Indiana Tribüne, Volume 23, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1899 — Page 1
AYl xCs Ay iS H ri AO US- AA AS 'ii i i i i ' i r i i i i i 11 I I I I F M M I H O W y Ev s W V O H Office : No. 1 Süd Alabama Straße. Telephon 1171. Indianapolis, Zndiana Dienstag, ttt 24 Oktober 1899. Jahrgang 23. No. 3G
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rotliers, Lditorielles. ES scheint, daß die Entwicklung der Dinge in Südafrika rascher vor sich g'ht, als mm bisher glaubte. Die Die Buren haben gegen die allgemeine Erwartung eine sehr große Niederlage erlitten und eS ergab sich, daß sie den Briten in keiner Weise gewachsen sind. ES mag vielleicht nicht richtig sein, daß Krüger, der Präsident der südafrikanischen R,publik bereits zu Gunsten dölliger Uebergabe ist, aber die Nachricht klingt sehr glaublich. Diese Handlungöaeise KrügerS wäre vollkommen die logische Folge seiner Bigotterie Er verließ sich auf Gott und da er ge schlagen wurde, wäre eS nur natürlich. wenn er sich von Gott verlassen wähnte und alles aufgab. Er hätte besser gethan, sich die Hohenzollern senior und junior zum Muster zu nehmen, die. zwar auch sehr gottesfürchtig, doch nach dem Grundsätze handelten, resp. Handeln : Wer sich selbst hilft, dem hilft Gott." Die Berichte über die Niederlage der Buren kommen zwar aus englischer j Quelle, aber sie. find denn doch zu deisttmit, ai daß man tu sur unwahr m m mW halten könnte. Ble Buren haben offenbar keine genügende militärische lrgan, allon, um ge cyulten Tolvaten gegenüber Stand zu halten. Den eigentlichen Kriegsschauplatz bildet zur Zeit die britische Colonie Natal. Sin Zipfel derselben erstreckt sich nordwestlich hinein zwischen die b,h,n m,tisl,k,n rApnhtmf I MeiUn Natal von Ocanje und zum w... .... v.HM).HVgf Klil nnn ?MKihl Ta ff.Mt.nm
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der militärischen Stellung der Englän der daselbst ist SadysmitH. Von beiden Revubliken der sind die Buren ( 0 m. iN m A. in o,e es evlel e,naedrunaen. Sie hielten sich also nicht defensiv, wie angenommen werden konnte, sondern find in daS Hügelland deS westlichen Natal herabgestiegen. Soweit die Depeschen ersehen lassen, bewegen sie sich in vier Heersäulen nacyelnem Punkt zu. DaS erste orps wiro gebildet auS Truppen
.i:i.mhi in vmiuiific micj ciianni janc, ai icg ven einaedrunoen und mit den Knalänkern I 'k e? Q.i in
O 0 w.g. ....... bei Acten in Contakt gekommen. DaS zwtite Corps besteht gleichfalls auö i . . Oraniern und wird befehligt von dem General Blloien. Er kam gleichfalls über die Drachenberge, besetzte Newcastle, räumte eS aber wieder und rückte gegen Gleneoe. Es war dieses Corps, welches das unglückliche Gefecht mit den Engländern hatte. DaS dritte Corps brstehtauS TranS-I vaal-Buren. SS stand unter dem Be-1 fehl deS Generals Kock, der bei Glencoe fiel. ES rückt anscheinend! von LaingS Neck gegen Süden vor. DaS ist daS Haupt-CorpS der BurenArmee. DaS vier'e Corps kam von Vryheyd im Norden über den Bussalo Fluß und kann jetzt nicht weit von Dundee sein. Demnach sind die Truppenkörper der Buren in einem großen . - Salbkreise von dielleicyk 100 Metten Länge um die britischen Positionen M. von Glencoe und Laysmith aufgestellt und rücken, diesen HaldkreiS mehr und mehr verengend, gegen die im Centrum gelegenen.befeftigten feindlichen Punkte vor. DaS Centrum derselben ist Ladysmith. Dem Anschein nach geht der Plan der Buren dahin, daS egyptrsch Corps
deö General White, welches etwa 10,000 Mann stark ist, einzuschließen oder zu vernichten, ehe die Truppen BullerS gelandet werden können. Ob die Niederlage bei Glereoe diesen Plan vereitelt hat, ist abzuwarten. Neueste Nachrichten stellen die Lage alS nicht so verzweifelt für die Buren bin. wie Zuerst gemeldet wurde. ES
