Indiana Tribüne, Volume 23, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1899 — Page 3
Dr. J. ASutcliiFeJet Spitzbubengewissen
Wnnd-Arzt, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ofsicftundn : S bis 10 NZr Vorm.; 2 61 4 NZr Die alte schottische Nhcumatismus Kur. Ueber 40 Jahre im Gebrauche. Zu Haien ktl Ferdinand Müller, Apotheker, Ecke Ost und Washirgtonstr. OTTO DEPPERMAM, Deutscher Dalxn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer 910.207. L.G.G.Mnff hat seine Offtce nach dem Willoughby Gebsude, No. 224 Nord Meridian Str., irfte Etage, verlegt. Ofnce.Stunden : Bon 2 MS 4 Uhr NaSmittag Telexhon: Office 292-Wohnung 9ZS. Die Wohnung beftndet sich wie biher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler,, 206 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : S M5 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 l hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abcnd?. Telephon 1446. vreftud : S?,tag LMtttag. Die Ofsice von rELPINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost OHio Strafte. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutsche? Zahn - Arzt. Ns. 8z Nord Pennsylvania etk. Sa wird aus Wunsch angewandt. Dr. Jos. E. Monw, Geschlechts- u. Lzarnkrankheiten. 20 West OHio Straße. Dr. J. B. KirkpatricK, Behandelt ' Jrauenkran?heiten und Krankheiten des Nectums. Samorrboiden ohne Messer und anterifirung geheilt. Ofnce: Hume Buildin?, 31 Ost OHio Str. Dr. Louis Eurekhardt, Willonghby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 3 -10 Uhr senn. 24 Uhr Nachm. Ssnnt.g : & 10 Uhr r.rm. OsfieeTelevbon 1893. nu und alt. W)ug: 417 Capital vinu. ,rth. Telephon 2313, neu vnd alt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 4 Ost Kartet Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Offttuad: S bi,12., 1tS X., 7ii,9 ibenbl. Sonntag von 10 Uhr Bm. MI 2.UH, 4 !Ä u . u m WW 0. RIPANS TABULES Are intended sor chiUren, ladicS and all who prcscr a nedicine dtfguiscd 25 CON fcctlonery. ' They Vnay nowbe had (put wp in Tut Doxcs, 3cventy-twt ja abox price, twcnty-sive ccnts or sive loxes sor nedollar. Any druggist will get tuen ifyouins:st,andthey rn: . obtaincd by rcmittlng Üi IhcRipansChem! Companys . 1 10.10 fiPRUCE JW kf" 50 YEARS' r EXPERIENCE tW . lbCIV rtwf Copyrights Ac ... senslin ketob and deacrtptloa m9 rniVkiT Mcertin onr opmion iree wneiner u SentToJf U probablf patentable. Commanlca. SJSrtrtctlf Sonfldent&L Handbopk on 'tnu MfVeroide.t "p'te. Patent takeo throinrh Mann Ä o. rectin pcla noffce, wtthout chree. In tbe Scientific Jlttierican. A 1-andaomclr ninstratPd wekly. J'l JJSKSj HüllH&Co.35'8"" New York 1 Biliä oaiües r . wuhiMto. . o. AdoIpSa IFrey, (Old l"TAstom Rlg&t.) riotary Public Translator, Corresponflont et( No. 970 West Walnut St.
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VonDavid Christian Murray.
