Indiana Tribüne, Volume 23, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1899 — Page 2
Vndiaua Tribüne.
Erschein Täglich und SoMs. DietSglich. Tribüne- koft durch ten Trift J 9tft pr Woch, die ontagS.Irtda'I e, Voche. eid ,nsve IS t ,dn Set p Vt-iut. Ver Pft uihslli UM pizchi t V,rakSt,hlnz f v 30. Cfjtos 18 eüd Zsbam CttöÖ4 Indianapolis, Ind., 9. Oktober 1899. Ein Stamm arktischer Niesen. ! ' Während die Küsten - Indianer von Alaska sämmtlich einen zwerghaften und verkümmerten Wuchs zeigen und in manchen Beziehungen stark an die Japaner erinnern, gibt es im Innern dieses ausgedehnten Territoriums einen Stamm von Riesen, über welchen bis vor.Kurzem so gut wir gar nichts bekannt war. . Bundesbeamte, die vor einiger Zeit beauftragt' wurden, die weniger be.kannten. Theile Alaskas zu vermessen und" durchforschen, haben über diesen Menschenschlag einige interessante Auskunft gebracht, welche hoffentlich noch weitere Vervollständigung finden wird. ' i . , ' Dieser Gramm nennt sich Matanuöka'ö und haust in einem Theile der alaskanischen Binnensee Region, aus welcher die westlichen Nebenflüsse des Copper River abfließen. Es sind noch vollkommene Wilde, und da sie kein Wort Russisch oder Englisch verstehen (während die Küsten - Indianer allermeistens das Russische sprechen), so. ist es sehr schwer, überhaupt in Verkehr mit ihnen zu treten. Selbst die einzelnen Unterstamme der Matanuskas verstehen einander gewöhnlich nur durch Rauch Signale, deren Bedeutung Alle kennen." Die Matamtökas sind alle von hoher Gestalt, und mindestens im Vergleich zu den übrigen akasranischen Eingeborenen dürfen sie Riesen genannt werden. Viele von ihnen sind zwischen sechs und sieben Fuß hoch, und andere stehen wenigstens nicht weit dahinter zurück. Ihre Urabstammung verliert sich völlig im Nebel der Vergangenheit. Wenn sie Einwanderer waren, so ist ihre Herkunft jedenfalls nicht ganz dieselbe, wie diejenige der Küstenbewohne?.. So sehr Letztere-auch durch vergangene Schicksale heruntergekommen sein mögen, so reicht dies doch keineswegs aus, den Unterschied zwischen ihnen und den Matanuskas zu erklären. Letztere sind unbedingt die wildesten und die tapfersten der Eingeborenen Alaskas, und sie sind körperlich noch, vollkommen gesund, während die Küsten - Eingeborenen sämmtlich mehr tfd weniger dahinkränkeln. Alle Matanuskas bemalen ihre Gesichter und Leiber und lieben es, Armspangen und Fingerringe zu tragen. Die Frauen sind ohne Ausnahrze von schöner Gestalt. und die Männer sind colossal eifersüchtig auf sie; diese Eifersucht ist auch der Hauptgrund, weshalb sie die ' Weißen nicht gerne in ihrerNähe sehen. Die Männer haben einen trotzig-stol-zen Blick. Der Oderhauptling dieses Riesenstammes Tyone" ist sein Titel, so schreiben wenigstens Onkel Sams Vertreter das Wort übt ziemlich weitgehende Befugnisse auch hinsichtlich des Familienlebens auS. Keme Heirath ist -ohne seine Zustimmung giltig, und von dem Wild und den Fischen, welche irgend ein Stammesmitglied fängt, beansprucht er stets seinen Antheil. Sehr ilbel ist bei diesen Menschen das Weib 'dran, wenn es den Gatten überlebt: denn die Güter der Wittwe, resp, des Verstorbenen werden dann bei einem jener großen indianischenGesellschaftsfeste vertheilt, die weithin im NordWesten unter dem Namen potluciV bekannt sind, und sie wird, wenn sie nicht Wieder heirathet, einfach eine Sklavin ihrer Verwandten. Das Haupt der Familie aber, wird der älteste Junge, während seine Brüder und , Schwestern seine Sklaven werden, so lange bis sie alt 'genug zum H'eirathen sind. , . Diese Indianer scheinen auch dem Insekten - Genuß theilweise geben zu sein! Wenigstens beobachtete man einen steinalten Medicinmanu", wie er im Adamö - Eostüm Moskitos fing und mit Behagen verschluckte. Neue Zeit der RodinsonJnsel. f Die Regierung der südamerikanischen Republik Chile hat die ernste Absicht, die berühmte Insel Juan Fernandez. auf welcher Alexander