Indiana Tribüne, Volume 23, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sntcliffejet Spitzbllbcngewissen
Wttnd-Arzt, Geschlechts, Urin und Rectnm Krankheiten. Ossice: 155 OstMarletstr. Tel. 941 Osfistundm : 9 lii 10 Nhr Vorm.; 2 lii 4 Nhr Dr. Jos. E. Zlorrow, Geschlechts- xu lZarnkrankheiten. 20 West LhioStrage. Dr. J. D. Kirkpatrick, Vehandeli Jrauenlranlheiten und Krankheiten deS Nectums. Qamorrboiden ohne TURtr und e?autertftrnng geheilt, CiHce: Hume Buttding. 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, W'tllonghby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. ,r,chftd,n: 9-10 Uhr Vorm. 2 Uhrachm. eaatz : 910 Uhr f trn. Oss!ce.?elevdZN 1S93. nd alt. Lohimnz: 417 Capital oenue, North.' Telephon 2323, nd alt. Die alte schottische Nhcumatismus Kur. Ueber 40 Jahre im Gebrauche. Zu habe bei Ferdinand Müller, Apotheker, Ecke Ost und Washingtonstr. OTTO DEPPERMAM, Dentschev Zahn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., rektage. verlegt. Qfsice stunden : Bon i di? 4 Uhr Nachmittag Telephon: Office 2S Wohnung VS. Die Wohnung befindet sich wie bikher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 20 6 Sst WcSnrty Str. Sprechstunden: 8 btt S UHr Vorm.; 2btI8 l f)t Nachm.; 8 bi? 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. Srkiftude: otaa irmittag. Die Offfee von Dr. H. PMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Strafte. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8$ Nord Pennsylvania Str. fr a 8 vird auf Wunsch angewandt. walter franz, ZahnArzt, No. 90 Ost Market Straße. Eosfin lock. Zimmer 43. OfeStud: 9bi12 ., l iie s., 7 die d,d. Sonntag von 10 Uhr Bm. bt 2,Nljt m RlPANS TABUIIS re intcndcd tot chüdrcn, ladics aa4 all . ! , t wno prcicr a rneuicinc cisguisca as coi sccrionery. Thcyrnay nowbehad (put wp !fl Tia Boxcs, vcnty-twb in a bo; pricc. twcnty.s;vc ccnt or five boxes (br , . , , -. onecoiur. nny cmggisiwiugciuicn rr ? . 1.1 . ... ' h 11 juu insui, nu uicy inajr u w i.f.tijtfl V. .MniHirtfV iV. M 1 VWtflUU, U' wv jiv v f IheRIoans Chcrrü cal. ,wciior &2mti '.. Mi 60 YEARS EXPERIENCE Tradc Marks Designs rff Copyrights Ac Lon7.Trtrti7 nfldentikr Ilandbock on Pt. i.nt free. Uldest eency for nnng patenU. Patents taken throuirb. Munn k. U rd?H tnteiaX notier wlthout charire. In the Scientific American. ÄrolnyÄÄ TST. SÄSteüVmStSTlL 8o1dbTailT,or8dealery. nilllll & Co.3,IPrt,adway-Hew York 1 Brar.cn üfflce: O T FU Washington. D. U Adolph Fn'cy, (Old rreloin Blgnt.) Notary Public, Translator, Correspondent ete. Nc. 970 Wcs. Walnut St.
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Von David Christian Murray.