(Fortsetzung.) Cm krüsttger Fremder, ein junger Mann mit einem rothbraunen Barte, ' erbot sich, Daly die Treppe hmauszuhelfen. Danke Ihnen, Mr. Beech," sagte die Wirthin, der aime Mensch hat es wirklich nöthig." Also John Beech war es. der Daly nach seinem Zimmer hilb trug, halb führte und der ihm beim Auskleiden behilflich war. Ihnen scheint's ziemlich schlecht ergangen zu sein," sagte er dabei. Hundeschlecht antwortete Daly. Längere Zeit im Walde verirrt zu sein, das gibt einem -einen Vorgeschmack der Hölle. Wenn einem Hunger und Durst, Angst, Moskitos, Schlangen und Dornen auf einmal zusetzen, dann hört man die Engel im Himmel pfeifen." Viel Hunger scheinen Sie aber doch nicht gelitten zu haben," meinte John, als er dem anderen half, eine sehr zerrissene Unterjacke auszuziehen. Nein entgegnete Daly. Nein,- fuhr John fort. Sie sehen nicht schlecht genährt aus." O," entgegnete Daly, der einsah, daß er hier etwas erfinden muffe, ich bin einem Menschen begegnet, der mich in den letzten fünf Tagen an seinen Mahlzelten hat theilnehmen lassen, und dadurch mag ich wohl wieder etwas Fleisch angesetzt haben. Vier Tage bin ich aber vollständig in der Irre umhergelaufen, bis ich ihn traf. Er hat mich eine Zelt lang geführt und auch aus den Weg nach Ewyllim City sewiesen." Und Sie haben Gold gefunden?" Na, ich sollte meinen, daß ich wel. ches gefunden habe," antwortete Daly mlt großem Nachdruck. Dle Lumperei, die hier herum gebuttelt wird. äßt sich gar nicht an demselben .age mit der Stelle nennen, worauf ich gestoßen bin. Aber ich bin nlcht habglerig und habe nur so viel abgesteckt, als ich persönlich für mich in Anspruch nehme, und nur das werde ich auf dem Muthungsamt eintragen lassen. Damit werde lch wohl sur mem Leben genug haben. Hoffentlich fmden Sie den Weg zu Ihrem Funde zurück", sagte John. Em Waldlauser bm lch freilich nicht," erwiderte Daly, aber ich kenne die allgemeine Richtung, und es wird wohl nicht schwierig sein, für Geld und gute Worte Führer zu finden." In diesem Augenblick trat der chwarze Kellner mit einer der bekannen runden englischen Badewannen und einer Kanne heißen Wassers ein, und John ließ Daly mit seinem Bade alem. Als er ihn nach emer Stunde wieder sah, war er sauber rasirt und mit einem erträglich sitzenden neuen Anzuge von billigem Halbtuch bekleidet, so daß man chm sein schlimmes Abenteuer nicht mehr so sehr ansah. So erschien er auch am allgemeinen Mlttagstiich, wo er sich eine Flasche Champagner genehmigte, und sein Bad. der Wein und sein überströmendes Gefühl des Triumphes und des Reichthums versetzten ihn in eine so gehobene Stimmung, vay er seine Tlschgenossen Mlt großer Lebhastiakeit unterhielt. Niemand hätte in ihm den halbverhungerten Unglücklichen wiedererkannt, der noch an demselben Nachmittaae Michael anae ler.t hatte, vorauszugehen und mit Leuten zurückzukehren, die ihn tragen könnten. Steif in allen Knochen war er freilich noch, und seine Füße schmerzten ihn gewältig, aber seine himmelanstrebende Laune ließ ihn diese köperlichen Unbehagllchkelten nicht beachten. In Gwyllin City erregten die Nachrichten, die er brachte, eine große Gährung. Erstaunliche Gerüchte waren allerding nichts Neues dort, und die Bevölkerung war jeden Tag zwischen Begeisterung und Ungläublichkeit getheilt. Schon allem die Entstehungsgeschichte der Stadt war an sich eine Bestätigung der ausschweifendsten Träume, und was mit Gwyllim City geschehen war, warum sollte sich das nicht jeden Tag in seiner Nähe wiederholen können? So darf man sich denn nicht wundern, daß selbst die ni'chternsten Köpfe dort manchmal von den Träumen eines Glanzes verdreht wurden, der die Märchen von Tausend und einer Nacht" in Schatten stellte. Und hier hatte man es mit einem sichtbaren und greifbaren Manne zu thun. der eine unzweifelhafte Wirklichkeit und anscheinend im Besitze seiner fünf Sinne war, und dieser Mann hatte eine Geschichte von emem Goldberg: mitgebracht, der Alles übertreffen soll te, was jemals gefunden worden war. Inmitten der Aufregung, die er selbst