Indiana Tribüne, Volume 23, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1899 — Page 2

4tunc Sri ttiTat f-msir sniiUß. uiic njisoi.-

V ' toi 4T'ant one uttft fetn Etift . Itvt et 3 ocö. ete 6ontaa.lrt6fincaf st ott f33i Cttoe lultcram IS trat) kr itst m Rostu ye, PK scx((Ui t -O1 tTnkiieM M w I erm 10 eiw zabss se tatnana oit 5nr. 11 November '99 Mexikanischer und kubanischer Tabak. Für die m:xikanischen TabaZplantagen war der kubanische Aufstand ein großeZ Glück, wenn auch bis zu einem gewissen Grade nur ein vorübergehen den. Aus Mangel an dem cubaniscben Produkt wurde die Aufmerksamkeit der ausländischen Tabakmärkte auf d:n mexikanischen Tabak gelenkt, der sich als ein dem ersten vielfach ebenbürtiger Artikel erwies, nur daß ihm von jeher Mängel der Sortirung und der sonstigen Vorbereitung für die fremden Mirkte anhafteten, in welchen es Havana zu einer Meisterschaft gebracht hat. Tabak ist eine schwer zu bauendePflanze, und da Verluste durch ungünstige klimatische Verhältnisse häusig sind, so spielt natürlich die Wissenschaft einer allen Widerwärtigkeiten begegnenden Kultur eine große Rolle. Die Tabak-Jndustrie verlangt geschulte wie ungeschulte Arbeitskräfte, auf die in jeder Beziehung Verlaß ist, und diese können nur von freien Arbeitern kommen, die guten Lohn beanspruchen und auf einer Kulturstufe stehen, die derjenigen weit überlegen sein muß. zu welcher der mexikanische Feldarbeiter zu rechnen ist. Dort werden für diese Arbeit von den Pflanzern meist Bewohner indianischer Dörfer herangezogen, von denen sie durch die Behörden commandirt und dann zur Arbeit unter Strafe derEinkerkerung ezwungen werden. Die Löhne sind scheinbar niedrig, aber wenn man die Vorschüsse, die Reisekosten und die Desertionen, sowie die geringe Qualität der Arbeit und die fortwährend nothwendige Ueberwachung in Betracht zieht, so ist die Leistung weder billig noch zufriedenstellend zu nennen. Diese Verhältnisse verhinderten von jeher ein ersprießliches Gedeihen der mexikanischen Tabak - Industrie, aber auch in dieser Beziehung wurde der cubanische Aufstand ein Segen für das Gewerbe. Es machte sich ein großer Zuzug von kubanischen Tabakarbeitern geltend, und dank demselben wurde es möglich, die Kultur, das Sortiren und die Zubereitung des Produkts für den Markt wesentlich zu verbessern und erfolgreich auf höhere Löhne zu halten. Seitdem aber mit dem 1. Januar 1899 aus Grund der Bedingungen des Frie densprotokolls die spanische Souveränität über Cuba aufhörte und die Occupation durch die Militärbehörden der Ver. Staaten begonnen hat, ist die Elite der kubanischen Arbeiter wieder von Mexiko nach Cuba zurückgewandert. Zwar ist jene Einwanderung zu einem vielfach dauernden Nutzen für Mexiko und dessen Tabakhandel ge worden, aber die vermehrte Nachfrage nach Arbeitern und die augenscheinlich unZMgende Versorgung bildet noch immer die brennende TageZfrage und sieht der Entwickelung d:r reichen HilSmittel Mexiko's im Wege. Als die spanischen Behörden in Cuba im Jahre 189793 dieKultur und mt Ausfuhr von dortigem Tabak ver- " hinderten, führte dies zu einer lebhas ten Nachfrage nach dem mexikanischen Gewächs. Dasselbe wurde in die Ver. Sti2t n als llwlage-Tabak eingeführt. aber als Deckblatt rerarbsitet, und dit Nachfrage erreichte den Höhepunkt kurz vor Erlaß des Dinzley-Tarlss, welcher u. A. berufen war, dieser Umgehung des Zollsatzes zu steuern. Ganz beträchtliche Posten mexikanischen Ta!akZ gingen nach Tampa. Key-West und Florida zu? Versorgung der dortigen Tabkfabriken. Die Preise sticgen gewaltig, die Ausfuhr verdoppelte sich, und es wurden größere Kapitalien und stärkere Arbeitskräfte zur Vermeh rung der Produktion herangezogen. Mit dem Eintreten des Dinaley-Ta rifs und dem Freiwerden der cubanischen Lager, sowie der Aussicht auf l P f - (W eine oaioige jieoerausnayme oes vin bauS auf der Insel trat aber ein empfindlicher Preisfall für mexikanischen Tabak ein, und es stellte sich auch her-au-, daß derselbe die zeitweilig auf dem amerikanischen Markte erlangte Beachtung nicht zu behaupten vermochte. Viele an dem Geschäft mit Kapitalien Beteiligte wurden ruinirt, die Pflanzer geriethen außer Stande, die Vorschüsse zurückzuzahlen, und die Aufkäufe? behielten starke Vorräthe in Handen, seitdem ist .der mexikarnsche Tabakhandel zu seinen normalen Verhältnissen zurückgekehrt. Es bedarf aber keiner Frage, daß wenn einmal der nothwendige Zuzug an zuver lässigen Arbeitern gesichert und die Mittel für die Verbesserungen in der Kultur und in der Bearbeitung des Produkts herangezogen werden können. eine gute Gelegenheit für gewmnbun gende Anlagen größerer Kapitalien ge boten sein wird. Denn, wie bereits bemerkt, produzirt Mexiko einen guten Tabak, und es liegt kein Grund vor. weshalb derselbe nicht bei geeigneter Behandlung einen wichtigeren Platz auf dem Weltmarkte einnehmen sollte als bisher. Welch' gewaltigen Einfluß die Wirren auf Cuba auf den mexikanischen Tabakhandel ausübten, das läßt sich erkennen aus der Thatsache, daß die mexikanische Ausfuhr von Rohtabak von 931.163 Kilos im Werthe von 5591.211 im Jahre 189596 stieg auf 3.107.619 Kilos !m Werthe von 53,563.619 im Jahre 189798! (Chic.Abdp.) Nur13.542FranzosenaZbi ti in dem Gesammtgebiet von Großwa

