Indiana Tribüne, Volume 23, Number 68, Indianapolis, Marion County, 25 November 1899 — Page 3

I Wnnd-Arzt, Geschlechts, Urin- und Rectum Krankheiten. Osfice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ofsittftunde : 9 bi, 1 Uhr Vorm.; 2 btl 4 Uhr Rm Die Office von Dr. EL VMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 21 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 v:e bisher. G. C. EYFiRTS, Deutscher Zahn - Arzt. "to. 8$ Korc Ver.r.sö2uis $ a S teixb aus Witsch anzeuandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. vr. J. B. Kirkpatrick, Behandelt Jraaenkran'.heiten und Krankheiten des Ncctums. Samsrrboiden obae Messer und auteriftrong gekeilt. Osnce: Hume Bmldinz, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, Willoughby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 9-1 Uhr Lorm. 24 Uhr Nachm. Sonntag : 91 Uhr Lrm. Offlee'Televbon 1SZ. u und alt. Wohnung: 417 Capital veaue, Ziorth. Telephon 233, ueu und alt. Die alte schottische Nheumatismns Kur. Ntb:r 40 Jahre im Gebrauche. " Zu haben bei Ferdinand Mütter. Apotheker, Ecke Ost und Washirgtonstr. OTTO DEPPERMANN, Dentscher Zayn-Arzt, Majestic Gebäude. . ' Zimmer No. 207. r.G.G.Mfnff hat sein Offtee ach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erfte Stage, verlegt. Ofiiee.Stunden : Bs 1 bi 4 Uhr Nachmittag Teleplzo : Office SS Wohnung 936. Die Wohnung beendet stch wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 Sst IHcöarfi? Str. Sprechstunden: 8 ötS SUHr Bonn. ; 2 bis 3 l hr NaZm.; 8 bis 9 Uyr Abends. Telophon 1446. Sdrechftud: Bsn:ag '. Vsr'.::az. WA1TEB FEAXZ, ZahN'Arzt, No. 9QX Ost Werfet Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. Ofce.Stunden: 9112 3., 1ti5m., 7bi9 Abend. Sonutaa oa 1 Uhr Am. bi 2. Uhr ftm RlPANS TASUiES ve int;n Jt J sor cfclldren, hdics and all who preser a mediclne disguised as con seexionery. They may now bc had (put vp !fl Tin Boxcs, scvcnty-twö) ja a box), price, twenty-sive cents or sive boxes sor cmedoilar. Anydrugwugetthaa iiyoa wr.st, and they i ebtaieed by rcmittlns Cheiri VA4i . 60 YEARS EXPERIENCE V ( ' " V "'V D v ' rrnj Trade Mark Designs "ninO Copyrights Ac. AnyQ endlng a sketrh &nd descrlptlon mv ntfkir Mcerrain iir opimuu im fnrention ia probutlr ptintble. CommonJc. ItonflMrtctJyconfldentiaL Ilandbookon Patent Hnt fre. Ölpest ency for Wfcurlnir patent. Patents taken thronirh Mann A o. receln tpciai nofc, witat cünrge. In the Sclentific ümerica. A handoomely IHastrat! wecklr. Lareeat ftt enlaUon of any sclenttflc lourna). Q ermo. $i 5iar- f onr mon th, L Sold Dy all newodealer. ljII!l&Co.38,Eroa,wa7K8wYork ranrt Officfc C2S F PU Washington. D. C. AIolSpIa Frey, (OU rre0Gi A Rigfci.) otary Public, Translator, Correspoa56nt etc. H. 970 West Walnut St.

Dr. J. A. Sutcliffe.

