Indiana Tribüne, Volume 23, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1899 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe

Wn nd-Arzt, Geschlechts., Urin, und 2eclumKrankheiten. Cfficc: 155 DilSRartoflt. Tel. 941 Okflcestunien : I biZ w Ujt Lorm.; 2 bis 4 Nhr rr hat seine O'ftee na) dem Willoughby Gebäude, No. 224 Noid M.ridlan Str iBe Ctcae.terleat. Mfice2tunben : Von J bis 4 Ubr Nackiittag? Itltvbon: Omce SZ Wohnung Die Wohnung benndrt fiA wie bisher : 1337 Nord Pcnnsyloanil Straße. Dr. I. Wühler, 206 Sst fcSarty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. : S bN 3 '. hr NachN.; 8 bis 9 Uh? AdendZ. Telephon 144G. evrel'.de : Sonnta; am rmtnag. Die Offfce von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 21 Ost Ohio Strafte. tXT' Zelepjim ?!o. 927 wie bisher. C. C. EVE11TS, Teutscher Zahn - Arzt. Ho. s; Nord Pennsylvania tk. a teitb au 2)un,ch angewandt. Dr. Jos E. illonw, Geschlechts u. Lzarnkranklzeiten. 20 Wrst Lhio Strane. Dr. J. B Kirkpatrick, gehandelt Fraz:nkran'hkitktt und Nranlheiten nl N ct imZ. Qämsr k 'tven At Messer und auterisliung gekeilt, cfsic:: Hu.ne 31 Ost Ohio 'Str. Dr. Louis Burekhardt, Willouby Block. Slo. 2?4 Nor) Äe,id'an Straße. Sprechstunde: 0 -lOlllr ioxm, 2- lidr Ssnnlazl : 0 IJ UHc io:m. OffleeTe erbon lS:f. neu und a!t. OoHuz: 417 L'ap.tot JIoMiie, N:H. Telephon ;!3 -'ll, ri-i und lt. Die alte schottische Nh, jenmatismus Kur. Uib:x 40 Jahre im Gebrauch:. Zu Haie bet Ferdinand Müller, Styrtjeto. Ecke Ost und Wshirgionstr. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zayn-Arzt. Majestic Gebäude. stimmet No. 207. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, Ho. 90 Ost Market Straße. Cosstn Block. Zimmer 48. Cfflctttaubn: 9bi:l2.. I biSm., 7 Hl Abend. Sonnt vor lu Übt Lm. bt 2 U5t ftrr RlRNS TABUIIS rc intended sor tlvtlren, Udics and a!l who preser a rnedicinc dlsjuiscd as coasectionery. 1 hey Vnay now bc had (put up in Tut Coxcs, seventy-two in a box), price. twenty-sive cents or sive boxes sor one dollar. Any drugyst will get theni liyou ins:st, and they may alvvays bc obuined bv remhünsr tiic pricc to a I . . . . v'VT ! IheRipansuienyi company - .9'-?. nuui ta .KXA.' 4f 50 YEARS' Trade Mark nrsiCNS IV Copyrights &c ttran sendin 6kctrh and lescrlptkm ps iiicirT ascertalri pur optnion iree woeio-u iCVMtim H prnbnWr pritcnlatle. CommunicMitrtctjy oonfldeat'uL Handbookon P.tenU ?ifiSSroWeat ppener sor ecunnpatenu. ,pSi S throuih ilunn & . . tecein 2taXoticr, wlthout cb-ree. ia tbe Scientific jltnericaiu A rÄ? issss sssa äst; S? ?ni&&ZtL Sold by all yewsdcry. nllMN Ä Cn se,.d,. New York WS!Sä SncÄ F wniLton. n. a Ailolpla JFrey, OU rreMom Rlgiit.) Sotary Public, Translator, Correspondent otc. Uo. 970 Vest Walnut St

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V'N David Christian Murray. (Fortjeöung.) G'ut. ct:n C:e jeira'.Z ctis czn einem Ecora; Czlmond:Icy Vicars aehört?" Niezls, soviel ich mich entsinae. Gcorge Ch?la:c.:vl!y Vkczis wr früher Kommis d:r V.