Indiana Tribüne, Volume 23, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1899 — Page 2

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tt mglirtje ,Xrtttn" fo?tt $ut5 den Ix j tt per Wo,, die ConntijS'.trAfcüi ff Uvtf pee Woche, eide lufasmm IS It kcs Jft U per Wmt. Vtx P,ft ierhali UV plzksch U 9mtitU:ta I' jhq. OrtU! 18 üd Vladams tta Indianapolis, Ind., 29. November '99 DaS älteste Volt? ' Schon bei einer früheren Gelegenheit war auf merkwürdige (Entdeckungen hingewiesen worden, von denen der französisch - amerikanische Gelehrte Dr. Le Plongeon nach seiner ersten Reise durch das mexikanische MavaLand berichtete, und besonders auf die Entzifferung vorgeschichtlicher Steinschristen, welche Le Plongeon zum ersten Mal gelungen war. Aufzeichinnigen, in denen u. A. vom Untergang .von Atlantis gesprochen wird und über diesen Gegenstand theilweise Angaben gernacht werden, die mit Aeußerungen von Plato und anderen altgriechischen Schriftstellern übereinstimmen und diese sonach über das bloße Gebiet der Sage hinauszuheben scheirien. Unlängst nun ist' eine ganze Partie Alterthumsforscher aus jenen interessanten Waldregionen von Jucatan zurückgekehrt und hat vieles neue Material über die Mayas gefunden, von denen diese Forscher fast völlig überzeugt sind, daß sie die ältesten der, heute auf unserer Erde lebenden Menschenrassen seien! Ausführliche Berichte über diese Expedition stehen noch aus. Aber Einiges darüber möge schon hier gesagt sein, zumal die lebenden Ueberbleibsel dieses wunderbaren Volkes, anscheinend ohn alle Fühlung mit ihrer vieltausendjährigen glanzvollen Bergangenheit und sich sogut wie gar nicht um die übrige neuzeitliche Welt kümmernd, bald wieder etwas mehr in den Vordergrund der Tagesgeschichte treten dürsten, indem die mexikanische Regierung eine bewaffnete Expe-' dition gegen sie ausgesandt hat, um sie im Interesse ausgedehnterer Entwickelung des Hzndelsverkehrs (der sie sich verschiedentlich widersetzten) endlich unter wirkliche Botmäßigkeit der mexikanischen Republik zu bringen. Nach der Ansicht von Dr. Le Plongeon und einigen seiner jetzigen Colle gen und Mitforscher geht die Geschichte der MayaZ noch hinter diejenige Egyptens, Indiens und Chinas zurück, und hatten sie schon eine hoch entwickelte Sprache, ehe man von dem Sanscrit etwas wußte; auch sollen sie die ursprüngliche Isis und Qsiris und die ursprüngliche Sphinx gehabt haben, und alle egyptische und sonstige alte Culturherrlichkeit soll erst von den Mayas gekommen sein. Jedenfalls finden sich in dm Wäldern von Jucatan, resp, in ihren Bau-Trümmern. sehr eigenthümliche Seitenstücke zu diesen Dingen und Ideen, und auch die jüngste Forschungsreise soll allerlei Neues über dieses geheimnißvolle, im Ganzen noch so wenig aufgeklärte Ge biet zu Tage gefördert haben, was in Verbindung mit weiteren Fortschritten in der Entzifferung der Maya-Bilder-schristen uns wieder einen erheblichen Schritt auf diesen räthselvollen, sagendämmernden Pfaden weiterbringen dürfte. Die alten Mayas hatten u. A. auch ein hoch entwickeltes Kalender-System, zeichneten sich in vielen mechanischen Künsten aus, waren Landwirthe ersten Ranges und standen an Cultur h ö -her, als die Azteken und andere mexikanischen Stämme, mit denen sie sprachlich sehr wenig verbunden waren. Auch waren sie das einzige Volk auf dem ganzen westlichen Continent. welches ein phonetisches oder nach dem Laut gebildetes Schriftsystem besaß. Ihre Töpferei Arbeiten waren bei Weitem die besten in Amerika, und sie woben so feinen Flachs, daß die Spanie? sich einbildeten, es sei Seide. Sie hatten keine einheimischen Edelmetalle, erlangten aber Gold, Silber und Kupfer aus dem Auslande. Ihre Religionwar eine viel mildere, als die der Azteken, und mit Menschenopfern scheinen sie wenig oder gar nichts zu thun gehabt zu haben. Sie machten auch gutes Papier und schrieben Bücher; aber die erobernden Spanier, ebenso rücksichtslos wie die erobernden Bekenne? Mohameds in Egypten, verbrannten alle diese Bücher, deren sie habhaft