von hohem Range galten in der vorchristlichen Zeit direct als heilia. man nannte sie Aliipaia. Zu ihnen gehörten u A. dic Träger der Titel Malietoa. Tui Atoa und Tui Aana. Auch in anderer Beziehung wurde den Häuptlingen viel Respect erwiesen. Männer, die das früher allgemein lang getragene Haar zu einem Knoten auf dem Wirbel schürzten, mußten dasselbe lösen, so daß es lang über die Schultern wallte, ehe sie vor den Häuptling traten. Und selbst jetzt noch ist es Sitte, daß Rei:x absteigen und das Pferd am Zügel führen, wenn sie der Weg am Hause eines Häuptlings vorüberführt, und das selbst dann, wenn der große Mann nicht einmal sichtbar ist. Verstöße gegen derartige Sitten gelten als schwere Beleidigungen, die schwer geahndet werden. Die fortwährende Beachtung derartigerFormen hat aber das samoanische Volk zu außerordentlicher HöfNchkeit erzogen, was jedcm Reifenden, der mit kimoanern zu thun, hat, angenehm auffällt. Man kann sie mit Recht eine Nation von Gentlemen nennen. In großer Gefahr schwebte der ehrwürdige alte Dom in Osnabrück, dessen erste Bauperiode in die Regierungszeit Karls des Großen fällt. Der östliche Thurm war in Ärand gerathen und konnte erst nach rrgischem Eingreifen seloscht $&n.
Diabetes.
Unter allen Mitteln gegen Zuckerkrank, freit ist Karlsbad das beste und hat sich in den meisten Fällen bewährt. Dr. 3. Seeaen, Professor der Medizin an der wiener Universität, sagt in seinem be. rühmten werke über Dladetes MeUiws : Dem allen Mitteln aegen dieses kelden, die in meiner lanajähr,gen Praxis gebraucht und nach den vielen Experimenten, die ich sowohl wie Lapaütäten als Zlnger, Fleckles, 1?lawazek und Andere gemacht, verdient ?(arlsbader Wasser an erster Stelle genannt zn werden. 21lle citirten Autoritäten stimmen mit mir darin überein, daß Karlsbader Ivasscr sich bei Diabetes auf das lkte bewährt. Ich habe im kaufe vieler Zahre eine groe Zlnzahl mit diesem leiden behafteter 0er. fernen behandelt und mit Interesse ferne Ivirkunqen in Lezng auf Reduzirung des Zuckergehaltes beobachtet. Die Erfahrung lehrte mich, daß in allen Fällen ohne Aus. nähme eine Besserung bemerkbar war, die sich' auch nach dem Gebrauch des lvassers und selbst dann zeigte, wenn keine Strenge Diät inneaehalten wurde." Man Hute sich vor Nachahmungen. Das echte karlsbader Wasser trägt den Namenszna von Lisner 6c Mendel. so n Co., alleinige Agenten, New York", auf der lzalsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt. Die erste Ersteigung des Kenia. Cenau 50 Jahre nach der Entdeckung des Kenia durch den deutschen Missionar Krapf ist es endlich wohl vorbereiteten Bergsteigern gelungen, diesen zweithöchsten afrikanischen Schneeriesen zu bezwingen. H. I. Mackinder, Professor der Geographie an der Universität Oxford, der im Juni dieses Jahres eine Forschungs reise nach Ost-Afrika antrat, hat sein Ziel, die völliZe Besteigung des Kenia, erreicht. Während es an Unternehmungen, deren Ziel die Ersteigung und wissenschaftliche Erforschung des Kilimand scharo war, schon in früherm Jahren nicht gefehlt hat, war der Kenia bisher nur gelegentlich von solchen Reisenden besucht worden, die andere Zwecke verfolgten. Der Kraterrand war zweimal, 1887 von Graf Teleki und 1893 von dem kürzlich am Rudolfsee verunglückten Arzt Dr. Kolb. erreicht worden. und Ersterer hatte die Stelle, bis zu der er gelangt war, mit 4680 Meter Meereshöhe bestimmt. Aus dem Kraterrande ragen mehrere Spitzen hervor, deren höchste, die Viktoriaspitze, zugleich den Gipfel des Berges darstellt und von Graf Teleki aus etwa 5600, von einem anderen Besucher des Berges, Dr. Gre. gory, auf 5800 Meter Höhe geschätzt wurde. Mackinder's Ziel war die Befteigung der Viktoriaspitze und die Erforschung der Thier- und Pflanzen-' Welt, sowie der Gletscher und der geologischen Verhältnisse ein gleiches Programm, wie es Dr. Hans Meyer verschiedentlich am Kilimandscharo verfolgt hat. Die Mittel für die Expedition hatte der Engländer C. B. Hausberg hergegeben, der die Expedition auch begleitete. Außerdem nahmmen Theil zwei naturwissenschaftliche Sammler und die Schweizer Bergführer Ollier und Broccherel aus Courmayeur. Die sechs Europäer begaben sich mit den an der Küste angeworbenen Trägern mit der Ugandabahn nach Nyrobi, wo die Karawcme zusammengestellt wurde. Im Juli begann in nördlicher Richtung der Marsch zum Kenia. Von den Landschaften, die die Expedition durchzog, ist Meranga seiner staatlichen Einrichtungen wegen bemerkenswerth. Meranga scheint eine Art Adelsrepublik zu sein. Ein 