(Fortjejung.) Mary hatte er deschnioren. nach j Hause zu gehen, und ihr gleichzeitig ; versprochen, sie noch einmal aufzusuchen. allein als er jetzt aus dem Hotel j i . i r . t r: . . ..rfdin f.f Tat, al) et lic uu; uu ucuimutii uu auf der Straße stehen, wo er sie verlassen hatte. Mein Liebling riefe er, tt3 machst Du denn noch hier?" Jch konnte nicht wegqehcn," bat sie. Bist Du verletzt, John?" Nein," antwortete er fröhlich, ich bin nicht verletzt, und es kann Dir gar nichts nützen, daß Du um mich herumtanzest und versuchst, mich von allen Seiten zub etrachten. Ich werde mich heute Abend nicht ansehen lassen. Eine Schönheit bin ich ja nie gewesen, und ich möchte Dir nicht gern einen Schreck verursachen." Bei diesen Worten zog er ihren Arm unter den seinen und führte sie auf dem hölzernen Bürgersteig davon. Wirklich nicht." fuhr sie mit ängstlicher Stimme fort. Auch nicht an den Augen. John?" Nein, liebes Kind," erwiderte er. weder an den Augen, noch sonst wo, daß es der Rede werth wäre." Kam's Dir sehr nahe?" fragte sie mit einem beredten Zusammenschauern des ganzen Körpers. Einen Augenblick flackerte es einmal auf uns zu." antwortete er, aber es hat uns nicht erreicht; es handelte sich freilich um Haaresbreite."Wieder fühlte cr. wie ihr ein Schauder über den Körper lief. Aber jetzt wollen wir die Sache beruhenlassen," fuhr er fort.wir werden noch Zeit genug haben, darüber zu sprechen, wenn überhaupt .darüber geredet werden muß.Weißt Du aber auch noch, wie Du mich nanntest, als wir uns träfet.'" Nein," erwiderte sie vollkommen der Wahrheit gemäß. Du sagtest: Lieber John."" War das Dein Ernst?" Du warst so brav: ich hatte Dich die ganze Zeit beobachtet und . ." Ja, a, schon gut, aber war es Dein Ernst?" Daß ich das gragt habe, we:ß ich wirklich nicht, aber wenn ich es gethan habe, muß es mir doch wohl Ernst ge Wesen sein vorhin glaube ich." Glaubst Du nicht. Du konntest auch jetzt noch so denken, wenn Du Dir rete Mühe gäbst?" John, zu einer anderen Zeit wurde ich es Dir nicht gesagt ha.ben," erwiderte sie. Wenn ich eS Äir,aber jetzt sage, scho schadet eS nichts, denn ich thue es nur, weil ich Dich so bewund:re. Du bist ein Held, John, und ich bewundere Dich von ganzem Herzen." Darum handelt es sich gar nicht." entgegnete John Beech. Und wenn ich ein Held bin, so sind Helden billig. Es waren unser fünfzig." Aber Du warst der Erste!". rief sie. Das kommt daher, daß ich länqere Beine habe, als die meisten anderen Menschen," erwiderte John. Aber ich wiederhole, darum handet eS sich gar nicht. Meintest Du es im Ernste, als Du mich Lieber John"" nanntest, oder denkst Du jetzt so von mir, und willst Du Dein ganzes Leben so denken?" Das wollte ich Dir gerade sagen," versetzte sie. ich werde stets so an Dich denken, aber, um Deine eigenen Worte zu gebrauchen, darum handelt es sich gar Nicht, velne (ennnungen, Nlü)l o:e meinen, sind es, worüber ich :m weifet bin." Du liebst mich?" fragte John. Wenn ich Deiner ganz sicher bin. will ich diese Frage beantworten." erwiderte sie. Meiner sich???" rief er voll ErstauSWl c ? nen. lüw, ich iiere oie leue. oie ein Fuß betritt; ich würle für Dich willig in den Tod gehen! Jetzt liegt c:n wahrerer Ton in Deiner Stimme, als früher." sagteMary, aber der ist noch etwas zu neu, daß tch ihm vollkommen trauen könnte." Gut," entgegnete Jchn, indem er den Arm, der in dem seinen ruhte, an sich preßte, ich kann warten." Hier sind wir an unserer Thüre angelangt," sprach Mary und machte sick frei. Gute Nacht!" Dabei streckte sif ihre Hand mit solcher Entschledcnhcit aus, daß er gezwungen war. sie zu ergreisen und nach einer kleinen Weife wieder loszulassen. Sie öfsncte die Hausthür und schlüpfte in den dunklen Flur. Nun. bleib' da stehen," spra. sie, und ich will Dir etwas sagen. Gib mir TeinEhrenwort. nicht einenSchritt zu machen, bis ich's Dir gesagt habe, und daß Du dann ruhig nach Hause gehcn willst." Mein Ehrenwort?" fragte er. Gut, das hast Du." Nun denn flüsterte sie, die Thür halb schließend und ihren Fuß dahinter stellend, während sie mit dem Gesicht dahinter rorsah, Du bist ein Held, Du magst sagen, was Du willst, und ich habe lieber John"" ganz im Ernst gemeint und werde es immer so meinen. Und nun mach', daß du nach Hause kommst . John Beech ging nach Hause und war der glücklichste Mensch in Gwyllim &üy. Fünfzehntes Kapitel. Wäre Daly für die Gastlichkeit von GwiMlm slütj etwas weniger empfang lich gewesen, so hätte er wahrscheinlich sein Nachtlager später aufgesucht. In diesem ?Zalle wurde er das Feuer ge sehen und erfahren haoen, daß der Mann, den er in so mörderischer Ab sicht im Stiche gelassen hatte, gerettet worden war und sich jetzt mit ihm unter einem Dache befand. Früher oder spa ter mußte er das freilich erfahren, aber als er erwachte, hatte der Ort so ziem lich sein altes Ansehen wieder ange nommen, und das Feuer war rneilenweit entfernt. Gwyllim City hatte seine gewohnten Arbeiten wieder ausge nommen. Dalv war mU leinen eiaenen
Angelegenheiten beschäftigt, und' für jetzt sprach zufällig kein Mensch in seiner Gegenwart von dem armen Michael. Dieser selbst war aber nicht imstande, seine Geschichte zu erzählen, sodaß der heimtückische kleine Schuft für den Augenblick sicher und unbehelligt blieb.
