Indiana Tribüne, Volume 23, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1899 — Page 4
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wxearxsBm MdwAs Tribüue. Stattet Täglich yitft jxrzzrDttg5ich,Trtbank" ksf!t durch v.. Lxijt J 3cnti per Woche, die SontZgSTr:bür,e'i fevtf per Woche, Bctbt ussra 18 et tt Skat p,r,t. ver Post utzrri-lö lgescht 1 keTK,,ln ! M SHr. Vfsto, 18 ÜV klbSS SttrsHs Indianapolis, Ind.. 22. Oktober 1899. Sonntags - Ptterei. Sin Leser der Tribüne" schickte dieser Tage zur Veröffentlichung solgendeS (Eingesandt.) Leser der Tribüne, wenn du dir den amerikanischen Bürger in seinen ganzen Schafögeduld ansehen willst, dann betrachte ihn dir als Opfer und AuSbeutungSobjekt der Straßenbahngesellschast. Du bist wahrscheinlich bis jetzt immer der Meinung gewesen, die Straßenbahn sei für die Bekrohner der guten Stsdt Indianapolis da. Du irift dich, und ich muß dir diesen Zrrthum nehmen, so schmerzlich dieS dir auch sein mag. Die Sache verhält sich nämlich gerade umgekehrt. Die Bewohner der Stadt find für die Straße'udahngefellschast da. Der Gedanke mag dir unangenehm sein, aber du wirst dich daran gewöhnen müssen. Alle Ausklärung ift An. sangS schmerzlich, eö thut immer weh, sich von liebgewordeven Gedanken und Anschauungen trennen, oder sich sagen zu müssen, daß man sich geirrt hat. Du hast dich bisher vielleicht darüber gefreut, daß die Stadt ein so aukgezeichneteS Straßenbahnnetz besitzt. Du wirft dich an den Gedanken gewöhnen müssen, daß das Straßenbahnnetz die Stadt besitzt. Diese Wahrheit mag deinen Stolz verletzen, denn eS ist kein erhebendes Gefühl, Besitzobjekt einer Straßen. bahngesellschaft zu sein. Allein Stolz hin, Stolz her, eS ist nun einmal so und man muß sich allezeit mit Würde in sein Geschick zu finden wissen." An diesem Eingesandt kann man sehen, wie ungerecht die Menschen find. Alles schimpft über die Straßen bahngesellschaft und ist unzufrieden mit derselben. Ich kann aber gar nicht begreifen, wie man einem solch wohlthätigen Institute so sehr Unrecht thun kann. Wenn du an eher Stra ßenecke stehst und recht lange warten mußt, bis der Wagen herankömmt. dann fluchst du wahrscheinlich innerlich und manchmal auch äußerlich, aber sehr mit Unrecht. Die Gesellschaft hat bloß dein Wohl im Auge und be abfichtigt, dir Gelegenheit zu geben, dich in Geduld zu üben. Solche Uebung kann dir unter Umständen sehr sörder lich sein, denn man weiß nie waS sich im Leben ereignen kann, wozu man Geduld nöthig hat. Du hast doch schon in der Schule gelernt, daß Uebung den Meister macht. Du wirst in Zukunft der Gesellschaft dankbar sein müssen, daß sie dir Gelegenheit giebt, dich in einer nützlichtn Tugend zu üben. ES mag dir unangenehm sein.jin heftigem Regen, oder im Schnee, ode bei einem lieblichen Stürmchen, dai eben vom Nordpolhergekommen, in der Straße zu stehen, aber gegen solche Dinge muß man sich abhärten, damit man sich nicht bei jeder Gelegenheit eine Erkältung holt. Der Mensck, der gegen solche Dinge abgehärtet ift, ift immer gesünder, als der verveichlichte, dem nur wohl ist, wenn e? am Ofen in warmer Stube hockt. Wenn die Straßenbahngesellschaft eS nun gut mit dir meint, und, um deine Gesund heit zu fördern, dir Gelegenheit zur Abhärtung giebt, so