Indiana Tribüne, Volume 23, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarZetstc. Tel. 941 Cfftctihinbtn : 9 bi, 10 Uhr Vorm.; 2 bi, 4 Uhr
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Zwei Pflichten.
Roman von Ha! Richter. (Sortfefeung.) Ich verlasse mein Eigentum nilt wegen einer Handvoll betrunkener Vanernlümmel. Mögen fie wagen, mich anzutasten!. . . Sie hob den Nevol ver. Um Gottesw'lllen lvlsscn Sie nzch nicht, wie ernst es ist! anders als im Frühjahr. Sie spielen um Ihr Leben. Also um nichts WerthvolleZ. Lona. . . rasch blickte er um sich. . . Ihre Leute Befinden sich in Sicherheit. Ich bleibe hier. Rudolf schritt zu seinem Wagen und flüsterte dem Gendarm einige Worte zu, worauf dieser wandte und erst dreißig Schritte jenseit des Thores wieder halten blieb. Dann trat er zu Lona zurück und faßte ihre Hand: Lona, Sie. sind grausam, grausam und ungerecht und untluz! Jede Minute der Verzögerung vermehrt die Gefahr. Um Ihretwillen verließ ich den mir anvertrauten Po sten. Jedenfalls habe ich Sie nicht dazu veranlaßt, die Stimme der jungen Frau klang eiskalt. . . Kehren Sie, bitte, so schnell als möglich 'um. Wenn ich nicht irre, ist der Haupt trupp auf Ihre Josephinenhütte zu gezogen. Ich weiß, ich muß sosort zurück aber nicht ohne Sie, Lona. . . In einem wilden, leidenschaftlichen Aufwallen riß er sie an der Hand, daß sie vom Pferde herabglitt. Sie stampfte mit dem Fuße auf den Boden und stieß zornig seinen Arm zurück. Lassen Sie mich! Gehen Sie! Aber das ist ja Wahnsinn! Was kümmert es Sie? Hilf- und rathlos. halb betäubt von Angst und Zorn stieß er wirre bittende, drohende Worte hervor umsonst. Lona legte den linkenArm um denHals ihres Schimmels und blieb unbeweglich. Der Tumult im Dorfe hatte nachgelassen. Es schien, als berathschlagte der Feind, dessen Eclaireure die Verrammlung des Thores, vielleicht 'auch schon die beiden Menschen auf dem Hofe und jenseits desselben den Wagen mit der gefürchteten grünblauen Uniform erspäht hatten. Machen Sie mich nicht toll, Lona. Es ist meine letzte Bitte. . . Wüthend riß er an seinem Barte, an ihrer Hand, an der Mähne des Pferdes. Bleiben Sie hier. Baron! Das ist unmöalich. . . es wäre un v?rantwortliche Thorheit. . . AS. tcö veraak die Josepblnen Hütte Ihre Gemahlin. . . Lona. im verltek m:m Weib mit dem Gedanken an Sie, meine Pflicht... um Sie zu schützen!. . . Sein ganzer Korper bebte wie im Fieber. Woran Sie sehr unrecht thaten. Lona!. . . Bleiben Sie hier. Baron, wiederholte sie. Ein Fluch drang ihm durch die wuthend zusammengepreßten Zähne. . . . Dieser wabnwikiae Starrsinn, dieser blinde, unsinnige Trotz es war. um selbst toll zu werden. Dann hov er plötzlich den Kopf und lauschte. War das nicht ein Schuß? Das Militar muß in der Nähe sein. Ich hole es herbei. Bitte, bemühen Sie sich nicht, sagte sie spöttisch. So verbergen Sie sich wenigstens. Wenn ich nichts anderes für Sie thun kann, werde ich versuchen, noch rechtzeitig Hilfe herbeizuholen. Aber was Ihnen geschehen möge. werfenSie kein? Schuld auf mich! schrie Rudolf zornig, lief zu seinem Wagen zurück und hieb auf den mächtigen Traber. Leise zusammenschauernd lehnte sich Lona an ihr Pferd. Er meinte es gut. aber. . . sie seufzte enttäuscht. Da klang in ihrer unmittelbaren Nähe ein so recht behagliches, sorgloses Pfeifen: Muß i d:nn, muß i denn zum Städtlc hinaus. Städtle hinaus. Und du. mein Schatz, bleibst hier. Wäre eine Kugel an Lonas Ohr vorübergepfiffen, sie wäre in diesem Moment weniger darüber erschrocken, als über das alte, naive Liebesliedchen. Mit angstvoll fragenden Augen blickte sie um sich, ohne aber jemanden zu ent decken. Nach einem kunstvollen Triller eine Pause und dann: So leben wir, so leben wir. So