5)errscher fehlt; vielmehr liegt die Regierung in den Händen eines Rathes von etwa fünfzig Aeltesten", die wiederum zwei oder drei Mitglieder als die Führer anerkennen. Das ganze Land steht in vortrefflicher Cultur, die Dörfer sind zahlreich, und überall bemerkt man wohlbebaute Felder und Pflanzungen (u. a. von Zuckerrohr). Die Expedition litt also keinen Mangel, zumal der Rath von Meranga beim Rahen Mackinder's beschlossen hatte, diesen freundlich aufzunehmen. Am Saganaflusse richtete Mackinder sein Standquartier ein. in dem der Haupttheil seiner Karawane zurückbleiben sollte; sie näher an den Berg heranzuführen, durfte er nicht wagen, da es hier an Nahrungsmitteln fehlt. Die Abhänge des Kenia sind nämlich, abweichend von den Verhältnissen am Kilimandscharo. nur schwach oder gar nicht bewohnt. Zur Lieferung von LebensMitteln an die Zurückbleibenden hatte Mackinder den südlich Sagana wohnenden Stamm der Wangombc verpflichtet. Mit den beiden Schweizern und den Sammlern kreuzte nun Mackinder zu nächst den Waldgürtel, der den Berg umzieht, und schlug an der oberen Waldgrenze in 3500 Meter Höhe ein Lager auf. Von hier aber wurde Mackinder in das Saganalager zurückgerufen, da die Wangombe ihr Versprechen nicht gehalten hatten. Mackinder sandte darauf einen Theil seiner Leute nach dem Naiwaschasee. wo ein englischer Beamter sich aushält, und lieh um Unterstützung bitten. Hierauf begab er sich wieder zum Berge, wo die -,urückgelassenen Schweizer inzwischen ein zweites Lager in 3960 Meter Meereshöhe eingerichtet hatten; es lag ein wenig unterhalb derGletscher. Mackinder beschloß nun, vorerst die zweithöchste Spitze des Kenia zu besteigen, kreuzte einen großen Gletscher, erreichte einen Grat und drang auf diesem aufwärts vor. Der Aufstieg war weit schwieriger als man erwartet hatte, und in 4630 Meter Meereshöhe setzte eine 20 Meter hohe, jäh ansteigende Wand weiterem Vordringen ein Ziel. Die Bergsteiger verbrachten eine recht unangenehme Nacht auf dem Grat und kehrten am nächsten 2ig.e zum Saganalager zurück. Während hier Mackinder das Eintreffen der Karawane vom Naiwaschasee erwartete, unternahm Hausberg mit den Schwelzern eine Rundreise um den Kenia, die viele topographische Aufschlüsse lieferte. Nachdem die Naiwaschakarawane zurück war wurde tin zweiter Ausstieg
unternommen, unv Diesmal gelang er. Schwierig freilich war das Ueberschreiten der Eisfelder. Hunderte von Stufen mußten mühsam eingehauen werden. und zum Passiren eines Gletschers, den man in 20 Minuten zu kreuzen hoffte, brauchte man drei Stunden. Am 12. September Mittags hatte Mackinder nach iztägiger Wanderung die höchste Spitze erklommen. Man blieb nur eine halbe Stunde oben, um die nöthigen Messungen auszuführen und einige Photographien aufzunehmen Arbeiten, die das klare Wetter sehr begünstigte. Die Höhenmessungen sind noch nicht berechnet, doch meint Mackinder, daß der Gipsel zwischen 5200 und 5500 Meter Höhe liegen dürste. Mackinder unternahm dann noch eine Wanderung rings um den Berg oberhalb des Gürtelwaldes und unterhalb der Gletscher, die drei Tage beanspruchte, und fand 15 Gletscher, darunter zwei von größerer Ausdehnung. England und die Basutoö. An der Ostgrenze des Oranje-Frei-staates und von diesem eine Strecke lang durch den Caledonfluß ijittennt, liegt das bergige, fast unzugängliche Basutoland, das als die Schweiz SüdAfrikas bezeichnet wird. Von dem Tafelland des Continents, das sich 500 Fuß über der See befindet, erhebt sich Basutoland in einer Reihe seifiger Terrassen bis zu dem Gipfel des Drakensberg. dessen höchste Spitzen über 11.000 Fuß hoch sind. Die Thäler und Niederungen sind außerordentlich fruchtbar, fo daß eine zahlreiche Bevölkerung Nahrung finden kann. Die höher liegenden Strecken werden nur als Weiden gebraucht, auf die im Sommer das Vieh getrieben wird. Viele Berge sind oben flach, mit steilen Abhängen, so daß sie leicht gegen Feinde vertheidigt werden können. Die mächtigste dieser Bergfesten heißt Thaba Bofigo, wo vor bald sechzig Jahren Moschesch sein Hauptquartier hatte, und wo er die Ueberlebenden der von den Zulus und den Matabele besiegten Bantustämme um sich sammelte. Der Häuptling Moschesch war ein kluger Mann und den Lehren der Missionare nicht unzugänglich. Da die Bantustämme in früheren Zeiten die Ebene des jetzigen Oranje Freistaates bis in die Nähe von Bloemfontein in Besitz gehabt hatten, so beansprucht Mosch:sch in ihrem Namen das ganze Gelände, was ihn zuerst mit den Engländern und dann mit den Buren des