hervorgerufen hatte, blich er ganz ruhig und verkündete, daß, kenn er erst die Gültigkeit seiner eigenen Ansprüche rechtlich gesichert habe, er bereit sei, -die ganze Welt nach seiner Schatzkammer zu führen. Jede Bewegung Dalys wurde von diesem Abend an von Hunderten von Augen beobachtet, und Jeder, der mlt ihm gesprochen hatte, wurde eis ria ausgefragt. Das Schenkzimmer des Gasthofes und die ganze wüste Straße davor summten wie einBienenschwarm. Daly hätte in den auserlesenstenGe tranken cvwimmen rönnen, wenn er I dazu ausgelegt gewesen wäre, und er ?1 Tl r . rrrt . naym in oer yai ouic viajcr ;usein auf Kosten neuerFreunde an, aber man bemerkte, daß er um so vorsichtiger wurde, je mehr er trank. Schließlich wurde er m emem Zustand gensinm ger Schlauheit, worin er seinem eigenen Bruder nicht zugegeben haben wurde, dak zweimal zwei vier macht, vom Mulatten auf sein Zimmer geführt. Inzwischen lag der unglückliche Mi chael aus dem Grund einer schachtähn lichen Höhle. Der Raum, in den er ge fallen war, war ungefähr trichterför mig. so daß sich sein Gefängniß nach unten erweiterte, ein Umstand, wodurch seine Lage, wenn keine Hilfe von auße kam, nahezu hotinungslas wurde Et was Tabak hatte er noch übrig, und seiit .ZHonveife. die in Band: ste3
stetsen Fllzy'.lles sZectte, war beim Sturze nicht beschädigt worden. So lagerte er sich denn so behaglich, als es die Verhältnisse erlaubten, und vertrieb sich die Zeit mit Rauchen. Es war sehr dunkel da unten, und der Dunst des
faulen Holzes und der Pilze machte die Luft schwer und dumpfig. Als eine volle Stunde vergangen war, begann Michael aus das Eintreffen von Hilfe zu rechnen, aber eine zweite Stunde verstrich, und noch immer kam Niemand. Mit steigender Verblüffung begann er sich zu fragen, ob sich sein Begleiter am Ende von Neuem verirrt haben könne. Möglich war das schon, wie er aus langer Erfahrung wußte. Manch einer, der nur um .ein paar Schritte vom Pfade abgewichen, war innerhalb Rufweite von der nächsten Siedelung elendiglich zu Grunde gegangen und hatte einem zufälligen Wanderer in späteren Jahren Gelegenheit gegeben, sein Skelett zu finden, oder war liegen geblieben, bis die Rodung der Stelle zur Entdeckung seiner Ueberbleibsel und der Geschichte seines traurigen Endes geführt hatte. Daß er selbst dasFreie ohne die geringsie Schwiencuelt gesunden haben wur oe, war nur em l.cwaa)er &toi, 100 es sich um einen Neuling handelte, de: schon so klare Beweise seiner völligen Unbekanntschaft mit dem Urwaldleben geliefert hatte. An Verrath dachte die biedere Seele nicht, der lag sur ihn außerhalb der Möglichkeit. Einen Gefahrten lm Stich zu lassen, das war für ihn undenkbar, und als sich mehr und mehr der traurigen Stunden aneinanderreihten. wuchs seine Ueberzeugung, daß Daly wieder ein Unglück zugestoßen sei. Natürlich lag es im Vereiche der Möglichkeit, daß Daly an einer eine Meile oder mehr entfernten Stelle ins Tixtit gelangt war. und es war nur zu wahrscheinlich, daß er nicht im Stande sein würde, den Ort. wo er Michael verlassen hatte, wieder zu finden oder zu beschreiben. Unter diesen Umstanden, die, wayrend die Minuten dahinschlichen. ein immer verzweifelteres Ansehen annahmen, begann der Gefangene seine Umgeöung noch einmal zu mustern. In seinem Packe hatte er em Stuck Wachsstock und Schweselhölzer im Ueberslusse. Sein verstauchtes Bein war bereits sehr angeschwollen, und jede Bewegung war beinahe unmöglich, allein er gelangte doch mühsam an seinen Pack, fand das Wachslicht und nahm bei semem Scheme eme genaue Besicht!gung seiner Holzhöhle vor. Gerade ihm gegenüber war eine Oefsnung, in die ein Mensch, der seine Glieder zu gebrauchen vermochte, ganz bestimmt kriechen konnte; was aber dahinter lag, ließ sich unmöglich sagen; vielleicht die Freiheit, vielleicht ein noch engeres Gesangniß, als das, worm er sich schon befand. Mit unsäglicher Mühe wälzte er sich aus den Bauch, wobei ihm sein, verrenktes Bein solche Qualen bereitete, daß er hinterher fünf Minuten hilflos liegen blieb. Aber trotz seinen