Sein Erstes war, die einfachen! Schritte, die erforderlich waren, ihm seme Ansprüche aus seinen lÄoldsund zu sichern, zu thun, und dann machte er sich geschäftsmäßig daran, sich die Unterstützung und die Hilfsmittel, die er für seinen Zweck bedürfte, zu besorgen. In erster Linie war ein zuverlässiger Führer nöthig. Bei seinem Marsche nach Gwyllim Eity hatte er jeden Abend die sinkende Sonne vor sich gehabt. Diese Thatsache und die Beschreibung. die Daly von der Form und Farbe des Berges gab. machte die Aufgabe des Führers leicht, aber Daly bedürfte auch noch einer Koppel PackPferde, und kein Pferd auf der ganzen Welt wäre imstande gewesen, dem Wege zu folgen, den er und Michael zurückgelegt hatten. Demnach mußte der Führer sich dem Ziele auf Umwegen zu nähern suchen, allein der Mann, den Daly gemiethet hatte, erklärte, daß er vollkommen sicher sei. den beschriebenen Ort zu sinden. Sodann mußten Werkzeuge beschafft und Männer angeworben werden, die sie gebrauchen sollten, und für diese Leute waren Lebensmittel einzukaufen. Alles as füllte Dalys Zeit zwei Tage lang aufs Angenehmste aus. und eine beträchtliche Menge Leute beobachteten all' sein Thun und Treiben mit dem lebhastesten Interesse. Der Führer hatte die Weisung, über Alles Stillschweigen zu bewahren, und er war auch seinem gegebenen Worte treu, aber Jedermann, dem daran l5g, es zu erfahren, wußte, daß ein großer Fund gemacht worden war und daß eine Arbeiter-Abtheilung ausgerüstet wurde. Spekulanten umschwärmten Daly. und Goldsucher zu Dutzenden rüsteten sich, ihm zu fo:aen. wenn er aufbräche. Alle seine Schritte wurden überwacht, und jeder Mensch, mit dem er ein Wort wechselte, wurde ausgefragt. Bald erfuhr er in einer Schenke durch ein Gespräch, woran er selbst nicht betheiligt war, daß ein Waldbrand stattgefunden habe, dessen Spuren nur durck einen dünnen Gürtel von Bäumen verborgen sei. Sein Herz begann zu pochen, wie der Kolben einer Dampfmaschine, denn wenn sein gans Leben euck eine Kette von Berräthereien war, so hatte er doch noch keinen Menschen durck Berrath in den Tod trieben, und der Gedanke, daß er das jetzt gethan habe, war ihm fürchterllch. Er lauschte, allein die Rettung wurde nicht erwähnt, sodaß er nicht an Michaels Tod zweifelte. Natürlich stellte ihn das vollständig sicher, aber der Gedanke verfolate ihn. und er konnte ibn nickt los werden. Als er nach seinem eigenen Hotel zurückkehrte, fand er dort einen lärmenden Haufen versammelt. Leute, die wußten, daß er sich auf einen hüben Aufbruch am nächsten Morgen rüstete, und die Willenö waren, ihn mit Getränken zu überschwemmen, in der Hoffnung, dadurck einen Wink ,u erbaschen. in welcher Richtung das neue Eldorado liege. Diese Bmammluna ' verschlang ihn förmlich, reichte ihn von Hand zu Hand und prüaelte sich fast um ihn. Ein ungeheurer Lärm herrschte, als der Arzt, der Michael behandelte, eintrat und Ruhe gebot. .?lkr müsset euch moalichst ruwa verhalten. Leute", saate er. oben liegt ein Kranker, und sein Leben kann davon abhängen, daß er nne gute Nachtruhe hat". Eisn dränate er sich hierbin und dorthin, und es gelang ihm, lach einiger Zeit Ruhe herzustellen. .Wie aebt's ihm denn?" fragte der Wirth, der ihm dabei geholfen hatte. .O" erwiderte der Arzt, wenn er Ruhe hat. wird er sich schon durchrappeln. aber hier geht es immer so laut zu. Wer setzt mir was zu trinken vor?" Daln erbot sich, ibm diesen Liebesdienst zu erweisen und so seine Stellung als augenblicklicher Konig der Versammlung zu