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VonDavid Christian Murrah. (Fortsetzung.) Wenn Ruhe wesentlich ist." sprach er iabei für sich, fa müßte das helfen." Nach dieser teuflischen That versuchte ' Daln. zu schlafen, allein die Stimme 1 des Kranken verband sich mit der Hitze. den Moskitos und seinen eigenen aus geregten Gedanken, so daß er die ganze Nacht wach lag. Beim ersten bleichen Licht der Dämmerung kleidete er sich an, und als er auf demWege nach unten am Zimmer des Kranken vorbeiging, war dort 'alles still. So früh es auch noch war, so standen doch schon Leute auf der Straßc umher, die auf den Aufbruck der Unternehmung warteten. Einige beaufsichtigten die Packpferde, und ein kleines Regiment von sonnenverbrannten Männern lungerte umher, von denen jeder eine Hacke, einen Spaten und eine zusammengerollte Decke bewachte, die auf der Strafe lagen. Daly trank eine für ihn zubereitete Tasse Kaffee und trat dann hinaus. SeineRechnung hatte er schon amAbend vorher bezahlt, so daß dem Aufbruche nichts im Wege stand. . Einen Augenblick berieth er sich mit einem Führer, und dann gab er den Befehl zum Antritt des Marsches. Die Gesellschaft zog die Straße entlang, und auch die Leute, die dem Zuge in der Hoffnung folgen wollten, daß ihnen das Glück ebenso günstig sein werde, als dem ursprünglichen Finder, nahmen ihre Bllrden auf und setzten sich in Bewegung, und nach und nach wurde die Straße auk eine Stunde wieder stille. Wenn der Kranke sich erholte und seine Geschichte erzählte, konnte es Daly sehr schlimm ergehen, aber er hatte seine Hand nun an den Pflug gelegt, und eö gab kein Zurückblicken für ihn. Sechzehntes Kapitel. Sieben Taze später erwachte Gwyl lym City zu einer neuen Aufregung: Michael hatte seine Geschichte erzählt. James saß im Wohnzimmer des Vankiers und hielt Mary Wolle, wobei er sie mit Geschichten und Abenteuern von seiner. Reise unterhielt, die den Vorzug der Wahrheit hatten, denn James hatte sie alle selbst erlebt, allein er war so bescheiden, das nicht zu sagen. Er erzählte sie als die Erlebnisse eines alten Schulkameraden, eines Herrn aus vornehmer Familie", wie er sagte, eines Mannes von einnehmendem Wesen und vielen Kenntnissen". Dieser Mann hatte, dem Erzähler zufolge, mit voller Ueberlegung ein Leben gewählt, das die meisten Leute eine Verbrecherlaufbahn nennen würden". James, der es wunderbar verstand, eine Geschichte vorzutragen, wußte seine Zuhörerin durch die Sreiche seines vornehmen Bekannten zu fesseln, die er. wie er behauptete, aus erster Hand hatte. nämlich von dem Abenteurer selbst, als dieser auf dem Sterbebette lag. Er war im Grunde ei? guterSchurke", sagte James, der eine Menge vorzüglicher Eigenschaften hatte. Den größten Theil seines schlecht erworbenen Gewinnes verschenkte er. und ich habe niemals wahrgenommen, daß er von einem Falle von Noth gehört hätte, ohne zu helfen, wenn er Geld in der Tasche hatte. Er betrachtete sich als eine Art modernen Nobin Hood, der Zoll von den Reichen erhob, um den Llrmen Wohlthaten zu erweisen." Meiner Ansicht nach." erwiderte Mary, ist es 'scbade. daß er nicht er wischt und in's Gefängniß gesteckt worden ist. Aber ich hoffe, er ist doch wenigstens .euiz gestorben." Das kann ich Ihnen wahrbastig nicht saaen." antwortete James, aber ich bin der Meinung, daß dieWelt doch zu hart gegen derartige Leute ist. Ich spreche ganz unparteiisch," fügte er hinzu, denn ich habe ja immer im Ueberflusse gelebt und bin nie in Versuchung gerathen. Allein ich kann es vollkommen begreifen, daß ein Menfch mit den Gesetzen und der bestehenden Gesellschaftsordnung in Widerspruch geräth." Ich nicht,'" entgegnete Miß Macquoid entschieden, und ich würde nicht eine so gute Meinung von Ihnen haben. Mr. Lascelles, wenn ich glaubte, daß Sie im Ernste sprechen." )," ri?s James in einem etwas übertriebenen theatralischen Ton, um nicht allzu ernst genommen zu werden, ich stehe auf S'iten der Freibeuter. Wenn ein armer Kerl sich etwas von meinem Ueberfluß aneignet, warum sollte ich so grausam gegen ihn sein? Lägen die Verhältnisse umgekehrt, so würde ich vielleicht das Verlangen fühlen, etwas von dem seinen zu nehmen. Nicht gerade merkwürdig, aber bemerkenswerth war es, daß James eine große Neigung zu dieser jungen Dame und eine so tiefe Achtung vor ihr emPfand, als man sie nur von ein?m Gauner erwarten konnte. Das war es, was seinem Bestreben, ihr etwas Theilnähme für sein wirkliches Verhältniß zur Welt einzuflößen, zu Grunde lag. obgleich er natürlich nicht wünschte, daß sie jemals auch nur den Schatten einer Ahnung davon erhalt, wie dieses Verhältniß in Wirklichkeit war. Warten Sie nur, bis Sie es an sich selbst erfahren haben," sagte MißMacquoid, dann. werden Sie anderer Ansicht werden." Nun und nimmermehr!" antwortete James mit einer komischen Gebärde, ich halte es mit den Freibeutern." Mary lachte, und noch ehe ihr Ge. lächter verhallt war, trat John Beech ein, dem Macquoid auf den Fersen folgte. , Ich hoffte, Sie hier zu finden " be gann John, dessen Gesicht blaß war und einen stiegen Ausdruck trug. Diese Worte waren an James ge richtet, der. um das Unbehagen, da5 sie in ihm hervorriefen, zu verbergen. sich anaeleaentllch mit semen and schuhen zu schaffen machte. Wer sich sul du mit der Freibeuter flcflt der

