Indiana Tribüne, Volume 23, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1899 — Page 2
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j AudiQLS ALibüne. j Zchenu TcJüw an ? v::;:; ' täzltche .Trisane' fci? dar len Xxlju A Lk ?r Wock-, Ms onr.!-zS..TNS2'S &?:B Xi Ozch?- üe'ct lusirTMn 15 Xtif in fc!tntt jnEjr.iOo v'JÜ sitS ß!ti s2if3. ix 3'i72sSSstti:x?; 5? , - LZSSZ 3 ßZ.: Jndtanavcliö, Ind.. 7. KotemSer '99.
Lttt.'rhümerJälschnnzö-Jndttstrit Im G:fo!ae der äunefiinentoiiilficb:. Voiliebe für A!i:rthüm?r uz Mob:ln, Silbern, Nippsachen u. s. h. hzt sich bei uns auch die Fzbricirung gefälschter M'rtLmer dieser Gattungen in qröfar i m Maße, als SB::lc ahnen, zu einer regelrechten Industrie entwickelt, die sowohl irn W:sten t:U im Osten heinifö geworden ist. Ein flüchtiger SSVid in die Wirkun-Zkreise dieser Industrie, welche rötenth?ils der neuesien Zeit angehört, dürft: Manche inletefstren. u den ani schwunghaftesten betrieUztn Fälschungen gehört seit einigen Iahren di: Herstellung Kon Nachahinungen antiter Möbel. Ql wird dazu gewöhnlich das Holz von Pappeln. Linden und weißein Ahorn verwendet, meistens aber nur als sogenannte nurniere für die Oberfläche, während als Kernholz irgend ein: leichte Sorte, wie Fichtenholz, genoren wird, solcherart sieht da- Möbel wie ein cchts Hartholz - Stück aus, ist aber bedeutend leichter, als ein solches, und kann natürlich auch billiger gelieren werden: nian inccht diese Möbel so vollkoininen. daß das Holz niemals eingeht oder sich verbiegt. Was sonst nch zum alterthümlichen Aussehen ge hört, ist nicht schwer durch die Art des 5?äibens und Polirens'u. s. w. zu erzeugen. ZZür manch: Classen nachger.achterLlntiken iedoch sind bii genannten Gattungen Auflage - Hölzer noch zu weich, :ind da müssen u. A. Eiche. Ji?!e ode? vielleicht auch Mahagoni herhalten. Lon besonderem Interesse ist übrisie:;3, das; auch ein sehr gewöhnliches Abfall - Product. nämlich Sägemehl. den Grundstoff für nicht wenige Mischungen antiker Möbel liefert, dasselbe wird zu diesrm Behuf erst in Holzbrei verwandelt und dann unter g:waltigem Druck zu Platten gepreßt, die sich ebenfalls so gut wie niemals verbiege::. Es komnt dabei auch wenig darauf an. von was für Holz das Sägemehl stammt. Aus einer einzigen, solcherart behandelten Erundmasse (die Einzelheiten der Methode sind zum Theil Geschäfts - Geheimniß) kann man so ziemlich alle Arten antiker Möbelmachen, mit einer Vollkom'nenhzit, die noch vor einem Jahrhundert unerhört gewesen wäre. Man hat dabei noch einen besonderen Apparat für die Erzeugung des Scheines von Alterthumlichkeit; es geschieht dL's mittels abwechselnder Anwendung von Dampf und heis-er Luft, die aus N'öhren in einen abgeschlossenen cjlumn geleitet werden, in welchem daZ Möbel ai!j einem Extra - Boden steht. Man kann den Apparat einen TämpfunzOfen nennen: wie lange das Möbel darin bleibt, das hängt sehr von den Umständen ab. Das Gleiche gilt von den letzten Arbeiten und Manipulationen, welche noch an ihm vorgenommen wenden, wenn es den Ofen verlassen hat. Besonders muß man sich davor hüten, bafc sich Staub an den Holzflächen ansammelt, so lange sie feucht sind. Noch Vieles liche sich über Alterthümer Fälschungen sagen, da jeder einzelne Zweig wiederum seine besonderen Methoden uüd Geheimnisse hat. Steinerne, marmorne und gypsern: Alterthümer lassen sich verhältniMäig leicht nachmachen, worauf sich ja sogar manche