rtS-i-!---' V-v ; .. ". t ) '', ':&$(fj? hhi

;L3?r --S-'wX .i;i,'6r w

V' ' V

LVI

J

j

m. i&hntM Ecsfr

TT

l X

,JViviäl fclVli V ß i -i ' I .. Ir i ) i m ajl

X

. kcbt Kraft :,d macht nd 5Mut. Sa$ tQ&)t TeettnSportwesen. London, im October. Niemals ist das seebeherrschende Albion in der Lage qewcsen, ein größeres Heer in einen fernen Wclttheil befordern zu müssen, alö heute. Die englische Armee in der Krim war bedeutend kleiner, als diejenige, welche man zur Niederwerfung der Buren nöthig . . im r pi c r zu haben glauvt, unv uvi öle Gruppen WeÜinaton's in dem letzten Entscheidungskampfe gegen Napoleon verlangten, lm Verhältniß zu heute, nur einen bescheidenen Aufwand anTransPortmitteln, da sie nur zum kleinen Theile aus England kamen und der andere Theil die sogenannte hannöversche Legion" war. Trotzdem hat natürlich Enaland mehr als irgend ein anderes Land reichlich Gelegenheit gehabt, im Seetransportwesen die werthvollsten Studien zu machen, und der Transport der englischen Armee nach Südafrika ist deshalb so lehrreich, daß er wohl verdient näer betrachtet zu werden. In früheren Zeiten, so noch während des Krimkrieges, wurden die Truppen auf allen nur irgend aufzutreibenden Schiffen, die erst im Falle der Noth gechartert wurden, befördert. Englische Marine - Mannschaften bemannten die Schiffe und die Verantwortung für den Transport lag sodann einzig und allein bei den Militärbehörden. Später baute man eigene Truppentransportschiffe. die, äußerst geräumig, beständig zwischen Indien und dem Mutterlande unterwegs waren, und, wenn nöthig, von ihrer regelm'äßigen Bahn abwichen, um auch nach anderen Punkten Truppen zu befördern. Diese Schiffe es waren die Serzpis-, .Euphrates". Jmna", Ckocodile" und Malabar" haben in der englischen Armee einen guten Ruf behalten, da sie bei weitem praktischer eingerichtet waren, als die früher zu Transporten verwendeten Schiffe.. Nun war aber vorauszusehen, daß England über kurz oder lang in einen Krieg verwickelt werden konnte, der größere Transporte nothwendig machen würde, denen diese langsamen und in ihrer Zahl beschränkten Schiffe nicht gewachsen waren. Diese Erwägung führte zu dem heute üblichen und allem Anschein nach sich bewährenden System. Man hat klugerweise dieBerantwortung für die Transporte dem MarineMinisterium überlassen. Das TransPort - Department of the Admiralty" hat die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen. daß die nöthigen Schiffe zurHand sind. In der Regel finden Truppentransporte in den Monaten September bis April einschließlich statt und die großen englischen Gesellschaften P. and 0. The Castle und .The Union" stellen jährlich eine gewisseAnzahl von Schiffen zur Verfügung der Admiralität. Glaubt das Marinem!nistkrium. daß die zur Verfügung stehenden Schiffe wie beispielsweise in dem jetzt vorliegenden Falle nicht ausreichen, so werden aber auch alle anderen Gesellschaften zur Gestellung von Schiffen herangezogen. Die bereitS zur Verfügung stehenden Schiffe habe den Vortheil, daß schsn alleVorarbeiten erledigt sind, welche für die Aptirung der Dampfer nothwendig sind, wehrend bei den erst im Nothfalle gecharterten Dampfern diese Aptirung erst nach der Charterung erfolgt. Zu diesen Aptirungen gehört z B. die Herstellung von Gerüsten sin das Gepäck der Mannschaften, die Ein. richtung von Lagern, Herstellung vor Pferdeställen u. s. w. Alle diese Einrichtungen sind so construirt, daß sic in kürzester Zeit in dem Schiff selbst angebracht werden können. Dal Kriegsministerium theilt der Admiralität mit, daß es zu einer gewissen Zeit einen Transport zu versenden hat, die Admiralität benachrichtigt die Schiff-fahrts-Gesellschaft, welches der Schifft verlangt wird, und sodann findet durä eine aus Marine-und Armeebeamtei gebildete Commission eine Besichtiaun statt. Die Hanpterfcrdcrnisse für tv, Truppenschiff sind: Licht. Ventilation freie Passage innerhalb der Schiffe und Sitzraum für jed?n Mann wäk rend der Mahlzeiten. Eigenthümli '.: wird dem Laien erscheinen, daß nz6 den Meßtischen", d. h. nach der Zal. und Länge der unterzubringende'. Speisetische, die Berechnung der ein zuschiffenden Mannschaften stattfindet Die Tische sind, je nach der Breite de, Schiffe, entweder 6. 7 oder O Fuf .-ng. Die werden senkrecht zur 5iiel: linie aufgestellt und zwar rechts uni links der Linie und müssen so gestellt einen Raum von 2 Fuß als Passage lassen. Von Mitte zu Mitte der hintereinander stehenden Tische gemessen muf bei Seitenventilation ein Zwischenraum von 5. bei fehlender SeitenVentilation von 6 Fuß sein. Auf einen 6 Fuß langen Tisch rechnet mar 8 Leute und die Erfahrung ergibt, daß ein Schiff für jeden Fuß seiner Schiffslänge 2 Mann, dagegen mit 7 Fuß langen Tischen ausgerüstet 8 und bei 9 Fuß langen Tischen 3 Mann tragen kann. Ein Schifs von 350 Fuß Länge würde demnach, bei Tischen von 7 Fuß Länge, 3 mal 350 MAN lHen könuen. d. h. 1050 V.anr

