Indiana Tribüne, Volume 23, Number 73, Indianapolis, Marion County, 30 November 1899 — Page 2
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4ie idcucn ;ATtrcne ujcy J tjtnt per Woche, die eontuaa.8:Crt6fie"l tt per Wsche. Beide iust?e 15 Cent in H St p IXat. pe, SrhalS 5tt Nlhi ii S,ritdiNkL P CfMl 13 RlSbSS RkSL Jndianaroliö, 3nb., 30. November '99 Amerikanische Ctüdte. Eine Fülle interessanter Mittheilungen über die Entwickelung und den gegenwärtigen Zustand aller Städte unseres Landes mit mehr als 30.000 Einwohnern enthalten die Berichte, welche das Arbeit - Departement auf Anweisung des Congreß veröffentlicht hat. Solcher Städte gibt es 140 und am ältesten ist Albany, N. das im Jahre 1686 incorporirt wurde, fünfzehn Jahre später folgte Philadelphia. New ork, Chicago und Philadelphia sind die einzigen Städte, deren v5m wohnerzahl mehr als eine Million fct trägt. Grelle Contraste weisen - tte Tabellen auf, in denen der Flächeninhalt der verschiedenen Städte nachzewiesen wird. So ist beispielsweise das Areal von Taunton in Massachusetts größer als dasjenige von Boston oder Baltimore. New Orleans mit 85, 000 Einwohnern, hat ein Areal von 123.600 Acres, während Newark in New Jersey mit der gleichen Bevölkernngszahl 12.000 Acres bedeckt. Man sollte wohl erwarten, daß die Fabrikdistrikte von Pennsylvania. Massachusetts und Illinois am dichtesten bevölkert sein rnüfeter, doch ist dem nicht jo, denn Richmond. 23a., hat nur ein Areal von 6.520 Acres und Louisville. Slt)., ein solches von 12.800. während Duluth in Minnesota und Des Moines, Iowa, mit einer weitaus kleineren BeVölkerungszahl ein Terrain von 40,960. resp. 34.560 Acres umfassen. Nach den Ermittelungen überWirthschaften. Polizei und Verhaftungen wegen Trunkenheit erscheint Daven port. Ja., als dl: nüchternste Stadt, während die meisten Trunkenbolde sich in San Francisco und Boston befinden. Der besten Gesundheit erfreut sich McKeesport, Pa. Die auf Tod durch Schwindsucht daselbst fallende Rate beträgt nur 1.09 vom Tausend, während sie in Bosten und New York 12 und in Denver. Col., 26 beträgt; bei der letzteren Zahl kommt indessen in Betracht, daß viele Schwindsüchtige aus allen Theilen des Landes in Denver wegen seines milden Climas Zuflucht suchen. Die höchste Rate der Todesfälle durch hohes Alter. 13.60 pro Tausend, fällt aufSalt Lake City; die entsprechende Rate beträgt in Pittsburg und Chicago nur 2 vom Tausend. 96 Städte besorgen die Deckung ihres Wasserbedarfes auf municipalem Wege; unter den Städten, welche davon eine Ausnahme machen, befinden sich Indianapolis, New Haven, New Orleans und San Francisco. Vier Städte Duluth. Richmond, Toledo und Wheeling besitzen municipale Gasanstalten und dreizehn eignen und haben elektrisch: Beleuchtungsanlagen im Besitz und Betrieb. Ein kurzer ENetraum. Eins der seltsamsten Dramen aus dem wirklichen Leben wurde dieser Tage vor dem Ehescheidungsgericht in London enthüllt. Mr. Peters lernte seine Frau und seinen Nebenbuhler, Mr. Richmond, fast zu gleicher Zeit in Sheffield kennen. Als die Hochzeit stattfand, machte der dem jungen Ehemann warme Freundschaft heuchelnde Richmond den Neuvermählten den Vorschlag, den ersten Theil ihrer FlitterWochen in seinem Hause zu verleben, in welchem er' ihnen zwei hübsch eingerichtete Zimmer zur Verfügung stellte. Auf Wunsch seiner Gattin acceptirte Mr. Peters, fühlte sich dann aber sonderbar berührt, als die junge Frau erklärte, sie