Indiana Tribüne, Volume 23, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1899 — Page 2
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fiin3a.U4t.Xi 'Sine'' 5cfte 4 lttixlH 2 Ortt He? Woche, die Ksn?.Z::Z.X.S2'Z Ftttl 33$ Seide tysaej&rR 15 sir II Cent $ RiaJo yr? K53lts"5i3 ßitb zilchi ix äzr4l5nM3x: V 5Z?ws s tzA MseWÄ 3? ianapoliö, Ind., 6. November '99. ' Dei den Aleulcn. ' Ein Besuch da oben inAlaska würve entschieden unvollständig sein ohne einen Abstecher nach den Ale:-!?nJn-sein und zu ihren interessanten ÄeN?ohnern. Neuerdinp.s haben diese Inseln auch dadurch wieder mehr von sich reden gemacht, daß im Austrag unserer Regierung .dort LermessungsVersuche unter Anwendung des neuen Systems der drahtlosen Telegraphie vorgenommen werden sollen. Man würde sich in vielen Veziehungen täuschen, wenn man die Aleutcn, die echten Eingeborenen dieser Inseln, nach Eingeborenen-Stämmen in Alaska selbst beurtheilen wollte. Vielmehr unterscheiden sich Erstere in Character, Sprache u. s. w. scharf von allen Stammen des Festlandes. Während sie, vom Standpunkt der civilisirtesten Äölker aus betracht, eine ziemlich niedrige Stufe einnehmen, stehen sie doch in jeder Hinsicht über den Alaskanern, intellectuell und körperlich, obgleich man keine Hür.en unter ihnen findet. Die einzige Ausnahme bilden die Bewohner einiger der äußersten westlichen Ausläufer der Inselkette welche bis auf 50 Meilen cn die Küste Sibiriens herankommen und besonders der Insel Attou, deren Eingeborene tief unter den richtigen Aleuten stehen und noch nicht einmal so weit gekommen sind, sich Wohnun gen zu bauen, scndern sich auf eine Weise, welche stark an unsere PrairieHunde erinnert, in die Erde hinein wühlen. Jeder Aleute ist sozusagen ein ge borener Jäger, und von der Zeit an. da er alt genug ist, einen Speer zu iffinrn und ein Boot zu rudern. Tilt er sich sehr wenig noq am ejtaoe auf, scndern jagt Pclzrobben und Pelzottern und befährt in seinem ge brechlichen Boot sehr weite Strecken um die Inselkette herum. Ein guter Jäger zu sein ist bei den Aleuten der Haupt-Jnbegriff der Vollkommenheit ii Ö , und verleiht daher auch das Haupt Ansehen, viel mehr, als N e i ch -t h u m an Booten, Fellen u. s. w., wie man es meistens bei den Eingeborenen des alaskanischen Festlandes als erste Bedingung gesellschaftlichen Ansehens findet (und mit entsprechender Veränerung auch meistens anderswo in der Welt!) Dabei sind dieAleuten äußerst friedfertigen und sanften Characters, sogar wenn sie Eins zu viel getrunken haben, was ihr einziges Laster von Bedeutung ist. Geistige Getränke sind auch auf den Aleuten-Jnseln, seitdem dieselben unsern allgemeinen TerritorialBestimmungen unterworfen sind, schwer zu erlangen; aber die Eingeborenen warten nicht (wie so manche andere Naturkinder in Nord und Süd) bis fliegende Händler ihnen irgend ein jämmerliches brennendes Gesöff aufhangen, sondern sie brauen sich solches wenigstens selber, sollten also wissen, waZ sie daran haben. Sie nennen das Zeug S?uosh", und als Grundstoff für dasselbe benutzen sie eine Art Kartoffelhefe. Andere Menschenkinder haben schon am Geruch dieses Göttertrankes" genug; aber derAleute ist dermaßen in dasselbe verliebt, daß sich die Lance seines gelegentlichen Aufenthaltes im Busen seiner Familie gewöhnlich nur darnach richtet, wie lange der Squosh-V?:ratb ausreicht. Ueber alles Lob erhaben steht die Wahrheitsliebe des Aleuten da, und auf sein, einmal gegebenes Wort kann man unter allen Umständen fest bauen. wenn es auch noch so sehr in seinem Interesse läge, es zu brechen. Auch hat er eine leidenschaftliche Vorliebe dafür, Geschenke zu machen, auch wenn er sich damit inNotü bringen sollte, und wartet nie auf Gegengeschenke. Man erzählt sich