Leiden hatte er die Geistesgegenwart, sein Licht auszulöschen. Als die schlimmsten Schmerzen überstanden waren, schleppte er sich auf den Ellbogen vorwärts, zündete seinen Wachsstock wieder an und untersuchte dieOeffnung. Sie lag zwischen drei gegenernander geneigten Baumstämmen, und andere gefallene Stämme bildeten die Decke, aber sie war frei von Zweigen, so daß sie auf elNlgeEntsernung wenigstens gangbar blieb; wie weit, ließ sich nur durch einen Versuch feststellen, und ein solcher Versuch war im höchsten Grade gefährlich, denn vorwärts konnte er sich, wenn auch mit ungeheurer Schwierigkeit und unter großen Schmerzen bewegen, aber rückwärts war das unmöglich, wie ihn eine Probe überzeugte. Bel der ersten Bewegung. die er zu diefem. Zwecke machte, gerieth das verletzte Bein unter ihn und verursachte ihm die furchtbarsten Schmerzen. Wenn der vor ihm liegende Raum keinen Ausweg bot, so begab er sich einfach in ein noch engeres Gefangniß. und dazu kam noch ein anderer Umstand. Zwar war eine Million gegen eins zu wetten, daß der Zufall kei nen Menschen in diese Gegend fuhren werde, allem dieser millionste Theil emer oattcyleli war lmmeryin vorHanden. Vom Boden seines Trichters nur konnte er gehört werden, während es mehr als fraglich war, ob er sich noch werde bemerkbar machen können, wenn er sich in die Oeffnung begab. Allein der Fall lag ohnehin fast verzweifelt, UNd so kroch Mlchae! weiter, indem er abermals das Licht auslöschte, ehe er sich in Bewegung setzte. Dies wäre so recht ein Ort für Schlangen", dachte Michael, und die Jahreszeit ist auch die günstigste für das Gewürm. So schleppte er sich rn der pcchschwarzen Finsterniß weiter, wobei er während des Vorwärtskriechens von Zelt zu Zeit den Gang über sich mit einer Hand berührte. Als er endlich ms Leere tastete, mbelte sein Herz, und er zündete wieder em Streichholz an. venen irawch? gramen lym emen Raum zeigten, worin ein Mann aufrecht stehen konnte. Michael bemerkte, daß an der stelle, wo er lag. em starker Ast emes kurzllch gefallenen Baumes durch den Zwischenraum zwischen zwei Stämmen über seinem Kopse get . o orungen uno m aue georocyen war. Die umherliegenden Splitter waren noch frisch und die Blätter noch nicht sehr verwelkt. AIs er diesen Ast mit beiden Händen ergriff, fand er ihn aenügend widerstandsfähig, so daß er sich Mit seiner Huse m die Hohe zlehen und auf seinem unverletzten Beine stehen konnte. Die Flamme des Streichholzes hatte ihn an Daumen und Zeigefinger verbrannt, so öaß er es hatte fallen lassen. Nun schaute er in d:e Hohe, und sein Herz, zubelte wieder, als er ein un reqelmaßlges Stuck bleichen Abend Himmels mit einem einzelnen Stern darin über sich erblickte. Er starrte in die Höhe, und der Stern verschwand und erschien wieder. Dann leuchtete er mit einem schwachen und rubiaen Glänze, der einen Strahl der Hosfnuna in Michaels starkes Herz zu senden
Jum orillenmale zündete Michael seinen Wachsstock an und schaute um sich. Der Ast, womit er sich in die Höhe gezogen hatte, erstreckte sich in kühnen Krümmungen dem Lichtsleck am Himmel zu, und wenn er sich in seinem gewöhnlichen Zustande befunden hätte, wäre er nach wenigen Minuten im Freien gewesen, aber er wollte auch so einen-Versuch machen. Etwa zwei Fuß seines Wachsstockes wickelte er ab, barg den Ball in der Brust seines Hemdes und bog etwa zehnZoll vom brennenden Ende zusammen. Dieses Stück nahm er zwischen die Zähne und schickte sich an, emporzuklettern. Hand über Hand ergriff er dieZweige des herniederhängenden Astes und kam rasch nach oben, als sich das Licht an irgend einem hervorragenden Gegenstände fing und zurückbog, so daß die Flamme sein Gesicht versengte. Er hatte seine ZahNi fest zusammengebissen, so daß es einige Zeit dauerte, bevor er dasLicht abschütteln konnte. Sich mit einer Hand festhaltend, ergriff er es mit der anderen und warf es in das Loch. Hand. Gesichi und Brust waren ziemlich stark ver brannt, km er dies fertig gebrach! hatte, aber in der listigen Aajregunc des Augenblicks fühlte er keine:.
