Indiana Tribüne, Volume 23, Number 65, Indianapolis, Marion County, 22 November 1899 — Page 3

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Ein Spitzbubcttgcwissen

VlN David Christian M array. (Jortjehnng.) Dreizehntes Capitel. JczmcZ gehörte nicht z:: rcn die Daly bei seinen Prahlereien üizx dcn großen Goldklumpen Ztthörtcn, auch speiste er an diesem Abend nicht an der gemeinsamen Tasel, wo er sonst ein oroßer Günstling der feinsten Gesellschast von (wyllim City war. 1!!atürllch wußte er. dcift er überall, wo er cinch sein mochte, einem Menschen begegnen konnte, der wußte, daß er ein Spitzbube war. Die Gezahr. die darin Zur ihn lag, gehörte eben mit zu den unvermeidlichen Umständen seines Lebens und folgte ihm wie sein Schotten, wohin er auch gehen mochte. Daß Daly ihn sofort erkmncn werd?, besorgte k? gerade nicht, denn er verließ sich auf d. Aenderung, die er mit seiner äußeren Erscheinung vorgenommen hatte, aber andererseits wollte er sich auch nicht unnöthig einer solchen Gefahr aussetzen. Außer den Geschäften war in Gwyl lim City nicht viel los. denn es gab weder Theater, noch Konzerte, noch son stige Vergnügungen. Für Leute, die nicht arbeiten, war es eine schwierige Frage, wie sie ihre Zeit todtschlagen sollten, so namentlich für James, der trotz seiner geschäftlichenUnternehmung wenig zu thun hatte. In seiner obersachlichen Weise wurde ihm der Ver kehr mit Menschen aller Art nicht schwer, aber er zog seine Leute vor. wenn er sie haben konnte, und bewegte sich gern in einer vornehmen Umgebung. Der Zusall hatte ihn mit Macquoid bekannt gemacht, und da er in diesem einen Mann von Bildung er, kannte, hatte er sich die Mühe gegeben, dessen Wohlwollen zu erwerben. So war es ihm allmählich zur Gewohnheit geworden, zur Bank zu schlendern und ein halbes Stündchen freundschaftlich mit dem Bankier zu plaudern, der bi? jetzt noch nicht gerade mir Geschäften überhäuft war. Das führte zu einer Einladung in die oberen Gelasse, und nach vierzehn Tagen war James dort Hausfreund. Als Daly so plötzlich und unerwartet austauchte, war James gerade im Begriffe, sich nach der Bank zu begeben, und beschloß nun, bei Macquoid und seiner Tochter zu bleiben und eine Tasse Thee mit ihnen zu trinken. Allein ei zögerte, bis er sich überzeugt hatte, daß Dalys Erscheinen in Gwyllim City nichts mit feiner eigenen Anwesen heit dort zu thun hatke, und erst, als k dessen sicher war. führte er seine Ab sicht aus. Ein freundlicher Empfang erwartete ihn in dem kleinen Wohnzimmer über der Bank, denn Mary hatt: ihn aus verschiedenen Gründen gan gern und machte auch kein Hehl daraus. Zunächst hatte er das Geld zur Aus. führung eines Plc.nes hergegeben, bei John Vecch wahrscheinlich Vortheil bringen würde, serner war rr der erstt Kunde gewesen, der bedeutende Veträge in dem neuen Zweiggeschäft hinter, legt hatte, an dessen Spitze Marys Va ter nach seiner unverdienten Ungnade gestellt worden war, und endlich hatt? er das Benehmen eines feinen Mannes, was in Gwyllim City ein seltener Artikel war. Seine Reisen hatten ihn wei: herumgebracht, und obgleich es ihm ar. gemessen erschien, seinem angenommenen Charakter