Indiana Tribüne, Volume 23, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1899 — Page 1
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Editorielles. Wenn die lehten Berichte von den Philippinen wahr sind, und in der Hauptsache werden sie eS wohl sein, dann ist der organchrte Widerstand der iilippinoS gebrochen. Der organisirte Widerstand. Der Geist desselben aber nohl schwerlich. ES ist ganz sicher, daß zur gesthaltung der gegenwärtigen Position nicht nur für lange Zeit all die Truppen nöthig sein werden, welche jetzt dort sind, sondern daß dieselben nicht einmal ausreichen werden. Wir werden also noch sehr lange die riesigen Kosten der Erhaltung einer großen Armee auf den Philippinen tragen müssen. Wie lange ? DaS hängt von dem Vermögen unserer leitenden Geister ab, die Inselbewohner zu Freunden zu machen. SS kann sein, daß dieset sehr lange" für immer" bedeutet. Mit ungeheuren Kosten, mit großem Aufwand von Menschenopfern haben wir ein Ländergebiet weit ab von unS im indischen Ozean erobert. Wollten wir ein Ländergebiet erobern, so hätten wir daS diel näher und ohne Opfer von Blut und Menschenleben vollbringen können. ES wurde gesagt, daß wir mit dem Gelde, welche? wir bisher auf den Feldzug in den Philippinen derwendet haben, alle die Gebiete in den Ver. Staaten, welche nur durch künftliche Bewässerung im großen Style fruchtbar gemacht werden können, in einen großen Garten hätten verwandeln können. DaS ist gewiß richtig, aber wenn man aufzählen wollte, was man mit dem dielen Gelde Nützliches hätte thun können, dann käme man so bald nicht zu Ende. DaS wäre aber an sich eine müßige Betrachtung. Nur, daß sie zeigt, wie thöricht und verkehrt eine Gesellschaftsordnung ist, in welcher eS möglich ist, Gut und Blut an die Er oberung ferner Inseln zu verschwenden und daS Gute, daS man daheim schafsen kann, ungeschassen zu lassen. Statt eine Wüste in einen Garten zu verwandeln, haben wir einen Garten in eine Wüste verwandelt, wenigsten? Letzteres veranlaßt. Städte sind niedergebrannt, Felder verwüstet, zahllose Existenzen vernichtet worden. Zum Ruhme amerischer. Waffen ? Oder zu Nutz und Frommen amerikanischen Kapitals ? Gleichviel. waS hat daS Volk, daS amerikanische Volk, nach Abzug jener oberen Zehntausend, welche mit großen Kapitalien operiren, Eisenbahnen bauen, Syndikate bilden, Konzessionen erwerben u. s. w. waS hat dieses Volk von der ganzen. Geschichte weiter, als daß eS mehr Steuern bezahlen muß? WaS hat das amerikanische Volk davon, wenn amerikanisches Kapital jene fernen Insel und ihre Lewohner ausbeutet ? Wie wenig Verständniß" für diesen Krieg selbst unter den amerikanischen Soldaten vorhanden ist, das' zeigt die Nachricht, daß Gen. OtiS für nöthig gefunden hat, besondere Kommissionen zur Untersuchung der zahlreichen Selbstvervundungen einzusetzen. Viele Soldaten fügen sich nämlich selbst Verletzungen leichterer Art zu, um dienstunfähig zu werden. So etwas kommt in einem volkstümlichen Kriege gar nicht, oder doch nur in sehr vereinzelten Fällen vor. ES zeigt aber auch, daß die Strapazen des Krieges in dem
heißen Klima der Insel viel schlimmer find, als die Leute sie sich vorgestellt haben. Von den südlichen Inseln der Gruppe hört man nicht viel, aber auf Panay und Mandanoa ist offenbar der Aufstand ebenfalls im Gange. Zu Ende ist er aber auch in Luzon noch keineswegs. ES wird gemeldet, daß Aguinaldo und feine Anhänger zwar beschlössen haben, den organistrten Widerstand aufzugeben, daß sie aber den Guerrillakrieg fortsetzen wollen. Wir würden dieS bedauern, denn eS wäre nutzlos und würde keinen Zweck haben, als weitere Verwüstung und Opferung von Menschenleben. An der Eroberung" der Philippinen wird nunmehr doch nichts zu ändern sein und darum wünschen wir schnellste und dauernde Erledigung der Sache. '
