Indiana Tribüne, Volume 23, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1899 — Page 2

Znviana Tribüne. ENchM Tagllly nno EsMz

tetajUche.Xrtbanf kostet durch ktittilfii J 9cnU per Woche, die KonntagiIriba'? Senf ptx Woche. Beide ufsmcx IS Cent! ts 3ctf per tXixat, Ptx Poft ierZali 5tt zeschi tm Bitral)etitt t r M. cmi 10 c& Vldss SttsKs. ZndiaaaooliS, Znd.. U November '99 Dogelvernkchtttttaöc?nke. Man möchte wünschen, bat alle 23e richte über massenhafte, im Dienst der Eitelkeit erfolgende Vözel-Abschlach-tungen sich als so unbegründet erweisen würden, wie es im nachstehenden Fall geschehen ist; aber leider ist dies die einzige nenn:nswerthe Ausnahme. Immerhin ist sie als solche erfreulich. 3 waren verschiedene sensationelle Söilderungen der grausamen und ? tri o 1 . , ! ! uiajjcirayien üoomng cer iicrnen roei ßen Neiher (von den Amerikanern Aignts" genannt) in Süd- und Cen tralamerika vor noch nicht langer Zeit durch die Presse g?gangen. Daß das Gefieder der prächtigen Vögel als Schmuck für Dammhüte sehr geschädt wird, ist bekannt? doch stellt es sich jetzt wenigstens h:raus, daß die Befried!gunZ dieseZ Tedürfniffes was im rr.er man scnst über dasselbe denken mag nicht mit Voel-Massenmoid rerdunden zu sein braucht. Ein Eorrespondent, welcher kürzlich den oberen Orlnocostrcm bereiste, hat üttt den vorliegenden Gegenstand folgende in tereffante Thatsachen in Erfahrung gefrischt: Die meisten Federn des weißsn NeiHers, die man im Handel findet, lorn ir.en gar nicht von getodteten Vögeln, obwohl man immerhin sagen kann.daß c ev.t. c. . . l. . . v , u . c I QU für gekommen ist, nach den Nist- und Vrüteplätzen dieser Vögel und sammeln auf dem Voden ringsum roße Menge Federn, welche alljährlich von den Männlein abgeworfen werden. Manche dieser Federjäger sollen schon öfter an einer einzigen Stätte bis zu 40 Pfund solche Federn gesammelt haben, was bei dem geringen Gewicht der Federn eine riesige Quantität bedeutet! Alles, worauf man achten muß, ist: daß man die Federn so bald wie möglich aufliest. Der Gewinn aus den Federn sowie noch andere Erwägungen haben auch in Venezuela und Nicaragua sehr Viele veranlaßt, diese Vögel zu züchten; und das ist nicht schwer, da sie sehr bald zahm werden. In Nicaragua gibt es nur wenige Häuser, die nicht einige weiße Reiher halten, welche niemals einen Hof verlassen, an den sie einmal gewöhnt sind, sich aber regelmäßig an den Gewässern baden, an denen sie auch früher sich gebadet hatten. Diese Reiher sind als Vertilger aller Arten von Ungeziefer, einschließlich der Ratten, ebenfalls sehr nützlich. Was übrigens die etwaige Tödtung der wilden Vögel anbelangt, so ist noch Folgendes zu bemerken: Die weißen Reicher haben einen außerordentlich langen Hals, und es ist äußerst schwierig, sich bei Tage einem Vogel zu nähern, selbst mittels Täuschungen. Die wilden Vögel dieser Gattung sind ungemeZn wachsam gegenüber den Menschen. Es ist möglich, eine Anzahl derselben unmittelbar beim Eintreffen an den Nist-PlLtzen zu schießen, ctohl auch das nur W-nwn gelingt; ab:r in solchem Fall dauert die Gelegenheit nur einige .wenige Minuten, und niemals wieder würden die Vöcel an einer solch:n Stätte nisten. AlleZ in Allem, zahlt sich eine solche Jagd nicht, und es könnte gar keine Rede da b?n sein, sie im Großen zu betreiben. Qeitaus die meisten Federn werden ohne Tödtunz erlangt. Unterirö sche Jtraen in London. 5.u den vielen, auch manchem Londcnei niqt bekannten Einrichtungen d:r Millionenstadt gehören die unterirdisen Straßen, die sich in einer Länze von vielen Meilen unter dem Pflaster der Hiupterkehrsadern hinziehen. Dies: unterirdischen Straßen sind mehrere Meter breit, entsprechend hoch und gut ventilirt, und dienen im Wesentlich ,ien dazu, den Häusern. Postämtern etc. G?s. elektrisches Licht. Telephcn etc. zuzuführen. Die unterirdischen Passagen stehen miteinander und mit den Däusern darüber in Verbindun?, so daß all: Reparaturen an (Das- und W:ss:rleitung, sowie das Legen telegraphischer Kabel ohne das in anderen tdten so lästig empfunden: Ausreißin des Pflasters gemacht werden können. In diesen Tunnels laufen kleine Bahnen, die zu derschiedenen Transportzwecken benutzt werden. An der einen Seite läuft das enorme Rohr, das für ganze Stadttheile das Gas zuleitet und von dem nach jedem Hause hin kleine Leitungen abzweigen. Jeder dieser kleinen Abzweiger trägt die genaue Bezeichnung der Straße, und Hausnummer, in d:r ei geht, und so kann ohne viele Umstände den Leuten, die ihre Gas- und Wsserrechnung nicht rechtzeitig bezahlen, von hier unten die Zufuhr abgeschnitten werdm, was denn auch ziemlich häufig geschieht. In einem der Haupttunnel läuft das Kabel nach Südafrika, daneben die hydraulische 5eiinq. die die Orgel in St. Pauls Kathedral treibt. Diese unterirdischen Straßen ezistiren erst seit dem Jahre 1L69. aber in den 30 Jahren sind sie immer weiter ausgedehnt worden und eute wird fast keine Straße in London gebaut, der man nicht unter dem Pflaster einen dieser geräumigen und luftigen Tunnel gibt. Der eminente Nutzen dieser unterirdischen Verbindüngen liegt auf der Hand, da der Nie Londons eine to durch Aufreihn tal Pslaws . nicht; Hrtn FrtTTTr . I i

