Indiana Tribüne, Volume 23, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1899 — Page 3
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Wund. Arzt, Geschlechts., Urin, und Rectum Rrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osstceftuatt : 9 bi, 10 UZr Lorm.; 2 bt, 4 Uhr hat sei Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Noid Meridian Str rfte tage, verlegt. Os!ice.Ttunden : Bon 1 lii l Uhr Nachmittags Telexho : Ofnce 202 Wohnung 936. Die Wohnung befindet sich wie biher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler, 206 Sst ZÄcSnrty )tr. Sprchstuen : 8 lZ 9 Uhr Vorm. ; 2 ei 8 . hr Nachm.; 8 bi5 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. pzt.ftanbtn: otaL rmtttae. Die Office von Dr. H. FINK und Dr. C0LE, destadet sich in No. 24 Ost Dfjio irafee. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEHT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. gz Nv' d Pennsdldania Str. Sa vird auf Sunsch enz?vandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts n. Harnkranttzeiten. 20 West Lhio Strage. Dr. J. B Kirkpatrick, lZehandelt Fraaeukranhcitktt und Krankheiten des R.ctms. Sämorrboivea bae VZesser und rautertftrung geben, Office : Hume uildiaa, 31 Ost Ohio 'Str. Dr. Lords Burckliardt, Willoughby Block, No. 224 Nord Sleridian Straß?. S,rihftdt: 9 -10 Mit korm. 4 Uhr achm. Sgzntiz, : 010 Uhr Saim. Osftee'Telivboa 18. uad alt. hnung: 417 Capitel o,au. th. Telephon 2 i3, d alt. Die alte schottische eumatismns Kur. Nh Ueb:r 40 Jahre im Gebrauch?. Zu Hai bet Ferdinand Müller, ' pstheker, Qit Vt und Wafhirgtonftr. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, ?to. VOK Oft MarZei Sttaße. Ceffin lock. Zimer 43. Offtce.eombt: 8 6W12., It,5m., 7 i 8 Übend, e .natag sos 10 Nir . Hl 3. Uhr Rm 0ß$3it& RlPANS TASUIES 4re intcndcd sor lrfuldren, ladies and all who preker a rnedidne dlsgirised as ton fectlonery. They Vnay now be had (put up in Tin Boxes6cvcnty-twö In abcx), price, twcnty-sive cents or vc boxes for . . ii . coc dollar. rVny ürugsi witi gci man isyou instst, and they may alvrays be , 1 1 . . . ODmUICO oy rcmuunvj utc yi iwt TheUipans Chcnjcal Companynaio---. . ' DPRUCE 55"""e0 YEARS' vVr EXPERIENCE V L V D Tradc Mark u r i ci w Copyrights Ac "TTn' rnr ninion free whetaer ...n akteta and decrtptlon m? M . oideit inDcr for seeurln Ptent. SSi-AÄ Tcienlific Nmmcan. a hir mggSÄ ioÄ: ' ÄST. "" iroiSITt W4 tyftü newdeaierv FlUfiil & Co.38,Broad,ra7- Hew York ll ütii OtflSv CS T PU WMUlnKton. D. C
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Ein Spitzbnbengewifsen