beißt vielmehr, daß die Briten in Gefahr stlhen, in Dundee eingeschlossen zu werden. -4 MUMMN. Wetterbericht. Wärmeres, schönes Wetter heute I Nacht und Mittwoch. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 73 Grad, niedrigste 54 Grad, DaS Geständniß e i neS Mörders. MinneapoliS, Minn., 23. Okt. Sine an die Times" gerichtete Epe ziul-Depesche auS Stillwater, Minn., enthält daS Folgende : I. E. McBride, ein Sträfling, der im Dezember deS vergangenen Jahreß auS Jackson Eounty in die hiesige Penitenliary gesandt wurde, um wegen eineö Angriffs drei Jahre und fünf Monate hinter Gefängnißmauern zu schmachten, hat ein Geständniß abgelegt, wonach er einer der schlimmsten Mörder in den ganzen Ber. Staaten ist, Er machte sein Geständniß in einem am 8. Oktober geschriebenen Brief an den Gefängnißausseher Wolfer. 3n dem Brief giebt er Auskunft über die Ermordung von zwei Polizisten, Zoseph Grant und Zohn McNoti, in Geneva, Zll., am 29. August 1886, über die Ermordung von Julia Buckmire in Geneva, über die Plünderung ,in. t5is.nmanlk,n unh l?,. schi.ßung eines Polizisten in Guide w v wm v w I Rock, Neb., über einen Poflraub und die Ermordung deö Marschalls von Ossawatomie, KaS., sowie über viele andere Einbrüche und Raubanfälle. Beruht daS, vaS der Sträfling schreibt, aus Wahrheit, so ist er ein wahres Scheusal. Ueber die Ermordung von Grant und McNott in Genava schreibt er : Ich he Joseph Grant und Zohn I MNott erschossen. Drei von un. Kameraden und ich, verübten etwa m 1 Uhr MorgenS am 29. August i n,n,ht -in-n ffinhrn. Wir lAWww W 9 9 M beaaben uns in daS SauS eine Lei. chenbeftatterS, etwa zwei Blocks südlich und einen Blcck westlich vom Courthouse, um einen Eivbkuch zu verüben. Meine beiden Kameraden wurden von Ki.s.n ml;.i. n.ff.f a h.. I vii lt V VtVitlt VliUU J M V(lr I steckte mich beim Courthouse hinter L;... (n...M ...v .i vi. .:. m,: I ziften mit meinen Kameraden vorbei-I kamen, schoß ich aus sie. McNott tödtrte ick fnfnrt und Girant ft-irfi , ! " - 7 Ww mr wwmwv wm m -w w I nicktten Taa " I Daraus schreibt McBride: Ich ermordete auch eine Frau mit Namen Sulia Buckmore auf der Oftfeite von Geneva in der Nähe der Stadtgrenze, etwa zwei Wochen, ehe ich die Polizisten ermordete. Mein Zweck war Raub. Ich durchschnitt ihren Hals mit einem Rasirmesser, weil ' ... : X. t.i.. , ! r i VIHWV llf ..Mg Vlh llll einen Hühnerstall und steckte daö HauS in Brand. Die Leiche der Zrau wurde - am nächsten Morgen indem Hühnerstall gesunden. McBride erklärt, daß sein richtiger Name George Bullock und daß er der Sohn ehrbarer Altern sei, die seit dem Zahre 1871 in Geneva wohnten. Er war zweimal im ZachtbauS in Illinois und einmal in Nebraßka. Nachdem der Gefangnißaufseherl Wolfer den Brief empfangen hatte, rief er McBride zu sich, um nähere Einzelheiten über die -Verbrechen zu erfahren. Herr Wolfer setzte sich dann mit der Polizei in Geneva und anderSwo in Verbindung und eS wurde I ihm mitgetheilt, daß die von McBeide genannten Verbrechen thatsächlich begangen worden find. Weitere AuSI .. runtt hat er noch nicht erhalten. ...... McBride ist jetzt 33 Jahre alt und erklärt, daß er seit seinem 1, Lebezahre sich dem erbrechen gewidmet habe. Er behauptet, sein Geftäadniß abgelegt zu haben, weil sein Gewissen ihn plagte. Er sagt, er wünsche für seine Verbrechen bestraft zu werden. Einer seiner Spießgesellen bei der I 'Ermordung ber Poliziftea in eneva
war, wie er erklärt, HarrY Ester, der