OranjeFreistaates in Conflict brachte. Von den vielen Verkehrtheiten, die sich die englische Regierung in Süd - Afrika zu Schulden kommen ließ, war die schlimmste wohl die Anerkennung die ses Häuptlings als eines selbstständigen Fürsten, durch einen 1843 abgeschlossenen Vertrag. Diese Anerkennung geschah in Ausführung der von den Missionaren befürworteten und vom Colonialamt durchgeführten Politik, die darin bestand, daß man die Burenstaaten im Innern mit unabhängigen Negerstämmen umgab. Moschesch hat es weder mit den Engländern noch mit den Buren gut gemeint; als geriebener Diplomat verstand er es jedoch. Buren und Engländer gegen einander auszuspielen. Aus Furcht vor ihm verzichteten die Engländer auf das ganze zwischen dem Vaal und Oranjefluß liegende Gebiet, das jetzt den Oranje - Freistaat bildet. Als die Vuren sich stark genug fühlten, griffen sie Moschesch in seinen Bergfesten an. in den zwei ersten Feldzllgen ohne großen Erfolg, da berittene Basutoö im Rück. der Burgher das offene Land verwüsteten. Im dritten Kriege 1868 erging es Moschesch schlimmer. Hunger und Krankheit dezimirten seine Basutos. Um dem gänzlichen Untergang zu entgehn, nahm er den Schutz des britischen Gouverneurs der Capstadt, Sir P. Wodehouse, an. Dieser Schutz wurde ihm um so bereitwilliger gewährt, als Gouverneur Wodehouse kein Freund der Burenrepubliken war. Seither anerkennen die Basutos die große weiße Mutter in England als ihre Herrscherin. Einige Jahre lang gehörten sie zur Capcolonie. aher seit 1884 sind sie wieder direkt dem Hochcommissär unterstellt, der jetzt Alles aufbietet, um den Häuptling Lerothodi, den Enkel des Moschesch. abzuhalten, über die Buren des Freistaates herzufallen. Aber der Einfluß des Sir A. Milner und des in Maseru stationirten Commissärs Sir Godfrey Lagden ist seh? beschränkt. Die Basutos. die eine Viertel Million Seelen zählen und über 30,000 mit modernen Gewehren bewaffnete Reiter in's Feld stellen können, werden sich schwerlich zurückhalten lassen, wenn Sir R. Buller's Armeecorps gegen Bloemfontein vorrückt. Ein ausgestorvenes HauSthier. Ein großes vorgeschichtliches Hausthier ist in Patagonien entdeckt worden. R. Hauthal. . Chefgeologe des Museums in La Plata. fand in einem Busche bei der Estancia des Capitäns Eberhard an 'der Westküste Süd-Pata-goniens ein eigenthümliches Fell hängen. Es war mit spärlichen, röthlichen, ' etwa zolllangen Haaren besetzt und enthielt in der Haut eingebettet zahlreiche, nicht zusammenhängende gerundete Knöchelchen von der Größe einer weißen Bohne. Da eine derart beschaffene Haut bisher von keinem Thiere bekannt war, so erregte der Fund in der wissenschaftlichen Welt außerordentliches Aufsehen: Dieses räthselhafte Fellstück war, wie Hauthak ermittelte, in einer großen Höhle gefunden worden; es war' ursprünglich so groß wie eine Ochseuhaut gewesen, Kopf und Beine fehlten jedoch. Dr. Nordenskjöld. der'1896 jene Höhle besuchte, fand auch noch ein Stück Fell, eine Klaue und einige Haarballen. Diese Fellreste befinden sich jetzt im British Museum in London und in Stockholm. Hanthal hat nun die Höble genau untersucht. Er fand unter einer Mistschicht noch ein solches Fell, von dem die Gliedmaßen ' augenscheinlich tfil.fintp fintfci lrätb abo
trennt waren; außerdem Nnochen von verschiedenen Thieren sowie zwei ziemlich gut erhaltene Schädel vom Grypotherium. Die- Knochen waren von Menschenhand zerschlagen. Daß Menschen jene Höhle bewohnten, dafür sprecken auch zwei Knochenpfriemen. Von ausgestorbenen Thieren wurden noch gefunden Reste eines Nagers von der Größe eines Bernhardiner Hundes, Reste von einem pserdähnlichen Thier und Reste einer großen Katze, größer als der afrikanische Löwe. Da die Dungschichte mit Aschenschichten zusammenstößt. so ist anzunehmen, daß Menschen mit den Thieren, die jenen Dung gaben, in der Höhle zusammenwohnten, und daß sie das geheimnißvolle Thier (Grypotherium) als Hausthier hielten. Nach Hauthals Ueberzeugung ist das Grypotherium jedoch seit mindestens 300 bis 400 Jahren ausgestorben, und was die heutigen Indianer noch von einem schrecklichen großen Vierfüßler mit langen Krallen und langen Haaren erzählen, ist durch Ueberlieferung mündlich fortqeerbt. Aber ihre Vorfahren in Dorqeschichtlicher Zeit, die ja in Südamerika niazt weit zurückreicht, haben mit diesem Thier noch zusammengelebt und es ausgerottet. Aristokraten im Boerenkriege. . Ein Londoner Blatt macht darauf aufmerksam, daß alle aristokratischen Familien der vereinigten Königreiche bei diesem Kriege betheiligt sind. Seit dem Krimkriege hat England noch nicht wieder eine solche Armee ausgesandt, in der die Aristokratie so vollzählig gewesen wäre. DaS exclusivste Corps der ganzen Armee ist das sögenannte Dandy - Cavallerieregiment", des Prinzen von Wales eigene königliche Garde", deren Osficiere sich aus den vornehmsten Famili:n rekrutiren. Ihm gehören an: Prinz Viktor von Schleswig - Holstein, der Enkel de? Königin, der in dem Nil-Feldzug des vorigen Jahres Lorbeeren erntete. Prinz Francis von Teck, der Bruder der Herzogin von Fork, der mit seinem Dragoner - Regiment ebenfalls an de? Front steht, der Sohn des PremierMinisters. Lord Edward Cecil Salis-