Schmerz. Hatte er doch die Frechelt errungen und kennte vor sich ein Gewirr von gestürzten Bäumen undeutlich erkennen! Mit großer Schwler:g!eit gelang es ihm. festen Fuß zu fassen, und dann blieb er cntlräjtet nebcn einem mooSbewuchl'cnen Stamme likgen. Am anderen Morgen, so d.-.chte er, werde er trotz seiner Verletzung im tand sein, so wölt zu knechcn, daß ihn Hilj. erreichen tonnte; bis dahin mußte er sich ins Unvermeidliche fügen. . . o lag er oa uno crirug eine eiden so mannhast und hoffnungsvoll als möglich.als plötzlich ein knisternde' Geräusch an sein scharfes Ohr dran Das hmemgeallene Wachslicht hatt das trockene Holz in dem Loche ange zündet! Ber diesem Gedanken erstarr, ihm das Blut zu Eis. und sein Her. wurde schwer wie Blei, denn er hatt; seiner Zeit gar manchen Waldbrand gesehen und wußte, mit welcher furcht baren Geschwindigkeit ein Funken zu einer ungeheuren Feuersbrunst werden kann, die viele Meilen des stolzen Waldes in Asche legt. lgortseVung folgt.) KeueS aus Natur- und Heilkunde. Jodhaltige Nahrung. Seit der wickiiaen Entdeckung, dan der menschliche Körper in der Schilddrüse Jod enthält, kann es selbstverständlick nickt aleickailtia sein, ob Nahrungsmittel zur Verfügung sie hen, die emen Jodgehait besitzen unv dem Menschen diesen Stoss zuzuführen vermögen. Durch eine sehr feine Un. tersuchung ist es gelungen, die Anwesenheit von Jod in nicht unwesentlicher Menge im Fleisch von Fischen und Muscheln nachzuweisen. Allerdings hat man Spuren von Jod auch schon früher im Leberthran gefunden, wo es im Verein mit Brom' und Phosphor den bekannten günstigen Einfluß auf den menschlichen Organismus ausübt, um dessentwillen Leberthran verordnet wird. Da Fischfleisch ist, wie Jeder weik. besonoers nahrhaft, obgleich sein Genuß weniger befriedigend und vielleicht auch weniger anregend ist, aiö der gewöhnlicher Fleischsorten, es wird auch leichter und schneller verdaut als thierisches Fleisch und bildet infolge dessen eine empfehlenswerthe Nahrung für Kranke und besonders für alte Personen. Die meisten Fische enthalten Jod, und die Entdeckung viel, er Thatsache dürste vielleicht dazu führen, daß künftig das Flschessen m bestimmten Bällen äntlick verordnet wird. Der Hering scheint am meisten Jod in seinem Fleisch zu besitzen, namuch aus je 1 Kilogramm seines Körpergewichts 2 Milligramm Jod, so daß dieser Stoff dem Gewicht nach Zwei-MMion-sten Theil des Herings einnehmen würde. Drmnächst folgen die Miesmusckeln mit 1.9 Milligramm Jod pro Kiloaramm. dann der Lacks mit 1.4 Milligramm, dann dieQuappe nd der Dorsch mit 1,2 Milligramm, denselben Jodgehalt wie die letztgenannten Fische besiken die Austern. Die Lachsforelle scheint die geringste Menge vyn Jod zu ' ... z . ' ..e t isttrn::. emyailen, v!k nur aus u llU!gramm pro Kilogramm berechnet ist. Die Nachforschungen nach Jod werden auch auf andere Nahrungsmittel auSaedebnt werden, ledocb war von vornherein, mehr Wahrscheinlichkeit dafür, dak das fittcksleitä Jod enthielte, als daß es sich im Saugethierfleisch oder in lIemusen fände. DieFiebernacht. Eine emenartiae Erscheinung mit ei, ner verhängnißvollen Wirkung