Xfv 1 r I V ) -Ä. I s

Mli Wmanu

schreibt: 'Ichh imz - &Mit

wundcrbcir kräftigend im& nahrhaft Gesunken. Es ist mir wohl besannt imd ich gebrauche es fthr häusig.

over ein movnes atatttOn. ftuä) bei Kavallerietrcmsporten sucht man möglichst ein Schiff zu nehmen, welches im Stande ist. ein ganzes Regi ment zu befördern. So trug der Dampser Armenia" beispielsweise 500 Mann und 750 Pferde, ist also groß genug, um ein ganzes Regiment Ca vallerie zu befördern. Die Maul-thiectran-portr. die v?n Itatteu und Amerika abqeganccn sind oder abzehen, haben Lasten von 400 by 1300 Thieren. Jedem dieser Transporte ist ein Remonteofjiicr und ein Thierarzt beigegebcn. Daß die Admiralität in vollem Mcße ihre Schuldigkeit gethan Hit, geht wohl am dentlichsien daraus her, vor. daß die Charterung von Schiffen jeht eingestellt worden ist. Dabei Wattn, um alle die Truppen zu befördern, welche bereits nach d?m Kaplar.be fördert sind und die ncch dcr Einschiffung entgegensehen, nicht weniger al S00 Schiffe nöthig. Tcn &aupi0edarf an Tran-pcrtschisftn verursach' die Beförderung der Armee - F--chr-zeuge. Trotzdem an Fahrzeugen schon sehr viel bevrdert wurde, sotten, nach einer militärischen Mittheilung, ncch 23C0 Fsll;t:eue der Versifs'ung har ten. Endlich muß nicht vergessen werden, daß auch eine ganze Anzahl ver Schiffen für Kohlen! ransporte ersorderlich ist. Englar.d kann auZ begreiflichen Gründen nicht ein ganzes Heer versenden, ohne d.m Transport eine Flotte mitzugeben. Licgt auch leine Befürchtung vor. daß es zu Conflicten mit einem kontinentalen Nachbarn kommen k'önnte, so muß natürlich doch alle Vorsicht arigercendet werden. Zum Theil dienen nun die großenPznzer, die man der Flotte mitgiebt, dazu, auch noch Mannschaften zu transporti--rcn. aber andererseits ist d.'r stehlenverbrauch dieser slolosse ein derartiger. daß Kchlenschisfe -mitgefühlt werde: müssen. Das neue Va:t5crokigcsciz Richt nur von dcr CeschftSwelt und dem intelligenten Publikum, sondern auch von dem Justiz-Tcpartement der Vundes-Regierunz wird die Wirtsamkeit des neuen BanlerottgeseeZ mit großer Aufmcrksamkcit öcoöach'ct. Wahrend der ersten i:ch3 Monate seit dem Inkrafttreten d!eseZ Gesetzes sind im Gan'.en 12,500 Anträge aus BankerotterZlärung gestellt worden. BcNierkenswerlh lit diz verhältnlLzäßig große Zahl von Handwerkern, ElertZ und Farmern, welche der Wohlthat de Gesetzes theilhaftig zu werden trachten, um sich des , Drängens ungrstümer Gläubiger zu erwehren und sich d;n Genuß ihrer Löhne bzw. ihre Stellungen zu sichern. Ueb'r diese Phase der Bankerottverfahrkn hat sich Herr E. E. Brandenburg. ' der Lankercüezpcrte des Justiz-Departcments, wie folgt au-gelasien: Auf die Ausdehnung, in welcher Clerks und Handwerker sich der Wohlthaten des Bankerottgesetzes zu Nutze machen, wurde ich zuerst auf ein:r Rundreise im Staate Connecticut aufmerksam gemacht. Das dortigeStaatszcsetz gestattet die Beschlagnahme von Arbeitslöhnen in ausgedehntem Maß: und dadurch werden den Arbeitgebern manche Unge'egcnh.'iten bereitet. AuZ diesem Grunde besteht in zahlreichen Etablissements die Regulation. da'; Angestellte, deren Lohn zweimal mit Beschlag belegt wird, ohne Rachsicht :ntlassen werden. Tiefe Regulatio,: vird namentlich von den Eisenöahnea streng durchgeführt und mancher arme Schelm, der mit Bezahlung seiner Schulden in Rückstand gerathen war. hat nur aus diesem Grunde seine Ste!lunz verloren. Um nun leinem Bcschlagnahmererfahrcn ausgesetzt zu sein, stellen zahlreiche Lohnarbeiter Antrage auf Ban!ecctt:rllärung. denn Durch eine solcke wird ein Strich durch zlle früheren Rechnungen gemacht, ur.d )ie Leute sind mühin nicht in ihren Stellungen bedroht. Aus der Bankcrotterklärung folgert durchaus nicht, daß die betreffenden Schulden und'zahlt bleiben werden, da viele Schuldner die mcraliscke Lerpfttchtunz sülz'en, ihren Verbindlich leiten nachzukommen, und, di.'s ir.ch Kräften zu ihu'i, auch bestrebt sind. Aehnliche Lcrhältniszc herrschen auch in anderen Staaten und in Alabama giö! es noch eine andere Klasse von Schuldnern, welche sich unter den Schun des Ban. kercttgesetzes flüchten. Dieselb: fe';i sich aus kleinen Farmern zufamm.cn. welche ihre LebenZbedürfuisse auf Sredit zu entnehmen und Wuchcrzr. sen zu bezahlen gezwungen isaren; außer Stande die exorbitan'en Jordcrungen der Wucherer zu decken, brachen dic Armen unter der lawinenartig w'ch senden Schuldenlast vollständig zusammen. Für diese Ztlaffe ist das Warte rottgesetz von großem Nutzen gewesea. Auch manch.'mG:schäftsmann, d:ssen Unternehmungen Schiffbruch gelitier haben, ermöglicht das Gesetz, sich in der Geschäftswelt vcn Neuem zurebibilitiren. Unter den bisherkgcn Verhältnisscn mußte -Jemand Bürgschaft für die alten Verbindlichkeiten eines solchen Mannes übernehmen, ehe 'er von Neuem ein Geschäft beainnen konnte.