-nk Enzlcind. Sie erinnern sich dcch niohl ricch d:n Ncyce'schcn Fälschungen ber Gcörüder Ncyce?" Natürlich." Vicars war eZ, der hinter di: S.ich: kam und dcidrch dcr Bank viel: Tasende gerettet fci, und aie men s.izt. soll er reichlich dzsiir belohnt wordc.i sein. Jedenfalls C;at et seine Stelle ausgegeben und ist sc:-d:m in einigen ähnlichcn Anzelegenhecn zu Rathe gczogen worden. Ob er schlau ist oo:r nur Gläc! hzt, weiö ich nicht, und d25 kommt ja auch auf cinZ heraus, aber es wird Sie vielleicht intnessircn, zu hören, daß cr gegenwärtig aus Roß fahndet, der in die Geschichte verwickelt ist, die heute morgen in Old Vailey ihr Ende gefunden hat. Außer Noß ift nocki ein andrer dzei b'tk;!liat. Diö Polizei behauptete, cs sei d:r aber Sie werden w?hl ebensoviel darüber wissen alS die Polizei." Aal" war der bezeichnende Spih name, worunter Jmes allen D:t:ktiv-5ez-nt:n des Königreichs ü:Zannt war. Jz," cntge5n:!e er ruhig, obgleich er ciniae Vellemmuna beim Atbn'.n cmpfanö, das ist ungeheuer in-:r:ss.iut, ay.i waZ y.U ümii 311 uränr .Dalt, ist a:i!ern Abend bei Vicars in dessen Wohnung gewesen. Er hatt: jicy za:ar hJitch eingemummt, aber oa ick ikm aerzd: U7.ter einer Lztera: b:gegnete, habe ich ihn doch erkannt. ieacMie:cI cnr. und im kenn: n-.:r tr!n Menschen. b:t adsii:fil zum gewöhn lichen Anzüge und im Londoner Stranen.'chmutz tragt, und das ist Da.Y. Es ist mir fthr lieb, daß ich Sie endlich gefunden habe," sagt: Mortimer, inoem er sein HenouH ontt: und mit scslcx öand die Noten aui den Tisch zählte. Die lim? Viund. die Sie sÄcn ba- , , f- r , ben. werde icb nickt c'ju&:n " famcfi er dabei. Wir wollen sagen, hundert Guineen, dann stimmt es gerade." Jackson behauptete mit einem kräf tigen fluche. James sei ein Prinz von königlichem Geblüte. Das nickt a:r.',d: " erwidirt dieser. aber in meinen Ad:rn fliest ebenso auteS Llut. und ick weik mick als anständiger Mann zu betragen. Ich n:h.m: c . !i cm " öie yiermil aus ein: erne in m.'M'n Dicnl'i dock müssen SI2 mir Tz? und Nackt mit Leib und See!: zur Äerfügung stehen." ?!ü bin ?!br fa!" rief der cnv. vv -v t "V 4 " ? indem cr dio Noten ix seiner Tasche . r. r ' ' ieiia;tcino:n ließ. Un) außeeocm," jcqlo: Janes, in ?em er sich mit einem sirnen. freun: kicken Lächeln erhob und seinen Ge. säurten an die Vrut tivpte. sind Sie 'verlässig. weil ..." Seör ricktia." svraü der Mann. d:r auf den Namen Jackson h:rte, weil Sie zu vlk! vcn m:r wlffen. Drittes Kapitel. Dcr Mann, der auf d:n Nan::n J.-ckscn hörte, schien entschlossen zu sein, sein Geld ehelich zu veroienen. Stundenlaz? schl-.ch c? um das sqivlz in Tioomsburt, kerum. beobachiete Dalys Kommen und Ghen. wie ein: Katze eine Maus belauert, und woym Nck Daln auck lz?ae5en mochte, er solzte ihm wie sein Schatten. Zweimal ging Daly in das Haus, wo ÄlearZ woynle, und Mcrtimer erfuhr diese Besuch: wenig: Stunden, nachdem sie gemacht worden waren. Zwei Tage nach der ebcn erzählten Unterredung saßen Mortimer und sein neuer' Diener wieder in dem Zimmer an der Tcttenham Court Noad. Sie können sich aus diese Auszeichnungen verlassen." sprach Jackson und reichte James ein Tlatt Papier, woraus ein Verzeichn! von Stunden und Oertlichkeiten in sauberer Haadfchri',1 geschrieben war. Mortimer zog ein andres Stück Vapier auö der Tasche und verglich beide. Was? Trauen Sie mir etwa nicht?" fragte der anüre in beinahe schmerzlichem Tone. Natürlich habe ich Sie beoachecn lassen." erwiderte James trocken. Meine 2a ist zu kitzlich, als daß ich in inend lemaad blinoes Ä:rtrau?n . . . M, setzen könnte. Sie btitcn inen ltiniineu