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Viele Jäger nämlich, ohne Pulver und frt gestellt worden; sowohl für Vlei. öeben. wenn die reckte Seit bier- .c,,'?. w?, für p?rrf&

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Dyspepsie und UnVerdaulichkeit. Um diese Leiden loszuwer. den, geht von dem 5itze der Beschwerde aus, indem Ihr den Magen in Ordnuna bringt. Das echte Johann Hoff'sche Malzextrakt, falls bei !Uahl. Zeiten eingenommen, wird die Verdauung kräftig unterstützen und Euch in 5tand setzen Lu. rer Aost alle nur niögliche Nahrung zu entnehmen. Johann Hoss's Malzextrakt ist nicht nur einfack ein 5tar. kungsmittel es ist gleicherweise auciz ein Nahrungsmittel.

Mme. Melba schreibt : 3 emvfekle das echie Johann !?off'sche Malzextrakt bestens 3 trinke es bei jeder Mahlzeit. Cs bessert meinen Appetit nnd meine Verdauung auf wunderbare Weise " Johann Hoff: New York, Berlin, Paris. UttkkträgliÄe Jalzrtttlliercit. Schön öfters war eine Fahr - Sesswindiakeit von 150 Meilen in der Stunde oder qar noch mehr! für . ' . ' . Jüae hatte man deraleichen vorausge sagt. Während von verschiedenen sachverständigen Seiten erklärt worden ist, daß eine solche Fahrschnelligkeit nicht geradezu unmöglich sei, und nur vom Sandpunkt der geschäftlichen ZweckMäßigkeit und Einträglichkeit noch schwere Bedenken im Weg standen, hat die Sache noch eine andere Seite: namlich den Comfort und die LelstungZsahigkeit der Angestellten solcher Züge. Es ist nicht mehr als billig, daß in dieser Frage vor Allem die praktische Erfahrung, soweit eine solche uoerHaupt vorhanden ist, zu Worte komme, und darum mögen nachstehende neuerliche Auslassungen eines vieljährigen Lokomotivführers hieiiäiber Raum finden: Ich zweifle nicht daß man Lokomotiven wird bauen können, die eineFahrgeschwindigkeit von 150 Meilen pro Stunde aushalten, aber die entsprechenden Lokomotivb.'diensteten, besonders die Lokomotivführer, kann man nicht dazu bauen und wird es niemals vermögen! Die menschliche Maschine, welche im Cab" steht, muß doch auch einigermaßen mit in Berechnung gezogen werden, selbst wenn es nur vom Maschinen - Standpunkt wäre. Und Jeder welcher die Erfahrungen einer ungewöhnlich hohen Geschwindigkeit im offenen Ranm kennt, wird mir beistimmen, wenn ich dieDurchführung eines solchen Planes für unmöglich erkläre. Auf einem ziemlich guten Bahnbet! kann Unsereins wenig Unterschied zwischen einer Geschwindigkeit von 25 u.'d von 50 Meilen in der Stunde bemerken, das heißt, die Nerven - Anspannung wenigstens wird nicht wesentlich dabei erhöht. Aber was über 50 Mcilen hinausgeht, wird sehr stark