u. A. folgendes Beispiel hierfür: EinemNeisenden schenkte ein Eingeborener ein Paar getrocknete Flundern, und Ersterer nahm das Geschenk an, blos um seinen Gastgeber nicht zu beleidigen, vergaß aber beim Besteigen des Bootes, die Fische mit zunehmen. Bald nachher entdeckte sein bisheriger Gastgeber die vergessenen Flundern unb legte sie alsbald sorgsam beiseite, um sie abzuliefern, wenn der weisende wieder einmal in die Nähe komme. Im Winter darauf entstand eine schreckliche Hungersnoth auf derJnsel. und der Aleute selber, der eine große Familie hatte, mußte schwer darunter leiden, aber um keinen Preis der Welt hätte er die beiden Flundern angerührt, sondern er hielt standhaft aus, und nach Monaten benützte er die erste Gelegenheit, die Fisch: seinem ehemaligen Gast zuzusenden! Auch in aufopfernder Ergebenheit gegen Vorgesetzte sind die Aleuten ganz unübertrefflich. Die Aleuten-Jnseln selbst, die sich in einer Kette von fast 15CO Meilen Länge von Amerika hinüber nach Asien ziehen, können dem Fremden viele Ueberraschungen bieten. Eine Fahrt von Sitka, Alaska, bis auch nur nach der dritten dieser Inseln, Unalaska, kann Einem beinahe wie eine Fahrt über den Atlantischen Ocean nach Europa vorkommen, und wenn man am Morgm des fünften Tages am dortigen Hafen erwacht, kann man glauben, daß man im Traume nach einem stillen Alpensee versetzt wäre; ein solches Vorgebirge verbirgt den Augen den schmalen Ausgang der Bucht, und die Hohen ringsumher belebt reicher PflanzenwuchZ m Der Zu a. des Herzens wird von fci seinen versäumt.
Nach Karlsbad gehen ist heutzutage nicht nothwenbig. Karlsbad kommt zu UN?, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Eprudelwasser und Sprudelfalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so bcrühmt gemacht bat, d. h., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen roerthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("improved") oder künstliches" Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern des größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der EiSner k Mendelson Co., Allewige Agenten, New York, zu sehen. Schreibe um Pamphlet. Vom Panama, (sattal. . - Die Marine - Rundschau" veröffentlicht eine Arbeit des Commandanten S. M. S. .Geier", Corvettencapitäns Jacobsen, über den Bau des Panama - Canals. Der genannte Secofficier hat die Arbeiten am Canal gesehen und seinen Ausführunzen ist das Folg?.lde entnommen. Dak der Canal, der den Stillen Ocean mit dem Atlantischen Ocean verbinden soll, gebaut wird, ist gewiß; es fragt sich nur, ob er über Panama oder Nicaragua geführt wird. Die Bedeutung des Canals in politischer, militärischer und commercieller Beziehung ist eine so gewaltige, daß der Bau des einen oder des anderen Seeweges nur eine Frage der Zeit sein kann. Capitan Mahan hat es durch seine Schriften erreicht, daß die Ver. Staaten von Amerika das lebhafteste Interesse an dem Canal nehmen und darauf bedacht sind, daß die Route über Nica ragua zur Ausführung gelangt. Dieser Absicht stehen indessen bedeutende Hindernisse im Wege, deren Hauptsächlichstes ist. daß zur Fertigstellung des Panama Canals thatsächlich verhältnißmäßig nur noch Weniges fehlt. Der Fehler der alten Panama-Ca nal-Gesellschaft war, daß sie zu ungestüm an's Werk ging, daß sie in Folge mangelhafter oder flüchtiger Vorstudien die Schwierigkeiten erst erkannte, nachdem die Arbeiten etwa drei Jahre betrieben worden waren, daß ArbeiterMangel herrschte und daß der Credit der Gesellschaft in dem Augenblick erschöpft war, als man die Mittel gefunden hatte, jener Schwierigkeiten Herr zu werden. Im Ganzen sind von der früheren Panama Gesellschaft 260 Millionen Dollars vereinnahmt und 156 Millionen verausgabt worden, von welch letzteren etwa 83 