Indiana Tribüne, Volume 23, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1899 — Page 3

Dr. J. Ä, .

steue,lZwei Pflichten. Arzt,

?zx ujid xii r 5 Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarletstr. Tel. 941 OssittKunden : S bll 10 Uhr Vorm.z 2 bil 4 Uhr Die Offfcc von Dr. H. PIKK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24t Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEI1T3, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Pennsylvania Str. Sa vi?d auf ffiirnfch angevandt. Dr. Jos. E. Monwr; Geschlechts u. Lzarnkrankheiten. 20 Wrst Ohio St'-aae. Dr. J. B Kirkpatrick, Debandelt Frauer.lran li'it n und ttranlheiten des N et in?. Samsr botven be ?esser und " autertilkung g?deit, Cffi: Hums ömiciaT, 31 Ost Ohis 'Sir. Dr. Louis Eurekhardt, Willougby Block. No. 224 Nor) filiiibcrn Straße. r?rech?.ndn: 0 -'OttSt l'om. 24 Uir ach, gjitntajl : 9-10 Uhr l:ortn. OksteeTedon reu nd alt. LsZnuaz: 417 (Jap.tol oenue, NZh. Telephon i!3 :i, ru und alt. Die alte schottische Nheumatismus Kur. XUUx 40 Jahre Zm G:braucht. Zu Haie bei Ferdinand Mutter, Lpzthck.'r, Ecke Ost und Wshirgtonfir. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zcchn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.O.G.Rfnff! hat sein O'ftcr nach dem Willoughby Gebäude. No. 2U Noib M.ridian Str., rfteStage. verlegt. Qfüce.stunde : Bon 1 613 4 Uhr Na4mittagl Telexlzo: Office 292 Wohnung 938. Die Wohnung befindet sich wie bieher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bü5)ler, 2C6 Sst Z?.ci5nrty Ltr. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 IM 8 i tr Nachm.; 8 IM 9 Uhr Abend!. Telephon 1446. vrechftde: 6otaa nm orrntttaal. WA1-.TEK FRANZ, ZaHnArzt, No. 90K Ost Market Straße. Cofsin lock. immer 43. Otc.tb, bi 12., ll5., !Ht9 Aktnb. eonnia! 10 NSr . bt 2 N6t f( ÄsAj , rtsstt iit )l rV YTT?i OTltTÄ RIPANS TABULES re intenJeel sor ch'Wrcn. ladics and all who preser a medteioe disguised as co: sectioneiy. 1 hcy rnay now be had (put p in Tin Boxcs, sevcr.ty-lwö jn a box ew twtn?v-sive eenii er five boxes sor onc dollar. Any druggist will get thön isyou insist, and they may always be grj Kftn4 in rmlrtlncf tlie once to .Vt W W . """ . TfcpTMnnn r.hpmiraT äiVl -w w , V- V UQmpaiiyv05. fiaio--: f5DPMCST-V:, fci'-i . -. r - iM 60 YEARS 14 EXPERIENCE j v D C -Y iritwb rss DESIGNS rw 1 1 t'T Copyrights äc. Tr m MlQKl AnTne nsl'n a Vctrh nd MPttoa ttlcklr asoertA onr optnion ir9 J"" ,rr tnySotlnn ts prob.tJrPfe"UW& Connlc UaS trlctl x conflientiaL llandtkon Ptenu Unt sre. Oldest .cency sor rtntemiu Patenui taten throueb Munn Co. rtMlrl tpfdal notlce, witbout cbxree. U the Scienlific flmertean. &3&fäl3Si mirBiM

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Roman von H ans Richter.

