Indiana Tribüne, Volume 23, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1899 — Page 3

Dr. J. a. Sutciiife,1 mtttttS ,ot4 i .

- 4. g , Geschlechts., Urin- und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarletstr. Tel. 94! Osftftundn : g bi IS Nhr Vorm.; 2 11 4 Uhr Dr. J. B. Kirkpatrick, Vkhandklt JraienkranZheiten und Krankheiten des Ncctums. Kämorrhoiden ohne Messer und Cantertfirung geheilt, Office : Hume Buttding, 31 Ost Ohio 'Str. Dr. Louis Eurckliardt, Willougjby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. S??chftdt: I -10 Uhr Coroi. 24 Uhr Rachm. Sonntg : 910 Uhr Vorm. OsflceTeleplzou 1893, neu und alt. Wohnung: 417 Capital Loenue. North. Telephon 2323, neu und alt. Die alte schottische Rheumatismus Kur. Ueber 40 Jahre im Gebrauche. Zu Haien bet Ferdinand Müller, Apotheker, Ecke Ost und Washirgtonstr. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zachn-Arzt, Majestic Gebäude. . Zimmer No. 207. r.O.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., rfte tage, erlegt. Qfftce'Ztunden : Bsn 2 dt 4 Nhr Nachmittag Telexho: Ofsice SSS Wohnung 936. Die Wohnung befindet sich ie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. Z. Wühler, 2( 6 Sst WcCnrty Ltr. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bi 3 i hr Nach.; 8 bis 9 Uhr Abend. Telephon 1446. Svrechftunde: 5ontaa3 nn eoratttial. Die Office von Dr. H. PINK und vr. C0LE, " befindet sich in No. 24 Oft OHio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Pennsylvania Str. Sa wird aus Wunsch angewandt. vr. Tos. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkrankheiten. 20 West Ohio StraSe. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin Block. Atnnn 43. Ofc.etunda: S tl 12., 1 JV 5 ..7 Hl 9 kbtub . Sonntag, von 10 Uhr . it,2. Uhr RIPANS TABU1ES 4 Intended for thlldren, ladie and äl) who prcscr a rnedlcinc dlsguised as coi fcctloncry. Thcy may now be had (put p !n Tin Boxes. seventy-twö U a box). pricc, twenty-live cents or sivc boxes for : .. . . . mi . .t cne dollar. Any druggisi wiii gci wen isyou insist. and thcy may always be , , l. . oDumca cy rcirwung u;c yww. i liicRipansCherrjcal Utfnpanyv0s föd2;.N JUU'i 3? wt44. 50 YEARS VV EXPERicNCE D ' A TRADC mabm .- . , V DESIGN r.tf4 rnovRICHTS &C. - . Vptrb and slescrlptlon m5 Anyn" nr rninion free whetner aa nlcklT "eertam onr '"biconinMinJc. ?VÄnt! t KnfldentiaL Ulx on P.tnt Uo,?iJlrtodSt S sor tecurinKPtent. 3BHÄr2v.n.""w Tcientific flttiencan. ?f 'Är'ÄS fSS'i 'ÄiK miUon of "JA. i. ßold bTl) new.dftlert. vear s icnr raontw, -. llII!l&Co.361Broadwar' New YorK "'HIHI F - Wuhtoftoo. D. C.

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AdoüpSa Frey, (Old freadom EigiU) Notary Public, Translator, Correspcndent etc. No. 070 West Walnut St. Tcto Blak Lt. C.

