Indiana Tribüne, Volume 23, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1899 — Page 1

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Die Münchener Jugend" leistet i sich folgenden malitiösen, leider nicht . unberechtigten Witz: Marfario: WaS hört man Neue von der amerikanischen Armee aus den Philippinen ? VaSauiao : Natürlich nur GuteS Sie siegt langsam dahin Die Grau Operngesellschast spiel rSX frei, eine Oper zu wählen und nachdem da Publikum gewählt hatte, nlmlich Carmen", giebt sie doch eine andere Oper. Fünf Dollar für eine komische Oper, die etwa günsoiertelfiunden dauert, ift eine unverschämte Forder ung. Der Barbier von Setzilla" ift ja schön und amüsant, aber fünf Dollarö, und im Lerhältuiß weniger sür schlechte Sitze, bezahlt höchsten ein närrischer Enthusiast, dem nicht daran liegt, sich ausbeuten zu lassen. Ift die Masse deö amerikanischen Volke sür oder wider Imperiali mu 7 Da läßt sich, schreibt die N. I Volkszeitung", natürlich schwer ent scheiden, weil die lauten Kundgebungen in der einen oder der anderen Richtunz nicht maßgebend find sür die nngezähl ten Tausende, welche still daheim blei ben. Dennoch glauben wir, daß die Mebrbeit !e amerikanischen Volke heute noch sür den Imperialismus zu haben ist. Die Meisten sehen ja nicht weiter al ihre Nase lang ift. Für fei? mittleren Schichten der Bevölkerung find die Zeiten eben gerade ertraglich. ihre Interessen unmittelbar berührende socialpolitische Fragen liegen nicht vor, die Philippinenkämpse find weit m . t. nr w 9 ,m gelve, vle vouioaenoen vyraien deö Säbel- und FlaggenpatriotiSmu klingen ihnen noch berauschend im Ohr, 0ie vn,rqnze i irr v . . f iqauen nno n mcai im uianoc, um4 oimaui. Der baldige Zusammentritt de rm 0m mm . . . . M. ongrelje bringt die Frage der Zu. lassung de Abgeordneten Robert von Utah wieder ,n den Kret der Sssent. I... o r. w - . "en vespkequng. wurde ,emer ett, nach den Wahlen de vorigen l-irti. t e r oayres oereuv oaraus ausmerr,am ge. macht und neuerdingö haben sich sogar Vereinigungen von Politisirenden Da e im Osten damit beschäftigt, unter Anderen hat Fräulein Helen Sould sich sogar mit einiger Energie der Frage angenommen, vit Sache lft namltch die: der Herr Robert ift ein Mormone und zwar einer von denen, die nicht heucheln; er bekennt essen, daß er der Polygamie huldige, zwei ihm nach den Gesetzen dek MarmoniömuS angetraute grauen habe, obschon die Polygamie durch Congreßgtsetz verboten ist und Staat Utah da bei seiner Zu f ifTi!nrt'nrtfcti 9?fhiAM Sh (ilmt äb.vm in" k, m. 1 -11 d "B"'f " ' früher im Territorium geübte Vieleiberei in dem nunmehrigen Staate wh umiiuuhji iuuii mehr statthaft sein soll. Robert, wuroe im icf icn erou gewall. VktNt Tonftituenten wußten, daß er dersassungwidrig in Vielehe lebte und trotzdem wählten sie ihn, den Staat im Hause deS CongresseS zu vertreten. Die Frage ift nun : soll der Congreß anerkennen, vaS die Wählerschaft von Utah zu thun sür gut befunden ? Die politisirenden Damen betonen in ihrer Agitation gegen die Zulassung besonders die moralische Seite und einige Politiker und Zeitungen sekundiren ihnen darin. Sie finden eS ylfVIU " VjIV VVMt, tlnrfimnM ffA kirn .4liF. wenn ein Congreß von Monogamiften sich über die Bedenken gegen daS unsittliche Institut der Vielweiberei hinwegsetzen sollte und verdammen ein solche Beispiel lorer Anschauungen als demoralifirend für die s.sellschast. 11 tyuvcu ic 1 uuii ciuiapcn Recht. Aber der Congreß dürste sich mit diesen Srwäguvgea wohl schwerlich viel abgeben. Sie dürsten unangenehme Besprechungen hervorrufen. S giebt nämlich eine Art Polygamie, welche nicht so genannt wird, und nicht örtlich .!' . . , Irainäeni u.gngresmt!g!leo niak ganz fremd ift. Der Congreß wird sich wohl mehr mit der rechtlichen Seite der ei6t 6effiäftifln, und vabrsöeinliö ' - w mm mm w m w darauf bestehen, ß Jemand, der den

Itlznit.

UGllMW.

