Indiana Tribüne, Volume 23, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1899 — Page 2
Fndisns Tribüne.
TrscheinZ Tsglich und VtetSzliSk.Tr'.bSne'' kostet duich denk,? J Jt per Woch, die Sonntag 8.lri6ütB Lt Woch. Beide lüsterne IS lt d. SSCctttl p, ,t. Pst P,Z. tnZkih It. 9u 3tf4t t xKtietlKAa M gqt. , i S OfltMi 10 e& Vklads SrrsHs n! " Indianapolis, Ind., 21. Oktober 1890. Xlt Boerenrtpuviikett. Dr Conflict zwischen Boeren iml Engländern ist alten Datums. Am 6. April 1652 fuhren vier holländische Schisse in die Bai am Tafelberge und landeten etwa hundert Kolonisten unter Führung des unternehmenden Johann van Vtiebeck an der ursprünglich von den Portugiesen entdeckten $lu:t. viiebek gründete am Cap eine Handelcompagnie, baute eine tleine Festung, legte Plantagen an und tauschte seine Landesproducte bei den Hottentotten gegen Elfenbein und Strai;ßensedern ein. Er trat in Handelsverbindung mit der Ostindiscyen Compagnie, und Schiffe gingen hin und her, nicht nur zwijäzen dem Cap und den holländiZchen Häfen, sondern auch Zwischen dem Cap und Bombay. Xa das Unternehmen blühte, schickten dieGeneralstaaten von Holland eine große Anzahl Mädchen aus den Armen- und Walsenhäusern nach dem Eap, und so wurden hier Familien gegründet. Der Besitz der Compagnie erweiterte sich durch Landstriche, die den Hottentotten abgekauft wurde. 1704 wurde von demKöniglich preuMischen Minister von Krosigk ein erfahren Mann, Peter Kolv, nach dem Cap geschickt, um über die Verhältnisse in Südafrika zu berichten. Dieser Peter Kolb hat ein interessantes Buch geschrieben, woraus zu ersehen ist, daß sich am Cap dieselben Zustände entwickelten, die überall eintreten, wo die weißen Eroberer mit farbigen Völkern in Berührung kommen. Er schildert die Hottenotten als gute, ehrliche, sanftmüthige und liebevolle Menschen, die ihr Wort heilig hielten und die Gerechtigkeit achteten. Er schreibt, daß viele von ihnen über hundert. Manche bis zu hundertfünfzig Jahren alt wurden, und daß sie sich von Obst, Kräutern, Wurzeln und Milch nährten. AIS sie aber die gekochten Speisen, die gesalzenen und gewürzten Gerichte der Europäer, besonders aber den Branntwein kennen lernten, wurden sie lecker und trunksüchtig, bekamen viele Krankheiten, wurden nicht mehr alt und verloren ihre Tugenden. Dazu kamen sie in Streit und Krieg mit den Europäern, wurden derenSclaven und starben in der Knechtschaft schnell aus oder wurden Räuber, die man Buschmänner nennt. Ehedem war das Land dicht bevölkert, jetzt wird es wüst, schreibt er. Doch mcht allein die Holländer nan schuld an dieser Verwüstung. Von 1686 bis 1688 zogen viele Protestanten aus Frankreich nach dem Cap. Zuerst kam ein Zug von dreihundert, nach und nach kamen viertausend Hugenotten. Diese mußten sich den Holländern unterordnen und in den Kirchen holländische Predigten hören. Es kamen auch Tausende von Deutschen herüber, und das ganze Volksgemisch nannte sich plattdeutsch Boeren", d. h. Bauern, Leute, die Ackerbau und Viehzucht treiben. Sie breiteten sich immer weiter aus, und wie grausam sie verfuhren, geht daraus hervor, daß sie für jeden todtgeschossenen Schwarzen eine Kerbe in den Büchsenschaft zu machen pflegten und daß diese Schußlisten nicht selten die Zahl tausend überschritten. Noch in der Mitte dieses Jahrhunderts ha- '' ben Missionäre alte Boeren gekannt. die sich rühmten, an die viertausend Schepsels" (Geschöpfe. Creaturen. nämlich Schnarze) getödtet zu haben. Im Jahre 1806 jedoch kam ein Stärkerer über sie. Es war zu der Zeit, wo die Engländer unter der Vegünstigung der napoleonischen Kriege gleichsam ein Netz durch alle Meere zogen, um werthvolle Colonien zu fischen. Sie kamen mit bewaffneter Hand und erklärten die Oberherrschaft