Indiana Tribüne, Volume 23, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1899 — Page 2
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Erscheint Täglich und SsnMLZ Die tägliche .TrtbSne- kostet durch denXrlg J Kt& per Woche, die C.ontaat:Ttbü'l t per Soche. ?eid uf asm 1 et H 8t per VtfKtt. Ver Vft ierhali ftud pigkscht i V,riitzlng V V tW. Cffc 10 Süd e: lab SMS VtraHs Indianapolis, Ind., 21. November '99 Vergbau über einem See. Unter sehr merkwürdigen Umstän den schreibt ein Korrespondent au! Victoria, Vritisch-Columbia dürfte bald in der Nähe unserer Gtobt ix Goldsucher in größerem Maßstabe vor sich gehen. Während die Goldgräber da oben im hohen Norden durch ihre Abenteuer und Entbehrungen so viel von sich reden gemacht haben, sind sie dvch noch nirgends auf eine so eigenthümliche Vergbau - Methode geführt worden, wie sie sich jetzt nur wenige Meilen von Victoria zu bieten scheint und ohne Zweifel in Angriff genommm wird, wenn eine neuerliche Entdeckung in Flnanzkreiftn ebenso hoffnungsvoll angesehen wird, wie seitens der Entdecker selbst. Der Bergbau wird alsdann einen theilweise neuartigen Anstrich erhalten, und vielleicht werden die Unternehmer und Entdecker eine reiche Goldernte finden. Die Entdeckung, die schon vor mehreren Wochen gemacht, aber bis jetzt aus begreiflichen Gründen geheim gehalten wurd. besteht nämlich in der zufälligen" Auffindung eines großen unterirdischen Bergsees im Herzen von Mount Skirt, zu Goldstream. Der Berg selbst hat nur eine Höhe von 1110 Fuß über dem Meeresspiegel, und auf seiner Oberfläche befindet sich viel Kupfer- und Gold - Trgwerksbesitz. Diese Besitztümer galten schon lange für vielversprechend, doch hatte bis jetzt keines derselben ine große geschäftliche Bedeutung erlangt. Der Berg ist bis zu seinem Gipfel hinauf dicht bewaldet, und gar nicht weit davon befindet sich die Vetriebskraft - Station der Britifä Columbia Tramway Co." Vier Vergbauer waren damit beschäftigt, Forschungen auf diesem Berg vorzunehmen, in der Hoffnung, auf irgend eine, noch nicht unter PrivatControle befindliche und genügend ergiebige Erzschicht zu stoßen. Drei derselben, die Gebrüder Petcrsen und Hr. West, befanden sich eines Vorm'.ttags auf dem Weg vom Goldstream hinüber nach dem Millstream zu, als sie beim Aufsteigen eine Kupfererz-Schicht entdeckten, die eine Mächtigkeit von 15 bis 20 Fuß zu haben schien. Sie trafen sofort Vorbereitungen, dieses, noch unbelegte Stück in der üblichen Weise in Beschlag zu nehmen, als sie mitten in der Erzader eine natürliche Oeffnung fanden, die in unbestimmter Tiefe abwärts ging. Vielleicht hatten schon f)srVi Vtr2 Onrf iiVrti (vtftrtrff ftrf iiUMll 4 1 1 l Mf QUVW VV llhl .5, fcVy jedoch nicht weiter darum gekümmert, weil sie den Werth des umgebenden Bodens nicht kannten und auch keine wissenschaftlichen Forschungsgelüste hegten. Die Drei aber entschlossen sich sofort, dem Geheimniß nachzugehen. Ungefähr 20 Fuß weit waren sie bereits hinabgestiegen, als der Eine plötzlich bemerkte, daß der, bisher sehr enge Schacht in eine gewaltige Kammtt mündete, in welcher indeß tiefe Finster--riß 'herrschte. Sie zündeten Kerzen cn und einSchrei der Ueberraschung entrang sich Allen, als sich ihnen der Schauplatz enthüllte, der vor ihnen lag! Sie selber standen auf einer schmalen, einigermaßen treppenartigen Plattform von-Quarz, und unter ihnen lag ein großer Sußwasser - See. aus dem es eisigknlt heraufkam. Das Ende dleses See lag über den Bereich des Kerzenlichts hinaus. Man machte aus einer langen Schnur und einem Stein einen provisorischen Löthungs - Apparat, konnte aber die Tiefe des Sees nicht ergründen. Nachdem man noch erfolglos mit Steinwurfen versucht hatte, die Aus dehnung des Sees festzustellen, fand man es vorläufig