Indiana Tribüne, Volume 23, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1899 — Page 3

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Dr. J. A, Sutcliffe,.tu SpttMbcngewissen

Wttnd-Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ofsicestunden : 9 lii 10 NZr Vorm.; 2 bis 4 Qhr Rm Dr. I. Wühler, 206 Ost 3cöarit? Ltr. Sprechstunden : 8 diö S Uhr Vorm. ; 2 518 3 !-hr Hachnt.; 8 bis 9 Uhr LbmdS. Telephon 1446. Spr,chftudk: Sotaz orUtaa. Dle Office von Dr. H. FMK und Br. C0LE, befindet ftä in . , -F lt 1 I Telephon No. 927 wie bisher. C. ! EVE11TS, TVlttfsflPr QrtTttt s At Ä;iUUJtI OuVu ÖV No. 8j Nord Pennsylvania Str. V a wird cuf Wunsch angevendt. Dr. Jos E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkranklzeiten. 20 West Lhio Straße. Dr. J. 11 Kirkpatrick, RrifinVtf t FraaenkrallZheiten und Krankheiten des Ncctums. Hämorrboiden ohne Messer nd autertflrung geheilt. Ofnce: Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Eurekhardt, WillongHby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. prtchstundtn: 9-iaUhr korm. 24 Uhr Nachm. SonntazZ : Uhr form. Office-Telephon 1803. nu und alt. Wohnung: 417 Capital Zlvenue, North. Telephon 2323, neu nd alt. Die alte schottische Rheumatismus Kur. Ueber 0 Jahre im Gebrauche. Zu habe bei Ferdinand Müller, Apotheker, Ecke Ost und Washirgtonstr. OTTO DEPPEUMÄNN, Dentscher Zayn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. ht feine Office nach dem Vlllourikdv Oeliauäs. No. 224 Nord Meridian Str., erste Etaae. verlest. Of!iceTtunden : Bon 2 di 4 Uhr Namtttag Telexho : Office Wohnung 936. Die Wohnung befindet sich wie bih?r : 1337 Nord Pennsylvania Strahe. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90) Ost Market Straße. Ceffin lock. Zimmer 43. Offic,Stundn: 9 MI 12 93 rn benv. 6onntac3 soa 10 NZr Bm. 611 2.115t m m.. i i ii rnn.. 4 u im o . .i. v an .um RlPAKS TABUIES Are intcnded for childrcn, ladles and all who prcFcr a rnediern disgulscd as con sectioncry. They rnay now bc had (put ua in Tin Boxes. sevcntv-twö In a box ' . - , ' price. twcnty-sive cents or nve boxes for oncdollar. Anycrugpst ifyou inaist, and they nuy obtaincd by rtrolttlng the j ThcRiDansChernJi COinpanyrv. jiaio-r PPRUCgjS: wM4r, BO YEARS' Vv EXPERIENCE fc.T , . D Traoc Mark rrnri Copyrights &c i DFS1CN3 Any endtnff a iketrh and jPi' j ralckly arrtln oor oi.tnion free whethr aa W a & w 1 snn n r- m saventlon ta ptt r, r u,'v. t. tionj trlctlr cor.ndentlaL Uandbook on Patent tfcnt free. Oldait aeenoy for eeourln? patent. Patent Uten thromh Munn U recelr tpeeial natice, wlthout cbitrge. In the Sclenlific Hwerican. A hand90tn ely IlltrstratM weekly. ",'7 ;fflTÄÄ Llüllll 8 lZo."!'". Vorll ' Erlitt. ürncsTä T Pt. WMWwtton. D. C. . Alolp5a Frey, fUld rre'.om RlgJxt.) Hotary Public, Translator, Correspondent etc I(o, 970 West Walnut St. r. BUba Lt. Cäx.

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Von David Christian Murray.

