Indiana Tribüne, Volume 23, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1899 — Page 3
Dr. j. a. 8uwM,lZ,liei Pflichten.
ll U V l S fr l, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Offtcftundn : 9 6i 10 NZr Vorm.; 2 bi 4 Uhr Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. I)arnkranklzeiten. 20 West Lhio Strage. Dr. J. B. Klrkpatrick, Lhandlt Franenlran?heitm und ttranlhelten des Nctums. vämorrboiden ohne Viesser und Vauterislrung geheilt. Office : Hume Buildin?. 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Eüd Meridian Strafe?. ?,chnd, daselbst: i)i Uhr Mz,n und 7 Uhr bind,. Willouahby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. x,,chftund,n daselbst : 4 Rachmittag . Eeijnunj: 417 Japitol oenue, Roith. EO- Sel.2323. E ch t e s Talcum Pulver 5 Cents die Schachtel bei Ferdinand Mütter, Apotheker, Ecke Ost und Washirgtonftr. OTTO DEPPERMANN, Dent schor Zalin-Arzt. Majestlc Gebäude. Zimmer No. 207. tjat seine Osftre nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., ist Etage, verlegt. Lfüce' Stunden : Von 2 Hi 4 Uhr VtachrnUtagl Telephon : Office Z Wohnung 936. Xie Wohnung befindet fich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 2( 6 Sst V?cErty 6tr. Sprechstunden : 8 Mfi H Uhr Bonn. ; 2 618 8 1 hr Nachm.: 8 bi? 9 Uhr Abend. Telephon 1446. e,rechftud: votag n ,rtttagl. Die Office vvu vr. H. PINK und vr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERT8, Mutscher Zahn . Arzt. 30. H Nord ?ensh!var.ia St:. fc i wird aus Wunsch ewandt. WALTE il franz, ZahnArzt, o. 90K Ost Market Straße. Coffin lock. Atmn 43. -' - . a i i t a an in c Bm f IllA vtctDMuok bi ia m. , ' 6tnt. tag ni 10 Nhr . bi 2,Nht Km EllPANS TABUIIS Are intended sor cniMren, hdlel and all who prdTer a n.cdldne afejjuised coa sectionery. - Thcy Vnay nowbehad (put p in Tin Boxes, cvcnrytwö Ja a bo' pricc, twcntY-siye ccnts er 6ve boxe tot w ... . . m t. ooe üollar. iny ürugisi ww gri inaa isyoujni'jt, and thcy may sJvrajt be' obtaincd by rcrnittlng the price toVfp) AM, SO YEARS V EXPERIENCE Vi . ÄEW .-A .. RADE IVlAKiva i OMian CAPYRICHTS &C .nt... undln aketeta and dMcrlptlon na ÄclUTTtil ou - opnon srtx wSether st KrSntioaUi probably patenUble. Comroanlc. fcÄ?StlT SonfldentsaL Ilandbook on Patent Ä?rüW.cyfor.rlM ptnta taken toroueh Mann . fyteVU notiee, without ebrnn?, in ta sctenmic ütnencan. n- . Aa a11 T A, hnSoineIy niotrted wkly. jt wv i'ÄWÄÄ;; hUIlll &Co.36,B-,,'-HBwYork ' '! Brilü üffloeTÖ r BU WMhlMton. D. &
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Roman von HanS Richter.
