Indiana Tribüne, Volume 23, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1899 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe.ßjM Pflichten. Wund -Arzt, 1 jlL ;

Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankh:iten. Ossice:155OstMärlktstr. Tel. 91 Cfftceftunben : 9 6Ü 10 UZr Botin.; 2 bi, 4 Nhr m 35? bat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. OssiceStunden : Bon i 113 i Nhr Namtttag? Telephon: Dffce292 Wohnung 930. Die Qoynung befindet sich wie biiher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. F. Wühler, 2CG Äst KcSnrty Str. Sprechstunden : 8 f J 9 Nt)r Vor. ; 2 618 3 ihr Nachm. ; 8 biS d Uhr LbendS. Telephon 1446. v drechllunden : or.u:t rnxx Sormtttagk. Dle Ofstce von Dr. H. POT und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost )fio Straße, Telephon No. 927 wie bisher. 0. C. EYERT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. Ä a S Vird auf Wunsch anzewandt. Dr. .108. E. JJonw, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Lkzio Stratte. Dr. J. B. Kirlvirntrick, Behandelt Franenkran'hkitkn und Krankheiten des N-ct',ms. vamorrbsiven obae Messer und aoterisirung gekeilt, Office: fcurne mitist?, 3t Ost Ohio'Str. Dr. Louis Burekhardt, Willonby Block. No. 224 Nord Äerid'-an Straße. prichst den: 9 -WUbr kor. Z-4 Uhr Nachm. SoantizI : 9 13 Uhr Lorm. Offtee'Televbon 1SV3, ad alt. S,hug: in Capitel otnüt, Noith. Telephon 2323. anb alt. Die alte schottische Nheumatismus Kur. U:b:r 40 Jahre im Gebrauche. Zu Haien bet Ferdinand Mittler, p-theker, Ecke Ost und Washirgtonsir. 0TT0 DEPPERMANN, Dentschsr Zayn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. WALTER fltAXZ, Zahn-Arzr, o. 90K Ost Market Streße. Hessin lock. Zimmer 43. Dfftceetaibn: 9 61 12 Hrn., 1 Kl 5 . , 7 Ha 9 a&tnb. eonntagl ton 10 Uhr . bil 1 Uhr R RlPAMS TABUIIS Are intendetl sor ch'ldrcn, ladics and all who prcFcr z mcdicine disguised as conYectionery. They may now be had (put wp !fl Tin Boxcs, scvcnty-twö in a box), price. twcnty-siveccnu er sivetoxes sor . . Ml ... one doilar. jny drugjjisi wi" g isyou insist, and they rnay slyays be obtaincd by renuttmg the pr;ce to IheRioans CicipjcaL fPvci . iiw i v 5,.. :'i'j PtKLW& vJkA4t4 50 YEARS VV EXPERIENCE tM. ' ..- traoe Mark DES,GNSÄ rfn,iH Copyrights &c r-rn. endin a setrb and decr1ption na ',' vi. .oert&in onr opimon Ire wnemw TentTon U?robbly pitentable. ComnJca. tto "Älf wnfidcntlaL Handbopb .cnPateiit, nt free. Oldest eency for neou n n iptnti. PateStakea throaeh Munn rSTracein Wtt. wtthout ctaree. la td Scienlific Umencan. A bandaomelT Ulnstrated weklr. jgasrsjrajJsesg MUNH fiCo.36,B"iw3TH6WYork '""riiiJi OfflSTÖS T W. WWM!". D, C. AtloSpIi Fiey, (Old mlom A EigM.) Sotary Public, Translator, Correspondent eta No. 970 West Walnut St.