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Roman von HanS Nichter. (Fortsehung.) Seine Stimme hatte ganz ihren gewohnten ruhigen, spöttischen Klang bewahrt. Dann küßte er schnell Lona's Hand und schritt, in der Linken den Revolver, in derNechten den schweren Neitstock mit dem Bleiknopf statt Griff, dem brechenden Thore zu. Jäh zog eine dunkle Nöthe ihm von der Stirn herab, auf welcher die blaue Ader zum Bersten anschwoll. Einen Moment schwieg das Hämmern und Schreien. Es schien, als sei die ganze wilde Schaar bis zur Nathlosigkeit verblüfft ob der Verwegenheit dieses einen Mannes. Noch einen Schritt machte Froben, da fühlte er sich von zwei weichen Armen mit übermenschlicher Zlrast um schlunqen und festgehalten, die brau nen. duftenden Locken schmiegten sich au seine Wangen, eine heiße, bebende Stimme schrie laut auf: Benno. laß uns fliehen! Lebe für mich, denn ich liebe dich! Mit einem fast brutalen Ruck stieß er den flehend sich anschmiegenden Frauenleib zurück. Bedaure, Frau von Rudow, dazu habe ich momentan keine Zeit. Noch steht der Schimmel steigen Sie auf, ich bitte Sie. Ohne sich umzusehen. schritt er weiter vor. Seine metallharte Stimme schwell zu einem Drohen voll furchtbarer Entschlossenheit an. Zurück oder und nun krachte der erste Schuß aus seinem Revolver. Ein junger Bursche hatte sich über das Thor geschwungen mit einem Aufschrei brach er zusammen, die Kuael hatte aesessen. Ein thierisches Gebrüll aus hundert Kehlen gab das Ech) ab. Froben schob eine neue Patrone in die Trommel. Die Wucht seines Stoß.? hatte Lonz fast zu Boden geschleudert. Mühsam raffte sie sich auf und eilte ihm nach. Du sollst dich retten! schrie er sie an. Ich bleibe bei dir und sterbe mi' dir! Nein, schieße mir eine Kugel ir mein armes Herz, das zu schlecht fm dich ist. Todte mich, ehe Ihr Murmeln erstickte in einem Schluchzen. Mit über der Brust aefalteten Händen beugte sie sich vor ihm und sah flehend empor in sein zorni ges. hartes, kantiges Antlitz. Das Thor hält noch eine Minute, sagte er nachdenklich, mit dem Revolver spielend, und in seinen Augen leuchtete ein seltsames Schimmern auf. Der Obertheil des einen Thorflügels brach nun zusammen da. schmetternde Trompetenklänge, jagende Hufschläge, fern über die Mauer hinwegragende zwei Lanzenfähnlein und nach einer halben Minute eine ganze Linie, lustig im Winde wirbelnd, ein kleiner Wald, der wie durch Zaubermacht blitzschnell heranflatterte, noch ein Trompetenslgnal, eine mächtige Eommandostimme: Zur Attacke Lanzen gefällt! Die Ulanen kommen! gellte es zeternd. und heulend stob die Merze auseinander. An Frobens Brust brach Lona ohnmächtig zusammen. 15. Dem heißen, wilden Tage folgte eine Nackt der Absvannuna. und als dann die Sonne sich wieder erhob, rein und strahlend, als habe sie nicht aus so uw endlich viel Schuld und Irrthum herabzuschauen, da hatten die Straßen in und um Braun wieder ganz ihr altes Aussehen zurückgewonnen. Wie sonst, vielleicht nur noch eilfertiger und düsterer. zoaen die bleichwanaiaen Schaaren zu den Hütten und Gruben. Nur auf einiaen Werken waren unwesentliche Forderungen bewilligt worden, im übrigen Wal der eintägige Ausstand anscheinend ohne größeres Ergebniß verlaufen. Es fehlte noch jener solidarische Äusammenschluk der mal sen. der sie befähigt, der Macht de Eavitals die nicht minder gewaltige und zähe Kraft einer verständig und energisch geleiteten Bereinigung sämmtlicher Arbeitenden entgegenzu stellen. Nickt diese Unwissenden, oft Jrreaeführten selbst, wohl aber die Vertreter des Eavitals abnten. daß dennoch dieser Taa eine entscheidende Bedeutung