W e tte r beri ö t. Kühlere, schöne Wetter heute Nacht und Donnerstag. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 57 Grad, niedrigste 40 Grad. Der Untergang der Chieago." New So rk, ZI. Okt. Ueber den gestrigen Unfall de FSHrbooteS Chi cago" wird von der Pennsylv. Bahn die folgende Schilderung veröffentlicht: Heute Morgen um 12 Uhr 45 au der Fahrt von Jersey City nach der Cortland Str. in New Aark wurde da Fährboot Chicago" von dem Dam pfer City of Augusta" von der Sa-vannah-Linie in der Nähe deö New Sorker Ufer angerannt und in wenigen Minuten in den Grund gebohrt, so daß nur oa Baey oes ooeren vtati ouo dem Wasser hervorragt. Soviel sich ermitteln läßt, find alle Passagiere glücklich gelandet, mit Ausnahme eine Karrentreiber, welcher ertrank. Seine Leiche ist bereit geborgen Der Heizer de Fährboote wird vermißt. Etwa 6 bi S Gespanne, welche sich auf der Fähre befanden, gingen verloren. Die Chapman Wrecking Company hat ihre Boote bereit an der Arbeit, um die Chicago" zu heben. Man hält e nicht für schwer, die Trümmer zu beseitigen. Rettungsringe waren mehr als erforderlich vorhanden, aber etliche Personen lieben sich in der Bestürzung nicht Z?it, sie anzulegen, sondern sprangen ohne sie in' Wasser und dürften erlrunken sein. Der Schleppdampfe? Depew" eilte herbei und nahm 35 Personen an Bord. Etliche kleine Boote halfen gleichfalls bei dem RettuvgSwerk. ., Turnen in öffentlichen Schulen. St. Louis, Mo., 31 Okt. Der Schulrath von K,nfa City, Mo., hat endlich d?m Drängen der Freunde moderner Erziehungsmethoden nachgegeben und in der Person deS Dr. F. Burger heute einen Turnlehrer gefunden, der ten Turnunterricht in den öffentlichen Schulen zu leiten und zu überwachen hat. Dr. 3. Burger hat eit Iahren mit Erfolg den socialen Turnverein geleitet. Für die Deutschen KansaS City'S bedeutet die Anstellung Dr. Bürger'S einen Sieg de deutschen Turnsyftem. Der sociale Turnverein hat durch zeit. gemäßes Eintreten sür die Anstellung eine Lehrer in kurzer Zeit mehr ereicht, als man erwarten durfte. Chicago' Turner vroteftiren. lThiea g o. 51. Okt. Die Chicago'er Turner find gegen die gortsehung de Kriege auf den Philippinen und haben dahingehende Beschlüsse angenommen, die an die Vertreter de Staates Zllinoii im Repräsentantenhau und Senat der Vereinigten Staaten gesandt werden werden. Die Beschlüsse, welche von den Bereinen einzeln angenommen worden find, proeftiren gegen den Krieg aus den Phiippinen al einen Eroberungskrieg. Sine Höllenmaschine. W a t e r l o o. Iowa, 31. Okt. Sine fein eonstruirte Höllenmaschine ft mit dem Gspreßzuge auS Chicago gestern Abend der Frau I. W. Hoot hierfelbst zugesandt worden. Die Maschine hatte die Form eine hübsch gearbeiteten Käfichen. Al die Frau an einem daran befindlichen Knopf drückte, um ein Schubfach zu öffnen, esplodirteein Perkusfion-Zündhütchen, that aber keinen Schaden. grau Pool benachrichtigte die Pottzei, und diese stellte heute Untersuch. ungen mit dem Apparat an. Sr wurde ach dem Fluß genommen, und durch einen an dem Knopf befestigten Strick brachte man - au der Entfernung die Maschinerie zur Wirkung.. S entstand eine furchtbare Esplofion, welche gelstücke über eine Block weit schleuderte und alle Gebäude in der Nachbarschaft erschütterte. Frau Hoot erhielt gleichzeitig einen vom Hotel Morriö in Chicago aus ge schrieben Brief, welcher die Sendung ankündigte. Die Chicagoer vehörden find von dem Vorfall benachrichtigt 'worden.