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Neman von H anö Richter. (Fortsetzung.) lRTr"&n V.. i-f, '-' y V4 ..UUy Nein, ab:r es schien mir so. Der Schein trügt, sagte der Maler philosophisch. Das einst so vertraute Verhältniß roar kalt und sieis geworden. Rudolf

ging dem Freunde aus dem Weg!', er fürchtete seine scharfe Zunge, seine Anspielungen, die an Deutlichkeit selten etwas zu wünschen übrig liefen. Instinctmäßig fühlte er, daß jener auf feiten Roses stand. u:id das nicht nur, weil er zur Zeit ds Vrot ihres Vaters aß. Eine gewisse Gereiztheit hatte sich seiner bemächtigt. Vielleicht war es nur der Zorn darüber, daß er dem Freunde kein Unrecht vorwerfen konnte. Während er die Zügel ordnete, trat Froben heran und sprach ixm ersten Male seit langer Zeit wieder in dem alten, lieben Tone: Mönchlein, Mönchlein, du gehst jetzt einen schwerenGang! Sag mal, Alter, wäre es dir lieb, wenn ich mit dir käme? Deine Frau bat mich darum. Die herzlichen Worte hatten dasHerz gefunden und erwärmt, aber der Nach satz erkältete es wieder. Will sie mich mit dieser zärtlichen Fürsorge lächerlich machen? brauste Rudolf auf. Sie hat sich ja sonst ver zweifelt wenig darum gekümmert, was aus mir wird, und ich wünsche, daß sie es auch jetzt so hält. Bitte, sage ihr das. Zu solchen Botengängen habe ich augenblicklich keine Zeit, brummte der Maler zurücktretend. Uebrigens wer den wir unsern Heldenmuth keiner allzu harten Probe auszusetzen brauchen. Wie ich hörte, ist soeben die Ufa nenschwadron aus R. . . eingetroffen, nach der dein Nachfolger schon am Morgen telegraphirt hat. Der Mann ist ängstlicher als gebührlich und will die Infanterie in der Stadt behalten, während die Ulanen bis zur Marien zeche und Dobitz vorrücken sollen. Um so besser! nickte Rudolf, mit sei nen Gedanken bereits weit voraus, und kurz grüßend galoppirte er thalabwärts. Dann stieg auch Froben Pferde und ritt langsam davon. Der helle Ruf einer Mädchenstimme ließ ihn noch einmal anhalten. Ein Tüchlein lose um den blonden Kops geschlungen, lief Lisa über den Vorplatz und sagte dann noch halb athemlos: Also Sie wollen auch fort. Das ist ja recht nett. Schließlich sind wir auf unsere eigenen Fäuste angewiesen, während unsere be rufenen Vertheidiger draußen ich weiß nicht wen beschützen. Haben Sie Furcht, Lisa? Ich mich, fürchten Unsinn! Mit einer Wirklichen Gcheimräthin und Excellenz habe ich es schon aufgenommen. . . Schalkhaft huschte ein Lächeln über daö frische, anmuthige Mädchen antlitz. Ich möchte nur wissen, was Sie noch draußen wollen. Die Hütten und Gruben gehen Sie doch nichts an, während Sie hier Ihre Gemälde zu beschützen haben, wenn Ihre Freundinnen Ihnen dessen nicht würdig erschei nen. Vielleicht ist da draußen Werthvollc. res zu schützen und zu retien. Fraaend blickte sie ihn an, und dann blitzte in ihren klugenAugen ein Strahl des Verständnisses auf. Ich scherzt: ja nur. Froben. Im Ernst habe ich auch nur erwartet, daß Sie dort zu finden fem werden.wo eme r.? t.fi.fci. w C-a Ifl wirliiaze isefaqi otiiqi, uno va ii hier nicht der Fall. Aber auch dort werden Sie als Freund für uns wirken, das errathe ich, wenn ich auch noch nicht völlig klar sehe. Sie folgen dem Baron? Froben nickte, indem er ihr die Hand reichte. Seien Sie ohne jede Sorge, Lisa, und haben Sie ein Auge auf Ihre Schwester. Ich fürchte, sie schwebt in größerer Sorge als berechtigt. Sagen Sie ihr, daß ich in jeder, durchaus in jeder Weise über Rudolf wache. Und nun gehen Sie heim und lassen Sie sich die Revolution von Bralin gut bekommen. Ich denke, sie wird aus gehen wie daS Hsrnderger Schießen. Dann gab er dem Pferde die Sporen und Lisa schritt langsam und denklich wieder bergaufwärts. Nicht lange, so vernahm sie hinter sich das Klirren von Säbel und Sporen. Zurückschauend erkannte sie einen Officier der R.'er Ulanen in seemäßiger Ausrüstung. Jedenfalls hatte er sie noch nicht gesehen. Mit geröthetem Gesicht hastete er vorwärts. Nun nah:? er die Ezapka ab, um mit dem Taschentuch über dieStirn zu streichen, und zugleich stieß Lisa einen leisen Schrei aus. Dle fremde Uniform konnte nicht länger täuschen nun blickte auch er auf sie, offenbar nicht minder überrascht als sie selbst. . Ein rnig unsicher überflogen deö Officiers helle Augen die schlankeMäd. chengestalt. und dieser Blick übte eme seltsame Wirkuna auf Lisa. Wie durch ein Zauberwort standen ihr plötzlich die erste und die letzte Begegnung mit isu bard von Elstra vor Augen: sein hochmüthiges. kaltes Gesicht im Saale von Fröhliche Hoffnung" und grell vurq den rhythmisch wiegenden Walzer klingend seine zornbebende, harte Stimme: Dieses HauS ist kein Boden für einen preußischen Officier. . . und dann sie selbst, beleidigt und verletzt wie nie zuvor, niedergedrückt von Weh und Scham, auf den Stufen seiner Treppe Sie empfand wohl kaum, wie kalt abweisend ihre Züge sich verschärften. während Gerhard mit eiligen Worten sein Erscheinen erklärte: er sei der von den Manövern zurückgebliebenen Schwadron seines neuen Regiments überwiesen und bereits heute, nur einen Tag nach seinem Eintreffen,, mit ihr nach Bralin abgerückt; da der Weiter, rnarsch ß. in eine? r Stunde erfolge.