gewinnen werde, indem er jenen die Nothwendigkeit einer Organisation gezeigt hatte. Rudolf war es. der noch an demselben Abend in einerVersammlung von Grubenbesitzern und Directoren dies nachgewiesen und ihnen dringend angerathen hatte, sich selbst an die Svike der nicht mehr aufzuhaltenden Bewegung zu stellen, um zu verhindern, daß unberufene Führer sicy ihrer bemächtigten. Vereine zum Zwecke der wirtschaftlichen Selbst hilfe, der gegenseitigen Unterstützung und Belehrung sollten nicht wie visyer nach Möglichkeit unterdrückt, sondern nach Kräften fördert. Gesuche und Beschwerden der Arbeiter nicht mehr kurzerhand von den oft persönlich mteressirten untern Beamten erledigt, sondern von einer aus beiden Parteien aleickmänia zusammenaesekten ComMission geprust und darüber von er j r t w w höchsten Stelle selbst entschieden wer. den. Ein aanzes socialpolitisches Pro gramm entwickelte er. und wenn auch manche der Serren entrüstet erklärten. nie in d:'se Selbstbeschränkuna ihrer Rechte zu willigen, so endete er doch mit einem vollen Siege. Die Vertreter der bedeutendsten Werke stimmten seinen ebenso logisch klaren und überzeuaenden als warmberziaen Vorschlägen bei und beauftragten ihn, die erforderlichen Vorarbeiten m ihrem Namen m übernehmen. Das war ein ehrenvoller, weittragender Erfolg auf beiden Seiten, doch der ihn errungen, freute )q Denen roenia aenua. öeute half ihm daö Be wußtsein treulich erfüllter. Pflicht nicht

mehr ütiix die seelische Trostlosigkeit hinweg. Als er Dobitz verließ, erblickte er im Zurückschauen Froben's Reitpferd. Fast wäre er wieder umgekehrt, nur

die Ueberzeuqunq. daß auch zwei oder drei Männer der nach Hunderten zäh-' lenden wüthenden Menge keinen ernstlichen Widerstand zu leisten vermoch-i , t r r .. r sr ren. irleo inn vorwaris. Zum u)iua stieß er bald auf die Ulanenschwadron, deren Commandeur sofort einen Halbzug nach dem Gute beorderte. Wie rechtzeitig dieser eintraf und in welcher eigenthümlichen Situation sich die Gutsherrin und ihr Beschützer befunden, erfuhr Rudolf noch am Abend von dem führenden Lieutenant, ebenso, daß Frau von Rudow in Frobens Be gleitung nach Bralin gefahren und dort in Bahnhof Hotel abgestiegen war. Lona und Benno Froben! Wie seltsam ihn das durchzuckt hatte, wahrend er in rasendet Eile über die Felder hinwegjagte! Zum ersten Male beschlich ihn ein Verdacht, der jäh zur fressenden Eifersucht emporflammte. Aber daran zu denken war keine Zeit. Der Rittmeister hatte ihm aesaat. das, ein beträchtlicher Zug von Dobitz aus sich gegen die Wissowsknchen Werke in Bewegung gesetzt habe, den er nicht aufzuhalten vermocht, da er mit den ihm übrig gebliebenen Mannschaften die Landstraße zu decken habe; indessen müsse der zweite Zug unter Gerhards Führung bereits in der JosephinenHütte eingetroffen sein. So war es auch aber Rudolf kam ZU spät. Die von Dobitz abgezogene Schaar hatte bereits versucht, mit Gewalt in die Hütten zu dringen, um die Arbeitenden zu ve.'mgen. Auch hier trafen die Ulanen noch im letzten Augenblick ein. und ihr Erscheinen genügte, die Unruhestifter in regellose Flucht zu jagen. Ein einziger Schuß siel, der des voraufreitenden Lieutenants Pferd traf es überschlug sich und begrub seinen Netter unter sich. Das Thier hatte nur eine leichte Halswunde davongetragen, Gerhard aber den Unterschenke! gebrochen. Er und der von Froben rn die Schulter geschossene Bursche waren die einzigen Opfer des Tages. Ihrer AnWeisung gemäß hatten sich die Ulanen begnügt, gegen die etwa noch Widerspenstigen den Lanzenschaft zu gebrauchen. Ein ernstlicher Widerstand hatte nirgends