leben wir alle Tage. Benno fsroben! schrie sie auf. Ihnen zu dienen, klang es prompt zurück. Jetzt sah sie ihn auch. Den breit, kremviaen Qut tief ins Genick aeschoben. zwischen den Fingern die Cigarre und mit den belvornten Reitstiefeln schlenkernd, saß er aus der mevnge elZsteinniauer. welcke den Qof gegen den Obstgarten abschloß. Sein Pferd zupfte an den halb verweilten (srasbüscbeln. Das eben noch leichenblasse Antlitz Lonas erschien plokuch wie ln Purpur alutb aetaucht. Sie zitterte so heftig. daß sie sich kaum ausrecht zu erhallen vermochte. Was führt Sie hierher? fragte si Kastia. üaben Sie einmal etwa von den Thermopylen gehört? Ja? Um so besser! Ich will nichts weiter, als ienes Flügelthor zwischen den beiden Scheunen, das nach meine? stralezi sssipn l5rfaüruna den fcomaden Vunt Ihrer Festung bildet, mit dem Ruhm eines modernen yermopy'.a unttei den. 2as heißt, Sie schlagen Ihr Leben in die Schanze für für d!e Wittwe KeZ Herrn Rudow? So unaefäbr! Mit fast irr glänzenden Augen blickte sie ihn an und stammeltt: Ich r sm
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Ist ja gar nicht nöthig. Herrn von Elstra haben Sie begriffen, und das . war Ihnen auch nicht recht. Bitte. Sie ? brauchen sich nicht genirt zu fühlen und mich auch nicht so vorwurfsvoll anzusehen. Ich habe es mir laut und deutlich genug auf der Mauer bequem ' gemacht. der reine Wilhelm Tell im 1 vierten Act: Auf diese Bank von Stein' will ich mich setzen aber Sie hatten ! ja nicht Auge noch Ohr für mich. Gtne recht lehrreiche Viertelstunde übrigens. Habe ich es Jhncn nicht immer gesagt: der Mann ist viel zu vernünftig für Sie! Sie brauchen einen Tollkopf. wie Sie selbst sind! Nun sind Sie doch curirt. nicht wahr? Ich bitte Sie. Venr.o retten Sie sich! Und Sie? Ohne zu antworten, schüttelte sie mit gesenkten Augen das Haupt. Jetzt kam es näher. . . der dumpf dröhnende Schritt von Hunderten, Fluchen, Schreien. Singen. Ein wüthender Schlag gegen das starke Thor, ein Brüllen wie das gereizter Bestien: Aufg:macht schnell! Einige Männer hatten sich auf die Schultern ihrer Genossen geschwungen, ihre erhitzten Gesichter blickten über die Umzäunung hinweg; Knüttel und Aexte in drohend geschwungenen Fäusten machten die Forderung deutlicher. Pfeilschnell glitt Fccben von seinem Sitz herab und zu Lona hinüber. Bleiben wir? Für Dobitz Rühre ich keinen Finger, ur für Lona! Für Lona von Rudow? Unter den kräftig geführten Schlägen begann das Holz des Thores zu splittern und zu krachen. Noch ist es Zeit, murmelte 'Lona, den Arm deZ Malers pressend. Mit einem kräftigen Griff schob er sie hinter sich soeben war eine Kugel vom Thor herüber dicht an ihm vorbeigepfiffen dann zcg er den Hahn seinss Revolvers auf. Es ist kein Weg zu diesem Busen als mitten durch den meinen siehe Oberen, fünfter Gesang. Schade um Ihr weißes Kleid, gnädige Frau, die Herrschaften da vorn haben schwer lich saubere Hände. Darf ich Ihnen nicht doch auf den Schimmel helfen? Nein! auch gut! Ich bitte, mich in Gotha verbrennen zu lassen. Die Würmer verlieren an mir nicht lgorlsesung folgt.) Karl Schurz's Rede gegen Expansion. (gortjetnng.) Ein muthwilliger, leichtfertiger Krieg. Von allen diesen Gesichtspunkten aus war der Philippinen Krieg unnöthig, wie er ungerecht ist. Ein muth williger, leichtfertiger und ungeheuerlich Krieg so wird er von urgezahlten Tausenden amerikanischer fti" i v r 3 r.rjc f i joueget ßcuuiuu, uuu uiö üiujcc gui er, des habe ich keinen Zweifel. imHer zen einer aewaltiaen Moior.tät der amerikanischen Bevölkerung. Ja, als r-rj in , l r jf. i , ' , luiict iji cc ucuuujilli ovil vielen unserer eiaenen Soldaten, welchen unsere Regierung befohlen hat, unschuldige Leute mederzuschleken. Uno wer will in Abrede stellen, daß dieser Krieg r...