iti Königs von England. Die Boeren konnten sich ihrer Macht nicht erwehttn, wollten sich jedoch die Vergewaltigung nicht gefallen lassen und blieben nur zum kleinerem Theil im Lande. Alle thatkräftigen Männer zogen mit ihren Familien und ihren Herden nordwärts und gründken 1837 die jetzigen Staaten Transvaal und Oranje. Die Engländer kamen hinter ihnen her wie einst die Egypter hinter den Jsraeliten. Aber der Boerenführer Andreas Pretorius schlug sie am Vaalflusse. und 1864 erklärten sich die beiden Boerenrepubliken Transvaal und Oranje für Freistaaten. Die Boeren rotteten die einheimischen Kaffern aus oder machten sie zu ihren Knechten und gründeten blühend Farmen im eroberten Lande. Sie waren uch große Jäger in dem überreichen Wildstande der Prairien. Die Engländer begnüqten sich mit einem Prolest. Am 3. Februar 1848 Hatte der englische Gouverneur der Capcolonie. S'.r Henry George Smith, die Königin von England zur Oberherrin aller Landstriche in Südafrika und auch d?r Gebiete don Transvaal und Oranje erklärt. Bis 1877 blieb es ruhig. Aber am 12. April dieses Jahreö ritt Sir TheophiluöShepstone. englischer Commissar für die Eingeborenen don Natal, mit einigen Hunderten Polizeisoldaten ohne vorherige Ankündigung nach Pretoria, der Hauptstadt von Transvaal, zog die englische Fahne auf Um Regierungsgebäude auf, erklärte das Land für englische Colonie und baute eine Schanze bei der Stadt. Was also Dr. Jamescn am 29. December 1895 unternommen hat, ist nur eine Crspie des Vorgangs vom 12. April 1877. Jameson hatte dieselbe Stellung in Nyassaland. wie sie Shep-
Dyspepsie und Unvcrdanlichkcit. Um diese beiden loszuwer. den, geht von deni 5itze der Beschwerde aus, indem Ihr den Magen in Ordnung bringt. Das echte Johann Hoff'sche 2Ualzextrakt, falls bei Ulahl. Zeiten eingenommen, wird die Derdauung kräftig uliterstüken und Euch, in Stand setzen u. rer Kost alle nur mögliche Nahrung zu entnehmen. Johann Hoff's Malzextrakt ' ist nicht nur einfach ein Star. kungsnüttel es ist gleicherweise auch ein Nahrungsmittel.
l Mme. Melba schreibt : 3 em vfedle das echte Johann kjoff'sche Malzextrakt bestens. 3 tnnke es bei jeder Mahlzeit. Es bessert meinen Appetit und meine Verdauung auf wunderbare N?eise - Johann Hoff: Nero lZork, Berlin, Paris. stone in ftatal gehabt hatiz, und bc!d? griffen mit Polizeisoldatsn ein. Es ging Shepstone jedoch nicht viel besser als es Jameson ergangen ist. Wenigstens wurde er von den sich erhebenden Boeren vertrieben, und aia nun ein britisches Ezpeditionscorps. etwa zehntausend Mann stark, herankam, um die Denlüthigung der brit:ichen Flagge wett zu machen, eilten die Transvaalboeren aus dem ganzen Lande herbei und brachten den Engländern bei Langes Nek (Laings Net), Schainshoogte und am Majubaberge solche Niederlagen bei, daß sie sich zlrückzogen. Am 27. Februar 1&84 wurde dann in London eine Convenhon abgeschlossen, wonach Transvaal unter dem Namen Südafrikanische Republik" unabhängig sein, jedoch seine Verträge mit dem Auslande der englischen Genehmigung unterwerfen sollte. Natürlich empörte die Conventicn den englischen Stolz, und deshalb unternahm Jameson Ende 1895 seinen Streifzug nach Johannesburg. Gegenwärtig ist also die Lage wieder oenau so, wie nach dem Mißlingen des Shepstone'sen Einfalls. Doch haben sich die Verhältnisse sehr erweitert und sind viel wichtiger geworden. Zunächst ist Transvaal höchst werthvoll geworden durch seine Goldniinen, also ein kostbares Angriffsobject, dann ist das Land auch v'l mächtiger geworden. Es zählt 2 Millionen Einwohner. Endlich hat' sich derOranje-Freistaat auf sein wayrcs Interesse besonnen. Früher hielt er sich in wohlwollender Neutralität, jetz? hält er zu der Schwesterrepublit. Er hat