übrigens üöerein. und cs schein! wirklich. alL ob Daly mit dem Feinde in Unterhandlung stände. Ernstlich: Schritte wird er j?doch nicht thun. bU cr bezahlt worden ist. Vielleicht ist es seine Absicht, uns am Bahnhos; ciözufassen, cder an Bord des Schiffes in Southampton, cder gar erst in New Fork. Wahrscheinlich hat er sich aus. bedungen, die Polizei in einer Weife verfahren soll, di: sehten verdacht auf :hn fallen läßt. Sie können also einstweilen sortfahren, ihn im Auge zu behalten, obgleich ich kaum glaube, daß Sie noch etwa5 von Te.lina ermitteln werden. Außerdem übergebe ich Ihnen bier ein Verzeichniß von Gegenständen, die u$ nöthig habe. Kaufen Sie sie ein und achten Sie ganz befondcrs darauf, daß die Kleidungs stücke den Maen entsprechen. Näch st:n Freitag muß alles hier bereit lie gen." Jackson las das Verzeichniß durch und verwahrte es sorgfältig, worauf James sich verabschiedete und in tiefe Gedanken versunken in seine gesäh:liehe Wohnung zurückkehrte. Mannig fach und seltsam, wie feine Erfahrungen auch gewesen waren, hatte er sich r:ch ncch nie dem Verrath im eigenen Lager gegenüber gesehen. In der ih:3 (..Mi sV.tt-.'rh.i0 wVirrr Qr.tp tnrtT fc.iuu.u.ii .y-w. w.. - I ,Z freilick eins der aewöbnlicksten Vor I kODLige, ed er sue s:ör wobl.

llevr:gens hztt? xq das auch schon gethzn, noch eh: ich sein Gesich: g:fch:u batte. denn mir siel d:r hi seiner

daß da?' oft gebrauchte' Sprlchwort: Ehre imter Dieben" sehr triigerisch ist. Aber cs erschütterte ihn, den Verrath so in nächsier Näh: zu sehen, und cr rief alle seine Kräste zu Hilfe, die Pläne des üerräthers zu durchlreuzen.

- Nutüxlich rccr cZ vor allem nöthig. durch ein 'eivegen Daly nichts von seiner En::eckl:ng merken zu lassen. Sich unter solchen Umsläncen mmtix ju slellen. kostete i')n allerdings nicht wenig Mühe, allein er trat in anfcheinend übermüthig lustiger Stimmung bei ofe ein. Ein schwerer Stein ist mir vom Herzen ae sollen," begann er. Was gibt's denn?" fragte No mit zitternder Stimme, denn er war in dieftn Tagen der Trllbfal luch jedem Krümlein der Beruhig'.mg begieria. Sie etiijinr.cn sich doch wohlwas ich neulich in betreff Dalys angedeutet ha.e?" fragte Ja:ncs. Ob ich mich dessen entsinne?" rief Roß. Mann! Seit Sie zuerst davon gesprochen haben, war ich nicht im stände, an etwas andres zu denken, und habe bei dem Gedanken gezittert!" Nun," suhr der weise Mortimer fort, es hat sich herausgestellt, das? es nur Einbildung von mir war. Ihn überwachen zu lassen, hat mich viel Mühe und Geld gekostet, und noch mehr, ihm auf den Zahn suhlen zu las s:u. Auf meine Veranlassung ist ihm eine große Telohnung geboten, und er ist in starke Versuchung geführt worden, zu sagen, was er weiß. Allein er hat jeoe Kenntniß über uns und unsern Au enthalt in Abrede gestellt un sich ihn fachlich unter erschwerenden Umstaneen als sehr zuoerlaz.'Z erwiesen. Natürlich dürfen Sie ibm nicht im entserntesten andeuten, daß wir ihm nicht getraut haben. Er ist ein braver Kerl, und ich möchte ihn um alles in der Welt nicht durch ein: solche Andeutung verletzt sehen Sfaß stimmte dem vollständig b.i und fühlte sich gewaltig erleichtert. Daly, der bald darauf erfchien, um den beiden einen freundschaftlichen Lefuch zu machen, wurde sowohl von dem schlauen Mortimer, als auch von dem