-iL c " 1 1 . i iw iu,ciuity iuue ucumcuci; lverven iuu nen, wenn der Präsident nur dem nationalen Eelöbnin treu aeblieben wäre. daß der Krieg gegen Spanien em Bec.'..s. .. c .. :! r? . . slkiUilg-. l.llü U.lillllllUlS s jviiiy.Lll, kein Eroökrungs - Krieg sein solle: Kann daran irgend ein Zweifel besteben. dak wir. falls diese Versicherung ehrlich gegeben und ausgeführt wäre. nur hatten anfragen brauchen und alle die Kohlenstationen und Factlttalen ur commercielle und industrielle unernebmunaen und Freiheit in der Erricktuna donSckulen und Kirchen. waS mir nur kkrstäildiaer Weise wünschen v , r , . I , konnten, hatten bekommen können? Und was haben wir letzt? Nach achtmonatlicher Schlächterei und Verwüstung. verschleuderten öffentlichen Gel, dem und Schande eine unabsehbare Aussicht auf mehr und mehr Schiachterei, Verwüstung, Geldverfchleuderung und Schande. Wir werden aber gefragt, was wir, da wir mit der Situation zu rechnen baben. Wir können mit Recht denSpieß umdrehen und die Gegenfrage stellen, da Ihr und nicht pix das Land in diese erschreckliche Schwierigkeit gebracht babt. was babt 5lbr für Borschlüge zu machen? Nun, und was ist die Antwort?: Kein nutzloses Paria mentiren! Mehr Soldaten! Mehr Ka nonen! Mebr Blut! Mehr Verwü stuna' Tödte! Tödte! Tödte! Und wenn wir aenua aetodtet haben, sodak weiterer Widerstand aufhört, dann werden wir weiter sehen!" Daö ist au? glatter Phrase in klare Sprache übersetzt das Programm. Lassen Sie unS dies mit Gleichmuth und Ruhe betrachten. Die Todschlage . Politik. WaS ist der schließliche Zweck dieser Politik? Um vollkommen gerecht zu sein, will ich annehmen, daß der wahre Geist des amerikanischen Jmperialismus nicht durch die Extremen repräsentirt wird, welche die Unterwerfung der Philippinen Jnsen mit allen Mitteln verlangen und dann die Insel zum Vortheil der Eroberer ausbeuten wollen, sondern von den humaneren Personen, welche erklären, wir müßten eine Souveränität überdie Jnselbewohner aufrichten, um sie lüalich zu machen, sie sur eloitverwallung vor zubereiten, und welche selbst deren Recht aufvollständige - Unabhängigkeit, sobald sie sich dazu für reif ergeben, anerkennen. Lassen Sie mich diesen wohlmeinen den Bürgern eine einfache Frage vorlegen. Wenn Ihr glaubt, daß daö ame löuülöi Löli i!tIi i die Un.
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Wo ffrau M. A. Thomssn. Kalamazoo. Mi.: Ich litt, wie man laubt,. a eSZrmutttr'Tumor. ich bade abn fünf Flafchkn Wine ok Lardut a braucht nö bin dtinabe gebkilt. Von M. (X. Jetrr. M. D.. JenkiaZdillk. S. Ich kann 0br d?n Wkrth von Win, of Cardut nd Black Draught sprechen, da ich verschiedene gute R.'lultate durch dkülelbk rrzielt habe. Do A. M. tldWardZ. Cooper. Telia So., TeraZ: OTtine Frau hatte mit ibrem erften Kinde eine yrilhkburt und kränkk'tt beständig seit jener Zeit. Ich verschifste ifcr Sine of Cardui und tht si, die erfte Flasche genommen hatte, konnte sie LSO Pfn Waummolle per Tag pflücken. Von Frau L. I. Xoaltr, Outnls. 35a.: Ich flihke durch den Gebrauch von Wine of Sarduk hesser ali seit acht Wochen. Von Frau Mzry Doo?er. VorriZ Ciattkl. Tena.: Ich habe GebLrmutter'Neuralgie und wurde kalt ton fern Knieen adwärtt und muhte zu Dekte eden. Wine of Cardui hals mir rasch und ich bin jctzt ganz gciunv. Ton W. D. Haftmg, Clkmont. Ala.: Eine Flasche von Wine of Cardui machte meine Frau kerngesund. Ich rathe jeder Frau sich ihn zu dcrschassen und im Hause dorra:??g zu halten. Von Frau . C. Nicholson. CNott. Ar'.: AIS ich ein MSdchen von 16 Jahre war, bekam ich ei MenftruationS leiden und ich war m einem blöken Cchatte abgezehrt. Wine s Cardui brachte mich wieder tu Ordnung.