gerathen, wieder das Tageslicht aufzusuchen, zumal man nichts Bestimmtes über di: Sicherheit des umgebenden Bodens wußte! Doch ermittelten d:e Forscher noch die hoazwichtige Thatsache, daß die ganze H'öhlung und der See sich an der Erzader entlang, welcye sie in der Oberfläche gefunden hatten, in unbestimmte Weite erstreckte. An der Decke der Höhlung erglänzten im Kerzenschein viele eiszapfenförmige Gebilde, obwohl nicht ganz so herrlich wie reguläre Tropfstein Gebilde; vi5eicht aver waren sie früher solche, und sind durch Feuer oder auf irgend eine andere Weise die Kalktheile zerstört worden, so daß nur noch der Quarz übrig blieb. Doch damit mögen sich die Gelehrten weiter befassen, für welche dieser unterirdische Bergsee ebenfalls einen Gegenstand großen Interesses vilvet. Die Entdecker aber haben den Plan gefaßt, den ganzen Bergsee von außen und unten her zu entleeren, durch Legung einer Abfluß - Hederohre; techniscd sollte dies nicht schwer sein, selbst bei großer Tiefe des Sees, es kostet i Wnnä l?!ück Keld. Dann aber wird man einen ungeheuren Tunnel haben, wie es noch nirgends im Bergbau vorgekommen ist. und mittels desselben man dann riesige Reichthümer an Kupfer- und Golderz verhältmßmäßig sehr rasch zu heben erwartet! Mit der Romantik des Sees ist es dann freilich zu Ende Ein kleiner Knabe, ein Streichholz und ein Zehn - Centsstück waren Schuld an einem Feuer, welches in dem Schnittwaarengeschäft der Firma W. F. Ferguson in Sault Ste. Marie, Mich., einen Schaden von $25,000 anrichtete. Der Knabe verlor ein Zehn - Centsstück und steckte ein Streichholz an, um es zu suchen. Ein Bündel gerieth dabei in Brand und in unglaublich kurzer Zeit stand der ganze Ladea in Flammen.
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Rente... An Ernahrungsmangel leidend Es giebt einen triftigen Grund, warum so viele Leute dünn und bleich p'b weil sie die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich ver. dauen. Dünne, bleiche Leute sind nicht gesund. XOit man gesund wird und an Gewicht zunimmt: Indem Ihr Eure Diät ändert. Genießt mehr stärke, haltige Nahrung. Trinkt offs' Malzextrakt mit Euren ZNahlzetten'. Johann boff's Malzextrakt ist an sich ein Äräftigungsgetränk und fördert die Verdauung von stärkehaltiSenNaKrungsmttteln. Es wird Euren Apvetu erhöhen und Euch in einer kurzen Zeit aufbauen. Johann hoff'sZNalz. extrakt schafft Fleisch urb 6lut. Johann Hoff: New York, Berlin, Paris. Jndtanerdoctor der Anden. Von indianischen Medicinmannern und absonderlichen Heilern innerhalb Ker Ver. Staaten selbst ist schon in allerlei Verbindungen die Rede gewesen; in mancher Beziehung noch merkwürdiger aber sind die reisenden südamerikanischen Jndianerdoctoren, die wenigstens in den Anden - Gebirgsgegenden allenthalben zu den charakteristischen örtlichen Erscheinungen gehören, während sie Südamerika - Reisenden, die sich blos in etlichen Küstenstädten auskennen, wahrscheinlich eine unbekannte Größe bleiben. Callaguaya" wird ein solcher umherziehender Indianer - Heilkünstler vom Volke genannt, und man kann ihm in Hotels, auf Märkten, im Bahnwagen und auf Dampfern (wo er gewöhnlich seine Fahrkosten durch schwunghafte Ausübung seiner Kunst deckt) ebenso gut begegnen, wie auf einsamen Gebirgspsaden. Er ist unter allen Umständen ein interessanter Character. Höchst einfach ist seineToilette, wenn auch malerisch genug. Ohne andere Kleidungsstücke, als die, welche er beständig am Leibe trägt, und die nicht über die Kniee herunter gehen, und den unvermeidlichen Poncho" (eigentlich nur ein Stück buntes Tuch mit einem Loch, durch welches der Kopf gesteckt wird) wandert er barfüßig von der Landenge von Panama den ganzen Continent hinab bis zur MagelhanStraße und trägt auf seinem Rücken ein ganzes Pack