fühlbar. und aus einer gewissen Stufe i'.! es einfach nicht mehr erträglich. Es entsteht eine Empfindung, die sich nich! in Worten beschreiben läßt. Indes: scheint es. als ob jede einzelne Faser des Leibes eztra aufgerüttelt würde, und die Spannung ist eine so schreckliche, daß man nachher noch tagelang die Wirkung spürt. Eine Fahrt V0;i 65 Meilen pro Stunde setzt einem durchschnittlichen Lokomotivführer schon gewaltig zu; er ist hinterher ganz niedergebrochen, und bei jedem unerwarteten Geräusch springt er auf wie ein 'hysterisches Frauenzimmer. Bon 150 Meuen gar nicht zu reden! Meine eigene Theorie ist. daß diese Wirkung hauptsächlich durch Vermittlung der Sehkraft hervorgerufen wird. Man hat immer gerade vor sich zu blicken; gleichzeitig aber sieht man an beiden Seiten des Auges Alles vrbeisaufen, und es ist, als ob irgend eine Macht den Sehnerv fest gepackt hätte und ihn wie ein Gummiband herauZzöge! Das ist übrigens ein sehr plumper Vergleich, aber es fehlen mir die Worte für ein zutreffenderes Bild. Gar manches Mal taumelte ich, wenn ich mich von meinem Sitz im Cab" erhob. Dieses' Geradeaus . Starren mu' schon ohnedies unter gewöhnlicherer Verhältnissen die Nrveil mi. der Zeit stark mitnehmen. Besonders gilt dievon nächtlichen Fahrten. Seltsam? Dinge schaut das Auge da. und wer.: das Haar vom bloßen Schrecken weis., werden könnte, so wäre meines schor; längst weiß geworden. Am meijier setzen uns Schatten zu. Es ist z. B. etwas sehr Häufiges, daß ein Vogel quer über das Vorderlicht der Lokomotive flattert und am Geleise dahin einen Schatten wirft, so groß wie ein Güterwagen. Natürlich ist das in einem Augenblick wieder vorbei, aber die Seh- und anderen Nerven haben eine Erschütterung erfahren, von der sie sich vielleicht noch nicht in einer Woche erholen können! Das ist mir mehrmals schon bei einer Fahrgeschwindigkeit von 55 bis 60 Meilen pro Stunde passirt. Wer es nie gefühlt, hat keine Ahnung davon, was es unter ffiSEKr. solchenumstanden bedeutet, wenn plotzj TZTy.T. in Jfcuuyi. g..,.. w. wiwnur aufsteigt, noch It'w vier Telearo

vyenpfayie entfernt. Jöts man ment, daß man es nur mit einenSchatten zu thun hat, ist das Unheil schon geschehen. Greuliche Zerrgestalten tauchen vor dem gequälten Auge auf; wie manchmal habe ich eine Vision eines plötzlichen Todes gehabt, wie mitHammerschlägen drang es auf alle NervenCentren meines Körpers ein, und der Athem wollte stocken! Nach alledem erscheint es mir mehr als zweifelhaft, daß irgend ein Mensch auf einem solchen Posten eine Fahrgeschwindigkeit von 150 Meilen in der Stunde aushalten kann." In einen: Zitt ÄezettstttrRl .