stattgefunden, selbst dann nicht, als die Gendarmen die Haupträdelsführer zu verhaften begannen. Wahrend nun die Verführten, bltter ernüchtert, wieder ihren Arbeits stä'tten zuzogen, schritt Rudolf von Bralin nach der FröhlichenHoffnung" hinauf. Trotz der aufgehenden Sonne fröstelte ihn. Er war mit sich selbst unzufrieden. Daß er doch im Augenblicke der dringendsten Gesahr nicht an seinem Platze gewesen. Selbst sein Erfolg in der soeben erst beendeten Versammlung konnte ' ihn das nicht vergessen lassen. Er meinte denn auch, als er Wissowski Bericht erstattete, ei. nen leisen, versteckten Vorwurf aus dessen Ton herauszuhören. Vielleicht tauschte er sich Wissowski überhäufte ihn ja mit Lob und Dank , aber der Stachel saß in seinem Herzen und blMZ. lForlsesung folgt.) I Karl Schurz's Rede gegen Expansion. (Fortsetzung.) Ausdehnung des Handels ohne Kriege. Nun aiebt es aber einige amerikanische Bürger, fuhr Redner fort, welche die Frage vom rein kommerziellen Standpunkt aus betrachten. Auch ich bin entschieden für die größtmöglichste Ausbreitung unseres Handels, und rcy freue mich, sagen zu können, daß laut den offiziellen Zahlen unser auswartiger Handel, trotz aller gegen denselben gerichteten Einschränkungen, in groartiger Weise zunimmt und zwar aus Grund der einfachen Regel, daß diejenige Naation, welche die beste Qualität Waaren zu den proportlonell niedrigsien Preisen liefert, die Partie oeberrscht. Es sichert sich dieselben ohne Armeen, ohne Kriegsflotten, ohne Colonien und ohne blutige Fehden. Ich gtehe. daß ich nicht mit Denjenigen sympathistre. welche unfere nattonaie Ehre und die hohen Ideale der Republik zu opfern gewillt wären, um dem Lande die Bürden und demoralisirenden Einflüsse des Militarismus blos wegen der Dollars und Cents aufzubürden. Solche Personen gehören zu den gefährlichsten Feinden der offentlichen Wohlfahrt. WaS aber die Annexion der Philippinen anbetrifft, so will ich. blos zu Erlauterungszweaen. ienen Standvunkt für einen Moment einnehmen und die Frage stellen: Wird eS ncd beaklen? Es maa lekr wobt der Zall iem. van sich die Annexion der Philippinen für ein svekulatives Svndikat wohlhabender Kapitalisten bezahlen wird, ohne da aur selben Äeit das amerikanische Volk Vortheil davon hat. Was Leute von unserer Rasse anbetrifft, so mögen troviscke Länder, wie die Vbilivvinen. ein vrofitables Feld für reiche Leute bilden, die Andere miethen können, für . ' I t . i e ne zu ai Denen; oas qai aozi niu)i uu solche Personen Bezug, die selbst arbeiten müssen. Wenn es sich darum handelte, daß nian ein Land besitzen muß, um ein profitables Geschäft in demselben zu thun, würden wir überHaupt keinen auswärtigen Handel haben. Es ist auch unnötbig. hier klarzuleaen. dak es eine schlechte Politik ist, den Kunden erst zu ruiniren, wie wir es zetzt auf den Philippinen thun, um bei ibm ein autes Geschäft aufzubauen. Ebenso unnöthig ist es, hier irgend einer gut unterrichteten Person zu beweisen, daß die aus dem Handel mit den Philippinen entspringenoen Prosite jemals den Betrag der Kosten

erreichen werden, welche die Eroberung des Landes und fortgesetzte Kämpfe daselbst erheischen. Aber es giebt noch einen Punkt von wirklicher Wichtigkeit. Viele der Imperialisten geben zu. daß unser Handel mit den Philippinen niemals den bezllglichen Kosten gleichkommen werde, aber sie behaupten, wir müßten, die