nun öeruhigten und nicht mehr mißtrauifchen Roß auf's wärmste willkommen geheißen. Allerdings war er ein Schur! und verkauft: Leute, die ihm trauten, aber er war doch nicht jeder menfchlichen Nezunz bar. und so verursacht: ihm die Freundlichkeit seine? Opfer denn doch ein gewisses Unbehagen. Das Zimmer war warm und gemüthlich. die Lampe brannte und das ??euer flackerte kustig. J.imes saß in seinem Plüschrcck und mit Pantoffeln on dsn Füßen im Armstuhle und rauchte eine Äiaarre. rctv.ii cr ein Glas schwachen Grogs von Whisky und Apollinaris trank. Seine Gefährten waren ähnlich verfcrgt, und James ließ sich in einer Weife gehen, di: den Umständen zu entfprechen schien. Die Zeit wäre i'.ns furchtbar lang gewocdcn, wcnn Sie sich nicht in so lieccnswur)iger Lzeisc unser angenommen hätten, mein lieber Freuud," sprach cr zu Daly iv. herzlichsten Tound in der höflichsten Weife. ..Jhr.en verdanken wir unsere Sicherheit, nid es müßte sonderbar zugehen, ?cenn wir Ihnen nicht dafür dankbar wären. Natürlich b:ahlen wir für unsernUn terhclt. und zwar sehr anständig, aber das vermindert meines Eacht:ns un seuVerpslichtung durch iul nicht. Leute in unseren Verhältnissen, Mr. Daly, kommen manchmal in di: L2g:, in ungewöhnlichem Grade auf die Treu: und Freundschaft ihrer Genosse'.: vertrauen zu müssen, und es kann ein Tag ?ommen, wo Mr. Roß cder ich oder wi.beid im Stande sind .Ihnen Ihre au ten Dienste in gleicher Weise zu verg:lten. Sollte ein: solche Gelegenheit eintreten, so werden wir uns beeilen, sie zu benützen. darauf können Sie sich verlassen. Mr. Daly. Wir :a:rden un? sreucn, wenn wir Ihnen Treue mit demselben Treue vergelten können." Daly konnte nicht umhin, innerlich zu denken, daß ihm das nicht viel nüfcen werde, aber er that sein Möglichstes. fruendlich auszusehen, und trank auf die Gesundheit seiner beiden Gäste. NächstenFreitag Abend werden wir abreisen." fuhr James fort. Sonrnabend schwimmen wir im Kanal, und sechs Tage später wird Monsieur d: Melan und sein Freund Mr. Mcfarlane auf dem Boden der Vereinigten Staaten gelandet sein. Ich verspreche Jbnen. Mr. Daly. daß wir bei unserm ersten Diner im Hotel Maldorf auf Jbre' Gesundheit trinken werden, und Sie dürfen nickt vergessen. unS von einem etwaigen Besuche JhresGeburts landes in Kenntniß zu setzen. Wir werden Ihnen einen herzlichen Empfanq bereiten." ' 00 t m Das werden w:r in ver cae, svrack Ncö. 5ck bin ein ältlicher Mann. Mr. Daly. und obgleich mich die Sucht nach Gewinn verleitet hat. mich auf ein Unternehmen einzulassen. , , , n . ? . l. ! crr : V .7i , t. vas mir oen v2Ccen i" steht, war ich drch bisher ein die Ge, setze achtender Bürger. Die letzten drei Monate waren für einen Mann v:n meinen Gewohnbeiten und Ersah ninccn eine schwere Zeit, und in ihrem Verlaufe ist mir mancherlei von Ihnen : 1 . f zu Theil ceworoen. wosnr reg canioac zu sein, olle Ursache hab?. Ich bin auch dankbar und gebe Ihnen hiermit die Hand daraus, und wenn Alexander ftcfc Ihnen jemals in irgend einer Sach dienlich sein kann, so braucken Sie es nur auszusprechen .und die Sae ist aemackt." Alles das war für Daly. der daZ Geld für den Verrath schon so gut wi: hinüHt er die crNe Veranlassung, sich zn drücken. Natürlich suchte er sich rm sich selbst durck dieVorstellung zu recht fertigen, daß seine Gefährten Schurken seien, allein trotzsem ram er neo reazr erbärmlich vor und war mit sich unzu. sri:den. Diese auLaesvrcchene Dank, barkeit und Freundschaft berührte sein Gewissen rnehr. alZ er eZ für möglich gehalten hatte. James schlich noch einmal hinauZ uyd LUÄte seinen KnaFper auf. der aU