für den Menschen, wenn auch nur für wenige . ' ... . . . Stunden, zeitigen die anvllrlcye von bmhr Indien, da wo sie unendliche Reisfelder ausdehnen, oder noch mehr an den aroken Sümvfen von Guinea und am Senegal. Es ist, als gehe ein vera ftender aucv von ver roe aus. welcher sich wie ein bleischwerer Schlaf auf den Menscken leat und für einige Stunden den gewöhnlichen Lebensgang jäh unterbricht. )Dt eeleme, weicye dort gewesen sind, kennen die eigenthümliche Krankheit, welche die Zeit nickt aan, verwiscken kann, und die oft eine lrinneruna tut s aanze eveu - ' o.t ' zurückläßt an jene Erdstriche, welche dorn Neaen und der Sonne ausaesogen unk ersckövft sind. Wenn dle aronen. verödet daliegenden Reisfelder im r i ri Schmucke der grünen lulyen siegen, dann beginnt, sobald die Sonne sinkt, die sonderbare Krankheit, die Fiebernacht, wie man sie treffend nennen könnte. Das Fieber beginnt damit, daß man zunächst die angenehmsten Empfindungen von der Welt hat. Die leiten verwischen fick. und man scheint ein doppeltes Geistesleben zu führen. DaS ??eld der Einbildung wächst in's Grenzenlose, man ersinnt riesenhafte Pläne, deren Ausführung kinderleicht erscheint. Man hört die entzückendsten Mlodken. welchr sich - am nächsten
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z Ein hervorragender deutscher Redakteur 4? bezeugt Nie lrelllnme,, Kr5tte6lrler A?x,,e!,niNer. z bade zwei Packkte von Dr. Kay'Renovatr grbraa,1,t und silbke ict besser 9 .( h., ihr. rt h.x i'thnitt rC..l Si . '. . VV 1,1 '
4? ? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4?
vwi "."i'-sk ' 'o vit. nivi,rfi filier vcttlN'.nrl oit ervLttenen ekanntmachuikn rechtfertigen. Ich kuhtte durch uud laä krank, ermüdet und blnsäUia.
r m r aEr3ti erhalten, da? werdet Ihr
. groraumie ircn mriiovaior vor?a,rinsmaiz. ;$n vk rntfst Tage lüblte ich m,ch üt tcfcrouctiter, aber nach einer S'3oche weileren Erdrauchs znqtk sich ei mnlllcher Wechsel utn Befer roerden. Ich nehme ieyt gelegentlich. ,e nach Äe ursniß. ,eden Nachmittag ein d,wei Tosen. Turch den (Zebrauch ItireS Renovator dabe ch :a tüicr nstürllchrn Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Iay9& Honovator , . einig Wintern litt ich unter einem deftigen Anfall von ffnppe und bintdem jeden TdlNter leichteren Angnssen dieser Krankheit ungesSvr um dieselbe Zeit ausaeseyt. Ihr Dr. Kau' Lungendalsam hnlte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stets mit ficht rem Erwlg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und lrrkältungen anaewen det. ownt meine Ersalzrunq gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als da emxsed. len, tvaS Sie für dieselbe reailspruchtn." Ganz Ergebenft Carl Hang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iansa Eity Presse." ansa Gilt, Mo., den 30. Mär, 1897. Preis 25 Cent unt f 1.00. vkkkinft titt otl,!kr drr durch die Post dersandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursacben und Keilen kdronische rankheilkN. Echrklbt UNS für ''Or Kiy' Homa l-remeril;" ks ist ein werthvvlleS Buch von 6 Seilen. Man adresfi! & DR. B. j. KAY MEDICAL CO.. - - - - Omaha, Vebraska.