werde mit der Wirthschafterin Mr. Richmond's das Schlafgemach theilen, so lange man bei diesem zum Besuche Iveile. Am Nachmittage des dritten Tages wollten die Ehcleute abreisen, und der .Freund" begleitete sie zum Bahnhof. Die Männer ließen Vtts. Veters kurze Äeit im Wartesaal allein. und als sie zurückkehrten, war die junge Frau spurlos verschwunden. Richmond sprach die Vermuthung aus, su könne sii nach Südafrika aufge macht haben, und gab Peters denRath, ihr sofort nachzureisen. Er händigte dem Verblüfften sogar eine größere Summe Geldes ein, um es tym zu er möalicken. ohne AitversäumniK Eng land zu verlassen. Der verdutzte Ehemann kam aber nur bis nach London. Als e? dort keinerlei Beweise dafür fand, daß seine Frau sich an Bord eines Afrikadampfers begeben hatte, beschloß er, in der Metropole zu bleiben und abzuwarten. Er hatte einen aewissen Verdacht, und dieser wurde noch bestärkt, als er im Hotel von einer ihm aänzlicb fremden Frau besucht und beIaftiai wurde. Er weigerte sich, iraend etwas mit der Person zu schaffen zu haben, da er sich vaazte, va& man ihm eine Falle legen wolle. Und so war es -end. Am folaenden Tage erschien seine verschwunden: Ehehälfte in Begleitung eines Rechtsanwaltes und beschuldigte ihn des Ehebruchs mit der betreffenden 5?rau. Wie es sich aber bald herausstellte, war Mrs. Peters diejenige, die die Ehe gebrochen hatte, indem sie ein Verhältniß mit Richmond unterhielt. In einem Briefe an den betrogenen Gatten schrieb sie unr Anderem, daß sie ihn hasse und verabscheue und daß sie lieber sterben olle, als mit ihm dieselbe Luft athmen. Weshalb sie ihn aber überhaupt erst geheirathet hat, lst i i j. "n.a cr"i.r. 013 jegl noq ein uugrlones aiqiti. a M e i e r, Sie passen wirk lich zum Soldaten, wie ein Elesan Jum Schoßhündchen!"
Sei stark s und 1 gesund. Araft ist nicht immer ein natürliches Erbtheil. Der kür. zeste U?eg zu Araft und voller Gesundheit geht durch den 2I?agen. galtet den !Nagen in Ordnung und unterstützt die Oerdauung durch den Gebrauch
von ohann Koff's WalzeFlraKt. bei Euren Mahlzeiten. Quatn Sandow, drr stärkste Mann in der LSelt, schreibt: Das Geheimniß meiner Kraft ist vollkom rnene Verdauung. Icb gebrauche Johann soff's Malzettralt und finde, daß dasselbe mir Ui der cirdentlichen Asnmilationder Nahrung s'hr hilft." Johann Hoff's Molzez-trakt eingeführt in 1847 ,ist verkannt als das beste tSrkr ngsmittel für Schwache und Leidende. Alle anderen sind Na habmun, gen. Johann Hoff: New lZork, Berlin, )aris. Die ttongoneger und ihr ,,Mblzi." Unter dem Namen Mbi,i versieben die Kongoneger olle lebenden Wesen, die ihnen irgendwie zur Naheung dienen können man könnte das Wort im Deutschen also durch das Wort Imbiß fast mit denselben Buchstaben w:?dergeben , und wie weit diese? Begriff ist, lehrt die Erzählung eines belgischen Missionars im Brüsseler Mouvement Geographique . Elgentliches Wild in unserem Sinne ist im Konzogediet ziemlich seilen; von grofreien Thieren giebt es nur ganz wenige Antilopen, einige Leoparden, ein vaar Affen und dann, wenn man sie auch noch dazu rechnen will. Schlangen v orn . . r . an m -r " . . r rtv uns x;tauic. zsvn vucfiugci jinu giunc Tauben. - Perlhühner. Enten und Sperlinge in großen Mengen vorhanden. Em Genun emener Art llt eZ. die Neger auf die Mäusejazd zieh:n zu sehen. 