Indiana Tribüne, Volume 23, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1899 — Page 3
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Dr. J. A. Sutcliffe '
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V II Roman von Hanö Nichter. (Fortsetzung.) Das alles aber Hast du gemordet, zertreten und vergiftet, fuhr sie fort. Und könnte ich mein Leben damit retten, ich vermöchte nicht mehr, dir meine Hand zu reichen. Es ist aus. Du sprichst von der Heiligkeit der Ehe, doch du warst es, der an ihr fevelte. als du ohne Liebe um mich warbest, du brächest sie in Gedanken und Wünschen, die einer andern galten Rose ! rief er heftig dazwischen. Mit flammenden Augen blickte sie ihn fest an. Gib mir dein Ehrenwort. da& du gestern ohne ein anderes Gefühl, als den Wunsch, einer Unbeschützten beizustehen, nach Dobitz gefahren bist, daß dein Herz nicht in Sorge und Sehnsucht um des Weibes willen bebte? Er fühlte wie das Blut langsam aus seinen Wangen wich un'n seine Augen sich gegen seinen Willen zu Boden senkten.' Stumm preßte er die Lippen auseinander. Rose wandte sich ab. Du antwortest am deutlichsten, indem du schweigst. Fürchte nicht, daß ich dir Vorwürfe machen werde. Weit deutlicher und schmerzlicher als du empfinde ich, daß das wilde Herz den Vefehlen unserer ' Ueberlegung nicht gehorchen mag. Ein beikes Bitten auoll in seinem Herzen empor. Er wollte ihre Hände fassen, laut schreien: Bleib. höre mich an, laß dir und mir ütt. . . Aver die Hand war ihm wie gelähmt, die Kehle zusammengeschnürt. Schweigend und regungslos sah er zu. wie sie mit der Hand, an der sein Ring im Sonnenlicht blitzte, ihren Hausrock zusammen raffte, um ihn nicht zu streifen, und langsam.hocherhobenen Hauptes an ihm vorüber zur Thür hinausschritt. IS. Vergebens hatte Rudolf Ruhe und Vergessen im Schlaf gesucht. Aber da man ihn nach der furchtbaren Anstrengung der letzten 24 Stunden schlafend glaubte, wurde er wenigstens nicht ge stört, und ohne Unterbrechung konnte er sein fieberheißes Hirn zerarbeiten !n felbstquälerischem Grübeln über das: Was nun? Als er endlich gegen Abend sein Zimmer verließ, sah er den Diener Roses Koffer vom Boden herunterbringen. Das war deutlich und auch für ihn entscheidend. Er ließ anspannen und befahl: Zum Bahnhof Hotel. Wie heiter und vertraulich, wie dankbar und glückwünschend ihn die Begegnenden grüßten. In den Ge sichtern las er, daß er ihr Vertrauen erworben und daß sie ihn für den glücklichsten Mann von Bralin hielten, glücklich im Bewußtsein treu erfüllter Pflicht, im Besitz öffentlicher Anerkennung, eines beneidenswerthen Verm'ögenö. eines schönen, blühenden, liebenswerthen Weibes. Die blinden Thoren, roenn sie hätten in sein einsames, zerrissenes Herz sehen können. Herr Samuel Wolf, der Besitzer des Bahnhof-Hotels, sprang selbst eilfertig die Stufen herab, um mit eigener Hand den Wagenschlag zu öffnen; er schätzte sich glücklich, den Herrn Baron an diesem Ehrentage unter seinem Dache begrüßen zu dürfen. Frau von Rudow ist bei Ihnen abgestiegen? unterbrach Rudolf den Redseligen. Bitte, lassen Sie doch nachfragen, ob sie mich für einige Minuten empfangen kann. Roch fünf Minuten lang hatte er Herrn Wolfs Elogen anzuhören, ehe der Kellner zurückkam: Die gnädige Frau lassen bitten. Wort für Wort hatte er sich überlegt, was er ihr sagen wollte, und nun er