solltest du diese menschenfreundliche Absicht nicht der kennen, sondern im Gegentheil ihr recht dankbar sein. Und wenn nun endlich nach der Ee duld- und AbhärtungSprobe der 23a gen herankammt, dann giebt dir die Gesellschaft, wiederum in der menschen freundlichsten Absicht, Gelegenheit zur Ausbildung körperlicher Kraft und Ge wandtheit, dich im Turnen zu üben. Du kannst dich auf daS Schutzbret setzen und versuchen, dich mit schwieriger Beibehaltung deS Gleichgewichts in der Schwebe zu hatten, du kannst dich auf das Trittbrett stellen und durch Anhalten deine ArmmuSkel stärken. du kannst allerhand sonstige Xunr Übungen vornehmen und dafür rechne die Gesellschaft dir gar nicht, rein gar nichts. Du glaubst car nicht, welch treffliche Uebungen für Waden, Knien und Schenkel da lange Stehen ist. Du haT wahrscheinlich auch noch nie bedacht, daß die Straßenbahn ein Inftitut zur Förderung religiöser Gefinnung ist. Sie bringt dir die völlige Nutzlosigkeit alles Auflehnen? und allen Fluchens so sehr zu Gemüthe, daß
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rönne ist eine andere Bezeichnung für schlechtes, dünnes Blut. Um sowohl Anämie als auch Zu. stände zu überwinden, welcho stch davon herleiten, daß sich das Blut in schlechter verfas. sung befindet, bedarf es eines Mittels das Blut zu bereichern. Johann Hoff's Malzextrakt ist dieses Mittel im wahren Sinne des Wortes. s schafft reichhaltiges, rothes Blut und verleiht dem Körper Araft und Energie. Dr. P. T. Gilgour von in eittnati, C, schreibt: 3$ habe Johann Hoff's Malzextrakt mit aus. gezeichneten Resultaten in Fällen von dartnäckiger Anämie gebraucht, welche sich bei mir und anderen Aerzten kei ner anderen Betzandlungsweise als zuaänglich erwiesen. wird außer dein stets mit großem Genutz getrun ken.Johann Hoff'S Malzextrakt ist anerkannt als das beste Rräf. tigungs. und Stärkungsmittel wurde eingeführt in 8$7, Alle anderen sind Nachahmun. gen. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. wenn du in der Läse bist, Institut recht oft benutzen zu müssen, da sicherlich mit der Zeit dir eine Sanstmuth und und Ergebenheit aneignen wirst, welche in den Augen Gotteö und der Straßen bahngesellschaft sehr wohlgefällig sind. Nicht wenig wird dazu der Umstand beitragen, daß du niemals Gelegenheit hast, so genau zu erkennen, wie wenig du eigentlich bist, als wenn du findest, daß du dich noch in einen Straßenbahn wagen drängen kannst, in dem kein MauS mehr Platz hat. Da empfindet man tief, wie klein und unbedeutend der Mensch in der Natur, wollte sagen in einem Straßenbahnwagen ist. Der Plauderer. Die ich Clown wurde. Von Oslar Geller. ES war ein sehr merkwürdiger Zu fall, dem ich mein ganzes Glück zu ver danken hade. Tie Geschichte begann, da ich als 22iähriaer Jünqhnq-nach der Haupt stadt kam, um dort ernste Studien zu treiben. Mein Vater, em braver rechtschaffener Baumwollwaarenhänd lcr in einer kleinen Provinzialstadt, wollte aus mir einen Staatsanwal machen. (5r schwärmte für diesen Beruf, weil er einmal als Geschworene fungirt hatte. Sein Sohn mußte da her studiren und so bald wie möglich die Rolle clnes oncntlichen Anklägers übernehmen. Ich that ihm soweit den Gefallen, daß ich mich ernstlich bestrebte ein tüchtiger Student