Eire der Erderschütterunaen, welche I 1 ' I ?!riT5Ä vrtcr in T hnn iTnl U . fornien heimsuchten, z7igte eine merk- - . ' ' ' ' " '? . . Nisernung ein arnuijenccs spiel für den Beobachter bieten, mei- ' ' I 1 . stens aber sich nur aus unmittelbarer Nähe beobachten lassen. ES war dies nämlich ein wahrhaft!ger. stundenlang dauernder Felssteineen am Baldy Moun'.ain im Eounty S5n 'ernardino, und er entstand dadurch, daß sich eine Unmasse Gestein am Berggipfel infolge des Erdbebens nach und nach loslöste und niederstürzte. 'gleich ungeheuren Hagelschlossen und ungefähr ebenso dicht wie diese. 1cv.it der Feldstücke wogen mehr als eine Tonne! Nur wenige Menschen haben je einen derartigen Steinsturm in solche: Großartigkeit geschaut und ihr Leben dabei in die Hand genommen. Zwei Männer aus San Bernardino aber. Richter Burton und H. B. Morris, sind unfreiwillig mitten in diesen seltsamen Sturm gerathen, und ihre Erfahrungen verdienen, schwarz auf weiß verewigt zu werden. Die beiden befanden sich eines schönen Samstag-Ncchmittags in der Nähe des Gipfels jenes Berges, in einer f . . . i . o rr ev..c V c.il Vone von circa cuvu tfuj, unv lyuwcu trnmt 5iZ?sf!. in ibrem kleinen Nerowert, das an einem besonders steilen Abhang und unter einer vorspringenden Erhöhung liegt, die im Volk den Namen .Schweinsrücken" erhalten hat. Soeben hatten sie ein NachmittagsMahl am Einaang des Bergwerkes beendet, - als ein furchtbares Rumpeln und Rasseln los ging, und der Richter mit dem Schrei aufsprang: .Das Tunnel ist eingestürzt!" Ganz verwirrt vorSchrecken rannten sie bergaufwärts, , während der Boden sich fortwährend unter ihnen bewegte und die ganze Landsckait vor ik.nen auf- und ab-: wogte wie ein Teppich, aus welchem ' ' ' - ' der Staub geschüttelt wird. Mit einem Mal begannen aus den Seiten des wogenden Berges Staubden Männer hinweg. Dutzend izl viuiiu, uu ii uiiw .fciii, unv iiuuifcv g 5. dleLustf schwarz von steinen! Larei eryoo icy x.nx& rer folgten, grrß und klein, und immer u Ur'" ,sr USAlUfllfKAj 4CVl- S V ß Ohr und Auge drang das unheimlich: Schauspiel gleichzeitig mit einer sinnenbetäubenden Macht ein. Die Männer ließen sich mit Gesicht und Bauch zu Voden fallen und machten sich so platt wie nur irgend möglich. Aber sie machten sich nur weniz Aussicht, daß sie nicht zu Brei zermalmt würden. Wohl niemals hat ein Soldat sich in so dichtem Kugelregen befunden, w!e diese Beiden in dem Steinrcgen. Fortwährend sausten Felsstücke über sie hin, streiften sie rechts und links und zerrissen das Buschwerk und den Rasen ringsum. Jeden Augenblick konnte ein solches Geschoß sie todten; aber wunderbarerweise kam dieser Augenblick nicht. Doch die Angst, die sie au-standen, hätte bei einem zehnmaligen Tod nicht größer sein können! Aber sie wollen sich auf ihr unmenschliches Glück dcch keinen Moment länger verlassen, als es unbedingt nothwendiz wtt. Der Eine erhob seinen Kopf ein klein wenia und erschaute