Philippinen als einen Stutzpunkt haben. um unseren Handel in Asien, vornehmlich den mit China, ausdehnen zu können. Zugegeben, daß dem so ist. so frage ich. welche Stützpunkte brauchen wir? Das sind Kohlenstationen und Docks für unsere Flotte, sowie Fazilitäten für Errichtung kaufmännischer Depots und Waarenspeicher. Das ist Alles was nöthig ist. Und jetzt frage ich weiter, ob wir das nicht Alles hätten haben können, wenn wir keinen Krieg mit den Filipinos geführt und diesen die Unabhängigkeit zugestanden? Jedermann weiß, daß wir das Gewllnschte erhalten hätten, wenn wir ein freundschaftliches Einvernehmen mit den Einwohnern der Philippinen angebahnt. Was aber, wenn wir weiter kämpfen, die Filipinos unterjochen und die Insein annektiren? Wir haben dann Kohlenstationen und Handelsfazilitä ten, wie wir sie leicht auf friedlichem Wege erlangt hätten, die Einwohner werden uns aber als ihre blutdürstige Unterdrücker hassen und unsere bitteren und rachgierigen Feinde auf Generationen hin sein. Es mag eingeworfen werden, daß dieses von keiner commer ziellen Bedeutung sei. aber dem ist nicht so. Es ist durchaus nicht unmog lich, noch unwahrscheinlich, daß, wenn wir unseren Handel mit Kanonen im Hintergrunde ausdehnen, wir mit einem oder mehreren unserer Conkurren. ten in Asien in heißen Conflikt gera then. Was dann? Dann brauchen unsere Feinde nur einige der FilipinoFlüchtlinge, die wir aus ihrem Lande vertrieben und einige K.irgos Kannn Gewehre und Munition auf den Philippinen zu landen und wir haben eir. Feuer im Rücken und müssen den gan. zen Krieg auf den Philippinen wieder führen. Die gewaltsame Unterwerfung der Filipinos wird deshalb ich nur der Ausdehnung unseres Handels in Asien schaden, sondern eine fortwährende Gefahr für uns bilder und ein Bleigewicht an unseren Füßer sem. Mißtrauen der SüdamerikanischenRepubliken. Und hier eine Bemerkung nebenbei Vor Jahresfrist habe ich in einem Ar. tlkel im Century Magazine" vorausgesagt, daß. falls wir unseren Befrei ungs-Krieg in einen Eroberunas. Krieg umwandeln, unsere amerikani schen Schwester-Republiken südlich vor. uns mißtrauisch gegen unsere Absich ten ihnen gegenüber werden und baft Combinationen gegen uns, eventuel' selbst mit emer europäischen Mach: bilden würden. Die Zeitungen sind in der letzten Zeit voll von derartigen Gerüchten gewesen, so daß ein bekanntes Blatt mit imperialistischen Tendenzen es für nothig befunden hat, allen Ernstes in den Präsidenten zu dringen, iv. seiner nächsten Botschaft den Republi. ken südlich von uns die möglichst starksten Versicherungen unserer Freundschaft und Aufrichtigkeit zu geben. Angenommen, er thut dies, wei wird ihm Glauben schenken, nachdem wir unseren laut verkündeten BefreiUNgs - Knea m em LandgrabscherSpiel. eine crlminelle Aggressionver.randlt haben? Niemand wird un. seren Worten, seien sie auch noch sc aufrichtig gemeint, auch nur den geringsten Glauben schenken. Gebet Eun Eroberungen aus und es werden keim ausdrückliche Versicherungen nothwendig sein. Behaltet Eure Eroberungen. unh dilse Versicherungen bleiben werth. zos. Unsere südlichen Nachbarn werden nicht weniger als die Filipinos, unseren Versprechen mißtrauen, unsere Zwecke fürchten und unsere, geheimen oder offene Feinde werden. Und wer konnte thöricht genug sein, zu glauben, daß das unsere Macht stärken und unserem Helden forderlich sein wurde. Imperialistische undAntiCsvjldienst - Administ r a t i o n, ES ist nuklos. zu sagen, daß die unterjochten Philippinen - Insulaner unsere Freunde werden, nachdem wir ibnen eine autl Regierung gegeben haben. Wie gut diese Regierung auch immer sem möge, für sie vlelvt te eine fremde Herrschast und doppelt veryani. weil sie mit Wortbruch begonnen, mi! Strömen unschuldigen Blutes gefestigt i r l ; i. si. i und auj oen rununcui ucuuuicici kamer und öeimstatlen