Naturkind'r in unserem SüdWesten sehr gut verstehen. Mit metallischen Artikeln hapert es zum Theil noch etwas, da gewisse alterthümlich? Metboden bcr Metallhärtung verloren gegangen sind. Immerhin läßt ch für das bloß: Auge auch hierin eine gute Nachahmung gewinnen, wenn neu auch nicht mit Messern u. dergl. dem Gea.enst.and sozusagen auf dem Zahn fühlen darf. WaS nun die moralisch: Seite der .Geschichte anbelangt, nun so ist diese Industrie so gut w:e zed: andere, so lange nicht der nachgeiuachte Artikel dem Käufer gegenüber fik einen echten ausgegeben wird, und sie :. außerdem verdienstlich zu nennen, da sie Siegenheit gibt, ein Mode - Bedürfniß, das längst über den Kreis der oberer.Zehntausend hinausgegangen ist. ohne zu starke Anzapfung des Geldbeutels zu befriedigen. Was will man m:hr in unsere' Welt des Scheines und der conventionellen Heuchelei? Ein in London wohnfaste Holländer .Namens Leonard A-ntiselen ist in der glücklichen Lage. behaupten zu dürfen, daß ein Romancreigniß auch einmal zur Wnehichlrn werden kann. Der gute Mann ist sett ehreren Jahren Verwalter einige! Lurttus und versieht nebenbei dasAmt eines Küsters in der holländischsn Kirche in London. Binnen Kurzem aber ttird es ihm freistehen, in einem eleganten Hause zu wohnen und großar tiger aufzutreten als viele der BörsenMakler, denen er bisher die seiner Aufsich! anrertrauten Räume vermietete. Vor wenigen 2cen wurde Vantiffelen durch das holländische Consulat beuachricktigt. daß ihm die ansehnliche Hinterlassenschaft eines entfe?ntenVer ttinbien zufalle. Die Freude über die Ongenehme Bctschast war um so gröfct:, als der Teneidenswerthe Erbe keine Ahnung davon hatte, daß er überhaupt einen fr r:ichenV:rwandt:n besaß. Der o.rme Londoner Küster ist nun rechtmäßiger Testier ausgedehnter Ländereien. deren Werth auf mindestes ZZ25.000 kschZt.wird.
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3E Ich gebrauche den echten Johann Hoss's flüssigen Malzextrakt und finde denselben X sehr wohlthuend und schmackhaft. Ich ersuche Sie 5 mir den Preis von emem Tuyend Flaschen mit. ! zutheilen. trt Eln Tntzend Flaschen Johann Hoss'ö flüs, f n a irn(..ssiiItf4 tttfift mehr V?Sfirfrrtff
IB9 amjffi .iij.tt . 3E wle ein Fasz Bier. 1 JOHANN HOFF,
Berlin: Neue Wilhelmstr. No. 1. $ Paris : 38. Rue It l'Echiqmer. New York : 15S Franklin Ttr. z&zmm&t&s&zx . rHttmii
Der Nmazonen-Name. Nicht nur Menschen, sondern au-'h Sa?en können nach anderen Welttheilen auswandern und dort in der einen ode? anderen Weise zu neuem Leben erblühen.' Dies ist auch das Schicksal der Amazonen - Sage gewesen, welche sich vielleicht hartnäckiger als jede andere, wenigstens jede alt-griechische Leende, behauptet hat und in gar mancher. Köpfen noch behauptet. VbZanntlich wurde die Heimath der Amazonen, jenes kriegerischen FrauenVolkes, das auch in den Homerischen 5?eldengesängen über den trojanischen rieg auftritt, ursprünglich nach derschiedcnen Theilen Asiens verlegt, besonders in die Gegend des Schwarzen Meeres und des Kaukasus, und der Name Amazone oder Lrustlose" wird meistens mit der Angabe in Verbindung gebracht, daß den Mädchen die rechte Brust abgebrannt worden sei, damit sie besser den Bogen handbaben könnten. Zur Zeit, als Columbus zum ersten Mal über den atlantischen Ocean fuhr, glaubte man noch allgemein, dap es wirklich ein ganzes Volk solcher heldenhaften weiblichen Kriege? gebe, und ebenso wie Columbus