(Fortsetzung.) In sich üöerstürzender Weffe sprach tx den Maler an: Haben Sie einen Augenblick Zeit für mich übrig. Herr Froben? Ja? Danke sehr! So sagen Sie mir, bitte, warum mein Bruder diese ganz und gar unmögliche Verbindung geschlossen hat. Sie sind sein Freund im edelsten Sinne die ses Wortes, Sie besitzen sein Vertrauen sowie genaue Kenntniß der hiesigen Verhältnisse. Ist es denn möglich. daß sinancielle Verlegenheiten ihn zu diesem unbegreiflichen Schritt getrieben haben? Ich kann es mir nicht denken, denn soviel ich weiß, hat er sein Erbtheil noch nicht angetastet; außerdem hätten ihm doch hundert andere Wege offen gestanden, sich zu helfen. Ein anderer Grund aber ist mir recht unverständliche Sind Sie denn noch nicht auf die meines Erachten sehr einfache Vermuthung gekommen, daß er seine Gattin liebe? fragte Froben mit leichtem Spott zurück. Ganz gewiß, aber sieht so ein glücklich Liebender aus? Im Gegentheil, er macht den Eindruck schwerer, seelischer Niedergedrücktheit. Es lastet etwas auf ihm. das mit dieser Ehe zusammenhängt. Er, der zärtlichste, folgsamste Sohn ist mit der Mutter in einen Zwiespalt gerathen, der erst in Jahren, vielleicht nie wieder ausgeglichen werden kann; er mit seinen strengen Ehrbegriffen heirathet in eine Familie hinein, deren Name in einem nicht ganz saubern Proceß genannt wurde ein Mädchen, von dessen Herzen und Liebe er nie gesprochen hat. Er ist sogar alt geworden in diesen wenigen Wochen des Brautstandes, dessen kurze Dauer mir nur ein neuer Beweis für die Berechtigung meines Verdachtes ist. Nur mit äußerstem Widerstreben, im Widerstande gegen die Befehle und Bitten meiner Mutter. habe ich an der Hochzeitsfeier theilgenommen; erstlich weil ich Mitleid mit Rudolf empfand, der mir unglücklich erscheint, sodann auch in der Absicht, seine mir noch vollständig dunkeln Beweggrllnde wenn möglich zu ermitteln. Er selbst bewahrt ein Schweigen, das mir allerdings sehr vielsagend erscheint. Wenn Sie mir einige Aufklärung geben wollten. Bedaure. sagte der Maler kühl. Noch vor Wochen glaubte ich mit Recht annehmen zu dürfen, daß er einer Herzensneigunz folge, und eine solche war mir sehr leicht begreiflich, denn vico Wissowski ist ein liebenswerthes. rei,endes Geschöpf, iedes Mannes wurdig. Ob eine Wandlung in seinen Gefühlen vorgegangen, kann ich nicht beurtheilen, noch weniger könnte ich es begreifen. Daß er einer Berechnung folgt, die aus Geldverhaltnissen entspringt, halte auch ich für ausgeschlössen. - Aber ein Mann von meines Bruders Grundsätzen folgt nicht blind einer Leidenschaft, die ihn mit den strengen Ehrbegriffen unserer Familie in Conflict bringt. Auch darüber kann ich Ihnen keine Auskunft geben. Jedenfalls thun Sie sehr unrecht, aus ein wohl aus recht dunkler Quelle stammendes Gerücht hin einen Namen zu verurtheilen. dem seit langen Jahren hier von jedermann uneingeschränkte Achtung entgegengebracht wird. Baron Gerhard strich den flotte?i Schnurrbart auf und zuckte dieAchseln. Ich habe stets gewußt, daß man in Häusern, in denen das Geldverdienen das oberste Gesetz ist. nicht allzu zarter Empfindlichkeit begegnet. Von Ihnen. Herr Froben, hätte ich allerdings nicht nur mehr Offenheit, fon dern auch ein anderes Urtheil erwartet. Wenn ich Sie enttäuscht habe, so kann ich dies nur bedauern, nicht aber ändern. Für mich ist lediglich die allgemeine, unterEhrenmännern der qarv zen Welt geltende Moral und Änstandspflicht maßgebend. Die jüngern Herren der Garde-Cavallerie mögen ja noch einen besondern Ehnucodi? 