(Fortsetzung.) Trotzdem Sie einen anbern lieb-' ten, warf der Baron abermals dazwischen. , Weil ich ihn nicht mehr lieben wollte, ja, oft ihn zu hassen glaubte. O, wenn . Sie wüßten, wie er mich gemartert und ' gekränkt, mit Verachtung und Hohn überschüttet, mein Herz, wenn es sich ihm demüthig wieder nahte, mit Füßen getreten, Sie würden mich leichter be greifen, d?.ß ich mich nach einer Manneshand sehnte, die mich ehrte und schirmte. Ich war ja nur noch ein . schwankes Rohr im Lebenssturme. Und Sie haben die Entschuldigung, ' datzMänner nicht stärker waren, sprach Rudolf mit einem ' bittern Lächeln. Vergeblich harrte er auf Antwort. Einige Minuten vergingen in drückendem Stillschweigen, dann fuhr er fort: Und warum erzählten Sie mir daS alles? Ich hielt eZ für meine Pflicht, murmelte sie, und ihre Wangen brannten jetzt in einem Gefühl der Furcht und Scham. Rudolf wiegte den 5?opf. CYt2 ftrr sn snfs?il V yu fj)iuy. i man glaubt, förmlich zu empfinden, wie ' fest und sicher man sich auf diesen Stab stützen kann. Aber auch er täuscht und versagt uns, wenn wir seiner vielleicht am nöthigsten b:dürfen. Es gibt doch so manches, das sich nicht kurzwurz abfertigen läßt: ich that ja meine Pflicht! manches, das noch höher steht, als diese BuchstabenPflicht. Sie schien ihn nicht ganz verstanden zu haben. Mit angstvollen Augen sah sie zu ihm auf und flüsterte: Nun verurtheilten auch. Sie mich und werden meiner nur noch mit Widerwillen und Verachtung gedenken. O, glauben Sie j mir. daß ich stets überzeugt war. ein . Weib müsse sich unendlich beglückt und treulich vor allem. Leid' geschirmt in Ihrer Liebe fühlen. Ein beneidens und erstrebenöwerthes LoZ schien es mir ' Leider stehen Sie mit dieser Ansicht wohl ziemlich vereinzelt da. Nichtsde stoweniger danke ich Ihnen dafür. Ganz aufrichtig und offen. Sie hat ten nicht nöthig, sich vor mir zu demü, thigen.' Auf meiner Seite liegen Irr thum, Wankelmuth und Schuld. We der zu Groll noch zu einem andern feindseligen Gefühl gaben Sie mir Anlaß. Nur ich selbst war mein einzi ger Feind. Doch auch treue Freunde stehen Ihnen noch immer zur Seite: Froben, Wissowski, Ihr Bruder, Ihre Gemah. lin. Rudolf erhob sich. Ich hoffe, daß Sie recht behalten. Sie werden uns verlassen? Mlt dem nächsten Zuge verlasse lch Bralin vielleicht für immer. Mit Froben? Eine heiße Rothe stieg ihr abermals in die Wangen. Rein, er weiß nicht einmal, daß und wohin ich gehe. Ich habe ihn doch ver loren nun, ich wollte es a nicht an ders. Er hat seine Kunst und ich die große weite Welt, m der.es doch auch für mich ein Fleckchen der Ruhe geben wird. Leben Sie wohl, Baron. Für Sie erhoffe. ich noch ein schönes, echtes Glück, und mir gönnen Sie die Gewißheit, dak Sie meiner nicht im Zorn gedenken. Mein Wort darauf. . . Fast leidenschaftlich faßte er die wirme bebende Frauenhand und schaute noch einmal tief in die braunen Augen: doch nicht mehr das sinnbethörende heiße Locken strahlte ihm daraus entgegen, soiidern nur der stille reine Glanz entschlossener Resig Nation. Fast schien eö doch, als hebe ein Seufzer seine Brust, indem er sich abwandte. Verglühtes Feuer wie gefährlich es gewesen sein mag , die todte Asche wirkt immer wehmüthig und entmuthigend. Lona gab ihm noch das Geleit bis zur Thür. . Mein Bruder wird Sie schmerzlich vermissen, sagte er, bereits auf dem Flur. Ein Anflug des alten schalkhaften Lächelns zuckte über ihr schönes Antlitz. - Für ihn fürchte ich nichts. Jbn kann rochl eine Geliebte, nicht aber die Lieb.' verlassen. -Ob die Blonde, ob die Braune, ist ja auch schließlich unter Kameraden ganz egal. . . Und so schieden sie lächelnden Mun des. Zwei Stunden später stand Lona auf dem Bahnhof. In zehn Minuten mußte der Zugekommen. Zum letzten Male blicke sie über daö Städtchen, über welchem der schwere ohlenrauch als eine im Abendglanze purpurn-vio. lett schimmernde tlefe Wolke Ijmg zum letzten Mcill . ein unheimliches Frösteln schüttelte ' ihren Körper. Da sprach neben ihr' eine nangvolle Stimme:. Um Mitternacht haben wir Regen. Schade daß er nicht sechsund. drelkig tz-tunoen nutzer kam. In tu .iem soliden Gut macht . die schönste Revolution pleite. Herr von. Bronsart war docd em gronei Mann: d:e Feuer spritze thut es! Es scheint, Sie rei. sen. gnadigste Frau i Ganz langsam hatte sie sich umge wandt. Seit sie ihren Entschluß ge faßt, war auch die Gewißheit über sie aekommen. oak sie ihn noch emmal e den werde. Er trug seinen ihr wohlöekannten alten Reisemantel. Aus dem Billettäschchen sah eine Fahrkarte der ersten Classe hervor, welche sie stets. er sonst nie benukte. Ihre soeben noch fröstelnden Glieder schienen ihr plötzlich von siedender Gluth durchströmt. Es kann hie? meines Bleibens nicht länger ,em. antwortete sie. Ah haben Sie sich, nun doch sürcbten aelernt?