20 bis 30t Menschen thum sich zusammen, die Steinflinte auf der Schulter und beqleitet von einiaen mageren Hunden, denen sie eine Holzglocke um den Leib gebunden hzben, damit deren Klana die Iäaer auf die Spur des Mildes führe, das der Hund rn dem hohen Grase verfolgt. Wahrend der trockenen Jahreszeit ist die Sache einfacher. Es wird ein großer Plat umstellt und von allen Seiten da! trockene Gras darauf angezündet. Di' Mäuse, die nicht durch das Feuer w gründe gehen, werden massenhaft niedergeschossen. Wenn ein Affe gejag werden soll, so umstellen sie den Baum, auf dem sie ihn entdeckt baben. schreien aus vollem Halse und schießen von Zeit zu Zeit ihre Flinten ab. bis das aeängstete Thier seinen Schlupfwinkel verlaßt und niedergeschlagen werden kann. Das Geschrei ist überbavt daZ Wichtigste bei derNegerjagd, auch wenn es aus Antilopen geht. Der Leopard gilt den Negern nicht als Mbizi. we nigstens jagen sie ihn nicht; treffen si: aber auf eine dieser Katzen, so zögern sie nicht zu schießen, bezahlen diesen jJlütfy allerdings oft genug mit ihrem Leben. Die Schlangen (Nioka) tödten sie mit Stockschlägen, doch werden auch it am unteren Nongo als Nahrur verschmäht, dagegen werden sie vo: den Negern am oberen Kongo sehr g schätzt, sie sind mit schönem Aal. fleisch vergleichbar. Zu den beliebtesten delikateren der Kongoneger gehören die Raupen (Nguka)," und es entsteht um ihren Besitz nicht selten Streit. Während man sich bei uns freuen wurve, wenn em Nachbar die Naupe: von unseren Bäumen holte, so gilt die! am Kongo als Diebstabl. So beklaai sich neulich ein öäuptlina im Beurt Kisantu. daß man ihm von einem aume seines Dorfes alle Raupen ge stöhlen hätte, auf deren Gedeiben l große Sorgfalt verwandt worden war Wie Diebe wurden aussindig gemacht und da die Rauben noch nicht verzebr waren, mußten sie sorgfältig auf den usaum zurückgesetzt werden,, damit sie dort noch größer und fetter werden konnten, ehe sie der glückliche Besitze seinem Magen einverleibte. 3n äbnli cher Werthschätzung stehen die großen Sprungheuschrecken (Mankonko). man fängt sie besonders um die Moraenoder Abendstunde, wenn der Thau ihre Flügel beschwert und sie nicht kla P , - ' ' . ie?en rönnen, ines Taqes singen die Kinder der Mission in einer enizigen otunre nicht weniger als 80 Kilo gramm Heuschrecken. Dieser 5!aader folg war für dieEingeborenen geradezu ein Fest, denn nun waren sie für lanae , , , . . .. ' V IM hinaus mit mmm" versorat. Die Heuschrecken werden getrocknet und können lange Zeit ausbewahrt werden Auch die kleineren Grillen (Mzenzi) findet ihren Platz auf der Tafel des Negers; sie werden lebend in heiße Asche geworfen und dann mit großem Behagen verzehrt. Zu gewissen Zeiten des Jahres verlassen die großen geflügelten weißen Ameisen (Lunso) die roe. und dann entspinnt sich ein eifersüchtiger Wettbewerb zwischen den vuynern und den Negern, sie zur Nah runa einzufanaen. Die Neaerkinde haben dann immer den ganzen Mund von unv, wenn D3oß lohnend ist,
auneroem aucy nocy oelve Hände, bis auch deren Inhalt in den Mund wandert. Zum Fange von Vögeln benutzen die 9lt:tx einen Leim, den sie wu mittelbar auf die Vaumzweige streichen oder auf besondere Leimruthen. Auch zum Fange von Mäusen werden verschiedene Arten von Fallen benutzt, zuweilen von ebenso sinnreicher als einfacher Einrichtung. Daß noch sonst viele Dinge, von denen der Europäer sich mit Ekel abwenden würde, z. V. die Eingeweide verschiedener Thiere und,auch die todten Thiere, für die KongonegerMbizi sind, klingt nach dem bereits Gesagten kaum mehr wunderlich.