als etwas einfältige? Geschäftsmann treu zu bleiben, scheutt er sich doch nicht, seine scharfe Vcobachtungsgabe in nichlgeschäftlichenAngelczenheiten zu zeigen, und er konnte ein sehr unterhaltender Gesellschafter sein. Einige Geschäftsbesuche riefen Macquoid nach seinem Comptoir, und so kam es. daß James und Mary eine Zeit lang allein waren. DieTasse in der Hand, sah er sich um und betrachtete die Anzeichen feiner Gewohnheiten und die Uederbleibsel früheren Ueberslusses. die aus dem ehemaligen Heim des Bankiers dem Heim, das zu Grunde zu richten, er geholfen hatte gerettet waren, und dann kehrte sein Blick zu demMädchen zurück, das in heller Beleuchtung vor ihm saß und zerstreut mit dem Theelöffel spielte. Finden Sie es nicht schrecklich langweilig hier. Miß Macquoid?" fragte er. Ja." sagte sie, einen Augenblick aus ihren Gedanken aufschreckend und ihn ansehend, ja, es ist recht langweilig." Er hatte nicht gleich ein Wort zur Fortsetzung des Gespräches bereit; und so versank sie wieder in ihre Zerstreulg. James, dessen Gesicht im Schatten war. sah sie von Zeit zu Zeit an und bemerkte, daß sich ihre Augenbrauen und Lippen mit einem schmerzlichen Ausdruck zusammengezogen hatten. Ich sehe. Miß Macquoid," begann er endlich wieder, daß Ihre Gedanken im Augenblick keine angenehmen Gesellschifte: sind. Jagen Sie sie zur Thür hinaus." Das geht nicht so leicht." entgegnete sie. denn diese Gedanken beschäftigen mich in der letztenZeit ziemlich häu sig. und sie sind ja auch natürlich." Ist es Ihnen nicht allzu unangenehm, darüber zu sprechen?" fragte er. Ich bin ein müßiger Geselle, und so wenig meine Theilnahme auch werth sein mag. so empfinde ich doch welche. Außerdem werde ich nachgerade auch ein alter Mann, und das sind drei gute Gründe, weshalb Sie sich mir gegenllber aussprechen können. Ich will mich keineswegs in Ihr Vertrauen eindrängen, Miß Macquoid, aber ich kann es nicht ertragen, junge Leute traurig zu sehen. Nicht um meiner selbst willen bin ich traurig, Mr. Lascelles, das dersichere ich Ihnen," antwortete sie. Allerdings waren meine Gedanken ziemlich trübe und vielleicht auch etwas ärgerlich. Ich versuche mir nämlich die Gefühle schlechter Menschen klar zu machen. Die Sprache des sch'önenGeschlechtS verstehe ich nicht ganz, wie ich fürchte," erwiderte James. Es gibt viele Arten von schlechten Menschen. Welches iß die

besondere Art.'über die Sie sich klar zu werden wünschen? Ich selbst bin auf mancherlei Weife schlecht gewesen, und vielleicht kann es Ihren Zwecken dienen, wenn ich Ihnen einen Einblick in mein Gewissen gestatte." Das sprach er in so unschuldiger und

. einfältiger Weife und so voll von Harmloser Gutmüthigkeit, daß sie lachen ? mußte. j An Ihre Art vonSchlechtiakeit werde ich wohl nicht gedacht' haben, Mr. Lascelles, wenn in der That Schlechtigkeit genug in Ihnen steckt, daß Sie sich Ihrer rühmen können. Ich dachte an die wirklich schlechten die grausamen, herzlosen, selbstsüchtigen Leute, wie zum Beispiel die. die meinen armen armen Vater ruinirt haben. Natürlich sind sie zunächst einmal von Grund aus unwissend." Q!" riefJames, der doch einigermaßen erschrocken