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5ljt konnt SJ abhängigkeik dieser Insulaner, als ein Ausfluß des Rechts und guter Politik. willigen sollte, warum besteht Ihr jetzt darauf, sie zu todten? Ihr anhörtet: Weil sie sich weigern, unsere Souve ränität anzuerkennen. Warum weigern sie sich dessen? Weil sie sich zur Unab. h'ängigkeit berechtigt glauben und wil. lens sind, für diee zu kämpfen und zu sterben. Wenn Ihr aber fortfahrt. V deshalb niederzuschießen, bedeutet-das nicht, daß Ihr sie deshalb todten wollt. weil sie das Gleiche verlangen, dessen schließliche Gewährung Ihr selbst gerecht und passend findet? Muß nicht jeder in einem solchen unentschuldbaren Sport vergossene Blutstropfen 'zum Himmel schreien? Denn das dürft Ihr nicht vergessen, daß dieAufrichtung unserer Souveränität auf den Philipp!nen die Fortdauer der Arbeit j der Schlächterei un5 der Verwüstung bis zum bitteren Ende bedeutet und :daß Niemand sagen kann, wann das Ende sein wird. Männer in einem gerechter Kriege und in 'Erfüllung iner impe rativen Nothwendigkeit zu todten,' ist ein Ding; Männer zu todten, weil sie verlangen, was Ihr selbst schließlich zu billigen habt, ist etwas Anderes. Wie kann ein solches, als Politik adoptirtes Todten bei einem Manne von Gewissen und menschlichem Gefühl gebilligt wer. den? Und doch, ein solches Tödten ohne nutzloses Parlamentiren ist die :rnis vorgeschlagene Politik. Man sagt uns, wir sollen Präsident McKinley und seinen Nathgebern ver trauen, daß sie uns all right" herausbringen würden. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dazu im Stande wäre, ich kann aber nicht vergessen,'daß sie nns all wrong" hereingebracht haben. Und hier haben wir einen Punkt von immenser Wichtigkeit zu erwägen, auf welchen ich ernstlich die Aufmerksamkeit' dks amerikanischen Volkes lenke. Verletzung der Verfassung. EineS der fundamentalen Vrinipien unseres Systems demokratischer rn . t . n . c i vc v islegierulig ucficqi uauu, vay nui'ucc Eonareß die Macht hat, Krieg zu erklären. Was bedeutet dies? Daß eine Kriegserklärung, der Beginn eines bewaffneten Eonflikts zwischen unserer Nation und einer anderen Macht der ernsteste und verantwortlichste Akt, welchen eine Nation vollführen kann,' denn er involvirt Leben undHabe einer ungezählten Menge lebender Wesen nicht der Discretion des Executivzweiges der Regierung überlassen bleiben, sondern der Autorität der legislativen Vertreter des Volkes vorbehalten sein soll: mit anderen Worten, daß, soweit die Regierungs - Maschinerie Derart!ges möglich macht, der wohlüberlegte und in constitutioneller Form zum Ausdruck gebrachte Aolkswille die schwere Frage über Krieg und Frieden entscheiden soll. Alles muß, so fuhr der Redner fort, gethan werden, um in einem solchen Falle den Willen des Volkes einzuholen. und wenn dies nicht geschehen, dann ist der Geist der Verfassung in f!. .granter Weise in einem seiner wesentlichsten Prinzipien verletzt. Wir ' befinden uns jetzt in einem Kriege mit den Filipinos. Man mag ;s drehen und wenden, wie man will, man kann es nennen, wie rnan will es ist ein Krieg, ein Eroberungs-Kriea von unserer Seite und ein Krieg unverhüllter, cynischer Eroberung. Nun frage ich jeden' billig denkend? Mann, ob der Präsident, bevor er den Krieg begonnen oder während er ihn führt, jemals geeignete Schritte gethan hat, um vom'Conzreß. den Vertutkk des Volkes, irgend welche genügende Autorität. den Krieg zu führen, zu erh ilten. Er hat seine berüchtigte Benevolent Assimilation- - Ordre, welche die Armee anwies.' den aanzen Philippinen - Archipel so schnell als irgend möglich unter die Militär - Regierung per Ver. Staaten zu bringen, am 21. December 1893 erlassen, während der Eongreß in Sitzung war und bevor der Vertrag mit Spanien, welcher dessen schattenhafte Souveränität über vie Inseln überträgt, durch die Zustimmuna deS Senats rechtskräftige Gel? tun erhielt. Das war dem ganzen Wesen nach eme ttriegserklarung an die ilivinos. welche nach ihrer Unabhängigkeit strebten. Er at diesen Schritt auf eigene Veranlassung unternommen. Und dabei enäblt er uns fortwährend, die ganze Angelegenheit jiege beim Eongreß" und der Eongreß solle entscbeiden-. Wann aber bat ir. als der Eongreß in Sitzung war, dies;r Körperschaft eine volle Darlegung der Situation gegeben und um dessen Entscheidung ersucht? Warum hat er nicht, bevor er proklamirte, daß die Schlächterei ohne nutzloses Parlamentiren fortgeführi werden solle, den Eonareß Ziulammenaerufen. um den ' Volkswillen, in constitutioneller Form ' einzuholen? . Ja selbst heute sprechen der Vrairdent und dessen Sekretäre aus
