Indiana Tribüne, Volume 23, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1899 — Page 2
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Trschewl Täglich uno sici. Sttt32X14Xranc" !oRt: d::? tnXxIju J SrsU per Woche, die onntaaSXriduper Wsch. V,td ,ufVr 15 ?t tzv II Senil $tC?iti. yer ysst stn53 H Ötsd xlZkschtS! U 9ar&xiitti;c!S2 L? PS CTJto! 0 SKLSML EV?ZS Indianapolis, Ind.. 31. Oktober 1899. ftcti) eine Stratzenbahn-Krankhett' Es gibt Leuie, welche sich ein formlicheZ Vergnügen daraus zu machen scheinen, noch immer mehr moderne Krankheiten zu entdecken oder wenigstens zu benamsen. Schon verschiedene solcher neuzeitlichen Gebrechen sind euch in Verbindung mit der Straßenbahn namhaft gemacht worden, ohne auch nur ein gelindes Bangen hervorzurufen, und neuerdings hat sich diese? Gattung wieder ein neues Leiden zugesellt. Auch diese hat auf dem bedenklichen Motorwagen seinen Sitz. Man hat demselben, nämlich dem Leiden, den Namen Motorman's Lung" gegeben (wie man ja auch schon seit längerer Zeit einen Motorman's Arm hat), doch beschränkt es sich keineZwegs ausschließlich auf MotorVe dienstete, sondern fall in mäßigerem Grade auch Passagiere, besonders weibliche, befallen, soweit dieselben gewohnheitsmäßig auf den vordersten Plätzen der Straßenbahnzüge sitzen (oder stehen), wo stets der Wind gleich einem reißenden Strom durch das Haar saust, selbst wenn es im Allgemeinen nicht sehr windig ist. Die Krankheit wird als eine Art Schwächung oder Entartung der Lungengewebe beschrieben und dahin erklärt: Daß bei einem so starken und kühlen, noch künstlich erhöhten Windzug, wie er unter solchen Umständen herrscht, das Athmen so überaus leicht sei, daß die Lungen Muskeln so gut wie gar nichts zu thun hatten, daher, wie alle unbenutzten Organe, einen Theil ihrer Leistungsfähigkeit verlie--en und mehr oder weniger einschrumpften. Als eine Berufskrankheit wenigpms. für die Motorbedienstetcn selbst, scheint dieses Leiden kein blos eingebildetes zu sein. Denn nicht gerade selten kann man ein: Gruppe solcher in denStraßenbahn-Stallungen, wenn sie gerade Fahrpause haben, herumsitzen sehen, die lebhaft Athem einZuziehen versuchen. An kühlen, windigen Tagen zeigen sich die Symptome weniger stark; aber an besonders warmen Tagen ist das Keuchen, in Veröindung mit anderen Leidens-Erschei-nungen, in derartiges, daß man glauben könnte, alle die Betreffenden litten an Asthma oder Athemnoth. Möglich, daß auch manche Passagiere, wenn sie unter den genannten Verhältnissen sehr viel auf der Straßenbahn fahren, bis zu einem gewissen Grad ähnliche Wirkungen spüren und vielleicht deren Ursache anderswo suchen. Einigermaßen tröstlich klingt wenig stens die fernere Angabe, daß man bei diesen Leiden nicht zu mediciniren brauche, sondern die einzige Heilung in Lthönger Uebung, resp. Beth'ätiaung der Lungen bestehe. Dem Leidenden wird der einfache Rath gegeben, auf der Straßenbahn selbst so wenig und so leicht wie möglich zu athmen, zu anderen Zeiten daoegen so viel und so tief wie nur möglich. Wer in der beneidenswerthen Lage ist. auf die VeNutzung der Trolley"-Bahn eine Woche lang vollständig verzichten zu können, soll dadurch völlige Heilung erlangen, nur dem armen Motorinann werden schlechte Aussichten auf Heilung gemacht, wenn er es sich nicht etwa leisten kann, seinen Beruf mit einem andern zu vertauschen. Entenzucht in Maine. Im Laufe der letzten zehn Jahre haben sich zahlreiche Besitzer allsgesogener Farmen im Prohibitionsstaate Maine aus die Entenzucht verlegt. Das kalt: Klima scheint den Enten außerordentlich zuträglich zu sein, denn dieselben gedeihen vortrefflich und werfen den Aüchtern guten Gewinn ab. Gar mancher Farmer, der es mit seinem Raubbau dahin gebracht hatte, dcß auf