der Erinnerung, vor der Einsamkeit und vor dem Reichthum. Sie wissen, daß Herr von Rudow nähere und na mentlich hilfsbedürftige Angehörige nicht besaß. Ich ich werde also seinen-Nachlaß zu gemeinnützigen Anstalten verwenden. Es fehlt hier an Kranken- und Erziehungshäusern. . . Teufel auch. . . Der Maler lachte scharf auf. . . Sie haben doch immer originelle Ideen, theure Lona. Und Sie selbst Oberin , Familienmutter oder so was? Diesmal verläßt Sie Ihr Scharfblick. Ganz im Gegentheil, verehrter Meister, ich gedenke mich wiederum der Schriftstellern zu widmen, der letzten Zuflucht aller problematischen Naturen, und wenn ich mal über ein Blatt verfügen kann, werde ich Ihre Bilder herauszustreichen nicht vergessen. Gellendes Pfeifen kündete das Nahen des Zuges an. Mit einem Satze sprang Froben neben Lona: Du gibst icin Vermögen auf? Ja! Willst du zum Ersatz mich annehmen?. . .Blitzschnell legte er seinen Arm um' die im jähen Schreck taumelnde weiche Frauengestalt. . . willst du? liebst du mich noch? vertraust du nun meiner Kraft? , Sie rermcchte nicht zu antworten. Ein Schluchzen erstickte ihre Stimme; sie erfaßte seine Hand und preßte si: an ihre Lippen. Jetzt hielt der Zug. Mit starken, zäctlichen Armen hob Benno Froben die Wiedergewonnene, die sich wild an seine Brust schmiegte, in den Wa gen. Endlich gerettet, sprach er und schlug die Thür zu. 17. Tag für Tag verstrich, aber keiner brachte die Entscheidung, die Rudolf Elstra bangend erwartete. Er zweiselte nicht daran, daß Rose ihren angekündigten Vorsatz, sich nun für immer von ihm zu trennen, durchführen werde; er las den unerschütterlichen Entschluß in ihren Augen, die einen so sonderbaren, harten, kalten Ausdruck angenommen hatten, daß er sich bisweilen fast vor ih? fürchtete. Da? Schuldbewußtsein machte ihn schwach und feig. Sie hatte ein Recht, ihn zu verlassen. . . jetzt ging er strenger mit sich ins Gericht als je zuvor. Jene letzte Unterredung mit Lona von Rudow brannte ihm noch immer vielem glühender Flecken auf der Seele. Das schwache, leidenschaftliche, irrende Weib war zu entschuldigen.ab'.r er, der durch heilige Fesseln gebundene, gereifte Mann ! Welch ein wahnwitziger Rausch hatte ihn erfaßt, in welchem er Pflicht und Ehre hatte so vergessen können. Eines Weibes Spiel zeug war er gewesen, weil sie den nicht haben kannte, den sie wünschte; nichts hatte den stolzen Mann schärfer treffen,' tiefer demüthigen können, als diese Erkenntniß. Aus Berlin war eine lithographirte Karte eingetroffen: Benno Froben, Lona Froben. Vermahlte." Daß für Rose ein Brief beigelegen, wußte Rudolf gar nicht. Er nahm zwar regelmäßig an denFamilienmahlzeiten theil, lebte aber sonst nur seiner Arbeit. Die wenigen Mußestunden widmete er seinen socialpolitischen und