später auf 15 Jahre in daS JllinoiS'er StaatSzuchthauS in Sottet, gesandt wurde. Zugkollision bei Wabash 3 n d i a n a. Wabash, Ind., 22 Oktbr. Eine furchtbare Zugkollifion ereignete sich heute Abend um 7 Uhr 30 Minuten loiet Meilen von hrer aus der WabashBabn, und dabei wurden zwei Leute getöttet und sieben KastenwagonS und eine neue Maschine vollständig demolirt. Dreizehn beladenen Waggon? trennten sich von dcm Guterzuge No. 73 unv lasen ein efaue bis zu einem m . . m w 'vunlke Ylnunrer, wo tu aya eine starke Kurve macht. Der nach Westen gehende Zug No. 91, welcher ,n voller gahrt war. stieß hier mit furchtbarer Gewalt aus die Waggons und die Maschine wurde 20 Fuß weit auS den Schienen geworfen und die Waggon? wurden in Splitter verwandelt. Grocery-Waaren und Kleiderstoffe wurden nach allen Himmelsrichtungen zerstreut. Maschinist Mosher, ein neuer Mann, velcher die Strecke erst kennen lernen wollte, wurde auf der Stelle getödtet und beide Beine vurden ihm vom Rumpf getrennt und der Arm auö dem Gelenk gerissen 'und furchtbar zerschmettert. Der Maschinist Blckel sprang ab und kam mit einer Verrenkung deS FußeS davon. Der Heizer Bloomsield erlitt lebenSgefährliche und der Oberbremfer Reynoldö schwere Verletzungen. DaS Geleise wird erst morgen geräumt werden. DaS gelbegieber. Key West, 23. Oktober. Seit dem 9. Oktober sind hier 31 neue Er "Ul"Ul,gri "ven IVit uno vr, . .r e: . c i O l if! f Ä lt .!l ottösaue u. golge oer ranlyen an. gemeldet worden. Dreizehn Erkrankungen und zwei Todesfälle waren in den legten 24 Stunden zu ver zeichnen. Der B ur e n k r i e g. Land on, 24. Oct. Der Daily Telegraph" erhielt folgende Depesche von Ladysmith, datirt Sonntag 2 Uhr Nachm. : Ä . m m m vle Buren, 9000 Mann stark und unter dem Besehl von General So. bert und Präsident Krüger, find daran, Glencoe wreder anzugreisen. Gen w w - 2le, der die britischen Truppen befeh ligt, hat sein Lager in eine bessere vesensivstellung verlegt." Die Daily News" veröffentlicht folgende Depesche von Ladysmith : Eine große Streitmacht unter dem Be w r skhl von Gen. Joubert und Commandant Woaan eröffnete Neuer aus Dun " - 1 dee gestern. DaS Feuern dauerte Heute sott. DaS Nesultat ist hier nicht vekavnt. . ml . mm m m Bonbon. 24. Vll. CS nnd ncca keine Nachrichten eingetroffen, welche die Befürchtungen, die durch Lord WolseleyS Darstellung erregt wurden, aufzuheben im Stande sind. Eine Depesche von Pittermaritzburg sagt, daß der Censor nicht erlaubt, daß Depeschen von der Front abgeschickt werden. Ankere Depeschen melden, daß kl X TN..v.. I Sie VUien siq ruymen, vunvee oouI tnmmn nhnthniitn , hnhtn ii nh IVUIHI g H n tfimw v baß die Situation trotz des Sieges eine zweifelhafte sei. Sine Depesche von Pretoria giebt einen Bericht deS Generals Joubert an seine Regierung. ES werden die Gründe angedeutet, aus welchen ComMandant EraSmuS dem Commandant Meyer nicht zu Hilfe kam. Die Gründe ttnd nicht verständlich. Vermutblich kam Meyer zuerst bei Gleneoe an und wartete die Ankunft der Anderen vor dem Angriffe nicht ad, um allen Ruhm für sich allein zu haben. Es scheint indeß gewiß, daß der Sieg bei Glevcoe und ClandSlaagte nicht die bedeutenden Folgen für die Briten hat, welche von demselben erwartet wurden. Der Bericht Lord WolseleyS scheint daraus berechnet zu sein, daS Publikum auf böse Nachrich I m a M ten vor, übereilen, iN nicht unwahrscheinlich, daß Gen. Sule sich ge zwungen sah, die Verwundeten und Gefangenen m uunoee auszugeven, weil seine Streitmacht zu klein ist. ES heißt, Commandant EraSmuS habe sich inzwischen mit Commandant Meyer vereinigt und die Buren seien 10.00) bis 11.000 Mann stark. Die I . Truppen aus tea uretjtaak jeiea auch
im Anrücken und eS ist Gefahr vorhan.