seiuem.ausgcsogenen Boden kein Halm Getreide mehr wuchs, betreibt jetzt die Entenzucht als profitables Geschäft. Besondere Anlagen oder ein größeres Capital sind. dazu nicht erforderl.,. Primitive Schuppen, ein trockenes Stück mit einem dichten Zaun, eine Brutmaschine, eine Anzahl Zuchtthiere und : Credit, um bis zur Schlachtzeit f rügende Futter kaufen zu können, sind Alles, was man zur Anlage einer Entenzüchter gebraucht. Eine Brutmaschine. welche alle Monate an 200 bis 400 Eier ausbrütet, ist deshalb sehr förderlich. wl die Mutterenten sofort wieder mit dem Eierlegen beginnen, sobald sie von den Brutnestern entfernt werden. Bemerkenswert ist die Thatsache, daß zur Aufzucht der Enten nur sehr wenig Wasser nöthig ist, trotzdem dasselbe doch ihr natürlicheS Element bildet. Sofort nachdem die jungen Entlein aus der Schale geschlüpft sind, werden sie in enge Umzaunungen gebracht, wo sie so wenig Raum wie möglich zur Bewegung haben. Futter erhalten sie, soviel sie nur fressen wollen, und Wasser nur zum Trinken. Wenn sie ein Alter von 10 Wochen erreicht haben, sind sie fleischig genug, um auf den Markt gesandt zu werden. Die meisten Enten werden in Searöport. Belfast. Northpoint. Waldobow, sowie Sandy Point $e züchtet, und von letzterem Orte senden allein zwei Bruder an 15.000 Stück nach Boston bezw. New Fork. Ein Posten der Grand Lrmy, der ausschließlich aus Jndianern besteht, ist in De Pere. Wis., orgcmMrt worden. Derselbe heißt fymta Poft 5w. 273.
Mrkt IKr nnr? IMignugömittels? Ihr möget starke Lsser und doch schwach sein und nicht so viel wiegen wie ihr solltet. Das komnit daher, daß hr von Eurer Kost nicht gehörige Nah. runa erhaltet. Ülünscht )hr starr zu sein und Euer Gewicht zu erhöhen, so nehnit Johann Hoff's Malzextrakt, wenn bei Mahlzeiten eingenommen, wird dasselbe die ordentliche ver. dauung der Nahrung fördern und letztere leicht assimilirbar machen. )hr werdet dann von Eurer Aojt die größte Menge Nahrung erhalten. Aobann Hoffe Malzextrakt ist nicht nur - in wirklich ern ehrendes Belebv.ngsmittel,sondern an und für sich ein Nahrungs mittel. Dr. . B. Buterbaugh von Jndiana, Pa., schreibt: fjabe Johann Soff's Malzextrakt mit sehr befriedigenden Erfolgen gebraucht. Ich bade einen Patienten, welcher vor ungefähr sechs Wochen anfing.dasselbe zu gebrauchen. Sein Gewicht war damals 95 Pfund. Er wiest jetzt 148 Pfand und ist stark und gesund." Verschafft Such VaS echte Johann Hoff'S Malzeftrakt. Vermeldet Sudstitute. Gin Lawlnenrttter! Wohl einzigartig war die Ersahnmg, welche der Bergmann Martin George in Alaska gemacht hat. Viele sind dort schon das Opfer von SchneeLawinen geworden: aber noch Keiner zuvor nach Allem, was man in Alaska und andern Gebirgsgegenden jemals von Lawinen-Eeschichten gehört hat ist mit einer gewaltigen Lawine dieser Art zu Thale gesaust und nicht nur lebendig, sondern sogar unverletzt aus der fürchterlichen Blitzsahrt hervorgegangen! Dieser George, eine in alaskanischen Vergbauer-Kreisen wohlbekannte Perso'nlichkeit und Werkführer der American Gold Mining Co.", befand sich eines schönen Mittags auf dem Weg nach dem Jbex Bergwerk, das ganz nahe an der Spitze jenes Berges liegt, und wo weit oben auf dem Pfad der Zugang so unheimlich steil wird, daß man einen Leitdraht für die Kletternden ausgespannt hatte; ohne diesen Draht ist es unmöglich, sich mit den Füßen noch auf dem Pfad zu halten oder zu verhindern, daß der Körper wie ein losgelöster Stein den Berg herab rollt. AlZ George diesen steilsten Theil des Weges erreicht hatte und gerade im Begriff war, den helfenden Draht zu fanen, um sich im Gleichgewicht zu erhalten, gewahrte er, unwillkürlich aufchauend, ein?n Anblick, der ihm sozuagen dasBlut erstarren machte! Lautos, aber mit