have er tij ven Besuch aus Frohliche Hoffnung" nicht versagen können. Leider kommen Sie zu spät, erwiderte Lisa. Baron Rudolf ist bereits vor einer halben Stunde fortgeritten und kehrt voraussichtlich heute nicht mehr zurück. Es ist ja leicht möglich, daß ich ihm nachher begegne. Ich gedachte auch den Damen meine Aufwartung zu maEs' ist mir schwerlich gestattet. Besuche zu empfangen, die an der Thür des Hausherrn, unseres Vaters, vorübergehen. Ich würde es auch auf k:inen Fall thun und bin sicher, daß Rose genau so denkt wie ich. Sie werden Ihren Stolz v:rgeblich so weit zu rückgedrängt haben, das Haus eines geldverdienenden Plebejers zu betreten. Aber, gnädiges Fz'aulein, stammelte der junge Officier bestürzt. Ich bitte dringend schon damals in Berlin Pardon, wenn ich daran zu erinnern gezwungen bin , erhoben Sie in einer mir ungemein fatalen Situa tion Vorwiese gegen mich, die. . . die. Die verdient zu haben Sie hoffen:lich nicht bestreiten werden, fiel Lisa mit heröem Unwillen ein. Noch jetzt erfüllt es mich mit Scham und Zorn gegen mich selbst, daß ich bei Ihnen Rath und Hilfe suchte. Ho ich sie Ihnen verweigert? Bin ich Ihnen zu nah: getreten? Lisa zuckte die Achseln und gab zö eernd zu: Das nicht, für diesen Tag war ich Ihnen zu Danke verpflichtet aber. . . Meine Mutter hatte Sie verletzt. Nun, dagegen haben Sie sich ja tapfer vertheidigt, so daß d'.e alte Dame selbst

mir erklärte, sie habe vor Ihnen die ! Segel streichen müssen. Und das will wahrhaftig etwas bedeuten. Mit die sem Siege haben Sie ihr Herz gewonnen. Leider gibt mir Rudolf so ungenllgende Nachrichten, daß ich Mamas ständigen Nachfragen nach Ihnen nichl genügen konnte. Wie gern hätte sie es gesehen, daß Sie ihr einen Besuch abgestattet. Selbst zu schreiben getraute ich mir jedoch nicht. Hätten Sie mir geantwortet? Nein! Oh ! Seine Eitelkeit schien in dem langgezogenen Ausruf zu Protest!ren und Lisa wiederholte noch nachdrllcklich?r: Nein, auf keinen Fall! Wenn die Wirkliche Frau Geheimrath Verlangen empfindet, sich für eine Dame zu interessiren, so möge sie daran denken, daß sie eine Schwiegertochter besitzt. Ich bin für Excellenzen und ihre Launen nicht zu haben. Es ist dort kein Boden für mich, wie hier kein solcher für einen preußischen Osficier. Bis zur unbändigen heißen Leidenschaft war die helle Mädchenstimme angeschwollen. DaS war mehr als bloß mädchenhaftes Schmollen und Grollen. Auf den noch kindlich weich gerundeten Wangen flammte eine tiefe Röthe und in den weitge'öffneten Augen ein fast unheimliches Feuer. Aber, gnädigstes Fräulein, bat Gerhard, doch sie fiel ihm sofort wieder ins Wort: Schweigen Sie! ich hasse Sie! Dann raffte sie ihre Röcke zusammen, und ehe er recht zur Besinnung kam,war sie bereits zwischen den he.b lrch bunten Buschen verswunden. Nur ihr weißes Tüchlein flattert: nich einmal zwischen zwei Hecken auf. Die Hände auf den Saoelariss aestützt, war Gerhard Elstra stehen geblieben und brummte ln den Bart: Das nennt man auf gut deutsch abgeblitzt, wezgegrault, einfach hinausgeworfen. Mama hat recht: ein tolles Mädel ein Feuerbrand! Die zu zähmen! Aber wer kann daran denken. wenn eme Lvna lacyett! I wollte, der Rittmeister schickte mich sofort naÄ Dobitz. Kamps gegen das Gesinde! Hldenmuth Lebensrettcr glühende Dankbarkeit na. nou3 verrons: . Ohne einen weitern Versuch, in die .Fröhliche Hoffnung" einzudringen, wandte er sich wieder der Stadt au. lssorisegung