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eine Höhe, bereu eine, fast senkrecht und dieser Stil eignet sich besonders aufsteigende Seite etwas mehr Deckung für ganz junge Mädchen Rock und gegen das Bombardement bot, welches Jacket resp. Bolero auch mit Seidenmit unzeschwächten Kräften fortdau- steppereien oder schmaler Seidenborde erte. Wie Würrtter krochen die Beiden in harmonirendem Farbentcn verzienach dieser Stelle, die wirklich ein gut ren. Theil sicherer war. obgleich an ihrem Die Tunika darf man als das Saum fortwährend Blöcke niederdon- onkunt gat6 der Wintnmode bezeichnerten. nen. Wir finden sie in den verschieHier laoen sie, noch immer mit klo- densten Ausführungen, häufig aber pfendem Herzen, reichlich eine Stunde auch nur durch Besatz imitirt, der dann lang. Schon schien das Bombardement aber meist mit einem nach der Form etwas schwäcker zu werden, als ein geschnittenen Volant verbunden ist, zweiter Erdstoß kam, und der Stein- Diese Form ist auch für das überaus stürm nunmehr wieder mit vollerWuth fesche Winterlostüm aus grauem Tuch losbrach. Wer konnte sagen, wie das r.:it Besatz von schwarzem, schmalem enden, und ob nick.t am Ende gar auch und breitem Sammetband. Figur 1. die Höhenwand vor ihnen sich öffnen gewählt, der an dem Rock eine vorn würde? Morris und Burtcn faßten offene Tunika mit tiefen, unten ausdaher den tolltübnen Entschluß, nach einandertretenden Spitzen imitirt. die dem Schacht ihres Bergwerks zu krie- hinten bis zum Saum des mit Samchen. in welchem sie vielleicht noch am metband besetzten abschließenden Bv'sichersten waren, wenn sie es wohlbe-! lants reicht. Die glatte Taille mit halten erreichten. Das Wagniß qe-' kurzem, mehrfach geschlitztem Patten-

lang: aber die Männer schienen von der ' cSüg in die harodls, von einem Schreckniß in ein noch größeres .gerathen zu sein! Denn der Schacht-Ein-gang füllte sich immer mehr mit Sand und kleinen Steinstllcken, und an dieser verwünschten Stätte konnte man, statt zerschmettert zu werden, ersticken! Vielleicht wäre dies wirklich ihr Schicksal geworden, wenn nicht der Steinsturm bald aufgehört hätte. Kaum glaubend, daß ste noch am Leben seien, wankten die Beiden in das Freie hinaus und husteten den Staub aus Mund und Lunge. Außer etlichen Kratzern waren sie mit heiler Haut dem Bombardement und der fürchtlichen Belagerung entronnen. Sie können mehr erzählen, als Mancher, der eine Reise gethan" hat. :n den Wäldern an d?n Skmodli-seen in Mnin? Kni sur Whyte aus Boston einen weißen Hirsch erlegt, dessen Gewicht über 200 Pfund betrug Besonders prächtig war das Geweih des Thieres.

Zm ZZeiche der Zlloöe. Frau Mode ist gegenwärtig erfinderischer als je. Eine Unmenge origineller Ideen, von denen immer eine hübscher ist als die andere, sind ihrem fantasievollcn Hirn ertsprossen und von der Schaar ihrer ergebenen Anhängerinnen mit Entzücken aufgcnomwen. Einige dieser Neuheiten, und zwar die hübschesten, haben aber nichts mit eleganten Eesellschaftstoiletten zu thun, die' in Schniii und Machart immer deutlicher die Rückkehr zu der Periode des Empire und Direktoire bekünden. Die weichen, sich der Figur anschmiegenden Stoffe, die - Tunika