glaubte, auf seinen Entdeckungsreisen einfach Indien in westlicher Richtung zu erreichen, so suchte er auch nach anderen asiatischen Dingen und Wundern, von denen in Länderbeschrelbungen und Sagen die Rede war, in der neuen Welt, so z. V. auf der Insel Cuba den Hof des Groß-Khans und auf Hayti das Ciponyo" von Marco Polo. Nicht zuletzt interessirte er sich aber für das hochberühmte Amazonen - Volk und hoffte, irgendwo unfern der neu entdeckten Gestade Bestätigungen der alten Berichte über dasselbe zu finden. Und eine Zeitlang sah es wirklich darnach aus, als ob diese seine Hoffnung eine glänzende Erfüllung finden sollte. Während er eine direkte Durchfahrt nach Asien hinein suchte, vernahm er in der Bai von Samana, an der Nordküste von San Domingo, aus dem Munde einiger gefangenen Indianer iine Geschichte, die ihn in große Aufr? gung versetzte und ihn bewog, südwärts zu steuern, seinen Curs rückwärt nach Spanien zu lenken. Die Gefangenen erzählten ihm von einer Caribbäen Insel, welche ausschließ' lich von grauen bewohnt sei, und aus das Wenige hin, das ihm die Indianer darüber sagten, nahm er sie sofort als Führer auf das Schiff und segelte in der von ihnen angedeuteten Richtung davon. Indeß herrschten zur Zeit ungünstige Passatwinde, man kam. nicht recht vom ZZleck, die Schiffsvorräthc und das Wasser wurden bald knapp, und Columbus sah sich zu seinem gröten Kummer genöthigt, umzukehren und den Kiel nach den Azoren-Jnseln und Spanien hin zu lenken. Die unglücklichen Indianer aber nahm er auch dorthin mit. Indeß verlor er keineswegs die ver lockende Mär aus dem Auge, und als er, beinahe ein Jahr später, mit seinem Geschwader von 17 Schiffen und Caravellen von Cadiz ausfuhr, war er dermaßen von den Berichten über die Cariben und Amazonen beeinflußt, die in größerer Nähe des Aequators hausen sollten, daß er diesmal sogleich mehrere Grade weit? nach dem Süden cder vielmehr Südwesten zu steuerte. Die erste Landung wurde zu Domini:o bewerkstelligt; dann folgte Guadeloupe. die SaintoZ Inseln u. s. w. Columbus bekam die Cariben nicht nur zu sehen, sondern bekriegte sie auch. Aber die Insel, welche von den streitbaren Evastöchtern bewohnt sein sollte, hat er niemals entdeckt. Weit entfernt jedoch, den Glauben daran aufzugeben, sprach er in seinem Schiffs Tagebuch die Ueberzeugung aus. daß Madanir.o thatsächlich diese Insel sei; er benannte die Insel Montserrat, nach einem bekannten Berg und Klost:r in seiner alte Heimath. Daß er niemals die Amazonen von Ang: sicht zuAngesicht schaute, war und blieb eine der größten Enttäuschungen sei nes Lebens! Bis zu seinem Tode hielt er cn dem Amazonen Glauben fest und war sich gan gewiß, daß das Kriegerinnen Volk irgendwo im Caribbäischen Meer zu finden sei, und zwar wahrscheinlich auf der genannten Insel. Wir haben Beweise dafür, daß auch etwa ein halbes Jahrhundert später die, nunmehr glücklich amerikanisirte Amazonen - Legende ein frisches Leben hatte. Denn sie erscheint wieder in dem Bericht über die wundervolleReise. welche Orellano in die großen Ströme Südamerikas hinein machte; ja sie wird durch neues Material ergänzt. Orellano begegnete einigen Frau cnspersonen von schöner Statur, welche sich seinem und seiner Soldaten Vordringen widersetzten; dies veranlaßte ihn, den Strom, an dessen Ufern er diese grauen fand, Amazonen? st r o m zu nennen, und der Vlamt ist demselben unvergänglich geblieben. So verschmolzen alte Mären und neue scheinbare Bestätigungen. In einem Bericht auS etwas späterer Zeit 'wird übrigen? erklqrt, daß man auch viel