Sin New Sorker Blatt schreibt : Die Zukunft EubaS wirft ein Problem auf, welches logisch unlöslich scheint. Wenn auf der Insel ein solcher Zustand eintritt, daß nach dem wohlerwogenen Urtheil der Ver. Staaten eine stabile, freie Negierung dort aufrecht erhalten werden kann durch die Bevölkerung, dann wird die Unabhängigkeit zugestanden werden. Aber eine solche Situation ist nicht zu erwarten, ehe nicht Industrie und Eeschüft wieder Aufschwung genommen haben. Solch' ein Wiederausschwung aber ist nicht zu erwarten, ehe daS nöthige Kapital nicht im Felde ist beHufs Wiederherstellung der Plantagen, der Maschinerie und der VerkehrsMittel. Und eS ist sehr fraglich, ob daS Kapital sich darauf einläßt, ehe die politische Zukunft der Insel gesickert ist." Ja wohl, einstweilen ist eö noch sehr fraglich, späterhin wird man eS als gewiß ansehen. Und da man diese endlose Kette nur durch Annexion sprengen kann, so wird man eben annektiren. Darauf ist eS schließlich doch abgesehen. I)nis)liii!ri)ririjlni Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht und Mittwoch ; geringer TemperaturWechsel. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 40 Grad' niedrigste 28 Grad. Bon den Philippinen. Washington, D. E.. 27. Nov Eine Depesche vom General Otiö schildert die Situation auf den Philippinen wie folgt : Manila, 27. Nov. Ein Dampfer auS San Fabian lieferte gestern 115 gefangene Spanier ein, 575,000 aus den Mitteln der Infurgenten-Negier-ung und anderes Befitzthum, welches die Truppen deS Generals Lawton in der Nähe von Tayu am 25. Nov. erbeutet haben. WheatonS Truppen trieben den Feind nach Westen von Magalaren, etliche Meilen südwestlich von Dazupan, und erbeuteten fünf dreizöllige Vorderlader, 12 Gewehre, eine Menge Munition für Maxim-Geschütze, 1000 ShrapnelS und andere Dinge und befreiten 94 Spanier und 7 Amerikaner Bell vom 36. Regiment verfolgt den Feind und wird nach der westlichen Küste der Insel Luzon vorrücken. Dem Anschein nach stehen d,ei Fili-pino-Abtheilungen von je 500 Mann im Gebirge westlich von der Uahn. Joung verfolgt Aguinaldo, der sich auf dem Wege nach Bangued, etliche Meilen ostlich von Vigan, befindet. Joung wird von den Eingeborenen mit Enthusiasmus ausgenommen. Aguinaldo hat etwa 1000 Mann im Norden gesammelt, aber die meisten werden ihn wahrscheinlich im Stiche lassen. Manila, 27. Nov. 3n der letzten Woche find hier etwa 300 aus der Gefangenschaft der Filipinos entkommene oder befreite Spanier eingetroffen, für welche angemessene Sorge getragen wird. Washington, D. E , 27. Nov. Eine weitere Depesche von Gen. OtiS sagt: Die Oregon" hat Mannschaften bei Vigan gestern gelandet. Wheaton berichtet auS San Fabian, daß er veit:re 75 Gewehre, 1100 Dol larS Regierungsgelder erbeutete, und sich genöthigt gesehen hat, AguinaldoS
Sohn und Mutter gegen G,waltthatig