Von den Philippinen. cm tf . n Otk in.ie 11C

xiianiia, 01. uu. ivuo uyi Abends. Die spanischen Commissäre nx t? in Linien der Insurgenten begaben, um. 1 1 UJ fr 1 1 ui vuk tutui vi Vorsorge für die Verpfie'eung der spa nischen Gefangenen zu 'treffen, welche sich, mehrere Tausende an' d-r Zahl, in Händen der Filipino? bist, den, find heute nach Angeles zurückgekehrt. Sie melden, baß sie den größten Theil der Zeit in Tarlae und Umgegend zuge bracht haben, wo sich etwaZ.700 kranke Spanier in den Hospitälern b, finden, Die Filipinos, welche die Gesangenen schlecht behandelten und -schlecht ernährten, verweigerten die Auslieferung derselben in der Hoffnung, Spanien zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Philippinen zu bewegen. Von Tarlac bis Bamban, zwei Drittel de Wege, benutzten die ComMissäre die Eisenbahn, die Strecke von Bamban bi Angele legten sie aber, von gut berittener Cavallerie eSeortirt, zu Fuß zurück. Bei den amerikani. schen Vorposten wurden sie 'von einem! Mitglied deS StabeS deS Generals MeArthue in Empfang genommen und, nach Manila befördert. ' Wie sie berichten, befinden sich in! Cnrlftf 1 A AmoifnilA. l. 11 uutiikuiiiuf ?twt)hM, unter ihnen Lieutenant 3. C. Gilmorel vom Kanonenboot Vorktown, welcher in der Slaye don aler in vle anve deS Feindes gefallen ift. Sie werden gut behandelt. Die Commissäre brachten einen Brief an den General Oti von einem Ver-l wandten de ermordeten gilipino-Ge-l neral Sana, in welchem dieser erklärt.! er wunioze eenoouna s zu raen mm M S mm . rr & avr I j und eriuqe desyalv um eme per,oalche Unterredung mtt dem eneralm , a ra i ix., nxl ouoernor. guinazvo, welqer nq mir erwa suuu wann in aariac vc findet, wünscht den Krieg fortzusetzen. m mi m. m mm. my . mm I odglelch er von der Tuchltgkett der amerikanischen Offiziere und Soldaten . . cm . I eine oooe Meinung eryairen oar. en General Lawton nennt er : El Gene-1 al de la Noche" (General der Nacht). weil dieser ihn oft bei Nachtzeit angegriffen hat und die Filipino niemal 0uk turn (iujk nun. l. c x c v l Aguinaldo soll mit Waffen und Mu-1 nition reichlich versehen und in der

Lage sein, au den nördlichen Provin-!New

zen große Mengen Reis beziehen zu! Snnen. I - DerBurenkrieg. n v o sMi trr :t i . Waaren man i ftxrx. c m." jrxi? . . I nq,qon aus llemere ua,qiage gefaßt gemacht hatte, erwartete man dcch l nicht einen so schwtren Schlag, wie ihn , ? O' V n,n,rl SauhtTt atHern htm a,ntnl t White beigebracht bat. Der volle Umfang de Unglücks ist noch nicht veröffentlicht, wenn dai Keiegt-Depar-tement davon Kenntniß hat. Der Verlust von zwei treulichen Regimentern und einer Batterie schwächt die Garnison von öaddsmith um ein volle fünftel und ändert die Situation sebr zu Gunsten der Buren, welche sich sote i. . Ä ,k r. . gu,. SttaI.n ,e l, gIk Strategen gezeigt haben. Die Katastrophe rostet Sagland 1500 bi 2000 Mann und sechS7psünkk. ra.frfm. k;. ... - ... '' iMert. stärkir ist a!S man geglauvr w m m t rrr tr t I .2!!e, so wird vle Wkgnayme vle, er Geschütze ihnen einen sehr willkommtnen Zuwachs bilden. Die Frage der M A . M , a ä n f I ""'T ' J" e,r ' WhiteS Zugeftänbniß nicht ohne Wei tereS beurtheilt werden. Au der mitgetheilten Liste ergiebt sich, daß 42 Ofsiciere gefangen genommen worden find, abgesehen von dem Correspondenken I. Hyde. Obgleich man sich über die Ankunft de Generals Buller am Kap freut, wird doch darauf hingewiesen, daß der General ohne sein Armee-Corpö den Krieg nicht beenden kann, und daß etliche von seinen Truppen den Hafen noch nicht verlassen haben. Die Depeschen auS Kapstadt melden, daß dem General Buller ein enthuliaftilcher Empfang bereitet wurde General Sir Frederick Forrefter-Walker empsiig ihn und geleitete ihn in einem Auszuge nach dem RegierunS-Ge-bände. Auf dem Wege wurde er durch Rufe verschiedentlich aufgefordert, Majuba zu rächen. General Buller blieb jedoch ernst und grüß'e militärisch bei den ausgebrachten Hochrufe. Räch der Dürftigkeit der Nachrichten biS 11 Uhr Abend scheint e ziemlich' sicher, daß die alaftrophe einfach eine! Wiederholung der Schlacht auf Ma-i

- juba Hill gewesen ift, nur in größerem fDPnfcßrtfc m? It.L i;. t.n ca.