folgt.) Karl Schm'-z's Ncde gegen Expansion. Eiue vcrnlchtcnveDlokstcllung vor McKiuley'kckzcn Phra. scnVrcschcrcZ. Nachstehend bringen wir im Wortinui hie Rede, die unser beredter und streitbarer LandSmann Carl Schurz in m ff 1. A u.aSf!3anil9 n & m viincaiio uoer cen mviuiimu halten hat. Herr Schurz sagte: Nor mebr als acbt Monaten hatte ich die Ehre.dor den Bürgern Chicago's über das Thema Ämerllanljcqer m perialismus" zu sprechen, womit ich die Politik bezüglich Annexion entfern. tr PHnWr iittd fremder Völker meinte. welche nickt zu unserem demokratischen Regierungssystem passen. Ich besprach damals den verderblichen Einfluß, des die Verfolgung einer imperialistischen Politik auf unsere politischen Jnstitutionen haben würde. Nach längerer Pause, wahrend welcher ich in lorgsai ixen Weise meine eiaenen sowie dieAb sickten anderer im Lichte der besten Information erwogen, die ich zu erlangen vermochte, werde ich jetzt dasselbe Thema von einem anderen Ansichtspunkte behandeln. 5Mr wissen Alle, daß die Oeffentl'.ch keit durch den Philippinen-Krieg sehr beunruhigt ist und. soviel wir auch den Mutk unserer Soldaten anerkennen. Niemand stolz auf den Krieg an und m i rr m , . ! für pco tu. i2 gieoi iociugc uuiuu ner. die nicht freimüthig ihr, Bedauern ausdrücken, daß der Krieg überhaupt begonnen wurde. Ich glaube nicht zu weit zu gehen, wenn ich erkläre, daß es nicht nur die stümperhafte Kriegsfüh. runZ.. sondern schwere Gewissensskrupel sind, welche das amerikanische Bevuntkm detretts deZ Krieö biunru-

higen. und daß d:ese GewUenssktup-i durch eine erfolgreiche militärische Campagne nicht beseitigt werden können. ebenso wie vor fünfzig Jahren jeu Gewissensslrupel bezüglich dzrSklaverei durch keine Vergleiche beruhigt werden konnten. Wie zu jener Zeit DieZenigen. welche die Sklarere! durch Vereinbarungen beizulegen versuchten, dachten, so denken auch heute Viele: Je nun. haben wir einmal die Bescheerung. so müssen wir auch das Beste daraus zu machen

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ifljbS '-5, v) m&L .U-IMf m dar Schurz. versuchen, was wir kcnncn." Trotz der augenscheinlichen Nichtigkeit, die in gewisser Beziehung in diesen Worte?, liegt, will ich sie doch mit dem Vermerk acceptiren, daß wir einen ehrli? chen Versuch machen, um zu ergründen, was wirklich das Beste ist, das in der Angelegenheit gethan werden kann. Zu diesem Zweck lassen Sie uns erst klar vorstellen, was geschehen ist. D a s h e i l i g e V e r s p ? e ch e n. Im April 1893 begannen wir den Krieg mit Spanien zu dem ausaesprochenen Zweck, die Beoölkerung von Cuba, welche schon lange für ihre Erlö-; sung und Unabhängigkeit gekampst hatte, zu befreien. Unsere Ziele und Zwecke mit Verzug auf diesen Krieg waren klar und wurden durch eine Resolution des Congresses feierlich proklamirt. in welcher jedwede Absicbt betreffs Annexion unsererseits repudiirt und erklärt wurde, die Bevölkerung von Cuba sei und sollte mit Recht frei und unabhängig sein". Dieses heilige Versprechen wurde abgegeben, um dem Geiste der amerikanischen Nation Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, welche thatsächlich willens war. einen Be freiungskrieg zu führen, aber zu einem Eroberungskrieg seine Zustimmung nicht gegeben haben würde. Auch Präsident McKinley betheuerte feierlich, daß von gewaltsamer Annexion keine Rede sein könne, weil das unseren moralischen Anschauungen zufolge ein: kriminelle