vor ihr stand, war alles das vergessen. Seine brennenden Augen verschlangen die herrliche Frauengestalt in dem lang schleppenden faltenreichen Gewände von dunkelm Sammt, aber wie vor Stunden schienen seine Lippen gewaltsam verschlossen. Lona enthob ihn der Verlegenheit, indem sie. auf einen Sessel deutend und selbst mit ihrer weichen Schmiegsamkeit in einen zweiten gleitend, anhob: Ich freue mich Ihres Besuches, Herr Baron. Sie ersparen mir, Sie um einen solchen zu bitten, aber es fällt mir schwer, Ihnen alles zu sagen, was mir auf dem Herilt. c- en G e es mit erlkik) tun, so versprechen Sie mir. daß Sie wenn Sie mir auch zürnen, doch nicht mit Verachtung, nicht als mein Feind von mir gehen werden. Schon bei den ersten Worten hatte Rudolf Elsira den Kopf erheben, und war das wirklich Lona von Rudow. d'.e da sprach? Ein ganz fremd?r Klang lag in ihrer Stimme, ernst, herb, resignirt. Und nun blickte er ihr forschend ins Gesicht, es erschien ihm schmaler, schärfer, ja, älter, als sonst, doch lag darüber wiederum ein eigenthümlicher Hauch, den er nicht zu deuten wußte, ein fast schwärmerischer, feierliche?. 5Hck kann nie ?lbr Neind sein und Ihrer nie anders als mit Hochachtung und Verehrung gedenken.gnadige Frau, antwortete er endlich. Ein bitteres Lächeln zuckte um ihre tiesrothen Lippen. Vielleicht werden Sie dieses Ver svrecken sckcn in einer Viertelstunde zurücknehmen. Nun muß ich ein wenig ausholen, um ganz von Jynen vertanden zu werden, wenn anders mein ?bun überbauvt einem nach den Gesetzen der Vernunft handelnden Manne verstandlich werden kann. (ie wlen bereits, dak ich ein Kind der Armuth bin. Die Waise eines Dorsschullehrers daS sagt genug. Aber ich hatte Glück. Die gräfliche Gutsherrschaft nahm sich meiner an. Ich wurde auf htm Scblosse erzoaen. unterrichtet, ver. hätschelt ganz gleich den Töchtern des Hauses selbst. Leider waren dem Grafen eben nur Töchter bescheert worden. und als er unerwartet früb die gütigen
Augen schloß, blieb ihnen wenig mehr, als sie auf dem Leibe trugen. Das Majorat fiel an einen entfernten Verwandten, auf dessen Gnade nun die Wittwe und die Comtessen angewiesen waren. Zum Sparen war der Graf mit dem warmen Herzen und der allzeit offenen Hand nicht gekommen. Seine Hinterbliebenen hatten ein wenn nicht geschriebenes, so doch allodisches Recht an den Erben, das er nebenbei bemerkt, schäbig genug einlöste. Ich aber konnte und durste nichts von ihm annehmen, und so ging ich mit siebzehn Jahren in di? Welt hinaus, als Gesellschafterin natürlich. Sonst hatte ich ja nichts gelernt, was sich in baare Münze umsetzen ließ. Aus dem ersten Hause, das mir noch die Empfehlung meiner guten Gräfin, meiner zweiten Mutter, geöffnet, vertrieb mich bald der Tod der Hausfrau. Dann half ich mir selbst weiter ohne anderer Rath und Hilfe. Im jugendlichen Trotz und Kraftgefühl wollte ich eben ganz auf meinen eigenen Füßen stehen. UebrigenS war die alteGräfin noch vor Zah resfrist ihrem Gatten in die Gruft gefolgt und meine Iugendgespielinnen trotz ihres alten erlauchten Namens heimathlos in alle Winde zerstreut. Arme Verwandte sie litten mehr als ich, obwohl auch ich nicht aus Rosen gebettet war. Sie kennen das Los der Gesellschaftsdamen. Ich will Ihnen das alte Klagelied nicht vorsingen. Nichts von den Launen und Ungerecht tigkeiten der Herrinnen, nichts