Neue Sterne. Die lebende Generation hat bedeutend mehr neue" Sterne entstehen sehen, als die historischen Berichte srüheren Zeiten zuweisen, lediglich deshalb, weil wir den Himmel jetzt viel sorgfältiger überwachen als früher und weil namentlich der südliche Theil des Himmels jetzt mit der Controlle unterliegt. Die letzte Erscheinung eines neuen Sternes, die den Bewohnern der Nordhalbkugel mit freiem Auge sicht- . i nrr T- I bar waro. sano l&yz im lernoiio: desFuhrmanns statt und ist als Nova Aurigae" bekannt. Seitdem sind drei weitere Erscheinungen in den südlichen Sternbildern des Lineals des Schiffes und des Schützen. 1893. 1895. 1893 zu verzeichnen. Daß die neuen Sterne entständen durch den Zusammenstoß zweier bis dahin fast dunkeln Sterne, die sich auf lhren Wegen durch ven Weltraum begegneten, wobei die pl'ötzlich ln Warme verwandelte Stotzdewegung ein Helles Aufflammen derTrümmermassen erzeugte, die einen Stern von großer Helligkeit an bisher leerer Stelle erscheinen ließe, ist eine wissenschaftlich nicht mehr zu vertheidigende Annahme. Die Beobachtungen der neuen Sterne mit dem Spektroskop zeigen nämlich immer zwei Systeme von Fraunhoser schen Linien, die derart gepaart auftraten, daß neben einer hellen Linie eine dunkle in stets gleicheui Abstände auf der Seite des Biolct liegt. Bisher war man gewohnt, anzunehmen, daß eine Verdoppelung der Linien im Sternspektrum auf die .Existenz zweier Himmelskörper dicht bei einander hindeute, die sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegten, da eine Beweauna eines Sternes in der Richtung der Schlinge eine Verschiebung seiner Spektrallinien erzeugt. Aber die Verschiebungen, die man dann im Spektrum des neuen Sternes m Fuhrmann, sowie seiner Nachfolger beobachtet hatte, führten auf rne An nahme zweier Körper, von denen der eine 800, der andere gar 1300 KiloMeter Geschwindigkeit pro Secunde bzsessen hätte, und diese ungeheuren Zahlen uberstleae.z doch sehr die Vorstellungskraft selbst der an große Zahlen gewohnten Astronomen, daß eine an dcre Erklärung für das Austreten je zweier Linien im Speitrum willkommen schien. Diese glaubt nun Prof. Wllsing vom Astrophysikalischen Ob scrvatorium zu Potsdam gefunden-zu haben. Es galt hier, durch Laborato riumsve:suche die Verhältnisse in im bekannter Weltallsferne nachzuahmen. Wir beobachten die Spektra der auf der Erde vorkommenden Metalle meist, wenn diese Metalldämpfe unter dem Druck einer Atmosphäre oder einem viel geringeren Drucke stehen, nämlich dem im Innern der Geißler'schen Röh ren herrschenden. Wllsing kam auf den Gedanien, einmal die Linien namentlich des Eisenspektrums, welches sich auch bei den neuen Sternen zeigt, unter sehr hohem Drucke zu untersuchen und erzeugte diesen, indem er Funken zwi schen Metallelektroden unter Wasser überspringen ließ; dabei stehen die sich entwickelnden Dämpfe unter einem Drucke, der den normalen Luftdruck viele hundert Male übersteigt. Es traten dann im Spektrum die üblichen Linien des Eisens auf. aber verdoppelt und so, daß der helle Theil nach roth, der dunkle nach violet verschoben war. Diese außerordentliche Uebereinstimmung des Erveriments mit dem am Himmel Gesehenen läßt den Schluß zu, daß die neuen Sterne aufleuchten infolge von explosiven Entwickelungen großer Gasmassen aus ihrem Innern. Es wird nämlich angenommen, daß diese Sterne Sonnen" sind, das