Aggression" bedeuten würde." Ist das so aufzufassen, daß diese Er klärungen nur auf die Bevölkeruna Cuba's Bezug hatten? Was würdc das amerikanische Volk, was würde die Welt dazu gesagt habcr., hätte der Congreß erklärt, die Bevölkerung von Cuba sei zur Freiheit und Unabhängigkeit berechtigt, aber andern sparnschen Eolonien könne man solches Recht nicht zusprecht: oder aber Prandent McKinley hätte erklärt, die gewaltsame Annexion von Cuo sei verorecherisch. aber diejenige anderer spanischer Colcn'.en ttecht'erllgt? Ein allgemeiner Protest sciens unseres Volkes und Hohn und Verachtung seitens der ganzen Welt wäre die Folge gewesen. Ne'.n. es giebt kein: Entschuldigung, der gan?cn Welt wurde erklärt, es hznde"e"sich in dem Kri:ge um Befreiung und Nicht um Eroberung, und noch jetzt brüsten sich selbst unsere Imperialisten damit, daß der Krieg den selbstlosesten und ed''.-" ' n entivrarm und uns diejk?.Zgen deleidtgen, c:e ntajt daran glauben. Wahrend des Krieges zerstotte Ccmmodore D;wen durch ein: 'glänzende Wiffenthat die spanische Flotte im Hafen von Manila, was nicht dem angekündigten Charakter des Krieges sicherlich nicht den Ansichten Dewey'Z g?mäß widersprach. Die Filipinos, welche die starrte und hervorraaendtte Rasse auf jenem Archipel r:präse.itiren. hatten, ebenso wie die Cubaner, lange für ihre Frechst und unadhangirelt gefochten und die große Masse der andere:: Levölkerunzs-Elemente des Archipels sympathisirte mit ihnen. Sie fochten für dieselbe Sache wie die Cubaner und geen denselben Femd, gegen den wir aus Humanitätsgründen Krieg führten. Sie hatten denselben Anspruch auf Freiheit und Unabhängigkeit, welchen wir als rechtsgültig" mit Bezug aus die Cudaner anerrannten. Ja. noch mehr, denn wie Admiral Dewey an unsere Regierung telegraphirte, stehen die Filipinos, was Intelligenz und die Fähigkeit betreffs Selbstregierung an?e?rlfft, über den Eingeborenen von Cuoa. Der Admiral fügte bei: Ich kenne beide Rassen und weitere Bekanntschaft mit densellen k.abm n ich in meinen Ansichten nur bestärkt." Die lügenhaften, von unseren Imperialisten verbreiteien Geschichten, laut welchen die Filipinos als Wilde, ihre Handlungen als barbarischer Natur und ihre Führer als Halsabschneider hingestellt werden, sind durch eineMasse glaubhaften Beweismaterials, das theilweise selbst von Imperialisten geliefert wurde, als so unbeaündet hmgestellt worden, daß die Erfinder jener Geschichten vor Scham vergehen louten. Obne m weit zu gehen, läßt sich sagen, daß die Filipinos den Cubanern und Mexikanern gleich, wenn nicht überleaen sind. Was Aaumatdo anoe trifft, so heißt es, daß Admiral Dewey über ihn sagt, er werde von Männern l .f9 0s conirourr:, cie saylger ai bul naldo. seien. Und das kann man ja auch von mehr als einem Präsidenten der Bereinigten Staaten lagen. ieZeniaen. welche prophezeien wollten, mit der Gefangennahme oder dem Tode Aguinaldo's werde der Freiheitskämpf der Filipinos zu Ende sein, wurden eine große Enttäuschung er:e ben. Gleiche Zustände auf Cuba und den Philippinen. Lassen Sie uns jetzt das Geschehene betrachten. Äwei Monate vor Beginn