immerhin mehr als zweihunderttausend Einwohner und soll gccen zwanzigtausend Gewehre in's F-:ld schicken können. Tynamit in Transvaal. Zu den Leschlverdepunkten b:r Auländer in der süoafritanischen Skepublik gehört auch das dort eingeführt Dynamitmonopol, dem der Vorwurf gemacht wird, daß es die Ausbeutung der Goldfelder in unerhörter Weise veitheure und dadurch den Gewinn der verschiedenen Gesellschaften schmälere. Dies mag der Fall sein oder vielmehr gewesen sein. Wenn man sich vergegenwärtigt, unter welchen Umständen dieses Monopol entstanden ist und sich entwickelt hat. wird man zugeben müssen, daß die Regierung der südafrikaNischen Republik hier nur dem Triebe der Selbsterhaltung gefolgt ist. Seit den ersten Tagen der Republik hatte sich die Regierung den Handel mit Pul. ver, das von auswärts eingeführt wurde, vorbehalten, weil sie noihwendigerweise den Verkauf von Pulver an die Kaffern beaufsichtigen mußte. Nach dem Freiheitskriege begriff man, daß es nicht länger angehe, hinsichtlich der Beschaffung von Schießbedarf ausschließlich auf die fremde Einfuhr an gewiesen zu sein, und man schritt de halb zur Errichtung einer Pulverfabril in der Nähe von Pretoria, die jedcch schlechte Geschäfte machte und auch hin sichtlich der Beschaffenheit des Erzeuz. nisses den Erwartungen nicht recht tv.l fprach. Als 1856 die Goldfelder tv.U itdt wurden und während der folgen, gen Jahre an Bedeutung und Umfang zunahmen, erwies sich die Anfertigung von Sprengstoffen in größerem Maßsiab als eine Nothwendigkeit; ein Deutscher. Ed. Lippert. erhielt eine Concession, kraft derer er auch die Pulverfabrik bei Pretoria in Betrieb nehmen mußte. Aber statt selbst Dynamit zu verfertigen, bezog man dieses aus Europa und nur die Verpackung der Patronen geschah in derRepublik selbst. Die Lippert'sche Unternehmung verschwand, erst im Jahre 1894 nahm die Regierung die Herstellung von Dynamit ernstlich in die Hand und nach ein paar Jahren entstand iner Nähe von Johannesburg eineFabr'.k. die jifct vielleicht die bedeutendste der ganzen Welt ist. ein tadelloses Erzeugnis liefert und über 3000 Arbeiter beschäftigt. Freilich war das in der Republik hergestellte Dynamit viel theurer, als das europäische, da man nicht nur höh:re Ardeitslöhne zu zahlen hatte, sondern die Regierung auch auf denGewinnantheil. den sie bei der Vergebung der Conces. sion an die neue Gesellschaft sich ausbedüngen hatte, nicht verzichten wollte und nach der damaligen Lage ihrer Fjnanzen.auch nicht verzichten konnte.
irtt5 war aver den dei der Gruben-Jn-dustrie in Transvaal betheiligten Engländern durchaus nicht nach dem Sinne, sie nahmen nicht so sehr an dem ho . hen Preis, als an der Thatsache An- ( ftoft. dak ein iunaes und einer briti-
schen Eolonie gleichstehendes Land es sich herausnahm, eine eigene jelvstnandige Industrie zu besitzen, statt, wie es bis jetzt übliph gewesen war, seine Bedürfnisse durch die Einfuhr aus England zu decken. Daher auch die fortwäbrenden 5llaa.en der englischen Blät ter über das Dynamitmonopol, denen sich auch Chamberlarn angeschlossen hat, ja nach verschiedenen seiner Aeußerungen kommt das Dynamit - Monopol unter den Beschwerden der Ausländer gleich nach derBerweigerung des Wahlrechts; zu Anfang dieses Jahres hat er der Regierung m Pretoria einen -'kbarnischten Einspruch aeaen das Dynamit - Monopol überreichen lassen. Ueber stine Grunde äußerte sich kurzlich die Nolksstem" folgendermaßen: Eine kürzlich von einem unserer Nertreter in London anaestellte Untersuchung hat folgendes Ergebniß gehabt. Seit geraumer 3eit stnd verschiedene männliche und weibliche Mit glieder der Familie Chamberlarn als Action?.re der Sprengstoffe liefernden Fabrik Kynoch eingetragen. Herr Arthur