VcnDavtd Christian Murray. (Sortjejung.) Freilich antwortete JameS, uno es war bemerkenswerth, wie er sich mit t zeder Verkletdung. die er anlegte, auch sofort, ohne daß es einer besonderen Willensanstrengung seinerseits bedurft hätte, das entsprechende Benehmen aneignete. In diesem Augenblick war er durch usd durch Soldat, kurz angebunden und schneidig. Mann!" rief Roß. Nach Ihrem eigenen Eingeständniß warten fxc ja auf uns am Bahnhofe!" Die Leute auf dem Bahnhof." ent gegnete James mit vollkommener Kaltblütigkeit, warten auf Monsieur de Melan und Mr. A. P. Macfarlane, aber nicht auf Mr. A. R. Forfar und Diener. Wie ich Ihnen vorhin sagte, ist Bicars in unser Haus gelassen worden, um uns anzusehen, damit er uns wiedererkennen kann. Er hat einen auffallenden Franzosen und einen geckenhaften alten Engländer flesehen. Nach einem englischen Offizier und feinen Diener wird er sich nicht um schauen. Nebenbei bemerkt, ist Ihr Na me Dundas; vergessen Sie das nicht." Roß stürzte ein Glas Champagner hinunter, verschluckte sich und erhob weitere Emwänd?. Bilden Sie sich etwa ein. daß ich meinen Kops auf diese Weise in den Rachen des Löwen stecken werde?" fragte er. Nein, nein, mein Junge, noch bin ich nicht rein verrückt, noch nicht." Bon keinem menschlichen Plan." sprach James, kann mit unbedingter Gewißheit vorausgesagt werden, ob er glücken wird, oder nicht. Meiner ist nun einmal der beste, den ich ersinnen kannte, und ich w?rde ihn jedenfalls auszuführen versuchen. Was aber mit Jhnen geschahen wird, wenn Sie aus sich selbst angewiesen sind, ist sehr leicht zu prophezeien: Sie werden nicht eine Woche in Freiheit bleibm." Roß machte einen schwachen Ver such, sich die Haare zu raufen, allein sie waren so kurz geschnitten, daß er sie nicht fassen konnte. Meine Pläne sind so vollkommen." fuhr James fort, ohne sich um die Ver als rnenschlicheErfindungsgabe sie nur machen kann. Daly abzuschütteln. ? unmöglich; folglich blieb nichts and?re2 übr'". als ihm eine Nase zu drehen. Die Verkleidung, worin wir sein Haus verlassen haben, würde für unsere Zwecke ganz ausgezeichn:t gewesen sein. wenn sie nicht verrathen worden wäre. Darauf habe ich meinen Verstand angestrengt und den Verrath zur Grundläge unsererSicherheit gemacht. Sicher heit. Mr. Roß!" wiederholte James, indem er sich von dem Stuhle erhob, worauf er sich niedergelassen hatte, und mit der flachen Hand leise auf denTisch klopfte. Sowie ich Daly nicht mehr traute, ließ ich durch unseren verständigen Freund Jackson Plätze auf der City os Paris" für den pensionirten Kapitän Forfar und seinen Diener belegen. Ferner ließ ich Anzüge anfertig!N und ersann eine neue Verkleidung. die sich auf der Grundlage der alten rasch ausführen ließ; ich bestellte Kosfer mit dem Namen des Kapitän Forfar darauf, und zwar habe ich diesen etwas schottisch klingenden Namen mit Rücksicht auf Ihren Zungenfehler gewählt. Kapitän Forsars Nam: wird trotz Ihrer Feigheit einer seiner Passagiere sein. Was Sie anlangt, so könn:n Sie mitgehen oder bleiben, aber die Stunde der Entscheidung ist da." Der unglückliche Mensch gab nach. nahm in einemZustande. als ob er hypnotisirt worden wäre, einen Hut. einen Ueberrock und ein Paar Handschuh? von Hundeleder in Empfang und ließ sich beim Anziehen dieser Dinge helfen wie ein Kind. Mortimer schenkte nun die letzten Gläser der Flasche ein und zündete sich eine Zigarre an. Dann stieg er mit über den Arm gelegtem Paletot. ein lustiges Liebchen trällernd, die