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frauc' lobe von Frau W. White. 27 Vbercorn Str., Ecke Ct. Julien. Cavannah. Ga.: Die A?r,te sagten meiner Cchwefter. ibr Gebärmutterleiden sei von ia langer Dauer gewesen, dak sie vie tln Kind be, kommen könne; seit sie aber Wine of Cardui genommen hat, hat sie zwei schöne Kinder. Von Frau M. W. Raudoipb in Coneordia. an.: Zwei der Wen Doktoren inGrand JZland. Ncbr.. hatten mich aufge geben, ich der, schasste mir aber Wine of Cardui und er hat mir seit der erste Dss si! geholfen. Von F, 0. X. DaviS, Clinton, Mo.: Wir haben Wine f Cardui mit unse Nr Tochter versucht und ti bat ihr mehr gut gethan alZ irzend etwaZ ÄndcreZ. von Wm. R. Logwood, Denten Cnck. La.: Meine Gattin vrobirte Wine of Cardui, als sie kaum über daS Zimmer lehen konnte. Cie hat eine Flasche ge braucht und ist im Stande, alle ihre rdklt zu thun. Wlae os Cardnt iu jeder dotteke bekommen und seiner Rede- und Reise - Tour von der wichtigsten Angelegenheit, der An. nexion der Philippinen, nicht als vcn einer noch zu entscheidenden Frage, sondern als von einer abgedachten Geschichte, abgemacht von der Executive, während es dem Eongreß überlassen bleibt, die Details zu regeln. Mit Recht heißt der Krieg des Präsidenten Krieg". Daö Volk durch allerlei Kniffe irregeführt. Es mögen noch so viele Argumente vorgebracht werden, um das Vorgehen des Präsidenten mit Bezug auf den Philippinen - Krieg zu rechtfertigen, so verbleibt doch die Thatsache, daß er seitens des Eongresses weder Autorität betreffs des zu führenden Krieges suchte noch erhielt, sondern in der Angelegenheit persönlich handelte. Und diese autokratische Handlungsweise wird noch durch die Einführung einer Preß Censur verschlimmert, durch wtz'che daS amerikanische Volk betreffs der wahren Sachlage auf dem Kriegsschauplatze im Dunkeln gehalten werden sollte. Und diese Censur wurde nicht nur in Manila, sondern dirilt von der Administration in Washington ausgeübt. Hier ein besonderer Fall, welchen? in Mitglied des Eongresses in öffentlicher Rede enthüllt hat: Das Kriegsdeparte ment gab folgende Depesche aus Ma nila aus: Freiwillige willig zu bitt ben." Das Congreßmitglied begab sich in das Kriegsdepartement und ließ sich das Original der Depesche zeigen, welches lautete: Freiwillige unlustig, sich wieder einmustern zu lassen, aber willig, zu bleiben, bis die Transportschiffe anlangen". Sie werden zugchen, daß eine derartige Verstümmelung einer amtlichen Meldung einfach Veschwindeluna des Volkes bedeutet. : ' Näher aus diesen Punkt eingehend und die schlimmen Folgen der Sanktioniruncs von solchen Präcedenzfällen seitens deS Volkes im Parteitaümel hervorhebend, äußerte sich Redner wie folgt: Ich stehe nicht hier als Parteimann, sondern als amerikanischer Bürger, dem daS weitere Gedeihen der n . , ,! - . - V3nevuonr am herzen ncgi. uuu i' .: t :rc . cn.r yaio rann icy oas amctutuiiic juu nicht genug ermähnen, wenn es auf die Erhaltung der Fundamental - Prinzipien der Regierung und seine eigene Sicherheit werth legt, den Parteigeist einen Augenblick beiseite zu legen und zu erwägen, welchen Pracevenzsau t sckaffen würden, wenn sie das Borgehen des Präsidenten billigten, blos weil wir jetzt einmal die Bescheerung yaben. Wir können nicht erwarten, daß alle unsere ziukünftiaen Präsidenten Muster. öffentlicher Tugend und Weisheit sind, wie es George Washington war. Stellen Sie sich deshalb im Präsidentenamte einen Mann vor. der i i t ntii. es zwar gul meini, ack iiufiiuyub oder biegsam unter dem Einfluß sögenannter Freunde steht, die ihn aus Habsucht oder Spekulationswuth' in kriegerische Complitationen drängen, blos um Gelegenheit zur Erlangung großer Prosite zu schaffen; oder aber einen Mann, dessen Gewissen von dem ihm