bury, der im vorigen Jahre in Omdurman Lord Kitchener's Adjutant war und jetzt dem Oberst BadenPowell bei Mafeking zur Seite steht, zwei Söhne von Lord Lansdowne, Söhne der Herzöge von Buccleuch und Portland, der Earl of Shaftesbury und Andere. Der jüngste Sohn deö Earl yf Derby ist Lieutenant in demselben Regiment. Sein Vater, Lord Stanley, war bekannt als GeneralGouverneur von Canada von 1883 1893. Sein Onkel, der verstorbene Lord Derby, unterließ es. als er Minister war, die Rechte der Suzeränetät in der Convention von 1884 genau festzusetzen, was von der Regierung Transvaals als Anerkennung der vollständigen Unabhängigkeit der Republik in ihren Beziehungen nach außen wie nach innen aufgefaßt wurde. Ein anderes Dandy-Regiment". das schon an der Grenze den Angriff der Buren erwartet, sind die Neunten Ulanen", das Regiment der Königin, das unter seinen Ofsicieren Repräsentanten vieler Familien vom höchsten Adel und außerdem von einflußreichen Landfamilien zählt, die zwar ohne Titel sind, deren Güter aber seit Generatiopen in ununterbrochener Reihenfolge in Norkshire, Devon und Kent in denselben Händen sind. Der Oberst Generalmajor Sir William Drysdale führt eine Division, und Oberstlieuteyant Bloomfield Gough ist für ein hohes Commando ausersehen. Lord Douglas Compton. ein Bruder des Marquis von Dufferin. Lord Frederick Temple Blackwood sind jüngere Pairssöhne. die in diesem Regiment eine Rolle spielen. Die Namen Gordon. Campbell und Cavendish sind ebenfalls darin vertreten. Auch die Frauen der Aristokratie betheiligen sich an dem Kriege. Eine Tante des jetzigen Herzogs von Marlborough, Lady Sarah Wilson, will sich als KrankenPflegerin zu ihrem Gatten, Capt. Gordon Wilson. begeben, der mit Oberst Baden - Powell bei Mafeking ist. Ein typisches Beispiel eines Soldaten aus der vornehmen Gesellschaft, der als General nach ber Kapstadt geschickt ist, ist Sir F. Forestier Walker vom Regiment der Guardsmen", ein Löwe der Gesellschaft, Lord Methwen von demselben Regiment empfängt einen Divisionsbefehl. Unter den Brigadiers befinden sich noch der Hon. Neville Lyttleton, ein Bruder von Lady Frederick Cavendish. der intimen Freundin der Gladstone's, und Generalmajor Wanchope, der ein Wahlgegner des verstorbenen Staatsmannes in Midlothian war. vom Jnlandc. - Im Jahre 1898 wurden im Staate Süd Dakota 4,948.476 Pfd. Butter und 47,722 Pfd. Käse produzirt. Nicht weniger als 3483 Ehescheidungen wurden im verflössenen Jahre von denGerichten im Staate Jndiana bewilligt. In demselben Zeiträum wurden im Staate 25,051 Heirathslizensen ausgestellt und es kam somit auf je sieben Loose in der Ehelotterie eine Niete. . In MaxonsMillö inMcCracken County, Ky., starb im Alter von über 100 Jahren der Farmer Thomas Aynes, ein geborener Virginier. Er hinterläßt 8 Töchter und 10 Söhne, die auS drei Ehen entsprossen sind. -Sein ältester Sohn ist 78 Jahre und sein jüngster Sohn 23 Jahre alt. Jesse Bracken, der mit Abraham Lincoln im Black HawkKriege kämpfte, ist auf der Farm seines SohneS in der Nähe don Mason siity.Ja., im Alter von etwa 100 Iahren gestorben. -Bracken war bis voriges Jahr noch" im Stande, auf dem Felde zu arbetten. Der Kreuzer Atlant-, Welcher Kieler Tase Dienö cejitflt
wurde, ilt das ente 7?arzeua unlerer