(Fortjetzung.) fSier iß Mr. Vecck. der ern nock rr a " I r - j einmal gehört sein möchte. Wohlan. Freunde, witzt lyr, wer wix. Äeecy ijtf Beech ist der Mann, der Michael aus dem Heller acrettet hat. Das war brav.'Freunde.und der Mann ist ein Hurrah werth. Laßt uns ihm ein Hurrah ausbringen und noch eins! Er Kat es mit Gekakr seines ebenen Lebens gethan; er ist also ein Mann, der bereit ist. für seine Genossen in den Tod zu gehen, und dafür ehre und achte ? j ? , . . ri l. ' o i . a lu) iqn von iinuna mrincv Herzens. Aber. Freunde, so groß und brav er auch ist, er hat ein zu weiches erz. li siebt ifirn aain äbnlick. dak er diesem i j j i - verfluchten Schurken vergeben will. aber bedenkt er woln auaz. van ein Mann, der ebenso brav und ebenso weichherzig ist. da drüben im Hotel Iiiegi, vom xeuer ocijcngi uno uuu Sckmerzen aemartert. ein Mann, der iieqt. vom ,ttuer ver cna: uno von o ' ' v o . t v.3 f .. ii.i t.i a .eüC üCÖ " 8" " v oei inn einem rienoen -i.uuc p:i&gcucji MAi hnr Znd?ss,n ofm nickt 3um schweigen zu bringen, sondern er versuchte, sich durch das Geschrei der om ri.t" . r r r V. Menge Gehör zu verschaffen, während der schlaue 55re in solchen Augenblicken nur aestikulirte und so tbat. als ob er Ipreche. und zu Johns vollkommener d - i - - - " " i -- ' Verblussung war dle Folge, oafe lyn i"l.i:c f.: ml .: . f : jNvtztl (eine vsiimmc yuiijiiu iui r-1 y . . . p. Stiche ließ. Nun wurde in aller Rorrn beschlos sen, daß ein Vollstreckunas.Ausschuß von fünfzig Bürgern von Gwyllim City beauftragt werden solle, zur VeryW4jfrtt V v V V vj - schreiten; ferner, daß die gegemoärtige Versammlung sich verpflichte, den Prähastung und Aburtyeilung Vaiys m sidenten und dl ÄollstreclUNgS-ÄUs schuß bis zum Aeußttsten ZU unter stützen; und endlich, daß die gegenwär , . rn.r . . rx .Cirl". i m I Ilge jeriammlllng jm; uiuciuitj ma che, den Präsidenten und die Mitglied:? des Aollstreckungs-usues xx ant ihnen entstehenden Ausladen und ihren Zeitverlust schadlos zu halten. ?lokn Beeck stand m du termckweigen dabei, als diese Beschlüsse gefaßt wurden. Sie macken fies) zu Narren." sprach er mit großer Schwierigkeit zu James, da er ganz heiser war. .Ich bm für kdi setz und Ordnung und werde meine Nechte nicht durch Betheiligung an diesen Dummheiten aufs Spiel setzen." Sie baden ?lkren Mn prua erho ben." erwiderte der schlaue, geschmeidige James, .und weiter können Sie nicktS tkun. Gewaltsamer Widerstand wäre aussichtslos, so lange die Menge in diesr Stimmung ist. fallen te uns fortgeben, bis die erreaten Leidenschaften.Zeit gehabt haben, sich abzukühlen. John mußte zugeben, laß das ein verständiger Rath war. und lie!z sich binweafuhren. Sie verließen Dte Ver sammlung, während die Wahl de Nollstreckunas-Ausschu es :m Ganze war, ein? ziemlich schwierige Sache, da satt e n tm der Anwe enven aewamr sein wollte.Thatsächlich dauerte es auch bis Mitternacht, und dann begab die Stadt Gwyllim City, nachdem sie die Ausführung dieser wahnsinnigen Handlung gesichert hatte, auf einem Umweae. der über sämmtliche neipen des Ortes führte, nach Hause. Der aewäblte Vollstreaun-s-Aus-schuh verlegte seinen Sitz nach einem Nersteiaerunassaale und beschloß, bei Morgengrauen aufzubrechen. (5ine entsprechende enacyrlcyllgung wuroe John Beech und James mit dem Befehl zugesandt, sich m ereil! zzasl zu yalten. Diese beiden Herren yatten iq gerade aetrennt. um zu Bett zu gehen, allein sie kamen wieder herunter und empfinaen die Abordnung oes Ausschusses. . !Xm werde nicht mitaeyen. antwortete John in eigensinnigem flüstern. Das ist ia der reine Unsinn. Wir sind doch keine Bande von blutdürstigen Halunken, denen kein Gesetz . zur