Chamberlarn, der Bruder des britischen Colonialministers, ist Aufsichtsrath dieser Aktiengesellschaft, einer der bedeutendsten jcticnäre ist ein Anonvmus, dessen Interessen durch die Bank von Englail? vertreten werden, August IM betrug die Anzahl der allein auf die Namensgenossen Ehamberlains lautenden Actien 2249, die ein Nenncapital von 22.290 L. ausmachen, während der Anonymus mit 2502 Actein aufgeführt wurde. Im August des darauffolgenden Jahres hatte der Äruder des oionlalminlners seinen Actienbetraa verdoppelt und der Anonymus hatte seinen besitz auf 4043 Ad im vermehrt. Es ist aber ausfallend. dak der Widerwille des Ministers gegen das Dynamitmonopol in der südafrikanischen Republik in demselben Verhältniß sich steigerte und einen gehässigeren Ausdruck bekam, in welchem der ActlenbesiK seiner Familie und des Anonymus an der Fabrik zu Kynoch zugenommen hat. In seiner Note vom 17. Januar 1899 an Präsident 5Zrüger, deren staats- und völkerrechtliche Ausführungen so ungeheuerlich waren. daß sie den 5)ohn verschiedener angese bener enalisckier Recbtsaelehrter heraus forderten, hat er denn auch den wohlaemeinten. aber drinaenden Rath aeaeben. das Dynamitmonopol sobald wie möglich aozuschassen. Soweit die Nolksstem". Ueüriaen? ist der Volksrath neuerdinas aucb in der Dynamitfrage den Wünschen der Ausländer sehr weit entzegengekommen. Denn in der letzten Augustwoche wurde der Vertrag der Regierung mit der Dynamit - Gesellschaft bis zum Jahr 1908 verlängert, der Preis des Sprengstoffes um 10 Schilling die Kiste berabaesekt. die Staatscasse der Republik erhält von jeder Kiste 6 Sh. 6 P, verzichtet aber aus die bis jetzt von ihr genossenen 20 Procent am Gewinn. Diese Veränderung ist gleichbedeutend mit emer Erivarnrn von 200.000 s St. für die Goldlndustrie. während der Staat aus dem Monopol immer noch einen jährlichen Betrag von 160,000 L. St. zieht. Deutsches Vier in London. Deutsches Bier hat in der englischen Hauptstadt im Laufe der letzten 20 Jahre einen mächtig wachsenden Anhängerkreis gefunden. Es wird heute besonders im Westend und in der City an zahllosen Orten, auch in englischen Schankwirthschasten. vom Faß verzapft und ist in allen größeren Restaurants wie in den zahlreichen ClubZ wenigstens in Flaschen zu haben. Im Laufe der Zeit hclt es so viel Zuspruch und Beifall gefunden, daß auch die heimische Brauindustrie sich auf die Herstellung verlegt hat. Eine ganze Reihe Brauereien braut heute ganz achtbares deutsches Vier, das unter dem von Amerika eingeführten Titel Lagerbier sehr guten Absatz findet und sich in die Gunst des Publikums mit dem fremden Erzeugniß theilt. Sogar die mächtige Braufirma-Dynastie Allsopp hat neuerdings begonnen, sich auf die Brauerei nach deutschem Muster einzurichten. Immer aber behauptet das Bier, das auf die Spitzmarke' made in Gerrnaiiy Anspruch hat und namentlich das Münchener unbestritten den Vorzug und den Vorrang. Nur an guten Bierlokalen im deutschen Sinne, von Vierpalästen, wie sie größere Städte in Deutschland und sogar Paris seit Iisn Jahren besitzen, gar nicht zu redei?fehlte es bisher ganz. Wenn dem deutschen Bewohner Lon dons ein Landsmann angereist kam, den Abends nach Tische oder dein Austritt aus dem Theater ein unüber windliches, Verlangen nach Heimathlichem Stoff anwandelte, so mußte man ihn in der Nachbarschaft von Picadilly Circus in menschengefüllte Kellerlokale führen, wo der Tran zwar löblich war, aber Ort und Unterkunft doch zu wünschen übrig ließ. Der Grund lag hauptsächlich darin, daß ruhiges Zechen bei gemüthlicher Unterhaltung nicht in den englischen Lebensgewohnheiten liegt. Man trinkt gewöhnlich nur bei Tische und nimmt sonst zwischendurch einen Trunk, vorwiegend nur stehenden Fußes, als