heißt, daß sie im Glühzustande sich befinden. Diese rasch und mächtig entwickelten isase erleiden von der die ferne Sonne bereits umgebenden Atmosphäre einen Druck, von dem wir uns eine ungefähre Vorstellung machen können, wenn wir bedenken, daß unsere Sonne von einer Atmosphäre umgeben ist. die mindestens um einen Sonnendurchmesser sich rings über die Sonne erhebt, und daß weiter die Sonne 100mal so groß ist wie die Erde. Gasmassen, die am Grunde der Sonnenatmosphäre sich entwickelten, würden also wohl einen Druck auszuhalten haben, der vielhun dertmale denDruck unserer Atmosphäre übersteigt, und unter solchem Druck scheinen die leuchtenden Gase auf den neuen- Sternen zu stehen. Allmälig aleicht der Druck sich aus. die ausgebrochenen Gase kühlen sich ab und der Stern verliert die plötzlich gewonnene Helligkeit, indem zugleich fern Spek trum statt der doppelten nur mehr ein fache Linien aufweist. Deutsche Lokal-Nüchvkchten. 5ksikwTa?n:n F ü r f e l d. Ein schweres Unglück traf die geschiedenen Eheleute Köhler. Deren blühender, 12 Jahre alter Knabe steckte ein Messer, welches er zum Schneiden der Trauben benützt hatte, lose in die Wamstasche; plötzlich kam der Knabe zu Fall, wobei ihm das Messer tief in die Brust eindrang. Der Knabe schwebt in Lebensgefahr. K l e i n - G e r a u. In der Scheuer des Landwirths Reinheimer kam Feuer zum Ausbruch; das ganze Gebäude brannte in kurzer Zeit nieder. Lampertheim. Unter großer Theilnahme begingBurgermeister See linficr daö Lojcihri AmtHubilSurn,
Mainz. Demnächst sollen in un serer Stadt eine Anzahl Motordroschken und Lastwagen in den öffentlichen Verkehr gestellt werden. In dem benachbarten Gau - Algershäm fiel der Fuhrmann Meyer von seinem Wagett
herab, die, Rader gingen ihm über den Kopf und zermalmten denselben, so daß der Tod sofort emtrat. W o r m s. D Frau ds Dampfchisf - Eapitäts Heel von hier stürzte sich von dem Dampfboot, auf dem ihr Mann bedienstet ist, in den Rhein und ertrank. Ea'.. Dresden. Bisher galt der 85 Jahre alte Herr Schurig in Dresden als ältester Feldwebel und altesterSoldat der sächsischen Armee. Jetzt werden ihm diese Eigenschaften von o fi.;u ti scyrieeoerg aus lircina gemami, oas den ältesten sächsischen Feldwebel zu seinen Bewohnern zahlt. Es ist dies Christian Gottfried Schönberq, welcher am 8. Dezember 1806 in Weibbach bei Rochlitz geboren ist und demnach in Kürze sein 93. Lebensjahr vollendet. A t l ö b a u. Aus der durch hiesigen Ort führenden Eisenbahnlinie Lö-bau-Ebersbach wurde der Bahnwarter Böhmer vom Zuge erfaßt, und auf die Böschung geschleudert. Böhmer erlitt einen Beinbruch urd Begehungen am Kopfe, die seinen Tod zur Folge hatten. Bergen. Als der Hausbesitzer Steinmetz Blechschmidt in einemStein bruch eine Winde anlegen wollte.rutschte aus, fiel in den Bruch und war sofort todt. Dobeln. Auf dem Kajernenneubau für das 3. Bataillon des Jnsan-terie-Nkgiments No. 139 an der Frie drichstraße verunglückte der Maurerpolier Walde aus Neudors dadurch.daß er beim Aufziehen von Steinen von einem Treppenpodest abstürzte und verschieden? Verletzungen, darunter Rippenbruch. erlitt. Großenhain. In der EisenHandlung vonHaustein verunglückte der Marlthelser Seidel beim Tragen eines eisernen Trägers, der ihm von der Schuller auf's Bein glitt und dieses zerschmetterte. G lauchau. Das dOjahnge iöur gerjubiläum feierte Rentier