Indiana Tribüne, Volume 23, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, 5nnd .Jl rz t, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Qssittstundtn : 9bi, 10 Uhr Vorm.; 2 bii 4 Uhr m
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Zwei Pflichten.
Roman von HanS Richter. (Fortsehung.) Da flammte die Lampe des Abtheils s und in dem jähen Lichte blickten! au die beiden Menschen einander in die Augen. Ein heißer Schreck überfiel sie das Wort blieb ihnen in der Kehle stecken. Sie hatten mir durch meine Schwester Blumen gesandt. Ich habe mich herzlich darüber gefreut und bin Ihnen sehr, sehr dankbar, hob Nose endlich wieder an und reichte Born die Rechte. Täuschte das unruhige Flackern des Lichtes oder färbte sich sein Gesicht wirklich um eine Nuance tiefer, als er nach einem kaum bemerkbaren Zögern bicfc schlanke, schmale &and ergriff und an seine Lippen Ührte? Dabei berührte er den glatten, goldenen Reif nn drem mnafmi b .TtAtoAtl ließ er die Hand fallen. Auch Roses ' " ' ij l ij--w l Wangcn überzog ein feiner Gluthhauch. Jetzt schwiegen sie beide. Rose blickte zum Fenster hinaus. Durch das abendliche Dunkel leuchteten phantastisch die riesenhaften, dunkelglühenden Lichter der Hochöfen, wie Irrlichter sanken sie zuckend nieder, um : ".fi cm i. i:v.. , im nuuijicu 2tuiuciuc luicucc i n gcroui tiger Lohe emporzuschlagen. Das wav l. crr , . w . - i r?n oie alTrzeicyen oer qelmoly das Herz schlug ihr bis in den HalL hinauf. Bralln: riefen die Schaffner in ihren gellend lang gezogenen Tönen. Herr von Born war schnell herausgesprungen und bot der Zungen Frau seine Hand. Wahrlich, sie bedürfte der Stutze. Schwer hing sie m dem traf tigen Arme des Officiers, der sie so schnell als möglich über den Bahnsteig hinweggeleitete. Den Schleier hatte sie wieder dicht vorgezogen, den Hut in die Stirn geruckt. Da schlug eme bekannte Stimme an ihr Ohr: Guten Abend, meine liebe. gnädige Frau. Rudolf bat mich, Sie abzuholen und da bin ich. Haben Sie eine gute Reise gehabt? Ich hoffe doch bloß langweilig na, das ist natürlich! Froben stand neben ihr, lüftete den breitkrempigen Filz und bot ihr mit außerordentlich unbefangener Miene die Hand. Erschrocken war sie einen Schritt zurückgewichen, was der Maler geschickt benutzte, um sich zwischen sie und Born zu drängen und mit einer Bewegung gebietender Entschiedenheit ihren Arm in den seinigen zu ziehen. Dann nickte er dem Lieutenant freundlich zu: Besten Dank im Namen der Baronrn! Schade, daß wir nicht den gleichen Weg haben aber unser Wagen wartet und t nn r t r- t 4. rr 1 die Pferde sind ungeduldig. Guten Abend! Mit tiefer Verbeugung erwiderte .Vorn den Gruß; vergebens aber mühte er sich, einen Blick Roses zu erhäschen. Wie in Furcht oder Scham hielt sie das Antlitz gesenkt, und scheu schmiegte sich ihre Schulter an die hagere, eckige Gestalt des Malers. Wahrend der Fahrt durck die Stadt herrschte Schweigen. Erst als der Wagen das holprige Straßenpflaster verließ und gerauschlos. nun aber trn Schritt, den wohlgepflegten Weg nach Fröhliche Hoffnung hinausfuhr. klang es leise und furchtsam von den bebenden Frauenlippen: Mein Vater weiß Nichts, gar nichts. Er ist heute früh nach den Hochöfen hinausgefahren, von wo er wie gewöhnlich erst m zwei bis Dtti magert zuruclkeyren wiro. So werde ICQ sofort nack den ock3fen weiterfahren. Ich muß ihn vor Ankunft meines Gatten sprechen. W? "?S i uiuji, uüci