werden konnten, als heidnisch und teuflisch." Soweit man weiß, sind ihnen nur drei Bücher entgangen, und diese sind heutzutage tief in europäischen Bibliotheken vergraben und nur Wenigen zugänglich. Je mehr man von der Bau-Thätig-seit der Mayas erflhrt. desto mehr zeigt es sich, daß sie größer war. als die irgend eines anderen Volkes der Erde! - Die 70.000 engl. Quadratmeilen des. heute als Mahaland bekannten Gebiete wimmeln dermaßen von Ruinen von Städten und Dörfern, daß fast allenthalben, wo sich der Reisende befindet, er irgendwelche massive Bautrummer. Pyramidenreste, kunstlicbe ßüael u. s. w. in Sicht hat! Und es gibt heutzutage auf der Halbinsel Nucatan kaum ein Dorf oder Stadtchen, das nicht wenigstens theilweise aus den Materialien gebaut wäre, die aus diesen alten Minnen gekommen sind.- Noch immer ist dieses bedenkliche Demolirunaswerk fort und fort im Gange, und wenn nicht bald irgendwie Einhalt gethan wird, mag es mit künftigen Maya-Forschungen schlimm stehen! Für die in unserer Zeit lebenden Mayas scheinen alle diese Dinge nicht zu existiren; oder sie thun wenigstens . m , Um Fremoen- geaenuoer. als oo ne av solut nichts darüber wüßten. Bis zu dieser Stunde war noch nie irgend eine positive mündliche Auskunft von ihnen darüber zu erlangen. Unzweifelhaft sind dieseMayzs. wenigstens theilweise. Mversaljchte jtfaqcommen der UrraAe.

Die natürlichen Karlsbader Mineral-Wasser werden hauptsächlich angewendet gegen INagenleiden, Isspcpsia, UnterleibsZ5e schwerden, Stein (Gravel), Nierenleiden und Diadetis. Prof. kzlamazek sagt dar über: Was wir positiv wissen, ist, da die Karlsbader U?Ssser organische Uebergange

im System im hohen Grade fordern, daß es in erster Reihe durch seine alrallschen ie standtheile fettabsorbirend wirkt und als Antacid durch den ganzen Organismus, diese wohlthuende Wirkung dadurch er. reicht, daß es gleichzeitig stimulirend ist und den Zlbfonderungsprozeß beschleunigt und chemisch vollständig verändert." Man hüte sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader Ulasscr trägt d'e Unterschrist von Lisner & Mendel fon Co., alleinige Agenten, New lZork", auf der bzalsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt. Sie haben in ihren Vorstellungen und Sitten auck vieles .Orientalische", vor Allem die ungeheure Verehrung für Vater und Mutter und sur alle Äelteren und ihre Meinungen. Wahrscheinlick aibt es beute niraends ein Volk, welches in solchem Maße mit aberglaublschen Vorstellungen erfüllt xt, wie diese Marias, zumal zu der nulle alter Ueberlieferungen dieser Art noch sehr Vleles aus der spanischen lzrooerungszeit hinzugekommen ist. Veson dere Studien hierüber werden in Aussicht gestellt. Englisches Toldatenleben. Der britische Soldat steht in der öffentlichen Schätzung nicht hoch; der konservative Engländer hält an der Vorstellung fest, daß, wer sich anwerben läßt, mehr oder minder ein mauvais sujet sei, und aller Nuhm von Omdurman oder vom KhaiberPaffe wäscht den Einzelnen von diesem Makel nicht rein. Dafür hat er's in seiner Kaserne gut. Sein Dienst nimmt ihn täglich nur vier Stunden in Anspruch, dann muß er noch eine Stunde Jnstruction absitzen, und für den Rest des Tages ist in freier Mann, der sich mit Eifer und Behagen den Sportspielen widmet, die für den Normal - Engländer ein Lebensbedürfniß bilden und für die in seiner Kaserne ausgiebige Vorrichtungen getroffen sind. Zweimal in der Woche ist er Nachmittags sogar ganz frei. Dann spielt er Cricket oder Fußball oder hält sich im Recreation-Room des Regiments auf, dem überall besondere Sorgfalt gewidmet ist. Dort findet er eine Bibliothek und ein Lesezimmer, ein Billcudzimmer und eine Kegelbahn und gewöhnlich sogar eine Bühne, auf der Abends Concerte oder Vorstellungen stattfinden. Die drei Mahlzeiten, die er täglich erhält, füttern ihn sehr gut heraus. Auch der englische Officiersstand trägt sein ganz eigenes Gepräge. Der britische Officier ist stets von guter Familie, durch und durch Gentleman. Ja, er ist noch mehr Gentleman, als Officier. Er