Indiana Tribüne, Volume 23, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1899 — Page 3
Dr. J. A. Sutcliffo,!
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SpilMwigewissen V.'nDavid Christian Murray. (Fortjetzung.) Ich Hab's getrossen," sprach er mit Heiserer und unsicherer Stimme. Ich Hab's getrofffen, wie es noch niemals ein sterblicher Me.nsch getroffen Hat. außer einmal, und das eine Mal Hier!" Barhaupt stand er da.von den wagerechten Sonnenstrahlen beschienen, und seine beiden Hände ruhten auf der Goldmasse. Ich habe mir das Glück einmal entschlüpfen lassen, und nun ist es doch wiedergekommen. Nicht ein Cent wird vertrunken," schrie er, nicht ein rother Heller wird sür irgend eine Teufelei ausgegeben! Das habe ich in den Jahren der Armuth geschworen. und das will ich halten, bis ans Ende! Nach einer Weile war der erste berauschende Jubel vorüber, die Herrlichkeit seines Fundes war nicht mehr qualvoll, und er war fähig, nach seinem Gepäck zu gehen, seine Aorrathe heranzuholen und seine alltäglichen Geschäfte. wie sie die Stunde erforderte, zu besorgen. Als er seinen Schmarren angerührt hatte und der Topf mit dem tück Speck brodelte, kam ihm der Gedanke, daß ein Bad eine große Erfrischung sein müsse, und er machte sich auf den Weg nach dem Bache. Allein eine wahnsinnige und plötzliche Furcht, seine Entdeckung aus den Avalen zu verlieren, bemächtigte sich seiner und vc?inlaßte ihn, den. höchsten Hügel rn sin? Näh zue ersteiaen und sich scharf umzusehen. Nachdem er diesem Triebe qenüae qethan hatte, qina er an den Z6ach hinunter und überlegte dabei, daß er keine Mittel habe, em solches Gewicht an Gold fortzuschaffen, und daß er seinen Schatz nothwendigerweise viele Tage lang unbewacht zurücklassen müsse. Im Nu, in kleinsten 'Theilchen einr Sekunde, das man sich noch vorstellen kann, war es ihm plötzlich so, als ob er ihn schon verlassen habe, als ob er tagelang durch den Urwald gewandert und eme neuer Entdecker mit unerhörten Beförderungsmitteln desselben Weges gekommen sei und er selbst bei seiner Ruckkehr den Schatz nicht mehr gesunden habe. Zwischen einem schleppenden Schritt und dem andern jagten die abenteuerlichsten Vorstellungen durch sein Hirn und veranlaßten ihn, stillzustehen, und dann kam es ihm vor. als ob er in das höhlenartige Loch starre, woraus der ungeheure Goldklumpen geraubt war. Nothwendigerweise mußte er noch einmal auf den Gipfel des Hügels steigen. den er eben verlassen hatte, und sich wieder umschauen, und erst als er sich von neuem überzeugt hatte, daß er inmitten dieser gewaltigen Natur allein war, setzte er sich wieder mit zögernden Schritten nach dem Bache in Bewegung. Entschlossen kletterte er das jähe User hinab, wusch sich in voller Muße, seine Sehnsucht bekämpfend und absichtlich zögernd, um seine alberne Furcht zu überwinden. Als er mit einem Fuße auf einem runden Steine stand, während ihm das eisig kaue Wasser von Gesicht und Handen tropfte, meinte er einen Schrei zu hören. Zwar hielt er das sür eine neue Ausgeburt seiner Phantasie, aber er konnte es doch nicht unterlassen, aufzuhorchen. Zwischen den Tropfen, die mit leisem Plätschern von seinen Händen in den Tümpel fielen, über dem er stand, horte er deutlich einen fernen Schrei, einen langqezoqenen schrillen Schrei: H i l s e!" ZehntesKavitel. Das für eine Vorspiegelung seiner Phantasie zu halten, war nicht mehr möglich, und Michael beantwortete den Ruf unwillkürlich mit dem auftralischen K u u u i i!" wobei die erste Silbe mit vollem Brustton langgezogen, die zweite in hoher Kopfstimme wie der Pfiff emer Lokomotive kürzer hinausgesungen