as saue jei sorr. en Gläubigern ist das Gesetz deshalb von Nutzen, weil es der betrügerischen Bevorzugung singirier Forderungen einen Riegel" vorschiebt. Im Großen und Ganzen wird denn auch das Gesetz als heilsam ancr-

kannt. wiewohl nicht in Abude gestellt werden kann, d.ß dasselbe von gewissen Trust-Gesellichasten in abfalliaer Weise kritisirt wird. Daß das Gesetz noch gewisser Verbesserungen bedarf. hat sich seit seinem Inkrafttreten herausgestellt, und deshalb soll es wührend der nächsten Conizreßsitzung in entsprechender Weise amendirt werden: WtT'n Wrm'rtt2 soffen ,R,tithlfftsfTtfsi U a man v.ikmii w vmhi iiitupjuuiuu zum Schutze der Gläubiger gegen Betrug dienen. MUl ('cüioc Strafen für Mörder. Auf einem Conixnt der Juristen unseres Landes wurde vor längerer Zeit der Ausspruch gethan: Die Justiz in den Ver. Staaten hat Sohlen von Blei!" Daß dieser Ausspruch durchaus gerechtfertigt ist, wirdNiemand bestreiten, der die ost sträfliche Aerschleppung von (5riminalprollen beobachtet hat. Nun wird aber über unsere Justizpflege, soweit die Vundesgesetze in Betracht kommen, noch ein herberes Urtheil gefällt, und zwar von keinem Geringeren als dem Bundes - Distrietsrichter John Paul. Er hatte in Abingdon, !n., eine Bande von Mondscheinlern. William Strouth. Thomas Strouth. Charles Brown. Dick Dye und Charles Newberry, wegen Ermordung des Deputy - Colleetors George Ratcliffe, der in Ausübung seines Berufs erschossen worden war. abzuurtheilen und, den besit henden Gesetzen entsprechend, konnte er die Bande nur auf 10 Jahre in's Zuchthaus schicken. Der bedauernswerthe Ratcliffe wurde am Swords Crcek in Russell County, an der Grenze von Virginia und ientuäy, wo es in den Bergen von Wondscheinlern wimu.el ermordet. Er hatte den Eollector Furguson zu der Mondscheinbrennerei des Henry Strouth geführt und letzterer wurde verhaftet. Aber während die Beamten mit der Zerstörung der Destillirapparate beschäftigt waren, gelang es dem Verhaftcten, in das Waldesdickicht zu entsliehen. Es lag ans der Hand, daß Strouth die übrigen Mondscheinler von dem Nahen der Beamten in Kenntriß zu setzen beabsichtigte, und dies mußten die letzteren unter allen Umständen zu verhüten suchen. Die Verfolgung des Flüchtlings war hitzig, allein cr erreichte William Strouth's Destillerie vor seinen Verfolgern und als diese dort anlangten, wurden sie mit einem Kugelhagel empfangen. Ratcliffe blieb, von William Strouth's Blei durchbohrt, als Leiche auf dem Platze. Die Bande wurde später dingfest gemacht und in Abingdon von ein:r Jury für schuldig befunden. EH2 Richter Paul sein Urtheil sprach, hielt er folgende bemerkenswerthe Anspräche: Es ist ein schwerer Vorwurf für die Bundes - Regierung, daß unter den Bundes - Gesetzen solch' ein Verbrechen nur mit einer begrenztenFreiheitsstrafe bei harter Arbeit geahndet werden kann. Unsere ist die einzige civilisirte Regierung in der Welt, die ihre Beamten thatsächlich ohne Schutz be-. Hufs Erfüllung ihrer Pflichten aussendd, und wenn sie während der Erledigung ihrer Aufträge ermordet wcrden, für seine angemessene Strafe sorgt. Bei dem Versuch, einen Verhaftsbefehl wegen Uebcrirctung derPosigesetze auszuführen, könnte der Marschall dieses Districts erschossen werden und die einzige Strafe, welch! Un Mörder unter d.m BundeZgesetzen treffen könnte, würde eine geringe Geldstrafe, sowie eine kurze Haft sein. Der Richter dieses Gerichtshofes könnte von einem Anlesenden crmndet werden und gegen den Mörder könnte nur eine Anklage wegen Obstruktion dcr Justiz erhoben werden. Xzi Ober - Richter des Bunds - OberrichtZ ist gesetzmäßig ein Richte? dieses Gerichts. Sollte er hier eine Sitzung des Preisgerichts halten und irgend eine Partei, die mit ihm unzufrieden ist, ihn todten, so würd: die Strafe für Ermordung unseres höchsten Bundes - Justizbeamten' eine unbedeutende Geld- oder Freiheitsstrafe, oder beides, sein, wegen Obsiruction des Gerichts bei Ausübung seiner Obliegenheiten." Während der letzten 15 Jahre sind in dem Obcugenannten District mindestens 20 Binnensieucr Beamte bei Ausiibnng ihres Bcruss von Mörderhand prallen. Oo JNkckNVck. Der nahe Deer Er??k. Ind.. wohnhaste Farmer I. W. Einn hatte in diesem Jahre eine Quantität uralten und prähistorischen Srmcnkorns gepflanzt, das tn versiegelten Krügen, welche einem sogenannten Mound" entnommen waren, vorgefunden wurde und von dem man vermuthet, daß es schon Tausende vn Jahren alt sein muß. Obschon der Ertrag quantitativ ein ziemlich guler war. so ist doch die Qualität eine werthlose, indem daZ Korn ganz unbrauchbar ist. Die Aehren haben nämlich eine dunkle Farbe und sehen aus, als cb sie von Feuer angebrannt seien. Nachdem der 75 Jahre alte John 'Gruver in Philipsburg seiner Angebeteten, der Wittwe Mary Sheets über 27 Jahre lang den Hof gemacht hatte, ist er dieser Tage mit ihr in den Hafen der Ehe eingelaufen. Gruver und seine junge" Frau haben bereits Urenkel und deshalb wollten ihre Kindcr tcw einer Berheirathung der Beiden nichts wissen. Allein das verliebte vr'iscnpaar setzte schließlich seilten iü;r.n durch, nachdem Gruver erklär daß cr mit seiner Mary dl.rchbrennen werde, wenn man ihrer Hviraif) länger opponircn würde. Das ctfb der Sache den Ausschlag und diescr Tag: w'irde im Beisein ihrer zahlrcichcn achfcn-::;en das alte Haar copulirt. Z w e i S t ä 0 t e i n R e w E n a.land.' Sörinakkid.. Mass, und Man-