errichtet wor den ist. Der Amerikaner ist ihnen und wird ihnen stets mehr em Fremoer und ein unsympathischerer Fremder bleiben, denn der Spanier je gewesen. Wir wollen uns darin keinen Jllusto nen hingeben. Leute unserer Rasse sind nur zu sebr geneigt, weniger Ruck sicht für die Rechte von Racen, welche unserer Meinung nach umeraeoronel sind, zu haben. Es ist bezeichnend, daß so vielen unserer Soldaten die Filipinos nur Nigger" waren und daß sie Gefechte mit ihnen mit Hasen-Treib-jagden" verglichen. Und was für eine gute Regierung habcn wir ihnen denn zu geben. Sind Sie sich dessen , nicht bewußt, daß unsere erste imperialistische Administration zugleich die erste feit der Annabme des Civildien t Ge setzes ist. welche wieder die Thüren für einen neuen Raubzug der Beutevolitik in das Gebiet des öffentlichen Dienstes geöffnet hat? Was für Sicherheit haben wir. daß die Philippiner, so fern abgelegen von der öffentlichen Beod acktuna. nickt rein eine Weide für be dürstige Politiker und spekulative Syndikate werden, welche darauf sich anmästen, ohne Skrupel hinsichtlich der Rechte der verachteten .Eingeborenen", daö nickt mit den Engländern in Indien der Fall gewesen, obwohl die britische Monarchie für imperialistische Herrschaft besser veranlagt ist. als un

txi demokratischeRepublil jemals werden wird? Es ist wahr, im Laufe oer Zeit ist die Verwaltung Indien's eine wesentlich bessere geworden, es hat aber mehr als ein Jahrhundert der Schlächterei, des Raubes, der Verwüstung, verhängnißvoller Fehlgriffe, des Aufstandes und wiederholter blutiger Unterjochung erfordert, um das zu entwickeln, was an guterVerwaltung heute in Indien ist. Und ist die Bevölkerung von Indien jemals England's Freund geworden? Zittert England nicht heute noch davor, daß eine feindliche fremde Macht nahe genug kommen könnte, um einen Feuerbrand in die erschreckliche Masse aufgestapelter Explosivstoffe zu schleudern? DieTodtschlag-Politikein Irrthum. Ich frage Sie also in aller Nüchternheit, mit Hintansetzung aller höheren Erwägungen der Gerechtigkeit, der Moral und des Prinzips, rein vom Geschäftssiandpunkt aus. ob die Todt. schlag-Politik der Unterjochung nicht

ein colossaler, stupider Irrthum geweten m, und ob es nicht viel gescheuter gewesen wäre und noch ist, das Vertrauen der Insulaner zu gewinnen und deren Freundschaft zu pflegen, in. dem wir ihr Recht aus Freiheit und Unabhängigkeit anerkennen, wie wir das der Cubaner anerkannt haben, und so vcn ihrer Dankbarkeit und Freundschaft auf unseren Wunsch all' dieKohi n i ; v fx.ii iciiiaiioncn uno commerzieucn acui täten, deren wir bedürfen, erlangen, anstatt diese mit einem unermeßlichen Aufwand von Blut und Geld zu erkämpfen und dies mit der Wahrschemlichkeit vor uns. immer wieder kämpfen zu müssen. Gegen BeHaltung von Man i l a. Nur ein Wort über einen besonderen Punkt: Es giebt unter uns sehr ehrenwerthe Männer, welche der Ansicht sind, daß wir. selbst wenn wh den Insulanern die Unabhängigkeit einräumen, wenigstens Manila behalten sollten. Ich denke anders, nicht unter dem Impuls der Generosität, sondern vom praktischen Standpunkt aus. Manila ist die traditionelle, wenn nicht natürliche Hauptstadt des Archipels. Die Unabhängigkeit der Philippinen - Insulaner anzuerkennen und zugleich ihnen Manila zu nehmen, würde dasselbe sein, wie die Unabhängigkeit Cuba's anzuerkennen und Havana zu behalten. Wenn wir die Philipplner uns zu Freunden machen wol len, dürfen wir nichts Halbes thun. Nichts, was einen Stachel in deren Herzen zurücklassen müßte. Und ich bleibe dabei, daß. kommerziell, wie po litisch, die wahre