von den beleidigenden Aufmerksamkeiten der Herren, noch jetzt in der Erinnerung schütteln mich Wuth und Ekel. Schon in meiner ersten Stellung hatte ich mir einen Nebenverdienst durch Uebersetzungen zu schaffen gesucht. Sehr bald gewann ich darin eine gewisse Routine. Halbe Nächte hindurch arbeitete ich, jeden Pfennig sorglich zusammensparend, denn daß Seld die einzige, immer siegreiche Erdenmacht ist, war mir verzweifelt rasch klar geworden. Darüber gingen aber die Illusionen und Tollheiten eines jugendheißen Herzas mir keineswegs verloren, denn ich liebte. Bei einem Besuche bej einem Redakteur, welchem ich noch heute für sein eh!:cbes väterliches Wohlwollen zu danken habe, lernte ich einen jungen Künstler kenneu, der sm die Zeitschrift ebenfalls gelegentlich Arbeiten lieferte Benno groben. Erschrocken richtete sich Rudolf Elstra empor und wiederholte mechanlsch: Benno Froben? Sie haben bisher nichts davon gewußt. . Nichts, obwohl ich sein vertrautester Freund zu sein glaubte. Er hielt nur sein mir gegebenes
Wort. Und auch Sie schwiegen? Die junge Frau antwortete nicht. Mit zu Boden gesenktem Blick fuhr sie fort: Froben befand sich ungefähr in derselben Lage wie ich: arm und stolz. Sie wissen es ja, trotz semes Talentes und seines Fleißes drang er nicht durch. Er hungerte, weil er es verschmähte zu heucheln und zu kriechen, Protection zu suchen, einflußreiche Weiber zu malen und dem Modegeschmack zu huldigen. Ein echter Künstler wollte er werden, er war es damals schon. Und wir arme, wilde, heiße Trotzköpfe flammten nun auf m einer tollen Leidenschaft. die wie ein Meer über uns zusammenschlug. Die wenigen Stunden, die mein harter Dienst mir freiließ, verbrachte ich in dem kleinen ärmlichen Atelier im vierten Stockwerk einer Miethcaserne, ganz draußen an der Nordgrenze von Berlin. Kennen Sie Murgers Zigeunerleben"? ES war em Stuck dsvon, so voll Jugend und Poesie, voll Armuth und sorgloser Zuverficht auf ein uneniches Glück, das. ganz bestimmt eines Tages vom Himmel herunterfallen mußte, voll Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Schmollen und Wiederversöbnen. .am die brennende Eehnsuch: d:e vrust iu sprengen drohte. - Lona! sprach Rudolf leise und bedeutungsvoll. Sie schien sich in ihre Erinnerungen verloren zu haben. Den braunlockigen Kopf in die Hand gestützt, die Auger halb geschlossen, lehnte sie in ihrem Sessel. das mahnende Wort lies sie, zusammenzucken. Ein tiefes Roth schoß ihr in die blassen Wangen. Ich wollje Sie nicht verletzen, mur melte sie halblaut. Darf ich bitten, fortzufahren?. . . Er hatte feine, wenigstens äußerlich kühle Selbstbeherrschung wiedergesunden. Es wird Sie vielleicht wenig interessiren. . , Wir kamen trotz unsrer Le'denchfl nicht immer friedlich miteinander aus. vielleicht auch grade wegen ihr. Froben war eifersüchtig auf die Herren, t im Hause meiner Brotherrin verkehrten, auf jeden überhaupt, der mir einen Bljt zuwarf. Ich war es nicht minder auf die Modelle und seine Kunstgenossinnen tn der Akademie, aus jedes weibliche Wesen, das in seine Nähe kam. Wie fühlten, daß wir uns aufrieben in diesem ständigen Kampf. Froben wollte ihm ein Ende machen durch unsere Vereinigung. Ich widersprach. Er wax damals mit dem Ent wurf für da? große Bild beschäftigt, das dann, in München die erste Me daille eintrug Sie kennen es ja: die Heidelandschast mit dem erschlagenen blondlockigen Ritter und den kreisen den Raben, nach der Fontaneschen Val lade: Ich ging über Heidenmoor allein. . Da hyrj ich zwei Raben krächzen und . schrei'n. Ich fühlte, daß dieses Bild seinen Sieg bedeuten würde und doch wollte ers hinwerfen, nur der künstle xischen Tagelöhner Arbeit als Zeich ner leben, seine hohe reine Kunst zur milchenden Kuh erniedrigen, um mich heimzuführen. Ich weigerte mich. Ich wußte es ja, daß er U solchem Leben in wenigen Jahren elend zu Grunde gehen mußte. Froben aber sah in mei nem VZidelstande.nur die Furcht vor
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äzrij . Ich habe zweimal Mine os
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tion war unterdrückt und seyr scymerzyasr UNS rcy ar zu einem cyanen abgemagert. Ich hatte einen trockenen Hüften und zweifelte beinahe dak ich ie wie. der gesund werde, als eine liebe Freundin mich veranlaßte. Wine of Cardui und Black Traught zu Probiren, und nachdem ich eine halbe Flasche gebraucht hatte fühlte ich besser alS t in meinem Leben. Das zweite Mal. verschiedene Jahre später, als ich verheirathete war - ich hatte den ganzm Tag geschruvvt und mich erkaltet tS war ungefähr um die Zeit meiner Menstruation, aber sie machte ihr Erscheinen nicht. Ich hatte am nächsten Tage einen starken Scküttelfro und l. f! . !...i... IX i!u i .. . V . .... . 1 ' uw
war dann suns zoazen oeiltllgeg. mi, vu wu umui jm nvrren .age itven wurde, obgleich einige der besten unserer Aerzte ibr BesteS probirten. Wr hatten beinahe alle Hoffnung verloren, als ich mich des alten Heilmittels auZ der Mädchenzeit erinnerte und meinen Gatten veranlage mir eine Flasche zu kaufen, ohne da& der Doktor eS wußte. Ehe die erfte Flasche aufgebraucht war. hatte ich Linderung. Ich bin so fest dadon iiber,euat Li ich jetzt im Grabe ruhen würde, wenn ich die Medizin nicht gebraucht hatte, wie davon, daß ich lebe. xan q o Nicholson
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0&Sb6tefc der Armuth. Uild ich'muß es gestehen. ich war nicht ganz frei davon. Mein ganzes Leben lang war ich ja vom Ueberfluß umgeben gewesen. Nicht die Noth fürchtete ich, aber das Häßliche und Gemeine der Armuth, die uns zwingt, in geschmacklosen Häusern und dumpfigen Stuben zu vegetiren, auf alles zu verzichten, was den verfeinerjen schönheitgewohnten Sinnen schon unentbehrlich deucht Dennoch ich hätte es getragen um der Liebe willen! aber immer wieder tauchte jene schreckliche Befürchtung in mir auf. den Geliebten für immer feiner Kunst zu entziehen und ibn binabzuzerren in den gemeinen alltäglichen Kamps um das bißchen Ärot. Er war verloren, sobald er sich und seinen hohen Zielen untreu wurde, und darum verließ ich ihn. Er warf mir Lieb- und Treulosigkeit vor, doch noch auf meinem Todtenbett. werde ich mit gutem Gewissen sagen tonnen: ich liebte ihn so heiß, daß ich ihm entsagen konnte um seines dauernden $ülck willen, daß ich selbst seinen Zorn und seine Berchjurzg auf mich nahm, um ihn nicht nach kurzem Rausch elend zu machen. Ein Mann kann der Frauenliebe entrathen. nicht ab ft'mer Ideale, seines fest bestimmtitt Lköenzitle. Si: schieden wir. nach langen, erbitterten Dampfen allrdings txtl denn er ist, Tie .wissendes, nicht der Manü, der freiwillig sein Necht und sein-n Besitz aufgibt. Gefürchtet