Indiana Tribüne, Volume 23, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1899 — Page 3
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Roman von H an S Richter.
(FortseKung.) ' Wule denn Wissöwski um die Fä!schung, wenn eine solche überhaupt vorlag? Auch darüber kam Rudolf zu keiner bestimmten Ansicht. Der Druck, welchen jener auf ihn ausgeübt, ließ freilich auf einen Mann schließen, dem jedes Mittel genehm war, das nur zum Ziele führte. Diese Ehe blieb doch nur ein kaum verhüllter Menschenhandel. Anderseits besaß Rudolf soviel Gerechtigkeitsgefühl, um zu erkennen, daß in Wissowskis ganzem Geschäftsbetriebe und -Gebahren, worin er jetzt unbeschränkte Einsicht hatte, auch sein mißtrauisch geschärftes Auge noch keine Spur von Unreellität, von dolosem oder übermäßig eigennützigem Handeln entdeckt hatte. Im Gegentheil war er überrascht gewesen, mit welcher Großmuth sein Schwiegervater in der letzten Krise wankende Firmen, und nicht nur Geschäftsfreunde, sondern auch Eon currenten gestützt hatte und wie ausgiebig er. Hunderttausende opfernd. für das Wohl semer Arbeiter sorgte. Die Wissowski'schen Werke verfügten über die neuestenErrungenschaften zum Schutze der Berg- und Huttenleute. Auf ihnen allein war in ausreichendem Maße für die Alternden und Jnvall den gesorgt, und das alles in einer prunklosen, gleichsam selbstverständli chen Weise, die dem Arbeiter die Beschämung ersparte. alZ empfange er ein Almosen. Es war schwer, den Mann, wie er von diesem Gesichtspunkte aus erschien, in Verbindung mit einem raffinirten. herz- und ehrlosen betrügerischen Menschenschacher zu bringen und doch blieb der Zweifel mußte er bleiben. Zwischen dem Vater und dem Fremden, der nun nicht mehr unantastbar erschien, entschied doch zuletzt des Sohnes Herz. Was nun? Während jener Tage in Berlin hatte er den festen Entschluß gefaßt, nach besten Kräften seine Ehe harmonisch zu gestalten. Rose selbst machte es ihm unmöglich. Wie war der süße Traum zerronnen. daß ihr junges Herz nur für ihn geschlagen! Jetzt gab er seiner damals erwachten Eifersucht recht; sie liebte Vorn, wenn sie überhaupt einer ersten Liebe fähig war. Und warum sie ihn dennoch gewählt? wer begreift ein Frauenherz! Der Druck des Vaters hatte vielleicht ebensoviel dazu gethan, als eine flüchtige Aufwallung, eine ehrgeizige Laune, vielleicht auch ein Streit mit Born und dann der dnit d'amoiir. Jetzt sahen sich die Gatten fast nur zu den Mahlzeiten. Ihre unnahbare Kälte ließ ihn bis in das Herz hinein erschauern. Hier war kein Voden mehr für ihn, ein wärmeres Gefühl zu stn und zu hegen. Nur die Trennung konnte ihnen beiden frommen. und sie mußte erfolgen, sobald Wissowskis Genesung und die Beilegung der drohenden Unruhen ihn seiner Pflicht enthob. Wie dann auch die Untersuchung über die Echtheit des Schuldscheines ausfiel. Rudolf hotte ein Recht, zu gehen. Frei wieder lag die Zukunft vor ihm. un in diesen Zukunftstraum hinein spielte ein braunlockiaer kecker Frauenkopf, dessen leuchtende Augen in seinem Herzen verzehrende Flammen entzündeten. Nicht zene süße, träumerische. von jedem Erdenflecken reine Sehnsucht war es, die ihn einst zu Rose gezogen und eine zweite Jugend in ihm aufblühen ließ, nein, ein schwuler, wilder Rausch! Aber gleichviel, er mochte vergessen lernen und ein Glück finden, wenn auch von anderer Art. Vom Thale heraufschmetternde Trompetenklänze unterbrachen endlich dieses Grübeln. Verwundert horchte Rudolf auf dxs waren ja Cavallerie - Signale, während in Bralin nur Infanterie lag. und die Manöverschlachten in einem weit entfernten Theile der Provinz gkchlagen-wurden. Zugleich