6c sitzen, dem Sie vielleicht nicht ganz entsprachen, indem Sie als Gast dieses Haus betraten, dessen Ruf Ihnen nicht tadelfre! erscheint. Diese Zurechtweisung brauste der junge Officier auf , doch iu gleichen Moment gewann er seine Selbstbeherrschung zurück. Sie habe.i vielleicht nicht ganz Unrecht. Die Braliner Kameraden verkehren hier, aber sie wissen Nohl nicht, daß diese Z j Haus kein ganz passender Boden sur einen preußischen Officier ist. und ich der ich eö weiß, hätte fern bleiben sollen, da ich . . . Still! schnitt ihm Froben in leisem, doch scharfem Tone das Wort ab. Ein Frauenkleid rauschte dicht an der Nische vorüber, der leise Hauch eines seinen Parfüms wogte heran. Baron Gerhard stand noch eine Mi nute, stumm an der Unterlippe nagend, dann ttrneigte er sich leicht: Ich hoffe, das Gesprochene bleibt unter uns. Sie werden meine Bedenken gewiß durch die aufrichtig Besorgniß um das Geschick meines Bruders gerechtfertigt finden. Nur diese konnte mich hierher treiben. Der Male? sah dem Davonschrei tenden nach und schüttelte den struppigen Kopf. Wie doch dieser verwitnschte Hoch muth einen sonst recht vernünftigen und braven Kopf verdrehen kann! Sie werden noch eine harte Lebensschule durchmachen müssen, mein junger Gerhard Elstra, ehe der gute Kern in 5lbnen von dieser fatalen stachligen Schale befreit ist. Hoffentlich rat die Kleine nichts gehört. Aber .die Kleine- es war Lisa, die soeben vorübergegangen, besaß ein scharfes Ohr, hatte vielleicht auch aus, merksam zu den beidenHerren hinüber aeborchr und so mit erschreckenderDeut
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hatd soeben gesprochen: die Braliner Kameraden wissen wohl nicht, daß dieses Haus kein passender Boden für einen preußischen Officier ist, und ich, der ich es weiß, hätte fern bleiben sollen . Wie Keulenschläge waren die harten Worte auf ihr festlich hochgestimmtes junges Herz gefallen. Kein passender Boden für einen preußischen Officier sie verstand das noch nicht ganz, aber das fühlte sie deutlich heraus, daß er in der Verbindung seines Bruders mit ihrer Schwester eine Herabwürdigung seiner Familie erblickte, daß er sie selbst nur verachtete. Warum? weil ihr Vater nicht aus einem freiherrlichen Schloß, sondern aus der Hütte eines armen Bergmanns stammte, weil er. anstatt eine Uniform zu tragen, in rastloser harter Arbeit Unternehmungen geschaffen hatte, in denen Tansende ihr Brot fanden. Es war also eine Schande, zu arbeiten und Geld zu erwerben, das. was sie bisher als die Ehre eines tüchtigen Bürgers hatte preisen hören! Sie hätte am liebsten laut hinausgelacht, wäre eö ihr nur nicht so furcht bar wehe um's Herz gewesen. Der Tanz begann. Die jungen Officiere drängten sich um Lisa, jedes weitere Grübeln unmöglich machend. . Auch Gerhard kam mit seiner ihr nun völlig verständlichen glatten Höflichkeit, die über keinen wärmern
Schimmer in Ton und Blick zu verfügen hatte. Ein heiß aufwallender Zorn wollte ihn zuerst schroff abweisen , dann kam aber etwas anderes über sie: eine seltsame Lust, ihn zu quälen. Es kostete ihn doch jedenfalls eine schwere Ueberwindung, ihr gegenüber die Formen des gebildeten Mannes aufrechtzuerhalten, mochte er also wenigstens unter diesem moralischen Zwange leiden, wie sie selbst unter dem Ausdruck seiner Verachtung gelitten hatte. So flog sie denn anscheinend unbefangen und in der ungetrübten Iugendlust ihrer siebzehn Jahre an sei nem Arme durch den