Seite stekt? Der Anaellaate 1 1 ein nanree. und ibr werdet einen schönen ' Salat zwischen dem alten Lande und den Bereinigten Staaten anruyren. wenn lyr einen amerikanischen Bürger ohne ordentliches Gerichtsoersayren yangl. freund?.' schlok er feierlich, oie a che geht nicht." Damit wandte er sich ab. um sich zu entfernen, aber einige Mitglieder der Abordnuna vertraten ihm den Weg. Gek dock mal lmer von irum r,:n und melde dem Ausschüsse diese Wei aeruna." sprach der Führer der Abordnung. Einer der Leute eilte davon und kehrte bald mit der Nachricht zurück, er habe den Äollstrcciungs-Ausjchuv mchl mehr getroffen, da dieser auseinanderaeaanen sei." .Wut - saate der tutirer. :u)t nao: . . . , ., , r.. f Euch am Morgen bereit zu halten, und es wäre besser, wenn Jyr um entschlösset, keine Schwierigkeiten zu ma- - UCU. i bm tett entschlossen, erwiderte John ruhig, ich gehe Nicht mn. Die bcablicktiate 5)andluna ist en! schieden un?:ieklich." saate 5lames. .ich werde in jeder Hinsicht ebenso versay l r J l m r ' i j w ' ren, wie Mr. Beech. James trug nicht das geringste Ber langen, Daly gegenüber gestellt zu wer den. .Das ist ?lhre Sache." erwiderte der Wortführer. .Für heute Abend sind wir fertla und können nach Qause ae ben. aber ick willbnen nur sagen, was ich in einem Goldsucherlazer jenseits derGrenze, fünfundzwanzigMeilen von Kier. einmal mitanacsehen habe.Jch war Zeuge, wie ein Kläger sich weigerte, vor Nichter Lynch auszusagen, und ich haU aeseken. wie er acbänat wurde." Wobl möalick. dak das ienseits der Grenze vorgekommen ist." erwiderte John, aber unter unserer Flagge geschchen solche Dmge nicht. Das mag aber nun sein wie es will: ick aebe ie

.dcnfalls nicht mit, und jetzt' will ich mich zu Bctt legen." Damit erreichte die Unterredung ihr Ende, und Jam-s und John blieben ihren eigenen Gedanken überlasscn. .Wenn sie nun wirklich entschlossen sind?" fragte James. .Wenn sie nun sogar Gewalt anwendeten?" .Nun. in dem Nalle versteht sich's

von selbst," antworteteJohn, .daß zwei nicht aeaen funsna auskommen können. aber ebenso selbstverständlich ist es, daß fünnia uns zwei nicht zum spreckM zwingen können. Ich werd:: vor Nichter Lynch keine Aussagen machen, und bas ist mem letztes Wort ln dieser Sache. Gute Nacht, Lascclles." Siebzehntes Kapitel. Als 5ames sich in sein eigenes 3im mcr zurückgezogen hatte, ereignete sich etwas für diese Jahreszeit sehr Ung:wohnliches. Ein wolkenbcuchartigerNcgen ergoß sich über dicStadt und machte auf dem Wcllblcchdach. an dcn rasselnden Fenstern und der Holzverschalung des Hauses einen solchen !arm, dak es war. als ob man im Innern einer mit aller Kraft geschlagenen PauIe säße. James ließ stch nieder und dachte nach, und je mehr er nachdachte, um so weniger gefiel 'ihm seine gegenwärtige Lage. Ein Zusammentreffen mit Daly barg Gefahren schlimmster Art. Zwar hatte er Vertrauen in seine Verkleidunaskünste. und wenn er G.'legenheit gehabt hätte, diese zur AnWendung zu bringen, so würde er Daly gegenübergetreten sein, ohne mit einer Wimper zu zucken. Allein er hatt? jetzt wieder eine Gestalt "angenommen, die derjenigen glich, worin ihn Daly genau gekannt hatte, und m d'.ejer Gestalt war Entlarvuna beinahe sicher. Nachdem er diesen Gedanken etwa eine halbe Stunde nachgehangen hatte, kam er zu der Ansicht, daß es trotz des Neaens und der Dunkelheit bei Weitem das Klügste sein würde, einen Spaziergang nach Sherrys Ereek zu machen und dort daS erste Boot zu besteigen, iso suchte er denn seinen wasserdichten Mantel, ein paar Gamaschen und einen Regenschirm hervor, kritzelte em Ärieschen an John Beech. worin er diesem mittheilte, daß seine Anwesenheit bei