ist nicht so durch und durch, so vor Allem Officier, wie sein deutscher Kamerad. Er thut seinen Dienst; aber er thut ihn immer wie ein großer 'Herr, dem eine zahlreiche Schaar vonJntendanten und Dienern zu Gebote steht. Er ist der einzige Ofsicier unter den großen europäischen Armeen, der seineUniform gern ablegt. Im Club, in der Gesellschaft sieht man ihn nie in der Uniform; beim Dinner in der Messe ist gewohnlich ein eigener Meßanzug vorgeschrieben. Weshalb ein Brite aus den bevorzugten Ständen in die-Officiers-Carriere eintritt, hat am prägnantesten wohl Lord Wolseley. der Höchst-Com-mandirende des englischen Heeres, ausgesprochen, wenn er sagt, für den britischen Officier rcpräsentire das Soldatenhandwerk den Sport in seiner vollkommensten Form. Ist der Morgendienst absolvirt, dann ist der Osficier nur noch Sportsmann. Dann hetzt er die Meute des Regiments hinter den Fuchs, kutschirt die Regiments - Mailcoach, spielt Cricket oder liegt dem kostbaren Polosport ob, den die 10. Husaren aus Bengalen mitgebracht und in die Mode gebracht haben. In Hurlingham findet aöjährlich das große PoloTurnier der Armee statt. Infolge dieser ausgiebigen und fortgesetzten Sportsübungen trifft man in der englischen Armee kaum einen beleibten Osficier. Wie in England unter allen Gentlemen, so herrscht auch unter den Officieren eine völlige Gleichberechtigung. Außerhalb des Dienstes kommt das Vorgesetzten - Verhältniß nicht zur Geltung. Beim lioiseplay oder Fußball wirft oder besiegt der 'jüngere Of ficier ohne alle Rücksicht auf die Charge den älteren wenn er kann. In der Messe präsidirt abwechselnd jeder Ofsicier einmal dem Tische, und der Oberst entschuldigt sich, wenn er sich verspätet, überaus höflich bei dem präsidirenden Lieutenant. Sobald ein Officier drn anteroom "der Messe betreten hat, ist er eben nur noch ein Gentleman, der die Gesellschaft anderer Gentlemen aufsucht. Der Tanz auf der Weltausstellung. In der Rue de Paris" auf der Weltausstellung wird ein prächtiges Palais errichtet, das ausschließlich der Tanzkunst gewidmet ist. In demselben werden alle Arten von antiken, rellgwsen, kriegerischen, bacchischen und pittoresken Tänze, sowie rhythmische und belebte Sittenszenen zur Darstellung gebracht werden, was ein wunderbares Schauspiel verspricht. Man hat bereits mit den Einstudirunaen beaonner und unter Leitung von Historikern und Tanzlehren sich an die alten griechischen Tänze herangemacht. Die so raw hen und ernsten Spartaner hatten be--sonders reizende Tänze, so den von Lykurgos ersonnenen Hormus, Hymenund Unschuldstänze, bei denen sich die jungen Lacedämonierinnen in allem Glänze ihrer hüllenlosen Schönheit leisten; in dieser Hinsicht wird na

narurttcy sur die Ausstellung einige Zugeständnisse an die modernen Sittenvorschriften machen. Aber nicht nur die Tänze des Alterthums, der Griechen, Egypter und Römer werden in dem Ausstellungspalaste derTerpsichore zur Darstellung gelangen, sondern

rhytmlsche Schrlttuvungen. Ztorperschlingungen und Reigen aus allen Ländern der Welt. Der Tanz hat bekanntlich m allen Culturepochen einen bedeutenden Platz eingenommen und sich einer großen Beliebtheit erfreut. In den ersten Jahrhunderten der christlichen Aera, als man noch mit den Ueberlieserunaen des Heldenthums zahlen mußte, wurde selbst in den Kirchen und Klöstern getanzt; die ersten Mönchsorden. die Chorenten, haben sogar ihren Namen daher erhalten. Vom 16. Jahrhundert an bis auf unsere Zeit bildete der Tanz einen integrirenden Bestandtheil des eleganten Lebens, wie besonders der Volksbelustigungen. Am Hofe der Valois. wie an dem Heinrichs IV. und vorzüglich Ludwigs XIV. stand die Kunst Terpsichore's in hohen Chren. Die altfranzösischen Tänze gelangen jetzt wieder zu allgemeiner Beliebtheit und erinnern daran, daß Frankreich auch in dieser Hinsicht einst eme Fllhrerrolle spielte. Unter Ludwig XIV. herrschten die Gavotte und das Menuett vor. während die Baueril sich an Branles" (Reigen) unter den Ulmen belustigten. Diese Branles" waren Tänze, die dem