Millionen in Erdarbeiten stecken. Die neue Gesellschaft übernahm im Jahre 1894 die Arbeiten für 90 Millionen Dollars und ging alsbald äußerst sachgemäß an's Werk. Zunächst wurden weitere 13 Millionen als unangreifbares Capital angezahlt, die Gesellschaft ließ sich von den Vereinigten Staaten von Columbien anerkennen und begann ihre Arbeiten durch möglichst genaue und sachgemäße Untersuchungen des Bodens. Der internationalen UntersuchungZ Commission gehören auch namhafte deutsche Wasserbauer an. Die Untersuchungen dauerten drei Jahre und das Ergebniß ist die Aufstellung eines genialen Planes. dessenAusführung erfordern wird: 67 Millionen für Bauarbeiten. 15 Millionen für unvorhergesehene Fälle und event, weitere 23 Millionen für etwaige Vergrößerungen de beabsich tigten Canals. DaS Geniale in dem Plane liegt darin, daß man mehrere Arten der Ausführung im Auge behält, von denen die eine die andere nicht behindert, die mithin ein gleichmäßiges Weiterarbeiten gestatten. Der Canal schneidet an mehreren Stellen den Chagresfluß. EZ ist einleuchtend, daß dadurch große Schwierigkeiten entstehen, namentlich für ei nen Canal ohne Schleusen, wie ihn Lesseps geplant hatte. AuZ diesem Flusse, und den höchsten Erhebungen der Landenge bei Culebra. Bohio und Jmperador. d. h. den ärgsten Feinden der alten Canalgesellschaft, gedenkt aber die internationale Commission der neuen Gesellschaft beste Freunde des Projektes zu schaffen. Es soll nämlich der Fluß oberhalb derjenigen Stelle, wo er zuerst in den Canal tritt. bei Alhajuela, mittelst eines Dammes abgesperrt und dadurch ein WasserReservoir geschaffen werden. Dieses Reservoir wird mit Hilfe eines besonderen ZuleitungscanaleZ diejenige Strecke des CanaleL mit Wasser sp?lsen, welche zwischen den beiden höchsten schleusen liegt. Weiter unterhalb aus der atlantischen Seite bei Bohio wird der Fluß mit einem zweiten Damm gesperrt und dadurch ein See von 24 Kilometer Länge geschaffen. Dieser See dient dazu, die Unregelmäßigkeiten im Stromlaufe auszugleichen. Der Fluß führt je nach der Jahreszeit geringere oder größere Wassermengen, Durch geeignete Wehre hat man es aber in der Hand, einenleichmäßigenWasserfiand sowohl im Reservoir wie im See zu halten und damit jede Gefahr für den Betrieb des Canals infolge heftiger Strömung zu beseitigen. Diese Einrichtungen gestatten ferner, die Wasserkraft des Flusses zum elektrischen 59c triebe der Schleusen und der Beleuchtuna deZ Canals auszunutzen. Geplant sind sowohl auf der atlantiscben wie vacifischen Seite je vier Schleuse. mm lud er ker ß '.
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ausstellen, daß der Bau der Höchstgelegenen Eanalstrecke geringe Schwierigkeiten verursacht, oder daß die Erdarh?hn schneller fördert werden können, wie angenommen wurde, so soll die Sohle dies?? Strecken tiefer g:legt werden, wod' ich die beiden obersten Schleusen ül rflüssig gemacht wenden, j Treten dagec,n mehr Schwierigkeitenauf oder verlangt der Durchstich der höchsten Landerhebung der tzulevra mehr Zeit, wie angenommen, so frU an ieder Seite eine Schleuse mehr gebaut werden. Sierin liegt das Geniale und bei der Gründlichkeit derBorarbeiten, namentlich der Untersuchung der Verh'ä.'tnisse des Chanresilusses steht die Ausführbarkeit des Planes außer Zweifel, ja es ist nicht ausgeschlossen, daß der Canal cijn: c.:-:i;;::;;.u s;clr.u nachdem der ;?':uj giluuiöt ist. Es sollen qcgii-lctig ctwa 4v& Arbeiter beschäftigt sein; nach dcn Aeobachtungen unseres Gewährsmannes scheint diese Z)l aber zu hoch gegriffen. Bei Culebra arbeiten etwa 1400 Reger von den britischen Antillen mit Hacke und Spaten, auch auf der übrigen Strecke scheint es an Hilfsmitteln, d. h. Maschinen u. s. w. zu fehlen. Der Gesundheitszustand