Treppe hinab. Jackson wartete an der offenen Thür, vor der schon eine Droschke vorgefahren war. DaS Gepäck ist richtig abgegangen," sprach Jackson, und ist bisSoulhamp. ton aufgegeben. Die Sachen, die in die Kabine gebracht werden sollen, sind entsprechend bezeichnet. Hier sind die Gepäckscheine, und nun glückliche Reise!" Besten Dank, Jackson." antwortete JameS mit gerade so viel schottischer Aussprache, als man sie wohl auch von einem gebildet: Manne hört. Steigen Sie ein. Dundas Vergessen Sie morgen früh nicht das Telegramm und den Schlüssel für chiffrierte Depeschen nach N?w York." Nach diesen Worten folgte er Roß in die Droschke, und sie rollten davon. Roß' Aufregung hatte einer seltsamen Theilnahmlosigkeit Platz gemacht. Er befand sich im Kern und Herzen eines Wirbelsturmes der Erregung, wo. wie Jedermann weiß, nur wenig Bewegung bemerkbar ist. James' . Nerven waren in einem Grade angespannt, daß er fühlte, eine weitere Drehung der Schraube werde etwas in ihm zerreißen und ihn huflos machen. Und doch war er ' sich bewußt,' daß er vollkommen ruhig aussah, daß seme Stim nie 'klar und gleichmäßig sein würde. wenn es ihm gefiele, sie zu gebrauchen, und daß seine Hand stetig war wie ein Amboß. Roß erschien das Bahnhofsqebäude wie eine verschwommene Masse von Lichtern und weiter nichts. Folgen Sie mir." sagte JameS zu ihm, nachdem er den Kutscher bezahlt hatte, worauf er den Weg nach dem Fahrkartenschalter einschlug. Eins tu ster und eins zweiter Klasse nach Southampton." ' Ein Pölizeibeamter in Civil stand neben dem Schalter. JameS sah ihm unbefangen ins Gesicht, während er auf seine Karten und das Geld. daS er beraizsbekam. wartete. " .Citv es VariS. mein Herr?" fragte Ztz esmk. ....
Ja.' antwortete James. Ihr Name, wenn ich bitten darf?" Name? Warum?" Ich frage dienstlich, also bitte. Ihr Ä!ame?" Forfar. Kapitän A. R. Forfar und John Dundas. mein Diener." antwortete James. Alles in Ordnung." entgegnete der Beamte, nachdem er eine Liste, die er in der Hand hielt, nachgesehen hatte, ich habe nur meinen Dienst gethan." Kapitän Forfar nickte lächelnd und ging seiner Wege. Hier ist Ihr Billet. Dundas. und das ist Ihr Wagen." Einen Augenblick standen sie allein auf dem Fahrsteiqe. Mein Gott." stöhnte Roß schau dernd. da ist ja Vicars!" Bis wir Southampton erreichen, habe ich Sie nicht nöthig," sprach Ja mes, aber Sie sehen mir fast aus, als ob Sie wieder getrunken . hätten. Verantworten Sie sich nicht! Hier ist Ihr Wagen, und nun versuchen Sie. Ihren Rausch zu verschlafen, daß Sie morgen ?lbren Dienst versehen können." Die Nähe des Schaffners machte die. se Rede nothwendig. Roß war im Begriffe, zu antworten, aber JameS gebot ihm mit einer Bewegung der Hand Schweigen. Ich verbitte mir jede weitere Ver antwortung!" Hierauf ging er nach einem Raucher wagen erster Klasse, worin schon einige Reisende Platz genommen hatten. Der Herr, den Roß als Cholmondeley Vi cars bezeichnet hatte, ging auf dem Bahnsteig hin und her und sah jedem neu Ankommenden scharf ins Gesicht.