Hofe entlehnt waren und bilden eine pittoreske Studie der Sitten der alten französischen Provinzen. Jede derselben hatte einen besonderen SQzanW, die theils nach den Gegenden benannt wurden, wie Bnrnle de Baagogne", de Barrois", be Poitou", oder pittoreske Bezeichnungen führten, wie Branle de la guerre", des Lavandires." des Sabots", de la Moulande", des Prinzesses", des Pois", des Ermites". du Chandelier"; ferner haben wir Trehorys bretons", Voltes proven?ales". Jartires prigourdine '. Den deutschen Tänzen wird gleichfalls eine große Beachtung geschenkt werden und man hofft. Gruppen aus dem bayerischen Hochland, aus Tirol, Schwaben u. s. w. zur Darstellung ihrer charakteristischen Tänze im Landeskostüm zu gewinnen. Englischer Uebermnth. Mit der letzten isländischen Post ist jetzt die Bestätigung einer Nachricht nach Kopenhagen gekommen, die man sich trotz Allem, was für ihre Möglichseit sprach, bisher' zu glauben geweigert hatte und das stärkste und pein lichste Aufsehen erregte. Die Ungenirtheit und der Ucbermuth, mit dem die englischen Dampfkutter an der isländischen Küste ihr Wesen treiben zum großen Schaden der isländischen Fischerei, dieses wichtigsten ErwerbsZweiges des Landes, ist seit Jahren bekannt und die dänische Regierung hat zwei Kanonenboote in dem fernen Eiland stationirt, damit sie so gut wie möglich die Interessen der Bewohner wahrnehmen, außerdem thun die Jsländer selbst, was sie können, um die gefürchteten und rücksichtslosen Zerpörer ihrer Fischerei fern zu halten. Mit der Gefahr wuchs indessen die Rücksichtslosigkeit der Kutter; bis zu welchem Grad sie gestiegen ist, das beweist die Begebenheit, die sich am Dyrefjord zutrug. Der Kreishauptmann des Districts beobachtete einen englischen Dampfkutftr. der dicht untr Land arbeitete, und er ließ sich von vier Isländern zu dem Dampfer hinaus rudern. Als sein Boot an der Seite des Schiffes beilegte, fiel" ein schwerer eiserner Gegenstand so unglücklich" vom Deck herab in das leichte offene Boot, daß es kenterte. Nach verzweifeltem Kampf ertranken drei der Isländer vor den Augen der unthätig bleibenden Engländer, dann erst barg man die beiden Anderen besinnungslos an Bord. Sobald der Kreishauptmann, der eine der Geretteten, zur Besinnung gekommen war. erklärte er den Dampfer für arretirt und verlangte Ablieferung von Fang und Geräthschaften. In Kopenhagen eingelaufene Briefe berichten, daß der englische Capitän darauf dem Beamten mit dem Tode gedroht habe. Ein Boot brachte sodann die beiden Isländer in sehr leidendem Zustand an's Land, unmittelbar darauf dampfte der Kutter davon. Seinen Namen hatte der DamPfer mit einem Netz verdeckt, aber es gelang dem Beamten, seine Nummer 42 H (Hull) zu lesen, und es konnte daraufhin festgestellt werden, daß es die Columbia" der Great Northern Steam Fishing Company in Hull war. Nach neueren Meldungen ist er schon erwischt worden. Das als FischereiAufsichtsschisf dienende dänische Kanonenboot Absalon- hat nämlich bei Skagen den englischen Fischereidampfer Royalist" aufgebracht, der auf dänischem Gebiet gefischt hatte und in Frederikshavn zu 200 Kronen und Einziehung des Fanges und des Schleppnetzes verurtheilt wurde. Inzwischen stellte sich heraus, daß dies das Fahrzeug war, das den Tod der drei Isländer verursacht hat, und nun wurden sofort derCapitän, der Steuermann und die ganze Besatzung verhaftet. Die Thüren des Maschinenraums sind mit dem Siegel des engli schen Consuls verschlossen worden. Europäische Rundschau. rtrrin ?ronieukara. Charlottenburg. Durch den elektrischen Strom getödtet wurde der in der Kantstraße wohnende Techniker Wilhelm Lann. Der junge Mann war in der Kabelfabrik von Dr. Cassirer und Co. beschäftigt. Es lag ihm die Prüfung von Kabeln ob. Dabei kam er infolge eigener Unvorsichtigkeit einem an die Starkstromleitung angeschlossenen Kabel zu nahe und erhielt den tödtlichen Schlag. G r a n s e e. Erhängt hat sich in der elterlichen Wohnung der 13 - jährige Sohn Otto des Arbeiters Lindemann. Du Eltern befand 5:3 aus Arbeit.