kam der Diener mit der Bitte, sich zu Herrn Wissowski zu bemühen. Als Rudolf eintrat, fand er bereits die Mehrzahl der höheren Beamten um den Chef versammelt. Auf allen Gesichtern lag sorgender Ernst. Die Gährung schien zum Ausbruch kommen zu wollen. Auf einigen Werken waren die Belegschaften nicht eingefahren; noch begnügten sich zwar die Leute, Abordnungen an die Besitzer zu senden, aber es stand, da diese zu einer bedingungslosen Bewilligung der gestellten Förderungen durchaus nicht geneigt waren. sicher zu erwarten, daß diese friedlicher. Versuche sehr bald ihren Charakter an dern würden. Der Generaldirector und die Berg- und Hütt:u - Jng'nieure waren für sofortige Schließung aller Betriebe, die mit 'erprobt zuverlässigen Leuten zu besetzen men. da die Gen darmerie und das Militär zur Sicherung sämmtlicher gefährdeten Punkte Nicht ausreichten. Rudolf widersprach heftig. Jetzt weniger als je dürfen wir den Leuten die Arbeit entziehen Es wär: dies eine schreiende Ungerechtigkeit, die unbedingt böses Blut machen mußte. Wir werden an diejenigen, welche sich ruhig verhalten, den Lohn welter zahlen. bemerkte Wissowski. der noch im mer schwer leidend aussah. Das würde wenig bessern. Die Leute müssen sehen, daß wir uns im Recht fühlen und nichts fürchten. Ich schlage sogar vor, den Abordnungen der anderen Belegschaft den Zutritt in unsere Werke zu gestatten, damit sie sich durch den Augenschein überzeugen, daß wir alle gethan, was zum Schutze und Wohle unserer so vielfach gefährdeten Arbeiter nöthig und möglich ist. Damit dürften wir aber arg ansto fitti. bemerkte der Generaldirector spöttisch. Bei wem? Doch nur bei den Herren. die. um ein paar Procent Dlvl dende mehr herauszuschlagen, sich nicht entblöden, allstündlich Hunderte von Menschenleben auf's Spiel zu setzen. Das darf uins nichts lümmern. 3.
Gegentheil, sie sollen empfinden, da ihr eigenes Wohl doch immer nur auf demjenigen ihrer Arbeiter beruht. Sie sollen, berechnen lernen, daß diese Ausgaben nicht hinausgeworfenes Geld sind, sondern reichste Zinsen tragen, und daß ehrliches Wohlwollen, das übrigens nur Pflicht und ich kann es nicht oft genug sagen auch Geschäftsklugheit ist. von der Arbeiterschaft auch gern und dankbar anerkannt wird. Der Generaldirector murmelte etwas in den Bart, was wie absolut falsche Socialpolitik" klang, aber die Obersteige? und Steiger. Leute der Praxis und in ständigem, engstem Verkehr mit den Arbeitern, nickten zustimmend. Bei geöffneten Werken riskiren wir im Falle ernstlicher, d. h. thätlicher Unruhen einen enormen Materialschaden, wandte nun der Ingenieur ein. Und was kostet uns das Ausblasen der Hochöfen? Abgesehen davon, daß wir die Wasserförderungen und Ventilationen doch in Betrieb halten müsscn? entgegnete Rudolf. Dergleichen Berechnungen dürfen uns jetzt aber gar nicht kümmern. Hauptsächlich ziehe ich neben dem schon Erwähnten noch in Betracht, daß wir, sobald wir feiern, unsere Leute den Unruhestiftern direkt in die Arme treiben. Ich hege das festeste Vertrauen zu ihnen, aber wenn wir sie tagelang dem Müßiggang und der hetzenden Agitation überlassen, so müssen sie zu wanken beginnen. Wir