wird. Dann lauschte er mit gespannter Aufmerksamkeit. Wieder ertönte der gedehnte Hilferuf, und Michael eilte auf den Gipfel des Hügels zurück, wo er schon zweimal gewesen war. Wo sind Sie?" rief er antwortend. Hier!" schrie eine ferne Stimme. Hierher!" rief Michael zurück. Kommen Sie hierher!" H-i i i i l f e!" erscholl die Stimme wieder. Hilfe ja", antwortete der verblüffte Michael, sehr gern, aber wo?" Den Ort, woh die Stimme kam, festzustellen, erschien unmöglich; sie konnte von oben, von unten, von rechts oder links kommen. Rufen Sie noch einmal." trompetete er, und lassen Sie mich wissen, wo Sie stecken." Jetzt wurde ein Schatten am Rande eines etwa vierhundert Schritt entfernten Gehölzes sichtbar. Es war die Gestalt eines Mannes, der beide Hände emporstreckte und. als er daö Freie erreicht hatte, mit einem letzten Schrei auf die rothe Erde stürzte. Michael füllte seinen llessel mit kaltem Wasser und eilte zu der zusammengesunkenen Gestalt hin. Dort angelangt, drehte er sie um und besprengte das Gesicht des Mannes miederholt mit dem kalten Wasser. Der Mensch kam zum Bewußtsein, richtete sich halb auf und starrte um sich. Gib mir was zu trin ken", ächzte er. Michael hob ihm den Kessel an die Lippen, zog ihn aber zurück, sowie der Unglückliche einige Scklucke getrunken hatte. Nicht zu viel auf einmal, mein Junge," sprach er dabei. Jetzt richtete sich der Fremde vollends zu sitzender Stellung auf und fing an, seinen Anzug zurechtzuziehen. Vor ein paar Tagen war er noch gut, sogar fein angezogen gewesen, allein jetzt hingen ihm die Kleider in Fetzen vom Leibe, sein Hut war verschwunden, und Geficht und Hände waren so von Dornen zerrissen, daß es schwierig gewesen wäemey Gegenwand . von cMtm
Brette, als eine Bleistifts plye aus eine gesunde Stelle zu setzen. Mit unsicherer Hand strich er sich Schnurr- und Kinnbart glatt und brachte seine zerrissenen Manschetten in Ordnung. Alle seine Bewegungen waren müde und wie unbewußt, und der Mann, der sie machte, war unter dem Netzwerke schwarzer und rother Kratzwunden geisterbleich. Seit wann sindSie verirrt?" fragte Michael. Der Mann sah ihn an, als ob er die Frage nicht verstanden oder gar nicht gehört habe. Michael wiederholte sie. indem er ihm die Hand auf die Schulter legte, aber er erhielt wieder keine andere Antwort, als wnfelben ausdruckslofen. geistesabwesenden, starren Blick. O, ich kenne das", sprach Michael, ich kenne das sehr gut. Mehr als einmal habe ich Leute wie Sie gesehen und bin selbst in der nämlichen Lage gewesen. Warten Sie. ich will Ihnen waS zu essen und zu trinken holen." Trinken!" lallte der verschmachtende Fremde wie ein Papagei, gib mir zu trinken!" Michael hob den Feldkessel wieder an die Lippen des Fremden und ließ ihn diesmal reichlich trinken. Genug", sagte er endlich, warten Sie. ich will Ihnen etwa Besseres holen." Der Fremde nickte und sagte: Danke", als er den Kessel freigab. Seine Sinne, die die Angst verwirrt hatte, sammelten sich allmählich wieder. Michael entfernte sich mit dem Kessel in der Hand, wandte sich aber dann und wann um und winkte dem Un-