iui iirnyt uityv ms Rudolfs, sondern als Ihr Freund davon ab. Auf ieden Fall müssen Sie szch erst ein wenig erholen. Wollen Sie mlr dann, wenn Sie sich wieder ruhlreoung gewahren k Sie werden mich doch Nicht über reden. Das ist auch nicht meine Absicht. Ich will mich nur genau unterrichten. um zu urtheilen und zu rathen oder zu strafen, fugte der Maler ganz leise. zwischen den zusammenaepreßten 5Zah nen hindurch, hinzu, worauf er in stummesNachdenken zu versinken schien. Droben auf Fröhliche Hoffnung" schien alles ausgeflogen oder schon im Schlaf. Nur die alte Wirtschafterin Frau Musiol begrüßte die Ankom mende in ihrer demüthig stillen Weise, als sei diese sonderbare Heimkehr der lungen Frau durchaus nichts Außerge wohnliches. Im Gartenzimmer stand der Theetisch gedeckt. Froben zwang Rose, eine Tasse des nach Landessitte stark mit Rothwein vermischten Ge tränkes sowie einige Schnitten Fleisch zu nehmen. Lassen Sie mich nun allein, bat sie dann. Er nickte, als sei ihm das höchst er wunicht. Sie stieg die Treppe zu ihrem Mädchenzimmer hinauf. Im Dunkeln tastete sie sich zurecht. Durch die geöffneten Fenster strich mit leisem, geheim nißvollen Flüstern der Nachthauch. Nur vereinzelte Lichter bezeichneten noch das im Thale liegende Städtchcn. aber über ihm hinaus lohten wieder die Riesenfackeln der Hochofen. Das alte, vertraute Bild nur sie selbst eine andere , und mit einem wilden Aufschluchzen warf sie sich auf den Dlvan und vergrub das schamglu hende Antlitz in die weichen Zoten der Barendecke. 10. Wie sie in ihren Thränen eingeschla fen. davon wußte Rose nichts. Sie wurde allmälig davon munter, daß ein scharfer Sonnenstrahl sich zwischen ihre geschlossenen Lider einzudrängen sucht?. Ein Weilchen kämpfte sie noch gegen das Erwachen, das die süße, willenlose Mattigkeit des Schlafes zu stören
wage. Vann kam ihr plötzlich die Er
tttnerung zurua; crschrockcn sprang sie auf und starrte mit blöden Augen in das grelle Sonnenlicht, das in voller Kraft durch die ungeschützten Fenster hereinfluthete. Es mußte bereits ziemlich hoch am Tage sein sie hatte die ganze Nacht geschlafen. Das war ein Streich Frobens. der jedenfalls befohlen hatte, sie nicht zu wecken. Natürlich, er war Rudolfs Freund, stand auf seiner Seite. In zorniger Erregung stieg sie hinab. Der Maler schien sie erwartet zu haden. Er kam ihr im Flur entgegen und öffnete die Thür zu dem Gartenzimmer. in welchem nun wieder der Frühstückstisch bereit stand. Mit einer unwilligen Geberde wehrte sie ab. Sie haben mich gegen meinen WilÄn versäumen lassen Aber nicht gegen die NothwendiakeU, fiel Froben in seinem eigenthümlichen Tone ein, der bei aller Ruhe stets einen feinen Sarkasmus durchklingen ließ. Ihr fester, langer Schlaf beweist nur, wie bedürftig Sie dessen waren. Uebriaens trifft der Berliner Zug erst in zwei Stunden ein. Sie haben also noch genügend Zeit, zu frühstücken, mit mir zu plaudernwie Sie mir freund lichst versprochen haben, und nach den Hochöfen hinauszufahren. Also bitte! oder liegt Ihnen nichts daran, wenigstens vor den Bekannten den Schein zu wahren? Diesen Schein, den ich hasse und ver. fluche, den ich von mir werfen muß. wenn mich sein Zwang nicht ersticken soll. So leicht erstickt man nicht. Mit sanfter Gewalt hatte Froben die junge Frau an den Tisch geleitet. Das Wasser im 5!essel begann soeben zu sieden. Die Gewohnheit übte eine zwingende Macht. Rose bereitete