war, aber nie die Fassung verlor, das ist doch durchaus nicht so selbstverständlich." "Ich habe mir meine Ansicht gebildet," antwortete Miß Macquoid mit altkluger Bestimmtheit. Dichte, undurchdringliche Unwissenheit bildet die Grundlage aller gewerbsmäßigen Spitzbüberei." Ganz und gar nicht," versetzte James. Ich habe einen gewerbsmäßigen Spitzbuben gekannt, dessen Bildung einem Bischof Ehre gemacht haben würde." Eine dichte, undurchdringliche Unwissenheit -über anderer Leute Empfindung. anderer Leute Hoffnung und Verzweiflung, eine schwarze und unbedingte Unwissenheit, eine finstere und gänzliche Vereinsamung des Herzens: das ist das, was ich meine. Sie sprach mit ernster Bitterkeit und sah James dabei gerade ins Gesicht, aber dieser ließ, wenigstens nicht äußerlich, nicht einen Schimmer von Verlegenheit merken. O, in diesem Sinne haben Sie natürlich recht," antwortete er. Ich habe in der letzten Zeit viel darüber nachgedacht," fuhr sie fort, den ich habe viele Muße, und die Um stände haben meine Gedanken in diese Richtung gedrangt ich habe also darüber nachgedacht, ob es wohl Eindruck auf einen Spitzbuben machen würde, wenn man ihm sagen und ihm zeigen könnte, was für Leiden er über sein Opfer gebracht hat. Ich möchte einen solchen auf irgend eine Weise zwingen, ein Leben mitanzusehen, das er auf immer in Trauer versetzt hat. Ich möchte ihn festhalten und ihm sagen: Das sieh Dir an. Hier ist ein ehrlicher, hochgesinnter Mann, über den Du unverdiente Schande und Leiden qebracht hast. Du, der Du zu faul bist, zu arbeiten, aber doch gern im Ueberflusse leben möchtest. Du hast diesen guten Mann zu Grunde gerichtet, nur um herrlich und in Freuden leben zu können, 'b ihn Dir an, und wenn noch ein Körnclzen von Mannhaftigkeit n Dir steckt, dann suhle Deine Schande!" Das auszusprechen, möchte ich gern Gelegenheit haben. Das Wunderbarste war natürlich. daß sie diese von ihr gesuchte Gelegenheit hatte, ohne es un Entferntesten zu ahnen, und dieses seltsame Zusammenreffen führte James m Versuchung, zu ächeln, allein er widerstand diesem Triebe und antwortete mit gebührendem Ernst: Ich glaube nicht, daß das großen Eindruck aus ihn machen würde, da ich d?r Ansicht bin, daß an einem Menschen, wie Sie ihn im Auge haben, derartige Schlußfolgerungen spurlos vorübergehen. Wahrscheinlich würde er denken, daß er sich m Grun de genommen doch nicht allzusehr von anderen Leuten unterscheide. Ein Fall von Delirium Tremens , oer zur Kenntniß eines Schnapswirthes kommt, wird ihn nicht abhalten, seine schlechten Getränke weiter zu verkaufen. In den Tagen vor Erlaß des Gesetzes über die Verfälschung der NahrungsMittel dachten die Bäcker nicht an die Verdauungsstörungen, wenn sie ihr Mehl mit Schwerspat versetzten. Jeder Gewinn an der Börse bedeutet für irgend einen Anderen einen Verlust. Die Decke der Welt ist nicht groß genug, und Jeder, der einen Zipfel für sich in Anspruch nimmt, beraubt einenAnderen und iaßt ihn im Kalten. Vielleicht sind das die Beweisgründe eines Gauners, aber es gibt viele Dinge in der Welt, die ebenso herzlos sind, als offener Diebstahl. Es gibt eben zu vielHabgier in der Welt, viel