Mortimer fühlte m ieder Fieber seines Körpers, daß der Mann nahe war, obgleich er ihm den Rücken zudrehte und die festen Wände des Wagens sie trennten. Da trat Vicars ans Fenster und sah herein, und das war ein Augenblick fast unerträglicher Spannung. Noch nicht hier," sprach Bicars zu seinem Begleiter, halten Sie es für möglich, daß sie . . ." Was er weitn sagte, ging im Rollen eines Gepäckkarrens unter, und nun folgten fünf furchtbare Minuten des Wartens. Endlich erschallte der Ruf: Fertig!" und Zurücktreten!" und der Zug begann. sich langsam in Bewegung zu setzen. Fünftes Kapitel. Unser James war ein hartgesottener Sünder, aber er war doch nicht ganz ohne Gefühl, und er freute sich, wenn er mit sich selbst zufrieden sein konnte, gerade als ob er der ehrenwertheste und ehrlichste Mensch gewesen wäre. Auch Roß war ein Gauner, aber er suchte be tandlg nach Entschuldigungen für sich und verwandte einen großen Theil sei ner freien Zeit darauf, sich selbst zu emer eigenen Genugthuung zu oewelsen. daß er schließlich nicbt so sehr schlecht sei. So gelangten Sie Beide zu der Ausfassung, daß das Fälschen von Noten der Bank von England gar kein Unrecht, sondern nur ein ehrliches Wagniß sei, wobei große Gefahren großem Gewinn gegenüberstanden. Die Bank war nur eine Zielscheibe, und die Thatsache, daß die falschen Noten auf deren echte Papier gedruckt waren, machte ihre Zurückweisung unmöglich. Demnach, so folgerten sie, könne ein Privatmann nicht dadurch geschädigt werden, da die Bank verpflichtet sei, ihr eigenes Papier einzulösen. Niemand verliere thatsächlich einen Pfennig durch ihr ungesetzliches Unternehmen. Diese thörichte Vorspiegelung beruhigte sie Beide ganz ungeheuer, und als sie eine rasche Reise durch die Ver. Staaten gemacht und ihre letzten fauchen Noten in Montreal abgesetzt hatten, traten sie mit leichtem Gewissen die Fahrt nach dem fernen Westen an. und beglückwünschten sich, daß sie Niemand Schaden zugefügt hatten. Und doch hatten sie am letztenSchauplatze ihrer Thätigkeit einen durch sie Zugrundegerichteten zurückgelassen. Mr. Robert Macquoid. ver Geschäftsfllhrer einer Bank in Montreal, war ein eingewandcrter Schotte, ein einfacher. ehrenwerther, frommer Mensch, der sich von einem kleinen Anfang zu einer guten Stellung empor gearbeitet hatte. Da er vorher nicht in der Lage gewesen war. eine Frau anständig zu unterhalten, hatte er erst mit vierzigJahren geheirathet, und aus dieser Ehe war eine Tochter hervorgegangen. die er innig liebte und deren Erziehung er mit der zärtlichsten Sorgfält überwachte. Seine Frau war früh gestorben, und wenn er nicht sein Kind gehabt hätte, würde er ganz allein in der Welt gestanden haben. Um ihretwillen arbeitete und sparte er weiter, und er legte sich alle möglichen Entbehrun gen auf. um sie vor zukünftiger Noth zu schützen. Einer seiner besten Freunde, der für wohlhabend galt und als ein glänzendes Licht bekannt war. das allen humanitären und kirchlichen Bewegungen boranleuchtete, überschritt sein Guthaben ganz beträchtlich. Macquoid würde persönlich mit seinem Leben für ihn gebürgt haben, und eS ist demnach nicht zu verwundern, daß er ihm mit seinem Gelde traute. Dieser wunderbare Herr, der außerdem gar nichts mit unserer Geschicks zu thun hat, verduftete inden. und Macquoid legte, als Mann von Ehre den Fall zunächst den Direk toren vor und ersetzte sodann den Verlust bis auf etwa hundert Pfund, wo bei er die Ersparnisse seines LebenS opferte und sich verpflichtete, daS noch Fehlenoe durch monatliche Abzüge von semem Gehalt zu decken. Während der arme Mann von die sem Unglück halb betäubt war, wäh rend er sich thatsächlich in einemZustan d? der Verwirrung und Niedergeschla i m t i m sre aenyett veianv, ver icn zu auen eschäften unfähia machte, ließ er sich ein großes Packet der von Mortimer und Roß gefälschten Noten durch die Finger gleiten. Die Bank von England nahm die Noten zwar an, allein sie beklagte sich bitter über die Blindheit deS Ge tchäftSführerS. um so mehr. aU alle
Oanken schon vor Monaten vor vtclni rn -1 ... i . i. . iir r .