r oem um oieuslen eng anliegen V M IlMiAMll 4 V V. . J M, 1 tlM i lW . -'Ul umCUUltC, uua Ul IUCUCU, UJICüs penden Falten das Piedestal der Mode i.m t w - fi 3 rf3 ftX SUmt . .. . .'7 ' ' v J , wenig mit diesen Sachen beschäftigt. tA . YlA4lk A U k A V - f dagegen desto mehr Mit dem einzig wahren Herbst lostüm. das man wohl im-MT i "v . t noch richtiger Uebergangskostum be zchnen moce nämlich dem Tai-r-Made Der Still die es vornehmsten Straßenanzugs der eleganten DaSWj? insofern con dem im letzten ruhiahr modern gewejenen ab als er nicht mehr von so strenger Einfachheit ist. . Man verwenzetzt viel 1 ser Vorsicht und vollendetem Geschmack au-gewahlt und angebracht werden muß. n der Ausführung von Tuchund Sammetappllkatlonen hat man es langst zu einer Art Kunst gebracht.und diese Avpllquearbelt bildet jetzt den ZmartestenAusputz des .Eostume-Tail LMtfUlkAy; VAmm in leur". Hauptbedinauna aber ist es. daß der Besatz eine hellere oer dunklere Schattirung derselben Farbe des Kleides aufweist. So wählt man zu stoff Ornamenle Goldbraun, zu r" t.'kc.c.v. . äÄSÄ S? r,..,.. .fv... r.,. . sammenstellungen. An Stelle der sehr mOffarnen Aufnäharkeit kann man - schönchen hat emen tiefen, mtt herab- . i fallenden spitzen Revers bearenzten Ausschnitt und ist an allen Konturen mit Sammetband besetzt. Ten Aus schnitt der Taille füllt ein sehr dekorativ wirkender Westeneinsatz aus großblumigen, grauemSammet, der mit einem'glatten Stehkragen aus Tuch abschließt . Die engen Aermel haben an. Handgelenk Sammetbandbesatz. Da! ganze Kleid ist af nelkenrothem Taffet und ohne Einlage gearoeite!, was ihm besonderen Chic, und dem, Rock ei-, nen eleganten Faltenwurf verleiht. Wunderhübsch ist die breite, fün: Fuß lange Boa aus Silberfuchs, deren Enden je mit einem naturalistrten Fuchskopf und drei Schweifen abschließen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir zugleich bemerken, daß Silber-, Blau und Schwarzsuchs mit Köpfen uno schwel en m der dlesiarrnaen Wintermode eine ziemlich bedeutsame Rolle spielen. In voller Harmonie mit dereleganten und vornehmen Toilette steht der Hut aus grauem Seidenfilz, ' dessen Kremve mebrfack mit schwarzem

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Sammetband besetzt ist. Windungen aus grauem Spiegelsammet und schöne grau bis schwarz abschattirte Straußfedern bilden die reiche Garnitur des Hutes. Häufig schmückt man auch die Hüte mit zur Toilette passendem Pelz; sogar die naturalistrten Thierköpfe werden in Verbindung mit Sammetblumen und Federn zur Hutgarnitur verwendet. Besonders chic ist der aus blauem Tuch gearbeitete, mit schwarzem Astrachan garnirt:, vorn übereinandctrctend mit Knöpfen und Knopflöchern geschlossene Paletot. Figur 2, zu dem ein glatter, gleichfarbiger Rock gewählt ist. Dem mit einem bogenförmig ausgeschnittenen Schoß abschließenden Palctct ist ein zweiter längerer Schoß aus Pelz untergesetzt, der vorn ziemlich breit auseinandertritt. Recht eigenartig wirkt die aufgesteppte StreifenVerzierung, die den Paletot umrandet, die Rückennähte schmückt und die Pelzeinsätze begrenzt, die vorn, auf den Aermeln und hinten am Kragen angebracht sind. Pelz und aufgesteppte Streifen bedecken auch die breiten Auffchläge. denen sich ein hoher Kragen anfügt. Den Ausschnitt des Paletots füllt ein kleiner Tuchlatz mit Stehkragen, der seitlich untergehakt wird und vorn mit einer großen weißen Tüllschleife geziert ist. Den faltenlos gearbetteten Rock brenzen vorn an dem seitlichen Schluß sowie am unteren Rande aufgesteppte Streifen und ein breiter Pelzstreifen, der am obern