innewohnenden Ehrgeiz umnebelt wird: oder einen Präsidenten, der ehrlich überzeugt ist, durch einen Sieg seiner Partei werde das Universum gerettet, und der, um einen solchen herbeizuführen, einen Zwist mit einer fremden Macht vom Zaune brechen würde. Stellen Sie sich vor, daß einem solchen Präsidenten der Pracedenzfall bezüglich McKinleys Handhabung der Philippinen - Affaire zur Verfügung steht und er, darauf gestützt, nicht zögern toird, das Land in kriegerische Conflikte zu verwickeln und die Censur einzurichten, um das Volk über die wahre Sachlage zu täuschen. Wir können dann erwarten, daß. wenn diese noch so schwierig ist. Jedcr, der dem Treiben opponirt, als Verräther" niedergeschrieen wird, blos weil die Bescheerung nun einmal Xc ist, stönnen Sie sich einen verderblicheren Präcedenzsall. eine üppigere Quelle der Gefahr für den Frieden und die. Sicherheit des Landes vorfiellen? Angesichts der vorliegenden Thatsachen sollten die Bürger desLandes über die Handlungsweise der Administration ein so klares und empha tisch-S Verdikt der Mißbilligung fällen. daß dieses zukünftigen Präsidenten als fortwährendes Warnung-zei-chen dienen muß. , QorschlägezurBeendigung deS schmachvollen 'Krieges. Man hat uns oft damit zu hänseln gesucht, daß wir in der Angelegenheit keine vositive Volitik in Bor cylag ge bracht. . Das ist . jedoch öfters gesche hen und waS ich jetzt zu sagen habe, ist nur eine Wiederholung gemachter Vor schläge. Wir vrovoniren. daß in erster Linie ein Waffenstillstand zwischen der amenramschen Armee uno ven feimi 1 kräften der , ffilwinoS abgeschlossen
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Von Frau August Gosse. Oelwein. Iowa: Ich habe feit drei Jahren diel an jtmerzhaften Menftruitionsstörungen öelitten, nachdem ich aber ine Flasche Wine of Cardui genommen habe, bin ich tricbcr Krugejuad. Von Eunice ?atcr . Ganey. e. C.: Ich habe GebSrmutter Vn ichiedung und wei ßkn vilife und war. als ich Wine of Cardui zu nehmen begann, in einem bkdauerns' werthen Zustande. Gebrauche jetzt die zweite Flasche und meine Gesundheit ist in jeder Hinsicht besser. Von Gen. L. Nelson. Redakteur Midland Editor. Harlington, Nebr.: Meiner Frau war Wine of Cardui von solch grossem Nutzen, das, wir jetzt einen kleinen Cherubin in unserem löeime haben. Von Frau G. A. Faulkner. Halifax. Va. : Ich babe Wine of Cardui gebraucht end halte ihn für die beste Mcdizin auf ihn i der Lnrükksosenheit enreS eigenen crc gegen iHmerzyLste Menstruation. von wird, .ur selben Zeit soll den Einwohnern der Philippinen gesagt werden. das amerikanische Volk würde sich freuen, wenn eine unabhängige Regierung auf den Philippinen gegründet werde, daß es dabei behilflich sein! und das Volk auf jenem Archipel gegen fremde Einmischung schützen wolle. Kurzum, daß die amerikanische Nation bereit sei, das Versprechen zu halten, das sie bei' Beginn des Krieges mit Spanien gegeben. ' Und dann sollten wir, um dieses Programm durchzuführen, keinen windigen Politiker, sondern einen tüchtigen. einsichtigen Staatsmann nach den Philippinen schicken, der das Herz auf dem rechten Flecke hat und nicht - in frommen Phrasen und öligen Versprechungen macht, einen Mann, der .einsichtig genug ist, um zu begreifen,! daß die Regierung der Filipinos nicht uns, sondern den Gewohnheiten jenes Vol 2 avi4 s a & twJi ' IC9 UUtfUßl CIU UlUß, uu c uuu ciuc Republik wie die unselige, eine bessere, oder eine Diktator - Regierung wie die von .Porfirio Diaz in Mexico ausgeübte ist, eine Oligarchie wie die von uns auf Hawaii eingerichtete, oder etwas ähnliches wie die Boßwirthschaft, wie wir sie jetzt in New Aork und Pennsylvania dulden. Diejenigen, welche so viel darüber zu reden haben, daß ein Volk zur Selbstregierung erzogen werden müsse, ,ver gessen, daß kein Volk je dazu hergerichtet werden konnte, so lange es svon einer fremden Macht am Gangelbande geführt wurde. Selbstständigkeit wird nur auf eigene Verantwortlichkeit hin erzielt. Natürlich fehlt es dabei nicht an Fehlern, Störungen und Zwisten. Wir hatten und haben jetzt noch damit zu kämpfen. Auch wir hatten unsere Störungen, wie den großen Bürgerkrieg und die Ermordung von zwei Präsidenten. Wenn es den Filipinos