Saal. Ja. die überquellende Bitterkeit wich im Ernst wieder zurück, je mehr der Reiz dieses ihres ersten großen Balles sie gefangen nahm. Was hatte denn schließlich die Privatansicht eines Dragonerlieutenants über die Ehre des Hauses Wissowski, über ihrer Schwester Eheglück und nun gar über ihr eigenes WohlbeHagen zu entscheiden! . Im Gegentheil, sie wollte ihm zeigen, daß sie sich aus seiner hochmüthigen Verschlossenheit durchaus gar nichts mache. Mit dem unverfälschten Backfischübermuth begann sie ihn zu necken. Ein halbe Dutzend junger Bergbeamten und Lieutenants, die auch sonst ihren Hof bildeten, fielen nur zu gern in diesen, ihnen längst gewohnten familiär? Ton ein. sodaß sich G5chard mit seinem verbissenen Groll nachgerade wie eine Eule unter einer Schaar Krähen vorkam er liebte waidmännische Vergleiche. Wie unbehaglich er sich aber auch in diesem engern Kreise fühlte, so kam er doch auf die Dauer nicht heraus; immer wieder wurde er zurückgeholt. Gegen Mitternacht trat Froben an Lisa heran und flüsterte ihr zu: Gehen Sie in das Zimmer Ihres Vaters, er wünscht Sie zu sprechen. O weh! Da hab' ich wohl wieder zu viel getanzt und gelacht! schmollte sie, während sie dem Rufe Folge lei stete. Doch schon der erste Blick auf den in seinem Privat-Comptoir unruhig auf- und abgehenden Vater machte ihr klar, daß es sich um Ernsteres handeln müsse. Mit gewaltiaer Selbstbeherrschung hatte Wissowski" seine furchtbare Enttäuschung vor den Augen seiner Gäste zu verbergen vermocht, doch jetzt schien seine Kraft gebrochen. Sein schmales Gesicht war unnatürlich blaß, fast verzerrt, die Runzeln erschreckend vertieft, seine Hand zitterte, indem er auf ein auf dem Schreibtisch liegendes Ttlegramm wies. Lies das! sagte tx mit einer sonderbar heisern, wie erstickt klingenden Stimme. Du bist ein verständiges, tapferes Mädchn, Lisa, und wirst dich aufrecht erhalten. Es muß sein! Von Rose ? rief Lisa erschreckt und dann las sie: Rose erkrankt nicht gefährlich wünscht aber LisaS Gegenwart nicht die Ihrige. Rudolf Elstra. Berlin. Hotel Kaiserhof." Fassungslos ließ sie daS Papier sinken. Rose krank, allein in der fremden Stadt. Wir müssen sofort zu ihr, Papa! Du allein, Kind. Du siehst ja, daß sie es so wünscht. O. das tbut Ne nur. damit du alauben sollst, es sei nicht so schlimm und weil sie weiß, daß du nicht gern deine Geschäfte versäumst. Ader vanaq wirst du dich doch jetzt nicht richten. Im tiefsten Herzen hofft sie doch auf dein Mitkommen. Ein bitteres Lächeln irrte um Wissowskis blutlose Livven. New. nem. du m dich. Kinv. In . . . einer so iunaen HVt find die Eltern immer am uberslussigsren. Vas kerstebst du noch mmt. fuate er mit einem schweren Athemzuge hinzu. Ich Ware dort wadrdaftia sehr im Wege. 5ft meine Anwesenheit wirklich von Nöthen, so wirst du mich ja benachrichtigen, saus der Baron es nicht lyur. Unsern Gästen wollen wir die TrauerNachricht verschweigen. Deine Jugend und der aeitriae Polterabend werden eö begreiflich erscheinen lassen, daß du dich bald zurückziehst. auch Ba ron Eerbard bereits mit dem fturn udr,ua ii reisen beabsichtigt, werde ich ihn bitten, dich unter seinen Schutz zu nehmen. Lisa warf trodia den Kopf. Baron Gerhard?! wiederholte sie abweisend. Er ist jetzt dein Schwager. Ach so ... ! Sie durfte jetzt den schwer besorgten Vater durch ' eine Mittheilung ' von GerbardS kleinlicberDenkart nicht noch ehr betrüben. Auch mochte es dem