chestcr, R. haben oeide ca. ''! Einwohner. Während des letzten Iah-! res wurden in deiden Städten ungefähr gleich viel Belastungen wegen Trunkenheit vorgenommen, in Spring- : field 1431, in Manchester 1450; daki ' aber ist Svringfield eine Stadt mit 47 licenfirtcn Wirthschaften. Manchester

eine Brohibltionsjladt ohne Wirthschaften. Es wurden also mehr Betrunkene in Manchester verhaftet, wo geistige Gelränke nicht verkauft lverden dürfen, als in Springfield. wo Jedermann offen geistige Getränke erhaltcn kann. Dadurch wird wieder einmal die Werthlosigkcit tor Prohibition gcsehe ad ocnlo demonstrirt. Frau I b b y Homer w u r d c von ihrem Bruder Miley Elliott in dem Hause ihrer Schwägerin in Crisfield. Md.. drei Mal geschossen und in die L)üfte. das Knie und den Fußknöchel getroffen. Elliott hatte einen Wortwechsel mit seiner Mutter und seiner Schwester gehabt und war dann ausgegangen. Als er dann später zurüäkehrte. hörte er. daß seine Schwcstern zu ihrer Schwägerin gegangen seien, worauf er ebenfalls hinging und. ohne ein Wort zu sagen, seinen Revolder zog und feuerte. AB Jbby zu Boden sank und ihre Schwester Henrietta zu schreien begann, fuhr lLlliott sie an, wann sie nicht ru'uia sei. würde er es ihr auch geben. Frau omer wohnt in Cambridge und befand sich seit einiger Zeit auf Besuch in Crisfield. Während ein Pferd des Dr. I. T. Twilcy aus Chestertown auf einer Weide in KentTounty graste, wurde es von Bienen zu Tode gcstochen. Auf der Weide befand sich ein Bienenstand von acht Stöcken und einen derselben warf das Pferd mit eincm Hufschlag um. In wenigen Sekünden war das Thier von Bienen förmlich bedclt und um sich von denselben zu befreien, warf es sich zu Bo-. den. nach allen Seiten ansschlazcnd. Dadurch wurde seine Lage noch viel schlimmer, denn auch die anderenStöcle wurden umgeworfen und schließlich wurde das Pferd von Myriaden von Bienen zerstochen. Nach etwa acht Stunden verendete das Thier, an dem aucb nicht das geringste Fleckchen unversehrt geblieben war. Oo AUS!?. Die Lljäyrige Tochter des frühern Bürgermeisters Edelmann in dem hessischen Odenwalddorfe Falkengesäß war in Darmstadt bedienstct und traf dieser Tage in ihrem Heimathdorse zur Kirchweche em. In lh rer Begleitung befand sich ein angeblich aus Sachsen gebürtiger Sergeant des 2. Secbataillons Namens Hauschild. den das Mädchen den Eltern als ioren Brautlaam vorstellte. Tie An gehörigen hatten zwar einiges Mißtrauen gegen den zungen Mann, dul dctcn aber doch die Fortsetzung de Verhältnisses. Das Paar verweilte seitdem im Hause der Eltern des Mad chen. An dem Tage, an welchem die Abreise des Hauschild erfolgen sollte, machte er mit seiner Braut noch einen Spazicrgang in den Wald, von dem die beiden nicht zurückkehrten. Ein Fuhrmann fand sie als Leichen im Walde. Die Leiche des Mädchens zeigte einen Schuß von dcr Seite ins Herz, Hauschi. d hatte sich in dmMund geschossen. Nachforschungen ergaben nunmehr, daß der Thäter, dcr unbrrechtigterweise die Uniform eines Scrgeanten vom 2. Seebataillon trug, aus Sandersdcrf in Oldenburg stamm und Otto Hauschild beißt. Er wa: während der letzten Zeit in e'ner Faörit in Tarmsiadt üeschäjt?gt und hatte da M.idchen'erst vor einigen Wochen !en nen fielen. Wahrend einer offen tlichen Versammlung dcr Heilsarmee in deren Vereinslokal in Leipzig bemerkte die vortragend: Cadüttin", wie ein auf der ersten Bank sitzender Arbeiter, der schon wiederholt unverkcnnbare Zeichen' von Langeweile gegeben hatte, plötzlich eine Schnapsflasche zum Vorschein brachte und einen kräftigen Schluck daraus nahm. Obwohl ihm die Cadettjn bedeutet hatte, er möge den Unfug lassen, gab der Arbeiter W. die Schnapsflasche an den neben ihm sitzendenMalergehilfcn F. mit der Aufforderung: Jetzt woll'n wir erst mal eins trinken!" F. that auch einen tiesen Zug und händigte dann die Flasche einem dritten Arbeiter ein, der gleichfalls Bescheid that. Die Polize" der Heilsarmee sorgte nun für die Entfcrnung der drei Arbeiter. Gegen F. und W. wurde Anzeige wegen groben Unfugs erstattet, die den Erfolg hatte, daß F. (W. ist inzwischen verstorben) zu vier Mark Geldstrafe verurtheilt wurde. Ter Richter bezeichnete das Gebahren der Angeklagten, in einer religiösen Versammlung, als welche doch eine Zusammenkunft der Heilsarmee zu betrachten sei. Jemanden zuzutrinken, als Rohheit und als dem Anstandsgefühl in hohem Maße widerstreitend. I n G r. 5z ermanau hatte eine Zigeunergesellschaft eine Vorfiellung gegeben, nach deren Beendignna einer der Veranstalter in die Gastwirthschaft der Wüte Jakob ging nnd Spiritussen verlangte. Hierbei kam er mit einem mit Leinwand handelnden Schlesier Namens Strauß zusammen und es entwickelte sich ein Pferdehandel. Infolge skandalöfer Auftritte sollte derSchlesier hinausgewiesen werden. Die Aufforderung zum Verlassen des Hauses wurde jedoch mit weiterem Scandaliren erwidert, woraus sich ein Tumult entwickelte. Dieser wurde von einigen Dorseinwohnern, darunter von den Vesitzersöhnen Hermann Lerch. Friedricht Lingner und Hermann Will gehört. Diese begaben sich in die Gastwirthschaft und wollten den unliebsamenGast aus dem Hause entfernen helfen. Lingner und Will faßten ihn vorn, während Lerch ihn schob. So wurde der Schlesier bis in. den Hausflur gebracht. Hier ertönten bald hintereinander Schüsse. Lingner erhielt eine Kugel in die Brust und Will einen Schuß unterhalb desLrukastens in dfc recht,