I ?loieil grwarrn woroeri waren, mnc o erhebliche Zahlung in Noten der Bank von England, und zwar nurNot-n derselben Sorte (die gerade als verdächtig bezeichnet war), hätje auch den Sorglo festen zur Vorsicht mahnen sollen. Den Direktoren der Bank, an der Macquoid angestellt war, wurden ernstliche Vorwürfe gemacht, und natürlich waren sie wüthend auf ihren Geschäftsführer. Sein erster Fehler hatte ihn um sein Privatvermögen gebracht, sein zweiter, der so bald darauf folgte, kostete ihm seine Stellung. Z5?ar wurde er nicht aufgefordert, um seine Entlassung einzukommen, und er wurde auch nicht förmlich verabschiedet, allein nach ein! gen Sitzungen der Direktoren wurde ihm die Leitung eines neuen Zweigge schäftes der Bank in Gwyllim City in Vritisch-Columbia angeboten. Vor einem Jahre hatte Gwyllim City noch gar nicht bestanden, und in den düstern Bergwäldern, die die jetzi ge Stadt umgaben, war seit Anbeginn der Welt noch nie der Schlag der Axt erklungen. Aber eines Tages war ein sonnverbrannter, zerlumpter, ungekämter einsamer Wanderer mit einem zerrissenen Sack auf den Schultern in SherrysCreek aufgetaucht. Er verlang te Speise und Getränk, allein sein Anblick war so wenig vertrauene?.veckend, daß der Wirth der einzigen Schenke in Sherrys Creek denWunsch äußerte, erst sein Geld zu sehen, bevor er ihn bediente. Der müde, sonnverbrannte und von harkr Arbeit mitgenommeneWanderer warf den Kopf in den Nacken und lachte über dieses Verlangen. Dann zog er aus der Revolvertasche feiner Beinkleider einen schmutzigen .Beutel von Wildleder. löste die Schnurr mit Zäh nen und Nägeln und schüttete den Inhalt auf den Schenktisch. Ist das genug?" fragte er. sich umschauend. Vor ihm lag eine gute Handvoll Goldkörner von der Größe eines Stecknadelkopfes bis zu der einer Haselnuß. alle rauh wie zusammengeschrumpfte Erbsen. Er steckte seine schmutzige braune Faust in den Haufen, breitete diesen aus, wühlte darin und lachte wieder. . iForlsetzung folgt.) ,, Ein Deutscher im ZZoerenlande. oa K. R. Mitte der vierziger Jahre wanderte ein aus dem Städtchen Gröningnl gebürtiger Mühlenbaugestlle mit Namen Heinrich Klinkenberg von Berlin nach Lübeck w der Hoffnung, Schisssglegenheit nach Petersburg zu finden. Dort wollte er Arbeit suchen und zugleich seine Schwester wiedersehen, die bei der Gemahlin eines preußischen Gesandtschastsattachös in Stellung war. Unterwegs gesellte sich ihm ein Magdeburger Schlossergeselle, MlHelm Olms mit Namen, zu. ' In Li!deck angelangt, fanden Beid zu ihrer Freude die schmucke Bark Mathilde Tammen" zur Abfahrt nach Kronstadt, dem Hasen von Petersburg, segelsertig. Schon am Abend desselben Tages stach das Schiff in See. Bis Pillau toat die Reise ausgezeichnet; aber weiter ging s nicht. Ein furchtbares Wettr raste über die Mathilde Tammen" hin, Schiff und Mannschaft kämpften heldenhaft dagegen an; aber es war vergebens. Die Bark sank mit Mann und Maus. 2Xr Mühlenbaugeselle Hernrich Klinkenberg wurd am Morgen, als der Sturm ausgetobt hatte und die goldene Sonne auf die See hinlachte, in halbtodtem Zustande von rnem schwedischen Kutter ausgefischt, der, von Riga kommend, nach Göteborg unterwegs war. Aus der Reise nach Petersbura wurde nun nichts. Hemrich Klinkentxrg mußte froh sein, daß ihn der schwedisch Schiffer mit nach Göteborg nahm, anstatt ihn m der Ostsee schwimmen zu lassen, und da zu jener Zeit die Post- und sonstigen VerkehrsVerhältnisse noch höchst mangelhaft waren. auch . wohlthätige