schrecklicher Geschwindigseit, näherte sich von oben ein SchneeUngethüm, das augenblicklich keine zwanzig Fuß mehr entfernt war. Er wußte, was eine Lawine zu bedeuten hat, und wissend, schauend, unverwandt" und ohne einen Schatten von Möglichkeit, zu entrinnen, sah er sich unmittelbar dem Berhängniß gegenüber! Jnstinctiv faßte er nach dem Draht und mit jener Verzweiflung, welche einen Ertrinkenden treibt, einen schwimmenden Strohhalm zv. haschen, hielt er sich krampfhaft daran fest. Aber er mußte sich sagen: Noch ein einziger Augenblick und ich bin zermalmt und begraben! Kein Misch konnte etwas Anderes in dieser Lager erhoffen. Doch daS Unwahrscheinlichste wird manchmal zur Wirklichkeit. Für George hatte daS Schicksal nun einmal nicht den Tod fci dieser Gestalt bestimmt. Und. seltsam, wie es klingen mag, jen.'s dünne Drahtstück rettete ihn.. In demselben Augenblick, als er den Sprung nach diesem Draht machte und denselben mit beiden Händen faßte, traf ihn die rutschende Schnee, masse, aber infolge des Winkels, in welchem sein Korper durch jene unberechnete Bewegung gekommen war, wurde derselbe von der Lawine in der Höhe gehoben und unmittelbar auf ihrer Oberflache weitergetragen. DaS war ein Ritt durch die Luft, wie ihn wohl noch kein Reiter gemacht hat! Thalwärts mit immer wachsender Geschwindigkeit sauste der gewaltige Schneehaufe, und jede Secunde des fürchterlichen Bangens war eine Ewigkeit für ihn. der diese haarsträubende Schlittenpartie- machen mußte! Oft wurde er von Baumstämmen und Felssteinen, die im Weg waren und mitrollten, niedergeworfen und kugelte über und über, Buscbwerk zerkratzte ihn garstig, aber niemals verließ er die Lawine, auf welcher er den Ritt seines Lebens machte! Endlich stürzte die ganze Schneeund sonstige Masse donnernd in das Becken des Sheep Creek. Mit einer furchtbaren Erschütterung gelangte George'S Lawinenritt zum Abschlun. Zu , seinyn eigenen höchsten Erftsu-
nen sarw sich George, lebendig wieder, und was das Beste war, seine Knochen waren in so guten Zustand wie nur temals. Er reckte sich, schüttelte den Schnee aus dem Haar und schritt dann ruhig nach der Mühle zurück, von welcher aus er seineTour ahnungslos begonnen hatte. Und als er des Schicksals von hundert Anderen gedachte, die im letzten Jahre zwischen dem Sheep Camp und dem ChilcootPaß von Schneerutschen verschlungen worden waren, hatte er guten Grund, sich für den glücklichsten Menschen in Alaska zu halten, obwohl er keinen Goldschatz gefunden hatte! In Freundeskreisen war er der Löwe des Tages, obwohl seine einzigartige Leistung eine ganz unfreiwillige gewesen war, und er unter keinen Umstanden diese Heldenrolle da capo" möchte. Hauseiurichtung ttttö ZZaröen.e're. Die Wirkungen, tvelche die Farben und ihre Verbindungen hervorrufen, bilden einen ganz dankenswerthen Studiums - Gegenstand, u. A. auch für Hausfrauen und Männer, welche eine gründliche Renovirung des Hauses oder die Ausstattung ganz neuer Wohnräume beabsichtigen. Man würde sehr irren, wenn man glaubte, daß die Auswahl und Anordnung von Farben für die Wohnräume ganz und gar bloße Gescymackssache" sei. Es würde 'viel zu weit führen, an vorliegender Stelle eine diesbezügliche Farbenlehre vollständig zu entwickeln; nur einige wenige Andeutungen mögen zeigen, daß derGegenstand in mehr als einer Hinsicht von Bedeutung ist. und seine weitere Verfolgung sich daher lohnt. MancheFarben sind entschied: aufheiternder, erfrischender, belebender Natur, während andere niederstimmend und herabdrückend sind. Temperament und Rervenversassung des Menschen haben natürlich auch etwas mit der Wirkung von Farben auf ihn zu thun; aber dies erzeugt bei normalen Menschen doch nur gradweise Unterschiede der Wirkung, und gewisse gemeinsame