augenblickliche Erfrischung. Das Ve dürfniß deutscher Männer, in anständiger Umgebung einen von der Mahlzeit unabhängigen Abendtrunk zu thun, fand daher kein Verständniß u::d der ortsansässige Landsmann schickte sich nothgedrungen in die Berhältniss;. Erst in diesen Tagen wird im Leicesttc Square, mitten imTheater- und Frem. ' denviertel auch diesem Bedürfniß durch einen großen Bierpalast Rechnung g:tragen, der unter dem Titel Grand Hotel und Lrasseiio de l'Europe seine Pforten öffnet und dem auzenscheinlich die vielen bekannte Brasserie i Pousset auf dem Boulevard des Jta
lienS tn Paris als Muster vorgeschwebt bat. Sowohl in der schönen großen maurischen Bicrhalle im Kellergeschoß, wie in dem im deutschen Renaissancestil gehaltenen Eafc zu ebener Erde und dem Restaurant ii lu cavti des
des ersten Stocks fließt Münch:ner und Pilsener Bier, wahrend die obern Stockwerke als Gasthos eingerläztet sind. Es müßte mit merkwürdigen Dinaen zuaeben. wenn bei dem großen und stets zunehmenden Fremdenzufluß dieser spate neue Versuch nicht einschlüge und zur Nachahmung rezte. Ein verhättgtlißvoller Irrthum. Die Polizeibehörde des englischen Seebades Eastbourne ist voT. einem außergewöhnlichen Unglücksfall in Kenntniß gesetzt worden. Das Opfer ist ein seit wenigenMonaten dort prakticirender, junger Arzt. Dr.John Dick. Vor ungefähr zwei Wochen erkrankte eine zur Erholung in dem Badeort weilende Dame, die den ihr warm empfohlenen Arzt consultirte. Er verschrieb ihr eine Medicin, die er r seiner eigenen kleinen Apotheke selbst anfertigte. Nachdem die Patientin ganz nach Vorschrift die rste Dosis genommen hatte, verschlimmerte sich ihr Zustand in ganz beunruhigender Weise. Sie ließ sofort einen anderen Arzt kommerr, und dieser gab ihr etwas ein, was sie einigermaßen wieder herstellte. Aus besonderen Gründen hatte die Kranke es aber vermieden, dem zweiten Doctor einzugestehen, daß sie bereits ärztlichen Beistand in Anspruch genommerc. Sie versteckte daher die verdächtige Medicin, sagte aber dem im Laufe des Nachmitags vorsprechenden Dr. Dick auf den Kopf zu, daß er sie mit seiner Mirtur habe vergiften wollen. Tief gekränkt erklärte der junge Mann, daß er vollkommen nüchtern gewesen sei. als er die Medicin gemischt, und um ihr zu beweisen, wie nxmg Ursache sie zumMißtrauen habe, ergriff er die Flasche, nahm einen herzbasten Schluck und sagte dann: Es schmeckt allerdings abscheulich, doch sollen Sie nicht denken, daß es Gi t i t. Ich werde, bevor ich gehe, noch einmal trinken Dies that er auch und fuhr dann auf seinem Zweirade nach Hause. Seim Schwester, die ihm die Wirthschaft führt, fah ihn bereits von weitem kommen und ging ihm bis zur Hausthür entgegen. Wie ein Betrunkener taumenid. todtenbleich und mit Schaum vor dem Munde, trat der Doktor ein. Obwohl er sich nur noch mit Mühe aufrecht halten konnte, ließ er sich die Maaenpumpe aeben und gebrauchte sie mit einigem Erfolg. Die zwei ihn behandelnden Aerzte wandten alles an, um den Eollegen zu retten, doch konnten sie fein Leben nur um Tage verlängern. Der Unglücklich der ahnungslos eine ansehnlicheQuantität Strychnin in die verhängnißvolle Medicin gemischt hitte, starb nach zehntägigem, qualvollem Krankenlagr. Oon SttUttM I n Fond du L ac, W is.. stürzte plötzlich ein Theil der Backsicinmauer der im Bau begriffenen Kutschenfabrik Äer Firma Lonzdon & Brugger ein, wobei der Bauunternehmer Hütten wahrscheinlich tödtliche Verletzungen erlitt. Er stand mit zwei Männern unter einem hohen Vaugerüst, als die Mar einstürzte. Huttec erhielt von einem der Balken einen Schlag an den Kopf. Die Verletzten sind: Joseph Hutter, Schädelbruch; Peter Eoffey, Beinbruch; Albert Schumann, Kopfwunde. Erschossen wurde Myrtia M. Leonard, die 