weiß nie, was vorfallen kann, und der besteFreund kann plötzlich zumSchreckgefpenst werden. Auch die nächstenWorte waren keineswegs geeignet, James seine Sicherheit wiederzugeben. ..Sie erinnern sich doch des Mannes

Namens Daly?" fragte nämlich John mit emer Stimme der man unterdrückten Zorn anhörte. Daly?" antwortete James. Daly?" Sein Benehmen war vollkommen natürlich, aber sein Herz stand fast still. Hatte Daly ihn verrathen? Hatte er ibn gesehen und trotz aller seiner Vorsicht erkannt? Der Mann, der vor zehnTagen hier ankam," fuhr John fort, der Mann der am Nachmittag des Tages hier ankam. wo Abends der Waldbrand ausbrach, der Mann, der vorgab, im Walde verirrt gewesen zu sein.und sagte, er habe Gold gesunden, und der ein Mutung eintragen ließ?" Q ja." erwiderte James, .jetzt entsinne ich mich des Menschen; Jemand hat ibn mir gezeigt. Nun. waS ist mit dem?" Er ist ein mit allen Salben aeriebener und unerhörter Schurke!" rief John, und nun erzählte er MichaelsGeschichte, die er eben vernommen hate. Als John die Darstellung des Jrlanders über den Goldfund berichtete, begann James ein wenig vor Ausregung zu zittern. .Das." saate er, den Erzayler unterbrechend, das 'gehört uns?" Die Hälfte gehört dem wirklichen Finder." antwortete John, die andere .älite ist aber unser. Ihnen stehen zwei Drittel, und mir der Rest zu." wahren Sie fort," rief James. seine Lippen befeuchtend. 5iobn Beech fuhr fort und berichtete. wie Michael Daly aufgefunden hatte, und wie die beiden hieraus zuruagekehrt waren; er erzählte von dem Unfall und wie Daly Michael so niederträcktia verlassen und schließlich den Fund als seinen eigenen ausgegeben hatte. Mary lauschte dieser Schilderung mit Entsetzen über die Gemeinheit, die sie ans Licht brachte, aber James em Pfand eine Regung, die ihm bis dahin unbekannt gewesen war. Dieser niederträchtige Schurke, dieser Dieb." rief er. -ftefet stehen Sie wohl nicht mehr auf Seite der Freibeuter, Mr. LascelleZ?" fragte 'tary. Meine verehrte junge Dame," entgegnete James, ich werde mir nie nieder erlauben, über diese Dinae zu scherten. Aber wir werden uns doch diesen elenden Betrug nicht gefallen lassen, Beech?" Gefallen lassen?" erwiderte John mit einem kurzen Lachen. Kaum." Was können wir machenk Wir gehen aufs Mutunzsamt, lasen unsere eiaenen Ansprüche eintragen und 'seken uns mit der Volitti in Verbindung; dann folgen wir dem Schur- ... w e(T- t t m en uno anen in ao. Gut," versetzte James, wir wolen gleich gehen; Miß Macquoid wird uns entschuldigen." Miß Macquoid ersuchte die Herren, sogleich zu gehen, und sie thaten das. ohne 5Zelt zu verlieren. James tonnte vor Entrüstung kaum sprechen, wenigstens nicht mit Mäßigung und im jusammenhang. Wiederholt Zagte er. es sei unerhört, niederträchtig, 'nfam, ge mein! Wer Ner! mu e er cyo,ien. gebänat. aesvießt. oerädert werden. Es sei es sei unerhört, zu empörend, um Worte dafür zu finden! ' a." versetzte John auf die e Äusrufe, und es ist ziemlich klar, daß Sie noch niemals ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ne n Mr. Beech." ner James, ich habe in meinem Leben ..." Er brach mit einem krampfhaften belachter av. denn er fühlte eine tolle Versuchung, seinen Satz mit den Worten zu schlieken: .allerdinas schon andern Leuten solche Erfahrungen