Grundzüge lassen sich stets feststellen. Wiederum rufen manche Farben stets eine vergrößernde, und andere eine verkleinernde Vorstellung von dem betreffenden Raum hervor, eignen sich also zur Veränderung des Eindrucks in der einen oder anderen Richtung. Will man ein' verhältnißmäßig großes Zimmer kleiner erscheinen machen, damit es inen behaglicheren und 'gemüthlicheren Eindruck erwecke, so kann dies dadurch gesch:hen, daß man Wände und Decke in einem dunklen Farbenton ausschmückt, womit auch die Farbe von Draperien in Einklang gebracht werden muß. Andererseits hat das Blau als vorherrichender Fardenton eines Zimmers die Wirkung, dasselbe größer erscheinen zu lassen, als rs ist, und kann daher bis zu einem gewissen Grad mit Vor theil angewendet werden, wenn eine kleine Stube etwas größer aussehen soll; doch muß' man sich davor hüten, diese Farbe in einem übertriebenen Maße anzuwenden oder eine ungeeiznete Farbcnschattirung zu wählen: denn sonst macht das Zimmer einen kalten und öden Eindruck! Die rothe Farbe verursacht keinen Unterschied bezüglich des Eindruckes der Größe, erweckt aber stets die Vorstellung von Wärme und Behaglichkeit. Auch hebt sie das Grün, wenn solches sich unter den übrigen verwendeten Farben befindet, sehr vortheilhast hervor. Roth kann in gewissen Farbentönen für eine Stube, die kein oder zu venig Licht von außen erhält, oder in einer Stube, die das Licht von Norden her bekommt, mit Erfolg benutzt werden. Grün vagegen empfiehlt sich als vorherrschende Farbe nur da. wo die Stube lebhaft erhellt wird, oder starker Sonnenschein eindringt. Im Allgemeinen kann die FarbenAuswahl bei der inneren Haus Einrichtung viel dazu beitragen, frohe, glückliche Stimmung und indirect auch körperliche Gesundheit zu fordern, oder auch das Gegentheil von Beidem zu bewirken. Manche Völker des Alterthums verstanden sich darauf viel allgemeiner, als man es in unseren Zeiten versteht. Den ällest'en D'eputy-She. riff im ganzen Lande zu haben, rühmt sich das Eounty Floyd in Jndiana. Der Mann ist der 93 Jahre alte John StephenZ in New Albany, der dieser Tage vom Sheriff Hipple ernannt wurde und seinen Obliegenheiten mit eroßer Rührigkeit obliegt. Der größte Hund in den Vereinigten Staaten befindet sich im Besitze des Richters Wahne Bailey in Rutland, Vt. Das Thier, eine Kreuzung von deutschem und englischem Mastiff mißt von der Nasen- biö zur Schwanzspitze 7 Fuß 4 Zoll, ist 35 Zoll hoch und wiegt 234 Pfund. D e r 12j ä h r i g e A l b e r t Johnson und der ungefähr im gleichen Alter stehende Johnnie Pompa in Madison, S. D., verschafften sich einen Revolver und verfügten sich nach dem Viehhofe, um auf eine Scheibe zu schießen. DaS Resultat war. daß Johnson seinen Ge. spielen :obnnie lovtfcfoß. Der italienische Wein, bauer Peter Rossi in Fresno, Eal., hatte seit Jahren mit seiner Frau zusammen gearbeitet und gespart und das Geld in einem Versteck in der Nähe seines HauseS aufgehoben, da er den Banken nicht traute. Nachdem die bei den auf diese Weise $5000 zusammen, gebracht, verkauften sie kürzlich ihre Ranch mit der Absicht, ihr Geld in der Heimath zu verzehren. . Als sie jedoch schließlich die Ersparnisse auS deinVer. fieckplatz hervorholen wollten, waten dieselben verschwunden. Der Verdacht deS Diebstahls lenkte sich sogleich auf einen Arbeiter, der den Platz verlassen hat. als der Kauf abgeschlossen wurde. Er hat wahrscheinlich die beiden be. lauscht, als. sie den Platz besuchten, und sich sjglekch'mit dem Gelde aus dem Staube semacbt. 1'.:
Zm Zic'äze der ZUode. ?!uch einer durch die Unbeständigkeit der Mode zur Gewohnheit gewordenen Voraussetzung erwartet man beim Beginn jeder neuen Saison die bisher dekannten Forn'.en durch staatsumwälzende Neuheiten in den Hintergrund gedrängt zu sehen. Vollzieht sich der Wechsel auch nicht in so schneller Folge, so sorgt doch der an Phantasien reiche Schafsensgeist unserer Kleiderkünstler für interessante, die Aufmerksamkeit fesselnde Varianten, aus denen sich allmählig neue Gebilde entwickeln. Zu einer für alle praktisch Denkenden so wünschenswerthen Wandlung der engen, mit Aalform bezeichneten Kleiderröcke bietet sich einstweilen keine Aussicht, ebenso gilt die durch Volants en forme" sich ergebende untere Weite mit kleiner Schleppe auch ferner für die auf Eleganz Anspruch erhebende Toilette als bedingt und unerläßlh. Das Straßenbild zeigt augenblicklich eine auffallende Vorliebe fürTuch-
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tostüme in grauen oder altblauen Tonen, deren Machart durch allerlei Zubehör so vielfach variirt wird, daß von einer maßgebenden Richtung abgesehen und dem persönlichen Geschmack die Wahl des für die eigene Jndividualität Passenden überlassen werden muß. Die Mannigfaltigkeit der Tunikafor. men. welche ein oder mehrere Volants begrenzen, das Jmitiren der ersteren durch die eine Eontour markirendnl Stickereien, oder Applikationen in der Höhe der Volants, sowie der hübsche Effecte vermittelnde unter Volantansaß aus abstechendem Stoff oderSpitze ergeben einen kaum zu erschöpfenden Wechsel, der gleichzeitig für ökonomische Rücksichtnahme anerkennswerthe Vortheile bietet. Dem Ueberfluß des dominirenden Garniturmaterials fällt au die umforme Tracht des tailor made - Kostüms nach und nach zum Pser. mt der Erkenntniß für die unkleivlamlelt der anliegenden Aer melformen wird der Ausputz am obe ren Ansatz derselben von neuem begün stigt. Conservativer erweist sich die Mode im Festhalten an legeren Jack chen und Boleros, die in ihrer Verbindung mit abstechenden Chemisetts oder Blusen auß:rordentuch kleidsame Es fecte vermiteln. Eine bevorzugte Rolle spielen hierbei noch immer die Chlffonruschen. Sehr beliebt für kühlere Tage ist schwerer Cheviot, der für einfachere, alatt gearbeitete Kleider besonders ge eignet erscheint. Sowohl die nette Form wie die Verwendung von stark wolligem altrothem Cheviot mit einer Garnitur von schwarzem Sammet band aeben dem in Figur 1 dargestell ten hübschen Anzug den herbstlichen Charakter. Den Futterrock begrenzen drei nach der Form geschnittene Stosstheile mit durchstepptem Rand. Darüber fällt der obere, unten zackenförmig ausgeschnittene und mit Sammet, band besetzte zweite Rock, der vorn zwei aufliegende, nach unten sich etwas verbreiternde Quschfalten hat. An der Taille setzten sich die Falten bretellenartig über die Schultern bis zum Hinteren Taillenabschluß fort, wo sie unter dem. Taille und Rock verbinden den. mit Sammetband und schönen altsilbcrnen Knöpfen verzierten Gilt tcl verschwinden. Die mit gleichen Knöpfen ausgestatteten Falten bedecken den Ansatz runder, vorn und hinten gleicher, mit Sammetband besetzter Jackentheile, sowie die kleinen, eckigen, mit Sammetband garnirten Epauletten. ,Den herzförmigen, mit Sammetband umrandeten Ausschnitt füllt ein Latz mit Stehkragen auZ weißem Atlas mit schwarzer Sammetbandgarnitur. Die engen Aermel haben cm Handgelenk einen kelchförmigen Ansatz mit Sammetbandverzierung. Der schwarze Kastorhut. der den hübschen Anzug vervollständigt, hat eine breite, aerade'Kremve und inen ziemlich bohen Kopf; diesen umgibt ein Schräg, streifen aus rothem Sammer; um schmückt den Hut eiae gleicbe vios:te, in deren Mitte eine schöne,' längliche Schnalle aus Altsilber ruht, die mit Sammet durchzogen ist. An der linken Seite ist unter der Rosette eine kurze, volle, schwarz und roth schattirte Straußfeder befestigt. . In geschmackvoller Weise ist die in der zweiten Figur dargestellte Gesell, schaftötoilette auö schwarzem, gemustertem Seidenstoff mit lachsfarbenem Moire. Atlaö und Seidenkrepp gar. njrt.' Drei."etwa 5 ZiUlvilt. umd-