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fein, sie während der längen Reife ünter feinen Schutz nehmen zu müssen. Mitten in der Sorge um Rose beschäftigte sie dieser Gedanke, sodaß sie fast erschrak, als der Vater fortfuhr: Geh noch einmal durch den Saal, wenn es dir möglich ist, ein unbefangenes Gesicht zu zeigen. Ich muß die Qual der Verstellung ja viel länger und
schwerer ertragen. Da brach durch seinen Ton doch ein so heißes Weh. daß Lisa erschrocken seine Hand faßte. Könnte es denn wirklich schlimm sem, Papa? Nem, das ist ja gar nicht möglich. Rose war stets so stark und gesund. Nur die Aufregung hat sie angegriffen, und Rudolf ist ganz unnöthig besorgt, weil er sie so lieb hat und dabei eben gar nicht weiß, von welchem kernfesten Schlage wir sind. Nicht wahr so ist es? Mühsam seine brechendeStimme beherrschend, nickte er. Gewiß, nur seine Liebe läßt ihn und uns jedenfalls mehr als nöthig sorgen. Es wird ja bald wieder gut werden ; sei ganz ruhig, mein liebes Kind, ganz r'ihig. 6. Noch strahlten die Fenster auf c ! er cr v r tftuiuuyc viiutig im ncrzeni.co.iM mer. der mühsam gegen das Frührotb ankämpfte, als Lia nach dem Bahnhof C..t f.'f i. cm . t . suyr. xjzx iriiche corgenwlno trug ic v: rj. v . i iiji uiz laujcnocn lviegenoen lange der Tanzmusik nach. Si; hatte bereits im Wagen gesessen, als noch ein dringendes Telegramm eintraf: Der Arzt versichert nochmals, daß unmittelbare Gefahr nicht vorbanden. Nuvols. Um der Gaste willen war Wissowski zurückgeblieben, dagegen hatte Froben seine Begleitung bis zum Bahnhof angeboten. Den Mantel in malerischen Falten um die hagere Gestalt dravirt. saß er neben Baron Gerhard auf dem Rücksitz und muhte sich ab, dem blassen Mädchen Muth einzusprechen und ihre Besorgniß um Rose zu zerstreuen.Nur die Braliner Luft fehlt ihr. sagte er mit einer großartigen Handbewegung nach den Rauchsäulen hin. die von den Grubenmaschinen aufstienvt itnVk si ? 4.frnf i!. ! uiiv .uf ju min ytivuiuycu, llil rothen Morgenstrahle goldig schimmernden Wolke zusammenschlösse, d'.eses ganz eigenthümliche Parfum von Kohlenruß, Arbeiterschweiß und Tausendmarkscheinen. Haben Sie je schon anderswo dergleichen benlerkt, Herr Baron? Nem, antwortete Baron Gerhard Elstra steif. Na, sehen Sie. sogar der ReichsWasserkopf Berlin kann das nicht aufweisen. Ich weiß nicht, wie ich je wieder in anderer Luft werde leben können. Seien Sie vernünftig, liebe Lisa, und lassen Sie sich von keinem Baron entführen, wiewohl Sie heute eine brillante Gelegenheit dazu hätten. Ich wüßte nicht inwiefern, sagte Lisa schnippisch, während Baron Gerhard seinen Schnurrbart wirbelte und noch hochmüthiger aussah als vorher. Froben kam nicht dazu, die Wirkung seiner Anspielung zu beobachten. Auf dem Dobitzer Wege wurde ein offener Wagen sichtbar, der iin schärfsten Trabe heranrollte. Da? .war Lona von Rudow. Im Vorüberfahren grüßie sie mit einem freundlichen Kopfnicken au Lisa Hinüber. lForlsezung folgt.) Gemeinnütziges. Hsnigwasser ernist sich a!Z ein vorzügliches Mittel zur Beseiti gung . aufgesprungener Hände. Man gibt etwa einen Edlossel voll Honig in ein Quart Wasser. Verstärken kann rnan die Wirkung noch, wenn man der Flüssigkeit einen Eßlöffel voll Glycerin zusetzt. Diese Mischung beseitigt rasch die Rauhigkttten der Hautoberslache und macht die Haut zart und geschmeidig. Um kleinen Kindern die hellblonden Haare, zu erhalten, reibe man sie mit einer Po made, die aus weißen, gestoßenen Zwiebelschalen Mit etwas 5vett veiteht. wochentlich etwa einmal ein. Das Haar wird, wenn dies