3nj?lscitrj;vc3citca

1 )

s .4)4

Neuralgie St. Takobs cl

ein iitbtrt lks Heilmt I

11 m m 11 I m 111.

A New York cornmuter on one of the New Jersey suburban roads, a stron, virile man. the picture of heäUh and manly vijor, a hearty eale one who enjoys life ia all its phases, says of Rlpaos Tabüles " I am not the sort of person to often require medicines and I am spedally opposed to pills. They are too violent in their action for we. In the case of any irregularity I had always rclied upon the use of fruits until one day, on a railway journey,'afriend directed my attention to Ripans Tabules and gave me some frora a supply he had in his hand-baj. I afterwards made use of them as occasion offered, and the result was so entirely all that could be desired that I now depend upon Ripans Tabules in the case of any irreularity ol the bowels or derangement of the digestive apparatus.

Seite. Nach AVgab'e der Schaffe entfloh Strauß und wui'de erst am nachsten Morgen festgenommen. Lingner hatte noch versucht, trotz der tödtlicken Wunde, den Schlesier zu verfolgen, brach jedoch nach etwa 50 ScVitten zu sammen und starb nach kurzer Zeit. Auch Will ist seiner Verwundung erlegen. Lingner war 24 Jahre alt, derlobt und beabsichtigte, sich in nächster Zeit einen eigenen Hausstand zu grün den. Die äcimm leor.e. Eine wichtige Entdeckung. Durch Eraeuernng des Systems tserde fast . alle Krankheiten geheilt. CS wird in diesen Taqen viel über Pilze gesprochen und doch ist dies kein müßiges Eercde. Tas Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krankheiten durch einen bcsonderen Keim oder Pilz hervorgerufen roer deii. Ein eingehenderes Studium und. fto schlingen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, welches diese Pilze aus dem Eysteir. entfernen winde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, das Eystcm zu erneuern und daS Blut durch die Beseitigung der Pille zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich heraus, daß Dr. Key's Rcnovator das vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten i,t. das bis jetzt entdeckt wurde. Es erneuert das gane Lysicut, reinigt das Blut, bereichert dasselbe, belebt das System und verleiht d?m ganzen Körper ncucS Leben und verjungte Kraft. Um die wunderbar: Ergeb Nisse beim Gebrauche von Dr. Kay's Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen geben wir folgenden Auszug aus einem Briefe von Frau (5. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Beantwortnng Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay's Rcnovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Erippe und es dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann trat Malariaernund ich nahm hinreichend Ehinin ein, ii den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay's Rcnovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatt Echmindelanfälle, und es war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. freut mich, berichten zu konnen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel JhrcS Renovators großeBesse rung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweike Schachtel zu Ende war, woraus diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovatol gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende H,ilmittet, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar-alle anderen Mittel vergeblich angewandt wurden, wie: Unverdaullchkeit. Le-der-und Nieren-Krankheiten, Verstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden. Geschwüre, Ausschlag, Schwäche, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Zvrauenkrankhtiten, Drüsenver größerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit. Galligkeit, Verdauungsbefchwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abge,tumpftheit, Rhlmatismus, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluß, Beulen, Salzfluß, Skropheln ze. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Lcber und Einaeweide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt angenehm, ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeitchen, aus concenttirten Ertracten zusammengesetzt und enthält zwei big viermal mehr Tosen al? die flüssigen Arzneieit, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kay's Renovator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preises und tzl. Sollte Ihr Apotheker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kay Medical Eo. (Westliche Office). 020 südl. 16. Str.. Omaha, Neb..worraus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese Firma veröffentlicht ferner Dr. Kay's Hand Book of Valuablo Reeeints and a Treatise on Diseases,- welche Broschüre nach Einsen dung Ihrer Adresse und Angabe dieser Zei tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Viele Leute schälen deren Werth auf fünf Dollars. Man versäume nicht, seine Adresse einzusen den, denn diese Broschüre ist unentbehrlich. ttmsVstsr ird L vzlzvjtzz

können k? an

444 v 444i A

jiuiuuuimui u.