verschafft." James hatte eine humoristische Ader, aber sie war in diesem Augenblick nicht ergibig und versiegte sehr bald wieder. Jcy babe in meinem eoen nie eine olcye Erfahrung gemacht," sprach er. Ich bin schon em paarmal veschwindelt worden," erwiderte John. ,und dieses eme Mal mochte ich gern einen Schwindler beschwindelt sehen. um zu beobachten, wie er das ausnimmt." Wenn er e nur hätte ahnen können, daß er das ersehnte Schauspiel gerade vor Auaen hatte, allein er war weit davon entfernt, etwas Derartiges zu vermuthen. .Ehrliche Unternehmunaen!" dachte James. Da sieht man, was bei ehrlichen Unternel-.nungen herauskommt! Wahrscheinlich hatte er vor dieser Stunde die Empfindung sittlicher Entrustung niemals kennen gelernt, und o war sie für ihn ebenso neu als überwältigend. Inzwischen machten die B'iden den Beamten des MuthungsamteS und der Polizei ihre Anzeige, und die Nachricht verbreitete sich buchstäblich wie der Blitz. Noch war sie keine vier Stunden lt. und schon wußte sie jeder Mann und jede Frau in Gwyllim City, und eS erhob sich allgemein nur ein Ruf. ein Ruf der Entrüstung und Rache. In der ganzen Stadt gab es kaum einen Mann, der nicht das eine oder andre Mal sein Leben und sein Glück einem Kameraden anvertrauen zu müssen, in der Lage gewesen wäre, und dieses Band der Verbrüderung wurde von Allen heilig gehalten. So weit sie wußten, erkannte eö auch der niederträchtigste Schurke an und hielt darauf, und in diesem Falle wurde die Entrüstung über die Uebertretung ihres großen Gesetzes, das durch die unerbittliche Nothwendigkeit des Lebens geheiligt war und ibren aamen Ebrenkoder entKielt, durch die damit verbundene schwarze Undankbarkeit zum tiefsten 5asse aeste:aert.' Gwyllim City war in einer Wahnsinniaen Gäbruna. Eine Maffenver samluna wurde berufen, die ewstimmia einen Vräüdenten ernannte und ihm richterliche Befugnisse mit der Ge walt über Leben und Tod übertrug.

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Von ffrau M. A. Thomson, Aalamazoo. Mich.: Ich litt, wie man glaubte, a Mbärmuttcr-Tumor, ich habe ab fünf Flaschen ZLine os Cardui ge braucht und bi bcinabe geheilt. oa M. C. Jeter. M. D.. JenNnZville, C. l?.: Ich kann über den Werth don Wine of Cardui und Black Draught sprechen, da ich verschiedene gute Resultate durch denselben erzielt habe. Won A. M. Edward!. Cooper. Telta Co.. TkraZ: Meine Frau hatte mit ibrem ersten Kinde eine ffrühgeburt und kränke'te beständig seit jener Zeit. Ich verschaffte ihr Wine of Cardui und ehe sie die erste Flasche genommen hatte, konnte sie 250 Pfund Baumwolle per Tag pflücke. Ton Frau L. I. Towler. Ontario. Da.: Ich fühle durch den Gebrauch von Wine f Cardui besser ali seit acht Wochen. Von Frau Mary Vooker, MorriS Chappel, Tcnu.: Ich habe GcbZrmutter-Ncuralgie und wurde kalt do den Knieen admärtj und mubte y Bette aeben. Wine os öardui hals mir rasch und ich bin jetzt ganz gesund. Von W. D. H2?!ng. Clkmont. Ala.: Eine Flasche don Wine of Cardui machte meine Frau kerngesund. Ich rathe jeder Frau sich ihn zu dcrschafsen und im Hause vorra:d?g zu halten. Von Frau 0. L. Nicholson. Clliott. Ark.: Als ich ein Mädchen von 16 Jahren war, bekam ich in MenftruationSleidcn und ich. war zu einem blöken Schatten adgezebrt. Wine es Cardui brachte mich wieder in Ordnung.