keiten der Eingeborenen in San Fabian unter Schutz zu stellen. Sie werden baldigst hier eingeliefert werden. Vom B ure krieg. Durban, 26. Nov. Nach den letzten Berichten hat General Hildyard bei Bacon Hill 15 Todte und 72 Vcrwundete gehabt.' Major HobbS vom West Sorkshire-Regiment ist in Gefangenschaft gerathen und mehrere andere Leute werden vermißt. Bei einem gefangenen Buren wurden Depeschen von Präsident Klüger und General Ioubert gefunden, wonach die Verluste der Buren bei Bel mont 10 Todte und 40 Verwundete betrugen. ES wird serner gemeldet, zur Sammlung der BurgherS sei eö nothwendig erschienen, auf Warrenton zurückzugehen. Ein weitere? Contingent vom Kreuzer Terrible ist mit zwei 4 7zölligen Geschützen zur Front abgegangen. Kapstadt, 27. Nov., Nachm. Eö wird gemeldet, daß General Methuen Honey Nest Kloof. 10 Meilen nördlich von Gra? Pan, genommen und 2 Millionen Patronen erbeutet hat. E st c o u r t, 26. Nov. Die Eisenbahnbrücke bei Frere, welche über einen breiten Strom sührt, ist von den Buren zerstört worden, welche sich auf dem eiligen Rückzüge btsiaden. Ein allgemeiner Vormarsch auf Colenso ist besohlen, und eine fliegende Kolonne ist bereit? abgegangen, um plündernde Abtheilungen der Buren abzufangen. London, 27. Nov. DaS Kolonialamt hat folgende Depesche vom 26. Nov. vom Gouvernör von Natal auS Pietermaritzburg erhalten : Die Buren ziehen sich auf Weenen zurück. Unsere Truppen besetzen einen Höhenrücken drei Meilen nördlich von Mooi River. ES sedeint, daß die Buren unsere Stellung zu stark gefunden haben und sich mit der gemachten Beute aus Ladysmith zurückziehen. 3m Flusse ist Hochwasser. Buller ist angekommen. Die telegraphische Verbindung mit Eftcourt wurde heute Morgen früh wieder hergestellt. Brüsewitz bei den Buren. Berlin, 27. Nov. Der in Südafrika eingetrossene Brüsewitz ist identisch mit dem Lieutenant gleichen NamenS, der vor etwa drei Iahren im Case Lohengrin" in Karlsruhe den Mechaniker Siepmann, der ihn angerempelt haben sollte, ohne Weitere? mit dem Degen erstach. Die Sache machte ungeheure? Aufsehen. Brüsewitz wurde zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt, vorige? Jahr aber, nachdem er noch nicht die Hälfte der Strafe abgesessen, begnadigt. Allerlei au? Deutschland. Ber lin, 27. Novbr. Der Correspondent der Associirten Presse hat in Erfahrung gebracht, dah der Kaiser an seiner Abficht festhält, Berlin? Selbstregierung zu beschneiden. Seine Majestät machte kürzlich die Bemerkung, e? sei kein Grund da, daß zwei Millionen Berliner ein größere? Maß politischer Unabhängigkeit haben sollten, al? die selbe Anzahl Westfalen und Hannoveraner und er befürchtet, daß, wenn der Bewegung nicht Einhalt gethan wird, Berlin geradeso wie Pari? die Brutstätte einer Revolution werden wird. Die Erwiderung der deutschen Kaiserin auf die Gratulation de? Berliner Stadtrathe? zu ihrem Geburt?tag wird immer noch viel besprochen nicht nur in Berlin, sondern auch in ganz Deutschland. ES hat sich herausgestellt, daß der Brief der Kaiserin aus Geheiß deS Kaisers geschrieben war. Die in dem Briefe zur Sprache gebrachten Punkte waren nichts Neues und beziehen sich auf die Frage der Kirchenpatronage von Seiten der Stadt und der Beisteuerung zum Kirchenfond; eS wird aber allgemein angenommen, daß der Grund, weshalb der Brief in beleidigenden Ausdrücken abgefaßt war, darin zu suchen sei, daß der Kaiser einen offenen Krieg der versteckten Feindschaft vorziehe, die seit Langem zwischen ihm und dem Stadtrath bestanden hat, der au? seinen politischen Gegnern und einem starken Prozentsatz Sozialdemokraten vom Schlage Singer'S, oder auS entschiedenen Deokraten, wie Proffessor Virchov, zu
sammengesetzt ist. ES wird gesagt, der