hab ich mich vor ihm. Immer wieder riß er mich fort mit seiner w:lden Kraft und Gluth. bis ich endlich ein Mittel fand.das mich befreite. Eine Freiheit aber, die ich nur erwarb, um sie mit einer andern Kette zu vertanschen. Unter den Gästen unseres Hauses befand sich ein Herr von Rudow, ein älterer kränklicher Mann, der mir stets mit sehr diel echter Güte und Liebenswürdigkeit entgegenkam. Er liebte mich, wie ein Vater sein Kind liebt; ihm vertraute ich mich in einer Stunde verzweifelnder Schwäche an, und er bot mir darauf seinen Namen. Als Frau von Rudow war ich gegen alles geschützt, meine Stellung in jeder Gesellschast gesichert. . . Lona hatte immer heftiger gesprochen. Jetzt hielt sie inne und fügte nach einem tiefen Aufathmen langsam hinzu: Das andere wissen Sie selbst, sieben rang si h durch bis zu den Höhen seiner Kunst, und ich ich wurde ehtn die Frau von Rudow, iber die man im Geheimen manchmal bedenklich zie Achseln zuckt. Er glaubt nicht, daß ich ihn um seil.er selbst willen verließ, ius rcinstcr. selbsilcs.stcr Liebe er verachtet mich. . Und dennoch lieöm Sie ihn nvch. kiel Rudolf mit rauher Stimme ein. Ein jähes Erbleichen slög übe.r ihz Gesicht, aber sie schlug die Augen voll lind offen empor und erwiderte fest: Za ich liebe ihn, und wenn es je geschienen, als habe ich seiner vergessen, so geschah es im Selbstbetrug, in dem brennenden Verlangen, endlich diese Leidenschaft zu unterdrücken, deren ich mich fast schämte und die so gänzlich aussichtslos geworden war. Ich wollte mein Herz zwingen, sich ein neues Ideal zu suchen.' Es haben Manne; meinen Mez gekreuzt, deren Herz zu gewinnen für jede Frau ein Glück und eine Ehre bedeuten. Ich suchte mich mit dem Gedanken vertraut zu machen, unter ihnen meine Wahl zu treffen. , . lssorisevuna folat.) Corn 5imu;i;t.t4;irrfU0)0rt In den Tagen, da von einem riesig gen Trust" die Rede ist. welcher sämmtliche, auf unfern Großen Binnenseen verkehrende Schisse, außer Es cursionöbooten, unter seine Fittiche nehmen soll, lohnt sich auch ein kleiner geschichtlicher Rückblick aus den ErzFrachtverkehr einst und jetzt auf den Binnenseen. Auf einer -idyllischen Ananas-Plan? tage zu Eden, Fla., lebt noch heute der Mann, welcher das erste volle Eargo Erz. vor nahezu einem halben Jahrhundert, auf diesen Seen befördert hat. Das ist der 71jl!hrige Eapitän I. H. Andrews, welcher sich rühmen kann, jn den beinahe 50 Jahren, in denen er die Seen befuhr und oft die schreckliohsten Stürme durchzumachen hatte, niemalZ eine Ladung verloren zu haben. Er ist auch jetzt der Wasserwelt nicht ganz untreu geworden, aber sein einziger Verkehr mit ihr besteht darin, daß er gelegentlich in einer kleinen Vergnügungs - Schaluppe still an der Florida'er Küste dahinaondelt. Die erste Erz , Schiffsladung des Eapitäns Andrews bestand aus 300 Tonnen, und ihre Beförderung wa, damals eine Riesenleistung. vor Kurzem hat der Schooner George W. Roebling- 7246 Tonnen Erz von Ast land nach Ashtabula befördert! Moderne Schiffe und ihre Ausrüstungen haben eS eben möglich gemacht, Annt '99 beinahe ' 7000 Tonnen mehr zu trgnöportirerl. als Anno '62. und zwar