er war zur Beaufsichtigung seiner Geschwister zu Hause geblieben. Was den Knaben zum Selbstmord getrieben hat, ist nicht ersichtlich. Groß - Lichterfelde. Das 60 - jährige Doctor - Jubiläum beging der Kreis - Physikus a. D. Sanitätsrath Dr. Hermann Wichards.

O d e r b e r g. In der großen W. Osterloff'schen Brauerei entstand Nachts Feuer. Nur mit Muhe konnten Menschen und Vieh aus den brennenden Gebäuden gerettet werden. Das halbe Wohnhaus und die Hälfte der Brauerei sind zerstört. Der Schi den wird auf 70-80.000 Mark ge. schätzt. V e i tz. Nach 50 - ähriger Dienst zeit schied der Forstkassen Nendan! Rechnungs - Rath Heindrichs aus seinem Amte. P r e n z l a u. Sanitätsrath Dr. Jakob, eine in der Uckermark weitbekannte und geschätzte Persönlichkeit, ist einem Herzschlage erlegen. .'rrdinz Ostpreußen. K 'ö n i a s b e r a. Der Directoic des Kneiphöfischen Gymnasiums, v. Drygalski, feierte seinen 70. Geburtstag. lustizrath Haaen kann auf eine 50jährige Amtsthätigkeit zurückblicken. Allensteln.' Die verwlttwete Frau Landgerichtsrath Schumann aus Braunsberg traf bei einer hier wohnenden Verwandten zum Besuch ein. Kurz darauf wurde Frau Schumann von Krampsen befallen und es trat der Tod ein. Wie die Untersuchung ergeben, hat Frau Schumann sich vergiftet. Ueber der Familie schwebt ein ganz besonderer Unstern. Der Landgerichtsrath Schumann wurde bei einem Hausbrand in Braunsberg tödtlich verletzt, ein Sohn ist tiefsinnig, und nun beging die Mutter Selbstmord. Der Tischlermeister W. Reichert war bei der Abnahme eines Firmenschildes thätig; hierbei fiel er von der Leiter und zog sich so schwere Verletzungen zu, daß er denselben erlegen ist. Gerhardswalde. Das gol dene Ehe - Jubiläum beging der Altsitzer Krasft mit seiner Gattin. rktinzWejipreuben. D i r s ch a u. Der 41 Jahre alte Arbeiter Franz Purschke aus Schiwialken. seit einigen Wochen in Gr.-Mal-sau mit Kartoffelausnehmen beschäftigt. hat seine Ehefrau Brigitte, geb. Ostrowski, durch einen Azthieb auf den Kopf 'getödtet. Der Mörder stellte sich selbst dem hiesigen Gericht. Er gab an. daß der lüderliche Lebenswandel seiner Frau ihn zu der That veranlaßt habe. Kulm. Seine goldene Hochzeit feierte das Rentner, frühere Väckermeisier Krause'sche Ehepaar. Am selben Tage beging derselbe sein 50 - jähriges Vürgerjubiläum. Marienburg. Zimmerer Frank gab am Blume - Denkmal auf andere Gesellen mehrere Revolverschüsse ab. Der Maurer Grabowski wurde am Arme verletzt, den Zimmerer Radscheck traf auch eine Kugel, doch prallte sie an einem in der Tasche befindlichen Gegenstand ab. lllivz Tcrnncnu Stettin. Seit 50 Jahren arbeitet in der Pommer'schen ProvinzialZuckersiederei der jetzt 75 Jahre alte Arbeiter August Ewald. In Gegenwart der beiden Directoren, der Beamten und einer Abordnung von Arbeitern der Siederei überreichte dieser Tage Polizei-Präsident Schroeter dem greisen Arbeiter das ihm vom Kaiser verliehene Allgemeine Ehrenzeichen. Lauenburg. Maurer Zampich stürzte im Innern des Lankoff'schcn Neubaues aus beträchtlicher Höhe in derr Keller. Der Schwerverletzte ist bald darauf, im Johanniter Krankenhause seinen Verletzungen erlegen. R e i n f e l d. Eigenthümer Menzel in Kolonie Ritzig hatte seine geladene Flinte, während er mit Bekannten sprach, vor sich stehen, die rechte Hand auf die Mündung stützend. Ohne daß er es merkte, machte sich sein ungefähr siebenjähriger taubstummer Sohn an dem Abzug der Flinte zu schaffen, und ehe noch einer der Anwesenden es verhindern konnte, ging dn Schuß los. durchschlug die rechte Hand und zerschmetterte die rechte - Gesichtshälftc Menzels, das rechte Auge mit sich fort reißend. Menzel wurde in die Greifswalder Klinik verbracht. 