Kaiser habe den augenscheinlich servilen Ton der Adresse deS StadtratheS verkehrt ausgelegt. Nur ein tonangebendes Blatt nimmt in diesem Streite für den Kaiser Partei, während sogar konservative Blälter, wie die Kreuzzeltung" und die Post," vorsichtig an deuten, daß die Antwort der Kaiserin unliebenöwürdig gewesen fei und von schlechtem Geschmack zeuge. Auf Veranlassung de? Kaisers hat auch der Ober-Hofmarschall der Kaiserin, Freiherr von Mirbach, an den Senat der Berliner Universität einen Brief geschrieben, worin er daS Verhalten desselben in dem Falle der Pro fessoren AaronS und Preuß mißbilligt und deren Entlassung verlangt. Der ReichSanzeiger" meldet, daß Großbritannien mitgetheilt habe, daß feit dem 11. Oktober Krieg mit den beiden holländischen Republiken bestehe. England beweist damit, daß eS die Buren nicht mehr als bloße Rebellen betrachtet. Zugleich sehen sich fremde Mächte aber auch dadurch gezwungen, strikte Neutralität zu beobachten. SchtttS'Nachrlchte. Angekommen in : Liverpool: Cestian" von Besten ; Cevic" von New Aork. Bremen: Königin Luise" von New Sork. Glasgow: Ethiopia" von New Sork. New Sork: Spaarndam" von Rotterdam; Belgravia" von Hambürg; Georgian" von London. (Illerlei. n a i x (b il b. Wis.. trat der Marschall Allord in die Wirthsckaft von Vurney..wo eine Prügelei zwischen einigen Bahnaroeitern ausgebrachen war. Sechs Kerle stürzten sich aus Allord, worauf er einen Revolver zog und James Sullivan in den Mund schoß; die Kugel blieb im Hinterkopf sitzen. Mit Hülfe von einigen Constablern verhaftete Allord den Thomas White, Peter Larson und John Murphy, die nach Eau Claire in's Gefängniß gebracht wurden. Sullivan wurde ebenfalls nach Eau Claire in ein Hospital gebracht; er ist lebensgefährlich verletzt. Man behauptet, daß Sullivan an der Prügelei gar nicht betheiligt gewesen ser, sondern nur zugesehen habe. Einen einzig:nCnt emp f i n g Squire Dunham in Anderson, Ind.. als Honorar für eine Eyeschnesjunz. Der Squire copulirte jüngst ein armes Paar und als der Bräutigam nach Vollziehung der Cremonle m d:e Tasche griff, hslte er einen Kups:rcent hervor, den er dem verblüfften Friedensfürsten- schmunzelnd in die Hand drüäte. TrotzdergewaltrgenEntwi ck e l u n g der Dampfschifffahrt werden auf den Werften im Staate Maine noch große Segelschiffe in nicht geringer Zahl gebaut. So befinden sich im Bau: in Camden ein sechs-, ein fünf- und ein viermastiger Schooner, in Bath zwei Fünf- und ein Viermaster, in Waldoboro ein Fünfmaster, in Rockland und in Thomaston je ein Liermaster u. a. in. Einen eigenartigen P rozeß hat einFräulein Shea aus Newark, N. I., gegen den Nachlaßverwalter ihres Pflegevaters angestrengt. Sie verklagte den Mann aus Z10.000 Schadenersatz, weil ihr Adoptivvaier ihr keine ordentliche Erziehung habe zu Theil werden lassen. Er hatte sie aus einem Waisenhause genommen, als sie vier Jahre alt war. Die Klägerin behauptet, daß ihr Pflegevater damals einen schriftlichen Vertrag eingegangen sei. nach welchem er sich verpslichixie, ihr eine moralische und richtige Erziehung zu geben. DaS habe er vernachlässigt und in Folge dessen sei Klagerin gefallen und habe sich seit mehreren Jahren einem Leben der Schande gewidmet. ' Sie ist 27 Iabre alt. Der verheirathete Güterhändler Witti aus Jngolstadt wurde in der Wohnung seines Schwagers Hörmann in Mailing, nach vorhergegangenem Streite, von seinem Bruder Josef Witti, verheirsthetem Taglöhner, durch einen Stich in das Herz getödtet. Der Ermordete ist Vater von acht Kindern, der Thäter solcher von vier. In dem Orte Grabovci (Syrmien) rächte ein schönes Mädchen, Hanica Mazic, den Verrath ihres Verlobten Slavko mit bestialischer Grau-samkeit.-. Fanica lockte dep Treulosen in ihren Garten, wo ihre Eltern ihn niederwarfen und festhielten, während die Verrathene mit Slavko's eigenem Messer ihm beide Ohren und ein Stück der Wange abschnitt. Der Schwerverletzte wurde ins Spital gebracht, die Uibelthäter verbastet.