der Arbeiter ist ein zufriedenstelle-Fder. Im Jahre 1897 und im laufenden Jahre sind zwar Fälle von gelbem Fieber ausgetreten, es ist aber auch ein Zeitraum don sechs Jahren zu verzeichnen, in dem dieser Feind des Unternehmens sich nicht hat blicken lassen. Es dürfte diese Verbesserung deö Klimas darauf zurückzuführen sein, daß ein großer Theil des Canalbeties schon mit Wasser gefüllt ist. Diese Ausführungen würden unvollkommen sein, wenn man einenVergleich mit dem Nicaragua Canalprojekt unterließe. Während der PanamaCanal zu Zweidrittel seiner Strecke schon fertig ist, an seinen Endpunkten gute Häfen, in der Eisenbahn ColonPanama, den bereits vorhandenen Un terkunftsräumen für Arbeiter, Lazarethen, Maschinen u. s. w. geeignete Hilfsmittel besitzt, ist von alle diesem beim Concurrenz Unternehmen nichts vorhanden: Alles daS müßte beim Nicaragua - Canal erst geschaffen werden. Auf der Landenge von Panama mißt der jährliche Regenfall etwa 93 englische Zoll, in Nicaragua 256; während in Panama sich keine aktiven Vulkane befinden, fährt der NicaraguaCanal in gefährlicher Nähe an solchen vorbei, und während der Panama-Ca-nal 85 Kilometer lang ist. soll der Ni caragua-Canal 325 Kilometer messen. Es braucht nicht erst erörtert zu werden, welcher Weg für die Schifffahrt der geeignetere ist. Die Kosten des - Panama - CanalS werden etwa 100 Millionen betragen, die des Nicaragua - CanalT werden zwischen L0 und 140 Millionen Dollars geschätzt. Es kommt hinzu, daß bei letzterem Unternehmen alle Schwierigkeiten des Klimas, die beim Panama - Canal theilweise schon - überwunden sind, noch erst überwunden werden müssen. Welches Unternehmen schließlich durchgeführt wird, ist trotzdem fraglich. Wenn die Entscheidung für Nicaragua fällt, so sind es sicher keme technischen Gründe, die den Ausschlag geben. Jedenfalls ist cs nicht lediglich für die handeltreibende Welt von höchster Vedeutung, ob der. neue Seeweg ein internationaler oder ein nur unter dem Einflüsse der Ver. Staaten von NordAmerika stehender sein wird. L?ed:nkliszeL!cbl)aber-FsneurrettZ. Während sich in vielen Geschäften die Kleinen über die Concurrenz der Großen beklagen, und die reellen Berufsleute über Schmutz - Concurrenz von Humbug - Unternehmern und KuliZüchtern allerleiArt, gibt es für manche Industrien in unserer Zeit noch einen Murewerö anderer catur, weiter eigentlich gar nicht geschäftlichen Characters ist, aber gleichwohl sehr empfindlich werden kann: nämlich den Mittbe'werö der Liebhaber oder Dilettanten, hierzulande a:nzöhnlichAmateurs- genannt. Sie treiben die Geschichte ausschließlich oder hauptsächlich zum Ver gnugen, thun aber gerade deswegen der betreffenden Berufsarbeit um so mehr Abbruch. Der Dilettantismus ist ja auf man chen Gebieten in unseren Tagen stark verbreitet, augenblicklich aber wohl auf keinem anderen so sehr, wie auf dem Gebiet der Photographie, auf welchem schon ohnedies det wirklich ge schästliche Mitbewerb ein sehr groher ge.rordsa ist! Und die techriichen mitt:l, welche 'dem photographischen Dllettantenthum zu Gebote gestellt werden, hzöen in den letzten Jahren bedeutende Beroollkommnuna und Ver einfachung erfahren, sind auch immer billiger geworden, und mit entsprechender Uebung kann es der Liebhaber un streitig weit bringen. Das Photograph! sche Lieöhaberthum verbreitet sich u. A. im Gefolge der Radier- und anderer Sportslreife immer mehr; bei Vielen schon ist es unzertrennlich von Ausflü gen und gesellschaftlichen und öffentli chen Affairen geworden. Es ist schauderhaft", äußerte sich lungst ein hervorraaenderTheater-Pho tograph. wie weit"bereits das Dilet tantenthum unserGeschäft zerzaust hat. Die Theaterwelt, meine Hauptkunden, oesteot aus Leuten, 'die ganz besonders heikel, bezüglich