leiden, zu atten Sättnnittitiod) iu.J lr &rrmi 1:11b. frfinrl tkel sei,,. MZ 'Xjry-X3 12 k.Sl, J, .'.vJ L?aj tXrmfrrIJ. i Das Dentsch'Anlerikattische tr I fei Mislmieaii 1 RoioFiai von II. MAKOKWORTII, 532 Vine St., Cincinnati, 0M ist anerkannt das älteste, rreitverbrei teste und zuverlässigste . in Lmerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertraunrSvoU in seine E fe Hände legen, und versichert sein, daß U die kleinsten, tote die größten iT Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und gnrauer RechtS kenntnitz prompt und gewisZenhaft er ledigt werden. Di, offt,iI,L'ftl vermisster Urdsn Ll rird Lzntttch in dizsk rlstte ruezert. . r XJTXr-iXfiXTf Die populäre .Gor!! tft die bkue Linie nsS Ifi I Ä . r ier 3 n st c Serlaffk Jndtsnapottz j j j 0Z ööVim II litt -jiafrtt SL5L!enl 7 2S?m 7 tZ?-Ji 4 sin n'unfUn Sizicao j 12 OOilt rior.fe 83 tress ltx ! ot. f'm S WP.zr I5j auSgen Eonniaa?. 1 Die neuesten ttrbtfjerir Vestibüle Wgen, Wngnsr Schlnfwngsn ' klegante Parlor Wagen und Eßwagen. i'ok2l'Sck;safmaakn 8Sbed bereit. in Indianapolis ehe U:, eriZf't 5yicaoo 2 45 Morgens. Lann Kett nach 9 3 dend benüst erde. jede, 25 L?eft WashingtsEtras,e ttnto Bandos, BZaisackü, settk ?ve. adnhos und tt. Vtra. Met.OfsiceS x a rt t I. R eed, enl. Pass. Agent. . H. kcD o e l. ire.Prös. und Genl. 2 ha. H. R ockwell, Trcjc.P?2nater. Wir. Cincittnaii Züge ! C. ff. & D. E. ß. Abfahrt Indianapolis bfahrt 5 45m t 8 0531 , 10 45 m 2 459lrn . 4 4SM , 7 voStm Dayton ZügeC. H. Abfahrt Ankunft Cincinnati nkunft 7 35 112055 a i25Hir . 6 WMiTc m 7 45n 10 50q & D. R. R. Ak!kutt Indianapolis Dayto, bfahrt 05Nm nksnst 12 03 m 9 1 4S'M 245Nm 4 45 rooNm m m m 2 25U SSoL 7 55'.v 11 (X n Toledo 6 Detroit Zuze. C. H. k 0. R. R. Abfahrt Ankunft Ankuos, Jnd'plö : Toledo : Detroit bfahrt I0 45 Sm nk'ft'4SNm nk'ft -840?: , 7lm , 4Mvm , IbZ-V ') AnZgenoutmen Eonntsgl. Ticket-Offien : Union ?ta!!cn u?! No.2ö Weft S-zshingtov 21, Ui Meridian. M year k-trtc fr. fe. j.-.B i dovdr.ia.'lror.N.VaLoik ( ui. I 5. jo na not Pitke tl : !?. hüt c. itMch y.'iquli kly k.. r ''y t tu ;ri W to .! !"...! 1 l ru t-.A -i f r. . av. . .. .v ,.i0 inrk. jrca tmn niiurnr? .t Um. t. rng II jonr time,of rr ui:iirn"; n. :j i. tii work. AU U new. Crrat kUK i, mir oiktr. tart rpti. "frrmi.hi.rerTtbinr. EAS1LT, 81ELKI T kar.f - ".i,onu;imcinfii XAJtt FKIi. Atonuu "Ct rz'.i gjisZ i:rKiii;tbAju