so gut geht wie den Mexicanern, seitdem wir dieselben nach dem Kriege .von 1847 in Ruhe ließen, und sie dieselben Fortschritte machen wie unsere Nachbarn. wer hat dann ein Recht, das Resultat zu beanstanden? Diejenigen, welche von den Filipinos einen außergewöhnlichen Grad von Selbstregierung verlangen, haben überhaupt ;keinen ernstlichen Wunsch, daß dieselben unabhängig werden. Man kann 'als allgemeine Regel annehmen, daß derjenige, welcher über Andere zu regieren wünscht, feierlichst davon überzeugt ist. daß sie vollständig unfähig sind, sich selbst zu regieren. Gewissen, RechtundGerechtigkeit. -Welcher Einwand kann gegen 'die Politik, die durch unsere Fundamental - Prinzipien vorgeschrieben ist.erhoben werden? Manche werden ärger. lich ausrufen: Was, wir sollen uns Aguinaldo unterwerfen? Wisd nicht die ganze Welt darüber lachen und uns wegen emes solchen Zugeständnisses unserer .Unfähigkeit, mit einem so schwachen Feinde fertig zu werden, verachten? Was soll aus unserem Prestige werden?" Darauf ist zu antWorten, daß wir uns nicht Aguinaloo unterwerfen, wenn wir eine so verb'rechcrische Aggression aufgeben, sondern daß wir unserem Gewissen, dem Rechte und der Eerechtiglett Rechnung traa.tti, daß wir zu einem klarenVerständmß unserer eigenen Waaren Interessen und der Lebens - Prinzipien unserer Republik gelangt sind. Niemand, deslen aute Meinung für uns schatzenswerth ist, wird über uns lachen. Natürlich würde man in 'England Lher ein solches Vorgehen unsererseits ent- , r 1 P . L . r, . 5 , tauicqi iein, aoei oas wäre mcyl oer ffatL mit Bezug auf solche Männer wie James Bryce oder John Morley. oder irgend einem der guten Freunde unsercr Republik, die Rufe der Enttauschung werden von demjenigen Elemente in England kommen, welches uns in möglichst vielen Verwickelungen u sehen hofft, so daß die amerikanische Republik auf englische Hilfe ange. wiesen ist und den britischen Interessen fügsam gemacht wird. Jenes Element wird allerdings enttäuscht sein, aber? je weniger wir auf dessen Aerger wie auf dessen Schmeicheleien achten, umso besser wird es um die Sicherheit wie um die Ehre unseres Landes stehen. Die wahren Freunde der Republik in England sowohl wie in der ganzen Welt, die mit Bedauern sehen, daß wir i'nö auf falscher Fäbrte befinden, werden freudig aufathmen und mit neuem Zutrauen in unsere Ehrlichkeit. Weis heit und den Segen demokratischer Jn stitutionen erfüllt werden, .wenn sie sehen, wie das amerikanische 'Volk den falschen Stolz von sich wirst und' auj den Pfad seiner wahren Pflichten zu rllckkehrt. Die Welt kennt , unsere Stärke und weiß, dsß mit Entfaltung derselben wir einen Feind niederwerfen können, dcr viel'stärker als die Filipinoö ist. Sie weißdaß wenn wir 'die Stärke des Riesen besitzen, wir diese einem schwachen Feinde gegenüber aus edlen Vewesaründen. 'aus Liebe . zur
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Von Frau N. T. Parker. LandeSville. Ala.: Ich litt seit nahezu 20 Jahren an Frauenbeschwer den, 'he ich Wine of Cardui zu nehmen beginn. Er hat mir bedeutend geholsen. Von Frl. Lizzie Newell, Fort Will. S. C. : Ich fühle wie neugeboren, seit ich Wine of Car, dui zu gebrauchen begann. Von Frau A. Ocan, NatchitocheS, La.: Wink os Cardui berschasste m!r grobe Linderung. wenn ich an Gedärmutterverschiedung litt. Von Frau Amanda E. Truitt, 1035 Grandvikw Noad. MuZcatiue. Jcroa: Ich erduldete beinabe allmonatlich während mei ner Menstruation Todesgualen und verfiel manchmal beinahe in Krämpfe. Ter Toktor sagte, ich habe Eierftock-Abees,. Habe vier Flaschen Wine of Cardui genommen uno bin gesund. Von LucreUa Luder, Frkar! Point, Coahoma Co., Miss. Ich schrieb Ihnen letzte? Ftibjabr um Rath für eine Dame, welche acht Jahre verhcirathet war und von der die Aerzte sagten, dad sie nie Kinder bekommen könne. Seit sie Wine f Cardui genom men hat. hat sie ein schöne! gesunde; Mädchen. Von Ella LidZcomb. Winchester. Tenn.: ' Ich bin seit ungefähr vier Monaten an Lepf schmerzen und anderen Leiden krank gewesen. Ich sah einen Birthday Almaaac und entschloß mich, Wine of Cardui zu probiren. Zu meiner Freude half er
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Ansang an.