in der Tascke zu yaoen .iauoie. eyr peinlich, allein sein Gesicht verrieth n-cktS von seiner Verlegenheit, jedoch

lc3 den erhaltenen Anweisungen gemäß besorgt hatte. Ich muß ein kühnes Spiel spielen," sprach James. Sie müssen mir einen Ma?n mit einem Miethwagen uns eine Droschke bestellen, aber Wahlen Sie nur Leute, denen Sie uriter allen Umständen trauen können. Hier habe ich einige Anweisunacn aufgeschrieben, die Sie buchstäblich befolgen müssen. Wir werden unser Spiel morgen spielen, und cs kann sich dabei um Haaresbreite handeln." l Nachdem Jackson, dem alle Einzekheiten wieder und wieder eingeschärft wurden. Gehorsam versprochen hatte, verließ ihn James. Zwanzig Stunden vergingen, und nun war der Augenblick der" wahren Nervenprobe gekommen. Roß war von Mortimer noch einmal zurechtgestutzt worden, denn der Künstler hatte sick nachträglich für eine volli ständigere Verwandlung seines Gefährten entschieden. Roß, der bisher den Wirkungen des Alters auf feineErscheinuna keine Beachtung geschenkt.

hatte sehr große und bequeme Stiefel getragen, sein achtbarer Gehrock war reichlich weit, und alles, was er trug, war altmodisch. Jetzt steckten seine ffuße in den dünnsten und engsten Hüllen, i sein Rock war nach der neuesten Mode gefertigt und machte emcn vornehmen Eindruck. Seine Handschuhe saßen ihm wie angegossen, und er trug einen Kragen und eine Halsbinde, die ihm unerträaliche Qualen verursachten. Allein das Schlimmste war für ihn, daß er in ein enges Korsett eingeschnürt war, wodurch einem modernen Gehrock, den er auf keine andere Weise hätte anziehen können, ein tadelloser Sitz verschafft wcrden war. Auch mit einem Prachtrollen, mit theurem Pelz besetzten Ueberrrck war er versehen, und sein: altmodische Brille hatte einem goldgeränderten 5?n:ifer Platz gemacht. Ein Seidenhut von der allermadernsten Form, der wie ein Spiegel - glänzte, vollendete das Bild, und man konnte mit vollkommener Berechtigung be Häupten, dan kein Menfch. der nichts von der Verwandlunq wute. den n??; schwundenen Roß in diesem prachtig gekleideten Gecken erkannt haben würde. Auch Mortimer hatte sich benso vollständig verwandelt. . Er war von Kopf bis zu Fuß Franzose, und nie mand würde auch nur einen Augenblick daran gezweifelt haben, daß er ein vor? nehme? Herr sei. Daly kam in das Zimmer, daS ste so lange innegehabt hatten, um e:nen letzten Blick auf sie zu werfen, seine Miethe in Empfang zu nehmen und Lebewohl zu sagen. Die abreisenden Gäste hatten dieAöficht, im Bahnhofhotel am Eustonplatz zu speisen, und deshalb wollten sie anderthalb Stunden früher von Hause fortfahren, als eigentlich nöthig rensen wäre. James zählte eine große Menge No ten der Bank von England auf den Tisch, eine von hundert Pfund, mehrere von fünfzig, viel: von zwanzig und einige Fünfer, abr keine von zehn, aus Gründen, die er und Daly vollständig zu würdigen wußten. Nun, meine Freund'." sprach Daly. wünsche ich euch eine glückliche Reise. Ihr habt dcch eure Kojenbillets