mit getrockneten Kräu tern und noch gar vielen anderen Dingen, als da sind: billige Juwelen, Taschenuhren, Taschentücher, Bänder, kleine Handspiegel. Messer.Gabeln und Löffel, Kämme. Bürsten und Scheeren und noch sonstigen Krimskram, den er nebenbei dem Volke verkauft oder auch für Eier, Geflügel, Chocolade oder Cacao Bohnen eintauscht. Denn er ist ein gar vielseitiges Genie, dieser rothhäutige Doctor. Und das ist noch nicht Alles. Seine Heilthätigkeit beschränkt sich nämlich keineswegs blos auf Mensch undThier, sondern er ist auch Kesselflicker und bessert überhaupt alle Arten schadhaft gewordene Artikel aus, und wären es so complicirte. wie Taschen- undWanduhren. Endlich befaßt er sich auch mit Wahrsagerei und Taschenspielerkunst' stückchen; doch das hat er ja mit gar manchen Medicinmännern Nordamerikas gemeinsam. Zu Allem hin ist er auch noch eine Art fahrender Sänger und Geschichten Erzähler! Kurz, er ist ein Tausendsassa, in . gewöhnlichen und ungewöhnlichen Dingen und gemeßt als solcher bei den Eingeborenen überall hohes Vertrauen, ist auch bei allen Festen derselben ein gerngesehener Ehrengast. Aber die Menschen, und Viehdoktcrei bleibt doch sein Hauptberuf. Und es möge hier sogleich bemerkt sein, daß gar manche seiner Leistungen auf diesem Gebiet, ungeachtet des Hocuspocus. mit welchem er sie umgibt, auch den Respekt des Fremden herausfordern, ja dieser mitunter sogar selber seine Dienste in Anspruch nimmt. Woran das liegen mag. bleibt sich gleich, soweit das Praktische in Betracht kommt. Offenbar verfügt er u. A. über eine ganz erstaunliche Kenntniß der Eigenschaften von Pflanzen; nicht minder ist er ein Kenner der Menschennatur, und bei vieljähriger Praxis mag auch seine Nützlichkeit auf diesem Felde zunehmen, auf welchem ja oft Erfahrung weiter dringt, als alleTheorien! Jeder praktische Erfolg erhöht den Glauben an ihn. und dieser kann bekanntlich schon allein in der Heilthätigkeit manche merkwürdige Resultate hervorbringen. Ein Zeuge für solche Fälle ist u. A. der amerikanische Cons u Meier in Mollondo, Bolivia, und amerikanische Bergbauer in Bolivia und Peru haben namentlich bei allen ll.krzatilj.en Lieberleidea. bei größte
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doctor. Wie es scheint, ist auch ein guter Theil der außerordentlichen Specialkenntnisse dieser Heiler schon durch viele Generationen hindurch vererbt, gerade wie bei manchen Wundermenschen" an den Ufern des Ganges. Denn der Ursprung der Callaguayas geht bis in die Tage der Jncas und wahrscheinlich noch weiter zurück, und diese Heiler bilden unter sich eine Geheimzunft, welche fest zusammenhält und ihre Geheimnisse auf das Sorgfältigste hütet. Die meisten dieser Heiler kommen von der bolivianischen Provinz La Paz. Verlorene Sonuenwärme. Zu den astronomisch - physikalischen ssragen, für welche sich amerikanische und andere Himmelsräume-Forscher in neuerer Zeit sehr interessiren, ohne bis jetzt der Lösung näher gekommen zu sein, gehört die Frage, was eigentlich aus der ganzen Wärme-Energie wird, welche unsere Sonne ausstrahlt (und die unzähligen andern Sonnen desgleichen.) Dieses Interesse erscheint schon deshalb begreiflich genug, weil unsere Zeit überhaupt immer stärkere Abneigung gegen nutzlos verloren gehende Abfälle" an Stoff und Kraft zeigt, und das Streben, alle solche Abgänge irgendwie nutzbar verwendet zu sehen, sozusagen auch am Himmelsgewölbe Ausdruck findet. Nach gewöhnlicher Annahme straht die Sonne doch beständig nach allen Richtungen Hitze aus, und nur ein kleiner Theil derselben scheint die Erde oder irgendwelche andere Weltkörper zu erreichen. Was wird nun auS dem ganzen ungeheuren Rest? Es' ist ein ziemlich allgemein anerkannter physikalischer Grundsatz, daß auch Wärme nicht zerstört, sondern