ihrer photographischen Conterfels sind, und von denen man zu allerletzt erwarten sollte, daß sie den Dilettanten in die Arme laufen wur den. Aber ich muß mitBetrübniß wahr nehmen, daß selbst diese sich immer mehr dem Dllettantenthum zuwenden. rmt dem sie gewöhnlich dadurch in Be rührung kommen, daß während ihrer Sommerfekien der eine oder andere Liebhaber sie erfolgreich photographirt yat. und kleinere Pbotoaravme Ge schäfte leiden unter dieser Concurrenz noch mehr als UnsereinS. In manchen, Beziehungen.' freilich rann Dtx teooaoer es niemals denBe rukS'Vbotoarcwben leiötbun: er hat
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nicht dieselben zweckmäßig geschaffenen Gelegenheiten für die Cl.'n!rollirung des Lichtes und kann dal''?, streng künstlerisch genommen, kein: so guten Porträts liefern. Aber ich gebe zu. daß ein wohlgeübter Liebhaber oft bessere Landschaftsbilder liefert, als der Berufs - Photograph. Ersterer kann sich Zeit genug nehmen und Plaiten genua verschwenden, und außer dem Material selbst hat c? keine Unkosten!" Wo daö (ilyit in 5?.-chst. Das weltberühmt': Eegenm.ttel gegen Fieber hat sein: klassisch? Heimath in einer Gegend, die kürzlich wieder infolge von Lürgerkrirg - Kümpfen von sich reden machte: in Prcu, wo eincRevolution noch im Gange, und in Volivia, wo d:t solche kaum erst überstanden ist. Für den Deutschen haben diese Chinin - Ländereien besonderes Interesse. d:nn ein großer Theil der Chinin - Cultur ist in deutschen Händen, und in I o l i v i a haben Deutsche dieselbe überhaupt zuerst aufgebracht. Bis zu einer Höhf von 8000 Fuß über dem Meeresspiegel kommen in diesen beiden südafrikanischen Republiken" die Chini.? - Bäume vor; am besten aber gedeihen sie auf Höhen von 3G00 bis 4(N) Fuß. und meistens findet man tot Chininbaum - Haine an unwirksamen,, zer lüfteten Bergrücken. Ein großgewachsener Chininbaum gleicht an Größe und Gestalt, sowie auch an dem eigenthümlichen Glanz de? Blätter einem Orangenbaum. In den meisten Fällen sind diese Haine aus Samen gezogen worden, der jn den ersten Sommermonaten gesam melt und zunächst in Treibhäusern an gepflanzt wird. Wenn die Pflanzen etwa 6 Soll hoch sind, werden sie auZgepflanzt; d.ch muß der betreffende Boden erst aufgepflügt und sorgsam von allem Gestrüpp gereinigt sein. Eine Zeit hindurch werden die Setzlinge theilweise mit Stroh oder einem sonstigen leichten Material bedeckt, damit die Feuchtigkeit und die Hitze möglichst lange im Boden bleiben, und die Pflanzen den Vortheil davon ganz unverkürzt erhalten. Stets muß der umgebende Boden von Unkraut frei gehalten werden, un zweimal im Jahre werden die jungen Väumchen sorgfältig gestutzt. Nach fünf oder sechs Iahrcn ist der Baum zwölf biZ vierzehn Fuß hoch und hat ein schlankes Stämmetat mit einem Durchmesser von etwa sechs Zoll. An diesen Stämmchen werden zweioder dreimal im Jahre einige Streifen Ninde von zwei bis acyt Fuß Läng. und twa zwä Zoll Breite abgeschnitten und getrocknet. Das ist die ChininRinde des Handels, und ein reifer Baum liefert im Jahre an die vier Pfund derselben. J-tx C:;cckesscl. Sumore5?e von ?'.dolk F!a!,5 Hugo liebte Hedwig. Hedwig liebte Hugo. Er war ledig, jung, hübsch. Sie auch. konnten ober nicht heirathen. Sie konnten nicht heirathen. weil ihnen daö fehlte, was der selige Herr Krösus im Ueberfluß besessen hat. (Geschieht ihnen ganz recht; hätten sie von Jugend aus ihre kleinen Ersparnisse bei der VersicherungsZesellschaft .Europa", die über ein Kapital von 5 Millionen Mark verfügt, hinterlegt, so wären sie jetzt nicht arm!) Hugo bezog als Kommis ein monatliches Gehalt von 5000 Pfennigen, Hedwig als Maschinenschreiberin (beste Schreibmaschine Excellent", sehr preiZroürdig Ratenzahlungen) 3Ci;0, macht zusammen 8000 Pfennige, was um ein Geringes mehr ist. als sehr wenig. Und das reicht zum Leben in der Großstadt nicht hin für 2, später vielleicht 3. 