zu viel Habgier." Das ist die Weltweisheit eines Gauners, wie Sie sebr richtig sagen." antwortete die junge Dame etwas traurig, und als die Unterhaltung zu diesem Punkte gelangt war, kehrte Macquoid zurück, nachdem er seine Geschäf. te erledigt hatte. Auch John Beech erschien im Lause des Abends frisch von vem Mahle, das die Stadt Gwyllim City Daly zu Ehren veranstaltet hatte. Er erzählte die Geschichte dieses Herrn, und man begann über die Schrecken d.s Verirrt seins im Urwalde zu sprechen, ein Unglück, das John aus eigener Erfahrung kannte. Hieraus kam er aus aiys Entdeckung und das brachte ihn auf die möglichen Erfolge seiner eigenen Goldsucher, von denen nocy remer zurllckgekehrt war. Was soll denn der Rauch vori bedeuten?" rief er plötzlich, nachdem er ans Fenster getreten war. Dort wird doch nicht gerodet, soviel ich weiß?" Mary, ihr Vater und James traten ebenfalls ans Fenster, um sich den Rauch anzusehen. Ein dünnesWölkchen wirbelte über den dichten Massen des Waldes, aber die Anderen wußten nicht, was das zu bedeuten hatte; nur John war Sachverständiger. Das ist der Anfang eines Waldbrandes." sagte er. Der Wald h" te niederaebrannt werden sollen, ehe hier gebaut wurde. Ich habe eine Stadt so groß wie diese in einer halben Stunde in Rauch aufgehen sehen." Meinen Sie. daß wir hier in Gefahr wären?" fragte Macquoid. .Nickt in Lebensaefahr," antworte te John, aber die Stadt ist in Gefahr und wird es immer sein, bis sie abgebttMift."

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WÖ? .Sie sprechen ja davon, als ob vas ganz wahrscheinlich wäre." entgegnete James. .Um eine Wahrscheinlichkeit handelt es sich hier nicht, sondern um eine Gewißheit." erklärte John. Sehen Sie ftck dock die Stadt emmal an. Sie ist aus Brettern erbaut, und nach einem Monat solchen Sonnenscheins, wie wir ihn hier haben, ist sie so trocken als Zunder. Der Wald reicht ringsum dicht an sie heran, und in dem Walde lagern öunderte von Leuten, von denen einige ganz bestimmt unvorsichtig mit ihren Feuern umgehen. Jedes Jahr stehen um diefe Zeit Tausende von Quadratmeilen in Flammen. Ich bin eine ganze Woche in einer Atmosphäre geritten. die so dick war als der Londoner Nebel. Ein Ort wie dieser brennt mindestens einmal im Verlause seiner Geschichte ab, und er ist auch nicht eher sicher, als bis ihm das zuaelioken ist. Seht iekt einmal dorthin! Je dunkler es wird, um so Heller wird die rothe Lohe. Glücklicherweise ist die Nacht ruhig. und das bischen Wind weht von der ?.tadt ab." lForsedung folgt.) Westindische Hercreitn". Schon verschiedentlich war von dem reiben angeblicher Verhcxer und Beschwöre? unter unseren südlichen und nördlichen Farbigen die Rede. Früher muß dieses Treiben noch viel schwunghafter gewesen sein, und was in diesen Kreisen heute immerhin nur als Aus-nahmc-Erscheinung betrachtet werden kann und sich weit tn die Winkel zu rückgezogen hat, das kann man noch in der üppigen Blüthe alter Zeit antrefsen, wenn man das Innere unserer meisten westindischen Rachbar-Jnseln bereist! Hier wuchert Voodoo-Hererei, mit allem Zubehör, noch fast ganz in afri kanischer Ursprunglichkeit. und obwohl