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l : nnertn B S A schreit; sach aus WeNmdischen Inseln Frauen gefunden habe, welche sich den Frcmden mehr oder weniger energisch widersetzten. Der Glaube, daß auf der Insel Madanino cder Montserrat ein Amazonen - Volk wohne, erhielt sich um so länger, als die Svanier niemals diese w.?.t s.. ..-i.., s-'si. die Zeit veZ drei,lgjührig?n Krieges '(e:wa um das Jahr 1630) siedelten sich Englände: und Iilände? auf der benachbarten Jnlel Nevis an, und Unzufriedene unter diesen Ansiedlern sind nachher nach Montserrat übergesiedelt. Seit mehr alS hundert Jahren ist Mont serrat eine britische Bestdung, die bei dem Orkan, welcher unlängst über dk westindischen Regionen brauste, eben falls schlimm mitgenommen wurde. Auch fernerhin sind nie Amazonenentdeckt worden; aber die nmerikanisirte Sage lebt teilweise noch heute seit. 2!e zefärlicke Grundset". ' Gar Manche, welche als Passagiere übe? den Oeean gekommen sind, erinnern sichf vielleicht, daß hin und wieder bei völlig heiterem Wetter, ohne das geringste directe Anzeichen von Sturm, daZ Schilf tagelang durch auffallend erregtes Wasser kam, mit gewaltigen, langen Wellcn, und irgend einMatrose, den sie darüber befragten, ihnen antwortete: Das ist Grundsee!" Und viele Besucher der Küste, namentlich in herbstlicher Jahreszeit, können sich nicht genug darüber wundern. wenn ein Bootsmann nicht mit semem Boot losfahren will oder wenigstens sich nicht weit vom Ufer wagt, während nicht das kleinste Zeichen eines herannahenden Sturmes zu bemerken ist, und das Wasser sich nur in sehr niedrigem. sanftem, aber langgezogen e m Wellenschlag am Gestade entlang bewegt. Und auch in diesem Fall murmelt 'die Theerjacke etwas von Grundsee", und alles weitere Zureden ist aussichtslos. Was verstehen Landratten von dergleichen Dingen? Es erscheint in der That vom Strande aus schwer verständlich, wie ein so sanftes Wasserwogen auf Gefahr deuten kann, das nur wie ein gedehnterPulsschlag des friedlich schlummernden Meeres aussieht, für das Auge des Unerfahrenen wenigstens. Der w:tte.'gebräunte Practicus aber erblickt in dieser Bewegung allemal eine eindringliche Warnung, die er nicht mißachten darf. Auf dem Atlantischen Ocean hat die Grundsee besonders viel zu bedeuten, und schon viele Schisse, große und kleine, sind bei vollkommen ruhigem Wetter, wenn sie in eine Grundsee geriethen. arg mitgenommen und vielleicht schließlich an eine böse Klippe geschleudert worden. Jndirect freilich wird die Grundsee durch Sturm verursacht, der solcherart seine Wirkung auf das Wasser weit über das Sturm - Gebiet hinaus noch lange fortpflanzen kann. Weit draußen auf dem Meere bilden sich oft Sturmeswogen von vierzig Fuß Höhe und können, mit einer Schnelligkeit von dreißig bis vierzig Meilen pro Stunde sich fortwälzend, bald aus dem sturmaepeitschten Gebiet hinaus kommen und mitunter bis zu 500 Meilen von ihrem Ursprung entfernt die Wasserwelt gewaltig aufregen. Auch wenn der betreffende Sturm schon geraume Zeit vorüber ist, mögen d'ese Riesenwellen und die wiederum von ihnen aufgeworfenen Wogenkreise noch lang: weitertoben und ferne Wasscrregionen unheimlich erschüttern und in ihren letzten Ausläufern auch am Strande bemerkbar sein. Je weiter sie sich von ihrer Ursprungsstätte