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me, welche sich dem .LebenSwecksel. Sf Er t.'et $1.00 bei Medizinhändlern. Yl - i. t " tf t B.'Sen Rath in Fällen, die spezieller tfnial) ide vr. Symptome an daS .Ladies' Medicin CoV .Chattanooga. Tcun. i . - r. ix t v Cardui gebraucht als ich sehr krank war und mit einer Mannschaft, die nur ein Weniges größer ist. Die ersten Erzbergwerke, welche in den Binnensee-Gegen-den eröffnet wurden, waren diejenigen in der Nähe von Marquette. Obwohl schon vor Andrews' Zeit etliches Erz auf den Seen transportirt wurde, ws ren dies nur Proben, die in OzhoftFässern auf das Verdeckt gestellt wur. Yen. 1853 befehligte Eapitän Andrews den Schooner Seaman-, eines von 12 Booten, welche einer und derselben Firma gehörten. Es fuhren damals übrigens ebensoviel? Schiffe auf den Binnenseen, wie heute; aber die meisten dersesben waren nur Briggs, von einer Gattung, wie man sie gegenwär' tig kaum noch irgendwo findet. Auch liefen schon damals einiae weniae Dqmpsboote, die aber nicht mit dem porliegenden Handelsverkehr zu thun hatten. Wenn noch heute gute See mannskunst dazu gehört. Segelschiffe über die Gewässer zu führen, so Kar dies in jenen Tagen noch viel mehr der Foff, da ein großer Theil dieser Wqft serregionen noch so gut wie unerforscht, war, und die Vorkehrungen ' für die Schifffahrt sehr dürftig war. Damals gab es auch noch kein Glashaus für den Eapitän; er mußte in seinem Wachstuchmgntil t allen Stürmen. Trotz bieten. Vier Tage waren erforderlich, um jene 300 Tonnen Erz zu verladen, und die Leute mußten vom frühen Morgen bis spät in den Abend daran arbeiten, heute würde eine solche Quantität in 20 Minuten verladen werden! Statt der massiven Aufwinde- und sonstige Maschinerie, wie man sie heutzutage an Binnensee Häfen sieht. mußte man sich eben damals mit Handkarren behelfen, welche über die Planken gefahren werden mußten, die vom Dock nach dem Schiffe gelegt wurden. ' Reich an Abenteuern war Eapitän Andrewö' Laufbahn, besonders tm Kampfe mit Sturm und mit Eis. Einmal, als ihm sein Schiff völlig festfror, (im Lake George) machte Andrews. blos von einem Indianer und zwei Hunden begleitet, eine Tour auf Schneeschuhen, die eingerechnet der Festland - Strecken, 400 Meilen lang war. Die Schneeschuhe, die er von einem Indianer für 1 Dollars gekauft hatte, und die ihn noch manchmal getragen haben, bewahrt er noch heute als kostbares Andenken. 4 Me. Sl.00 unbfas;rt nacfi SliOO Cincirrnati ! Sonntag, den 5. Nov. W. GIERKE. Deutscher :: Buchbinder, 031 Süd elaware Hr., (Hinterhaus.) Herr tt. Vtnkpa,, 17 Cfife laSam trab nimmt für ich vtstkllunAtn entgegen. Aergert Dich Dein Auge reibe ei tcht au, und werfe es lcht von Dt, ondern ende Dich a OPTKLARr?1 mo man Dir fflr Dein uge da nötbige Sla anfertigt. Sknftttche ugen werten chmerziot eingesetzt. e Z ! l e n merdeu nach den ieken Methoden der Lugen an vabr. C. IE. Mregeflo, Leichen - Bestatter, Wieder auf dem alten Platz, 5!o. 221 u. 228 51. Delavare Str. Tel. 260. Uuterttützt die IE um I rvicita nstott 3ft&ailMex. No. 232 238 Virginia Avme. T. otncxttttc, Manager.