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BeNnnt vudi ntiht lanae. sckireibt sofort un. k v . . i. .!.( vi i . . . t i . ,. l . tun i'uvuiui um llljitiirn Iparen, uno k oie l?lk Zufriedenheit oder erstatten da Geld zuruZ. UiHIOX EAGLE teEiiir age als ganz danaleGassenhaucr herausstellen. Dann aber treten unerträgliche Kopsschmerzen ein. als wären eiserne Bänder um den Kopf geschmiedet. Dazu gesellt sich em Durst, als befände man sich mitten in der Wüste dem Verschmachten nahe. Wenn der Morgen naht, weicht das Fieber, nur . r. . fYY i st u - eine groizc iLitaiiigicn oieioi im per zurück, und in diesem Zustande macht man wieder alle die Gefühle und Empfindungen durch, welche einen bei Beginn der Krankheit beseelt haben. Prof. Mlddcndorp in GromNgeN yal uver Die U)eriuio,eoaciuen eine , t I ganz andere Ansicht als andere Forsch". Auf dem Berliner Tuberkulosecongreß Hat er ebenso wie im vorigen ui)ic ju -puu, uic üc Robert Koch yestig angegriffen, un iess "rr . wa jcgi macgi er in einem uijcneii oiuicu ven roni gegen ote ÄNiicyien oca Prof. Nosenstein, die dieser in der i c . er t. i . Vjüngsten Versammlung der holländisehen Aerztegesellschaft kundgab, und die den Koch'schen Lehren ziemlich ähnr?v c (m:ww t i ilO) lÖ. yJliuuciiüüip CIUUU rundweg, daß der sog. Koch'sche Bacillus mit der Ursache der Lungenschwindsucht nichts zu thun hat, und da Prof. Nosenstein das Gegentheil veyauplei, nai ion , ciooenoorp cmsgefordert, den Siretf durch rn Duell auszufechten. selbstverständlich durch dncruoiilcnjch . "r ic $JLaL Ä JJIZ -iLUCUUIllCll jvuril lll tuici rem zu Amsterdam die beiderseitigen Vakterienpräparate vergleichen und sich gegenseltlg ud adsurdum zu fuhren suchen. Jeder der beiden Kämpen soll außer den Redakteuren der medizinischen Fachtter des Landes emige Aerzte seiner Wahl auffordern, dem ' ' TO.r;Sit.n t.VniiT.rrn.Ttan rtlS iSt uununvuu av..Mv...v.0v.. lUNOanien aiuuroouucu, um icu uu V . 1 .... t. t ' JL .1 . 3 h von jeder Seite fünfzehn, da die Demonstration der mikroskopischen Präparate viel Zeit in An pruch nehmen und die Sekundanten ziemlich lang: von ihrem. Leruie lernyalien ourilr. VQ '-OlOT. ytülfNlICtlt OtC erausforoe- ' . ' in t? p. nn r or. r ri c . . .it..C. TITTTT sl TT TT T TTT TTT T III I I I 1 1 1 1 1 1 lllkL lL' sannt. Prof. Middendorp aber halt seine Wasfe" bereit und ist jederzeit r w- - geneigt, mit dem Koch'schen Bacillus in der Faust auf die Mensur zu geben. rlt-ernner Isustiz. Nach dem Berliner Sirafrecht des Mittelalters konnte bei schwerem Verbrechen Gericht nur gehalten werden, wenn Jemand Anklage erhob. Wo kein Kläger, ba lern Richter. Wer Mordprozeß begann mlt d Klage, deren Anfang wleder das .en'N." Tirtr her k?chr,t htn hlt RYdatZ oder überhaupt ein Zeuge resp, der Entdecker der That - erhob. Sobald das Gerüste to Jodute, 0. y. zu Hilfe, ihr Leute- erklang, schlössen die Wächter die Thore der Stadt. Wer Bürgermeister sandte die Stadtknechte aus, die Bürger verließen ihre Beschäftigung. alles eilte nach dem Schauplatz der That, um womöglich den Thäter gleich zu fassen. Wer das Gerüste erhoben hatte, war bei Strafe verpflich tet. . auch die Klage zu vertreten. Wurde der Mörder neben der Leiche gefunden, so brachte man beide sofort zur Richtstätte und hielt das Nothge ding." Der Kläger mußte den Thäter selbsieben", d. h. mit sechs . Zeugen durch den Eid überfuhren. Gelang ihm das, so sprachen die Schossen das Todesurtheil. das der Richter mit lauter Stimme verlas. Hatte das Volt die Frage, mob das Urtheil recht sei" mit einem einstimmigen Ja beantworl tet, so folate die Vollstreckung dem Ur theile auf dem Fuß. War der Verbre cher entkommen, so mußte der Kläger ihn sofort verfesten , d. y. vor Anbrus ttx Staat Klaae . erbebn, er
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