nur umgewan delt werden kann. Und jenes uncrmeßliche Quantum Sonnenhitze, im Vergleich zu welchem das Wenige, waS auf die Erde und sonstige Planeten übergeht, ganz winzig erscheint, sollte einfach spurlos im. Weltraum ver schwinden? Wenn die Strahlen der Sonne und anderer gizsterne stets auf irgend einen festen materiellen Körper fielen, wie weit derselbe auch entfernt sein möge, so wäre die Frage gelöst, und man könnte vo keinem Verlust von Wärme für das Weltall sprechen. Wenn aber Solches der Fall wäre, so müßten bei Weitem die meisten Weltkörper, welche von der Sonnenhitze erreicht werden, dunkle, für uns gar nicht bemerkbare, nicht einmal mit photographischer Hilfe auffindbare Weltkörper sein; und das kann man jedenfalls nicht ohne Weiteres als wahrscheinlich annehmen. Oder sollten solche unzähligen Weltkörper zwar nkcht dunkel sein, aber lein reflektirtes Licht bis zu uns senden, weil dasselbe sammt der Wärme etwa vom Welt - Aether a u f g e -s a u g t und früher oder später auf irgend eine unbekannte Weise wieder an feststofflicheKörper abgegeben wird? Es gibt in der That einige Gelehrte, welche an eine solche Aufsaugung durch den Aether glauben. Aber man hat bekanntlich noch andere Mittel, als das Auge und das Teleskop und den Photographen - Apparat, um das Vorhandensein von Weltkörpern festzustellen, nämlich infolge der Störungen, welche ihre Anziehungskraft in den Bewegungen anderer, uns bekannter Himmelskörper hervorruft.' Indeß hat man auch auf solche indirekte Weise noch nie eine Spur solcher unzähligen mystischen Weltkörper gefunden. An und für sich wäre übrigens auch diese Aufsaugungs - Theorie befriedigend, wenigstens sofern auch in diesem Falle ja nichts von der ausgestrahlten Energie der Sonnen verloren ginge. Doch es steht noch eine dritte Annähme offen, nämlich: daß die HijeAusstrahlung, ganz ebenso wie die Schwerkraft, überhaupt nur zwischen materiellen Körpern erst in Thätigkeit trete und in keinen anderen Richtungen sich bethätige, also nicht nach allen Richtungen" Hitze ausstrahle, aber den materiellen Körpern, welche von ihr beeinflußt werden, in alle Bewegungen derselben folge. Auch in diesem Fall fände kein Verlust an Wärme und Energie statt. Ohne bisher beweisbar zu sein, ist diese letztere Theorie wenigstens von inneren Widersprüchen frei. eyt die Radlerei zurück? Der Umstand, daß mehrere westliche Radler - Clubs unlängst erklärt haben, sie wollten ihr Programm erweitern und sich anderen Unterhaltungen während der nächsten Monate widmen, hat einigen Zeitungen Veranlassung gegeben, sich alsbald in sensationellen Be. trachtungen über den zugestandenen Niedergang- der Radlerei zu ergehen. Ist es wirklich bald an der Zeit, sich auf einem Nekrolog für diesen edlen Sport vorzubereiten? Wer Solches im Ernst glauben'sollte, der hat einen schlechten Blick für die Hauptbedeutungen, welche die Radlerei in den letzten Jahren erlangt hat. Nur soweit sie l e d i g l i ch ein Sport oder eine Manie" ist, darf man wohl mit einigem Recht sagen, daß sie über den Höhepunkt ihrer Entwickelung hinaus sei, obgleich es auch in dieser Beziehung im Allgemeinen noch etwas zu früh zu Leichenreden ist. Nur wer mit dem Syorts - Auge das Stahlroßtreiben überschaut, kann in den letzten paar Monaten einen gewissen Rückgang wahrnehmen. Die Radfahrer-C l u b s haben bei uns, verschiedenen Berichten auS Ost und West zufolge, anscheinend ihre Haupt - Blüthezeit hinter sich, und daö Radeln allein ist nicht mehr völlig genügend, diese Clubs-auf die Dauer zusammenzuhalten. Aber es ist nicht zu! übersehen, daß diese Clubs heute nur einen geringen Procentsatz unserer Radler und Radlerinnen enthalten. Wahrscheinlich gehört ' unter Letzteren noch nicht Einer von Hundert zu einem solchen Club! Und die ZahlDerer. wel?3 Qx-tt 3:zz