I Kriegsmarine, das mit Möbeln aus ' Metall ausgestattet ist. Diese Neuerung bezweckt die Verringerung eventuell Feuersgefahr in der Schlacht und VerHUtung'der gefürchtetenBlessuren durch umherfliegende Holzsplitter. . in unaewöbnlickerFund wurde im Stollen 53 der Laura Hill Colliery" bei 5azleton. Pa.. gemacht. Ein Bergmann, Namens McGeehan, entdeckte in einer Kohlenschicht ein großes Stück Kupfer. Kupfer in Kohlenlagern ist eine geologische Merkwürdigseit und äußerst selten. EineAnzahljungerMänner in Woodbury, N. I.. ist auf die Idee gekommen, ein Musik - Corps auf Bicycles zu organisiren. Dasselbe soll aus sechs Trompetern und vier Trommlern bestehen, die auf ihren Bicycles die Umgegend unsicher undMenschen und Thiere zur Verzweiflung bringen wollen. Die ältesten lebenden Vierlinge in der ganzen Welt dürften Roy. Lorie, Mabel und Mary, die einzigen Kinder des Ehepaares H. H. Childreß in Anderson, Ind., sein. Das dierblätterige Kleeblatt erblickte im Jahre 1893 in Nashville, Tenn., das Licht der Welt und feierte jüngste den sechsten Geburtstag. Die Pferdefleischausfuhr aus Linnton, Oregon, ist ein sehr einträgliches Geschäft, wenn man nach dem massenhaften Import von Pferden aus dem östlichen Oregon schließen kann. Diesen Sommer sind allein aus der Simson - Reservation 1200 Thiere in'S Schlachthaus geliefert worden und aus der Warm Springs Reservation steht ein neur ?.zua bzor. Vor einigen Tagen erschoß der Friedensrichter Oscar Fleming in Princeß Anne's County, Va.. einen jungen Mann, Namens Clären Snyder, der auf Fleming's Farm ohne Erlaubniß jagte. Unter den Bürgern entstand darüber allgemeine Entrüstung und ein Mob organirte sich, um Fleming zu lynchen. Letzterer erhielt Wind von der Geschichte und bewaffnete sich. Mehrere seiner Freunde befanden sich bei ihm. als ein Mob eintraf und Einlaß begehrte. Fleming warnte die Leute und drohte, sein Recht zu wahren, als die Bande zu schießen begann. Fleming und seine Freunde erwiderten das Feuer und binnen wenigen Minuten lag der Anführer der Bande todt mit seinem Gewehr im Arm auf der Veranda. Darauf zog sich der Mob zurück. Fleming begab sich zu einemNachbar und meldete, daß er einen der Angreiser e7schosen habe. Niemand hat den Todten identifizirt. Die öffentliche Meinung ist zu Gunsten Fleming'S der sein Hausrecht wahrte. , in i Vom Auslandes Der auf dein I e r u s a l emer Kirchhof in Berlin beschäftigte Arbeiter Vollmann fand auf dem KirchHof 4000 M. in Gold. Bollmann verwahrte den Fund im Koffer. Nachmittags erschien in Abwesenheit Vollmanns in seiner Wohnung ein Mann, der sich als Criminalbeamter ausgab, mit einemBeil den Koffer sprengte und demselben das in einem Beutel befindliche Gold entnahm. Man vermuthet, der Unbekannte sei der flüchtige Kassenböte Leisdorf. der unlängst 15.000 M. unterschlagen hat. I n einem Dorfe der Norderharde bei Alsen hat ein Schmiedemeister ein recht schlechtes Geschäft gemacht. Als er im Kruge" einGläschen über den Durst getrunken hatte, verkaufte er seinen sehr stattlichen Schnurrbart für 20 Mark pro Pfund an den Wirth. Der Bart wurde sofort abgeschnitten und gewogen und siehe da, tx wog nur 1 Gramm. Lächelnd zahlte der Wirth dem Bartlosen den ausbedungenen Kaufpreis von vier Pfennigen aus. JnBonnwurdeeinHeirathsschwindler verhaftet, der in rheiNischen und westphälischen Zeitungen Haushälterinn? oder Lebensgefährtinnen gesucht und die sich Meldenden dann um bedeutende Geldbeträge geprellt und auch ihrer Ehre beraubt hatte. Er nennt sich Ernst Kröcher oder Motoni, gab sich für einen Gendarmer Oberwachtmeister oder höheren Eisenbahnbeamten aus Bergheim an der Mosel aus. Er ist geständig und hat auch seinen Opfern gegenüber, wenn er sie beschwindelt hatte, kein Hehl daraus gemacht, daß er ein von der Polizei gesuchter Heirathsschwindler sei. Er rieth aber stets davon ab, ihn zur Anzeige zu bringen, weil bei einer gerichtlichen Verhandlung die Betreffenden selbst noch mehr bloßgestellt werden würden als er. Zwei Liebende, der Vautechniker Fuelle und seine Braut Alma Guenther, begingen in Großkundorf in Thüringen Selbstmord durch Vergiften. Zwischen den beiden jungen Leuten hatte sich ein kleiner LiebeSroman entwickelt, der bei der vollständigen Einwilligung ihrer Eltern den normalen Verlauf zum Standesamt zu nehmen schien. Um so räthselhafter berührt nun plötzlich die unselige That und versetzt die ganze dortige Bevölkexuna in eine leicht begreifliche Aufregung. Unweit von T-ufelS-mühle am Wieneröerg gerieth der in Siebenhirt-n bedienstete 16jährige Fleischhauergehilfe Richard Riedl wegen geringfügiger Ursache mit zwei Burschen in Streit. Riedl lief, als er sah. daß er gegen die Beiden nichts ausrichten könne, davon, lauerte ihnen aber in einem Verstecke auf. Als die beiden Bursche vorllberkammen, sprang Riedl mit bereitgehaltenem Messer aus selnem Versteck hervor und traf einer, der beiden ahnungslos Vorübergehen den, den 19jährigen Ferdinand Artner, so unglücklich, daß dieser starb. Riedl, welcher die Flucht ergriff, wurde noch lm Laufe der Nacht verhaftet und dem Bezirksgerichte Mödling em geliefert.