14jährige Adoptivtochter des Farmers Gustav Dudley in Worcester,Mass.. von dem 18 Jahre alten Alexis Holdensworth. der auf der Farm bedienstet war. Eifersucht scheint das Motiv gewesen zu sein. Das Mädchen hatte sich auf dem Heimweg von der Kirche von einem jungen Manne begleiten lassen. Holoensworth lauerte dem Paare auf und feucrte auf das Mädchen drei Schüsse ab. Eine Kugel durchbohrte die rechte Brust und verursachte den Tod. Ter Mörder wilrde verhaftet. Woodburn, etn kleines Städtchen bei Bowling Green, Ky., soll die moralischste und am besten verwalkte Stadt auf Gottes Erdboden sein. Nur zwei de: sich auf mehrere Hundert belaufenden Einwohner sollen fluchen, und in den letzten zwei Iahren soll nur ein einziger betrunkener Mann auf der Straße gesehen worden sein. Trotzdem die Stadt nicht Local Option" ist, würde ein Mensch, ver von einer Schlange gebissen wurde, mch: genuz Schnaps in der , ganzen Stadt finden, um sein Leben zu retten. Von den Erzdocks der oderen Seeregion wurden im Monat September 1.07,883 Tonnen Erz verschifft, gegen 1.450.512 Tonnen im recordbrcchcnden Monat August. Die Gesammtverschiffungen von Eisenerz von der Lake Superior - Region beliefen sich bis 1. September auf 10.645.913. bis 1. October auf nahezu 13.000,000 Tonnen. Im October und November werden sicher weitere 3,000,000 verschifft werden, so daß die Gesammtverschisfungen in dieser Saison auf 16.000.000 Tonnen steigen werden. DerMaschinist Jabez Dra- : per von Stockton kam nach der Jngles- . . m r cm c hr 4 oee nancy, oel cerceo, ai., um eine von ihm erfundene Mähmaschine in Gang zu bringen. Während er dieselbe ölte, gerieth er mit einem Aermel zwischen Kette und Rad und wurde hineingezogen. Bevor es möglich war, die Maschine zum Stoppen zu bringen, war ihm schon ein Arm zermalmt, der Kopf zerfetzt und das Genick gebrochen. Draper war aus England gebärtig, 63 Jahre alt und ein erfahrener Maschinist. Diese' Erfindung hielt er für die größte Errungenschaft seines Lebens. Der berüchtigte Desperado Norman Newman. der wegen Raubmordes in Greene County, Otlahoma, aesucht ttird. wurde durch drei
Beamte aus der Samt AugustiNe Ranch. 25 Meilen östlich von Las Cruccs. 2er.. verhaftet. Er zog seinen Revolver und feuerte auf die drei, jedoch ohne zu treffen. Es kam darauf in ?in?m mütbenden Handgemenge, in
welchem er mehrmals niedergeschlagen wurde. J.rotzvem gelang es qm cnvlich. sich loszureißen, aber zwei Kugeln, die d:r Deputy - Sheriff Jose Espadite ihm nachschickte, strearen iyn ivvl nieder. Die Zahl der Briefmarken. die von den verschiedenen Ländern in der ganzen Welt ausgegeben werden, beläuft sich genau auf 13.811. Bon dieser Zahl kommen auf England 131 verschiedene Arten und 3843 auf seine Co!oni?n und Schutzherrschaften. Die größte Anzahl von verschiedenen Bnesmarkensortcn befindet sich in Amerika. Man zählt nicht weniger als 4656. Die Bereinigten Staaten haben 263. die Republik Salvador 272. Uruguay 215 und die Stadt Shanghai für sich allein 214 Briefmarkensorten. Nur Polen und Feuerland begnügen sich mit einer einzigen Markenart. Seit länger als einem Jahre haben Mormonen - Aelteste sich in Many. La., mit Missionsthätigkeit für ihre Kirche beschäftigt und Unfrieden in vielen Familien und unterNachbarn dadurch angestiftet. Schließlich griff die Bevölkerung zu Abwehrmakregeln. In öffentlichen Bersammlungen wurde beschlossen, die Mormonen zum Verlassen des Countys aufzufordern. Da dem aber nicht Folge gegeben wurde, machten sich etwa achtzig Männer auf. um sie mit Gewalt zu vertreibe. Die Mormonen körten davon und entfernten sich von selbst. Nur m j . n ein verkrüppelter Mann gevlieocn und der hat versprochen zu gehen, sobald er transvortsäbia ist. , Oo USUMVA. Ein