wahren. .Wer ist denn Ihr Kranker?" fragte er, inqem er dem Medikus ein Glas Whisky reichte. .Ein Mann Namens Maloney," antwortete der Doktor. Er ist vor drei Tagen am Rande des brennenden Waldeö gefunden worden und .... Daln liek das Glas fallen, gerade als der Doktor darnach greifen wollte. Er murmelte etwas Unverständliches über seine Unaeschmllchlelt und wart ein Zwanzigdollars-Goldstück auf die Schenke. .sieben Sie den Schaden ab." rief er dabei, und reichen Sie diesem Herrn ein anderes GlaS und die Whiskyflasche. Sie wollten sagen, Herr Doktorv .?lck wollte sagen, dak es nur chri tliche Nächstenliebe ist, wenn dem armen Kerl die Ruhe, die er zu ferner Gene sung bedarf, gegönnt wird. Er ist ziemllck stark angesengt und hat sich eine Hüfte verrenkt. Dazu liegt er in heftigem Fieber und bedarf der Ruhe. Gut " rief einer der Männer, wir werden uns mäuschenstill verhalten." Was hat ihn denn hierhergesuhrt? fragte Daly, der ein Gefühl hatte, als ob ihm die Kehle zusammengeschnürt werde. Wer kann das wissen?" entgegnete der Doktor. Wahrscheinlich hat er Gold gesucht. In seinem Fieberreden spricht er vom größten Fund, den die Welt je gesehen hat, aber man kann nickt reckt klug daraus werden, was er eigentlich meint. Sie sind der Mann, der eine Entdeckung gemacht bat. nickt wahr?" Na ob!" antwortete Daly. Wenn er einen größeren Fund gemacht hat, als ich. so wünsche ich ihm Glück dazu. Aber ick kann's in dieser Luft nicht mehr aushalten. Ich ich ersticke, das ganze Immer dreht sich mit mir. .Kommen Sie hinaus ins Freie. sagte der Arzt, indem er sich durch die Leute drängte und Daly aus eine der vor der Thüre stehenden Bänke setzte. wo er ihm. berufsmäßig den Puls
fühlte, szoren Me rnal," fprach er sodann, beachten Sie, was ich ihnen sage. Sie müssen sich fthr'ruhig verhalten. Ihr Herz tanzt wie ein Springbock." Ja," entgegnete Daly. das thut's manchmal." So?" fragte der Doktor. Sie dürfen nicht zu viel trinken. Aha, jetzt werden Sie ruhiger." Lange dauert's niemals." fuhr Daly fort, und ich werde gleich wieder in Ordnung sein." Er versprach, sogleich ins Bett zu gehen, denn er wünschte allein zu sein und nachzudenken. Seiie halb begonnene Reue war wieder ganz verflogen; wenn er dazu Gelegenheit gehabt hätte, würde er Michael ins Feuer zurückgestoßen und zugesehen haben, wie er verbrannte. Diese Rettung störte alle seine Träume von unermeßlichem Reichthum, denn wenn derMann genas, so erzählte er natürlich seineGeschichte, und Jedermann würde ihm glauben. Als sich Daly entfernt hatte, kehrte der Doktor ins Schenkzimmer zurück, um seinen Whisky auszutrinken, und dabei vertraute er dem Wirth seine Meinung an. Der junge Mann ist herzleidend," sagte er leise, indem er sich über die
Schenke lehnte. Ein so schlimmerFall, wie ich ihn nur le im Leben gesehen habe. Der kann jede Minute ausgehen. wie ein ausgeblasenes Licht." Diese Diagnose war allerdings unzutreffend, denn in Wirtlichkeit war Dalys Herz gar nicht so sehr angegrlsfen, aber der Doktor konnte natürlich nicht wissen, was für einen furchtbaren Schrecken er ihm eingejagt hatte. Der-zitternde Schurke kroch dieTreppe hinan, setzte sich in sein finsteres Zimmer und versuchte zu denken. Dabei entsan er sich, daß er mehrmals aus dem Gange, woran sein Zimmer lag. einer sauber gekleideten Frau mittleren Alters begegnet war, die ein schwarz's Kleid, eine weiße Mütze und eineSchürze trug, eine Krankenpflegerin, die immer in demselben Zimmer verschwand oder dort herauskam. Als er einmal hastig über den Gang geeilt war, hatte sie warnend dieHand erhoben, was ihn .... . . 