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Ihr konnt 'Eo letzte ZUM ersten Mal feit vielen Jahren Richter Lynch seinen Fuß wieder auf britisches Gebiet. 5lobn Beeck erbat sich das Wort und nabm unter wünstem Beifallsgeschrei seinen Vlan auf dem höchsten der Baumstämme, auf denen der Präsident saßuort mich an. sprach er. als einer von den Geschädigten! Ich bin Englander und svreche zu Enalandern aus englischem Grund und Boden. Ich verlanae mein Recht und habe auch nicht den Schatten eines Zweifels, daß ich es erlangen werde. Brausende Beifallsrufe unterbrachen ihn, und als stch der Lärm gelegt hatte, fuhr er fort: Mein Recht, und daS einzige Recht, woran mir etwas lieat. ist es. den Mann, der Michael Maloney da draußen dem Tode preisgegeben hat, aus der Anklagebank eineö der ordnunasmäßiaen Gerichtsböfe von Canada zu sehen." Rein!" Hundert Stimmen riefen das zugleich, und dreitausend wiederholten es, so daß es klang wie lang dabinrollender Donner. Rein. nein. und abermals nein!" John schlug seine starken Arme unter und biß die Zähne aufeinander. Dann streckte er die Hand aus. Da drüben," sprach er und wies nack der Ricktuna. wo die Grenze der Ver. Staaten lag, kommt zuweilen so etwas vor, doch inte besten nute j Hamen sich dessen. Die aanze zioilisirte Welt stellt solche Vorkommnisse an den Pranger. Also hört mich an. Freunde! Ist Michael Maloney Unrecht widermbren oder nickt? Das ist der Vunkt. worauf es ankommt, st ihm Unrecht angethan worden, so könnt ihr ihm sein Recht nicht verschaffen, aoer die Gerichte können es. Deshalb wollen wir Gerechtigkeit suchen, und zwar mit kaltem Blule. John war kein Redner, aber er war ein großer Mann und hatte eine starke Stimme, und da er offen und einfach sprach, wäre zehn gegen eins zu wetten gewesen, daß die Leute auf ihn gehört haben würden, wenn nicht in diesem Augenblick ein gewisser Jrländer Namens elly. ein alter amerad Mlchaels aufgesprungen wäre. Dieser war ein geübter Redner, und er verlangte in seiner Wuth und in seinem verlangen nach Sühne für das seinem Freunde zuaefiiate Unrecht dreimaliges Grunzen für Daly. Als diesem Wunsche mit er nem dreimaligen ohrenzerreißenden Gf heul entsprochen worden war. redete e. zu der Versammlung, und bald zeigte es stch, datz er in seiner Fixigkeit dem ruhigen John beoeutend über war. Im Augenblick hatte er seinen Widersacher übertrumpft und alles sortzenssen, wie em Wlrbelsturm. Er entflammte die Menge zu solcher Wuth, wie der Wind das Feuer angesacht hat te, das hundert Schritte entfernt noch schwelte, und als John das Wort wiederergreifen wollte, verhinderte 'er das durch einen ei.?:n!Äümlicben Kniff. lftorlseKung folgt.) J)t Zlaschc. Von Julius Wolf. Eines Tages war ihm der Hunger. die Schäbiakeit in der Kleidung, die Zudringlichkeit der Gläubigkeit fein ganzes Poetenelend so über die Maßen zuwider, daß er beschloß, stch durch Protection zu helfen. Sein: etwas überstürzte Wahl fiel auf den Commer zienrath Frömbling, einen seiner loyalen Gesinnung halber allgemein bekannten und geachteten Buzkin - Fabrikanten. Acht Tage, nachdem er sein de- und wehmüthiges, viel zu schwülstiges Bittgesuch eingereicht hatte, wurde er für einen Wochen - Nachmittag in die commerzienräthliche Villa geladen. Der Gang dahin fiel ihm nicht leicht. Er wußte, daß er seine Selbständigkeit, seine Ueberzeugung würde verleugnen, stch als Künstler vor der merkantilen Berechnung würde erniedrigen müssen. Deshalb nahm er vorher seine Zuflucht zur Flasche. (Schnaps natürlich; das kostete nicht so viel und wirkte schneller.) Nun also", hub im stilvollen Arbeitscabinet der Commerzienrath an, würdevoll in den Armstuhl zurückgelehnt, ich habe Ihr sehr umfangreiches Schreiben gelesen. Ich helfe gern; allein mit Ueberlegung und nach der Würdigkeit. Die beigefügten Arbeiten habe ich meinem Freund, tem Schulrath hm, Name ist nicht nöthig also vorgelegt. Der schreibt darüber so, daß ich Ihnen den Brief nicht gut zeigen kann. Nach seiner Ansicht sind Sie krank, gemüthskrank. excentrisch, dabei außerordentlich selbstbewußt " Erlauben Sie " Bitte! Was auch seine Meinung ist, er sagt nicht, daß man Sie abweisen muß. Kommen wir also zur Sache. Was wünschen Sie, daß ich für Sie thun soll?" Offengestanden., ich habe das aul