Office der. 27. November 1899. Die vereinigten Banken von Indianapolis werden am Doa -e?stag. 2. N?v,mber 'S9. Dank sagug?tz) geschlossen sein. Papiere, die an diesem Tag, fä?id wertem,, sollten am Mittwoch. dtn Zg. Nvmbcr bezahlt werden. 83. 3 ( Golt. Manager, Die tade : : : : Kneipe führt die feinsten Getränke und Cigarre unv setzt den besten Luech. Zu geneigtem Zuspruch ladet ein WM. BOSSE RT, Eigenthümer. Neu angekommen : Linsen, grüne und gespaltene Erbsen, grobe und feine Gerste, GrieS und Hirse, Mohn samen, deutsche gedörrte Birnen. Jmportirte frarz.Zvetschen und Aprikosen. JmportirteS Kraut und Dillgurkm. Eingemachte grüne Schnittbohnen in Fäs ern. Neue Häringe und alle Sorten Käse. Echtes Roggenbrot. JOHN H. AÄDIN6, Nachfolgn von Eduard Müller, No. 340 Ost Washington Straße. Ztle?hon neu nd alt 987. Kaffee . Mühlen neuester Construktion. Blumenständer. . Laternen aller Art. VonllSFut Hardware Co. 120124 OK Washingtoner. Deutscher Kindergarten im Deutscheu Hanse, unter Leitung von Amalie West. Der Unterricht bat bereits begonnen. Anmeldungen werden jederzeit entgegengenommen. In der Nähe der Stadt Karlowo (Südbulgarien) ist ein blu tiger Kampf zwischen den Bewohnern von drei Dörfern um den Besitz einiger Grundstücke, die jede dieser Gemeinden für sich in Anspruch nimmt, ausgebrochen. Dieser mit Gewehren und Messern geführte Streit hat schon zwei Todte, drei Schwer- und 56 Leichtverwundete als Opfer gefordert. Bisher ist es der Ortspolizei und dem ForstPersonale nicht gelungen, die Ordnung wieder herzustellen. Den Anlaß zu solchen, übrigens in Südbulgarien gar nicht seltenen Dorfschlachten giebt de? gänzliche Mangel eines Landcatasters im Fürstenthume ab, wodurch der Grundbesitz zeder gesetzlichen und recht lichen Grundlaae. entbebrt. Es lohnt sich, Hood'S Sarsaparilla zu brauchen. Bei reinem Blut braucht Ihr keine Angst zu haben vor Grippe, Lungentzündung, Diphteritiö oder Fieber. So odS Pillen find von den ausgesuchtesten Pflanzen sorgfältigst zubereitet. 25c. ew tore (Etablirt 1853.) VZu,2. Butterick Muster ! Tliaiiksgiviiig Leinen. Sieben interessante Bargainb in Taselleinwand. ' 30c Tafeldamast 25c ezzolltger gebleichter Damast, werth eöe, für... 30c 72zoll. schwerer schottischer Damast, die Aard 73c $125 gebleichter Satin Damast sür 08c 2x24 Jard Muftertücher.. .552.00 2x3 Jard Mustertücher 32.51) $1.60 Qualität 1 gebleichter Ser vietten, da Dutzend $1 25 Basement. I !
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