4, 7, 11, 13, 21 Menschen; denn leider wachsen Kleider (Herrenkonfektion bei Nadel u. Co., Damentoiletten elegant bei Barisius) nicht auf den Bäumen, leider laufen nicht auf den Straßen gebratene GratiSochsen umher (Zur gebratenen Taube", vorzügliches Restaurant, mäßige Preise) und dann muß in unseren Tog?n d:s vielg:rühm ten Fortschrittes doch noch immer2)ohnungsmiethe gezahlt werden, und dies sogar im Voraus. (Allgemeiner Woh. nunzZanzeizer wirtsamste Jnse rate). Liebste Hedwig", sagte eines Tages Hugo. Bei normaler Beförderung hätten wir 60 80 Jahre zu warten, ehe wir zusammen soviel Gehalt bezie hen, UM damit in anständiger Weise verhungern zu können. Und bis dahin warten, verlohnt wohl nicht der Mühe. Da habe ich denn einen Plan ersonnen (Baupläne aller Arten: Vaugesellschaft .Union"). Ich will ein Jahr -'...g p- iit:. I.i? . tz .chni Si ,.;'.r iMr gr.t ü-undit er ,ammt 2us d.'.m Ni:s?nöZaff:e!ager Schnliedl), er wird abzeschasst; Bier trinke ich auch nicht mehr. lUnsinn ! Zlongo-Bier in Flaschen tostet so wenig und besitzt großen Nöhrwerth). Ich kaufe mir einen grcß:n Theekessel. (Bester Karawancnihee Hauptstraße 137). und trinke Morgens uno Abends nur noch Thee. So werde ich mir binnen Jahresfrist ein Sümmchen erspart haden. Dann will ich iuch Hamburg, nehme als Kellner Stellung auf einem nach Australien gehender Schiff (Gro. ße ampfer-Attiengesellschaft. billig?. bequeme, schnelle, sichere F2hrten) und versuche drüben mein Glück." Hedwig billigte den Plan. Ein J'r war um. Hugo stach mit dem ftolcß" in See. Kurze Zeit da. rauf lcs Hedwig im Neuen GeneralAnzeiger" (Mcnatsaboni'.ement 15 Pf.): Dampfer Koloß" ist in der Südsee' mit Mann und Maus unterge gangen.", Das arme Mädchen weinte und weinte (Taschentücher vorzüglicher Qualität, prelswcrth, Wäsche-Halle Linkeplatz 7). - Drei Jahre später beaann sie plötzl lich m lachen.. . . sie lackite unamoor
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lich. Aus Sy.en war Nämlich folgen dc Telezra:''. eingetroffen: Reise goldbeladc wohlbehalten Europa zurück. Hgo!" Wa". das ein Wiedersehen! Hedwigs Frc'''denthränen verursachten auf dem Bhnhcf eine Überschwemmung und er Schuhmann sah sich genöthigt, das Brautpaar hinauszuweisen. Im Restaurant (Zum saftigen Rumsteak", 'ttiljlc (Thore 5 Uhr. 6 Gänge iz Mark) erzählte sodann Hugo: Alles ging wunderbar, bis wir links von Austr.'lien eintrafen. Dort erhob sich plötzlich ein Orkan, dann prasselte ein Wolkenbruch nieder, der Koloß" ging unter. Ich sah mich ich wußte nicht, wie allein in einem Kahn auf dem Ocean treiben, in der Rechten hielt ich meine Reisetasche. Der Kahn füllte sich rasch mit Wasser. Was thun? La öffnete ich die Handtasche, nahm den Kessel hervor und schöpfte das Wasser aus. Ein günstiger Wind trieb mich an die Küste einer unbewohnten Insel. Das Wetter schlug jäh um herrlicher Sonnenschein, blauer Himmel. Ich stieg an's Land und wollte Toilette wechseln. Ich hatte gerade die nassen Kleider abgelegt, als ein Oranz - Utang. eine qualmende Pfeife im Munde, langsam auf mich zukam. Du weist ja, Hedwig, wie ge fährlich die Menschenesser sind, beinahe so wie die Menschen. . . und wie mir schien, war das sogar ein gebildeter Orang-Utang, also noch gefährlicher. In meiner Angst fiel mein Blick auf den Theekessel ich ergriff ihn, stülpte ihn mir wie einen Helm auf den Kopf, dann benutzte ich den Deckel als Gesichtsmaske; durch die Oeffnung. welche er in der Mitte hat, damit der Dampf entweichen könne, beobachtete ich den Feind. Er nahm erstaunt die Pfeife aus dem Mund, riß letzteren sowie sich langsam zurück. Er mag wohl