9 r r r. ' i veranlagt hatte, aus oen uvipinen weiterzuschleichen. Erst jetzt dachte er wieder an sie, und zugleich fiel ihm ein. daß zehn gegen eins zu wetten sei, daß der Kranke nur em Dutzend Schritte von ihm entfernt liege. Ununterbrochener Schlaf war für seine Genesung erforderlich? So? Daly tastete rm Finstern umher, bis er die Blechwanne. worin er morgens badete, gefunden hatte. Diese stellte er unter seinem Waschtisch auf den Fußboden. Sodann zog er seinen Waschnapf und die Wasserkanne dicht an den Rand des 2iches. Hierauf entledigte er sich leise einer Schuhe, schlich auf den Gang und lauschte. Das Geräusch sanfter, gleichmäßiger Atlemzüge schlug an sein Ohr und kam aus dem ihm bekannen Zimmer. Nun kehrte er wieder in eine Stube zurück, schloß und verriegelte die Tbür und stieß die Porzellanfachen an, so daß sie in die Badewanne stürzten. In der herrschenden Stille war der dadurch erzeugte Larm geradezu betäubend, und als er nun wieder auschte, horte er eme Stimme, die aufgeregt und unzusammenhängend sprach. Sie plapperte, als ob der Lärm dieFeder einer automatischen Figur ausge ost hatte, und ihr Ton war laut und erregt. Es war die Stimme desMannes, der ihm das Leben gerettet hatte, des Mannes, den er seines Lebens und eines Reichthums zu berauben gekcfkß lFortseKung folgt.) Wemein:!tt:;iges Schnitt der g e p fr o v f k e n O b st b ä u m e. Ist der Schnitt der gepfropften Obstbäume noch nicht mit Rinde übrwachsen. so schneide man mit einem sckarfen Messer die Wundrander an und verschmiere die ganze Wunde nit Baumlvachs. Gegen Huste n. Man weiß. wie quälend der Hustenreiz in manchen Krankheiten und Erkältungszuständen, ganz besonders auch bemeuchhusten, wo er mit wahren Erstickungsfällen zusammenhangt, werden kann. Am Morgen beim Erwachen pflegt dieser Reiz am ärgsten zu sein. Da i i r. . ni.A !.. vcreilei es gronc moerung. wenn uvcr das Bett des Kranken so zeitig am Morgen als möglich ein Tuch gebrellct wird, das in Terpentin getränkt ist. Der Geruch eines solchen Tuches hilft dem Kranken ungemein. Hat man Lampen gerein i g t oder Heringe und andere Fische zugerichtet, so wird es schwer, die starken, unangenehmen Gerüche von den Händen zu entfernen, am wenigsten gelingt dies durch Seisenwasser. Dagegen verschwinden die lästigen Erinnerungen an die betreffende Arbeit sofort, wenr man d:e Hände mit gemahlenem Senf wäscht. Dies ist ebenso wohl ein treffliches Reinigungsmittel für Wagschalen oder andere Geräthe, denen ein starker Geruch anhaftet, der dem Abwäschen mit Seife oder Soda nicht weicht. Vertreiben von Warzen. Als das wirksamste Mittel gegen Warzen wird die Tinktur der spanischen Fliegen und das Spanisch FliegenPflaster empfohlen. Man bestreicht die Warzen einige Mal des Tages 7nit der Tinktur mittelst einer kleinen Feder oder Korkstöpsels der Flasche oder bedeckt sie mit einem kleinen Spanisch Fliegen - Pflaster, welches man einige Tagen liegen läßt. Auf diese Weise werden die Warzen binnen einiger Tage weichen. Auch durch das öftere Einreihen mit trockener Seife wird die Warze allmählich zum Bersten und enklich zum Abfallen . gebracht. Das Abbinden ist nur möglich, wenn die Warze einen dünnen Stiel hat. Kann man den Faden nicht auf einmal so fest umlegen, daß der Warze die Nahrung genommen wird, so bindet man Tags darauf einen anderen mit Wachs bestrichenen Faden noch fester, bis die Warze abtrocknet und abfällt. Man kann auch die Warzen weaheizen mit-