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des spanischen Krieges berichtete unser Consul zu Manila an das StaatsDepartement: Die Zustände sind hier die gleichen wie auf Cuba. Der Krieg besteht und Scharmützel sind tägliche Ereignisse. Das spanische Militär ist nicht im Stande, die Reoellen weiter als zehn Meilen von Manila entfernt zu vertreiben. Ebenso wie auf Cuba ist hier eine Repub.it organisirt worden." Als zwei Monate später unser Krieg für Humanität und Freiheit begann, befand sich Commodore Äewey mit seinen Schiffen zu Hong Kong. wo er Befehl erhielt, mit seinm Schiffen die spanische Flct!e in asiatischen Gewässern zu zerstören. Zu jener Zeit wurde unser Staats-Teartement von unserem Generalccnsul zu Singapore infcrmirt, er habe mit General Aguinaldo zu Singapurs betreffs einengemeinschaftlichen Vorgehens mit den Insurgenten auf den Ph-lippinen con ferirt und dem Commodore Dewey tclegraphirt. Aguinaldo sei gewillt, siäz nach Hcng Kcng zu begeben, um, wenn gewünscht, e.n gemeinsames Vorgehen zu arrangircn. Tarauf sei von Dewe'.: die folgende Antwort eingetroffen: Benachrichtigen Sie Aguinaldo, sobald als möglich zu kommen." Die Conferenz zwischen Beiden fand statt, ' Admiral Dewey dampfte nach Manila, um die spanische Flotte zu zerstören, ' und Aguinaldo wurde auf einem Kriegsschiffe nach dem Kriegsschau-, platze gebracht. Seine Leute wurden durch Commodore Dewey mit Waffen und Munition verschm und arbeiteten , in treuer und fähiger Weise mit unse- -ren Stre.tkraften genn die Spanier, und zwar derar ig eifaigre ch, eaß beld , nachher die Spanier den ganzen Archipel verloren hatten, mit Ausnahme ei-!

niger unwichtiger Punlte, in denen sie eingeschlossen waren. Aguinaldo unser früherer Bundesgenosse. Welcher Art waren nun die Beziehungen zwischen den philippinischen Insurgenten und unserer Republik? Es herrscht ein Disput betreffs gewlsser Vereinbarungen, wonach den Filipinos seitens unseres Generalconsuls zu Singapore Unabhän:izkeit versprochen wurde, ehe sich Aguinaldo bereit eilige, mit Dewey gemeinschaftlich zu operiren. Ich lege jedoch darauf keine Wichtigkeit, sondern will nur d:e Thatsachen sprechen lassen. Obenan steht diejenige, daß Agumaldo gewünscht" und von Beamten unserer Regierung eingeladen wurde, mit unseren Streitkrästen gemeinschaftlich zu operiren. Zweitens ist in Erwägung zu ziehen, daß d:e Phllippinen-Junta zu 5ongkcng kurz nach d.r betreffenden Con,erenz an ihre Landsleute appellirte, die nach Manila beorderte amerika nische Flotte in freundlicher Weise zu empfangen, und zwar durch folgende Proklamation: Mitpatrioten, dir gottliche Vorsehung steht im Begriffe. 'ins nnabhäigigleit zu bescheeren. Dil 'llmerikaner halten es au humane:-. lind nicht aus habsüchtigen Zwecke?' für neört, if"-' f'';j'r;r. Pin sel ütrz unser geueclez ano zu vreiten. Wo Ihr die amerikanische Flagge seht, versamnet Euch in Mafien. Sisind un'.eie Erlöser." Daraufhin wurde Aguinaldo b?i seiner Ankunft in Cavite, wo er sein: Rezhrunz gründete und seme Armee unter Dewey's Augen orzauisirte, stürmisch un einenLandS. leuten begrüßt. Alles ama m freundschastl:cher Weise von siat!:n, bis zur Einnahme von Manila, wo Aguinaldo o:t:acht liche H:lfe leistete, indem er d:e außerhalb postirten Spanier beschäftigte und vie.'e derselben zu Gefangenen machte. Die Dienste, welche Aguinaldo leistete, mdem er Tausence rcn Spaniern oesancen nabm, den Feind in den Verschan'.rn:ei belstiate ms M:ni'a von de? Lind 'eile cus b'o irte, wurden vcn unseren Offizieren allgtmein anerkar.nt. Auch zur See wirkt. Aguina.do, und seine Schiffe führn unter der Flagge der .zllippmen-:' publik aus Manila, um militärisch Expeditionen nach anderen Inseln zi bringen. Ob nun eine, wie oben er wohnteBerembaruna