gemeinnützigen Bestrebungen, mit denen er immer mehr zu allgemeiner Anennunq durchdrang. Wlssowsh unter stützte ihn darin mit seinem ganzen Einfluß. Fast ohne daß ste selbst ti bemerkten, kamen sich die beiden Männer nähe.c. Von jenem Document wa? lerne Rede mehr zwischen ihnen. Oft aber schwebte aus Rudolfs Lippen die unumwundene Frage, ob Wissowski selbst an die Ecbtheit des Papiers glaube; mmer wieder wo er ein Ziel vor Augen sah. wie er es lange erstrebt, eine Arbeit übernommen zum Wohle von Tausenden, fürchtete er den Tag. der ihn aus Bralin vertreiben würde. Und doch mußte dieser Tag kommen. Jetzt wußte er, daß Rose ihm nicht mehr verzeihen konnte. Nachdem er um einer andern Frau willen den ihm anvertrauten Posten pflichtwidrig derlassen, hielt er es selbst für unmöglich. seme Ehe m der von gegenseitiger Hoslichkeit. Duldung und Achtung getragene, ' kühl-ruhigen Form weiterzufüh ren. wie er eS vordem beschlossen. Ein dumpfer Druck lastete auf seinem öerzen. der sich oft bis zu einem heißen, erstickenden Gefühl steigerte, w:nn ihn im Vorübergehen ihr Kleid streifte oder bei Tisch ihre Hand die seinige berühite. Es war ja nicht zu vermeiden, sie hatte sich eben darn ergeben, noch eine Zeitlang vor der Welt den Schein zu wahren, aber daß sie es in so unzerstörbarer Ruhe und Kälte vermochte, das brachte oft genug sem Blut zum Sieden. Ganz wie damals, wo sie. ein harmloses, hol. des. kröhlictes Mädchen, ihm unerreich. bar und doch einzig degehrcnswerth er schien. Heute nannte die Welt sie sem Weid, und sie war weiter von ihm getrennt als je zuvor. Elmö Tages stand er im Becmfs, Wissölsskis Arbeitszimmer zu verlas, sen, als er draußen auf dem Flur ihre Ai . glimme yorre. Also in der nächsten Woche wird der Her? Lieutenant so weit hergestellt sein, daß e? nach R. . . übersiedeln kann? - Sagen wir in vierzehn Tagen, anädige Frau, antwortete der tiefe Baß des Doctor Rotb. lffortsesung folgt.) Wink. Kunde (der scklecht zu zahlen pflegt): Kann der Wein sofort nach der Ankunft g:trunken wer den?- Weinreisender: Nein, am besten lagert er so lange,, bis er bezahlt ist. S e l d st zu ch t. Herr Com merzienrath, daß Sie als Besitzer von drei Millionen den Thränen un? 2011

ten des armen Teufels um eine llne Unterliützuna widerstehen - konnten!" .jiiaY wabr? Mer bat - sich in de?