"pi 'un ucp cic oncin wt gimevter direkt tn die ihnen gegellte Zalle aebe unk fiATi r. ?.- , v v w . f-iiuf fach um den Fall von Spinne und - .stliege. Da ganze Engagement vom, Montag scheint von General Iöubert im Vorau arrangirt worden zu fein und eö scheint, alö ob General White! selbst nur mit Mühe entkommen sei. - General White zog in dem Gedanken au, die Buren von der Söhe sieben Meilen von der Stadt zu vertreiben, welche General Zaubert am Sonntag ostentatiö befestigen ließ. Zaubert ließ genugende Truppen dort um General White heranzulocken, während daS Gro der Buren heimlich die rechte Flanke der Engländer umging und an. griff in der Abficht, General White' eigene Armee von der Stadt abzuschneiden. C gelang dem britischen Kommandeur allerding, diesen Angriff abzuschlagen, aber nur unter den größten Schwierigkeiten und während der ronk-Aenberung erlitten die britischen Truppen durch Flankenfeuer große Verluste. tazi geschluckt Philip, p i n e n. I GTT .1.11 01 (Ml 3;iuvivtai iu, usieyen er regte heute die Erklärung de Grafen oUlmenaS, daß in Folge der Uuwis. , lenheit der spanisch - amerikanischen Friedens. Commissäre drei Inseln don Ider Phil'ppintN'Gruppe. die beiden BataneS Inseln und Calayan. nördlich von Luzon, nicht in den Abtretung-! Vertrag eingeschlossen worden sind. Diese Inseln, sagte er, sollten zur! im & vx r . irunoiage oer eryanoiungen der M mmm mm. m die eetgave der gefangenen Spanier benutzt werben. ' . . CQB.naC)XQtm. II MM aIa x - - m . M mmm m . G l a g o w : Anchorla" von New orr. Moville: Anchoria" von New Sork. Liverpool: Dominion" von Monkreal. n .. . . M 1 1 i. . . cm ..ar.ii I uufsnviuwa: zarozauo , von Philadelphia, für Liverpool. Boulogne: Maadam" von Fork. TfllI wiieiicu cv im a ö S ft ff , N 5. w U r d e rch nrl. Bettie McJndain, der Toch v,.- . - , . ' . ter des Jailers. der Versuch einer An Ml Strafllnge. aus der Anstalt aus . 11. 1L C-- Ct.si. t ZUDTtu;zn, etcueu. ic yic vereitelt. Sie hielt die große eiserne Thür so lange verschlossen, bis der Hülfs - Aufsehsr Slack mit einem Pistolenschusse di: Banve zur Ruhe brachte. Einer der Ausbrecher zerschnitt mit einem Messer die uande der zunaen Leldm. aber sie ueß trotzdem nicht nach, bis HUlfe kam. Von seinem 16 Jahre al. ten Sohne wurde der Farmer Geo. Gi I i t fm . r i r , t raro m uraror ounry. Jn au, dem eistcncn Gehöfte niedergeschossen. z Abmdftundt w Girarb auf den Hof gegangen, weil er ein verdachtlge Geräusch m der Scheune ge ört hatte. Der Sohn war auch er kvacht, wußte aber mcht, daß sem Va erter die Behausung verlassen hatte. Als vom Fenster auö eine Gestalt im 1 j . Dunkeln auf dem' Hose bemerkte. glaubte er, ein Dieb sei eingebrochen, Schnell griff er nach der Doppelflinte iil iWüiWlil i4ili4iW uuv vuvibw vvv 6xotebimflnt b. Da, ILdMch. 9 i atTtsvrt 'titmmfT itttti ivitittb rm t np Blei traf den Vater in den HalS und in die Brust; nach wenigen Stunde? starb derselbe. Vor dem Standesamt zu Neapel spielte sich jüngst ein ungewohnlicher Auftritt ab. Es erschienen ein DecorationZmaler und ein von ihm verführtes eltirnloseö Mädchen, angeblich um die Ehe miteinander einzu, gehen. Als aber der Beamte nach Verlesung der üblichen Formeln an den Bräutigam die Frage richtete, ob er daS Mädchen zur Ehefrau nehmen wollte, antwortete derselbe kurzerhand mit Nein, Der Standesbeamte war nicht wenig überrascht, und während die Braut bitterlich zu weinen anfing, bemühte er sich dem störrischen Bräutigam zuzureden und ihm seine Pflich ten gegen das Mädchen zu Gemüthe führen; aber vergebens. Endlich riß dem Standesbeamten die Geduld, und er schrie dem ehescheum Bräutigam zu: 3ch möchte der König von Italien sein, dann führte ich den Galgen wieder ein und ließe euch zuerst daranh'än, gen.- Auch dadurch ließ sich der Maler nicht mürbe machen, sondern er widerte nur, er werde das Mädchen nicht heirathen, und wenn man ihm zehn Jahre lang zusetze. So mußte der Standesbeamte daS Paar unver zrrchteier Sacke wieder ennaöen.

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