zuwerden. Tics hatte ich auch glücklich in kürzester Zeit heraus, ich mutzte, wo die besten Kneipen der Hauptstadt sind, wo man das jüfngste Bier ausschenkt und wo e gemüthlich zugeht. Fragte man miä aber, was ich sonst noch studire, dann antwortete ich ehrlich und treu: Mn Later behauptet, ich wäre Jurist." In dem Hause, in dem ich wohnte befand sich ein famoser Biergarten Ter hatte mich. auch bestimmt, just dies Wohnung zu nedmen. Ta tonnte ic unten bequem bis in die späte Nach meiner Lieblingsbeschästigung nach gehen und Bier trinken, daS ich schuldic bleiben durste. Ein Borzug. der mit ausnehmend gut gefiel. Am (nbe bei Monats, wenn mein Bater dann Gell schickte, beglich ich die Rechnung unl konnte weller aus Pump trinken. Ties wie besonders mein allabendlich?s Erscheinen in der Kneipe brachst es schließlich mit sich, da ich auch mi den Stammgästen mehr vertraut wurde bis auf einen. Bis auf einen älte ren. sehr würdig aussehenden Herrr mit glattrasirtem Gesicht, der jeden Abend zur bestimmten Minute erschien, sein Bier trank und dazu die Zeitung las. Wir hielten ihn alle für einen Gelehrten, er war stets schwarz aeklei det, hatte eine sehr ernste, würdevolle Miene und trug einen großen, schwarz eingesagten lcmmer aus der Nase Tabei beobachtete er keinen Menschen, trank in aller Stille seine paar Glas. zahlte und grnc gemessenen Schritte davon, um am nächsten Abend zur se! i den stunde wieder zu erscheinen. Dieser Herr war uns allen land aufgefallen, aber kein Mensch wußte etwas Näheres über ihn. Mich in teressirte er aber besonders, denn ich bo merkte einige Male, wie er mich prüsend beobachtete und dabei em weni, schmunzelte. Offenbar gefiel ich ihn. dies entnahm ich auch daraus, daß ich ihn ein strenges Gesicht machen sah, als ich einmal eine unserer Kellnerinnen in die Wange zu kneifen versuchte. Eiaent lich ärgerte mich die; was geht es i! n an, wenn ich der schönen Münchener Rest em freundliches Wort saae? Nun werde ich sie erst recht in die Wane kneifen. Ich ließ mir einen frischen Krug Bie bringen, ergriff hierauf die Resi beim Arm und begann mit ihr zu plaudern Als sie dann forteilen wollte, packte ich sie mit raschem Grrn um den Nacken, eS sah beinahe so aus, als hätte ich lhremen Kuö sehen wollen.
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Ter schwarze würdige err, der diese
Scene schars beobachtete, schien über mich geradezu entrüstet zu sein, denn als die Ren dann mit kreischendem La chen davonlief, geschah etwas Unerhör es. der schwarze Herr erhob sich von seinem Sessel und trat auf mich zu. Ich war mehr als erstaunt und machte daher ein nichts weniger als geistreiches Gesicht. Er ließ sich aber Nicht irre machen, schob den feeliel m Un mir vor, lüftete ein wenig seinen Hut und setzte sich nieder, ohne auf meine höfliche, einladende Bewegung weiter zu achten. .Sie bereiteten mir sehr viel Schmerz, junger Mann." begann er, ba5 ist nicht schön von Ihnen. Ich sah ihn betroffen, sprachlos an. .Schickt es sich sür einen jungen Menschen, in einem öffentlichen Lokal eine Kellnerin füllen zu wollen ? Das ist höchst unpassend und Ihrer unwür dig . . " .lhrwurden. unterbrach ich ihn, da ich davon überzeugt war, einen Pfarrer vor mir zu sehen, .