Selbstbeberrschuna!

Die Elf von Zvtsel. Neunzig Jahre waren am 16. September seit dem Tage verflossen, an welchem elf Opfer der napoleonischen Wuth gegen das von ihm tief niedergebeugte Preußen ihr Leben lassen mußten. Es waren elf nach dem Tode des heldenmütigen Schiff gefangene Offiziere seines tapferen (wrps. Die elf Offiziere wurden in verschiedenen französischen Festungen, in S:dan, Mcntmödy, Dourlens. Longwy, Thionville herumgeschleppt und endlich nach Wesel transportirt, um dort gerichtet zu werden. Auf dem W:ge dorthin hatten sie mehrfach Gelegenheit, zu fliehen, noch in ihr?m letzten Nachtquartier, in Geldern, bot sich ihnen ein Weg zur Rettung dar. Ein von Wesel nach Geldern ihnen entgegengeschickter französischer Offizier verlor in ihrem Gefängnisse absichtlich den Schlüssel, zögerte am anderenTage mit der Abfahrt lange, fand aber zu seinem Erstaunen die Gefangenen noch vor. Sie überreichten ihm den Schlüssel. den er annahm mit derBemerkung: In der Citadelle von Wesel wird man keinen Schlüssel mehr verlieren." Hierauf entgegneten sie: Das festeste Schloß ist unser gea:benes Wort." In der Citadelle von Wesel erhielten i die dunklen G:mäch:r an der rechten Seite des Tkore? als Wohnung angewiesen. Es wurde ihnen eiöjfnet, daß sie auf Napoleons Befehl als Näub:r" prozessirt werden sollten. Eine militärische Commission trat zusammen, und die Untersuchung begann. Im Ganzen verfuhr dcrCapitän Cavin, der als Rapporte? das Verhör leitete, äußerst wohlwollend. Er hatte den Osfizieren versprochen, alles für sie zu thun, was mit seiner Ehre und seiner Pflicht verträglich sei. und dieses Versprechen hielt er gewissenhaft. Sein Bericht an denPräsidenten des Kriegsgerichts fiel so günstig aus, daß ein Tcdesurth:il unmöglich gefällt werden kannte. Allein dem Präsidenten warn die Hände gebunden. Napoleon hatte ein Decret erlassen, welches kategorisch befahl: Die elf Offiziere des Schill'schcn Corps, welche mit den Waffen in der Hand gefangen lind, sollen zu Wesel vor ein Kriegsg:richt gestellt und als Räuber behandelt und gerichtet werden." An diesem k.rltchen Gebot durfte nicht gedeutelt werden: Der Präsident verwarf das Gutachten des Rüpporteurs und wies ihn an, die Untersuchung von Neuem zu beginnen und die Gefangenen zu fra.)en, woher Schill das Geld genommen habe, um seine Truppen zu bezahlen. Die Offiziere mußten einräumen, daß auf ihrem Zuge durch Westfalen und Mecklenburg aufSchill's Befehl ösfentliche Kassen weggenommen worden wären. Dies war genug für die 5l"Mz Napoleons. Der Einwand d:Z Lieutenant Flemming, daß er nur um tu nen Freund zu b:suchcn nach Stralfund geritten, erst am 30. Mai dort angekommen sei und an dem Kampfe am 13. Mai gar keinen Antheil g:nommen habe, wurde keiner näheren Prüfung gewürdigt; ihr Tod war unwiderruflich von Napoleon selbst befohlen. Am 16. September früh 9 Uhr versammelte sich das Gericht. Die Gefangenen wurden hereingeführt und nahmen Platz auf einer Bank gegenüber dem Gerichtstisch:. Es waren die Lieutenants Leopold Iahn aus Massow in Pommern, Daniel Schmidt au5 Berlin, Ferdinand Galle aus Berlin, Karl von Wedell aus Braunsforth in Pommern, Adolf von Keller aus Strasburg in Preußen, Konstantin Sabain aus Preußisch-Holland in Preußen, Ernst von Flemming aus Rheinsberg in der Mark Brandenburg. Friedrich Felgentreu aus Berlin, Karl von Keffenbrink aus Krien in Pommern, Friedrich von Trachenberg aus Rathenow, Albert von Wedell aus Braunsforth in Pommern. Mit ihnen erschien Noel Perwez aus Lüttich. der dcs. Amt des Vertheidigers nicht ohne persönliche Gefahr übernommen hatte. Er sprach freimüthig und so unerschrocken, daß iym der Präsident mehrere Male Schweigen gehst. Er hob hervor, daß seine Clienten geglaubt hätten. Schiff handle auf Befehl des Königs, und dch die öffentliche Bekanntmachung deS Königs, in der er SchüTs Unternehmen . gebilligt habe. ihnen nickt zu Gesicht gekommen sei. Er führte a-Z, Schiff sei kein Räuber gewesen, und. noch weniger könnte die Offiziere seines Regiments, die der militärischen Subordination gemäß verpflichtet gzwesen wären, den Befeh len ihres Chefs Folge zu leisten, als Zräuber ang?seh:n N".rd:n. - Er beriej sich darauf, d.i-j einem Theile des Schill'schcn Corps unter dem Lieutenant von Vrunnow vom General Gratien eine ehrenvolle Capitulation zu- . . r i. - !....