und die Fahrkarten nach Southamptom? Gut. Es thut mir sehr leid, euch zu verlieren, und cs ist schade, daß ich euch nicht auf den Bahnhof begleiten kann, allein ich hab: anderweitige dringende Geschäfte." Oho sprach JameS bei sich, die Verhaftunq ist also für das Bahnhof. hct:l am Eustonplatz geplant Seine Auqen funkelten, als er Daly die Hand scküttelt;. sZor:se?ung folgt.) Xened aus Natur und Heilkunde. Nafenathmung. mmer mehr haben die neuesten Forschungen den Nachweis geliefert, daß die Nase nicht nur als das Organ zur Vermittlung von Geruchsempfin düngen anzusehen ist, sondern daß sie auch bei der normalen Athmungsfunk tion eine große Rolle spielt. Sie hat nämlich die Aufgabe, die eingeathmete Luft auf die Normaltemperatur des Körpers zu bringen, um so die Lunge vor zu kalter oder zu warmer Luft zu bewahren. Ferner wird die Luft in der Nase von Verunreinigungen, wie Staub, Mikroorganismen u. sw., ge reinigt und mit Feuchtigkeit gesättigt, ein Faktor, der für die normale Athmung von größter Bedeutung ist. Denn da der Gasaustausch in der Lunge durch die dünnen Wände der' Lungenbläschen erfgt, so kommt eö. darauf an, diese zarten Mev.branen vor dem Austrocknen zu bewahre. Es ergibt sich hieraus, daß ein Ausfall der Nasenathmunz zu schweren Störungen der Lungenfunktion führen muß. Sr weist Dr. Scheppegrell in der Zeitschrift für Krankenpflege" auf den Zu sammenhang zwischen der Vronchiti! und normaler Nasenathmung hin. Wenn die Nasenathmung ganz oder th:?weise fehlt, oder auch wenn krankhaste Prozesse in der Nase -selbst dk eingeathmete Lü't rerschkechtern, komm! es leicht zu entzündlichen Vorg'änge7 in den feineren Luftwegen der Lunge, die durch Husten, Auöwurf, Druckoefühl auf der Brust vielerlei Beschwer den machen. Oft sind dann alle die bekannten ErkältungSmittel erfolglos, bis eine gründliche Untersuchung und Behandlung der Nase mit einem Mc:le das langwierige Leiden zum Ver schwinden bringt. Zur Kreböforschung. Eine lklne Broschüre Die geogra phisch . statistische Methode als Hilss. facter der Krebsforschung", welche Sanitätsrath Dr. Vehla in Luckau rerfaßte, verdient die Beachtung der wluenschastllchen Kreise. Nach sorg faltigen Beobachtungen und Unterfu chungen kam Dr. Behla auf den Lerdacht, daß das Gartengemüft, welches in jener Gegend sehr diel roh genossen wird, der Träger der Jnfection ist, wie z. B. vor allem der Salat. Petersilie, l Gurken, Schoten. Zwi5öeut.zenoblsucJ,

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,nr,-?1 istle ' s 1 ff ? Dp" 2 r " 3?. ovator gkbrauchl und suiile jetzt besser. 4 2? 5ÄSSfnmtm?n, un'ui bc E.fvl Ttr cilinutri Die crVltfnci Vf l ,'kka'"'rmam!v.n u.ttintistcii. n:We durÄ inifl durch krank, ermnoek und binZallla. z ulkte ldr-n nn'vakvr rr,chnft-mSni. .n den ersten Tagen iüdlle ,ch mich a iZ -3 iZ ivachker. aler lufy einer mcitca Gebrauch; wutt sim cm merklicher SSfchid zum Be 9 r,;!!:Cslv!v1! ,!'I,i"C lfl'"-,-:". Ik " .'rin.n. -dr.. .m.ttö n b N'k, b ? -lohn, iiirrti pnuft'i.ni '.i ,i;ire? :)icnoiators Dalie ch a einer iiaturiidjc 2eiie iriue tiitu lt. A flciücicf uu-Dcr i:i ttc cctiaiae Sljütiafi cetrattt- tP