dürfen doch nicht vergessen, daß wir es mit einer im Ganzen doch recht unreifen und urtheilslosen Masse zu thun haben, die einer Leitung bedarf. Entziehen wir ihr diese, so wird sie anderen Führern folgen, zu unserm und ihrem eigenen Unheil. Auch wir irren, auch wir. die wir uns bereits eine feste Anschauung gebildet haben, unterliegen IN gewissen Momenten einer hinreißenden Beredsamkeit. Wieviel leichter nicht diese armen Leute, deren geistiger Horizont von Jugend aus eingeengt worden ist. Es ist unsere Pflicht, sie von dem gewaltigen, alles mit sich fortwirbelnden Sturme fern zu halten, den solche Bewegungen entfachen. Mein Schwiegersohn bat recht, entschied Wissowski, wir arbeiten weiter. Die Steiger erklärten sich freud a da. mit einverstanden. .Der Generaldirector dagegen betonte, daß er für diesen Fall jede Verantwortung ablehnen müsse. Ich übernehme sie. erklärte Rudolf mit stolzer Sicherheit. Welcher ist Ihrer Meinung nach der gefähr detste Punkt? Unbedingt die Josephinenbütte bei Dobitz. So werde' ich unverzüglich hinausreiten. Ich bitte die Herren, sich aus ihre Posten zu begeben. Es wäre vielleicht gut, den Leuten einige Worte zu sagen, nicht Drohungen, sondern freundliche, doch bestimmte Ermahnungen. Äle .ttuye mug unbedingt ausrecht erhalten werden, aber laufen Sie nicht eines vorlauten, albernen Wortes wegen sogleich zur Gendarmerie. Er gab noch einige nähere Anwisungen. Seine ruhige, bestimmte, klare Weise machte offenbar den günstigsten Eindruck. Die sorgenvollen Gesichter der Beamten hellten sich auf. Wissowski drückte ihm die Hand. Ein seltsamer Schimmer lag aus seinem nersösen. schmalen Vogelgesicht. Ich wußte es immer. Sie sind der rechte Mann für uns Alle, sprach ei warm.. Sie leisten mehr, als ich tl selbst könnte. Aber vergessen Sie nicht, daß Sie uns. den Werken, mir. Rost unersetzlich sind, schonen Sie sich. Gotr mit bnen! Es hatte Rudolf Ueberwindung gekostet, seine Rechte in diejenige seines Schwiegervaters zu legen. Mit ernigen undeutlichen Worten, daß er nur nach bestem Wissen seme Pflicht thue, zog er sie zurück, um sich zur Thür zu wenden. Da stand Rose, hochaufgerichtet, blaß, mit seltsam leuchtenden )sitrtn (S.ffsnm friihm Vmrrfiinrf f t V.4'Vt. WVU4II . V. V Vj WM.MfQMMi. ihn die Gewißheit, daß sie unbemerkt der ganzen Verhandlung beigewohnt hatte sie mußte doch erkennen, daß er nicht nur seinen edlen Namen an die Millionenerbin verkauft hatte, daß' er. so lange die Kette ihn band, auch sein alles dahin gab. um der Pflicht willen. Ich kann natürlich nicht zum Essen zurück sein, sagte er im Vorübergehen. werde wahrscheinlich heute gar nicht zurückkommen. Jedenfalls sende 'ch von Stunde zu Stunde Nachricht an Deinen Vater. Sie nickte stumm, folgte ihm aber und faßte im Vorzimmer plötzlich seine Hand. Ich danke Dir von Herzen für alles, was du gesprochen, und weiß, Du wirst alles zum guten Ende fuhren, dennoch setzest Du Dich schweren Gefahren aus. sprach sie schnell mit einer heiseren, be benden Stimme. Ich kann Dich nicht so gehen lassen. Bitte ? fragte e? kühl fragend. Mit ängstlichem Flehen forschte sie in seinen Augen, deren Ausdruck un veränderlich kalt blieb. Rudolf Ein mühsam gedämpfter wilder Aufschrei, flog der Name von ihren Lippen, und Rothe und Blasse zagten sich aus ihrem Antlitz. Ich bin thatsächlich pressirt, wie Du Dir wohl sagen mußt. . . . Er wollte seine Hand frei machen. aber mit unwiderstehlicher Kraft hielt sie ihn fest. Du gehst in die Nähe von Dobitz. Man sagte mir, die dortigen polnischen Gutsarbeiter würden wieder mit Thätlichkeiten beginnen. Versprich mir. nicht um um anderer Willen Dich in Gefahr zu begeben. Ich werde helfen, wo man meiner be darf. Du bist gut und muthig, aber vergiß meiner nicht. Er hatte kein Ohr für den Klang ihrer Stimme. Endlich war es ihm gelungen, sich loszureißen. Er eilte zur Thur, indem er bitter hervorstieß: Es würde mir leichter sein, wenn ich es konnte! Noch einmal warf sie sich ihm in den WSl. .... .
nudols um Gottes Barmherzig-! keit willen , höre mich, höre mich bleibe oder nimm mich mit Dir!