den Kaffee, wie sie es früher hier stets gethan. Die Depesche Rudolfs, fuhr er fort, enthielt lediglich die Frage, ob Sie sich hier befinden. Immerhin sagt das deutlich genug, daß Sie Berlin ohne sein Wissen verlassen haben. Ich mußte es. Aus welchem Grunde? Rose hob den gesenkten Kopf und blickte mit mißtrauischem Spähen in das scharfkantige Gesicht des Malers. Sie sind Rudolfs Freund, sagte sie zögernd. Und demnach bedingungslos sein Kumpan und Vertheidiger, meinen Sie! Nein, vor allem muß ich doch ein verteufelt ungeschickter Geselle sein, da ich Sie in jahrelangem Verkehr noch nicht habe überzeugen können, daß ich stets ein eigenes Urtheil besitze und es gegen Jedermann auszusprechen mich getraue, sowie daß i auch gegen die Wissowskis etwas wie echte Dankbarkeit und Freundschaft empfinde. Natiirlich kann ich Sie nicht zwingen, zu sprechen, aber versichern kann ich Jhnen, daß ich ein stärkeres persönliches Interesse an Ihrer Ehe. ganz besonders an diesem Zwischenfall nehme, als Sie wohl ahnen. Ein ganz Personliches, wiederhole ich Ihnen, womit Sie ganz und gar nichts zu thun haben. Von brennender Schamröthe bedeckt. senkte sich das liebliche Frauengesicht wieder, während es leise wie ein Hauch von den zitternden Lippen klang: Ich glaubte mich geliebt, ich mußte
es glauben und doch Glauben Sie nun schmählich ge täuscht worden zu sein, ergänzte Froben, als die bebende Stimme erstickte. Darüber, meine liebe Baronin, kann ich nicht richten, wenn Sie mir nicht einen Grund, einen Beweis angeben. Rose schwieg: der goldene Löffel m ihrer Hand klirrte gegen das Porzellan. Frau von Rudow befindet sich ebenfalls in Berlin, sagte er nach einer Pause. - Bestürzt blickte sie ibn an. Seme hageren Züge hatten sich noch schärfer als sonst gespannt, in seinen Augen flammte eine düstere Lohe. Allerdings aber Es ist nicht nöthig, daß Sie mir mehr sagen. Sie sollen nur hören. Frau von Rudow ist eines anderen Mannes Eigenthum und wird es bleiben. wohin auch eine momentane Laune sie fuhren mag. Laune sage ich aus drücklich, und einer solchen dürfen Sie Rudolf nicht zum Opfer fallen. Er ist zu gut dafür. Um feinet- wie um ihretwillen retten Sie ihn. Fassen Sie ihn bei semem Pflicht- und Ehr gefühl. Der Kampf wird leichter sein als Sie zetzt annehmen. Nein, erwiderte Rose, und ihre Stimme erklang plötzlich stahlhart, er kämpfen werde ich mir den Mann nicht. der, ob srnwillig oder nicht, mernGatte wurde, ohne mein eigen zu sein. Ich will es nicht und kann es nicht. Es wäre auch vergebliches Bemühen. Sie wissen noch nicht alles, was zwischen uns liegt. Das Weltmeer tonnte uns mcht weiter trennen, als wir es schon wenige lötunoen nacy oer Trauung waren. Selbst wenn er bereuen, ja. mich lieben lernen würde, es wäre zu spät. Es ist etwas in mir zerbro chen, geben Sie sich keine Mühe, es heuen zu wollen. Auch em Gott ver möchte es nicht, ch schiebe nicht alle Schuld auf Rudolf, doch selbst das äußere Band, das uns verknüpft, muß gelöst werden. In dieser Stunde darf ich Ihr Herz nicht schonen Sie haben ihn doch ge liebt und das vergißt kein Weib. Eben weil ich es nicht vergessen kann, erwiderte Rose bitter, unterbrach sich jedoch, um Froben die Hand zu reichen und flehend fortzufahren: Lassen Sie uns aufhören davon und zu melnem Vater fahren. Ich glaube an Ihre Freundschaft. begleiten Sie mich. Sie müssen mir beistehen, denn ich weiß. Sie verstehen mich. Sie. der Künstler mit der feinen Seel, und der hochfliegenden Leidenschaft. Wohl begreife ich Sie, Rose unwillkürlich gebrauchte er ihren, ihm noch geläufigen Mädchennamen , doch ich fürchte, Sie werden diesen jähen Entschluß einst bereuen. Nie. nie! rief die junge Frau leidenschaftlich. Und läge er u meinen FU ßen in verzehrender Leidenschaft und versink mein eisenez in Sebn-