schwerer Radfahrer - Unfall ereignete sich auf der Chaussee bei Trebbin. Zwei Radfahrer, Miesterfeld und Ristig aus Zehlendorf, befanden sich auf der Rückkehr von einer Fahrt, die sie auf einem Tandem unternommen hatten. Als t Abends in völliger Dunkelheit die Chaussee entlang saustcn. prallt die Maschin: plötzlich mit furchtbarer Wucht gegen den herabgelassenen Schlggbaum, eines Chauseehauses. Tcr Anprall war so stark, daß dem Führer Miesterfeld die Halswirbel gebrochen und die Gurgel zerrissen wur de, so daß er am Orte des Unfalls starb. Der zweite Fahrer,' Nistig, wurde mit aller Wucht herabgeschleu dert und erhielt mehrfache Berletzungen. D i e Stadt Brandenbürg a. H. beging die Feier des 950jähriaen Bestehens der Domkirche. Am 1. Ottober D49 gründete Kaiser Otto I. das Bisthum Brandenburg und gleichzeitig die Domkirche, derenSchutzheiliger der Apostel Petrus war. eute erinnert nur noch wenig an die Anfänge des stattlichen Bauwerks, da. bcständig Erneuerungen vorgenommen wurden und der Thurm erst in den Jahren 183436 seine jetzige Gestalt erhielt. Im Jahre 1848 tagte die preußische Nationalversammlung nach ihrer Verlegung von Berlin nachBrandenburg einige Tage in dem altehrwürdigen Dom, und ein Jahr später wohnte der König mit dem gesammten Hofe der OOOjahrigen Jubelfeier der Domklrcke bei. Der Gutsbesitzer Max Heinzig aus Rohrsdorf bei Ehemnir war mit seinem' einspännigen Geschirr, auf weichem sich außer ihm noch seine Mutter befand, von Chemnitz aus auf dem Heimwege begriffen. Kurz vor dem Dorfe wurde das Pferd scheu und siel m eine raschere Gangart ein, wooei die Zügel rissen. Heinzig sprang sofort vom Wagen, um das Pferd vorn zu fassen, was ihm aber nicht gelang; es rasie nun führerlos dahin. Auch die Mutter Heinzig's sprang in ihrerAngst vom Wagen, fiel aber so unglücklich auf den Kopf, daß sie sofort ihren Geist aufgab. Der Vorfall wurde dadurch noch tragischer, daß wenigeStunden darnach die so schnell in Trauer versetzte Familie die 5iobspost erhielt, daß der Neffe der Verunglückten, der Wirthschaftsgehilfe Horlmann in Heiersdorf bei Burgstädt auf dem Felde bei einem Gewitter durch den Blitz erschlagen worden ist. Der26Jahrealte Hausdiencr Robert Bartels aus Sunstedt bei Helmstedt unterhielt mit der im Restaurant Fidelio" in Frankfurt ä. M. bediensteten. 19 Jahre alten Kellnerin Helene Gründman aus Braunschweig vor längerer Zrt ein Liebesverhältnrß, das aber später gelöst wurde. Bartels verfolgte nun in der letzten Zeit -das Mädchen mit seinen Liebesanträgen. suchte es in dem Restaurant auf und auch in der Wohnung der Kellnerin. Diese lehnte jedoch die Liebesanträge Bartels' kurz ab. Darauf fand Bartels sich wiederum im Fidelio" ein, wo er mit dem Mädchen im Weinzimmer sich allein befand. Mit einem Male, kurz nach 5 Uhr, krachte ein Schuß, das Mädchen stürzte zur Thüre nach dem Hausflur in den nebenan liegenden Mercerieladen und rief: Jch bin geschossen!" Sie sank auf einen Stuhl, wo sie nach wenigen Augenblicken verschied. Die Kugel hatte sie in die linke Brust getroffen. Der Mörder feuerte hierauf drei Kugeln gegen sich in den Kopf ab; bei der letzten Kugel trat der Tod ein. Tchwere Strafen verhängte die Strafkammer in Elberfeld nach dreitägiger Verhandlung über eine Diebesbande, die zu Anfang d. I. das Wnpperthal unsicher machte, dann eine Kunstreise nach dem Rheinland, nach Westfalen und weiter hinein nach Mitteldeutschland unternahm, überall schwere Einbruchsdiebstähle verübend. Di5 Angeklagten waren ein Mechaniker Gustav Harnisch, ein Kellner Walter Röhle und ein Kellner Gustav Frick, alle drei zuletzt in Elberfeld wohnhaft. Den beiden Ersteren wurden je 25 vollendete und 6 versuchte Einbruchsdiebstahle. Frick 14 vollendete und 3 ver.