Freundschaft der Phi-llppinen-Jnsulaner für unsere Stellung im Osten von weit größeremWerthe sem wird, als der Besitz Mamla's. Wir können sicherlich andere Punkte finden, welche uns gleiche kommerzielle und navale Vortheile sichern, ohne icgend ein feindliches Gefühl hervorzurufen. (Schluß folgt.) Melk Zjabcrsack's Schreibebrics. So. 10a. GeLhrter Mister Edithor! Well, das Hauskliene wär jetzt auch Widder emol iwwerstanne. awwer denke Se nor mt. daß zetzt Widder aues m das Haus in e gute Schehp wär. Jetzt is die Selma krank. Se fiehlt arig schlecht, awwer es is ja auch kei Wunner! De ganze Tag uff die ies erumrutsche un in das Wasser puddele. so ebbes macht de gesündeste Esel kaput. Die Selma Hots Reiße in die Bemcher gehabt un ihr Buckel der Hot ganz schrecklich gesiehlt. an iyre Ries do yot se Korns und Blistersch gehabt, off Kobrs kann ick das mt von mei eigene Cckspierienz sage, awwer die Selma v it v:. yor micys geiagi. iiniic o1144"1' stenzes. do könne Se sich denke, daß es in das Haus nit so arig plessent war. Der Christ Hot off Kohrs am Mehrschte da drunner zu soffere gehabt. Se Hot ihn for alleö geblehmt. Der Christ Hot sich auch emol daö Herz genomme un Hot emol ebbes dagege gesaat. Er saat: .Awwer sag emol. Selma'che. ich kann doch nicks dafor. daß du Bliesterfch an dei NieS Host?!" Do hätte Se awwer emol die Selma höre solle. .Jsch dat so". Hot se gesagt, .off Kohrs bist du for zu blehme, ich hen mich doch nit vons Bolkadanze ge-in-schert, ich hen's doch don's Schaffe krieat. 5ch debt mich auch liewer binsetze un die Bein unner de Disch strecke un Wahks nemme un in de Saluhn 'gehn, awwer es iö jo doch niemand do, wo mich belfe dubt. was ich nit duhn. das bleibt einfach liege. Ich kann mich jo doht schasse, for all was du for kehre duhst, awwer lang wer's jo auch nit mebr dauern, dann kannst du mich fort fahre losse un mich begrawe, dann hen ich Ruh un du kannst Widder e annere heirathe, die werd awwer so kein Fühl auS sich,ache, wie ich un sich zu Doht schaffe." Dann Hot se gestart zu greine, daß mich eiskalt hinne un vorne de Buckel erunner aelaufe is. Der Christ Hot auch gestart zu greine un do sin ich uuS das Ruhm geschmekt un hen mich en Wißkie getäckelt un das Hot mich Widder e wenig besser fiehle mache. Dann sin ich Widder in das Sittenrubm oanae un die Selma Hot arad Widder genug riekowwert gehabt, for Widder tahke zu könne. .Wann ou rn te verdollt tsckelleZ wärscht. dann bät

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ich ganz schone' Help an'den dicker ge-habt-, Hot se gesagt, .awwer wann mer so en Fühl von en Hosband Hot. dann hört sich alles usf.- Ten Weg is es noch weiter gange und do sin ich fort gange un hen in den Saluhn mei Sopper genomme. Zwische Jhne un mich, ich hen gar keine Lusche mehr bei dem Christ zu wohne UN w.i:.n die Selma nit bald mit ihr Temper tschehnsche duht. dann gehn ich un muhfe. Noch e anneres Ding Hot mich gebattert un das war den Christ seine Ladsch. Mir hen jetzt Widder en ganze Peil Membersch an die Sicklist un alle wolle se Sickbennefit ziehe. Was awwer das Hauptding is. mer hen ga? kein Geld. Die Leit kicke schon wie alles un ich weiß nit was das noch aewwe soll. Der Christ, wo all das