manche Sensations-Geschichten. welche gelegentlich darüber Verlautbarten (so auch die Angabe, daß hier noch direct Menschenopfer von Canmbalen-Pne-stcrn gebracht wurden!) niemals bewiesen worden sind, so sind doch genug beglaubigte Berichte vorhanden, um dieses Hexerei- und BeichworungsWesen noch als eine bedeutende gesellschastlich: Macht erkennen zu lassen. Vielfach wimmeln die westindischen Walder geradezu von solchen Elementen. und Nicht Walder allein, sondern zum Theil auch Plantagen, lleinere Gebirgsstädtchen und Weiler und sogar ustendorser. Aus Cuba und Portorico ist zwar dieses Treiben stark zurückgegangen, auch schon unter der vormaligen spanischen Herrschast. aber desto verbreiteter ist es aus Haytl. Jamalca, den Antillen u. s. w., und die dortigen Behörden haben nie etwas zu seiner Unterdrückung gethan. Wohl haben diese Elemente, nämlich öie berufsmäßigen Beschwörer, zum großen Theil ihre frühere Bösartigkeit verloren. Aber da und dort kann man noch recht gefährlich Kunden unter ihiien finden, welche unter den Eingeborenen gar manches Unheil anrichteten. und denen der Fremde am besten sich gänzlich fern hält, wenn sich nicht allerlei Ungelegenyelten zuziehen will. Die Gefährlichkeit dieser Voodoound Obeah-Gaukler (letzteres Wort banat mit dem alt-eayptlschen Ob oder Aub" für Schlange" zusammen) erhalt unzweifelhaft durch den tlesgewurzelten Glauben der Eingeborenen an sie. und die damit gegeöene Macht und mehr oder weniger bevorzugte, resp, gefürchtete Stellung fortwährend einen realen Hintergrund! Diese Eingeborenen bieten in ihrer Art ein ähnliches Schauspiel, wie so manche Rothhaute im Süden unseres Continents: äußerlich seit Jahrhunderten Christen, haben sie zugleich ein gewaltiges Bündel ibres vererbten Aberglaubens beibehalten, welcher bei vielen Gelegenheiten durch die dünne Oberfläche lyrer ckristlicken Cultur hindurchbricht. Auch ein greuliches Unwesen mit Medicinmen ist in Verbindung damit nocy vielfach im Schwünge. Und der Fremde thut wohl daran, sich nicht nur die Gaukler selbst nicht zu Feinden zu machen, sondern auch die betreffenden Vorstellungen und Bräuche der Eingeborenen. mit denen er verkehren muß. möglichst schonend zu behandeln eingedenk des vieldeutigen Spruches: Ländlich sittlich!" - Eine boshafte Gattin. Maler: Ich male keine Portraits, sondern nur Thierstücke." Herr: Wie kommt es denn, daß meine Frau mich zu Ihnen schickte?!" - Prosaisch. Er: Komm. Elise, sieh Dir mal das hübsche Vöglein auf dem Dach unserer Laube an!" Sie: Ach was, ein Vogel auf dem Hut ist mir lieber, als ein Dutzend auf dem Dache!"

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VandIia. Mgmg Postzuz 7 er Zb Lrvreß 11 S5 im Erpreß 12 3.', Acmodation 7 2. 3irn Expreß 4OO9.rn Expreß .715? Ankunft Expreß .... 3 20 P, Exvreß 45 5r Accomodation 1( o -m Expreß.... i .h im Schnellzug ? .5 m Äettmadeticr' .. SchneUpostzvg k c :im Clevelaud, Tineinnati, Chicago ur.b St. Loui,. JndianavoliS und Cleveland Diviüon. Absang Expreß. 