Wer an
leidet, kann sich daraus v,rkass,n, daß Magen und Leber nicht i Ordnung sind. Dr. Avgust König's Hamburger Tropfen regultren die Leber und reinigen den Magen.
yTTS r-AA j A'l . j . TTrfTJy rv!fi, rj vJv. i wt T 1 f jjvi 3! "t'1"J n S'üthrh's T M.A(si mUfßsg &$&m M fesssfe.
Ilustling and hasty tneals Osten p!ay haroc with th$ traveline inan's digestion. An experienced commercial man, who spends most of his time on the road, states that he never allows himself to be without a supply of OWANS TABUIES He takesfour or sie Tabules a weelc, alvrays one akter a hearty orharried meal, and finds them a mighty nice thing. For all those ails that come from Indigestion, dyspepsia and a laxy lirer there is no remedy so ctrtain as WPANS TABULES.
VoneinemLöweniiber. fallen wurde vor einigen Tagen das Lager, in dem sich die nach Jringa. Jlimatinde und Wmpapua bestimmten deutschen Unterofficiere Großmann, Zahn und Schmidt befanden. Der Löwe kam bis an's Lagerfeuer, erfaßte einen dort schlafenden schwarzen Träger und schleppte ihn fort. Durch das (Geschrei des Unglücklichen wurden die Posten und die anderen Askaris aufmersam und feuerten auf die Bestie. Der Löwe ließ den Schwarzen fallen und verschwand in der Dunkelheit. Gegen Tagesanbruch aber kam er zurUck. wurde jedoch vsn den Askaris an geschossen und verschwand. WährenbderAdwesenheit ihrer Eltern spielten die in der Wohnung eingesperrten drei kleinen Kinder des Oekonomen Johann Varga in Großwardein mit Zündhölzchen. Es kam ein Feuer zum vlusvrucy und m kurzer Zeit stand das Haus in Flammen. Die Tochter Paula des gegenüber wohnenden Grundbesitzers Albert Zathureczky. eine geseierte Schönheit, eilte zur Rettung der jammernden Kinder in das Nachbarhaus, erbrach mit außerordentlichem Kraftaufwande die verschlossene Thür und drang mit Gefährdung ihres eigenen Lebens in das Zimmer, das schon ganz mitRauch gefüllt war und aus dem die Flammen lodernd emporschlugen. Obwohl die Wände und das Gebälke von allen Seiten einstürzten, gelang es dem muthigen Mädchen dennoch, die Kinder ins Freie zu bringen und selbst unversehrt zu entkommen. Als kurz darauf die Mutter der Kinder heimkehrte, wollte sie sich in wilder Verzweiflung, um ihre Kinder zu retten, in daS brennende Haus stürzen. Unbeschreiblich war natürlich die Freude, als man sie zu den bereits geretteten .Kindern brachte. . Eine alte H ausbesitz erin in Niga erhielt ganz unerwartet den Besuch zweier junger Männer, die sie bald über ihr Anliegen aufklärten. Ein immenser Schatz in Gestalt eines halben Eeniners Goldgeld schlummere schon lange in dem nahe gelegenen Walde, bewacht und behütet von einem bösen Geiste", der nur gewillt sei. jene Reichthümer herzugeben gegen sofortige Anzahlung von 253 Rubeln. Sobald der Schatz gehoben, würde die alte, freundliche Frau selbstredend dieöälst davon erhalten. Bereitwilligst übergzb r.. v:: ? c . t i ic wen ungiingen oie gewuniazie Summe. Nach einigen Taaen stellten sie sich abermals ein, der .böse Geist" beanspruche noch eine solche Summe. Um sich von der Wahrheit zu Lberzeu gen, wurde die Alte aufgefordert, selbst in der. nächsten Nacht in den Wald mitzukommen, um beim Ausgraben anwesend zu sein. Als das Trio gerade Nachts um die zwölfte Stunde beim Graben war, erscholl von allen Seiten Aechzen und Stöhnen. Natürlich war's der dose Geist. Die Alte grub eifrigst weiter. Plötzlich zuckten Flammen empor, die einer der jungen Leute durch Petroleum erzeugte. Einen Satansspuk vermuthend, ergriff die Alte schleunigst die Flucht. Währenddessen stießen die eifrigen Schatzgräber auf einen Blechkasten, der ein Zettelchen des Inhaltes enthielt, daß der Schatz erst nach einigen Jahren erhoben werden könne. Da kamen sie aber bei der Alten schlecht an. Sie verklagte die bei. den Gauner, die sich demnächst vor Ge. richt über ihre Schatzgräber auöwei' sen werden.