Mittel regelmäßig angewendet wird, auch in späteren Jahren nicht dunkler werden. Nlppessachen vor dem Einstauben zu schützen. Em pfindliche Nippesfachen, Figürchen und Gegenstände aus Biscuitporzellan, Wachsfrüchte, künstliche Blumen etc. schützt man, ohne sie dem Anblicke zu entziehen, mit Vortheil dadurch- vor dem Einstauben und Grauwerden, daß man sie in weißeö Gelatine Papier hüllt. Sie erscheinen m 'dieser, Umhullung wie unter Glas gestellt. Schwarze Spitzen taucht man in Milch, läßt sie einige Minuten darin liegen, nimmt sie heraus, drückt sie aus. legt sie in frische Milch und verfahrt so weiter, bis die letzte Milch rein bleibt. Wenn irgend möglich, steckt man die Spitzen fest und läßt sie trocknen, ohne sie zu platten; sollten sie aber etwas krauö werden, so plattet man sie.Mschen zwei nicht fasernden Tüchern. Man kann auch schwarze Spitzen auf folgende Welse remlgen: Man macht aus , ihnen ein längliches, sorgsam gerolltes Packet, legt es in Bier, rollt es. preßt es und drückt es längere Zeit. Dann trocknet man die Spltzen zwl schen zwei Tuchern und plättet sie mehr oder weniger feucht, je nachdem man sie weicher oder steifer haben will. Wie die weißen müssen auch die schwar zen Spitzen mit der linken Seite nach oben sestaesteckt werden. Wie krau st man Federn? Der beste Weg ist. jede Faser mit einem nicht zu scharfen Messerchen oder dem Scheerrucken zu streifen, naturlich de hutsam, daß man sie nicht abreißt oder gar den Flaum abschabt. Die Federn kann man am besten krausen, wenn man die Feder flach auf ein Kme legt und eine oder auch einige Fasern so streift, dafo beachte man. daß sich alle Spitzen nach der einen Seite hm ein wölben oder auch leicht rollen: aber nicht zu stark, sonst verliert die Feder txa Anschein der Echtkeit. C?o werden
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nn rli ' ' iwci Vackete von D K ay ' R e n ov a t or gebrauch, und sudle jktzt beffer. als dorak,kcn. Ich bin uvkrjeugt. da d,? grogrn Erfolge Ihrer Herlmmel die erdcttenen ffanntniauPn rk.ht7ert.gen. Ich fühlte Durch und durch krank, ermüdet und SS p 9cürcuau ihren Rcnovator vorjchrlftsmäkig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich e ckwachter. aber nach einer Woche weiteren GellrauchS znqte sich ein merkttcher Wech ei zum Ist. erden. Ich nehme letzt gelegentlich, i? nach er.urfnl. jeden Nachmittag ein bl zwei ?Ä VY&&?1$&j&t ' " nlür,.cheZ We.fe ör. I&y'& Renovator O.. !:.. or - 1 . . . . .
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,9?or rinin! 99intrn fti-t trfi itntrr ? Herausgeber der i Visrtf l 1 Z 8? Hansa diltj, Mo., den 30. März 1897.
: vn'!" in uu uuii viiypc uno vin icilDfrn ioVniuter Iriatrrrn Angriffen dieser rankden ungefähr um dieselbe Seit aue etzt Ihr ? r 7 ? i H " "ofl ' " b aJ m deiltk m,ch ,n diesem Winter sofort. Ich habe stetS mit siche. rein Erfolg dielen Lungen-Balsam ,n meiner ffamilie gegen Husten und trkältungen angemen. f'V . 5n""'Er,"?rA".a. geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al, da, enixfed. leu. waS Sie für dieselbe beanspruchen.- Savz Ergkbenst
Prei, 25 ffeat nt f 1.00. verknust Un Zott,ker, Der durch die Po? dersaudt. . Wrnn AerUe erfolglos find und alle andere Skiienmittel fehlschlagen so deseitiqen unsere Viittrl die Ursachen und keilen chronische rankdeiten. Schreibt un für -Dr. Kaya Honie 1es,menti" es ist ein werlhvolle Buch von 6 Seite,,. Man adressire: fS DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - . - n.u tic.,..