Geld for sich gejuhst Hot. der duht sich weiter gar nit drum truwele. Er sagt, warum gehn mer nit un rehse e eckstrahes Asseßment. odder noch besser, mehr duhn das Sickbennefit for e halwes Johr suspende, ich bette dich, in keß denn drei Däg sin dann unsere dohtkranke Membersch all Widder gefund." Ich sin schuhr. der Christ war do drinn recht, awwer dieselwe Zeit hen mer das nit duhn derfe, bikahs es hätt zu viel nach Frahd gezuckt. Es sin schon e paarmol Membersch komme, mich zu sehe un auszufinne. was mer in die Sach duhn könnt, bikahs se hen schon lang den Christ nit mehr getrost. Jehs. hen die Leit gesagt, wann so en Mann wie Sie an die Svik stebn debt odd?? die Feinanzes zu mennetsche bätt. dann Wär die Sach different. Ich hen se geprammist. -daß ich en Tahk mit Mister Baldrin hawwe wollt un debt se dann wisse losse. was zu duhn wär. Ich hen oen iyrlit Wort geschickt, er sollt emol in den Saluhn komme, bikahs ich hen nit derzu gefiehlt heim zu aebn un di? Selma ihr mieses Gesicht zu sehn. Off Kohrs ist der Christ auch bald komme un er war arig froh, daß er e Tschehns gehabt Hot. von heim wea zu komme. Wie ich ihn gesagt hen. was ich wollt, do is er nit mebr froh gcwese. Ich hen zu ihn gesprochn .Seh, Mister, du bist m e oeeje Ficks. die Membersch von die Ladsck wolle dick 3r,.fol mrf Kim se könne kein Sickbennefit zieb'e un se klehme. daß se inteitelt zu sin.- T(& ben eckspecktet, daß das e große Jmpreschen an ihn mache debt, awwer er is so kühl wie e Kuhkummer gebliwwe. Er sagt, mir hen kei Geld un wann se nit damit zufrldde sm. dann solle se n die gehn." Wo das Däsch is, do Hot der Christ en Eckspreschen gejuhst, wo nit sllt is. vasz mer fe Printe duht. Ich hen gesagt, er besser soll e wenia kebrfull sein, bikahs die Lahdsch dehts schuh, hatt for ihn mache. Er saat er debt nicks drum gewwe un das Hot's for ihn gesettelt. Mir hen dann noch e wenig Blercye gevrunle un bei un bei is er Widder ganz gemiethlich geworde. Am nacylte 2ag,, do Hot der Christ e Sckrr.we krieat. wo er drin inkormt is worde, daß e Extra - Miedung stattfinne soll, wo er die Kandischen von die Sickbennefitt Kaß ecksplehne soll. Vo Hot er awwer umesig gesiehlt. Er sagt. Meik. bat er gesagt, was soll ick nor mache, das DinA duht mich ruinne. Ich hen off Kohrs auch kein Ettweis gewwe könne, ich hen blos gesagt, du host jo immer so e großes, saßiges Maul gehabt, du werft auch diesmal dorchkomme. Wisse Se. ich hen jetzt geseyn, vav der Christ en großer Kauert war un das is all. was er nxi?. Er bot noch e ganze Weil gejammert un dann Hot er mich gefrogt. hau motsch e Ticket nach Kännedeh wär. 3ch denke, er bot schkippe gewollt. Wie die Miedung abgelaufe is. das will ick 3bne Yil nächste Mol schreiwe. Mit beste Riegards. Juhrs trulie Meik Sabersack. ELkweier und Scheriff von Apple Jach volle Terror Kauntie. U n b e w u f; k e Bildung Einjähriger: Wissen Sie. Herr Unteroffizier. daß Rhinoceros ein griechisches Wort ist? Unteroffizier: Hm' Ich hätte nicht gedacht, daß ich auckgriechisch sprechen kann." U e b e r t r u m p f t. Erster Agrarier: .Mein Getreide stcht dieses Jahr wieder miserabel, kaum eine Hand hoch." Zweiter Agrarier: .Da5 ist noch gar nichts. Lei mir müssen die Sperlinge lnieen. wenn sie fressen ss. u BIG- FOUS, "The Sea Level Route'' TO' New York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. Wl, E. JvgallS, Präsident, s. O. MrEormick. erkhrtdirertor. Warren I. Lhnch. fft. El. Paff. & Ticket gt. H. M.Vronso. . . P. . $r ttIKlTfZlt Das Dentsch'Amerikanische 3 Mishreau 1 Hotoiiai von II. MAItCH WORTE, 532 Vine St., Cincinnati, O., Ist anerkannt baS älteste, weitverbreiteste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, rote he größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Recht? kenntniß prompt und geroissenhaft er, ledigt werden. Dt,,sftjilILift, vermisster Erben "u E) i h K El El in n R E hi rr g n 0 vtr Lchttllich ta fett sm Blatt exaourt.

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