der bevorstehenden Berbandlung durchaus mcht erforderlich se:. da er. avgesehen von Malonens Entdeckung nicht das Geringste mit der Entdeckung zu thun habe, weßhalb er es für besser halte, der beabsichtigten Gesetzwidrigkeit lieber aus dem Wege zu gehen, als sich zur Betheiligung daran zwingen zu lassen. Dieses Cbchnrmutf steckte er in einen Umschlag, überschrieb diesen und kleidete sich dem Regenwetter entsvreckend an. Hierauf schlich er vorsichtig die Treppe hinab und schob im Borbeigchen das Briefchen unter John Beechs Thüre hindurch. Das schreckliche Wetter machte den Gedanken an einen nächtlichen Spaziergang nach Sherrys Creek keineswegs verlockend, aber nach James' Meinung war alles emem usammentreffen mit Daln vorzuziehen. Nachdem er eine Weil- gelauscht hatt?. um sich zu vergewissern, daß Aue ruyig war, stahl er sich vorstchtlg aus oem Hause und schloß mit einer Schwierigkeit die Thür hinter sich. In diesem Auoenblickleate sich eineHand auf seine Schulter und eine Blendlaterne ließ thr Licht aus ihn spielen. O nein." sagte der Eigenthümer dieser Hand, der James vollkommen fremd, aber auaenscheinlich ein Mitglied des Bollstreckungs-Ausschusscs war, .das wollen wir doch lieber Nicht thun." .WaZ wollen wn nicht thun r träte ames. der zwar vor dem Gesetze eine heilige Angst hatte, sonst aber nicht leicht zu verblussen war. -Sie dürfen sich nicht der Gc ahr aussetzen, sich in einer solchen Nacht,w:e diese, durch einen ipaziergang nach Sherrys Creek eine Erkältung zu holen." antwortete der Mann, indem er den drohenden Ton. worin er James zuerst angeredet hatte, fallen ließ und mehr scherzhast sprach..Jch bin yler aufaesiellt. um m sehen, daß keiner von Euch beiden einen derartigen dummen Streich macht. Innerhalb Nufw.'itesind, noch ein halbes Dutzend Leute, und wir haben den Befebl. keine Gewalt anzuwenden, wenn ihr sie nicht selbst unbedingt nothwendig macht." Diese letzten Worte sprach er m so bedeutunasvollem Tone, dak sich James entschloß, wieder ins 5)aus zu geben. .Sehen Sie. das ist vernünftig." mein der Fremde, als James sich zuruckzog. Im Hose hinten stehen übnicus auch ,wei von uns Wache." fügte er hinzu, als ob es ihm nachträlich eingefallen sei. . .. .Gute Nacht, erwiderte James mit eiem kläglicher. Lachen. Nachdem er sein Zimmer wieder erreicht hatte, entkleidete er sich halb und zündete eine Zigarre an, wozu er sich ein Glas Whisky aus seiner großen silbernen Flasche einschenkte. Äann setzte er sich hin, um über einen anderen Ausweg aus feiner Klemme nachzudenten, aber so gerieben und erfinderisch er auäi war. so wollte es ihm doch nicht gelingen, ein Schlupfloch zu finde, und seine Lage sah sehr verzwelselt aus. Noch nie zuvor hatte er ehrlich erworhenes Eigenthum besessen, und nun. wo etwas aus. ehrlichem Wege tm gewor den war. sollte ihn dies zu runoe richten. Sein aames Leben lang war er ein Dieb gewesen, und jetzt selbst litt er durch emen Diebstayl. aber mchl nur in der aewöbnlichen Weise. Das Verbrechen eines anderen gegen ihn sollte daS Werkzeug werden, tin eige nes Verbrechen an den sag uno iyn zur Bestrafung zu bringen. In diesem Kedanken laa ein aewi er- zalaenyu mor. den ein so kluger Mann, wie Ja mes. wohl zu würdigen wutzte. um i,o mebr. als es aam die Art von Humor , , war. die er selbst mit Vorliebe pflegte. Gerade solche Umstände hätte er herbeigeführt, um einen Feind zu verderben. ' . . I Pl 1 wenn es in seiner Macht gestanden hätte. Wenn d Berichte, die owotzl aly. als auck Michael über den gefundenen Schad ttstattet etuen, au nur an