vcrlaa oder nicht so ist es doch Thatjache, daß man di' Mithilfe der Filipinos wünschte, das man sie vor der Einnahme von Ma. p.ila als unse:: Verbündeten aner. kannte, die Filipinos wirksame Dienste leisteten, welche unsererseits angenommen wurden urd für uns Vortheil haft waren. Diese unbestreitbarer Thatsachen werden du"ch die Alten bewiesen. Weiter ist tZ eine .unbestreitbare Thatsache, daß während jener Periode die Philippwen-Regierung öffentlich fortwährend der Welt wissen ließ, ihr Ziel sei nationale Unabhängigkeit, und daß sie glaube, die Amerikaner seien in der ehrlichen Absicht gekommen, ihr dabei behilflich zu sein. ES verstrichen Wochen nach den verschiedenen Proklamationen, daß man die wirksamen Dinste der Filipinos unsererseits annahm. Weiter ist zu bedenken, daß während jener Periode unsere Reaieruna nicbts tbat. um d Filipinos darüber aufzuklären,' toß sie siH im Irrthum befanden. Am 16. Juni schrieb unser Staatssekretär an den Generalkonsul Vratt m Smga pore, unsere Regierung betrachte die Insurgenten auf dn Philippinen nicht als Patrioten, die für ihre Freiheit kämpften uno. wie d:e Cubaner, von rechtswegen verdienten, frei und unabhängig zu sein, sondern einfach als unzufriedene und rebellische Unterth nen Spanien's, die. wenn wir als Folge des Krieges ihr Land okkupir ten, den Vereinigten Staaten Gebor sam leisten müßten. Andere Beamte unserer Regierung wurden instruirt. den Filipinos betreffs ihrer Zukunft keine Versprechungen zu machen, aber die Filipinos selbst benachrichtigte man nicht demgemäß. Man ließ sie vielmehr in dem Glauben, daß, wenn sie mit den Amerikanern gememschaft liche Sache machten, sie für ihre Unab h'ängigkeit kämpften. Die Philippiner hintergangen. Sobald nun. Manila genommen war und tsix die FUHinoS. nicht mehr

vraucylen, eryiellen viee ven Befehl, sich vom Weichbilde der Stadt und den Vororten zurückzuziehen, und unsere Generäle betrachteten das Land der Filipinos als ov es unser eigenes sei. Als Aguinaldo einen Adjutanten zu General Merritt mit dem Ersuchen um ein Interview sandte, wiude dem Betreffenden zur Antwort, der General sei zu beschäftigt". Als unsere Friedensoerhandlungen mit Spanien begannen und die Filipinos daraum ersuchten, betreffs ihrer Rechte gehört zu werden, schlug man ihnen in Paris sowohl wie in Washington die Thüre vor der Nase zu. und hinter den Thüren wurde der Plan ausgeheckt, die Filipinos ihrer Unabhängigkeit zu bcrauben und sie zu Unterthanen einer anderen Macht zu machen, zu Unterthanen dieser großen Republik, welche in feierlicher Weise der Welt kundgegeben. der Krieg gegen Spanien sei kein Eroberungskrieg, sondern ein Krieg im Interesse der Freiheit und Humanität. Zur Zeit als Spanien die Philipp!nen an die Vereinigten Staaten verkaufte, hatte es, mit Ausnahme von einigen hülflosen Garnisonen, die Controlle über das Land vollständig verloren und die Amerikaner befanden sich nur im Besitze von Cavite, der Stadt und dem Hafen von Manila, während sich das irrige Land im Besitze der FllipinoZ befand, welche die Spanier überall vertrieben hatten. Zu Malolos befand sich der Regierungssitz der Philippinischen Republik und den Ansichten unseres früheren Gesandten in Siam, des Herrn Barrett, gemäß, der selbst ein eingefleischter Imperialist . K, war e8 eine wohlorganisirte Regieruna. die in verschiedene gutgeführte Departements eingetheilt war. Außerdem hatte man einen Congreß, der mit dem Parlament von 5avan den