GselIsHasten and staatliche Einrichtungen zur Unterstützuna armer Schiffbrüchiger noch nicht ezistirten, konnte Klinkenberz selbst von Göteborg aus seiner. Schwester keine Nachricht geben. Er hätte nicht mal das Geld gehabt, um das damals noch recht hohe Briefporto bezahlen zu können. Da nahm er schließlich mit tausend Freuden Dienst als Schiffszimmermann auf dem Vollschiffe Gustav Was-, das nach Ostmdlen segelte. D Reise ama um's Kav der Guten Hoffnung und hier, als der .Gustav Wasa" das ap paffnt hatte und in den indischen Ocean hineinsteuerte, wurde er von einem jener Stürme überrascht, welche das Kap gefürchtet machten bei allen Ostindienfah , r r . 1. ' r . rern lener eil. )vas icyone cymeoi cye Vollschiff ging unter, der arme deutsche Mühlenbaugeselle war zum zweiten Male schiffbrüchig. Er sollte aber auch zum zweiten .Male gerettet werden. Der Hermannsburger' Missionsschooner. nach Natal unterwegs, fischte ihn im indischen Ocean auf und nahm ihn mit nach Port Elizabeth. Jetzt hatte Heinrich Klinkenberg das Seefahren satt. Er blieb in Afrika. anfänglich im Dienste der Mission. Ut tz an verschiedenen Stationen Muhun baute, primitive Wassermühlen, wie ei die Verhältnisse in Afrika in jener Zeit erheischten und wie sie selbst heute noch vielfach aus einsamen Voerenplatzen in Gebrauch sind. Als seine - Thätigkeit für die Mission nicht mehr nöthig war, ging er tiefer in das Land hinein und bot den Boeren seine Dienste an; denen war er überall hochwillkommen. Wo irgend es ein fließendes Wässerchen gab, das zu Mühlenzwecken nutzbar gemacht werden konnte, wurde der deutsche Handwerksmann in Anspruch .- genommen. So verdiente er da drunten bei den einsamen Boeren ein schönes Stück Geld. E? verdiente aber nicht bloö. sondern er verstand auch. daS Erwordene zusammen zu hatten und nutz bar anzulegen. Bald hatte er in Pie-ter-Maritzbura ein kleines Eigenthum. HauS und Hof, erworben,' einig Jahre svyter. kam ein gröZneZLrftück in
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? ? 4? ? ? ? ? ? 4? 4? 4? 4? Tosen. Turch den Gebrauch Ikre Renovator irt wrrvrn. ,iai nrymr ICHI arikaenillM. le gcronoc ivikvrr in vie geyorlge .lzallgreit gebracht. Dr. Kay's
Jßor einig, Wintern litt ich unter einem deftigen Änfall von Grippe Sinter leichteren Angriffen dieser Krankheit unqesäyr um dieseibe 'ieit (I .i M . . k . I I . M l. : i . . .i '' . . . V .
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w i. . . , . ' . ' - n ' ' - - vi.w , )i n Muvuilicit. Dr. Ka 4 Lungenbalsam bnlte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade ftrt mit siche. rem Erfolg diesen Lungrn-Balsam in meiner ffanillie gegen Husten und (nkSItungen angemen det. Soweit meine Srfadrung geht kann ,ch mit gutem Gewissen Idre Medizin als das empfed len, a, Eie für dieselbe deanspruchen.- Sanj Eryedenk arlang. . . Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansa Situ Presse.kansa llitv. Wo., den 30. März 1897. Prell 2S Cent unl, $1.00. verkaust Un pgtdeker der durch die VV ersaufet. Wenn ernte erfolglos sind und alle andere Gkgrnmittel fedlschkagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und be,len chronische krankdeiten. Schreibt un, kür "Or. Kurs Home r.- m r ... .55... . n r .- J