glücklichen ermuthiaend zu. Die neue Aufregung hatte fZr kurze Zeit die alte vertrieben, aber setzt lehrte de rinnerunz an seineEntdeckung zurück. Das seltsame Erscheinen des Fremden bedrobte sein Geheimniß. Wenn e i n Mensch zufällig den Weg hierher gefunden hatte, warum konnten vann mazi noch andre kommen? SeinSchatz mußte mindestens vierzehn Tage am offenen Vergabfall liegen bleiben, ehe er mit den Gerätschaften zurückkommen konnte, die erforderlich waren, selbst nur einen Theil davon fortzuschaffen. Der Zufall, der bereits einen Fremden an diese wüste Stelle der WUdniß geführt hatte. konnte auch anvre yeroelvrigen, uno oie Furcht, die sich seiner bemächtigte, ebeno wied er Jubel, der in ihm ebbte und lutete, waren nicht weit, vom Wahninn entfernt. Aber der Ruf, der jetzt an seine Menschlichkeit ergangen war, durfte nicht unbeachtet bleiben. Er füllte seinen Feldkessel auf's Neue am Bache, suchte seine Siebensachen zusammen und kehr- , enr . c r V le zu oem scanne zurua, oen feine nWesenheit hier von einem furchtbaren Tode errettet hatte. Hierauf kochte er etwas und fütterte den zerrissenen und verhungerten Unglücklichen gründlich. Die Farbe trat wieder in die angstverzerrten Züge, die Augen verloren den wilden Blick, und nach einer halben Stunde saß der Mannn mit dem Kessel in beiden Handen an einen Baumstamm gelehnt und trank von Zeit zu Zeit mit V sV f I offenoarem Beyagen. viaq einiger Zeii verrieth er wüthenden Hunger, und Michael mußte seinen Angriffen auf den lederzahen und halbkalten Schmarren und den fetten Speck wehren. Jetzt ist's aber genug." sagte er endlich in entschiedenem Tone. In ein paar Stunden können Sie wieder anfangen, und dann mögen Sie nach 5erzenslust essen, aber jetzt keinen Bissen mehr. Seit wann sind Sie verirrt? Seit drei Tagen, glaube ich," antwartete der Fremde. Ich wollte einen halbtägigen Spziergang machen und verlor den Weg." Seine Aussprache war entschieden amerikanisch, und Michael, der überall herumgekon.en war, erkannte die Betonung des Ostens. Sie sind wohl nicht weit von Salem aufgewachsen?" fragte er. Das ist mein Geburtsort," antwortete der Fremde. Aber hören Sie 'mal, ich bin todtmüde und muß unbedingt schlafen. Sie werden mich doch nicht verlassen? Ich kann Sie gut bezahlen, und es soll mir auf tausend Dollars nicht ankommen, wenn Sie mich an !rgend einen bewohnten Ort führen." Nein, ich werde Sie nicht verlassen erwiderte Michael lachend, und Ihre Dollars können Sie ruhig behalten. Wir wollen uns nach Gwyllim City auf die Beine machen, sowie Sie Ihre Spazierhölzer wieder gebrauchen können, und ich will Ihnen gern den Weg zeigen." Ich werde Sie dafür bezahlen," entgegnete der andre, und zwar gut bezahlen." Nach diesen Worten streckte er sich der Länge nach aus, und Michael legte ihm seine zusammengerollte Decke unter den Kops. Behalten Sie das als Pfand, daß ich zurückkomme, sprach er dabei. Der Mann machte ein zustimmendes Zeichen mit den Augen und schien im selben Moment einzuschlafen. Michael begab sich nun mit Hacke und Spaten nach dem erstaunlichen Funde zurück. aber nur, um die Erfahrung zu machen, daß er mit d?n ihm zur Verfügung stehenden Werkzeugen nichts ausrichten konnte. Der riesenhafte Goldklumpen war in harten grauen Quarz eingebet tet. und es war natürlich unmöglich. auch nur eine Vermuthung darüber aufzustellen, wie weit er in die Tiefe reichte und wie viel davon Gold war. Der große goldbergende Block war fest und unbeweglich mit der Erde verwach sen und so. wie er dastand, ganz werthloö. obaleich er wahrscheinlich ein ungeheures, gewiß aber ein großes Verm'ögen darstellte. Das Auffinden eines 5L. -r . ' , tf r, r Schatzes, dessen iioßc auein fcyon z ne Fortschaffung unmöglich machte war ein Hohn des Schicksals, der der Freude den bitteren Beigeschmack der Ohnmacht gab. Michael stellte seinen Kampf mit dem Quarz ein. als er nach einer Stunde harter Arbeit merkte, daß er keine sichtbaren Wirkungen yervorge bracht hatte. Zwar versuchte er noch einmal, mit der Spitze der Hacke und mii semem Taschenmesser eine Probe des Goldes abgeschlagen, aber auch das Mlßlanz. . .