furyk ::.?o Lieoe unv' Qual ich könnte ihm nicht mehr angehören. Was hier drintten gestorben ist, bleibt todt sür immer und tiefathmend preßte sie krampfhaft die schlanken weißenHände gegen die wogende Brust. Ich will nicht langsam dahinsterben
m Jammer und Schmach. Lttder brechen als mich beugen. Kommen Sie. es muß sein, um den letzten Rest meines Selbst zu retten. Sie zerrte Froben am Arme empor, dech incein cr ihre bebende Rechte faßte, sprach er: Nech eins bedenken Sie! Jhrem Vater ist durch diese Verbindung ein L:eolinZZwunich in Erfüllung gegangen. Er sieht in Rudolf den berufenen Nachfolger in dem großen Werke seines Lebens, der allein befähigt ist. es mit einer seiner Kraft und ebenbürtigen Energie weiter zu führen. Nicht so leicht wird er verzichten mögen. O. ich hoffe doch, daß in der Wahl zwischen sein?m Geschäft und seinem Kinde das Herz des .Vaters, nicht der Ztaufmannsgeist siegen wird. Darauf hatte Froben keine Erwiderung. Wie konnte er sie überzeugen, daß Rudolfs Herz doch wohl einst ihr gehört und sie es vielleicht nur durch eigene Schuld verloren hatte, es da rum aber auch aus eigener Kraft wiedergewinnen konnte! In rastlosem Grübeln trat er an's Fenster, gerade zur rechten Zeit, um einen seltsamen Zug zu gewahren, der soeben aus der Hche auftaumte: einige der höheren Beamten, ein Gendarm. eine Anzahl Arbeiter und zwischen ihnen die unheimliche Gestalt einerTragbahre, die langsam auf den Schultern sechs stämmiger Hüttenarbeiter heranscawanlte. Das konnte nur Unheil bedeuten! Bitte, erwarten Sie mich vier, ich werde den Wagen bestellen, wandte er sich an Rose sie durfte nicht überrascht werden und lief eilig die Treppe hinab, gerade dem Knappschaftsarzt in di: Hände, der ihn ir. aufgeregter Weise an den Schultern packte. Diese heimtückischen Eanaillen, diese Schufte! Was ist geschehen, Doctor? Geschossen haben sie auf den Chef. auZ dem Hinterhalt heraus, als er die kurze Waldstrecke hinter der LouisenHütte passirte. Brust und Schulter sitzen voll grober Schrotlorner. E.n genaues Urtheil habe ich noch nicht, aber ernst ist die Sache bei Wissowskis überaus nervöser Ccristitution auf jeden Fall. Bitte, sorgen Sie für Wasser, reine, fcine Leinwand. Gut, aber halten Sie die Bahre zurück, lassen Sie die Leuie von hinten herum kommen, fiel Frcben schreckensbleich ein. Rose die junge Baronin Elstra befind:! sich oben. Wenigstens d i e fürchterliche Ueberraschung müssen wir ihr ersparen. Es ist in soät. sagte Doctor Rotb. lForisegung folgt.) ?er große Glaube. Von Teo o. Torn. ES war wenige Minuten nach zwölf. Der bürgerliche Mittagstisch" im Hochparterre hatte seine beiden Flügelthuren sperrangelweit aus die Flurtreppe zu geöffnet. Die Casslrenn zählte klingend ihre Vlechmarken. und eine zweite, starkknochige, verdrossen blickende Person ordnete an den Fuchsien aus den einstmal wohl mit weißer Oelfarbe gestrichenen Fensterbrettern oder schob an den Bestecken herum, die in engster Ausnutzung der mit Wachstuch verkleideten Tischflä. chen bereits aufgedeckt und von