Rande bogenförmig ausgeschnitten ist. Die Streifenaarnitur an dem Valetot ' ist nach der Form zu schneiden, ungesäumt aufzusteppen und nur an den vatn auszunahen. Ein großer blauer Filzhut, den ein seitlich zur Schleife geordnetes Atlasband umgiebt und eine schattirte schöne Straußfeder schmückt, vervollständigt den geschmackvollen Änzug, der in ebenso kleidsamer, jedoch weniger kostbarer Weise auch aus Eheviot und Sammet hergestellt werden kann. Reiche, schwarze Passementerie-Bor-düren begrenzen an der elegant wirkenden Toilette aus biberbraunem Tuch. Figur 3, den oberen und unteren Rand einsr Polonaise in Prinzeßform und imitiren an ihr einen vorn abgerundeten Schobtheil. Alle Bordüren verlauft spitz an einer schmalen, den vorderen Schluß der Polonaise bedeckenden Passementerie. Oben endet die Polonaise an einem vorn stch zuspitzenden Einsatz aus fein plissirtem Tuch, unten an einem Serpentinevolant mitSäumchenabschluß. Die engen Aermel sind ganz und gar in vertikale Falten geordnet und oben mit einer breiten und einer schmalen Passementerie garnirt; unten erweitern sie sich kelchförmig. Der breite Stehkragen ist in horizontale Falten genäht. Das Kleid ist mit türkisfarbenem, seidenartigemFut versehen, das mit dem Blberbraun .es Oberstofses einen harmonischen Farbenaccord bildet. Sehr kleidsam ist zu dem Anzug auch der biberbraune Filzhut, dessen mit Sammet unterfütterte Krempe seitlich ausaessaen und hier mit schaitirten rosa Blüthen ver ziert ist. Außen ist der Hut reich mit schönen abschattirten Straußfedern garnirt. Zur Herstellung des Hutes ist eine groe weiche Seidenfilzcapeline verwendet, die in losen Falten über einem Petinetgl stell geordnet und mit schmaler Sammeteinfassung begrenzt ist. Ein Muss aus dunklem Biber vervollständig! den eleganten und apart wirkenden Promenadenanzug, der für schlanke, biegsame Gestalten sehr kleidsam und chic wirkt. Graziöse Einfachheit ist eine bemerkenswerthe Eigenschaft des hübschen Kleides aus violettem Wollenstoff mit Einsätzen aus weißem Tuch. Figur 4. Die schlichte Taille ist vorn mit leichter Schneppe. hinten mit kleinem Frackschoß gearbeitet und hat vorn einen schmalen, spitzen Tucheinsatz, den schwarze, aus glatter und gedrehter Seidenschnur hergestellte Passemenirie umgrenzt. Unterhalb des EinsaUs. der an der einen Seite üdergeyakt wird, ist die Taille mit Hakenschluß versehen. Der glatte, ziemlich hohe Stehkragen ist, soweit der Einsatz reicht, vorn mit Tuch, im übrigen mit violettem Wollenstoff bedeckt; die engen Aermel haben nur am Handaelenk VaNmentrieurr?

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In einem überhitzten Zustand ""os Von jtt vkkl Arbeit und Vergnügungen im Freien kühlen wir uns zu rasch ab, und als Nesultat leiden wir an

teisheit der Glieder.