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nkunst.und Ktgang tn verschiedenen eike ' d2hnz2ge im Nnion Depot, Jndienapctt?. VautalZa. Abgang Postzug 7 Er?retz llS.-; Erpreß 12 85?::Aomodatton 7 2 j 4(X): cfpreg ........ 715 SKikunft-Expreß 3S0i Erpreß 4 4ZTiT Accomodation , 10 ( c -;,T: Cxpreß 2 :? tr. Schnellzug 7 es ' 'n Cccoaxtcf Schnellpostzug &:c Eleveland, Cincinnati, hucoc St. Loui5. JndianavoliL und c-levend iviNcn. Abgang CrrreK-, 4 t Nen t: 35 2ir fcn?B .. AtsHtr, .-, , irntteb Cttttk. 4 25 ?tr. wrTs t ' iZf ?"b ÖlOÄir P5V 10 35n Limued Erxreß p 4.5 nxl 0) Eß II 30 5hn St LsuiZ Didificn. Sang-Erpreß 7 SO SSn Strnttrt) CxpnK 11 45 Bn expreß.... ll20Nm w . Expreß, täglich 4 30 Nm Ankunft i5xpreß täglich 5 40 Vm o--fl 10 30 53m Llmted Erpreß 4 05 Nm 610VM Chicago und CincinnaU Diviston östlich dgana Schnellzug 3 45Vn AccomodationrSzli. 7 00 55m Accomodation 10 50 8. m Sostzug 2 4Z Nrn Accomsd. (nur SsnntazZ). Accomodatlon 9.1 rn Zukunft-Rushville Äccomodation. vomuq 11 40 Vm Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50Vm Llccomodatisn 6 40 Äb Schnellzug 11 05 Km Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodation L .. 7 45 3?rn Ecbnell.Post 11 45 Tm Lafayette Attomadatisn. ... 5 15 Nm Schnell, 12 05 3?m nkunft Schnellzug 8 30 Vm lafayette Accsmodattoa ... 10 45 Lm . Cchnellpost 2 35 Rm UccoNSdstiön 6 45 ?!m Peoria Division roeftlich. Wgang Expreß 7 25 95m Expreß .11 45 Nm Danville Accomodatisn 4 35 'm Erpreß 11 16 N n Ankunft Expreß 3 30 5m Danvill ceomodatisn 10 20 T'm Expreß 2 42 Nm Expreß 16 Nm Peoria Division kftlich. Wgana Expreß 5 10 Vm Accomodatuin Erpreß 3sONn nkunft Erpreß n 35 Vm ccomooatton Expreß.......' 10 4 ' Nm Pittzl'urg, Cincinnati, Chicago un 0t. Louis. JndianapoliZ Division. übgang Erpreß 4 00Nm olumbus Accomodatiott... 7 16 Vm Expreß 3 35S3m Schnellpostzug No. 14 8 25Vn Expreß 7 10 Nm Ankunft qneuzug 9 005m Expreß.... MS-. Accomodatuzn 3 4Nrn Erpreß 6mNm Ettreß lOCOtfm Chicago Division via okome. Abgang Expreß Il 35 S3rn s9rni"6 ii w - v , .Tr ""- "?im Ankunft-Expreß 45 Km kpreß 8 2j9Jm Louiöville Division. Abgang Expreß 3 f 5 m iiomsotllc Acromodanon.. . 8 16 Vm Schnellzug 3 3J5Jm Accomodation 4(0 Ankunft Accomodation 10 00 Vm Schnellzug 11 30 Lm Accomodation 5 4 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton. Abgang-Mail 8 25 5 Abgang Erpreß L 5, m . Cincinnati AccoinstiZN . 10 45 Vm Expreß 7 (.7 2b Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Ankunft Acconu?dat-on 12 45 Tm Expreß 11 45 Nrn Expreß 3 29 Jta . Erpreß..... 1uo31ji Erpreß 50m Ankunft Mail 7 5o Nai Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang-Exmeß 6S5 23tn ; Expreß ...11 15 Vm Erpreß 4 50Nm Ankunft Expreß 25 Vm Expreß 2 10 Nm Vxpreß 8 45Nm Indianapolis und Bincenneö. Adgang Expreß 815 Tm Vmccnncs Accomodatlor 4 20 Nm Ankunft VincenneS Aecomsdai nlO 40 Vm ' Expreß 4 50 Skn Indianapolis, Decatur und WestcrnZ Stna-Exxreß L 15 Vn, - Lccomodation 3 45 Nm Schnell.Ervreb II 6) ?ar. Lnmft Schnell.Expreß 3 50 Vm iccomosanon in 40 Vm Sxsnß , 2 40 N Chicago, Indianapolis und LoniSdiLe. Mono Route. Ticket-Office: 25 West Washington Str. SgMZ Chicaao Nacht'Txp. S..12 55 V Chicago Fast aU,S.... 7 00Vm Chicago xpreß (via 3 5) & 11 60 55m , Chicago Vestibüle, P. Er , preß, nur Sonntags 11 50 tm Chicago Zeftibule. täglich ausgenommen Sonntags, DP 3 85N Monon Accommodatien... t4 00Nm Ankunft Chicago Nacht.Erp. S. i 30 Dv Chicago Fast Zkail, 7 55kd. Chicago xpreß (via I D A fcn. 2 40 Nm Chicago Vestibüle, P. E preß, nur Sonntags 4 87 Nm Chicago Teftidule, täglich ouSztnomen Sonntags, D B AS Nonon Vcconnnodaticn. . . N0 00 Vur -Tüglich: S-chlafLgen ; P-Par llorvagm; T-Eßwagen; ruSgenommen Sonntag. .... i
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