Stadtratz Lorentz. H a i n e w a l d e. Im Schülerbusch bei Pethau hat sich der 59 Jahre alte Drainirer Karl August Schluckner von hier erhangt. Haubitz. Gasthofbesitzer Rädler iun. machte seinem Leben durch Erhänicn ein Ende. ?aueri München. Herr Andreas Wachter, Director der bayerischen BeamtenKreditbank, Secretär des bayerischen Juristenverelns, Vorsitzende? des deut schen Privatbcamtencereins, Zweigverein München, ist im Alter von 59 Jahren geitorben. Wegen zahlreicher Betrügereien wurde der 26 Jahre alte Conditorgehilfe Georg Künzler von Lindau verhaftet. Der verhei ratete Milchhändler Blasius Strasser erschoß, weil sie das Verhältniß abbrechen wollte, seine Celieble Elise Spandl und versuchte sich dann selbst zu erschießen, verwundete sich aber nur so. daß Hellung wahrscheinlich ist. A n s b a ch. Die 25 jährige Mau rerstochter Vogelhuber warf sich an der Ueberfahrt der Feuchtwanger Straße auf das Staatsbahngeleise, um sich überfahren zu lassen. Sie wurde noch rechtzeitig von Passanten entfernt und, da sie geistesgestört zu sein scheint, in's Krankenhaus eingeliefert. Aschaffenburg. Einen SelbstMordversuch machte der erst vor kurzer Zeit von München hierher versetzte ver heirathete Locomotivführer Tröfch. Auf seiner unter Dampf beslndllchen Ran qirmaschine stehend, versuchte er sich mlt dem Taschenmesser den als au durchschneiden, wurde aber durch das Eingreifen seines HeizerS an der Vol lendung der 'That gehindert. Die Wunde am Hals ist schwer, jedoch vorläufig nicht direkt lebensgefährlich. Bogenhausen. In einer Kiesgrübe wurde der TagelöhnerDesiderius Gerum verschüttet und getödtet. D o r f e n. Im Meßneranwesen in Landersdorf, Pfarrei Qberdorfen. brach Feuer aus, das einen großen Thnl des Wohngebaudes vernichtete. H a g e n z e l l. Der Bauer Georg Lausser von hier wurde in einer Waldung bei Gschwendt überfallen und sei ner Baarschaft von etwa 200 Mark und eines Messers beraubt. Der am Kopfe bedeutend Verletzte lag zwei Stunden bewußtlos am Thatorte und wird kaum mit dem Leben davonkom men. Württemberg. Riedlingen. In einer der letz ten Sitzungen der bürgerlichen Collegien wurde die Einführung des Bieroktroi beschlossen, sowie die Erhö hung der Hundesteuer von 10 auf 12 Mark. Rlßtissen. Zu der goldenen Hochzeit des Bauern Joh. Schaible . r rr t .r iv t und eineri2yeirau wiivia, gen. krallt mann, waren 10 Kinder und 32 En kel erschienen, zum Theil aus weiter Ferne. Rottenburg. Prof. Dr. Herter in Ehingen, Vorstand des dortigen Convlkts, wurde zum Domkapitular in Rottenburg ernannt. Dr. Herter ist 1846 geboren. R o t t w e i l. Fabrikant M. Ben. zing, Chef der Firma Held & Teufel, schied' aus dem Leben. Schuhma cher Philipp Schneider aus Schörzin gen, der leine rau nach emem Streite erwürgte, erhielt 7 Jahre Zuchthaus. Ruvertshofen. Schultheiß Baur beging sein L5lahrkgeZ Amtsju biläum unter Betheiligung der ge sammten Gemeinde, deren Vertretung dem Jubllar eine prachtige Uhr über reichte. Schrozverg. Der verhelratheke Ortsrechner Johann Rammleiter von hier, gegen welchen wegen Unterschla gung von Amtsgeldern Untersuchung : eingeleitet wurde, ist entflohen; er wird i Utamtnm tmoioi.
Ulm Taglohner Jo. Christian Schneller vcnOffenhausen. OA. Mün singen, schon vielfach bestraft, wurde vom Schwurgericht wegen Versucher Brandstiftung zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt.