tagömorgen Um 4 Uhr sich auf'sStahlroß zu schwingen und sich bis lange nach Einbruch derDunkelhelt darauf zu tummeln, hat offenbar abgenommen. Aber die Zahl Derer, welche nicht zum Sport, sondern aus praktischen
Gründen das Stahlroß reiten, sei es der Gesundheit, sei es des Geschäfts halber, sei es auch zum. bloßen wirklichenVergnügen, von welchem der Sport nur eine Verzerrung ist, befindet sich nach Allem, was man weiß, noch immer im Zunehmen! Das Zweirad ist gekommen, um zu bleiben, wenn auch nickt als Sensations- Gewäckö. Im weiche 'der Mode. Fast ein größeres Interesse als den Blusen und Leibchen widmet die Mode zur Zeit den Röcken. Man sucht nach einer Abwechselung, möchte Wohl gern den glatten englischen Formen den Krieg erklären, ober umsonst. Die Volantrocke erfreuten sich nur einer kurzen Herrschaft, und die Tunikas sind eigentlich nur als schüchterne Versuche zu betrachten; sie haben sich bis jetzt nicht einbürgern können, weil sie im Großen und Ganzen, besonders für schwere Stoffe, sich als zu wenig praktisch und bequem im Tragen erweisen. Man bleibt also, wie gesagt, bei den englischen Röcken und markirt auf ihren glatten Formen durch beliebigen Besatz eine Tunika. Als ganz besonders modern gelten die Röcke, die um die Hälften herum ganz anliegend sind und oben womöglich ganz ohne Falten gearbeitet werden. Derartige Röcke bleiben bis beinahe zwei Drittel ihrer Länge eng und fallen dann unten volantartig aus. In Paris liebt man es, iese Röcke anliegend bis zum Knie zu tragen, was höchst unbequem, weil das Gehen hindernd, ist. Dazu kommt noch, daß die Röcke meist ringsum sehr lang sind, wodurch ihre Bequemlichkeit auch nicht gerade erhöht wird. Wohl kaum jemand wird diese Mode schön finden, mancher wird sie aber trotzdem mitmachen.wenn'sie herrschend werden sollte, was keineswegs als feststehend anzunehmen ist. Ein solides, gediegenes Kleid hat auch heut noch ernen Rock von mittlerer Weite auch in' Paris. Bleibt man nun aber bei diesen Formen, so ist anzunehmen, daß der schon jetzt beliebte Rockbesatz sich immer mehr Freundinnen verschaffen wird. Einfach und elegant sinö Blenden mit Stepplinien, auch Stepplinien auem, vie man v vunklen Kleidern gern aus Seide in abstechenden Farben wäblt. Daneben aelten aber, besonders für Tuchkleider, auch Applikationen f 3 .i W V L' a ui lyctuuuagcno inooerii, oie man aus Tuch oder Seide herstellt, wie aus der Vanoarveltötecynik der Applikationsstickerei bekannt ist, und die man mit Ueberfanasticken. die über eine d l5on. tuten berankende Seidenschnur greifen. auf vem Grundstoss festhält. So arbeitet man Verzierungen für Boleros, für Aufschlagklappen, Sturm-, Stehund Schulterkragen, für die Aermel und selbstverständlich für die Röcks
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Besonders modern für diese Applikationen sind dieFarbenzusammenstellungen schwarz und roth, lawendelblau mit marineblau, roth mit grün in allen Nuancen, hellgrau und weiß. Diese Garnituren haben, da man sie selbst herstellen kann, den Vorzug Billigkeit und somit gegründete Aussicht, den Hausfrauen zu gefallen. Neicher, zu dem dunkelrothen, feinen Crjf paHt-dn. tizzS tollm:
Passern!erlebesatz ist für die elegant wirkende Toilette gewählt, deren leicht schleppender Rock vielmal, Figur 1, mit Passementeriebordüren ausgestattet ist, die von schmalen Stoffstreifen begrenzt sind. Auch die nach dem Taillenabschluß hin sich verschmälernde Kragengarnitur ist mit Bordüren und Streifen verziert und läßt einen über rother Seide ruhenden, gelblichen Guipüreeinsah mit Stehkragen frei, der mit dunkelrothem Sammetband geschmückt ist. Bordüren schließen auch die engen Aermel ab, während für den Gürtel nur ein abgesteppter Stoffstreifen verwendet ist. Sehr fein ist der Hut aus dunkelrothem Sammet, der mit einer Windung von hellerer Seide und roth und grün abschatteten Flügeln ausgestattet ist. Bräunliche Moirestreifen und dunkle Nerzbordüren bilden an dem hübschen, gelblichen Tuchkleid, Figur 2, einen eleganten Schmuck. Die Streifengarnitur zieht sich als Abschluß um den schleppenden Rock und schmückt bogenförmig aufgenäht die schräg geschtossene Taille, die mit einem kleinen Einsatz und Stehkragen aus Tuch versehen ist. Nerzstreifen umranden die Aermel oben und unten, sowie den Stehkragen. Der kleidsame, weiße Filzhut ist an der Innenseite der Krempe mit weißen Bandkräuschen verziert, während die weitere Garnitur aus abschattirten Federn und schwarzen Sammetbindebändern besteht. Mattblaues Tuch ist zu dem geschmackvollen Kleid. Figur 3, verwendet, das wirkungsvoll mit Bordüren von weißem Taffet mit schwarzer
'i Chenillestickerei garnirt ist. An dem seitlich geschlossenen, auf Taffet gearbeiteten Rock trennen diese Bordüren, nach oben sich verschmälernd, die Vorderbahn von den Hinterbahnen und setzen sich, scheinbar nur durch einen Gürtel von dunkelblauem Sammet unterbrochen, auf der Taille fort; vorn über die Bordüren schmale Sammetbandspangen mit kleinen Stahlschnallen. die an der linken Hälfte Lbergehakt werden. Oben ziert die Taille sowohl hinten wie vorn in dem bogenförmigen und mit Sammetbändchen umrandeten Ausschnitt ein Einsatz von plissirtem. weißem Taffet, mit dem auch die, unten bis über das Handgelenk fallenden, Aermel epaulettenartig bekleidet sind. Die faltigen Stehkragen aus Taffet schmückt vorn eine plissirte gleiche Schleife. Das für jüngere Damen sehr geeignete Kleid aus violettem Wollenstoff mit dunklerer Sammetgarnitur, Figur 4. ist am Abschluß des nach der Figur geschnittenen Rockes mit drei übereinanderliegenden Blenden garnirt. Oberhalb dieser Verzierung ist noch eine bogenförmig geschnittene Garnitur angebracht. Das kurze, mit Passementerieknöpfen besetzte Jäckchen ist auf den Aufschlägen, einen Stoffrand freilassend, mit Sammet bekleidet; die engen Aermel sind epaulettenartig mit Blenden geziert. Zur Vervollständigung des hübschen Costümö dient ein Chemisett aus heller getönter Seide. Trotz ihrer Einfachheit wirkt die hinten zu schließende Bluse aus rosa Taffet, Figur 5. recht elegant. Die Blusentheile fügen sich einer geschweiften Passe aus in Säumchen, genähtem Taffet und cremefarbenen Spitzeneinsätzen an, die durch schmale, durchsteppte, kreuzweise, untergenähte Stoffstreifen miteinander verbunden sind. In Säumchen genähte Epaulettentheile bilden die Fortsetzung der Passe, die auf den Achseln mit je zweiSchnallen geschmückt ist.' Der geschweifte, in Saumchen genähte Stehkragen schließt ebenso wie die Aermel mit Spitzeneinsatz ab, dem je am Rande ein schmaler Stoffstreifen untergenäht ist. ii Mehrere Knaben welche :in Seminar in Buchanan. W. Va.. besuchen,- darunter M. Williams, verbrannten den Präsidenten des Seminars iu effigie, die Specialpolizisten der Anstalt kamen dazu und schössen aus' die Knaben, welche die Flucht ergriffen. Williams wurde von einer Kugel unter dem linken Auge in den Kopf getroffen und liegt in sehr kritischem Zustande darnieder. Er lag 1$ Stünde lang bewußtlos im Freien und schleppte sich, dann mit Mühe und Noth
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The Keeper os a ten-cent lodging house in the Bowery, New York, relates ; " Having heard os UMMZ TcoWes and having suflered sor years frorn dyspepsia and biliousness, I thought I would try thern. I have been using thern now sor about six weeks, and they have given rne great relief. The air is often very bad here, and a Tabule taken now and then keeps rne frorn getting sick in the polluted atmosphere."