geschnlkienc Volants 'umgeben den nur leicht schleppenden Rock, der am Ansatz des oberen Volants mit einem Moirestreifen besetzt ist. Aus gleichem Stoff besteht auch die gerundete Passe und der Stehkragen, während die schmalen
Plisses aus Krepp und der durchsteppie Zsaltenbesatz aus Atlas gewählt imd. Die hinten glatt überspannte, kleidsame Taille ist vorn in leichte Quer, falten geordnet und an der linkenSeite unter einem graziösen Schleifenarrangement aus Atlas geschlossen; die langen Enden der Schleife sind mit vergoldeten Senkelhülsen zusammengefaßt. Eine flotte Atlaskrawatte und kleine Schmuckknöpfe vervollständigen die Taille. An dem hübschen Kleide aus alt. blauem Tuch. Figur 3, ist der vorn mit helleren Aufschlägen verzierte und risherum durchsteppte Rock mit einem schmalen Einsatz versehen, de? unterhalb der Aufschläge etwas breiter und hier dem Rock mit kleinen Erystallknöpfen untergeknöpft ist. Die hinten glatte Taille hat eine vorn spitze, hinten runde weiße Tuchpasse mit leicht geschweiftem Stehkragen, der wie der Schluß der Passe mit schmalen Pelzstreifen besetzt ist. Die Taille öffnet sich mit helleren Tuchreverö über einem faltigen dunklen Tucheinsatz. der am Zusammenstoß der Falten mit iw J x&rxm w Crystallknopfen verziert ist. Auf den Schultern ruhen ecktge, wie die Revers am Rande durchsteppte hellblaue Garniturtheile, die auch hinten den Passentheil begrenzen und hier in der Mitte geschlitzt sind. Die übrige Garnitur der Taille bilden schmale aufgesteppte Stoffstreifen und Crystallknöpfe; erstere grenzen vorn einen Latz ch und ziehen sich auf dem Schooß rings um die Taille. Die am Handgelenk mit hellem Paspel begrenzten Aermel haben hier spitze weiße Tuchaufschläge und Crystallknöpfe. Recht kleidsam ist das Hütchen aus altblauemFilz, dessen Garnitur aus weißen Taffetrosetten mit blauer Chenillenumrandung, blau schattirten Straußfedern und einer großen Rosette aus gewundenem dun kelblauem Sammetband besteht. Bräunliches Tuch und Moire in gleicher Schatnrung sind sur das ge schmackvolle Kleid. Figur 4, gewählt. das reich mit nach der Form geschnitte nen, ausgesteppten Stossstrelsen ga rnirt ist. Die bogenförmigen Verzie rungen schmücken die über einem Moi reeinsatz auseinandertretenden Vorder bahnen des Rockes, wie die einen W stentheil aus Moire freilassenden Jäck chentheilz. die sich oben, einen runden Kragen bildend, umlegen; über diesen fallt ein aus Tuch und Moire gearbei teter, eckig geschnittener Doppelkragen; den kleinen Ausschnitt füllt ein Moirelaß mit Stehkraaen: die engen Aermel sind ohne j?de Garnitur gearbeitet und legen sich nur unten mit einer Svltze auf die Hand. Die Taille umschließt ein einfacher brauner Stoffgürtel mit eleganter Metallschnalle. Für jugendliche Gesicht:? recht kleidsam ist der zu dem Kleid? gewählte große, dunkle Sammethut mit hohem Kopf, dessen Garnitur in reichem phantastischem Federschmuck und einer Straßagraffe besteht. . Grüner Covert-coat" isi für b'.t kleidsame Toilette, Figur 5, gewählt, deren vorn geschlossener Rock, eine Tunika imitirend, mit . 2 Zoll breiten, durchsteppten, schrägen, schwarzenTaf. fetstreifen garnirt ist. Auch die sich dorn patienartig verlängerndenWestentheile der hübschen Jäckchentaille sind mit durchstepptem Taffet bekleidet. Sie legen sich mit kleinen Revers um, de. nen sich Kragentheile anschließen, die wie die Revers mit Tafsttstreifen um-
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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Lcder nicht t Ordnung sind. ?r. ArZust gsnZz's Hamburger Tropfen reguliren die Llder und reinigen den Magen.