entfernen, desto niedriger und länger wird -der Wellenschlag; aber er wird darum nicht harmloser, sondern die Bewegung theilt sich vielmehr den unteren Wasscrmassen mit. bis das Rollen und Wogen reichlich 50 Fuß tief unter der Oberfläche entdeckt werden kann. Dahe? auch der besagte Name. Und in der letzteren Eigenthümlichkeit liegt eine besonders große Gefahr für die Schiffe; ja dieselbe ist gerade dann am größten, wenn kein Wind gebt, während ein gut ausgenutzter Wind es dem Schiffe ermöglichen kann, rechtzeitig über die eigentlichen Gefahrstätten hinweg auf das freie Meer zu gelangen. Einen je größeren Tiefgang das Schiff hat. je besser es also sich durch einen Sturm durchso?aaen könnie, desto wirksamer kann die Grundsee es von unten fassen und seinem Berhängniß entgegenschleudein! Daß nicht schon noch viel mehr Schiffe auf solche Weise zugrunde ge gangen sind, liegt darin, daß der Seefahrer, wenn er jenen sanften langge zogenen Wellenschlag sieht, genügend gewarnt ist. Häufig bilden die Grundsee-Wogen eine ganz: Reihe langer, ununterbro chener Höhenlinien, die vollkommen parallel miteinander lausen und. von d;n kleineren nach den größeren Kämmen hin betrachtet, einen imposanten Anblick bieten. Näher dem Lünde zu verliert sich dieser großartige Eindruck, aber die Gefahr wird, wie gesagt, noch gesteigert, je weiter die Wirkung nach unten geht. Die Grundsee-Wellen können mit einer Gewalt op emer
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ionnc, uuci iwu) uu., v4W zoll von unten gegen das Schiff schlagen. Nicht alle Wogen jedoch, die in parallelen Höhenlinien erscheinen, sind gefährlich; es gibt auch sogenannte Tvincl Ulows", die nur wenige Meilen vomand lediglich durch einen starken Wind entstehen und nichts mit Grundsee zu thun haben. Diese Woaen haben keine Tiefe, und sogar ein (gut geführtes) Ruderboot .kommt über sie hinweg. DiMoöe. Zu den elegantesten und beliebtesten Herbst- und Winterstoffen gehören in erster Reihe Tuche und tuchartige Gewebe, deren Weichheit und Schmiegsamkeit sich mit den 'rnen Kleiderformen so harmonisch verbindet, während sie zugleich in Haltbarkeit und Farlxntönungen unüoertresflich erscheinen. So hat die Industrie in feiAachener Seidntuesen eine Reuhcit v?n schönstem Farbenglanz und seltener Weichheit geschaffen. In dn hellen, höchst aparten Farbentonen veriw?ndet man diese Tuche zu reizvollen i Eesellschaftstoiletten. während dunkle und mitteltönige. melirt?, glatt und ombrirt gestreifte, sowie Tuche mit verschwommenen Carreaus in englischem Geschmack ?u Haus- und Stra ßentoiletten gewählt werden. Seh? hübsch sind auch abgepaßte Tuch- und Wollenkleidtt mit reicherApvlicaiionsMusterung aus schwarzem Moirö, die mit Chenille- oder Schnurstickerei umrandet ist, und ebenso Tnche mit mclirtem Grund und einer Tcn in Ton cusaeführten Kuaelmusteruna. ' Als beliebtes': Farben für Straßenund Haustoiletten gelten Violett, Heiictrop, Dunlelrcty, Blau, Grun und Braun. Unter den tuchartigen Stoffen zeich net sich ein neues. Zibeline" genanntes Gewebe aus, das mit Punkten durchstreut oder mit Streifen durchzogen ist, die einen weichen, pelzartigen haracter haben. Die Punkte sind meist in einer helleren Schattirung des Grundes, dieStreifen dagegen schwarz ausgeführt. Auch carrirte Stoffe in englischem Geschmack sieht man mit diesen Zibelinestreifen. Unter den neuen Loopgewcben (Stoffe mit eingewebten Mobairschlingen) giebt es