Q
Äppetitl'ojlglzeit
f i
Mo M FOTO,. "The Sea Level Route'' TO New York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. 9ft. E. JngollS. Präsident. . O. Mclkormtlk. nkchttdirektor. Warren Zf. Lynch, sst. Eel. ff. & Ticket gt. H. t. Vronso. . G. P. . Die populäre i .fav.c-"tinmf Ist die beke Linie nach G m i a . Bier Züge! Verlasse Jndianapolt I 7 00m 11 wSm 13: I 8bNm 13 65 acht, nkuft tn Chicago.., Züc treffe hier et. t12Mt bS?ldend i8 40b 7 233m ( SLOBrn 7 6533m 12 mim iSHlm Täglich aussen Sonntag. Die neueste verbessert Oestibule Zeugen, Wngner Schlsfrvngen elegante yarlor Wagen und Vßwagen. orai'Vqiaswage ,n Jnvtanapotts netzt ut SW Übend berett. erläßt hicago 3 45 Morgen, an jede, öm na so venv vetzt erben. 35 West Wasbinaton Strak Ticket'OsficeS Union Bahnhof, Maffachu,ett ve. Batzho, und 23. Strafzi. , a n r 5V R e e d. Oenl. Van. aent. . H. vk r D o e l. Btce'Prök. und enl. Mgr. Sha. H. Siockwell, Trafftc'Manager. Cincinnati Züge! ß. Abfahrt Ankunft Indianapolis Cincinnati bfahrt umm nkunst 7 8033m , vb , IlLVBm , 10 46m . 335N - 00N 4 46m . 7 4öN . rooNm . 10509! Dayton Zuge, C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Inotanapons Dayton bfahrt. 8 05BM vkunft 13 088 m m i""? . 3 35Nm SMttm - 7 66 w . 11 Mm Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunfl Jnopis: Toledo: Detroit dfahrtia45m nk'ftsNm nk'ft40Nm UU71HI , VVM . r 158m ) genommen Sonntag. Ticket-Oftven : Union Station und 5o. 25 Weft Washington Straße, Ecke xerivtan. l ,., R fMr ,, knf rnl. by jokn Ooodwin,! roy,N.T.t work fjr K kwj fom atay Hol niak. nurk, but w. (. iH yo.qairkl; Sow torar fn(&. JOa tlay atUf t, ad aor ,, um. Kutm him, II I. . c amiicIi yvm caa coaimenc mt buc.., r in all Tour tim..or auar. innii
w
ümt"'
fM)
j ; i
Z
tbawork .AU U n.w. Creat p, Bin fv TT7.r,orkc . ,trt roQ. fcraiahin vMTtainr. SiBiLT, SPE&biLT laanM r ictW Mi t Ai STt Xk 1 .A r' w
Mer-Mm-8iWl6
4 Pensvlnia und Market 6 Enattih Overn.öau? 6!5ait und Z!ew Zjork 7 Wohls und Miaiiaan $ New Aersey und Massachusett ve 0 Dine und 9iortfa 10 Market und Pine 11 Vermont und Ua 13 ?!o. 8 Spritzend. Mass. ve. nahe fUlU lE?clroare un wainui 14 ten, Aerse? und Fort Wavne ve ?5 Massachusetts und llornell ve isl und ii. fefce. !7ark A?e und 12. Str 1 liclurabia und Malott Ave 1J s eblanb Sve und Pratt 31 lllnois und St ?oe 23 icnnf3lanta und Vratt 24 K'!erld,an und 11. Str 25 Jlo. 5 Spritzenhaus, 15. und 2C Senate Äve und St. Claix 27 Ill:noi ab Micd'gan 22 Pennsylvania und 14. Str 2 Senate ve und 1Z. Str . ai No. 1 Spritzenbau?, nv. ve naye ctu?ib 5! Meridian und tfain, 34 California und Vermont 35 lake und New York Sst jndiana Ave und St.Elair 37 Uit Hospital 3'U? und ovth '. Michig-n und Agne 41 VI. L Ssrisenhau, Washington nah & 42,isendorf und Wahlngton i Missouri und iem Porr 45 Meridian und Washington 4(:kinot und Ohio 47 Uapitol venue und Washington 4Slngan Porkbau 49 feuafjcn ahn Stille. Well Washington Gtt il vio. 10 Sprtyenbaus. JUn,l uns niiirou 6j natnoiS und Louistana 53 West und ßonth b4ÄScst und Mcllarty f Senate Avenue und Garden b? Meridian und Ray Ho. 4 Spritzenhau. Vkabtson u. IX0TTU 5 Küadison Avenue und Dunlap . . l )lo. 3 Haken und Letterbau, Louth ah V 2 Pennsylvania und MerriK 3 Delawark und McTarly 4 liastund McSartn 5 .'rj Jersey und Vierrill 7 s,rgtnta venue und Vradsha kg Eist und Brospect ei "Mlina und Hig 1 l Ni. li Sprltzenbauk, Birg, ve nahe Ht 2Eastund .eorata i (iedar undElm 4 ent und Georg' 6 ngliih Avenue und Ptne 'Zh.ibqundAatkS '4 No. 3 Spritzenhau. Vrospect nahe helbtz g metäer Avenue und Sdelvy 1 Market und em Jersey H Washington und Telaware Z Waitiingto ujdl$i Ren, ?,rk undDTwtbsoN 5 Taudttummen'Änstait iSer. Staaten klrsenal 7 Washington und Oriental 0 jrauenNeformatrtum 1 vlo. 18 Spitzenhau. LNaryland nahe t7tertl 5 Meridian un eorata 3 Meridian und Sou d (1 Pennsylvania und Loutstan 5 Virginia Avenue und Alabama 9 Hauptquartier V7 iÄrand Hotel . S iLapitol Avenue und OKio 123 ito. 16 Spritzenhaus, 16. und sh 124 Alabama und lö lZ5llentral Avenue und 15 . 