4 2 tw ?NreK r;jöir Expreß JfiO?m Limited ErpnK 4 25 Tm Expreß " öm Ankunft Expreß dioir Expreß 30 35 Vn. Limüted Expreß 45 Vm ExpreK GOjytm Eß 11 30 5hn St. Louis Didistsn. Abgang Erpreß 7 30?m Limitsd Exp?5 11 45 5m Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 4 ?0 Ankunft Expreß täglich 5 40 Am Erpreß lOlOVm Limited Expreß 4C5 9Irn 10 Dm Ihicago und Cincinnati Divisicn östlich Abgang Schnellzug 3 45$rn Accomodation tZzli 7X)Vm Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 4,5 Km Accomod. (nur Sonntags). Accomodation ... P 20 l?rn Ankunft-Rufhville Accorwbatirn, Postzug .-11 40Vm Jnd'pls Aee. (nur Ssnnt.). Accomodation 11 siOTrn Accomodation 8 40 Ab Schnellzug ...IlOSNm Chicago und Eincinnati Division rocfilia Abgang Accomodatlcn 7 45 ?rn Ecbnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 6 15 Nm Schnellzug 12 05 Vm Ankunft Schnellzug R303nasayette Accomodanoa . . no 45 Bm Schnellpost 2 35Nm Accomodation K 45 N Peoria Division roeftlich. Lbgang Expreß 7 25 Am Expreß 11 45 Nm Danville Accnodation 4 35 Nm Erpreß 11 15 Na Ankunft Expreß 3 30m Danville Accomodation.... 10 20 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 3im Peoria Division östlich. Kbzana Expreß 6 10 Vm Accomodation Expreß 3 20 Km Ankunft Expreß 11 35 Dm Accomodation Expreß ...i 10 40 Nm Pittzsurg, Cwcinnati, Chicago urd Et. Lonis. JndianapsliZ Didifien. Zibaang Erpreß 4 00 5m Lolumbus Accomo'oation.. . 7 15 ?m Expreß 3 35 53m Echnellpostzug No. 14 25V expreß .'. 7 10 Nm An?unft lyneuzug 9 00NM Erpreß.... 12 25 Nm Accomoditwn 3 49Irn Zrpreß 6 k1 Nm Erpreß 10 00 Nm Chicago Division via cksmo. Abgang-Expreß 11 35 Dm Expreß 11 k', Nm Ankunft-Expreß 3 45 Nie Expreß y.. 3 2, Vm LeuiSvWe Diviston. Äbgang Expresi 3 5 Cm Louisville Accomodation. .. 1 5 Lm Schnellzug 3 30 Nm Accomodation 4 lO Nm Ankunft Accomodation 10V0 ?m Schnellzug 11 30 2?m Accomodatwn 5 4i Nm Spezial täglich 12 25 Nrn Cincinnati, Harnilton vrd Dayton. Abgang-Mail 8 25 53 idgang Erpr?ß b 5 4m Eincinnati Accoircttier . 10 45 Vm Expreß 7l,7 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Ankunft Accomodation 12 45 Vm Expreß 11 45 Pm Expreß 3 29 Nm Expreß lu 35 N Erpreß 60 Bm Ankunft Mail 7K. N Cineinnati, Wabast und Michigan Abgang Expr?ß ? 6 35 Vm Expreß 11 15 Dm Expreß 4 60 Nrn Ankunft Expreß 8 25Vm Expreß 3 10 Nm Expreß L45Nm Indianapolis Knd Vineeunek. Abgang Expreß S 15 Pm VincenneS Accomodaho .. 4 20 Nm Ankunft Bincenn's Acconicdat HnlO 40 Vm i Expreß 4 50Nm Indianapolis, Decatur und WeßcrnZ bzanq- Expreß L 15 Lrk Accomodation 3 45Nrn ? Schnell.Expreß 11 63 9hu Ankunft Schnell Expreß 3 50 Lm Aecomodatio'l 10 40 5 Expreß 2 40 3t Chicago, Indianapolis und Lonitdille. Monon Route. Ticket-Office: 25 West Washington Str. bgang Chicago Nacht-Txp. S..12 65 Vm Chicago Fast ail, S.... 7 0Z Lm Chicago xpreß (via D & W, fllKOVm Chicago Vtstibule, P. Ex preß, nur Sonntags 11 50 Vm Chicago Zeftibuie, täglich ausgenommen Sonntags, DP 3 85Nm Monon Accommodation... 4 00Nm Ankunft-Chicago Nacht'öxp. S. 3 30 n Chicago Fast ail,.... 765. Chicago expreß (vm I D & U) t?40N Chicago Vestibüle, P. Ex, preß, nur Sonntags 4 37 Nm Chicago Vestibüle, täglich ausgenommen Senntags, D.P Nonon Accommodation. . . NO 00 Vm -Täglich; S-Schlafvagen ; P-Par lorrcagev ; T-Eßwagen; rausge nommen Sonntag?.