A newspapw reporter In St. Louis ccnulted hls frfend, jronnj phjrsidn, about ttomach difficu tj that had taused hi-n a Ooi deal ot troubic, whea tue doctor said: ' Vo i eac too mach, aad too fast, a :d at irregulär bour. You will ov r U well until you refona your habii. There usouitof yourblowiag ia rour moaey tor doctars' billa. w hat you rquir is
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ciuiuiiniuuiu,rn icajtimigciu ;jaj ,umie ourco uno vura, krank, ermüdet und hmfalliq. 3(b gebrauchte !hr?n Renovakor vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen siiblte ich mich ae itttwachrer, aber ach einer Woaze weiter! Gebrauchs znqre sia, ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ick, riehme gelegentlich, je nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein biSzwei Tv,en. Tureb ven Gebrauch Jkres RenovatorS habe ich m einer natürlichen Weise meine Ein aeiveive wieder in Ci; aeoöriae Tbätiakrik aettaebt -
Dr. Iay9s Vor einig Wintern litt ick unter
jeden ilvinter leichteren Siiiqnncn d,e,rr ranlheit nqkfävr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr
rem Snolg diesen Lungrn Balsam in meiner Familie gegen Husten und trkältunqen angemen det. Soweit meine Ellahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Mediziu aü da, empfed len, roa Sie sur dieselbe beanspruchen.- i)anj Eraebenk Carl Hang. Herausgeber der täglicheu nd wöchenlliche ianka Cit Presse.kansaS Citt,. Mo., den 20. März 1897. PrriZ 23 Qmi uuö $1.00. verkauft don M-.'kern girr durch die Po? dersand!. Wenn Aertte erfotgloS sind und alle andere Mrqer.mittel fedlschlaqen so k-eseitlgen unsere Mittel die Ursachen und betten chronuche rankheiken. Schreibt uns kür "Or, Kays Home Tresrweuti" es ,sl ein wenlzvolltt Buch vou ö Eeilea. MüuaörejKrei O. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha. Kebraska.
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a a T, h 1fl üj 1 Tii I UrslirzidTlrljzXxzlzT ranbet sind. TaZ Jäckchen ist ringsum in Bogen ausgeschnitten und mit schwarzer Visenschnur benäbt. An den Spitzen der vorderen Bogen befinden naz außerdem eckige Jettknopfe. Hinten läßt das Jäckchen die aürtelartiae Taf. fetbekleidung de? Taille sichtbar werden. ! Die Aermel haben Epauletten und Manschetten von durchstepptem Taffet und wie das Jäckchen Schnurund 'KncpfkerzZerung. Den Anzug vervollständig ein Chemisett aus weißer Seide mit kleiner Krawatte. n onoon verhaftete man einen gewissen John Moore, aus dem der Verdacht ruht, mehrere in der letzten Zeit in London und Liverpool verübte größere Juwelendiebstähle aus. geführt zu haben. Der etwa 37jähuge Mann ist selbst Goldschmied, und diesem Umstände ist es wohl hauptsächlich zuzuschreiben, daß er den Verkauf gesiohlener Juwelen bisher so erfolgreich betreiben konnte. Zu den ihm zur Last gelegten Diebstählen gehören ein Einbruch bei einem Juwelier in dertZrainger'Street, wo Juwelen in - der - Hchi von 2000 Lür. ia die des Aex.
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