u

1

MWlMA

-i . JJr k

M

Mer-Mm-ÄWle

4 Pennsvlania und Marlct K Engti!h Opcrn.Vauck eiiart und icm V)otE 7 iodte und L.'t,ch'gan , ...... 8 New Jersey und Massachusett Be. V Vtne und North 10 Market und Ptne 11 Bermont und tfaB . m.vim 12 o. S Spritzenhau. Mass. ve. nahe lCcUirare und lüjainui 14 k ScxUn und ,?oti usonnt 4 15 MajsackuscrtS und Qorncll ve in All, nd ü.rrazze. II Park Ave und IS. St? IUotumbta und Malolt Llve 1' i cljlanö ve und Prall 21 rUinoi rö sl y,ot 23 Pcnnialianta und vidii 2i Meridian und II. Sir 25 0. 6 lipTtfct: bau. 16. und 3all 26 Senate ve und Sl. Liair !72inviS undilchlgan. L Pennsylvania und 14. Str 2 enate ve und IZ. Sir !l V!o. 1 Ssrivenhaus. nv. ve uayr t Meridian und eainut L4 U Uitornia und Sermovt LS LN?!eundVicw5?orr L: Fadian, ?lv: und St.Slair 7 isit? Hcst'lt! Ü'I S'iare n)Vks U) WWteSn n ,:d '.ncs . .. Uxlo. .'liZrnhuS. SBüfljtnitctt ah S8ctt 42 Criknöcif und slüfl'tjtraton 43 WüiOdvi un d Vitro V0I Z 45 Dit liiian ur d 13 vitjtnaton 4; ütr.ct und Clj o 47 iSaintol .vcr.ue und Washington 48U!Nizan Porld? m ,cl . 4'j S'rcKen odn-St.ae.Qesi Wasi,tnataVtt Si 'o. I Spriyrndaus. xnoiB un miuu 62 NUtnoiS und Loittflana 5 t und s-o th un? tcTarly Ernste Avcuue und Garden Meridian und Roy 53 vf 0. 4 epritffntjau?, Tfaction ve u. uwroi b9 Ä.'iidison Livenue und Duniop l g.t H.'kc und LenertzauS. Suih nah V Z Pennsrtvani, und Merrill d Tr lvoaxt ud HlcQana t'4af:nr.bS?c3ani Ci ', stitscy und aletritl trgtttt! ?lo?nuc u dütaeioaTO ;S(iirt u; 0 Pr??i?rct -iJir.0 und H:g , ?i N'. uG-UTitirnan? Wirg. Av nahe vr 72 tnft und Orenr 111 7 $ (ledarundEim 74 Hfitton urb Eev-g'a SEglh rcnue und Pine 7ttt,.ldyundÄ?ieS r c c U No. 3 Spritze-.ltzau. Prrspect nhe IhelbH g iVlet-er Aven-:e und Sheiby Kl starker U7 d New Aeri'U 2 jif)tnfitcn und Drlaware fc3ixa'tinston um(jat fei er? 5!rk und Darldson kiZ Tadttum-nen.ttnstall H 5cr. Staaten llrsenai 7 SL5ai4:i8t"n und Oriental )rauen.Neforviat?rium 1 i)to. 13 π.enljau, M,rvland nahe Ulmi 3 Vtt rittirn und Oieaiita 98 Wertcta.i und Eru d H Pcnnlvlvania und Lsuisiana rz Virginia Avenue und Aiavama 9a öuviau?' tier 97Arand Hotrl Uavit'l venue nrh Ohio 123 -kg. 10 Spritzenlza, 16. und H 121 ladama unü IC 125 Uentral Ave ,ue und IS 126 Landes und 15 127 rookside Ave T'd Juviter 128 Zentral Aoenue und 17 I2STelinare und 1 131 Ätidama und II 13-2 Seaefontaine und 17 I.14 Golf je SIccnuc nd 20 125 Drlamare und 13 II Alabama und 'orth 137 Nan und IS ILZ College Ave und !4 139 Corne l Llvenue und IS 141 JanfccS und 19 llt Olgdland Avenue und 10 1!3 Terumleb und I 145 tcw Jersey uno 32 IZSAlvordund 17 147 No. 2 Spritzenhaus. Hillstde vve. und 15 llS Tilleqe venue und 22 l4Solle?e Avenue und 27 löZ P irk Avenue und 22 153 Eck Western VaK und 5. Err 154 viamiey Avenue und 10 liC StouzKton und Newman l'7tta und Pike 158Bloyd und Pampaw 15 Sl Sprtvenhau. rtalzlwood 102 Arven und Depot l3Brigt:twoodund2S 164toyd uvd Rural li Keyftone Ave und Et. Clalr 2l2lIapitolAveund 17 213 Pennsylvania und Mlchtga 2l4Jlltnis und 20 215 Senate Ave und 21 216 Pennsylvania und 22 217 Meridian und IS 2iS(5aptti veund2S 2i9Broaday und 10 1 JlltnotS und McClea ?9 4 0 a .4 -1 1 m . . . A. 71 . ,vrnqus, Kcnnvs uno c LSlltn,undS3 2Annettaund0 27 0. 9 Eprttzenhau?. Udeti und Rader. 238 UteO. iiabbtr Works ImfanMinVr'bu 213 We 3. unb e u N'aocl unö 27 n I Ll, Wett und Walnul r, üajL?etunDi2 VU&cwaxh unb 1 215 Torbet und Xstaca 1 Copikoi ve und 1 -. L17 i!onh-vkstcrn Uve und !1 , 2! Förster ve und Gent J 3!9l5anaiund 10 L2I5crraiine WorkS 21 Vermont und Lvnn LPiemarckundGrandvlew L2g sio. 20 Spritzenhaus, Haughvill , ?7Mlcv,gan und Hluiktk ve J M,s,la anend Uoncord LttÄctvndMcJntdre 412 Missouri und Maryland 413 Otto und Wffourt i5api:olve und is'eorgia 410 2. ffourt und Sentucky uve 17 Senaie ve und Wask,ngton I P und Rundhau. West Washington 23rr:n.Äsyl tnmdin Clue und 3 2523 81 425 Washinoton und Harri l ?lo. 18 Spritzenhaus, West Washington 7O.lverundÄlrcy '8 Oiivrr und t??aood und f)oxt 43i sadlcy Aoe und ?rri? i Sl!vrr Ave und Morrt 4 R:ver Slvenu und Woodbur 5H,rding und Bl 4 St R 7Hrdina und Oliver o 9(0. lg Spritzenhaus. VkorrtS und Hardtug .Howird und William . 4.E,tockya-.eS -i tteiSrer und Miller 42Lgward und i'ee 5t MorriS und SappeS 456 iamb'rt nd Beimont 457 vtordyke S: BkarvzonS Jabrtk ) 5)2 bestund an S!3 !?k?tuiyAve und Merr 514 k.'kerriS und Union lJ!linoiundKanka5 . 5t7MorriSundTTkota '.' 5l3MorriS und Lhurch si9UapitolAveund McTarty' ' ' '21 Meridian und Palmer i . 623 Pine und Lord . 5Z4 Madison Ave un Lincol :i 5Zg Meridian und Beit R 527(Iarloudo - ' SZ3 Meridian und rizoo 59 Meridian und Stavmond , , r A! ODA. k v uuMiiimu uuu 4;vuuüi;(I ' i :3öastnd incoln ' 14 dastund Beecker 15 Wrtalit und Lander I7McUarty und Beatty ' 1 New Jersey und Virginia v ' 72 E,ruce und Prospekt .' 7I3(5nizlifhAveundLaurel 1 . 714 O'ive und Cottaae ve ' . 715EHlb und Brecher - 7z State venne und O. ' ' 715 Orange und Laurel A . 719 arlh und Soltage ve . - ' 7Zl i?ez1nalon Ave und Lanrel ' i . -7 gleicher ve und Spruce i . ? lair ve uno Vteaianr - 725 Prospe und Vleasant v X prange nd Hrla " ' , 72S L,berty und Virek I 7?9 oble und eouth ' ! SIZ No. ib Sprienhau5 813 Narret und Noble 8.4 Ohio uns Highland Ave ' 815 Mlcbiaaa und Siakland Sn oio a'iuiici uno irienai . . 821 Van Sandte Shop ' 83 W, eokt und Bermsnt 8 l Sasbing! und Skate ve 825 ZNadden Lonnge stabrik 826 Tuer und Dorse, Fabrik 827 ast'inaton und evtlle ve tf o. 12 SprttzeniauS. Bevtlle nahe Oashinzt 831 Soutdeaker und Woodslde 832 Washington und Dearborn Epeital'Sisnal. tZrfi 2 Schläge, zweiter laint. Zweites chlSae, dritter larra. Dritte zwei Schläge, vierter larm. I-S-I, fruer au und Schlauch ufgewiSelt. Schlage, wenig'? Wasserdruck. mehr Wasserdr. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Q. 1 i'X m - k Ar r Lake Erie & Western U.R. Mail und Srpretz. i onm t mTn. jtcleho n tiaan Citn 5r.. l 2cm 4ru und Toledo tfrvrefe 1 Siai 10 vr iinc viytnoKiQ ciCcstn. tu öjfrcß m. TctZa lOtZZu

XMX c flA &Ttr s ?&&SM ' i wK? '? ' - "i- . V-''T " ''''j