den. daß Dundee vollständig einge. schlössen wird.' Die Lage deS General Aule ist durch. auS keine günstige. DaS Befinden deö Zaren. Darmstadt, 23. Okt. In Folge deö in den Ver. Staaten verbreiteten Gerüchts, daß der Zar kürzlich eine Operation an seinem Kopf habe vornehmen lessen wird darauf hingewiesen, daß das Besikiden deS Monarchen während seines hiesigen Aufenthaltes nichts zu wünschen übrig gelassen hat. daß er mit der Zarina und dem GroßHerzog und der Großherzogin von Hessen häufige Autflüge unternimmt und daß er noch gkstern dem Gottesdienst in der russischen Kapelle Hierselbst beigewohnt hat..Die Geschichte von der Trepanirung ist erfunden. e&ismamxm$ Angekommen in : N e co V o r k : American" von Rotterdom; 'Furnesfia" den (ZsaSgow; Spzarndam" von Rotterdam; Georgian" von London; Tauric" von Liverpool. GlaSgov: Carthagenian" von Philadelphia; City of Rome" von NewFark. Liverpool: Cedic" von New Jork; Umbria" von New Fork; California" von Montreal. Gibraltar: EmS" von New Dorf. i mm , mm allerlei. DurnpfdrvynendreiGlo ckenschläge allzbendlich von d:mAlarmthurme in der Stadt Portland. Qreg., all Zeiche daß. alle Kinder unter 15 Jahren von den 'Strafen' in die Häu ser zu verschwinden hzben. Das ..Lümmelglöcklein" als ErziehungZMittel ist bekanntlich die neueste Er. rungenschaft unseres Patentfort schritts. In nitil'öville. Wiö.. wurde ein AusstellunZs Waggon der Northern Pacific - Bahn, welche eine große Zahl von Getreide- und Mineralien - Proben, sowie auch Exemplare seltener und schöner Thiere auS den Gegenden an 'der Bahn enthielt, durch Feuer zerstört. Ter Waggon fuhr von Ort zu Ort, um die reichen Hilfsquellen des Ncrdwestens den Leuten zu veranschaulichen. Der Schaden beläuft sich auf gegen 575.000. Beim Verpacken der von Einbrechern aufgesviengten Geldschrankthür der Llldlcw Bank in Chillicothe. Kan.. wurde eine an der Thür haftende Quantität Nitro - Glycerin zur Explosion gebracht und dadurch das von den Einbrechern begonnene Zerstörungswerk vollendet. Lei der Explosion trug Arthur Jones sehr schwere Verletzungen davon, während seinem Kameraden Foreman die Hand zerschmettert wurde. D i e 55J ahre alte Frau Ladinia Marshall, die zwei Meilen südlich von Keedysville, bei Hagerstown, Md.. wohnt, hatte bei der -Arbeit in der Küche einen epileptischen Anfall und fiel dabei so unglücklich gegen einen brennenden Herd, daß ihr Arm in den Backofen fiel. Sie blieb längere Zeit bewußtlos liegen, bevor man sie entdeckte, und war ihr Arm thatsächlich geröstet. Ter herbeigerufene Arzt er- , , l r ri L c C . ;t f.! liarie cen Hunano cer utau dl ilx tilch. und wird der verorannte mm amputirt werden müssen. Eine kochst merlwurdlge Hochzeit fand in Clevcland, O.. im Hause George W. De Weese'Z, No. 20 Vine Str.. des SecretärZ der Blind People's Association", statt. Herr De Weese ist blind. Der Bräutigam, rn M. Moore, und die Braut. Frl. Lizzie LZrown, sind blind. Die Ehe wurde vom Friedensrichter Dwight Palmer vollzogen. Er ist blind. Ter Brautführer William Vandewyst ist blind. Die fünfzig geladenen Gäste waren sämmtlich blind, und der musikalische Tbeil der ??eier wurde von Blinden ausaefübrt. ?ln?!skvennina. Mich., wurde der 25 Jahre alte James Cashen vor seinem Hause ermordet. Cashen aina. Abends in Qealeituna semes Freundes Louis Drinker nach Hause. Bor Cashen's Hauje trennten q oie beiden und Drinker b'örte noch, wie Casben mit afoct ninnlänbern, welche ihn erwartet hatten, in lauten erregten Wortwechsel gerieth. kehrte aber nicht um. Äwei Stunden spater fand MiAati Ealben die Leicbe seines Bruders. Dieselbe zeigte mehrere Messerylche auf und der Kopf war nahezu vom Rumpf getrennt. Einige Tage vorher wurden zwei Finnländer wegen Ruhestörung -. . . m m rnbztiet unv liacen Mit vem Pvuzi ten auf dessen Aufforderung, sie in'S Ecfangnlb zu brmgen. Man glaub nun, daß dieFinnländer aus Rache den I m . c 'oro owan&u avcn.
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