näffrnd zittrqfciid waren, so konnte :r nt' ils r:t;näßigcn Besitzer großer ciu.if.üme: betrachten, und gerade das r:,x d'e Tftats'.ch?, die ihn denGerichten -isN'.esern sollten. In dieser seltsamen '.-reingung von Umständen fand der James etwas Lähmendes. Der Zufall konnt? sie nicht herbeigeführt dabin: ?S hatt: so kommen sollen, es war vorausbestimmt, ein? höhnische Nackte des Geschicks, der Vorsehung selbst. Eine beklemmende Ahnung kommeuder verhängnißvoller Ereignisse stieg in ihm auf, und zum erstenmal in seiner Laufbahn war er völlig und gänzlich verzagt. Sein Privatvorrath an Whisky und Tabak bestand aus d?n besten Sorten, die zu haben waren, und kein Mensch wußte diese Dinge so zu würdigen, als er., aber diese Nacht hatten sie den Geschmack für ihn verloren. Schlaf fand er auch nur wenig, und seine Angst folgte ihm so lebhaft in seine Träume, daß er gar nicht geschlummert zu haben glaubte, als er am Morgen durch eine Stimme unter seinem Fenster geweckt wurde. Er schaute hinaus und sah daß der Himmel blau war, wie eine Glockenblume. Ein langer rosigerStreisen lag über dem Wald? und den Bergen, auf d?r Straße war eine Menschenmenge versammelt und ein Mann trommelte an die Thüre, durch die James zu entrinnen yersucht hatte. Der mutlose Spitzbube zog seine Stiefel an und ging in Jol'N Beechs Zimmer. .Was werd:n Sie thun?" fragte er. Nichts," antioortete John mit einem fellsmen Griffen. Inzwischen war die Hausthür geöffnct worden, und die Abordnung von gestern eilte die Trepp? hinan. Sie wurde sofort nach Johns Zimmer gewiesen und trat ein. .Nun. Mr. Beech." sprach der Wortführer von gestern Abend, der noch immcr er Leiter war, .wir sind bereit." lorseßung folgt.) ZNeik ZZadcrsack's Säzrcibcbrief. ISo. 107.

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Geöhrter Mister Edithor! Ich sin jetzt ziemlich iwwer den Christ sei Bißnes enaus. Ich sehn jetzt von e ganze annere Seit die Sach an. Sehn Se, der Christ is doch Beliesthiereclter un wann er Mehr wer'n duht, dann hen mer doch off Kohrs lein Beliesthiereckter un do hen ich dann den Weg gesickert: do is es doch das iesigste Ding von die Welt, daß ich dann auch noch den Christ sein Schapp tackele. Sehn Se, do hätt ich doch zwei Salleries un dann wär ick gut ab. For den Niesen hen ick auch nit mehr das Geringste gege iyn gesagt, im Geaedeil ich hen ihn aebolfe. wo ich nor gekonnt hen. Ich hen Spietsches gemacht, daß die Leit gegreint hen, wie die Behbies un off 5lohrs hen ich dabei auch immer e gues Wort sor mich gesprochn sell denk ich Hot mich gut aedabn. Wisse Se. mer mun die Leit immer dran riemembere, was mer for en feiner Kerl un tor en auter Aflisser is. ebbes werd zu leicht vergesse. Die Selma, j vic not mich die ganze Zelt schon getriet. als wann ich en Prinz wär. In mei Bettr.lhm do'hot se mich jeden Tag lauersch hingestellt. Met Bettche Hot se uffgefickst. als wann ich e Mebdcke von siwwezehn Jahr wär un e Futterche Hot se mich gekocht, sell war auteseit. Was ich nor gewischt hen. das war ha. Un so freindlich un so neis is se zu micy gewese. das Hot einiges geböte. Ich hen schuhr eckspecktet, se deht mich den Preis for das Bohrd rehse. awwerse Hot nit. Im Gegedeil, se Hot gesagt, es war eigentlich e Schehm, daß sie eme gute liewe alte Freind, wie mich iwwerhaupt ebbes tschartsche deht, un se wollt gar kem Veld von mich eckzepte. Sell hen ich off Kohrs nit gedahn, bikahs ich gleiche nit. mich for nattinas füttere zu losse. Biseids das Hot se ennihau nit viel an mich gemacht. Was der Kahs von ihre Freindlichkeit un Poleitneß gewese is. das hen ich erscht spater ausgesunne. Se Hot das namlich all gedahn bikahs, se Hot hawwe wolle, daß ich nit aeae denCbrist schaffe hen soll. Sell hen ich schuhr genug auch nit gedahn. Dle Selma Hot