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von Frau W. White. 27 Abercorn Ctr., Ecke Et. Julien. Cavannah, Ga.: Die Aerzte sagten meine Schwester, ibr Gebärmutterleide sei Hon so langer Dauer gewesen, das, sie nie ein Lind be. kommen könne; seit sie aber Wine os Cardui genommen hat, hat sie zwei sdne Kinder.

Von Frau M. W. Randolph iu Concordia. Kar..: Zwei der beste Doktoren inGrand Island. Ncbr.. hatten mich aufge Jeden, ich ver chasste mir aber Wine of Cardui und er hat mir seit der erste, siz geholfen. Von Fra kZ. X. Davit. Clinton, Wo.: Wir haben Wine of Cardui mit unse ker Tochter versucht und tt hat ihr mehr gut gethan aI3 irgend etwa? AndereZ. Von Wm. N. Logvood. Vkatoa Creek. Va.: . Meine Gattin probirt Wine ' of Cardui, als sie kaum über da? Zimmer zehen konnte. Sie hat eine Flasche ge braucht und ist im Stande, alle ihre Arbeit zu thun. Wine vf Cardui in jeder Apotheke bekomme und te?( C053v

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SÄÄÄSKÄKSÄÄSSÄASSÄÄAKZZASAAS? H (5in hervorragender deutscher Redakteur z bezeugt 6i keUsnmen QrRN, Meler ArmelmlUel. Ifr

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30 habe Zwei Packet von Dr. Kay'TRenovator ebranckt und fühle jevt besser. l& r adrrn. Ich bin überzeugt, daß d,e großen Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen T

ol5 vor , Dkka'mtmachunen rechtfertigen. Ich fühlte

;jaj gevrauryir lyren enovaror vor,amtsmablg. In den ersten Tagen kühlte ,ch mich g sckwachier. aver ach einer Woche weiteren Gebrauchs zeiqte sied ein merklicher Wechsel zum Beicr werden. Ich nehme jeht gelegentlich. le nach ei.ürsnlb. jeden Nachmittag ein blS zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres Renovators habe ich :n einer natürlichen Weise meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Renovator Vor einig Wintern litt ich unter einem heft'gea Anfall von Grippe und bi seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungrfäyr um dieselbe eit ausgesetzt. Ihr Tr. Kau' Lungenbalsam heilte mich n diesem Winter sofort. Ich habe stet mit sich?, rein Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewen Ict. Soweit meine Ersahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da empfehlcn. Wa4 Sie für dieselbe beanspruchen." Sanz Sraebenfr Carl Zang, Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansa City Presse." Kansa, City. Mo., den 30. März 1897. Preis 25 Cent uud 51.00. verkauft Un jutizeker der durch die Post versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und re andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uus für "Or. Kay't Home Tieatment;" ei ist ein werthvolles Buch von e Seiten. Man adresstre : & DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - Omaha. Kebraska.