(hrwürden urtheilen streng .Sie machen sich noch lustig über mich obendrein." bemerkte er ernst. was soll das hrwurden i Sie wissen doch ganz gut, da imr ein der artiger Titel nicht zukommt. Ich will mit Ihnen ein vernüuftigeS Wort reden, also lauen Sie Ihre Scherze. Wie alt sind Sie?" .Ich bin 22 Jahre alt." .WaS betreiben Sie?" .Mein Bater behauptet, ich wäre Jurist." .In Wirklichkeit aber sind Sie V Sin junger Kerl, dem die Welt ge füllt!" .Tas ist recht. Ich frage Sie daher kurz und bündig, wollen Sie meine Tochter heirathen und was Tüchtiges werden?" Ich lachte auf. .Ein netter Scherz." ..Ich scherze nicht in dergleichen Tingen. junger Mann." erwiderte er sehr ernst, ,, antworten Sie mir mit ja oder nein." Aber gestatten Sie. daS ist d:ch etwas sehr Komisches, was da zu mir sprechen. Ich kenne ?ie nicht Sie kennen mich nicht, zudem bin ich noch viel zu jung zum Heirathen und zuguterlett verstehe ich überhaupt nicht. . .." Das ist doch höchst einfach! Meine Tochter ist jent 17 Jahre alt, hat be reits eigenes Vermögen in der Höhe von 150.000 Mk.. ist mit glanzensel Kontrakten für vier Jahre versehen und wird mich, wenn ich abberufen werde. beerben. Ich habe auch meine 300, 000 Ms. erspartes Geld. Sie ist mein einziges Kind, und ich habe daher die Sorge um sie. ihr einen braven, recht schasienen ücairn zu geven. ie ge fallen mir, denn Sie sind jung, schnei dig und forsch aus Ihnen schnitze ich schon einen tüchtigen Menschen und braven Gatten zurccht." Tas ist alles sehr schön " . Ich weiß schon, Sie wollen meine Tochter zuvor kennen lernen. Wun dert mich, daß Sie sie nicht kennen, in der ganzen Stadt spricht man von ihr." Tas ist gerade nicht empfehlend " ..Sie sind wohl toll," fuhrerauf, eine Künstlerin wie meine Tochter bildet überall das Tagesgespräch." Mit diesen Worten zog er aus der Brusttasche seines Rockes einige Bilder hervor, die ein entzückend schönes jun ges Mädchen zeigten. Toch was sah ich, ein Bild stellte diese junge Ta me in Trikot dar. Ich war starr. Was soll dasi" fragte ich. Meine Tochter " Ja aber dieses Kostüm " Im Pelzmantel kann sie nicht von Trapez zu Trapez fliegen " Ja, kennen Sie denn meine Tochter wirklich nicht? ei? kennen nicht Miß Leona, die kühne Trapezkünstle rin, die Königin der Lüste?!" Ich glaube, er war beleidigt. ich war jlarr. Wer sind Sie denn eigentlich?" stammelte ich hervor. Mich kennen Sie auch nicht?" fuhrerauf, waren Sie, noch nie im Cirkus? Haben Sie noch nie etwas von Little Baby gehört, Sie kennen nicht den Clown Little Baby?" Ich griff mit beiden Händen nach dem Kopfe. Sollte ich laut auflachen, sollte ich um Hilfe rufen, daß man mich von dem offenbar irrsinnig Gewordenen befreite ich wußte wahrhaftig nicht, was ich zu denken hatte. Mir ist ganz schwül," brachte ich endlich hervor.