sich eng druss gefreit Mssus Mehr zu k.'er'n un warum denn auch nit. Wie se in die alte Kontrie noch als heiert Mehdche geschafft Hot, do Hot se schuhr mt eckspecktet, daß se noch emol Missus Mehr wer'n deht. Well heit wollt ich Jhne awwer noch evres verzehle, was mich un den Christ e paar Dag zerick gehäppend is. Sitze mir do uff en schöne Owend in den Saluhn un tahke 'Palltlcks, do klmmt uff eemol der Schultietscher in das Barrubm un sagt: Schentelmänner heit Nacht derft Ihr mt so sruy heim gehn, heit Nacht müßt Ihr noch die Mietiers angucke, vo von den Schlei erunner falle." Ich hen off Kohrs schon e ganze Latt iwwer das Sinnes gelese, awwer gewußt hen ich doch nit tvl davon un da chen ich dann mit großem Interesse gelissend, was der schultietscher von die Sach ecksplehnt Hot. Er Hot gesagt, ebbes ähnliches deht nor alle drei un dreißig Johr häppene un die Mietiers das Ware Weltkugele wie unser, wo mir druff sitze duhn un nit erunner könne. " Der einzige Differenz wär, daß die Mietiers zu naseweis wäre un die Sonn zu nah komme dehte. So ging 's en dann, wie die Fleis un annere Insekts wo in e Leit flieae debt se dehte sich die Winas verbrenne un dehte erunner falle. Off Kohrs wär dje Distenz von die Sonn bis zu unZ

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?r 9ifnP!0I Trikff STei ?lxr' all"art lincr -0be wcitcrrn Gebrauckö znqte Ncd ein merMäier Wkcbscl zum Äeser werden. Icd nckme ,eyt gelegenklich. ,e nach Bedürkmk. jeden' Nachmittag e,n b,S zwei Tosen Turch den GedrauÄ IdreS Renovators habe ich m einer natürl.chen Weife meine ö.n. geivttde wieder ,n d'.e gehörige Thätigkeit gebracht.-

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. . . 7 , r" .."' nint vkiitH1" iiiuu vvn wruppc uno Dill iniocTn KdritSinter leichteren Angriffen Dieter lrankhett ungesävr um dieselbe Zeit ausgesetzt, .dr Tr. Nah s Ln n genda l sa m heilte Mich ,n diesem Winter sofort. Ach bade stets mit sicherein Erfolg d,c,en Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und tnkältunqm angemen. 14 mit üttm $g$8:fttmn ai fca me kansa, Citv. Mo., d .Vr?kK? W Äiä" Sisal City Presse- - PrriZ 2S Cent? uul, $1.00. verkauft feoa Kotdekeru der durch die Po? versandt.

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b,S daß ,br die Cigarren und Ubr qesehen und geprüft habt. Schickt uns euere dresse. und aebt Eure nächste Cxpresz Off.ce an. und t!r schicken Euch die Waare frei zur Ansicht. Gebt an ob ihr Herren oder Tamen-Uhr wünscht. ftflT CiltCIt NaiirflCr ist bilfe,I,ne J"ßarti0e Gelegenheit, indem Sie sonst s CcntS für kkne n. rfuwiuu gewöhnliche Cigarre befahlen, weil Sie hier eine gute 10 Cent, Sorte für rmen liidcl delommen und haben noch de Uhr frei. Sogar eine ffran. Zu der Mdiim.w .... ste d,e Cigarre zu nreunde vnt Bctanute wiever verkaufen. Wenn ,hr sogar die Cigan en sür den ha'ben Preis, für 5 cen daS Stück verkauft, fo bekommt Ihr Euer Geld wiedrr. und habt die Uhr für Nicht, erkauft Ihr sie für W cents so macht Ihr noch Tollar ertra prosit. Besinnt (fnd) nicht lange, schreibt sofort und wir schicken Euch Cigarren uud Uhr nach Euer nächsten Efpreß-Office. Tann könnt Ihr Euch die Waare ansehen, und wenn Ihr Alle be funden wie angegeben, dann bezahlt ExvreK-Agenten K5.V0. und C.igarren und Uhr ist Euer. Vine roued pold Hexren der an,enUkrkeite al ertra Zugabe wenn Ihr $5.03 Mit frucr Order schickt. Tann fenden wir Euch die Waare bei Vost franco. Wir thun dieses indem wir dadurch viel Buchhalten sparen, und e die Sache einfacher macht. Auf alle Fälle aarantiren wir Lusriedenheit oder erstatten da? Geld zurück. Adressat " UtfID EA.GLE CIGA.R 00.. Dep. F., 2Z1I-2S C. 22. St. Chicago.