unzäh llgen Fliegen umsummt waren. An den aufgestellten Leimpyramiden klebten sie zu Tausenden. Es war dumpf und backofenwarm In dem ziemlich großen, aber niedrigen Naum, den die herabgelassenen Marquisen wohl verdunkelten, aber nicht abkühlen konnten. Draußen vor der Hausthür lag die grelle Mittagssonne. Auf einem der Ecksteine räkelte sich ein barfüßiges Kind, das blinzelnd und mit blöde nachdenklichem Ausdruck die Straße hinabsah. Hie und da schenkte e2 einem Passanten flüchtige Aufmerksamkeit. emem Ziehhunde, der mit langherauS Hangender Zunge vor einem Handwa gen trottete, einem Radfahrer oder was sonst ihm auffällig schien. Aber gleich wieder schaute es wie in zuversichtlichem Harren die Straße hinab. Plötzlich richtete es sich auf. legte beide Hände zum Schutz über die Augen. um dann mit einem halbunter drückten Jauchzen loszustürmen, so daß die bloßen Fußchen aus dem Psla ster ordentlich klatschten. Eine Frau blieb auf dem Troittoir stehen und fing das kleme Madchen in ihren ausge breiteten Armen auf. Ick hab' Dir jesehen. Mutterchen schon an der Ecke! Hast mir jeseh'n. mein Süßes? Det is bib ch." Die Frau schob ihren Korb auf den rechten Arm und hob das Kind, welches ihr mit seinen schmutzigen Händchen in ungestümer Zärtlichkeit das feuchte Haar und die heißen Wangen strelchelte, empor. Dabei war es o ent ek lich warm. Auf der Stirn des jungen Weibes perlten aroße Tropfen, und um lluaen und Mund lag es wie tiefe Schatten von Mattigkeit und. schier völliger Auflösung. Der Blick, den sie vrüfend auf das alückstrahlendeGesichtchen ihrtsKindes heftete, hatte die herbe Zärtlichkeit hart arbeitender Frauen. Mit einer kurzen Bewegung drückte sie das Kind an sich. In der Hausthür ließ die Frau c vom Arm und wischte sich mit dem Aermel den Schweiß von der Stirn. Oben auf der Flurtreppe stand die dicke Aufwärterin des bürgerlichen Mittagstisches", an den Pfosten der offenen Thür gelehnt, und erwiderte den Gruß der schwer und müde steigenden Frau mit flüchtigem Kopfnicken. Der lm Vorbeigehen in KmdeZuber muth an ihrer Schürze zupfenden Klei nen rief sie em mürrisches Laß dct! .nach.
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"""vi"' uuiiirmuiu. ,tui mime uuiui uuu vuiw krani, rrmi'ver uno ciniauiq. i-.trniuditf ibrfti Si.norator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füklte ,ch mich ae .iv.i'c.titer. avcr nach einer SSotfie weiteren Gebrauchs zeiqke sich ein merkl:Z,er Wechsel zum BeUt zerren. ,,ch nehme ,eyt gelegenich. ie nach Be: urfniß. jeden Nachmittaa ein dis zwei Tv,eii. iiiruj oen ic brauch JdreS RenvvatvrS habe ich :n einer natürlichen Weise meine Gin geweide wie der in die gehörige Thätigkeit gebracht.-' IJr. jay's Renovator w Z?ot ki"ian Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und din seitdem t?en Sinter leiSteren Angriffen dieser Ürankdnt ungrfävr um dieselbe Hext augeseht Ihr Tr an - Lungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stets mit sickerem knolg dieien Lungen-Balkam ,n meiner Familie gegen Hüften und (Erkaltungen angemen dek. ?we,t meine Erfahrung gebt kann ,ch mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das empfedle,i. was -e für dieselbe reanspruchen." Sanz Eraebenst CarlZang. , " m HerauSgeder der täglichen und wöchentlichen ltansa? Situ Presse." Nansas llitu. Tlo.. den 30. März 1S97. Vrtii 23 Centl und $1.00. verkauft da ,tZ,rer der durch die Post versandt.