einmal einen in der Ritterzeit spielenden Roman gelesen und mich nun für einen auferstandenen Ritter mit Helm und Visier gehalten haben, mit dem er nicht anbinden wollte. Ich athmete auf und erblickte in der Ferne, weit draußen auf dem Meer, einen Dampfer. Ich schrie, was ich konnte, allein es war klar, daß meine Stimme t! . ?s r v rs -. nnyi is zum jampjzx prang, za cc gann ich mit den beiden Theilen deZ Kessels auf einander loszuschlagen, wie es die Musikanten mit den Becken thun. Das gab einen hellen, lauten Klang, weil eben das Metall vorzüglich war. ?!un bemerkte man mich. Eine halbe , Stunde später war ich an Bord und erzählte, was ich erlebt. In Sidney angelangt, horchte ich herum und fuhr dann rechts um die Ecke, dann ging es etwas links, endlick gerade aus zu den Goldminen. Ich kroch in diese hinein, bereitete unermüdlich mit dem Kesselchen Thee.Grog. Suppe! u. s. w., was ich mir mit Goldklumpen bezahlen ließ. Von 6 Uhr Moroens biZ 12 Uhr Nachts stand so der Kessel drei Monate lang über Feuer, ohne auch nur im Geringsten Schaden zu nehmen! Das Geschäft ging also glänzend. Ein verdächtisks Individuum begann mich mit seiner besonderen Aufmerksamkeit zu beehren. Der Hallunke weiß", dachte ich mir, . daß ich auch Geld habe und steckt mir einmal Nachts ein Messer zwischen die Rippen!" Und ich beschloß, mich Abends aus den. Goldstaube zu machen. Um 11 Uh Nachts verließ ich die Minen, begab mich in mein Zelt, füllte den Theekessel mit dem gesammelten Gold, verschnürt ihn gehörig und befestigte ihn wie einer, Tornister auf meinem Rücken. Dann legte ich den Mantel um und schlug die Richtung zur nächsten Bahnstation ein. Ich war etwa eine halbe Stunde gegangen, als der Hallunke hinter mir hergerannt kam. Halt", ruft er sonst schieße ich!" Ich überlege nicht lange und galoppire davon. Da höre ich Pack", spure einen leisen Stoß im Rücken, höre einen metallischen Klang . .Die Kuael hat den Theekessel getroffen. Ich renne weiter. . . wieder Pack" im Ganzen sechsmal Pack!" Dann ist es still, der iUxl hat offenbar keine Munition mehr. Der Kessel hat sch alsn als undurchdringlicher Panz?r bewahrt. In Sydney machte ich das Gold zu Geld. Und nun bin ich wieder bei mtu ncr geliebten Hedwig. . . Da, sieh nur!" Hugo holte den Glücktheekesse! hervor. Sieh nur, der Kessel ist noch nie gepiitzt worden und glänzt wie neu, er stanz ein Vierteljahr täglich lange über Feuer und hat darunter nicht gelitten, er hat sechs Revolocrschüsse ausgehalten, ohne den geringsten Slaven zu nehmen. . . ist das nicht ein herrli ches Stück?" Gewiß," erwiderte Hedwig bewögt. Wir wollen den Kessel auch in Ehren halten, da er Dir zweimal das Leben gerettet und Dich reich gemacht hat. Und all mein Küchengeschirr, soweit es in Metoll zu haben ist. will ich mir bei derselben Firma kaufen, die Waare ist wahrhaftig vorzüglich. . . Wie heißt doch die Firma?" Bei. . . Donnerwetter!" rief Hugo, ich habe es vergessen. . . aber sieht, hier ist der Stempel 'eingeprägt: Nickel, Zink und Comp. Große Straße No. 217 Reichstes Metallmaarenlager. . Gediegene Waare; mäßige Preise; große Auswahl. Tie EchlvancttbrüöersÄaft. Ueber die Schwanenbrüderschaft in Herzogenbusch, deren Abzeichen kürz lich der jungen Königin von Holland feierlich überreicht worden sirrd. bringt die Ttsch. Wcchenztg. in den NiederlarÄen" folgen'de Mittheilungen: Wenn man die Hinthamerstraat eine lebhafte Passage durchwandert, erblickt man ein sehr hübsches kleines Gebäude in gothischem Stil daZ im ersten Augenblick ten Eindruck einer Kirche macht, bei näherer Betrachtung aber, da alle religiösen Merkmale sehlen, auf eine andereBestimmumz schließen läßt. Es ist daö ÄereinShauZ der Schwanenbrüdersck ew erü w die-,
An allen Jahreszeiten
Neuralgie