geuanoen woroen 1:1, o man iyucr. doch nicht bewilligt haben würde, wenn jle Rauber gewesen waren. Aber alles, waS der Vertheidiger sagte; war in den Wind gesprochen. Er schadete nur sich, dmn der erzürnte Kaiser lieh ihn in seine Vaterstadt verweisen und daselbst unter politische Aussicht stellen, und er nützte den elf Offizieren nichts, denn schon vor Be ginn ! des Kriegsgerichts, als der Tag zu grauen anfing, waren drei große Gräber gegraben worden, welche die Schlachtopfer, deren Hinrichtung fest beschlossen war, aufnehmen sollten. Das Gericht zog sich zurück in ein Nebenzimmer und beantwortete die Fragen des Präsidenten: Sind die Angeklagten, die zu der Bande von Schiff gehört haben, schuldig? Sind üe mit den Waffen in der Hand gefanaen aenommen worden? einstimmig mit Ja und verurtheilte sie zum Tode aus Grund von Art. 1 des Gesetzes vom 29. Nivole deS 6. JabreS. welcher den Diebstahl, der mit offener Gewalt oder durch Gewaltthätigkeit auf offent. lichen Wegen oder Straßen begangen . . iv.9i.::v:.. M..,. rviio, iur tm wvwwuc v chen erklärt. : DaS.U?theil wurde..-den Offizieren um balb 12 Ub? in Gegenwart de?