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ü ffl ll M il S , ,1 1 ji - LrimirrLr,- ltt TZ7fGrzLTZ. t:rore:rg.i. grur.c ;.j:cje.tutn aus Quarkschnitten cic. Doch nit bat brttige GJemiifc und C5t an und für ich halt JBeaii tu fia.bia, dasselbe wird tcruMcinir t und mit Keimen imprägnirt durch d!e Gartenerde und das schlechte Wasser aus einem Graben, der die Garten der K.'lauer Vorstadt in Luckau umzieht. D!eser Graben bezieht sein Waffer aus dem sogenannten Stadtgraben, welcher, unterhalb der auf sandiger Erhebung gelegenen Sandirer Vorstadt aus dem Großinarer erlenumstandenen fZlieK enisvringend. die mittlere niedere Nundstadt lreissormig umfuedt und ein sehr der-j unreinigtcZ. stagnirendeZ. üöelriechen-j des. modriges, sauliz: Blätter (beicnders Birke.i-, Pappel-, Weiden-, Kal sianienblätterl etltend??. nn Tlrr! tcphyten und Prot?zcen außercrdent! lich reiches Waffer führt. Mi', diesem i Grabenwasser begießt man zur Sommerzeit in großen Quantitäten d'.e Gartenbecte. Dadurch wii die Gartenerde stark mit Keimen !urchsetzt. Beim Suchen nach der 5!r:Zurszchk sie', es Tr. Tehla auf. deft in den dz.'. tigen Gärten endemisch der sogenannte Zohllrcps grassiit. der an den Wur zeln vcn Nvly. Wr.'.z-.BIn menkohl, Kchrab:. Nad:esch:n und anderen Kreuzblättern erbsengicße bis saustgroßeGeichwulste b:ldet und durc?; eine bestimmte Myzam'öbz - verursacht tt:rd. Kinderkrankheiten. Qirit wichtige 5sithlung auf medicmischen.Gebiet will ein englisch:? Art 2r. Claß gemacht haben. Selt vielen Jahren bemühen sich di: Forscher, de C'ntstehun?sursaen deZ (Ächarlaazs, der Masern, der N'ötheln kurzum der bekannten Klnderlrnkhten klarzulegen. Man zählt diese is::tior.en zu den sogenannten Jnfe:tionskranthetten, d. h. man weiß, dag sie ansteckend, übertragbar sind, aber den specifischen Keim, den Milrocrganismus. der diese Ansteunz rermitett, also den wirklichen Crreger dieser Krankheiten, hat man trotz alle? Bemühungen immer noch nicht entdecken tonnen. Jetzt glaubt der genannte Arzt, wirklich den (trreger des Scharlachs gefunden zu haben. Er untersuchte den Lelag aus dem Rachen, sowie das Blut 'und die sich abschuppenden Theile der Hautoberslache von scharlachkranken Personen und fand darin eigenthümliche Bakterien, scgenannie Diplokokken, d'.e, aus Kanincken und Meerschweinchen überimpst, diese an einer richtigen Scharlach- - Nierenentzündung erkranken iieZen. Aus d:n Nieren ließ sich der eingeimpfte Diplokokke wieder züchten. Für noch beweisender hält Dr. Elaß die Thatsache, dafe Ferkel, welche gleichfalls geimpft waren, einen deutlichen ScharlachauZschlag mit folgender Hautschuppung bekamen. Auch die typische Nierener.tnindun. wi: sie im Verlauf des Scharlichfiebeis häufig auftritt, fand sich ir diesen Fällen. Sollte diese Entdeckung '"ich als richtig bestätigen,' so wurden sich damit viel leicht wichtige Finzerzeiae sür v'e specisische Behandlur.z d:Z tückischen Scharlachs ergeben. Tcr 5,'a r in av 0nu:i.ic (CH!noslV.? ?:i:c!5ct0. Eine teu;e Ehincsin hat!: einer Narren zum chn, für d:n sie ein'. frau aus einer vornahmen ijmill ausgesucht hatte. AlZ er den Eltern seiner Traut den ersten besuch machcr sollte. wieZ ihn seine Mutter an. wie er sich benehmen und was cr sagen sollte, denn sie wünschte, daß man nicht sofort merkte, daß cr schwachsinnig sei. Sie überlegte daher, was für Fragm man ihm. wohl vorlegen könnte, und gab ihm an.' waS er darauf antworten um x:it allein den lendn