W e r l a n c In Flammen aufge gangen ist der Bauernhof des I. Leiprecht. W ü st e n r o t h. An dem Neubau der Traubenwirthschaft stürzte dasGerüst mit drei darauf befindlichen Mallern e'.n, die zum Theil schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davontrugen. Offenbar war das Gerüst zu schwer mit Baumaterial belastet. Laden. Karlsruhe. Die Nähmaschilenfaörit Karlsruhe, vormals Haid u. Neu. hat dieserTage die 500.000. Nähmaschme fertig gestellt. Aus diesem Anlaß wurde eine Feier veranstaltet und die Arbeiter erhielten Geldgeschenke, für mehr als 30jährige Dienstzeit 100 Mark, für LSiadrlge 50 l'iarl usw. Die Iubiläums-Maschine wurde dem Frauenverein zum Geschenk gemacht. Wegen Schwindeleien erhielt, die 36jährige Cäcilie Zimber aus Jffezheim 2 Jahre Zuchthaus und 300 Mark Geldstrafe. Ba den w eil er. Als Thäter des kürzlich im hiesigen Kurpark verübtenRaubmordversuchs gegen 2 Stcttiner Damen wurde der 28jährige Schubmacher I. Willy von Altbreisach ermittelt, der sich zur Zeit im GesangMb in Liestal (Basel) befindet. B r u ch s a l. Im Stalle des GastHauses Zrn Löwen" wurde der hochbetagte 'idarn Böser aus .Forst von einem Pferde derartig gegen den Leib getreten, daß binnen Kurzem der Tod eintrat. In der Malz- und Hopfenbandlung von M. Bac? brach ein Brand aus, der jedoch rasch gelöscht werden konnte. Der Waarenschaden ist erheblich, da durch Wasser und Rauch dieHopfen- und Malz-Vorräthe verdorben sind. Emmen dingen. Der 50iahrige Steinhauer A. Roth aus Stuttgart stürzte in einen zwanzig Fuß tiefen Steinbruch, wobei er sich so schwer verletzte, das; er nicht im Stande war. sich aufzurichten und bei der regnerischen kalten Witterung die ganze Nacht liegen bleiben munte. Erst m der Frühe wurde er aufgefunden und in das Spital verbracht, wo n bald darauf starb. Vrauereidirector Rob. Kölsch, ern geborener Karlsruher, ist nach kurzem Krankenlager gestorben. E t t l i n g e n. Weaen Unterschlagung und Urkundenfälschung erfolgte die Verhaftung des Briefträgers Trautmann. Fahrn au. Vor einigen Tagn wurde der 44jährig5 Fabrikarbeiter Wilh. Vaumgartner von hier von seiner Frau, mit der er wegen Blaumachens in Streit gerleth, angezeigt, weil er an seinem 11jährigen Stieft'öchterchcn ein Sittlichkeitsoerbrech-en begangen habe. Ehe die Gendarmerie zur Festnahme schreiten konnte, slüchtete Vaumgartner. doch wurde er wenige Tage darauf in Hänner bei Säckingen verhaftet. Nbeinpfal ' L a n d a u. Vom Heimweh geplagt, hat sich der Deserteur Klein der 10. Compagnie des 18. Jnf.-Regts. bei seinem Truppentheil wieder gestellt. In der Zwischenzeit war der Flüchtling bis nach Frankreich und Luxembürg gekommen. Das Militärbezirksgericht Würzburg hat Klein schon im October 1893 wegen Fahnenflucht und Unterschlagung zu 9 Monaten und 15 Tagen Gefängniß und zur Versetzung in die 2. Elasse des Soldatenstandes derurtheilt; er wird nun diese Strafe abzubüßen haben. Pirmasens. Unter dem Verdachte, die 39jährige Pfründnerin. WittweFriederike Forster. geb. Reiche!. durch Schläge so verletzt zu haben, daß sie gestorben ist. wurde der Verwalter des alten Spitals H. Kämmerling verhaftet. Der Beschuldigte behauptet, die Verstorbene sei ohne sein Verschulden die Stiege hinabgefallen und habe sich dadurch die Verletzungen zugezo gen. Aus Liebeskummer ertränkte sich der 17jährige. Handlungsgehilfe Ebelshäuser. ' - Elsaß-Lothringen. Straßburg. Die Strafkammer verurtheilte den 18 jährigen Ar beiter Friedolin Wehre! aus Eschau wegen Maieitatsbeleldlauna zu vier Monaten Gefängniß. Wehre! hatte in angetrunkenem Zustand französische Lieder gesungen, Vivo la Fiauce ge rufen u. s. w. Schvetz. A i g l e. Hier ist der langjährige Gerichtspräsident des Bezirks Aigle. Alb. Grelotz. gestorben. . Basel. Die 10jährige Marie Hunzike? wurde von einem Straßenbahnwagen überfahren. Ins Spital verbracht, starb das unglücklicheKind bU darauf. Sollen. Das