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;:l S Ü l $ I L ä Jl lTdLrilTilbrJ .?i-i-7-I-l-?-i-x? coraNeien. urib Teten um 1 U'dr soute is vollstreckt werden. Die kurze Zwisqenzelt benutzten die tapferen 'canner dazu, den Ihrigen das letzte Lebewohl zu schreiben und sich vorzuberei ?? rr. iTisur cic vjiüigicu. d:e Stunde deri?recu!ion scklua. fingen die Trommeln an zu wirbeln. Osf.it rr ifr.-i. . f :.r. zmz 'auiycuung uuuauctic uciiicy mu gespannten Carabinern daS Hauptthsr der Citadelle; ihr folgte eine Compaznie Grenadiere, dann die eis sp ziere, zu w:ien und Dreien mit Stricken aneinandergebunden; eine Compagnie Äoittgeurs qo oen JUg, der slck über die Esvlanade durch daZ Berliner Thor nach dm Erercierplatze bewegte. Am östlichen Ende desseiden. nicht weit von der Lippe, m der 'calz: deS sogenannten Fürstenberges, einige hundert Schritte vom GlaciZ der Festung, befanden sich die drei großen Gräber. Hier stellten sich die Gefan. genen in eine Reih: nebeneinander. Alle bewahrten eine furchtlose, würde volle Haltung. Sie wollten den Frän zosen zeigen, wie preußische Männer zu sterben wußten. Jynen gegenüber traten 66 Scküken. denn sechs Kuaeln waren für jeden bestimmt. Die Trommein schwiegen, der Adjutant vom Platze schickte sich an, das Urtheil noch mals vorzulesen. Die Verurtheilten verzichteten indeß daraus und baten nur,' daß man ihnen ' gestatten möge, selbst daö dicken zum teuern zu aeben und mit unverbundenen Augen den Tod zu empfangen. Die Bitte wurde gewahrt, die Fesseln wurden ihnen ab genommen. Noch eine Umarmung, noch ein letzter Gruß, dann entbioizlen sie öals und Brust und erm2hnten die Schützen, sie sollten , das preußische Herz nicht fehlen. N'ayez pas peur, les canoniera frangaia tirent bien", erwiderte einer der Schützen. Die elf Offiziere riefen laut: Fs leoe unser König! Preußen hoch!", und gleichzeitig warf Ernst von Flemming seine Mütze in die Luft. Da krachten 66 Musketen, und Pulverdampf bedeckte wie ein großes Leichentuch di! Gefallenen. 5 laz.n todt auf dem Nasen, dem elften, Albert von Wedell. war nur der Arm zerschmettert. Er richtete sich auf. zeigte aus die Brust und spach: .Hierher! Hier sitzt das preußische Herz!" Eine neue Schfc tzenabtheilung trat vor. und, ihre Kug:ln streckten auch diesen Helden zu Boden. Die blutigen Leichname wurden von bereit stehenden' Pionieren entkleidet und in die Gräber gelegt. Der Schmerz und der Grimm der Bürgerschaft von Wesel war nicht zu beschreiben, die Theilnahme und die Trauer waren so allgemein, daß die Franzosen einen Ausstand zur Befrei, ung der Gefangenen fürchteten. Die Stadtthore wurden geschlossen, die ohnehin " starke Garnison ; stand den ganzen Tag - unter den Waffen, und um auf jede Gefahr gefaßt zu sein, hatte der Commandant noch eine zahlreiche Abteilung Kürassiere von Klevk kommen lassen. Trotzdem war eine große Menge Volks in der Nahe des Richtplatzes versammelt, und die Hal. tung der Menge war eine so drohende, daß die französische' Militärbehörde Wesel als einen Herd des Aufstandes bezeichnete und die kaiserliche Regierung sich veranlaßt fand, um den bösen Geist der Bürger im Zaume zu halten, die geheime Polizei einzuführen! Schlechtes Zeichen. öau?w:rth (zum neuen Miether, welcher soeben gemiethet Hai): Darf ict Ihnen eine Cigarre anbieten? Mte ther: Danke' (nimmt sie. steckt sie an. bat aber keine Lust.) Bei Ihren k: starren muh man wohl auch erst drei Monate vorher kündigen, ro'enn man

ziehen will.

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iiiuuutur 5 - U ' T Yv'n,1i(a Vl( Ulf .11111! fcÄ durch und durch krank, ermüdet und dinfaUia. . c& hvm er.... ct.li.. . . t b ö h h b b b ö z t & b b b hs&Tl rkvntTkr ftnffU. W t-rr .M r..v vittcn aittuu vvn V'liVvv UHU VI II iruPrlu aeieizt. Ihr ftetS mit siche da cmpfehanaewen Carl U11110. tuen, tau ostfjuie; o Omaha, ivcbraska. V vv w C'C'O-CV Ä S sagen wenn Ihr unsere I - i . l i r I . . I Schneidet die? au? ?VUM?Y. 16 und schickt vlit Order iro einzelne tu obor