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1 9, M-M-rllM-rw-Pocyessirom dazu, in Middledura izwarb er gleichfalls Grund und Boden. auf dem er Häuser errichten ließ, und endlich gestatteten ihm seine Einnahrnen, nach und nach drei große, sögenannte Vollplätze (Farmen) zu lausen, welche, beieinanderliegend, einen Flä chenraum von ca. sechsunddreißigtaujend preußischen Morgen ausmachten. Darüber waren begreiflicherweise Jahrzehnte hingegangen. Aus dem jungen Mühlenbaugesellen war in gesetzter Mann" geworden. Er war aber auch ein einsamer Mann geblieben. . Ob er keine Zeit gehabt, sich nach einem Weibe umzusehen? Ob er keines gefunden Ha7, das ihm zusagte, oder ob er keine Gegenliebe gefunden hat? Ich habe ihn nicht darnach fragen mögen. obwohl ich in seinen letzten Lebensjahren manche Stunde unter seiner von herrlichstem Blüthenslor umrankten Veranda mit ihm verplaudert habe.' Aber seiner Schwester gedachte er in diesen Jahren. Er erkundigte sich nach ihrem Verbleib und stellte mit Hilfe der verschiedenen Consulate fest, daß nicht er allein au. dem Pillauer Schiffbruch gerettet worden war, sondern auch der Schlossergeselle Olms aus Magdeburg, und zwar durch Pillauer Fischer. Während er, Klinkenberg, von dem schwedischen Kutter mit nach Göteborg genommen und dann nach Ostindien zu Schiffe gegangen war, war OlmS nach tktersburg gewandert, hatte der chwester den Tod des Bruders gemeldet, von dem er ja annehmen dürfte daß er wirklich mit ertrunken sei, und schließlich hatte er das junge Mädchen eheirathet. Er war dann mit seiner stau . und einem Töchterchen nach Magdeburg zurückgegangen, hatte dort ein paar Jahre gearbeitet, aber nicht vorwärts iommen können, weil er sich dem Trunke ergeben hatte. Die Noth hatte ihn von Magdeburg nach New Jork getrieben, und hier war er bei einem Neubau trunkenerweise zu Tode ? gekommen, Frau und Kinder in bittertem Elend zurücklassend. Das war Alles, was' Heinrich Klinkenberg über die Schwester zu ermitteln vermochte. Bon New gork aus fehlte jede Spur. Frau Olms und ihre Kinder blieben verschollen, und der Bruder in Asrika gab endlich die Hoffnung auf, die Schwester jemals wiederzusehen. Aber die Arbeit gab er nicht aus. Freilich das Mühlenbauen gab sich mit der Zeit von selbst. Die Verkehrsixrhältnisse in Südafrika besserten sich gewaltig. , Aus den Dörfern wurden Städte, und neue Städte entstanden, wo bisher der Tiger gehaust hatte. Eisenbahnen wurden gebaut, und mit diesen kamen tausend Dinge in das Land, von denen sich der einsame Boer auf seiner Farm bisher nichts hatte träumen lassen, die aber unter vielem Anderen auch die simplen Mühlen Klinkenberg's entbehrlich machten. Indeß Mühlen zu bauen hatte dieser auch nicht mehr nöthig. Er hatte aus seinem Landbesitz genug zu thun. Und hier arbeitete er unermüdlich von früh bis spät, just als ob er durch die Arbeit ferner Einsamkeit entrinnen wollte. Da mehrten sich dann die Pfunde, die er w die Bank legen konnte. Ohm Klin kenberg". wie er mit der Zeit weit und breit genannt wurde, war ein reicher Mann. Wirklich, er war ein sehr reicher Mann. Aber wie hoch man sein Vermögen zu schätzen hatte, das wußte nur er allein, und er sprach sich Niemandem gegenüber darüber aus. Man weiß nur, daß kaum einer seiner Nach' öarn unli. Bekannten da ist, der . nicht Geld von ihm entliehen hatte. Geld auf Handschrift, niemals, auf Hypothek. Und was für Summen.' Ich kenne Leute persönlich, von denen, der Eine 14.000M., der Andere 24,000 M.. ein Dritter 30,000 M. lediglich auf Hand schritt von ihm bekommen hat. Wieder i Tndere hatten Vkh von ihm entlieben