'ttdiliz eölttkig-HMein. H a a l e. Lehrer Vollstedt ist in den Ruhestand getreten. Er hat über 50 Jahre als Lehrer gearbeitet, davon 41 Jahre an der sehr großen einklassigen Schule zu Haale. Heide. Schornsteinfegermeister Nissen, dem der Kehrbezirl Norderdithmarschen übertragen ist, feierte unter reger Betheiligung sein 50jährkgeS Meister - Jubiläum. Kiel. Die Frau des Kaufmannes und brasilianischen Handels - Agenten Willer wurde in ihrer Wohnung von einemStrolch überfallen, durch Messerstiche verletzt und ihres Portemonnaies beraubt. Neuenbrook. Knecht Hamann, welcher bei dem Gastwirth Fölster in Dienst stand, erhängte sich. Man nimmt an, daß der Beweggrund eine Anklage wegen Körperverletzung war, die er sich wegen Betheiligung an einer Schlägerei in Kellinghusen zugezogen hatte. O b e r t e i ch. In einem Teich fand man die Leichen der Ehefrau desSteinschlägerö Studt und deren jüngsten Kindes. Reinfeld. Den Tod in einer Jauchgrube fand der Ljjährige Sohn deö Schuhmachermeisterö Stahmer. S e t h. Niedergebrannt ist das Gewefe deS KäthnerS Bader. rrdinz Schlesien. I a u e r. Der Verleger des Stadtblatte" Theodor Vuresch beging das 25jähr!ge Geschäfts - Jubiläum als Gründer und Leiter des Jauer'schen' Stadtblatteö". Militsch. Von einem schweren Unfall wurde der Bahnarbeiter Baricu3fca N2n Duias: betreffen.

Nachdem Abends der letzte Zug rne Strecke passirt hatte, wollte er die di? Straße sperrenden Schranken wieder in die Höhe winden, als die Drehkurbel seinen Händen entglitt, zurückschnellle und ihn mit solcher Wucht an den Kopf

traf, daß er einen schweren Schädelbruch erlitt. Neuland. Ein sehr bedauern?werthes Unglück hat die Familie des Baron von Wietersheim betroffen, indem der älteste Sohn mit dem Pferde so unglücklich gestürzt ist. daß er sich einen complicirten Schädelbruch zugezogen hat. Striegau. Verstorben iststadtrath a. D. und Ehrenbürger Rentner Friedrich Schneider. T e n t s ch e l. Stallgebaude und Scheuer des Stellenbesitzers Iahn gingen in Flammen auf. Dvvlnz Posen.' Olscha. 5)ier wüthete Nachts Vroßfeuer. Sämmtliche Wirthschaftsgebaude mit aller Ernte der Giltsbesiter Harmel, Nhode und Birkholz, sowie die Schule wurden einNaub der Flammen. Das Vieh konnte gerettet werden. Da die Gebäude unter Strohdach standen, war an eine Löschung des Brandes gar nicht zu denken. W r e s ch e n. Ein schreckliches Unglück ist auf der Bahnstrecke von hier pach Stralkowo vorgekommen. Händler aus Wittkowo, welche vom hiesigen Jahrmarkte heimfuhren und denVahnÜbergang Kl.-Guttowy passiren.wollten, wurden mit ihrem Wagen vom Zuge erfaßt. Die Maschine zertrüm merte den Wagen und die Pferde jag ten mit dem vorderen Theile des Wagens davon. Der Conditor Stein und der Händler Majelerzak wurden von der Maschine am Kopf und Rücken gefährlich verletzt. Es ist keine Hoffnung vorhanden, daß die Unglücklichen leben bleiben. üretomz Cacksen. Magdeburg. Der von der hiesigen Staatsanwaltschaft wegen eines in Lanz bei. Lenzen an der Elve begangenen Raubes und Raubmordversuches steckbrieflich verfolgte 24jährige Brenner Max Mäder ist in Zürich verhaftet worden. A h l s d o r f. Im Hohenthalschacht der Mansfelder Gewerkschaft wurde' der Bergmann Jul. Gehlhaar von hier durch stürzendes Gestein erschlagen. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe und 6 Kinder. Halle. Der Kaiser hat der Frau Sattlermeister Fleischer die Rettungsmedaille am Bande verliehen. Frau Fleischer hat am 19. Juli den 8jährigen Knaben Wolfs aus einem Schleusengraben . in nächster Nähe der Schleuse vom Tode des Ertrinkens gerettet. Die Rettung vollführte die Frau mit Gesahr ihres eigenen Lebens, während am Ufer einige Männer standen, die dem Rettungswerk unthätig zusahen. Kirchgandern. Stall und Scheune des Landwirthes Wellmann sind niedergebrannt. Kretin; Hannover. H a r b u r g. Der 16jährige Lehrling Maliszewski. Renseberg 70 wohnhaft, fiel in der Nähe der Renck'schen Schisfswerst. auf der er beschäftigt war. aus einem Boote und ertrank. N o r t e n. Die Wittwe Mllllcr aus dem nahen Marienstein hat ihren Tod in der Leine gefunden. Ob ein Unglücksfall oder ein Selbstmord vorliegt, hat bishcr noch nicht festgestellt werden können; doch scheint das letztere angenommen werden zu müssen. Osnabrück. Der Adjunct Kämper vom Dom. welcher vor etwa 14 Tagen eines plötzlich eingetretenen Gemüthsleidens wegen eine Heilanstalt in Wolbeck bei Münster aufsuchte, ist dort infolge Gehirnerweichung gestorben. T w i st r i n g e n. Der Einwohner Willter aus Wesenstedt gerieth unter einen mit Steinen beladenen Wagen und verstarb an den Folgen des Unfalls nach 12 Stunden. U ch t e. Verhaftet wurde die des Kindesmordes verdächtige unverehelichte Büsching aus Warmsen. Provinz Westfalen. B a u k a u bei Herne. Unter ganz mysteriösen Umständen ist der 43 Jahre alte Landwirth Heinrich Berke aus Pöppinghausen verschwunden. Er wollte zum Bochumer Viehmarkt, ist aber seit dem Tage nicht wieder zurückgekehrt. Man muß daher annehmen, daß ein Verbrechen vorliegt, oder daß ihm sonst ein Unglück zugestoßen ist. V e ck u m. Auf dem Galgendreisch fand man den Canalarbeiter Werner im Chausseegraben ertrunken auf. B p ch ii rn. In dem Hause der Firma Biergans auf der Kortumerstraße entstand ein Brand, der den Dachstuhl des großen Geschäftshauses einäscherte. Der durch das Feuer vecursachte Schaden ist bedeutend. Hagen.' Die große Eisenwaarenund Blechfabrik von Alfred Winkhaus in Oecklinghausen (Kreis Halver) ist niedergebrannt. Nbeinprovmu S a a r l o u i s. Auf de? Kleinbahn Saarlouis - Fraulautern trug sich ein bedauerlicher Unfall zu,- der ein Menschenleben forderte. Der 23jährige Selterswasser Fabrikant Johann Diel aus Schwedelbach in der Pfalz versuchte von der vorderen Plattform des ersten Wagens abzuspringen, wobei er zu Boden stürzte; beide Beine wurden dem Diel überfahren. Der Unglückliche starb im hiesigen Hospital. St. Johann. Aus der Bahnsirecke zwischen hier und Brebach wurde die Leiche des Bahnassistenten Müller mit abgetrenntem Kopfe gefunden. M. ist jedenfalls vom Zug gestürzt und überfahren worden. Trier. An einem Schlaganfalle gestorben ist der Präsident des hiesigen Landgerichts. Polch. V i e r s e n. Aufsehen erregt die Verhaftung des Eisenwaaren - Fabrikanten Wilhelm Schiffer. Inhaber der vor Kurzem in Concurs gerathenen Großfirma Schiffer - Hahner. Die Verhaftung erfolgte auf Antrag seines eigenen VaterS und zwar unter dem totat einer schweren Urkundenkäl-