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zydLrrzlrzlnl r-LrrtiLrrä fÜ l'ji defrledigen, sondern auch"zu'vec!M z-zxn. dafe dieser weitere Fragen stelle. Da der junge Mann nun einen kostbaren Fächer trug.' auf dem eine Landschaft gcmalt war, meinte die Mutter, er könne gefragt werden, was für eine Eezend das Bild vorstelle; darauf sollte er dann sagen: Q, das ist frei erfunden Weil er weiter ein sebr schönes Maultüier ritt, meinte seine Mutter. Jemand könne darüber einige anerkcnnende Worte verlieren und nach dem Preis des Thieres fragen. Sie wies ihren Sohn demgemäß an, mit h'öslicher Bescheidenheit zu erklären: Das Vich ist ein ganz gewöhnliches Lastthier, das auf unserem Landgut croß gezogen ist, und nicht werth, daß Sie es beachten." Als nun der iunae Mann vor dem Sause seiner Braut ankam, begrüßte ihn als Erste seine zulunstige bcroic acrmutter und kundtäte sich nach dem Befinden seiner Mutter, worauf er erwiderte: Das Vieh ist ein aanz gewöhnliches Lastthicr. das auf unserem Landgut groß gezogen ist, und nicht werth, daß Sie es beachten." Außer sich fubr die Schwiegermutter zurück; halb ohnmächtig rief sie nur aus: Ich dachte. Sie stammten aus einer ordentlichen Familie." Tcr Narr besann sich; da er meinte, er bätte die erste Antwort brauchen sollen. die ihm seine Mutter eingetrichtert hatte, erwiderte er: 0, das ist frei erfunden." Nutzanwendung: Eonfucius sagt: Aus verfaultem Holz kann man nichts schnitzen. EinTenorist mit pha. nomenaler Stimme ijl in Spanier entdeckt worden. Es ist der bisherige Dekorationsmaler Julian Viel, der dieser Tage bei seinem ersten Auftreten im Teatro Moderno zu Madrid . (in der Afrikanerin") geradezu Sensation erregte. Während eines Zwi schenactes ließ di: Msrquise von VII lameicr dem Sänger durck ihren Sohn, dem Grafen von Romanones, mittheilen, daß sie ihn auf ihre Kosten im Auslande weiter ausbilden lassen wolle; nur ?rnffe er. sich verp sehten, vor 'Vollendung seiner Ausbildung nicht mehr öffentlich aufzutreten und bei seiner Rückkehr in die Heimath zu erst ein:n Lobgesang zu Ehren der hei ligen Jungfrau zu singen. Juliau Viel hat das Anerbiei:?i angenommen und wird zuerst nach Mailand geh:n, wo ihm Nicordi einen tüchtigen Lehrer verschaffen soll. Später will er nach T erlin und Paris gehen. . n P r e v u r g. t)at sich der Adveeat Alexander Pottovich erschossen. Sein Selbstmord) erregt un geheure Sensation; Pottovich lebte auf großem Fuße. Er ist ein Opfer des örsenspiels und hinterläßt große ungedeckte Spieldifferenzen. . Seine financiellen Verhältnisse Falten schon seit drei Jahren als ungünstige. Ein Gut in Szomolany und vier Wiener Häuser sind mit über eine Viert'lmil lion belastet.' Pottovich war Präs.'Z deS Preßburger Fechtclubs und Mit glied der Sparcassedirection. E 2 wird ein drittes Eaöel nach Südafrika gelegt und zwar ton Eapstadt über St. Helena und Ascencion nach St. Vincent, wo eS an daS bereits bestehende Eabel nach Eu ropa anschließt. Der Dampfer St vern" ten der Telegraph Eonstruction & Maintenance Company ist schor. mit 2000 engl. Meilen Cabel an Bord unterwegs, um daS Cabel von Cap stadt nach St. Helcna zu legen. Ein änderer Damser mit den Cabel für die Strecke St. Helena.St. VincenJ wird in Küre sollen.

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