Das ist unmöglich! Du bist hier vollkommen sicher. Herr von Vorn wird nicht ermangeln, Dich angenehmer und sorglicher zu schützen, als ich es könnte. Ein ätzender Hohn lag in seiner Stimme. Die zarte Frauengestalt schwankte, wie von einem vernichtenden Schlage getroffen. Mit beiden Händen klammerte sie sich an die Pfosten der Thür, durch welche Rudolf verschwunden war. Nachdem er seinen Revolver zu sich gesteckt, eilte er wieder die Treppe hinab. Auf dem Vorplatz stieß er auf Froben. der in Reitstiefeln ebenfalls neben seinem gesattelten Pferde stand. Willst du mich begleiten? fragte Ruiolf. indem er sich aufscöwana. lForlsegung folgt.) - Starrettweiökielt. L?on Julius Knopf. Ein alter König hatte einen jungen Sohn, den er über alles liebte. Der gute Prinz verdiente diese Zuneigung auch, denn er war brav, solide und fromm. Nur in einem Punkte bereitete er seinem lieben Vater großen Kummer: er weigerte sich, zu heirathen. Vergebens sagte ihm der greise Kömg, daß dann die glorreiche Dynastie aussterben und das Reich an eine Nebenlinie fallen würde, doch der Prinz meinte kühl, dann dürfte die Welt auch nicht untergehen. Da wurde der tyrannische Konig wüthend und schwor in Gegenwart seines Kanzlers: wenn der Prinz nicht binnen Jahresfrist sich eine Gattin erkoren hatte, mußte er sterben der Kanzler nämlich. Gestatten würde er jedoch, daß der Prinz auch unter seinem Stande herrathe. Da bekam der weise Kanzler einen großen Schreck und er führte dem Kö nigssohn die schönsten und klügsten Mädchen des Landes vor. Vergebens! Die schonen waren ihm zu wenig klug. die klugen zu wenig schön; die kleinen nicht groß genug, die großen nicht klein genug; die blonden zu hell, die schwarzen zu dunkel. Der arme Kanzler sah seinen Tod vor Augen, denn der große König scherzte nicht. In höchster Noth nahm er seine Zuflucht zu den vielgewandten Leuten, welche die Ehe vermitteln zwlschen Mann und Frau, die sich nicht kennen, noch lieben. Aber als sich sogar das beruhmtechadchen Effendl Markuse vergeblich bemüht hatte, da wußte der alte Kanzler, daß er der seidenen Schnur verfallen sei. In dieser großen Bedrangniß klagte er dem verachteten Hofnarren sein Leid. Der lachte. Nichts leichter, als das; ich werde Dich retten. Doch was bekomme ich dafür?" Der weife Mann bot ihm zehnPfund feinen Goldes und einen Palast in der Stadt. Der Narr lehnte ab. Du hast in Deinem Keller ein Faßchen edelsten Welnes. den der Moslem eigentlich verschmähen soll, das gib mir. Gern willigte der Kanzler ein. Da gmg der Narr zum Komgssohn und sang ihm die schönsten Lieder vor von der Liebe und vom Weibe. Der Prinz seufzte. Auf diesen Seufzer hatte der Narr gewartet. O Herr, ich wüßte schon eine, die Deinen Augen Wohlgefallen und Dein Herz erfreuen könnte. Aber nein, was sagte ich unmöglich, zu spät für Dich. Denn dieses herrliche Weib gehört schon einem andern als Gattm. Der Königssohn überlegte einen Augenblick. Ich will sie sehen !' herrschte er den Narren an. Aber sie ist verheiratet, Herr, ent gegnete der Narr demüthig. Soll ich dich geißeln lanen?" fragte der Prinz Milde. Da verbeugte sch der Narr und ging. Nach einer Weile, kam er verstört wieder. Herr, sie weigert sich und ihr Mann bat mich geprügelt. Der Prinz rollte die Augen und war schrecklich anzuschauen. So soll man den Mann todten und sie zwingen vor mir zu erscheinen." Da kam sie. Sie war weder eyr schön, noch sehr klug; hatte pechschwarze Haare und eine kleine Figur aber zwei Tage später war sie des Prinzen Frau und der Narr sinnlos trunken von des Kanzlers Wem und der Kanz ler trunken von des Königs Gnade. der ihm bei: Drachenorden verliehe.'' hatte. Als der weise Narr seinen Rausch ausgeschlafen hatte, lachte er, daß ihm die Tbränen über die Backen kullerten: denn das Weib war gar nicht verheira'het gewesen. Der Bauer Johann Schmidt in Wappoltenreith (Nieder' Österreich) hat ein so gute G;wissen. daß er kaum zu erwecken ist, zumal wenn er ein Nauschchen yzt. Neulich ist dem Manne ein merkwürdige Abenteuer passirt, er hat im Schlafe eine unfreiwillige Reise mitgemacht. Es mar ziemlich spat in der Nacht, als er mit schwerem Kopfe aus dem WlrthZhause nach Hause wankte. Statt in seine Wohnung, kam er aus den Bahnhof. Dort stand ein Lastzug. und der Bauer, den seine Füße nicht mehr tragen wollten, machte sich's auf dem Laufbrett eines dem Tram eingeschobenen Personenwagens bequem. Er legte sich hm und schlief. Das Zug, personal bemerkte ihn nicht und der Train ging ab. In Sigmundöherberg. 10 Kilometer weit von der vorerwahn ten Station entfernt, horten die Bahnbediensteten das laute Schnaichen deZ Mannes, der noch immer auf dem Laufbrett hingestreckt lag. Der Bauer war sehr ungehalten, als man ihn aus dem Schlafe rüttelte. Lass' mi' in Ruh' brummte er. sunst nimm i' 'n Steck'n." Erst als er über snne Situation aufgeklärt wurde, meinte er: Sakra. i hab' 'glaubt, i lieg in mein' Bett und mei' Alte selkirt mi' scho' wieder mit'n Aufsteh'n!-
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