wunderhübsche, gestreifte Muster mit schmalen Mohair-Loopstreifen, die auf den glatten Streifen zierliche eingestreute Brochös haben. An andern wieder sind die Loopstreifen breiter und in zwei Farben ausgeführt, während der Grund glatt ist. Langstreifen sind überhaupt für die beginnende Saison eine bevorzugte Musterung um so mehr, als sie dem Bestreben, die Figur möglichst schlank erscheinen zu lassen, entgegenkommen. So finden wir tuchartige und andre Wollenstoffe mit seinen Mohairstreifen, schwarze, ripsartige Gewebe mit zweifarbig schillernden, feinen Plissöfalten, schnurartiaen Streifen, Mate-lassö-und Moiröstreifen. Punktstreifen in den manniqfaltigsten Ausführungen, waffelartigen Plissöstreifen und endlich die vielenTon in Ton ausgeführten Streifen auf den vcrschtedensten Geweben. Sehr weich und widerstandsfähig sind glatte und melirte Himalajastofse, die sich wie alle schwereren und einfarbigen Stoff: vortrefflich zu hüb sche.i Jackenkleidern eignen und in allen soliden Farben vorhanden sind. Eine recht interessante Neuheit ist Cheviot mit Seide versponnen, der in dieser neuen Ausführung mit seinen practischen Vorzügen vornehme Eleganz verbindet. Dasselbe gilt von den unverwüstlichen Covert-coatings, di; ebenfalls mit Scide durchwebt und in außerordentlich schönen, soliden Farben zu finden sind. Daneben bleiben natürlich auch die rein wollenen EheviotS - und Covert-coatingZ ungeschmälert in ihrem alten Recht. Wie die beiden vorgenannten Gewebe sind auch die feinen und gediegenen Kammgarnstoffe nach wie vor beliebt, ob sie nun als RipstrattrZ, Diagonal oder Serge erscheinen. Höchst wirkungsvoll sind ganz wollene glatte und gestreifte Changeantstoffe, halbseidene Epinglines und Matelass6s. Diese haben oft auf ripsartigem Grund reiche Punkt- oder Schleifenmusterung mit Eingestreuten Perlen, seinen Chenille-
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t MIM1MI MIHKWiliiB essecten und eittgenebte größere öder kleinere Sammetpunkte, die seh? U genartig wirken. Schwarze Stoffe, die in reichster Auswahl vorhanden sind, werden voraussichtlich sehr viel getragen werden. Den Ausdruck der Trauer verhüten nicht allein die reichen Gewebe, sondern auch die hübschen Garnituren. Für Lesätze zu den Winterkleidern dienen außer Borten,, Passementerien, Stickerei- und Sammetbordüren, besonders Fransen, daneben auch Sammet, scwie Sammetbänder in allen Nreiten und zierliche Rüschen aus gczogenen Sammetbandern, die in allen Farben und gleich durch einen Zugfaden eingekraust zu haben sind. .u Einsätzen und Kragen hat man cinsarbige oler carrirte Seidenstoffe rut reicher, spitzenavtiger Ueöermusterung a's schwarzem oder schwarz-wei-ßem Sammet, schwarzem Sammet mit cingeätzter Punktmustcrung. sowie mit eingestickten Seidenpunkten, die wie Ruomen und Türkisen auf dem tief schwarzen Grund erglänzen. Sehr hübsch ist auch Jacquardsammet mit buntfarbiger Schleifenmusterung, türlisfarbener Seidengrund mit spitzenartigem Sarnmetmuster in SchwarzWeiß, sowie mit Musterungen im modernen Geschmack u. dergl. m. Sehr cpart zu Besätzen ist ferner pelzartiger Sammet, de-fen malerische Glanzlichter so präcbtig in den hübschen Farben und Musterungen zur Geltung kommen. Alle diese Sammetstoffe werden je nach der Farbe und Anordnung auch viel für Blusen verwendet, denn di Bluse bleibt noch immer das Lieblingskind der Mode. Das beweisen auch die hierfür bestimmten, reizvollen, muen