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schung. welche mit dem Concurs, In Verbindung gebracht wird. Z.'rcdmz Hessen-Naffan. Kassel. Eine Feuersbrunst, die von einem 12 Jahre alten Taugenichts verursacht war, hat in Thurmshosbach die Kirche und 10 Häuser in Asche gelegt. Frankfurt. Der 34 Jahre alte Maurer Nikolaus Meixner, wohnhaft in Schwalbach. gebürtig aus NeuenHain, stürzte im Neubau von Altgeier am Oppenhcimerplatz vom vierten Stock herab. Der Verletzte starb bald darauf. An dem Neubau des BauUnternehmers Hebel in der Notlintstratze stürzte ein etwa drei Meter hohes Gerüst ein, auf dem der Maurer Konr. Steckenreiter und der Taglöhner Wilh. Wille, beide aus Walldors, arbeiteten. Beide wurden verletzt. I st h a. Ein bedauerlicher Unalucksfall ereignete sich in dem nahen Stein bruche. Der Maurer Wicke aus OelsHausen wurde durch herabstürzende Gesteinsmassen schwer verletzt. . der rechte Arm und das rechte Bein wurden ihm gebrochen. Marburg. Prinz Philipp von Hanau und seine Gemahlin wurden auf dem Gute Oberurff bei Marburg infolge Scheuwerdens der Equipagenpferde aus dem Wagen herausgeschleudert und erlitten Verletzungen an Kopf und Händen. Mitteldeutsche Staatea. B r a u n s ch w e i g. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Lehrer Albert Germer aus Leiferde wegen Sittlichkcitsverbrechen, verübt an mehreren Schülerinnen, zu 3 Jahren Zuchthaus. Dessau. Auf dem Bahnhof wurde der Arbeiter Schröter von einem einfahrenden Personenzuge zermalmt. Vom Dache des Hoftheaters stürzte der Dachdecker Hitze herab ; er zog sich so schwere Verletzungen zu, daß nach wenigen Stunden der Tod eintrat. Elleben. Als der Tagelöhner Gölitz mit der Mähmaschine auf dem Wiesenarundstück des Landwirths August Vogler Gras schnitt, ertönte plötzlich ein lauter Schrei. Als Gölitz die Pferde anhielt, sah er. daß vor ihm sein zweijähriges Töchterchen lag. welchem ein Arm stark zerschnitten war. Gera. Auf dem Gllterboden des Hzuptbahnhofes verunglückte der Rollkutscher Dix dadurch tödtlich. daß er von seinem Wagen infolge scharfen Anfahrens herabgeschleudert wurde. Dix wurde nach dem Krankenhaus gebracht, wo er alsbald, verschied. Wolfenbllttel. Verhaftet wurde der Kellner August Kugler aus Oker. der hier bei dem Restaurateur Lutz beschäftigt war. wegen Unterschlaguna. Zsskie 5 Bremen. Der Capitän dcs LlordDampfers Bonn", Trümbach. starb auf der Neise von Las Palmas nach Viao plötzlich am öcr.schlaa: das Schiff setzte die Heimreise unter Führung des 1. Officiers Ammon fort. Der Schiffszimmermann Kämpen aus Fehnhausen sOstfriesland) ertrank im Freihafenbassin. Im Alter von 86 Jahren starb in Bremerhaven der frühere Capitän Carl Wieting. Mit ihm ist wieder einer der wenigen noch lebenden Führer von der Flotte von Bremer Segelschiffen dahingegangen. Lübeck. Im 76. Lebensjahr entschlief derPrivatier. frühere Kaufmann Joh. Carl William,Areese. ,

Sport.

? giebt kaum ritt Vergnüg, km Freie wobei man sich nicht lcicht eine Verrenkung oder Wnetschung ,u;i,kcn könnte. (?6 glebt keine Verrenk vngen und Quetschungen die nicht prompt geheilt werden könnten durch den Gebrauch von St. JaKoös Set.

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