So vlted ihm denn nicht anderes übrig, als seinen unheuren, werthvollen Schatz zu lassen, wo er war, über seinen Fund Bericht zu erstatten und Mittel zu ersinnen, wie das GoU; gewonnen und fortgeschafft werde'.: konnte. Man hört häufig von emtMiras de richesse sprechen, und dies war gewiß ein so seltsames Beispiel der Anwendbarkeit dieser Worte, als nur je eins in der Geschichte der Welt zu finden sein dürfte. Sein übergroßes Glück drückte Michael nieder. Hätte er den Hundertsten oder selbst Tausendsten Theil gefunden, , er würde vor Freude getanzt haben, aber dieftr unerhörte Reichthum ließ ihn ja für den Augenblick so arm. als er nur je gewesen war. Er überlegte, sb die Masse wohl wie Marmor in Stücke gesägt oder mit Meißel und Hammer zerschlagen werden könne, wie Reise nach Reise gemacht werden müsse, um die Bruchstücke fortzuschaffen. Im Geiste sah er, wie der große Bergabhang von Menschen wimmelte, die die Hoffnung, einen zweiten, so ungewöhnlichen Fund zu machen, hergelockt hatte. Wie. wenn es wirklich nur eine Probe der Schätze wäre, die im Schoße des Berges verschlössen waren? Er entsann sich des zerlumpten Strolchs, der vor kaum einem Jahre eine einzige Mahlzeit in Sherrys Creek eingenommen und dessen damals vorgezeigtes Gold zur Gründung von Gwyllim City geführt hatte. Wie man sich erzählte, war der Mann nach Vancouver gegangen und dort nach einer Woche der wildesten Ausschweifungen gestorben. In der Wirthschaft in Sherrys Creek hatte ?r sich gerühmt, eine Tonne Goldes zu besitzen. War dies hier seine Entdeckung? So sehr unwahrscheinlich war das nicht. Das Gerücht behauptete, er habe in dem zerlumpten Sack, den er getragen hatte, eine Menge des kostbaren Metalls bei sich geführt, die ihre runden Tausend Psund werth gewesen sei. Hatte er den ersten Fund in dem reichen Neste gemacht? Auch das erschien ziemlich wahrscheinlich lFortseKung folgt.)