Seidenstoffe, die in hellen und dunkleren Nuancen vorhanden sind und wie alle andern modernen Stoffe vielfach Streifenmuster zeigen, die sich wie glatte, moirirte oder gezähnte Bänder über den Stoff ziehen. Neu und hübsch sind auch hellgrundige Taffete mit leuchtenden Punktstreifen. Moirö ist nicht nur zu Garnituren, sondern auch besonders zu ganzen Toiletten sür etwas ältere Damen sehr beliebt. Er erscheint in allen Farben als Moire R6jan, Moire Messaline, Renaissance u. s. w. in den prächtig-st-en, immer großen Wässerungen, die sich mit den leuchtenden Farben zu künstlerischer Wirkung vereinigen. NesedagrünerWollrnstoff und gleichfarbiger, mit schwarzen Punkten übersäter Sammet ist zu dem hübschen, jugendlich wirkenden Kleid, Figur 1, verwendet, dessen leicht schleppender Futterrock mit zwei mäßig rundgeschnittenen Volants und eine? Tunika bedeckt ist. Nur der obere Volant und die Tunika sind mit Sammetschrägstreifen umrandet, Blusentaille hat einen vorn und hinler. eckigen Einsatz aus weißem Atlas und Guipüre. der sich vorn bis zum Gürtel aus Sammet verlängert und oben zu beiden Seiten mit Sammetpatten begrenzt 'ist. Sebr neu ist an dem hübschen Kleid aus blauem Tuch. Fiaur 2, di-e Garnitur von blauem, schwarz und roth carrirtem Sammet. Ueber den unten mit Sammet bekleideten Futterrock fällt eine Tunika aus Tuch, die unten vorn in Zacken ausgeschnitten und mit schönen Knöpfen geschmückt ist, hinten jedoch beinah bis zum Rocksaum reicht'. Kleine Knöpfe zieren den in Zacken ausgeschnittenen knrzen Schoß der Jackentaille, der ein zweiter Schoßtheil aus Sammet untergesetzt ist. Aus Sammet bestehen auch die Revers, die inen gruppenweise eingereihten Laß aus gelblicher Seide mit schöner Svitze einschließen. Eine neue Variation der von der Mode begünstigten Pnnzeßsorm finden wir an dem aus hellgrauem Caschmir bestehenden Kleid, sviaur 3; c:t dieser :ür sehr schenke Gestalten besondert kleidsamen Form ist der Stoff vorn ur.d hinten an der Taille in leichte Falten crrangirt. Eine auf wiißem Atlas ruhende, gelbliche Spitzenpasse mit hoh:m Stehlragen, an die sich Lleiche, gerundete Epaulettentheile fügen, macht daZKleid besonders jugendlich. An dem seitlichen Schluß befinden sich zwei Schleifen aus himbeerrothem Sammetband, die einen hübschen Farbencontrast hervorbringen. Geschmackvolle Einfachheit zeichnet das auS roübrauoevr Tiuö sesröeitete
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are packe ! for physidans In lare bottles, each contalnln one lundred and sifty Tabules by coi;nt. These packnges bein Intended fr pl-y sicians use, are not advenked or aecompanied by any circulars or otl.cr odvrnisinj ma:ter, but cny dnijjjrist will supply one wbenever requested to do 53. A Wc-stern c'oeter relates an experience with one of these special packz-z as folbws : A few days ajio I ordered sotre mors srum Chicago, ,nnd when a patfc.t, forwhom I intendcxl o-ieof the botle9, op nei it. he found wirliin .1 S'nne wrapped In paper, much rtSrtrbün a tliamo id. and uhich he will have set and wcar in his shirt bosom. Now, I want to know," ask? t!ie dctor, " if it is the cu;tom to occasionally pi-.t in a litds cscm Iike that ? If it i-n't a diamond it is a fair snbstitute, and if ore is put in oicaionaIy, I think I am as much entiik-d to reeeive one AS any of your cu:ucrous patrons, for I am coustanüy emploj-inj and commendins the Tabules in my prucice."