1 12Vnde und 15 12? roornbe ve und Jupiter fr 128 Central Avenue und 17 A 129 Telaware und 1 xC 131 Alabama und 11 182 Bellefontatne vnd 17 134 College Moenje nd 30 135 Delaware und 13 13 Alabama und orth 137 Newman und 19 13 College Ave und 14 139 Uornell Avenue und 13 141 Yandes und 19 143 Highland Avenue und IS 143Tecumseh und I 145 ew Jersey und 33 llvord und 17 147 N, . 3 Sprttzenhan, Hilstde ve. , U 14S U,lleae venue und 33 149 College Avenue und 37 löZP,rk venue und 22 153 L E 3t Wester ah und 93. Stt 154 Ramsey Avenue nd 10 lös Stoughton und Newman 157 Acla nd Pike 158 Bloyd und Vawvaw 159 21 Sprttzenhau, rtghtd 10z roen uno ajepoi fr 168Brightwoodund35 164 loyd und Rural x 15 eystone Ave und t. Clatr , 3I3apitolAveund 17 v 313 Pennsylvania und Michigan ' 314 JllinoiS und 20 315 Senate Ave und ZI 316 Pennsylvania und 33 317 Meridian und I 3lSCaptt,lveund3S 2l9Broadway und 10 1 JlltvotS und VkcSlea 234 N. 14 Sprttzenhau. enwood und 1 235 Ja in et und 83 336AvnettaundL0 237 Wo. v Spritzenbau. Udekl und Rader. 233 lloett Ladder Wrk 239Jsbelund37 241 Meridian und U 243 Wrft33. und Belt R 13 West und Walnut L3 West und 13 4'.. 14 Howard und IS - . 315 Torbet und Paca LlS Lapitol ve und 10 317 Northwestern ve und U 3lg Bvrfter Ave und Gent J 319 anal und 10 21 Eerealine Work 24 Vermont und Lyn 25 Bimarckund Granbvte , 26 Ng. so Sprttzenhau. Haughvtll : Mickigan und Holme ve ZJ 23 Michigan und Concord 4lWe-tundMcJntyre nourt und Maryland 4 3 otjto und M4fsourt 15 üopttol ve und Seorgia 1 M.ssouri und entucky ve 417 Senat An und tMkK, 1 P nd undhau. West Washtngto 423 Jrrrnsyl 424 Milky Ave und I D 3 425 Washington und Harri 2 No. 18 Spritzenhau,. Weft Washington 427 Oliver und trch 428 Ollver und 7)?aoK 429g,dykeundVore 431 H,dle Ave und Morrt 432 klver ve und r?rrt Rlvervenueund Woodbur , 435HardingundBta4St i 436 Harbin und Oliver M yo. 19 Spritzenhau, pkorrtl und Hrdiu 43? Howard und lMiNia, 439 Stockyard 421 Reiör.er nd Miller 4ö2Hon,ard und lee 45t Morri und Kappe 46 Lambert und Belrnont 47 Nordyke !c Marmon Sabrtk r 1 tu 1 r. , w 7 "im vcii uno n an 513 KentuckyAve und MerrUl r 51 JUinoi und ans 14 mtxtii und Union diiMorriSundDakot L8Morriundhurcb b9apttolAve und McCarrn' 52l Meridian und Palmer Zd 523 iline und Lord 524 MadtsonVve un Lincoln ! 526 Meridian und Belt j . f 527 Carlo und ay r.23 Meridian und rt,on ' it'f v 529 Meridian und Siavmond i Mcerna und Touobert i ' I3Eastund!iincoln ' ei4(5astndBeecher 15 Wrigbt und Sander 617 McUartU und eatt i 1 Stew Jersey und Virginia d 11 eiruce und vrospect 713 lZrmltsh ve und Laurel 7lt Olive und Uottage ve 715 Sbclbu und kecker 716 State venue und Orang ii jiangc uno uaurci 719 ant) und dottoflt 721 Lerington Ave nd t 723stlelcherveunde, .24 State ve nd leas i 725 Prospect und lealai 726 Oranae und Hrla 728 Liberty und Vleek S 7Z9oble und ou,h 8IZ 0. 15 Spritzenhaus 13 Market und oble 8,4 Ohio und Hiabland 815 Michigan und Highland d , ?I6 Market und Arsenal 821 van Handle Shop 828 Wa'eott und ermont 8i4 Wsbtng,,n und State ffe 825 Madden Lounae Fabrik 826 Tucker und Dorsey gadrik 827 Washington und Beoille ve 9 . 13 Svridenbau. evtkle alt Martine fn 831 Southeaker und Woodstde 832 Washington und Deardor Epe,ialSignale. Srste 2 Schläge, zweiter larm. Zweite 2 SSlSae. dritter larm. Dritte zwet Schläge, vierter lärm. 1-3-1. Seuer au nd Schlauch ufgeielt. 8 Schlage, weniger WagerdrnS. mehr Wasserdruck. 13 Schläge. 13 Uhr tfittagl. Lake Erio , Western R. R. lucoii und rt spreg. 00?
j
1
I
7 SbNI H r ifi. il W' : mS
2 40 S00A IS 3-2 UXZa
u. ciastgaii uttp örp.. 1 m l?lDömel..:P.: lsS
V snc viymoi nxconu v.
4?? M..mMM.4M.7Ca .1