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lArtitTiriirii oen 'MNl! noch nicht ausgerechnet, ich dachte" Su mochten bedenken, kan ich Kaufmann bin. Haben Sie etwa schon ein Buch geschrieben, so will ich es auf meine Kosten drucken lassen und bei einem anständigen Verleger in ComMission geben. Waren Sie tomu einverstanden?"Q gewiß, ja . sehr gern. Selbstverständlich dürfte es meinen Anschauungen nicht zuwiderraufen. Wek Brod ich esse, dek Lied ich singe.Und auf welche Gegenleistung darf ich rechnen, da wir den kaufmännischen Standpunkt festhalten wollen?" Ja so ganz zu Ihren Diensten. Herr Commerzienrath ich bitte zu verfügen, oder wenn ich den Vorschlag machen darf: man könnte den Arbeitern Ihrer Fabrik einige allgemem wissenschaftliche Vortrage halten. Heutzutage geschieht sehr viel für die Arbeiterbildung " Nun nun manchmal sogar zu viel. Ich habe einen Stamm von Arbeitern, mit dem ich zufrieden bin. Ich möchte nicht, daß das socialistische Gift unter die Leute kommt. Für gewisse Köpfe taugt die Aufklärung nichts. Aber ich sehe wenigstens, daß Sie guten Willen haben. Wir können ja später mit Vorsicht an die Sache herantreten. FürS erste habe ich Sie bei meiner ffrau zum Abendbrot eingeladen. Es trifft sich gut. Vom gestrigen Souper sind einige Leckerbissen übrig geblieben. Wenn's gefällig ist?" Noch einen Augenblick, Herr Commerzienrath, ich bitte sehr. Da Sie die Güte haben, sich meiner anzunehmen, wage ich es, Sie um ein Darlehen anzugehen. Ich habe Schulden, meine Gläubiger 'drängen, die Situation ist unerträglich." Hm wieviel brauchen Sie?" An an zweihundert Mark, Herr Commerzienrath." So nun. ich kenne Sie noch nicht. Vertrösten Sie also Ihre Gläubiger einstweilen, machen Sie mir die nöthigen Angaben über Familie und bisherigen Lebensgang, fügen Sie zum Zweck der Erkundigung einige Referenzen bei und, dann werden wir weiter sehen. Jetzt aber bitte ich zu Tisch." Im Speisezimmer wurde er der Frau Commerzienrath vorgestellt, einer Dame mit strengem Blick und schmalem Gesicht, von der er wußte, daß sie viele Kinder hatte und die Tochter eipes Geistlichen war. -Auch war da noch tin junger Mann, ein Student der Philologie von Commerzieraths Gnaden und in der Gegenleistung Hauslehrer seiner Kinder während der Nerien.

Von Frau August Gosse. Oelwein, Iowa: Ich habe seit drei Jahren diel an schmerzhaften MenftruationZftSruugen gelitten, nachdem ich aber eine Flasche lüive of Cardui genommen habe, bin ich wieder kerngesund.

Don Eunice Cate, . Gaffney. es. C. : Ich" habe Ge, tärmutter Der Ichiebung und wei en Jluk und war. als ich Wine os Cardui zu nehmen begann, in. einem bedauernSwerthen Zustande. Gebrauche jetzt die zweite Flasche und meine Gesundheit ist in jeder Hinsicht besser. Don Gen. L. Nelson, Redakteur Midland Editor Harlington, Nebr.: Meiner Frau war Wine os Cardui don solch großem Nutzen, bafe wir jetzt einen kleinen Cherubin in unserem toeime haben. VonFra G. A. Faulkncr. Halifax, Ich habe Wine of Cardui gebraucht vnd halte ihn für die beste Medizin auf ihn i der LurSrkaezoaenbeit eure? eisen roen grgkn Ichmerzyastt Menstruatio.

von Ansang an.

durch und durch krank, ermüdet und hinfallla. i 5 lt 55 ! l l b h l ! l z i h ! ! I I ! i st 1 I i Schneidet die? aus Loupoll5o. 16 und schickt mit Order