zu 10.000 Francs versicherte, von Josef Aerni. Lehrer, und Viktor Gasche, Vahnangestellter. bewohnte Haus der Wittwe Elisabeth Aerni. Lehrers, ist bis aus das Erdge schoß abaebrannt. Dättlikon. Das Wohnhaus des Konrad 5iollbrunner brannte bis auf den Grund niedcr. Dietikon. Nikolaus Ä'llinger und Frau feierten das goldene HochZeitsset. E l I i k on c. Rh. Das Wohnhaus des Fischers Jäggli beim Schulhaus ist total abgebrannt; mit knapper Noth konnte das Vieh noch gerettet werden. H e r i s a u. Nach langer Krankheit starb im Alter von erst 41 Jahren der in Zweiten Kreisen bekannte AltKantonsrath Ernst Lutz, Theilhaber der Firma Vächtold, Lutz u. Eo. HUntwangen. Das DoppelWohnhaus des Steinhäuers Heinrich Meier und Schusters Jacob Rutschmann ist vollständig niedergebrannt. Meier ist. der Brandstiftung dringend verdächtic, verhaftet worden. H u t sw y l. Bei All ist die große Mühle Brisseck niedergebrannt. 3 n ö." Zn der Hofmatt. Gemeinde
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fjinä, brannte ein dem Taniel Hirscht. H?lzhändlcr in Nenenbura, qehörendeS LaucrnhzuZ nieder. Dasselbe war htwohnt von dem 61jähr. blinden Jakob Gerber mit zwei Söhnen und von den Eheleuten Simon Aeschlimann. OksZmeifz-NlNkl. I r ü n n. Ter in der hiesigen Möbelfabrik Sigmund Deutsch u. Co. angestellte 20jährige Max Epstein ist unter Mitnahme eines Betrages von mehr als 2000 Gulden flüchtig geworden. Budapest. Dr Professor am hiesigen Polytechnikum. Dr. Eugen Peterssy, hat sich auf der Fahrt zwischen Karlstadt und Fiume im Schnell zuge erschossen. G l o g g n i tz. Hier wurde vom Gendarmerie - Postenführer Kinast ein Individuum verhaftet, bei welchem man ein ganzes Arsenal von Einbruchswerkzeugen vorfand. Er gab an. Josevh Gschiel zu heihen. 37 Jahre alt und .iach Hartberg zuständig zu sein. Innsbruck. Der Student der Medizin Reinstadler aus Ulten inTirol stürzte auf dem Marsche vom Schloß Ambras nach Innsbruck 40 Meter tief in einen vom Waldwege wenig entfernten, senkrecht abfallenden Steinbruch und wurde sofort getödtet. S o l e n a u. Der im Solenauer Kohlenschachte bedienstete Bergarbeiter Johann Manlik stürzte beim rablassen in den Kohknschacht aus demAufzugskorbe von einer Höhe von 36 Metern in die Tiefe herab und fiel so unglücklich, daß er mit zertrümmertem Schädel todt liegen blieb. Sternberg. Der Direktor der Firma Heeg & Friedmann, Josef Weber, hat, sich in seiner Wohnung erschössen. Weber war 64 Jahre alt; er soll in der letzten Zeit Spuren von Geistestrübung gezeigt haben. T e s ch e n. Nach S4jähriger Dienstzeit ist der langjährige Kapellmeister des 54. Jnft.-Rgts. Josef Hikl (geö. 1825 zu Körnitz in Mähren) in den Ruhestand getreten. Luxemburg. Differdingen. Zur Nachtzeit kam der 55jährige Handelsmann Joseph Krämer aus Wachkuppe (Deutschland) in Begkitung eines Kameraden mit einem einspännigenFuhrwerke von Lasauvage her, um durch hiesiges Gebiet nach seinem Wohnorte Deutsch - Oth (Lothringen) zu fahren. Unweit hiesiger Ortschaft angelangt, stürzte das Fuhrwerk um, wobei Krämer bedeutende Verletzungen erlitt, die den Tod einige Augenblicke später zur Folge hatten. MecNenburz. Penzlin. In besorgnißerreaender Weise herrscht hier der Typhus." Es sind bisher etwa 30 Erkrankungen vorgekommen, einige mit tätlichem Ausgange. P l a u. Durch mit Zündhölzern spielende Kinder kam in dem Thorwege des dem Ackerbürger W. Möller gehörigen Wohnhauses Feuer aus. In Folge der im Thorwege lagernden Futtervorräthe griff das Feuer schnell um sich und äscherte den Thorweg sowie ven Dachstuh des Wohnhauses binnen Kurzem ein. Auch das Nachbarhaus des Ackerbürgers W. Schröder wurde stark beschädigt. N i b n i tz. Der erste Geistliche cm der Stadtkirchc. Pastor Schmidt, seierte sein 25iähriges ÄmtZjubiläurn , ,, - Die beüe 5 Gest Cirr: ia t:r Clzlti Clz'Z :r:f:Z:r.
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