grofzer w:e d:e von e Leit bis uff de Graund un for den Riesen, dchts auch länger nemme, bis se zu uns komme dehte. An de Weg do dehte sich die Mietiers iwwerall an Ecke anstoße un do deht en Fetze abfliege und dort eikier. Bis se dann an de Graund ankomme dehte. dann wäre so schmal wie Hehsicd. Off Kohrs dehts auch wann in dann emol häppene, daß so en Mieiier in sei rehzeller Seis erunner komme deht un wann mer so e Ding uff sein Dickkopp kriege deht, dann hätts geschellt, dann braicht mer sich sei ganzes Lewe nit mehr sei Nos zu weipe. Ich muß sage, ich sin e wenig effreht gewese. daß so ebbes die Nacht häppene könnt un hen for den Riesen mei Förkap iwwer die Ohre gezoge. Der Christ Hot denselwe Weg gefiehlt un for e wenig besser zu sichle, hen mer ein bis mehrere Witzkies gedrunke. Es Hot nit lang genomme, do hen mer ziemlich gut gefiehlt. Ich hen mei Kapp Widder abgenomme. awwer Wihkie hen mer immer noch getrunke. Fei-s-ele do sin mir zwei noch ganz alleins in denSaluhn gehockt und der Saluhnkieper Hot gesagt, wann mir jetzt fort d.chte gehn, dann deht er keine Minnit kicke. Das Hot so viel gemeint als was mer uff deitsch sage duht: gett aut! Mir sin dann auch so langsam fortge'chniekt, bikahs schnell hen mir'sch an ekaunt von den Stoff wo mir in unser Jnfcit gehabt hawwe, nit mache ge konnt. Wie mer so nach und nach an die nächste Korner komme sin, do is es uns uff eemol so fonnie geworde. Der Christ Hot in eim fort in die Luft geguckt un dann sagt er ganz plötzlich: Meir, er kimmt! Wer kimmt? hen ich gefrogt un hen auch in die Lust geguckt. Der Mietwr klmmt. Hot der Christ gesagt un mir hen dann in einem fort in die Luft gerobbert. Schuhr genug is es uns uff eemol ganz dunkel vor die Auge geworde, mir wäre ganz dissie. mer hen gestäckert un hen e Fielina gehabt als wann uns jeden Augeblick derMietior uff deKopp falle.deht kl tell zuh. es war orfel un mir hen t Angscht gehabt, wie alles. Was weiter gehäppend is. kann ich Jhne nit sage. ich weiß nor soviel, daß der Mister Scheriff un der Mister Beliesthlereckter am nächste Morgen von eme Kapper in den Gotter uffgepickt sin worde. Mit beste Riegards. Juhrs trulie M eik H a b e r,s a ck. ESkweier und Scheriff von Apple Jack, Holie Terror Kauntie. NcguS Vitnelik. Ein wahrhaft väterliches Regiment. so erzählt ein Reisender, der kürzlich aus Abessienen zurückgekehrt ist, führt König Menelik von Abessinien, der Negus Negestl (Konlg der onkge) über seine ebenholzfarbcnen Unterthanen. Hat einer seiner zahlreichen Beamten sich das Mißfallen des Negus" zugezogen, so verschwendet dieser keine Worte an den Maleficanten. läßt ihn auch nicht etwa öffentlich an den Pranger stellen, sondern greift zu einem zollstarken Bambusrohre.' um mit eigenen hohen Händen die kleinere oder größere Rechnung zu begleichen. So auf die rechte Bahn zurückgeführt, verläßt der zerknirschte Unterthan um vieles gebessert den königlichen Palast. Wünscht der dunkelhäutige Herrscher zu erfahren, was in seiner Residenz vorgeht, so pflegt er nicht die Rapporte seiner Polizeimacht abzuwarten, sondern verläßt sich vielmehr auf seine eigenen Beobachtungen. Mit einem Riefenfernrohre bewaffnet, verbringt er manche Stunde des Tages m einem eigens zu diesem Zwecke errichteten Thurme, von dessen Zinnen aus er die Hauptstraßen und freien Platze semer NejroMe" wajiejn m Lretchea ver