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ii mm Es war 'ein großer correkler Mensch mit glasartig hellen Augen, einem kalten, glatten Gesicht, das sich während der Unterhaltung mit nieversagender Exaktheit zum Lächeln verzog. Die Tafel war mit einigen Weinflaschen und kaltcnSchüsseln besetzt. Hummer in Majonaise, soviel er sehen konnte und andere Gerichte von unöekannter Art. Ganz besonders fesselte ihn eine Schlüssel, auf der im glänzenden Gelb des Eidotters zartrotye Fleifchschnitte lagen, von frischgrünen Salatblättern garnirt. Dabei beaierltc er gerade noch, daß ihn die Frau Commerzienrath unter den tiefgesenkten Brauen hervor scharf beobachtete. Das Essen selbst schmeckte ihm indes; nicht so, wie er erwartet hatte. Theilt war seine Zunge zu roh, um die gastronomischen Feinheiten hcrauszuschmecken, theils verursachte die fette und pikante Zubereitung in seinen ausgemergelten Eingeweiden eine leichte Uebelkelt. Er nahm sich sehr zusammen und war froh, daß er osters emen Schluck Wein nehmen konnte. Die Unterhaltung war bedeutungslos. Er hörte die einzelnen Stimmen wie aus weiterFerne. und wenn er mitsprach, war es ihm, als wäre er nicht bei sich selbst. Erst als der Diener-ab-getragen hatte, Cigarren gereicht wurden un'd der Student Klavier zu spielen begann, wurde ihm leichter. Die Frau Commerzienrath suchte in einer Notenmappe nach rhrem Lieblingsstück. Ueberhastig eilte er zu ihr hin, um es aufzuheben. Beim Bücken rutschte etwas aus seiner Vrusttasche und slug polternd auf das Parket auf, bevor er's hindern konnte. Aller Augen richteten sich darauf. Es war die halbgeleerte Schnapsflasche, die mit schwarzem Stöpsel und plebejischer Form zu Füßen der strengen Dame glänzte. Er hat nie wieder um Protektion gebeten. JmStreit über dieStip u l a t i o n e n eines Pachtvertrages hat eine Meile südlich von Liberty, Oregon. I. A. Willard den 55jährigen Ted Perry erschossen. Der Mörder übergab sich selbst dem Sheriff; er betrieb früher einen Laden und die Post in Liberty. Derälteste activeEisen-bahn-Conducteur . in der Welt dürfte W. H. Grecn von der Baltimore & Ohio Eisenbahn in Baltimore sein, der 72 Jahre zählt und seit dem 3. März 1850 im Dienst dieser Gesellschaft steht. Der Mann hat sus allen seinen Fahrten nie eine Verletzung erlitten.. . .'

Von Frau N. C. Parker. LandeSdille. Ala.: Ich litt seit nahezu 20 Jahre an Fraucnbeschwer den. ehe ich Wine of Cardui zu nehmen begann. Er hat mir bedeutend geholfen. Von Frl. Lizzie Newell. Fort Mill. S. C.: Ich fühle wie neugeb?:en, seit ich Wine of Car dui zu gebrauchen begann. Von Frau A. Ocan. NatchitocheZ, La.: Wine of Cardui verschaffte mir große Linderung, wenn ich an Scdärmuttervcrschiebung litt. Von Frau Amanda E. Truitt, 1025 Erandview Road, MuZcatine, Iowa: Ich erduldete beinahe allmonatlich wShrend mei ner Menstruation Todesqualen und verfiel manchmal beinahe in Krämpfe. Ter Toktor sagte, ich habe Eierftock-Adckfz. Habe vier Flaschen W:ne of Cardui genommen und bin gesund. Don Lucretia Ludee, FriarS Point, Coahoma Co., Miss. Ich schrieb Ihnen letzte? FrühZahr um Rath für eine Dame, welche acht Jahre verheirathet war und von der die Aerzte sagten, dad sie nie Kinder be kommen könne. Seit sie Wine f Cardui genom me hat, hat sie ein schönes gesundes Mädchen. Don Ella Lip'eomb, Winchester. Tenn. : Ich bin feit ungefähr vier Monaten an Kopf, schmerzen und anderen Leiden krank gewesen. Ich sah einen Birthday Almanac und entschloß mich. Wine f Cardui , prodiren. Zu meiner Freude half er

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