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vandalia. Wgang Postzug 7 expreß 11 Sxvreb IL SUcornobotioa 7 Exvnh 4 Expreß 1 nkunft Expreß .... L Expreß .' 4 siecomobotien IG Exrreß , 2 Cch?.??zuz 7 C5 R& SSSIrn. Ö5 T:tn ?.') '0 .m r . n :: 4j 'm i i El 05 i tn Y ffO"i f i"' ? ,v- W... Echnellpostzug 8 20 Nm Tleveland, Cineinnati, Chicago un St. Loui?. JndianavoliS und Cleveland Divissn. Moang Expreß..... 4 25 t vrxreh N z Expreß ..lOiotm Limited Expreß 4 25 Ervrek 6 2. 9:rn Ankunft Expreß 310 9?P? 1035? LmUed Expreß 9 Vm erpn. 6 0jsta ipreß 11 32 N Et. Louis Diviftcn. Wgcmg-Expreß 7 30 2m Lmnt Expß 11 45 Srn Expreß... II 20Nm .. Ervreß. täaliS A, zr. Änkmft Expreß täglich 40 Vm ?pr?V. 10 30 3hn ' Lumted Expreß 4 05 Nm 5pß 610 m Chicago und Cwctnnatt Divifien östlich Abgang Schnellzug 3 Vm Accomovatuzn tsgltz 7 00 55m Accomodatton 10 50 S?m Postzug 2 45 Sm Accomsd. (nur SonntagS). Accomodatuzn 6 21 5 Ankunft-RufhvUle ccomodatton. Vottzug 1140STrn Jnv'plS ce. (nur vornt.). Accornodarion 11 50 Vm ceoniodattsn 6 40 Ab Schnellzug 1105Nrn Chicago unb Cwctnnatt Diviston vestlia) Wgang Accomodatton 7 45 33m saneu.Post 11 45 m Lafayette Accomadation .... 5 15 Cönell,ua 12 05 ?rn Ankunft Schnellzug 8 30 53m Aasayene Accomodatton ... 10 45 Vm Echnellpoft.... 2 35 Nm Accomodatton..... 5 45 Nm Veoria Division tveftlich. Abgang Expreß 7 25 31 Expreß 11 45 Nm Danvill Aecuodatton 4 35 Ervreß 11 15 SI i Ankunft Expreß. ' 3 30 fern Danoill Acemnodatto. ... 10 20 Vm Expreß.......... 2 42 Nm Expreß 61 Nrn Veoria Dtvifio östlich. . Algema Expreß 5 10 m Accornobarion Cnircfi. ............. .... 8 0 iRrn nkmft Expreß II 35 m ccomodatton Expreß.... 10 4191m yiMimrg, Ciaeinnatt, Thieago und St. Louis. Jnbianapolik Diviston. Abgang Expreß........'....'.. 4 00 ?7f.,,k.s ar li mit Nrn Vm Vrn Va Nm 7ta vibiiivu WWUW(Ulllt . ' XU Elvreß.... 8 3) Echnelpostzug No. 14 8 25 Expreß 710 Vftfttnft . ameuzug y Expreß.... 12S Lcttrnobatton 34-, Expreß 6 hü Expreß....... Co THicago Diviftrn dia okomo. S.u. S!M ?.m 9'M Abgang Expreß .11 85 EroreK 11 k; 5 S.'m Nrn Lrn Llnkunft Expreß 45 xprS 3 2j ' LouiLvi?e Diviston. Abgang Erpreß 315 8 15 3 3J 410 ?m Vm Ulm Jlm Vm Vm Nm LoulSvllle AecornodaKon... Schnellzug ... Accomodatton Ankunft Accomodarts 10 00 Schnellzug 11 BO Accomodatton R4 CpeM täglich. 12 25 Tineinnati, Hamilton und Da;t on 1 Abgang Matt 8 25 Tm tm Lm w m i-im im 'Jm Xn Tljf m KvKuxlg Erprrß , 3 6 Hinannati Accomodttsn ..1045 Expreß 7t7 Expre ; 4 45 Groret 2 45 Ankunft Accomodatton. 12 45 expreß 11 4f Expreß 8 29 Expreß ............. ...lu öö Ccsxtß 6 50 Kkunft MaU 7 60 92a Tineinnati, WabasH und Michigan Rbgnq Expreß S 35 Lrn Expreß 11 IS AM ErrreK 4 50 Sirn Ankunft Expreß V 25 SJrn Expreß 3 10 S5m Expreß 8 45Stm Sndianapslis und viscenneS. Abgang Expreß 8 15 Zxn LinccnneS Accoawtatici .. 4 20 Nm Ankunft Vincenns Aecomodat ßnlO 40 m Expreß 4bOStrn Indianapolis, Deeawk und WeSnrtZ ildgina Erpreß 8 15 kru Lccornodation 3 45 9ta Schnell.Srvreß 11 SI Nu. nSmft Schnell. Expreß 3t.O Lrn uettnubetrion 10 40 m enß... 2 40 ?! Chicago, Indianapolis und Louisville. Mono Nonte. Ticket.Osfiee: 25 Weft Washington Ctr. ASzana Ehicaao Nacht'Exp. G.l2 65 5m Eh'.cago )$at lxaü, 57VO Lm Elzicago expreß (d:a jJ)A .. .... .. ... .. rll KOVm - Shicago Lkftibule, P. Ex . preß, nur Lonntagi II 50 Tm Stzicago I efiibuie, täglich aukgenommm EonntasS,.' DP 38591m Monon Accommodation. .. H 00 9!m Ankunft Ehieago Nacht'Sxp. S. i 30 rr Ehicago Faft 7 65tm Etzicsgo expreß (ow 3 D A . -. lhi 72409! Chicago ?stikule, P. Ex .preß.ur SorntagZ 4 87Rm . - -lihcago ftidule, täglich , ouSznsmea. Sonntags, " -' rionon Lccemmoblltien. . . HO 00 tm -iaAilch; sxdlaswgm; PPr lorvegen ; T-SßvaLm; i:Zie . nommea Vormtagk.