- Und ich so ihre Tochter, die Königin der Lüfte, heira then, soll vielleicht auch in solch' einem Aufzuge wie Ihre Tochter da durch die Lüste fliegen? Verzeihen Sie, mein Herr, ich glaube zu träumen. Ich der stehe Sie nicht, ich begreife Sie nicht." Bitte, wie Sie wollen! Ueberlegen Sie eS sich bis morgen, dann kommen Sie morgen zu Mittag in teine Woh nung, hier hab? Sie meine Adresse, speisen Sie mit mir und meiner Toch. ter. das Weitere wird sich dann schon sinden." Ich steckte mechanisch die mir gereichte Karte ein. L.ttle Baby bestellte mitt lerweile eine Flasche Wein, schob seinen Sessel ein wenig bequemer an den Tisch und begann in seiner ruhigen Art von den gleichgiltigen Tingen der Welt zu sprechen. Hie und da' warf er eine mich und meine Familie betreffende Frage ein. die ick ihm gern beantwortete. Und eigenthümlich, je länger wir uns unterhielten, um so besser gefiel er mir. Cr hatte wirtlich sehr viel Liebes und tijnnehmendes in seinem Wesen. Als wir uns endlich trennten, stand bei mi, der Cntschlllß. ihn zu besuchen, fest. Thatsächlich warf ich mich Tags da. rauf in den schwarzen Nock. richtete meinen äußeren i enichen auf das vortheilhafteste her und suchte Little Babv auf. Ich wurde von ihm freundlich aufge. nommen; er trug seinen langen schwär 1 iry Rock, hatte aj dem Kofe ein llei
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nes 'ammetlappchul nen uns chmauÄe aus seiner langen Pfeife ganz wie ein ehrsamer Spießbürger, daß ich noch immer daran zweifelte. dieser würdige Mann vor mir sei jener ückerlicke. weißgeschmmlte Bazazzo mit der grellrthen Nase, dessen fratzenhaf tes Bild mir von der Wand entgegen achte. vch konnte es mir gar Nicht vorstellen, dieser behäbige Herr könne thatsäch'. ch derselbe sein, über besten tolle Trollerem und pudeinarrifche CinfaUe die ganze Stadt sich halbtodt lachte. Ich war noch mit diesem Gedanken beschäftigt, als seine Tochter kam. öeiliaer Himmel. so viel Schön heit. Liebreiz und Anmuth auf einmal hatte ich noch nie vorher gesehen. Ich war sprachlos vor Bewunderung. Am liebsten wäre ich ihr sofort zu putzen gefallen und hätte ihr Herz und Namen , , w ;.. und alles, was icy yaoe uno oin, angetragen. Und wie entzückend sie zu plau dern verstand! (5s lag etwas Natür. liches. Warmes und Ungekünsteltes m ihrem Wesen, das sofort gefangen nahm! Ich war in einem Taumel alle Jugend in mir schäumte auf. LöaS soll ich weiter erzählen?! Tie Königin der Lüste" wurde mei ne Braut und bald meine Frau. Mein Bater war zwar wüthend, - als er mich aber dann im Cirkus sah. wie ich im ffrack dastand und von der Manege aus die Trapeze, an denen meine Frau ihre halsbrecherischen Künste ausführte, mittels langer Leinen dirigirte. da war er aanz stolz. Tcnn der endlose Beifall. mit dem das Publikum meine Frau und später meinen Schwiegervcter über schüttete, schmeichelte seiner Eigenliebe. Schließlich ließ mir aber mein Ehr geiz keine Ruhe, und ich erklärte eines Taaes meinem Schwiegervater, ich hätte das bloße Strickhalten satt, ich wolle auch arbeiten. ..Ich wußte, daß Tu kommen wür dest " antwortete er mir in seiner jovia len Art. ..von heut ab bist Du mein Schüler, in Dir steckt großes Talent iu einem dummen August". Und ei lahm mich in die Lehre. Heute, es sind seitdem vkle Jahre dahingegangen, arbeitet meine Frau nicht mehr; auch mein Schwiegervater hat sich zur Nul.e gesetzt. Tatür ist tu neuer Little Baby aufgetaucht, denn ich habe das (nbe des Alten angetreten Mein höchster Stolz ist es aber, wenn er schmunzelnd zugesteht, daß ich ihn in Einzelnem übertrete und dazz selbst e. oft über mich lachen müsse, bis ihm die Thränen in die Augen kommen. Mit mir wird der lel)te Little Baby aus der Arena des geharkten