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mag. und da ein getreue' Voll nie wissen kann, wann das Alles erspähende Teleskop auf ihm ruht, so hütet sich ein jeder wohl, den Zorn des Gebwers durch sein Thun und 5ssen heraufzubeschwören. König Menelik selbst ist von erstaunlicher Regsamkeit; zu jeder Zeit bei Tag und Nacht kann man ihm im Paläste auf seinen Controlgängen begegnen. Sein Hauptvergnügen besteht darin, den Köchen scharf auf die Finger und in die Töpfe zu sehen, auch hat er ein immer waches Auge auf das im Schatzhause aufgespeicherte Gold und die Kleinodien seines Reiches. C attler und Hufschmiede sind ebenfalls keinen Augenblick vor seinem Besuche sicher, am häufigsten aber spricht er bei jenen Schaffnerinnen seines Hauses vor, die den Meth für die königliche Tafel zubereiten, hört auch wohl der buchstabirenden Nachkommenschaft bei ihrem leiernden Sing-Sang zu. Großes Interesse bringt der abessinische Herrscher seinen, viele Acres bedeckenden Gartenanlagen entgegen und ist glücklich, wenn seine Berieselungserperimente den aus Europa importirten Obstsorten zu Wachsthum und Gedeihen verhelfen. evenve tzoitvrtS als Lchinulk. Seit langer Zeit dulden es die Vertreterinnen des zarten" Geschlechts, daß um ihrer Modelaunen willen jährlich Tausende von Reihern während der Brüteperiode getödtet werden, was gleichzeitig das Verhungern von mindestens der dreifachen Anzahl junger Thiere zur Folge hat. Aber die gefühlvollen Schönen begnügen sich jetzt nicht mehr damit, die Federn,, Flügel und ausgestopften Bälge der gemordeten Vögel zu tragen, sondernwie vor kurzem lebende kleine Schildkröten herhalten mußten, so sind gegenwärtig lebende Colibris dazu ausersehen, die Frisur oder den Taillenausschnitt der Ballk'önigin zu zieren. Fast sträubt sich die Feder, die Grausamkeit zu schildern, mit welcher die elegantenPariserinnen den winzigen gefiedertenGeschöpfen der tropischen Wälder das an und für sich flüchtige Dasein kürzen. Bei einer Tanzfestlichkeit in einem vornehmen Hause des Faubourg St. Germain in Paris erregte die Gastgeberin ri - f..rr.L- r " nicai geringes Auifeyen, ais man in dem auf ihrer hohen Frisur hin und herhllpfenden farbenschillernden Etwas ein verängstigtes Vogelchen erkannte, das mit einer femen Goldkette an dem im Haar getragenen Kamm gefesselt war. Der arme flatternde Cou bri, den jeder Anwesende mit Entzücken bewunderte, starb lange bevor dieGäste an Aufbruch dachten. Bei einer andern festlichen Gelegenheit konnte man zwischen dem Spitzengenesel der Cor sage einer wohlbekannten Pariser Aristokratin einen grünlich schimmernden Colibri entdecken. Der winzige Vogel war mit einem seiner zierlichen Bern chen an die fadendünne, von einerBrillantbroche herabhängende Goldkette befestigt. Während die bezaubernde Comtesse mit ihren zahlreichen Bewun derern scherzte und kokettirte, brach sich das nach Freiheit strebende Geschöpfchen an ihrem Busen einen Flügel und das gefesselte Bein und hing dann nur noch schwach zappelnd an den parfümirten Spitzen herab, bi, der Tod es von seinem Qualen erlöste Eine an dere Dame von hohem Ra.'.ge erschien kürzlich bei einem Diner in einer blaß blauen Sammettoilette, die als einzi aen Ausputz einen breiten Goldgllrte aufwies, dessen Schnalle einen Miniaturkäfig repräsentirte. In diesem kleinen, Gefängniß ausGolddraht schmachteten vier scharlachroth und -grun geh bette Colibris. die an das elektrische Licht nicht gewohnt sämmtlich m nerhalb einer Stunde Jarben.

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