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i ll-rJrll Haste ieoriiens Mutiern er,iäh!t. det Du italjenschen tealai gekriegt hast?" Nee-, stctterte das Kind, .det habe ick rerjesscn." Na weeste maUn Sie vielen Dank. Fräulein Kundler". sagte die Mutter, so'n Ztlnd ls zu wuschlig. Haste Dir auch bedantt. Anneken?" Während das Kind verleaen heranschlich und das Händchen bot. fragte die Frau: Js mein Mann fchon oben? Nich det ick wüßte erwiderte die Dicke achselzuckend und mit gemachtem Gleichmuth. Wird wohl wo sind, wo't r f . r, r . , , P I schn is. Hier sein konnt' er schon. tn'.JsV tr.i r. ci:t.:rjt. c: I jiiu ,uyic ic ijuyuiu; yuiju. av ic iiiiui i;uocn. Na. un ick sage Ihnen zum hun. t t . u 1Listen Mal: , Ihr Mann jeht mit ncr nocin: oiao) ie oaraus los er
i v AI ""nzm"Tltdaul faßte ein Weib um ( sC HhT.-.N r.t t. Tl.nk. I
. -L?u"u" rückens in die Linke bekräftigend. Die junge Frau seunte auf. aber mehr ungeduldig als verletzt. Es klang abweisend und traurig, als sie dann kopfschüttelnd sagte: Ick hatte mir schon so jefreit. det Sie die letzten Wochen nischt jejen rnei nen Mann hatten-. Die Dicke wandte sich etwas ab und machte mit mehr Geflissentlichkeit, als sonst ihre Art war, dem eben eintreten-l oen nen Ailltagsgaj.te Platz. UN nu fangen se wieder an. Ick iloob's doch nich nee nich bis ick et sehe.Det können Se haben!" rief die Auswarterin hochroth und mit groß. tem Elfer. Jehen Sie man durch den T - -i r-C " urcygang ois in nie toiraßc oruoen uu jitutii vic- uj wci uiuuiiurnijuuur n.TT... fFTlm. r.A '.CV. .(..-C'W. ier an Sie iLcre. Wenn er denn kommt. ionncn -e enen war vöie roouenr " rr . r . i . . Die Frau strich sich mit der abgear Kt4n CS Tnfm CÄt. i,3 kt..k.t tyynv iui)um vifc .ywutt. ti der Stirn, fasi wie ratblos nuf das Kind, die Trevde binan und dann aufs r I " " ' ? " " " " I ' . rr .1 "Fr -r." r"' .v wv. v.v ivivv.lvntvni Emdfittdunaen malten fies) in ibrem mp Tmip 'cirn minritT?rpnnn Cf , . t . , m . S-' t r 1 0 1 7 v 'anillB IN oie en wenigen ?ecunoen des Ueberlegerls! r a rw m . m. m t orua oes orwur S trel te iyr ma . cnr.j..: t: sich nun zur Bedienung der Mittagsgäste abgewandt hatte. . . oen oxtucn ircuaen oer cccim. 01c Komm, Änneken. lak uns noch'n Stücksken zehn. Wir sind ileich wieder da sagte sie leise, wie entschuldigend au umi niuuc tiuuiii c u(i ua. juuiiu rjL'LL 7 i.. i.r.. v.. Vam FT. mV P .? f,.; V. C- .V uno lajTui uoer oie viraRc oern Durckaana an. . ww n'v Kein Zug von Spannung oder Erregung war in ihrem Gesichte Eher :. cm:c. ic ..vit :y. ki.v WIC XFlljmUiy UUÜUUHylUr UCl sick selbst. Drüben in der anderen Gasse schritt r.. 11 v 1 v iz mli öcm rocincrueg rnamtnurn ttinde ms an me Ecke zum iLruniramhandler. Da ertönten um die Ecke her Schritte und ein sorgloses, sonores Mannerlachen. In diesem Augenblicke wurde sie aschsabl. Das Kind zerrte an ihrer Hand und suchte sich wie ein freudig ausgelassenes Hündchen von der Leine ? p . . . rr - l . p . ? . . loszureinen. 12s laucone aus. wie vorhin, als es nach dem langen, einsamen Vormittag die Mutter hatte kommen sehen. Mutter! Det is Weiter (im Ka 0 5V Jrl crz ?L?1, rfttrf Uiil UU9 VlilV IttUyi. ll (JIUU V.V4.h den Utuf, indem sie das 5iopschen der Kleinen fest an ihre Schürze preßte und wie in verzweifelter Flucht die bei? den Stufen in den Keller hinunter haueic . ' Ohne auch nur mit einem Blick nach Crfi!i. it f(,ttr irni ft trt Vt jtyufc qu juyuutii, tu ii vu dunkelste Ecke und nestelte, als wenn sie es sehr eilig hätte, in ihrer Tasche
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