Bodens verschwinden, mein Sohn G?org is nämlich aus der Art geschlagen, er is bereits wo!!bestallter Staatsan walt. Tu passirt es manchmal, daß er mir. wenn ich in der Manege politisch Witze oder boshafte Bemer'unclen mache über die das Publilum gewöhnlich ir schallentes Gelächter ausbricht, gan ernsthast droht, er werde mich noch i, tii n r . t nlii!ugr.u lano ver enen mu nen. af. gebe doch emen herrlichen (sirkuswitz ab Tie beliebtesten Blenschen. E n Märche:, von B Neufeid. Es war einmal ein großer König Er regierte weise und gerecht, erwe: terte lein Land durch siegreiche Krieg und schätzte in Friedenszeiten Kunji und Wlstenichast. So wuchs und ge dich das Reich zu noch nie dagewesener QJrosx zu ; eines Königs Stolz un Freude. Ost, wenn er auf seinem Throne saß und wieder so recht weis regiert hatte und von draußen her de Jubel des Volles an sein Ohr schlug dachte er bei sich: Welches sind den. wohl von all meinen Unterthanen d: beliebtesten Menschen? Sind es meine großen Feldherrn Sind es die un sterblichen Künstler? Oder die gemalen Erfinder oder die gottbegnade ten Dichter?" So oft aber auch der große König "js. 3f 1 . L naraoacrie, er lonnic ten oie rage nicy beantworten, denn der Beifall und hak Jauchzen des Volkes umgab' alle sein! Großen. Als der König ein hohes Alter erreicht hatte, starb er und kam. fcineir gerechten Erdenwandel gemäß, sosori in den Himmel. Dort saß er nun, sah aus sein Volt herab und sann. Ein kleines Englein trat hinzu und sprach: Majestät, was sinnet Ihr! Hier im Himmel, wo es kein Denken und Grübeln mehr geben soll? Sonnenklar und wunchlos ist das Dasein in unseren Gesildzn und kein dunkles Erdenräthsel soll Eure Ruhe stören!Wohl." sagte der große König, ist es licht und klar in den himmlischen Höhen. Tiefer, urewiger Friede um reine Freude erfüllen mein Herz. Und doch! Eine Frage, die unbeantwor tet blieb in meinem irdischen Leben sie ist auch jetzt noch nicht gelöst." Und was ist es, was Ihr wissen wollt?- fragte das Englein, vielleicht kann ich Euch helfend Da sprach der König: Gern wüßte ich. welches die beliebtesten Menschen in meinem so reich gesegneten Lande sind. Menschen, bei deren Anblick allein bedingungslose. ungetrübte Freude afle. Herzen erfüllt!" Und er erzählte dem kleinen Englein, wie oft er schon bej Lebzeiten darüber nachgedacht, wie ihm bald diese, bald jene als die Beliebt' sten erschienen und er darüber auch jetzt noch im Unklaren sei. Ei." sprach das Englein schnell, wenn es weiter nichts ist. das wollen wir bald erfahren hob seine goldenen Flügel und schwebte nieder zur Erde. Hier sah und hörte es auch, was ihm der König erzählt hatte: den lauten Jubel des Volkes. dasBeifallsklatschen der Menge, Begeisterung und Bewun derung für die Auserwählten, für die Großen. Aber es sah und hörte noch mehr, denn es konnte ja auch in die. Herzen der Menschen blicken. Dort hielt! es nun gewisZenhast UMhau und j
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Fünfte Woche