Hleib, Figur 4,' aus. dessen Verzi:rung gleichfarbiger unb Hellbeigefarbener Sammet bilbet. Den Saum bes Nockes begrenzen zwei Blenben aus Hellem unb bunllem Sammet unb eine schmale Passementerieborbüre. Diese Garnitur umgibt auch bie übereinander liegenden KragentHeile, mit denen die über inem Hellen, bisenartia durchsteppten Sammeteinsatz sich öffnende Taille ausgestattet ist. Ein schmaler, dunkler Sammetstreifen umrandet den Stehkragen, während die mit Gold knöpfchen geschmückten Vordertheile über dem Einsatz mit Zner dunklen Sammetspange, die eine Goldschnalle ?iert. zusammengehalten sind. Rund geschnittene Manschettentheil: begrenzen die engin Aermel am Handgelenk. Recht geschmackvoll und vortheilhaft für stärkere Figuren ist die in der letzten Abbildung veranschaulichte Toilette aus steingrauer Wollenpopeline. zu deren Garnitur hellgrauer Seidenstoff verwendet ist. AuS die sem bestehen der Latz nebst Stehkragen und die unten in abgerundete Patten endenden Aufschläge, die mit einer hübschen Stickerei aus Chenille und Seide ausgestattet sind. Latz und Stehkrogcn sind nur in spitz Ziusam-menl-aufenden Zackenlinien mit Ch:nille benäht. 'Ein merkwürdiges Ver mächtniß hat die in Vridgehampton verstorbene Frau Hannah Hals? in Semäßheit eines dieser Tage in River head, L. I., 3 den Acten gegebenen Testaments ihrer Tochter .Freelove Halsey hinterlassen. Ter Bruder de': Erbin, dcr Farmer A. Halfey. hat ihr alle Jahre 12 Pfund Butter, LDutzeno Eier, sowie einen Schinken zu liefern und aukerbem. ihren Gemüse- und UU .! Li3.' Kl -'l Ihres Gleichen dürste die Vaplistenkirche in Santa Clara, Cal., auf dem ganzen Erdenrund nicht haben. Das Kirchlein mißt nur 30 Fuß in der Rr-ite und 70Fuß in der Länge, aber sie ist aus einer einzigen großen uia;e gebaut, unter deren Zweigen sie ersten Mitglieder dcr Gemeinbe vor 50 Jahren ihre Versammlungen halten. Als es zum Bau bcr Kirche ging, sagte man den Stamm 20 Fuß vom ttodcn ab und benutzte ihn als Fundament für den Thurm. Der übrige Theil d:s Stamme und die großen Zweige wurden zu Brettern und Balken zersägt und das Gebäude daraus gebaut. Als man fertig mit diesem war, fand man, dak itfch 1200 Fuß Bauholz von der Eiche unbenudt ebliede xmztri
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