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i fe3 i-r1-i-t1-v veuukten rknxn sau in au.n Putzgeschäften getraust. Das Krausen von Federn über Dampf oder über glühenden Koh'.cn verdirbt dieselben; es macht sie wollig und die Spitzen werden meistens versengt. Reinigung gebrauchter Schwämme. Zunächst wäscht man die Schwämme in warmem Wasser, welchem etwa 20 Tropfen Natronlauge pro Quart zugesetzt sind, spült sie mit remem Wasser nach und laßt sie nun so lange in Bromwasser liegen, bis sie . ;c r . na r r il weiß sino. jücjonnung oeiajieurngi das Wcißwerden. Hernach kommen die Schwämme nochmals rn Wasser, wel ches 20 Tropfen Natronlauge im Quart enthält, sie werden dann so lange mit reinem Wasser nachgespült, bis aller Bromgeruch verschwunden ist, und dann möglichst in der Sonne getrocknet. Ein einfacheres Mittel, um durch verschiedene Mittel schleimig gewordene Badeschwamme zu remigen, ist folgendes: Man lege die Schwämme in lauwarmes Wasser, dem man ein wenlg Soda hinzugesetzt hat. und wasche sie dann tüchtig aus. Heißes Wasser vermeide man, da dieses, mit Soda vermischt, die Badeschwämme mürbe macht. Um Qelfarbenflecke aus wollenen Stoffen zu entfernen, verfährt man wie folgt: Man mischt gleiche Theile von Ammonia und Terpentin; mit dieser Lösung sättigt man die Flecken so lange, bis die Farbe schließlich weicht und sich abschälen laßt. Dann reibt man den Flecken erst damit und zuletzt noch einmal in Seisenbruhe aus. Oder: Man weicht zuerst den Fleck mittels irgend einer Art von Fett: Butter. Schmalz oder Oel, auf. Nachdem die Oelfarbe weich geworden ist. kratzt man sie ab, reibt zuerst mlt einer Mischung von Terpentin und Benzin und schließlich mit Benzin allein. Tlschlaufer zu waschen. Leinene, mit Seide bestickte Tischläufer werden bei gewöhnlichem Waschen durch Ausgehen selbst der besten sögenannten waschechten Seide fleckig. Deshalb druckt man sie nach dem Emwelchen in reinem Wasser mit lauwarmem Selfenwasser (am besten Gallselfe) nur aus, ohne zu reiben. Dies kann mehrere Male wiederholt werden. Sodann werden sie in Wasser unter Ausatz von ca. einem Eßlöffel Essig auf drei Quart Wasser gespült und an einem luftigen Orte ohne Zutritt des Son nenlichtes getrocknet, endlich auf einer dicken, weißen Unterlage, am besten Flanell, linksseitig geplättet. DaS Schlüssen bei k rnnen Kindern entsteht sehr oft nach heftigem Weinen, bei Uebersullung des MagenS, durch allgemeine Erkältung oder bei nassem Lager. Man bringe die Kinder in die, Wärme, lege sie trocken und gebe ihnen einen Eßlöffel voll iuckerwasser ein. Ä . Während der Zeit des E i e r e i n h e i m s e n S für den Winter sollten. alle Hausfrauen, die selbst Hühner haben, ein Hauptaugenmerk auf die Fütterung der Hühner richten. i. sw i . 3 s ICl ! 1 -f. lijenn oic 'an ocs imcr ijivi muji lein den Eiern mehr oder minder großen Wohlgeschmack, sondern sie beern flußt auch die Haltbarkeit der Eier. Alles Weichfutter wie Kartoffeln.Kleie. Milch. Fleischabfälle, das allerdings das Eierlegen günstig beeinflußt, wmt für die Haltbarkeit der Eier sehr ungünstig, dagegen sind die Eier von Hühnern, die mit reinem Körnerfutter aesattiqt werden von groner Haltbar keit. ohne daß man eine umständliche Conservirungsmethode anzuwenden braucht. Man reibt die Eier nur ein fach mit flüssigem Rindsfett ein und V. M . I i. . 1 . JC tteul sie oann mn oer pige nauj un ten in den Eierttanoer. Wenn man diese Eier alle vierzehn Tage einmal wendet, hat man sie den ganzen Winter