des um das große 5ager, des Todes eiesenrzener: in Waaren. Sie wissen, daß die Damen - markt, warum ? Um Geld zu Zeoe untensteyende Zelle Außerordentliche Seiden-Preise. Drei Werthe, die nirgendswo so billig zu haben find. Absolute Thatfachen durch die volle Kenntniß publijirt, daß Alle die Wahrheit ist. Einfache Taffeta Seide in allen Straßen- und Abend Farben, gute, arke Qualität, garantirt nicht brechend. Ganzseide, mit glänzendem Finish, kosten sooft 85c die Jard, gerade die letzten Sendungen erhalten, un- PQft ser PreiS DüC Corded ToffetaS, echte Farben, stark Qualität, seltener Glanz, in den neue, sten Saisousarben, 15 Stücke in der Partie, sonst $1 19, unser ggg Bonnet LyruS ' schwarze Taffetaö, 24 zöllig, mit hübschem LuSre, speziell passend für separate Röcke, Manufak. teurö PreiS ist $1.25, Fünf Qrp Stücke zu üüu Weftgang. Farbige Kleider Fabrikate. Plaids find am Meisten jtzt ir. Nachfrage. Wir wissen dieö und sah. ren darum zweimal so viel Muster alß irgend ein HauS im Staat. wayrte einige Fett, öl es wieder zurück in den Himmel kam. Es trat zum König und sprach: Majestät. Eure Frage kann ich beantworten: nicht die Künstler, die das Volk umschmeichelt, nicht dieFeldherrn. die es bewundert, nicht die Erfinder, die es verehrt, nicht die Dichter, die es vergöttert sie alle sind nicht die Veliebtesten der Erde! Sie haben ihre Feinde, ihre Neider und manches Auge verdunkelt sich bei ihrem Anblick und manche Faust ballt sich im Geheimen. Und doch Cjftt es Erdensöhnc. bei deren Erscheinen jedes Menschenaug? Heller erglänzt in wahrer, aufrichtiger Herzensfreude, die überall, von alt nö jung mit echtem, ungeheucheltem Entzücken begrüßt werden." Und das sind?- fragte der König gespannt. Das sind." sprach däs Englein leise, das sind die Gtldbriesträger." Beim Ohrenarzt. Patient: Wie viel beträgt meine Schuld. Herr Sanitätsrath?" Arzt: Vierzig Mark." Patient (legt zwanzig Mark auf den Tisch und will gehen). Arzt (lauter sprechend): Ich sagte vierzig Mark." Patient: Da hat die Kur also doch nichr grn-ützt, denn ich höre auch jehi nur die Hälfte von dem. snrockien .wird!" Ä usderSekundärbahn. Fahrgast (zum Locomotivführer, wel cher. trotzdem die Abfahrtszeit schon seit etlichen Minuten verstrichen ist. die Maschine n'kcht in Bewegung setzt, dafür aber wie besessen der Dampfpfeife schrille, langgezogene Pfiffe entlockt): ÄeU sagt's ist nur. weg'n was fahr'n mir denn nct? Und weg'n was vfeift's eä denn so narrisck?" Lokomotivführer: Ja, mir kinna no net abfahr'n im Wirthshaus sitzt no einer, der a mit will, und weil er st' hersamt. drum pfeif' ' ibm!" . y o g i f ch. Schmule, ich wett'. Du hast heit gegessen Linsen." Wieso kannste das wissen??" Ich seh' Linsen in Dein' Bart." Stu. Ehajim! Da siehste doch nor de Linsen, was ich nischt hab' gegessen!" Hoch st es Vertrauen. Bekannte: Ihrem Dienstmädchen scheinen Sie ein großes Vertrauen ent-gegenzubringen.-Alte Jungfer: O ja, ich schicke si sogar manchmal mit meinem Mops spazieren!" Unter Temperenzlern. Da habe ich für einen Artikel, den ich gegen die Trunksucht geschrieben habe. $20 bekommen!" Das ist sehr schön!" Weißt Du was? Dieses Geld versaufen wir!" Beim Wursten. Micherl: Du. Vater, i weiß schon, warum die Würst a Haut hab?n." Selcker: Na. warum denn?" Micherl: &a mit die Leut' net glei vor'm Kaufen se'n. was da ejM'stopft iil" '
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(Etablirt 1853.) Alleinige Agenten für Butterkeks Muster.
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