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I Ifi fi - 213 . 22. t. Chicago. Deulsöie Llvu itsnamet,. Nachdem schon eine Reihe Deutschnatioller vereine, die osimartischen Verbände, ebenso Zeitschrijten wie der Kynast" und andere d:e alten deutschenMonatZnamcn wieder eingeführt haben, gehen neuerdings auch die im Kyfshäuseroerband vereinigten Stu dentcn daran, sich diese alten germanischen Namen zu eigen zu machen. Als giltige Monatsnamen sollen eingesührt werden: Härtung, Hornung. Lenzmond. Oflermond, Mai, Vrachmond. .Heuert. Ernting. Scheidinz. Gilbhart. Nebelung, Julmond. Härtung bezeichnet 'den Monat hzrter Eisschollen. Hornung gestattet eine verschiedene Deutung; vielleicht war die Zeit gemeint, wo das Rothazilo sich hörnt, oder aber es besteht ein Zusammenhang mit dem in diesem Monat von den alten Deutschen dargebrackten Trinkopfer (aus Hörnern). Scheiding bezieht sich auf die Scheid: des Sommers und Herbstes. Gilbhart ist der Monat des sich gelb färbenden Laubes. Nebelung ist ein: mundartliche Neberorm uno meint den Gast aus Nebelheim Die übrigen bedürfen einer näheren Erklä rung nicht. Von guten Rathschlägen wird man übersättigt, aber nicht satt. Macyl ver Gewohnbei!. Ein Schüler verabschiedet sich von seinem Lehrer. Dieser giebt ihm verschiedene gute Lehren mit auf den Weg und schließt seine Ermahnungen mit den W-zrten: .Halte Ordnung in allenDingen, bleibe rein an Leib und Seele.und sei stets ehrlich." Tiefgerührt reicht der Schüler seinem Lehrer die Hand und 'sagt treuherzig, mit Thränen in 'den Augen: Ebenfalls, Herr Lehrer.Schlau. Ein dicker Amtsrichter, welcher gerne kneipt und oft spät nach? Hause kommt, erhielt von seiner Frau oft Vorwurfe, daß er von allen seinen Bekannten nur allem immer so spät Nach Hause käme. Um nun feiner Frau glauben zu machen, cr laut tr. Begleitung, rief cr stets, wenn er allein nach Hause ginri, vor semer Hausthüre: Gute Nacht, Hei?2andg:r'chtsrath! Empfehl' mich, H-rr Sta?tsanwalt! Wohl bekomm's, H:rr Rechtsanmalt!" ' V o ii d e r S ch m i e r e. .7 Di Schmleren-Theater-Director Pumpski ist nach Wicklesdorf gekommen uno giebt daselbst eine Vorstellung, zu wu cher er sich u. A. auch ein VIpha vo, seinem Logiswirth geborgt bat. An einem Aktschluß ruft er nun des Abends aus:!So will ich denn mit dieser elenden Welt abschließen." (Er nimmt eine Flasche mit der Aufschrift Hift" und wirf! sich auf'Z Sopha.) Stimme auö dem Publikum: Aber erscht nehmen S:e Ihre schmierkgei Sti:seln von mri nem guten Sovda ceru.ler. Sie.rtrriMzirtlrrriSr Da Deutsch.Aerikanisüe Mtsbureau 1 Uotoriat von H. HAROK WORTH, 532 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkannt daS älteste, eitverdrei, tefte und uvrrlüssigfte in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, K kl mini uiuu vcuiuuniviieu in jcinc n Hände legen, und vnstchert few, daß 31 li. n.2.c. v.. all " vi uciiiicu, ut grkftir vollmachts-AuftrÄge mit gleichem Eifer und genauer Rechtskennrniß prompt und gnoifjenhaft er ledig: werden. jj VU,Ni,iUl,Lrft vermisster ürben wirl, öcheulltch U dies ziam mustri.

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