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rgjj C?t;i Oi.tr. Lon Matih. Meyer. Es war einmal ein weiser König, der hatte eine wunderschöne Tochter. Als die Prinzessin ihren siebzehnten Geburtstag feierte, ließ der König in seinen Landen verkünden, daß es jedem freistünde, um die Hand der Prinzessin zu werben. Nachdem aber sein königlicher Wahlspruch Wissen ist des Mannes Zierde" laute, mögen sich nur Manner melden, die uver yervorragende Geistesgaben verfugen. Der Konig wolle jedem Bewerber ein Räthsel aufgeben und denjenigen zu seinem Schwiegersohn machen, der im Stande wäre, dasselbe zu lo-cn. . 3 Wirklichkeit dachte der Koma ober nicht daran, das Lebensglück seir.es Kindes von der vielleicht zufälligen Lösung eines Räthsels abhängig zu machen; er wute sich vietmeyr ourcy den versönlichen Verkehr mit den BeWerbern überzeugen, wer in seinem Lande des hohen Lolmes würdig wäre. Es meldeten ich bald zahlreiche BeWerber, aber Niemand konnte das ihm aufgegebene Räthsel lösen; denn sobald der König aus der Rede und aus dem Gebabren eines Bewerbers bemerkte, daß er kein besonderes Kirchen1licht vor sich babe. so stellte er ihm ein Räthsel, das dieser nie hätte errathen können und wenn er hundert Jayre alt geworden wäre. Hätte ich aber ein wüvdiaer Bewerber einaefunden, so hätte ver König ihm sicher ein Räthsel aufgegeben, welches der Bewerber auch hätte lösen können. Am Sote des Komas vesano ich nun auch ein Hofnarr, wie es damals Sitte war. Dieser osnarr hielt aus eine eigene Weisheit besonders großeStücke. Und wenn Niemand Räthsel lösen kann ich kann es!" rief er praylenö und trat stolz als Bewerber vor seinen königlichen Herrn. Obwohl diese Kühnheit den König emvörte. lieft er sich seinen Unmuth nicht anmerken: hatte er doch sein Wort gegeben, daß ohne Ausnahme zeder als Bewerber auftreten könne. Darum machte er ein freundliches Gesicht und gab ihm folgendes Räthsel auf: .Es m un ncvtoar unv wno oocy zur Schr. getragen; es hat keinen Körper und macht sich doch suyldar; es rann nicht seben und Überschreitet doch all.' Grenzen; oes onoers narren otlden sich viel darauf ein. Was ist das?" Das ist die Weisheit!' rief triumphirend der Narr. - Der Komg aber lächelte und sprach: Nein, mein Lieber, diesmal hast Du falsch gerathen; es ist die Unver.bämtheit!" m R e tta'u rant. JDla chen's an Tapper-, Herr Schwammberaer?" Na. mit a.i Affen spiel' i net." Herr, so ein Gemeinheit verbitt' ich mir! Bin ich a Äff'?- - Via. Sie tan kaner aber tm hab an. gEggHgB Daö Deutfch'Anerikanische fl fyrfitskreau 1 Hotoriai von ILMAKCtt WORTE, 632 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkannt dai älteste, weitverbrei teste und juvnlässtgftt in merika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit aleichnn Eifer und genauer Rechtskenntniß prompt und gewissenhaft erledigt werden. Dte.MMeLtft, ' vermiester Erben . . tN SchttUich.i kitfra CUtü tonust. 3 i, i Ä il i ! y u m s j
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Washington nah West 42 Geisendors und Washington 43 Missouri und New i)oxl 45 Meridian und Washington 4g JSinotö und Ohio 47 Capitoi Avenue und Washington 43lnganöPorkbau 49 Strafen' ahn.Ltälle. Weil Washtnato tr ei No. io Spritzenhaus. Jitnt und MerrUi 62 Illinois und Louistana 53 West uud South 54W:ftundMcEarty 56 Senare venue und Garden b? Meridian und Ray 5s No. 4 Spritzenhau, Madtson . vlorrtZ 5? Mdison venue und Dunla? öi No. 2 H.ken und Leiterhaul, Sth alze Vel 2 Pennsylvania und MerrUl Z ZZelansare und McEarly Eaft und MeSarty 5 Ultra Jersey und Merrill 7 lrzi.lia venue u-.d tgradshaw S Sak und Btoipect "'ickingundHtgi n N. Il Sprisenbauk, Birg. Laht Hrv Z Sakt und eoria t Sedar und Siin 4 enton und 7gta '5 Engliih Avenue und Ptne S h ld und Bäte ' '8 No. 8 sprizenhau, Vrospect nah heidH '9 stletcher renue und Sheidy i Market und New Jersey bz Washington und Delaare 3 Washington und aft 4NemV,rkundavtdson 5 TaudnumenUostait S er. 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