Litteö'irk.'i. Die Bildung sogenannter Liebeszirkel" wird in Berlin neuerdings mehrfach beobachtet. Man braucht nun zwar nicht gleich an das Schlimmste zu denken, aber die Sache hat doch auch ihre Schattenseite, und zwar eine recht dunkele. Solch' ein Liebeszirkel hält für gewöhnlich in den Privatwohnungen seiner Mitglieder der Reihe nach regelmäßige Sitzungen" ab, an dene sich außer den Zirkelmitgliedern, welche sich gegenseitig Brüder" und Schwestern" tituliren, auch von solchen eingeführte fremde Personen beiderlei Geschlechts betheiligen können. Den Vorsitz führt meistens eine alte kluge Frau" mit dem Ehrentitel Muttchen". Zu Beginn der Sitzung fallen foie Mitglieder sämmtlich auf die Kniee und bilden einen Kreis, in dessen Mitte das Muttchen kniet und für das Gelingen ihrer Sache ein inbrünstiges Gebet gen Himmel sendet, welches mit einem von allen gemeinsam gesprochenen Vaterunser endigt. Dann nimmt man wieder seinen Sitz ein und singt eine eintönige, einschläfernde Choralmelodie. Ist nun die nöthige Harmonie der Seelen" vorhanden, so funktionirt der Apparat innerhalb fünf Minuten, d. h. die Medien" fallen in trance": doch nicht etwa alle auf einmal, sondern hübsch eins nach dem anderen, damit sich das Programm ohne Störung abwickelt. Die den Zirkel besuchenden Geister" fahren nun in die körperliche Hülle der Medien, deren ureigner Geist elbstverstandllch solange seinen Platz räumen und sich anderweit zu amüsiren suchen muß. Diese Auswechselung geschieht je nach der Qualität der bereffenden Geister, entweder ohne oder mit äußerlich sichtbaren Zeichen. Die harmlosen Geister pflegen sich gewohnlich ohne Vorboten und Begleiterschelnungen einzustellen, bei dem Besuche der bösen" dagegen verfällt das Medium in konvulsivische Zuckungen, giebt schauerliche, unartikulirte Laute von sich, und es tritt ihm mitunter weißlicher, auch blutigrother Schaum vor den Mund. In einer der iüngsten Sitzungen meldete sich durch ein besonders tüchtiges Medium der Geist Andröes aus den Flesenklüften. der erklarte, wirklich gestorben zu sem und eine anschauliche Schilderung seiner letzten Stunden entwarf. Ferner erschien der Geist Friedrichts des Großen: dieser benutzte die günstige Gelegenheit, sich noch einmal lebhaft über das Klappern der Mühle in Sanssouci zu beklagen, und war sehr erbost, als ihn eines der Zirkelmitglieder mit Bruder" anredete. Die beiden letztgenannten gehören noch zu den harmlosen" Geistern, beherbergt die körperliche Hülle desMediums dagegen einen wirklich bösen Geist", so wälzt es sich unter den gräßlichsten Zuckungen und Gesichtsverzerrungen aus dem Fußboden herum und stoßt em herzzerreißendes Jammergeschrei aus. Dann steht das Muttchen auf m göttlicher Erhabenheit und verkündet mit Donnerstimme: Sehet, so werdet auch Ihr leiden in der Hölle, wenn Ihr weiter sündigt und Euer Herz an das Geld hanget.' So geschieht es m der Nelchshauptstadt Berlin an der Schwelle des zwanzigsten Jahrhunderts! Beinahetäglichvon Erd beben heimgesucht wird in der gegenwärtigen Zeit 'die Umgebung des Taupo-Sees an der Nordinsel in geologischer Beziehung, da es ein Sitz ungewöhnlich lebhafter vulkanischer Thätigkeit ist. Dort finden sich außer zahllosen Geysern auch Kleselsinterterl raffen, die geradezu als ein Weltwunl der gelten. Leider wurde eine der schönsten davon in der furchtbaren Eruption am Rotomahana-See am 10. Juni 1886 in die Luft geblasen. Es ist nicht unmöglich, daß dieses Gebiet wiederum vor einer großen Katastrophe steht..