Zu dem Domherrn Johann Zaynay in Großwardein kam ein gutgekleideter Mann, welcher den Domherrn unter vier Augen zu sprechen verlangte. Kaum war der Mann eingetreten, als er plötzlich einen Revolver hervorzOg und ihn dem DomHerrn an die Arust setzte. Dieser verlor jedoch nicht einen Augenblick die Geistesgegenwart, stürzte sich aus den gefährlichen Besucher und rief um Hilfe. Es eilten Leute herbei, welche den Mann festnahmen und seine VerHaftung veranlaßten. Bei der LeibesVisitation fand man bei ihm eine große Anzahl von Patronen und außerdem eine ä la Luccheni zugespitzte Feile. Der Attentäter wurde mit einem u richtsbekannten Taglöhner Namens Johann Molnar identifirt. In demMontage-Ge-bäude der Fabrik für Eisenbahnbedarf (vormals Weyer u.'Eomp.) in Düsseldorf entstand auf bisher unaufgeklärte Weise ein Feuer, das sich in kurzer Zeit zu einem Großfeuer entwickelte, wie es Düsseldorf lange nicht mehr gesehen hatte. Der MontageBau war in ganz kurzer Zeit vollständig niedergebrannt mit allen seinen Vorräthen von neuen Wagen und sonstigen Montagestücken. Bald darauf griff das Feuer trotz des energischen Eingreifens der Berufsfeuerwehr auch auf die nebenanliegende Lackhalle über, die gleichfalls dem Feuer ganz zum Opfer fiel. Der eigentliche Betrieb des Werkes erleidet an sich keine Störung, nur werden für die bisher in diesen niedergebrannten Gebäuden vollzögenen Produktionsvorgänge neue Räume beschafft werden müssen. 360 Arbeiter werden von dem Brand betroffen, doch ist es als wahrscheinlich anzusehen.daß die sämmtlichen Leute auch fernerhin werden beschäftigt werden können. Der Schaden wird in Fachkreisen auf eine halbe Million geschätzt. In derVrüsselerVorstadt Schaerbeek wurden vier franzosische Anarchis en verhaftet. Zwei Schutzleute. die auf dem Liedts-Platz in Schaerbeek Dienst hatten, wurden von zwei Männern gefragt, wo das Recol-lecten-Kloster liege. Da sich das Kloster in der Nähe des genannten Platzes befindet, konnten die beiden Beamten die. verdächtig aussehenden Fragesteller leicht im Auge behalten. Bald darauf wurden die Schutzleute von einem Re-collecten-Pater zum Kloster gerufen. Die beiden Fremden hatten dort unter Drohungen Geld verlangt und wurden nun verhaftet. Auf dem Wege zum Polizeiamt griffen zwei weitere Männer die Schutzleute an und suchten die Verhafteten zu befreien. Diese wollten darauf von Messern Gebrauch machen, aber die Beamten zcgen blank, enrwasfneten sie und brachten sie mit vieler Mühe zur Wache. Das Verhör ergab, daß die beiden in das Kloster eingedrungenen Fremden dort erklärt hatten, sie wollten nach Deutschland. Aus den Papieren der vier Verhafteten geht hervor, daß sie - einem , . anarchistischen Verband angehören, der. seinen Sitz in London hat. Sie heißen Vignon, DufourDumoulin und Vignez. Die vier Verhafteten erklärten, sie hätten die Schutzleute umzubringen beabsichtigt, um entweichen zu können. In einem bei Vignon vorgefundenen Briefe heißt es, daß die vier Umstürzler in Straßbürg einen fünften 'Genossen treffen würden, mit dem sie einen großen Anschlag ausführen sollten. ,
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