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ß i s i mal keoom imiere zaare viel tconeuer verant. K später können wir dieses nicht mehr thun. z !l verlanaen kein Gltlb K 51 I Wenn den Nachbarn die Ochsen an der Rinderpest eingegangen waren, dann gingen sie zu Ohm Klinkenberg. Ohm " Ja. ja. ick weit all, fat man. wat ü nodag hat!" (Ja, ja, ich weiß schon, nehmt nur, was ihr nöthig habt!") lautete Ohm Klinkenberg's Antwort. Da war ihm der Eine zehn, der Andere zwanzig, der Dritte dreißig Ochsen schuldig, und Manche vielleicht noch mehr. Doch Niemand hat der alte Ohm, der ehemalige deutsche Mühlenbaugeselle, jemals um Rückgabe. Niemand jemals um Zinsen gedrängt. So war er hoch in die siebziger Jahre hinein gelangt. Da war es aus mit seiner Lebenskrast. In der Familie eines deutschen Farmers, unweit Pretoria, fand der einsame Greis liebevolle Aufnahme während der letzten Monate seines Lebens, und hier habe ich ihn noch manchen Sonntag plaudern hören, plaudern mit der Redseligkeit des Alters, welches glücklich ist. einen aufmerksamen Zuhörer zu haben. Er plauderte übrigens mit Geist und Geistesfrische, ein verständnißvoller Beobachter und Beurtheiler seiner Zeit; es war durchaus kein Opfer, ihm zuzuhören. Mit Vorliebe erging er sich in dem Gedanken, feig Vermögen zur Stiftung einer deutschenSchule in Pre toria zu verwenden, und in diesem Sinne hat er denn auch kurz vor seinem im Herbst 1897 erfolgten Tode testirt. Seine Häuser schenkte er denjenigen Leuten. welcJ darin, und zwar schon Jahre lang, wohnten, ohne ihm Miethszins zu zahlen. Sein Grund stück inPotschefstrom. etwa dreihundert Morgen grc. vermachte er einer alten Wittwe, welche dasselbe seit vielen Jahren in Nutzung hatte; seinen sonstigen Länderbesitz aber überwies er einem testamentarisch von ihm benannten Fünfmänner-Verein mit dem Auftrage, denselben zu verkaufen und den Erlös zur Erbauung einer deutschen Schule in Pretoria zu verwenden. Und was ist aus dem beträchtlichen Baarvermögen des alten Herrn geworden? Nicht einen Schuldschein hat man in seinem Nachlaß vorgefunden, ja. icht einmal eine simple Notiz von seiner Hand. Und das war seine Absicht. Euer Schuldbuch sei vernichtet!" Mit diesem Bibelwort auf den scherzhaft lächelnden, welken Lippen hat er kurz vor seinem-Tode denjenigen seiner Schuldner, welche ihn noch besuchen kamen. die zerrissenen Schuldscheine zu rückgegeben. Mit allen übrigen Schuldverschreibungen über Geld, Vieh und andere Dmge, sowie mit seinen Non zen darüber, that er das Gleiche. Malitiös. Schriftsteller: Ich habe mir jetzt einen dienstbaren Geist angeschafft!" Journalist: So? Reichte Ihr eigener nicht mehr ausv Ein Schlauberger. , . Also mit der jüngsten Tochter Ihres Prinzipals haben Sie sich verlobt. Wie sind Sie denn gerade auf diese von den drei Schwestern gekommen?" Ja. wissen Sie. das habe ich mir sehr lange überlegt. Ich sagte mir Mela nie. Hele ne. Eulal ia!" M o d e - I n st i t u t. Stadtfräulein (auf: dem Lande): Sehen Sie nur, Herr Grasmann, wie wild mich JhreKuhanstiert!" Bauer: Das macht Ihr rother Sonnenschirm! stadt fräulein: Wahrhaftig? Nun ja. er ist nicht mehr ganz modern, aber ich hatte nicht geglaubt, daß eine so dumme Kuh es merken wurde! Zweierlei. Aber Emma, wie mochtest Du nur einen so häßlichen Mann heirathen? Bei Demen Kurma chern hattest -Du einen besseren Ge schmackr Liebe Freundm, das ist eben de: Unterschied:, bei den Kurma chern sieht ' man darauf, ob 'sie einem gefallen, bei den Männern, ob man pe
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