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iii j fea brJrriITiLri-.bT-Gc::iC;::;i;;v::C'3. Heiserkeit berSianaticn Vögel. In der jetzigen Jahreszeit entsteht bei dm Kanarienvögeln sehr leicht Heiserkeit, und sie singen alsdann schlecht od.r gar nicht. Dic Thiere müssen deshalb warm gehalten werden, abgekochtes und mit etwaö A!alz- oder tÄerstenzucker versetztes Trinkwasscr bekommen, außerdem guten .uvjamcn, etwas Mohn, sowie öfter ein angefeuchtetes Stücichen Viscuit. Andere Heilmittel haben in der Liege! wenig Erfolg. Erkaltungslelden miiten, Kat-arrhe u. f. w.) lindert man durch einen heißen Aufguß von dünnen Aepselschnitzeln, dem man einige Löffel voll Honig und den Saft von einer Eltrone zufügt. Die Mischung, weiche sehr günstig in Bezug auf Nerventhätlgkeit und Blutblldung wirlt, mug möglichst warm öfter eingenommen werden. Nothweinflecke aus ivollenen Kleidern u bringen. Man versuche, die Flecken mit starkem Branntwein auszuwaschcn. Bleibt dies ohne Erfolg, so stelle man einen Versuch mit Chlorwasser an und wasche nach dessen Anwendung sofort mit reinem Wasser nach. Ist Chlorwasser mcht verwendbar, so bleibt Nichts übrig, als das gsnze Zeug in einer Abkochung von Quillaya - Ltinde zu waschen. NelNlgen von Messern und Gabeln. Ein sehr einfaches Verfahren, dieselben schön, rein, glänzend zu machen, besteht darin, daß man me ungekochteKartossel entzwei schneidet. sie in ein feines Ziegelmehl oder Kalkpulver taucht und die Messer und Gabeln damit reibt. Honig als BeruhigungsMittel. Regelmäßig vor dem Schlafengehen zwei Kaffeelöffel voll Honig genossen, ist nahrhaft, blutbildend, be- . . ! V ruylgl nervoje Personen ungemein mm bewirkt angenehmen Schlaf. Wer den Honig nicht rein genießen will, esse ein Stückchen Weißbrot da,u oder Untre tön statt Zucker in Milch oder Kaffee verrührt, er hat dann die gleiche Wirkung. Der Hexenschuß ist ein plötzlich auftretender Rheumatismus der Muskeln des Rückens oder des Kreuzes. Der Schmerz kommt so schnell und ist so heftig, dal; ver ranie zuweilen in einer bereits angefangenen Bewegung einhalten muß. oder eine bereits eingenommene Stellung Nichl gleich aufzugeben vermag. Hat man vom Hexenschuß zu lciven. so lege man zunächst ein mit Senfspiritus getränktes Stück Flanell eine halbe Stunde lana derart auf, dan es die aanze sckmerzbafte Stelle bedeckt, oder man lasse sich einige blutige Schröpfköpfe auf die Stelle setzen. Ist dies nicht ausreichend, um den Schmerz zu beseitigen, so bringe man sich vurcu warmen Lindenölüthen- oder Fliederthee unter Zusatz von etwas Citronenfast in ergiebigen Schweiß. Noch zweckmäßiger ist es, den Schweiß durch ein Dampfbad, oder wenn nöthig mehrere. herbeizuführen. Während oder nach dem Bade vermeide man aver ven Gebrauch kalter Douchen; man darf diese erst anwenden, wenn der Schmerz vollständig beseitigt ist. Sind mehrere Dampfbäder nöthig, so gebrauche man sie ein um den anderen Tag. Ein anderes Mittel besteht darin, daß man eine spanische Fliege von der Größe eines Dollarstüäes in einiger Entfernung von der schmerzhaften Stelle in die Seite legt. Die entstehende Blase steche man auf und heile die wunde Stelle durch Auflegen einer milden Salbe. Sollte der vom Hexenschuß herrührende Schmerz noch nicht vollständig beseitigt sn, so kann man. wenn die erstewune. stelle geheilt ist.
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Eisenbahn-Tabelle
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