St. Jakobs Oel in sicheres ,:d tfnc(
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or" cornplexion that we all adrnire can't be imitated successfully. It can't be achieved without good digestion. The daintiest cosmetic on earth cannot rival Ripans Tabules as a cornplexion maker. They sweeten the stomach, promote sound digestion, and regulate the bowels. When all these functions are in good working order the
blood is purified and glowing and brilliant in c-. RWAU fern Jahrhundert entstanden Oieiäu--de. das nach Zeichnunzen des damaliG?n Landrichters Dr. jur. Bertelt. der Mitglied d Brüderschaft war. erbaut wurde. Dort ist daö gemüthlickie Vereinslokal, in dem jährlich das Festmahl abgehalten wird und wo auch im Jahre 1886 der Königin der Ehren wein zugleich mit einem silbernen Becher. einer Copre des zinnernen Pokals. den einstmals Wilhelm don Qra. nien der Bruderschaft verehrte, ange boten wurde. Außer dem geselligen Verkehr gibt es noch ein Band, das die Mitglieder der Bruderschaft miieinnnder verknüpft, nämlich die Wohlthätigkeit. Im Winter wird allen Mitglie. dern ein große Anzahl Brote übergeben. welche sie unter die Armen vertheilen. In früheren Zeiten bestand auch noch ein religiöses Band. Es war zur Zeit der Reformation, da die Brüdersch.aft mit Vorliebe .Liebefrauen. brüverschaft- genannt wurde, als sie lyre ergene zrapellt in St. Jan hatte und nur römisch-katholische Mitglieder u den ihren ZiaYIte' In zener Ze:t betbeiligte sie sich-an der iäbrlick'.n Vrozesston zu Ehren des WunÄerbildeö. und die Insignie des Schwanes trat mehr in den Hintergrund. Aber die esormation unv noch mehr d:e Eroberung von s'Hertogenbosch 1629 durch ssrederik Hendrik von Oranien veränverle die sltuatlon. Viele römisch katholische Orden und Klöster wurden damals aufgehoben und die Kapelle oer leosrauenbruderschast mit- dem St. Jan wurde in ein protestantisches Gotteshaus umgewandelt; dLr Orden horte auf zu bestchen. Jevoch waren die angesehensten katholischen Familien in demselben vertreten, und die neue Regier,: sah ein. 'daß nach Aufhebung des Ordenö große Erbitterung entstehen würde. Sie urtheilte sehr richtig, daß, falls derOrden einen mehr weltlichen Charakter annehme und auch protestantische Mitglieder heranziehe, er ein Band zwischen Un aliabe listen katholischen unv. den protestantischen ffamilien würde bilden können. Sehr wahrscheinlich hat dr gemäßigte Geist, der von FrederikHenril ausging. hierbei seinen Einfluß geltend gemncht. Nun kam der Name SchwanNibrü-derschaft-mit der Insignie eines Schwans mehr unk mehr in Gebrauch, und es enrstanÄ die heutige Jnstitu tion: eine sreundschaftlich:Verernigunz angesehener Katholiken und Protestan ten mit menschenfreundlichen Zwecken. Der Verein besitzt ein bedeutendes Ver. mögen, und jedes neu hinzutretende Mitglied bezahlt 800 Gulden Auf. nahmegeld. Aus sozialem Gebiete würde er noch viel mehr Gutes schaf. fen können, wenn nicht zu viel verschie dene Richtungen in ihm vertreten wä ren. Ueber die Entstehung des Schwanenlbzeichens berichtet eine alte Sage: Einst wlren zwei verwandte Nitter in L'Hertogenbosch, die fortwährend mit einander in sxehde lebten. Straßengefechte und Mordthaten waren cm der Tagesordnung; ein Theil der Bürger ergriff für diesen, ein anderer Theil für jenen Ritter Partei. Schließlich versöhnten sich aber die Gegner, und zwar am ffastrdachtabend; hierbei ver zehrten die Ritter zusammen einen Schwan. Viele schloffen sich ihnen an und so entstand die Schwanenbrüder. schaft, die auch die kirchliche Weihe ein pfing. Die Stadtverwaltung ließ zur Erinnerung, an diese erfreuliche AuZfohmlng jährlich am Fastnachtabend ein Hahnengefecht vor dem Nathhanfe abhaltts, -
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