m 4 w m 0 z Ein hervorragender deutscher 4? 4? 4Z
' C " ' " ,, ttMlt. ... . schvabe Zwri PaFste von Dr. Kay'SRenovator grdravchl und fudle jkkt brffrr. a tvt Mbxtn. Ich bin überzeugt, da die grvken Erfolge Jdrer HeUmiNki die rxbcUentn $Ärn?Äfü ""ttkNigen. Ich südlte durcd und durch krank, ermüdet Vrt SZSa. Irtj ofbrauAte itjren rnot-ator vorscdriltsmäkig. In drn st, Taqen sudlte ,ch mich icdwactiter. aber nach nner oche weiterrn edrauch znqte sich tm merkllcher Wechsel um Heirr werden. Ich nehme letzt gelegentlich. t nach Bedürfniß, jeden achmtttag ein diz,vei Tosen. Turch den Gebrauch Idrc enovator lzabe tch , einer natürlichen Weise meine Ein geiveide wieder in die geter,ge Thätigkeit aebracht.-
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Dr. Kay's Renovator Vor einig, Wintern litt ich unter einem bektiaen niall von Krivv hin fn fr
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r. an , ungenva ,a m heilte Mich n diesem Winter sofort. Ich bade stet mit sich?, rem Ersvlg diesen Lungen Balsam ,n memer Familie gegen Husten und (Erkältungen anaemen det. vwe,t meine Ursahrung gebt kann ,ch mit gutem Gewissen Ihre iebizin als da, emrsed ien, tva4 e sur dieselbe deanspruchen." Sauz Ergebenst . . Carl Hang. ' , 5 . , Herausgeber der tägliche und wöchentlichen iansak gity Presse. kansak C,ti. Mo., den 30. Wär, ir7. P"iZ 25 Cent nnl $ 1.00. Bert oft ten Zokdkker, ,de, durch die Po? dersdt. Wenn Aerzte erfoiglo sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische ttankdeiten. Schreibt uns kür "l)r. KaV Homa 7rkmevt!" es t ein werthvolle Buch von KU Seiten. Man adresstre : S DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha. Herr
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I I Hl H u 1 5 L TtlTkltLlxl seist Aesiein. .Höllenstein. Sckeidewajser oder Karbolsäure. Mit diesen Aetzmitteln, zumal den flüssigen, hat man sich aber vorzusehen, damit nichts davon auf die gesunde Haut kommt. Am besten steckt man ein Stückchen Höllenstein in eine Federpose, macht das Ende nak und betupft täglich die zuvor beschnittene Warze bis die Härte verschwunden ist. Sind die Warzen sehr weich und zart, so werden sie. zuweilen schon durch denSaft der Wolfsund Hundsmllch genannten Pflanzen zerstört. Conservirung der Gumm l w a a r e n. Gummlsabrnate, als Ballonspritzen, Kissen. Schläuche etc. bebakten ibre Weickbeit und bleiben elastisch, wenn sie wenigstens von Zeit v"v ii. i -v m n zu Zelt benutzt werden. Xiant man ne aber ungebraucht liegen, ohne sie zweckmäfjiij zu behandeln, werden sie bald bart und brückt. Man conservlrt diese Gegenstände, indem man sie in einem vor Luftzutritt geschützten Kasten bei mäßiger Temperatur aufbewahrt und von Zeit zu Zeit unter Benutzung einiger Tropfen verdünntem Glycerin lein Tbeil Glvcerin. zwei bis drei Theile Wasser) mit den Händen abrelbt und tüchtig durchknetet. Geschiebt das monatlich nur einmal, so bleibt der Gummi jahrelang elastisch. AnstrlchsurKellerraume. Für feucht und modrig gewordene Mauern benutzt man in neuerer Zeit mit bestem Erfola folaenden Anstrich: 03 Theile gepulverte Backsteine (Ziegelmehl) mit 7 Theilen Bleiglatte und etner genügenden Menge gekochtem Leinö! verrührt. Beide Theile muen getrennt pulverisirt, dann gemischt und mit dem Leinöl zu einem festen Teig innig vermischt werden. Die auf die Wände aufgetragene Masse erhärtet innerhalb 3 bis 4 Tagen. Claarrenasche als PutzMittel. Durch das unvorsichtige