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A New York drugsist, on Broadwaf, Who seems to be sclUng a whclo lot of the Sve-cent cartons of

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while some of his neighbors say that the goods do not move very well, explains the difference in this way: " I keep the ve-cent cartons on the counter where everybody can see them ! Now and then some one takes a carton or maybe a handful of them, getting five for a quarter or maybe six. Yhen a medicine is as well advertised as Ripans Tabules are." says he, " tliere is a good deal of trade to be picked up by keeping them in Light, because, when a customer sees them he recalls the advertisement and js mclined to make a small Investment, whether he wants it just then or not. Xsearly everybody seems to want Ripans Tabules, and I notice that when a man buys them once he is likely to bring his friend around nexl week.

randung. Der lose auf einem Futterrock ruhende, oben faltenlos geschnittcne Qberrock hat unten zu beiden Seiten keilförmige Einsätze aus Tuch, die etwa bis zur halben Nocklänge hinaufgehen und mit Passementerie umrandet sind. Bezüglich der Rockeinsätze möchten wir darauf hinweisen, daß für sie ein Keil aus dem Oberstoff des KleideZ herausgeschnitten werden muß. Ein bloßes Einschneiden des Stoffes und Einfügen von Keilen würde den eleganten Fall des Rockes beeinträchtigen. Es empfiehlt sich, den Stoff für die keilförmigenEinsätze unterzuheften und darüber den Oberstoff auszuschneiden. Zur Herstellung des einfachen hübschen Kleides, Figur 5, ist altrothes Tuch verwendet, das durch den Besatz von schwarzer Passementerie kräftig belebt wird. Der sichtbare Theil des Unterkleides ist von einem SerpentineVolant bedeckt und die Polonaise am unteren und vorderen Rand von einem Streifen umgeben; den seitlichenSchluß zieren unten und oben schönePassementerieagraffen. Bon der oberen Agraffe aus zieht sich eine Faltendraperie nach der rechten Schulter, die den Ansatz von fünf Brandenburgschnüren deckt. Die engen Aermel sind am Handgelenk mit Passemenirie besetzt; ein glatter Stehkragen schließt oben die Polonaise ab, die rings um die Hüften faltenlos gearbeitet ist und nur nach unten einige leichte Falten bildet. Bei der Borliebe der Mode für Prinzeßkleider machen wir darauf aufmerksam, daß der Schnitt der Polonaise für ein solches nur entsprechend zu verlängern ist. Das Unterkleid mit Jolant fällt dann natürlich fort. Zur Garnitur des runden schwarzen Sammethutes sind schwarze Straußfedern und altrothes, breites Seidenband verwendet; das Band ist in eine volle Rosettenschleife geordnet, die eine schöne Straßagraffe schmückt. Hinten ist der Hut unter der Krempe mit kleinen Rosetten aus altrothem, schmalem Sammetband verziert, wie denn überHaupt Rosetten und Schleifen aus breitem und schmalem Band einen von der Mode bevorzugten Schmuck bilden. Erst 41 Jahre alt, aber schon Mutter von 25 Kindern ist die Gattin des Herrn Samuel Smartwood in Wittesbarre, Pa., der als Maschinist in Diensten der'Jersey Eentralbahn steht. Zwanzig von den Kindern sind am Leben und das jüngste zählt erst wenige Tage. Frau Smartwood ist seit ihrem 14. Jahre verheirathet, hat also schon vor zwei Jahren d silberne ockisu aütttzt

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Noble und South 12 o.lö Spritzenbau 13 Market und Noble uarlo und an vv . ? r z ' . i m s i 8 4 Ohio und Highland Vv 815 Michtgan und Highiand Ad 816 Market und Arsenal 821 Van Handle Shops 8 Wa cott und ermont 8.'4 Wafdtng, und Stat Ave 825 Madden Lounge gabrik 82S Tucker und Dorfe, Fabrik 827 Washington und evtlle ? No. 12 Spritzenhau, vevtlle nahe Oashtt' 831 Soutbeakern und Woodstde 832 Washington und Dearbor Epettal'Slgna l. Erste Z SchlZae. weiter Alarm. wette 2 sSiSse, dritter Alarm. Dritte zwei Schiäge, vierter Aktrm. 1-2-1, ffeuer au und Schlauch ausgeislt. L Schläge, wenig-r Wagerdru. 8-, mehr Wafferdrnck. 12 Schläge. 12 Uhr Mittags. Lake Eric & Western -' KK Mailand ?xpr'h 7 00 'J.OLtbO u. Mzckiaa Citn Km. l eiuonoloicoljr?ren lJCRrn XstJCr

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