Vergleich aushalten konnte. , Die ganze Negierung war unvergleichlich besser als diejenige der Rebellen auf Cuba je war. Die gekaufte SchattenSouveränität. ES wird gesagt, daß Aguinaldo'S Regierung nur unter einem Theil der Bevölkerung des Landes Geltung halte. Das ist wahr. ES ist aber gleichfalls sicher, daß sie von einem unermessen größeren Theile der Bevölkerung anerkannt und unterstützt war. als die spanische Souveränität, welche tdatsaSlicn zu eristlren aufgebort bat. u?.d alZ die emeritanifche Herrschaft, welche aus einen Hafen und eine Stadt beschränkt war und nur durch Anwen dung militärischerMacht unter Kriegsrecht über ein Volk, welches ungefähr ein Zwanzigstel der ganzen Bevölkerung der Inseln bildet, aufrecht erhal. ten werden konnte. Nachdem wir so nur einen sehr kleinen Bruchtheil des Landes und seiner Bevölkerung unter unsere militärische Controlle gebracht. haben wir durch den Vertrag die Souveränität über das Ganze gekauft von einer Macht, welche thatsächlich diese Souveränität verloren hatte, also sit nicbt mehr lsaß; und wir hielten tl Hochmuth?? Weise für unwürdig, da bestehende Eingeborenen-Regierung zi 'kfzaew, welche thatsächlich einen großen Theil des Landes und Volkes con trollirte und welche in dem Kriege mr. Spanien unser Bundesgenosse gewese? war. jQit lo erworbene (souveranita kann passend so definirt werden, wi Abraham Lincoln einmal die Volks Souveränität" der Doktrin Senato' Douglaß' definirt hat eine aus bei Schatten des Brustknochen.3 crner vcrhungerten Taube gekochte Suppe. Kein Wunder, daß ein solcher Vertrag -'m Senat auf Opposition stieß Allerhand Gift wurde nun in böswillig ger Weite aegen d:e Staatsmanner welche der Ratificirung eines Frie-densvertrag-es cvponiren würden,' ausstreut. Ein Friedensvertrag; Das war überhaupt kein Friedensvertraa. Es w-ar ein Vertrag mit einew halben Dutzend blutiger Kriege iw Leibe. Es war in erster Linie ein' offene und brutale Kriezserklärunc gegen unsere B'rbundeten, die FlliplnoS, welche nach Freiheit und Unabhängigkeit von fremder Herrschaf! ".ngen. Für einen solchen Vertrag kanten die w-ahr?n freunde des Fricens natürlich nicht stimmen. (ortsehuna folgt ) In ckurelCounty. Ky., scbeint die Geseklosiakeit überband au nehmen. Die Großzeschworenen in London haben in einer Woche mehr als 1C0 Personen in Anklagezustand versetzt und in dieser Wocye wird noq viele Andere, das gleiche Schicksal tresfen. Andy Jarman auS Verea. Ky., wurde tödtlich verletzt, als er einigen Männern half, eine Schleuse zu osfnen. Der Hebel entschlüpfte seinen Händen und er wurde von demselben 10 Fuß hoch in die Luft geschleudert. Der Tod trat einige Stunden später ein. I n M t. O l i v e t, K Y., erlangte nach vierjährigem Verlust die 19jährige Tochter des Farmers Joseph McAteer ihre Sprache während eineS hef tigen HustenanfallZ wieder. Der Fall hat in ärztlichen Kreisen großes Intersse erweckt i DaS DkutschAnerttanische fyriitsbiiFGau 1 öotoriat Don n II. HAK l!K WORTE, 532 Vinc St., Cincinnati, O.v ist anerkannt das älteste, Veitverbreiteste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hä.-lde legen, und versichert sein, daß die kleinsten, roie die größten vollmachts-Auftröge mit gleichem Eifer und genauer Recht, kenntnitz prompt und gewissenhaft erledigt wrrden. stitffotcaistfr verrniiBter Erben kd Schnttltch t Itym Blaru muairt.

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