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Pipiltje TACIII PQ kel? peopJe back to health. They re not so very wonderful wha filrrtllO InDULLO you corne to think of it They simply upplv the thiners that ntur needs the Ineredients lackinginthe food. Digestive troubles com bteaus foof it i.-nproperly srlectcd, poorly cooked, or histily eaten. Mostdisestivt troubies mean acidity or sourness In the sfcmach; consiiration of the bowels ; and sluggishness of the liver. These are thethings that RIPANS TABULES correct They are serious things if you let them run on. Thev are miserably uncomfortable thiags always. Mosl ill the ills sufiered are traceable to some form of in!izestion. !t is safe to say that it people would ketp their digestive or,ans active and healüiy, nobody wouM ever be.very ick. DII7AMQ TÄCIIIIPQ re made 5 the thinz, rnost of:en preicrZbed dy physkclan for dyvfilr HllO I HUULuO pepsia, ind!?ö5lion, sour stomach, biliou headjehe, constipation and tll ether disorders ofth stornach, liver and bowels. They make the appetite better, diestioo aier nd nort thorough. drill clearneM to the head aed nw vigor !, tSe body.
suchte DiebW'.e nachgewiesen. Har nisch. der Anführer, wucde zu 12 Jakren Zuchthaus, NZjhs. 8 Jahren Zuchthaus, Frick unter Errechnung einer früher gegen ihn erkannten, noch nicht verbüßten Zuchthausstrafe vct, 18 Monaten zu insgesammt 6 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Zwei in schlechtem Nufe stehende Frauenspersonen, die mit ihnen umhergereist und von der Beute mitunterhalten worden waren, ka.ne.i mit geringen Gefängnißstrafen davon. Die ieimTIlcorie. Eine wichtige Entdeckung. Durch Erneuerung de System? derden fafl alle Krankheiten geheilt. ES wird in diesen Tagen viel über Pilz gesprochen und doch ist dies kein müßiges e:ede. TaS Mikroskop enthüllte die Thatache, daß viele Krankheiten durch einen beonderen Keim oder Pilz hervorgerufen roeren. Ein eingehenderes Studium und ftofc chungen zum Zwecke der Entdeckung eine? Mittels, welches diese Pilze aus dem Svücir. entfernen würde, haben vor Knrzcm ergeben, daß es nothwendig sei, das System an erneuern und das Blut durch die esciliung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dicser Krankheiten zu erzielen. 5z stellte sich herauS. da Dr. Kav's Nenovator das vallkom. menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daZ bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze System, reinigt das Tlut, bcreichert dasselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjungte Kraft. Um die wunderbcn ErgebNisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Rcno vator in ollen solchen Krankheiten vor Auc;en zu führen, aeben wir folgenden Auszuq aus einem Briefe von finrn (f. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Ncb.: .In Beantortung Ihrer Anfrage, welch:n Erfolg ich mit Tr. Kay's Nenovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich grobe Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und es dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dan trat Malariaernuno ich nahm hinreichend Chinin ein. u den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Tr. Kav'S Nenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatte Schmindelanfälle, und es war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, bericktcn zu tonnen, daß ich nach dem (Gebrauch einer Schachtel Ihres Nenovators große Vcsserung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, wowuf diese Mißlichen Uebel Tank Ihrem Nenzvatol gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Mensch'.-cit zu empfehlend Er ist das beste bestehende HeilMittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich anaewandt wurden, wie: Unverdaulichkeit. Le-der-und Nieren-Krankheiten, Verstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden. Geschwüre. Ausschlag, Schwache, Nicdcrgeschlaqenheit, Schwindel, Zrauenkrankhuten, Trüsenvergrößerünq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, Bcrdauungsde. schmerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abaestumvftbeit. Rb?umatisknu3. Neuralaia. Nervenschwäche. Schlaastun. beulen. Sal,stutz. Skropbeln i:. Er hat eine wunderbare Wirkuna aus den Maaen. Lcber und (linaeroeide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt anaenedm. ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Magen widerlich. Er ist in Form von Leltchen. auS eoncentiirten Ertracten zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal mchr Tosen als die flüssigen Arzneien, welch: für dcnselden PriZ verkauft werden. Dr. Kay's Nenovator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 23c und. $1. Sollte Ihr Apotbeker denselben nickt vorrätbia baben. dann Jende man den Betrag und schreibe an die 2?. B. Kao Medical Eo. l Westliche Of fice). S20 südl. IS. Str.. Omaha. Ncb..worrauf Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese irma veröffentlicht serner ,Dr. Kay's Hand Look of Valuabla Recelpts and a Treatise on Diseases welche Broschüre nach Einsendung Ihrer Adresse und Angabe dieser Zei tuna tönest aratiS zugeschickt wird. Süieic Leute schätzen deren Werth auf fünf Vollars. Man versäume nicht, seine Adresse einiusenl den, denn diese Broschüre ist unentbehrlich. Cfc.ft?'ft Keüovator ird nun vukaut von
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