Hinstellen heißer Gefäße auf polirte Tisck- oder Komodenplatten entstehen garstige weiße Flecken, dke man gewohnlich als ein Ausbrennen der Farde bezeichnet und sur unvertilgbar halt, ebenso wie die aleichfalls weißen Flecken. welche durch ausgegossenes und n ckt weaaetrocknetes Wasser auf Potttur entstehen. Die Flecken lassen sich aber durch ein unendlich einfaches Verfabren leicht entfernen oder doch sehr mildern. Man feuchtet Cigarrenasche mit Wasser aut an und streicht die Masse über die fleckige Stelle. Je nachdem der Fleck em frischer oder veralteter ist. läßt man sie kürzere oder lanaere 5Zeit darauf lieaen. Dann läßt man einen Korkstöpsel über riner Flamme etwas ankohlen und reibt nun damit die mit der Cigarrenasche bedeckte Stelle gut ab. (Es sei bemerkt, daß man am Besten immer in der Runde reibt und nicht hin und her.) Nach einiger Zeit wird der Fleck fast oder ganz verschwunden sein. Hierauf wird die Tischplatte mit Wasser gereinigt, mit einem Lederstück trocken gerieben und schließlich mit einem in Petroleum getauchten weichen Lappen überfahren und nochmals trocken gerleben, wodurch sie wieder glänzend wird. Sprachreinigung. Sol dat: Ja, unser Unterofficier ist auch für die Verdeutschung der Armee sprach. Der nennt mich jetzt statt Rhinoceros nur noch Nashorn! I m Gegentheil. Erster Candidat: Hast Du den Stoff im Eramen beherrscht? Zweiter Candi dct (welcher meistens bekneipt war): Im Gegentheil, der Stoff hat mich beherrscht !" Doch etwas. Also Ihr Gatte radelt wed, noch sammelt er Ansichtspostkarten, noch ist r Ama teurphotograph hat er denn gar keme Neigung? O doch er neig zum Embonvoint .
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fum tviiiitu tuii VirfCV IllOjt uiryr iyun. verlangen kein Geld a d K, T, . a rw rr K ornrsifT Tinht ff Airs ni mrr .v ..... ü Ül lii E ii ur in B U 9 r R l-Z-Z C t n e n gewatltgen Straßenradau aus eigenartiger Ursache gab es in Madison, Wis. Die Mitglieder der In Gay Paris Vurlesque Company", welche eine Vorstellung im Fuller Opera House gaben, wurden nämlich auf dem Rückwege nach dem Hotel von einer großen Schaar Zuschauer angegriffen, die wüthend waren, wei! verschiedene Theile des Schaustücke? auf Befehl des Herrn Füller ausaelassen waren. Die Polizei konnte nur mit großer Mühe die Menge vertreib ven. If you are going to buy a piano, you want to do the best you can, don't you Well, how are you to know unless you investigate ? Write us for description and price of fW-0 ITG PiANO. We also have a line of cheap pianos. We wöuld like to give you sorne Indianapolis and other Indiana references. The J ohn Church Cornp'ny, Cincinnati, Ohio. Fünfzig Zühre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEL. Söst.Kchrist zur Feier der Vollendung deö Deutschen Hauses vrochirt 60c ; gebunden $1.00. Poftvorto beträgt 15e. , Zu hab in der Offbi der .trilfinc. (an uch n er ver tu der utnet d ,l,naxd Deutsch Hans, Klonst vertc.) FT II SaS tiff A.WtnrlTrtttUA. tW WHMf-HHkliHHIlk IZschkwkgäii 1 Hoioriat von H. IIABCK WOBTH, 632 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkmmt das älteste, weitverbrei. tefte und zuverlässtgfte in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und verstcdert sein, daß die kleinsten, wie die größte Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht kenntniß prompt nd gewissenhaft er ledigt werden. DU,ffitill,Ltft vermisster Erben vtrt wöchentlich t, kUra Zltti rrnimtrt.
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