Selkirk, der später als Robinson Crusoe" verewigt wurde, seine abenteuervolle Ein- . siedle? - Prüfungszeit verlebte, in eine . gedeihliche Colonie zu verwandeln. Man wird also wieder etwa mehr. von dieser Insel zu hören bekommen. Ein Wunderland ist die Insel freilich nicht; doch ist sie auch nicht so aussichtslos öde, wie sie jenem Selkirk oder 'Robinson erschien. Sie enthält viele "blühende Stätten, und die Spuren von Selkirk's Wirken selbst sind nie wieder untergegangen. Die Obstbäume, welche er pflanzte, haben sich vermehrt, und die '.Insel enthält Pfirsiche, Birnen. Trauden und Quitten m verhältnißmäßig großer' Menge. .Vor mehreren Jahren gab ein Mann, welcher auf der Insel Äiehzucht trieb, aus unbekannter Veranlassung das Unternehmen auf und den ganzen Viehstand laufen. Seitdem sind Hornvieh, Schafe, Ziegen und Schweine zahlreich in wildem Zustände dort anzutreffen, so daß es den 'neuen' Colonisten auch an WaidmannsSport nicht fehlen dürfte. Auck wkmrnelt es in den umgebenden Pacifzc.Ge"wässern' von Kabeljauen., Selkirk's ursprüngliche Hütte ist immer noch als Ruine vorhanden. Die chilenische Regierung will die Insel wieder auf den weltbekannten Namen .Crusoe's Eiland" taufen und 'zunächst etwa 150 arbeitstüchtige Chtlenen als Colonisten - Kerngarde doitjw schicken.
Südamerikas Nom und Athen.
Wir Nordamerikaner haben ein Vankee-Athen und ein Bier-Athen. die unter ihren wirklichen Namen ja genugsam bekannt sind. Aber einer Stadt gleichzeitig die Ehrennamen Rom und Athen beizulegen, dazu hat man sich bei uns noch nicht aufgeschwungen. vielleicht aus purer Eifersüchtelei zwischen den einzelnen Stad:en. Dagegen haben 'die Südamerikaner eine Stadt aufzuweisen, der man, wenigstens innerhalb des betreffenden Staates jenen Doppel-Beinamen zuzugestehen geneigt ist. Und das ist die alterthümlich - zierliche, vornehmschmutzige peruanische Stadt Arequipa, die unserem Interesse auch deshalb etwas näher liegt, weil die HarvardUniversität dort ihre Sternwarte angelegt und mittels derselben schon verschiedene werthvolle Entdeckungen gemacht hat. Doch von den Sternenräumen möge hier nicht die Rede sein, sondern nur von dem romantischen" Erdwinkel. Arequipa ist, wenn auch dem modernen Weltverkehr fernstehend, durch verschiedene Dinge hochberühmt. Zunächst hat es eine so klare, reine Atmosphäre, wie vielleicht keine zweite Stadt bei Welt; dies ist auch der Grund, weshalb die Harvard-Universität sie für den besagten Zweck auswählte. Jeder Windhauch der nach Arequipa kommt, ist aller Feuchtigkeit beraubt, da ringsum, d. h. hinter den Bergen, lauter Wüsten liegen. 'Deshalb kann hier auch nichts verfaulen oder sich zersetzen: alles Abgestorbene vertrocknet und verweht einfach. In Arequipa haben die alten spanischen Familien ihr Blut reiner erhalten, als irgendwo sonst; sie bilden sich auch ungeheuer viel darauf ein und pochen bei jeder Gelegenheit auf ihre Stammbäume, die sie ungemein weit zurückführen können. Es dürste selbst in Spanien nur wenige so altmodisch-spanische und so ungeheuer conservative Städte geben, wie diese es'ift! In Südamerika selbst es bei Weitem dle conservativste Stadt, und das will gewiß sebr viel heißen. Man kann sagen, deß Arequipa um zwei Jahrhunderte hinter der Zeit zurück ist und zurück bleiben will. Alles Leben und Weben scheint hier einbalsamirt zu sein. Ferner ist Arequipa seit mehreren Jahrhunderten ein Hauptsitz 'der Gelehrsamkeit und der Schöngeisterei; verhältnißmäßig, nämlich soweit Südamerika in Betracht kommt, hat diese Stadt vielleicht mehr berühmte Staatsmänner und Gelehrte hervorgebracht oder ausgebildet, als seinerzeit Athen und Rom zusammen ! Endlich ist die Bevölkerung dieser Stadt, wenigstens äußerlich, von einer ganz ungewöhnlichenReligiosität. selbst nach lateinisch-amerikanischen Begriffen. Man könnte schließlich noch hervorheben, daß die Frauen von Arequipa fast alle sehr schön sind, doch das haben sie ja mit gar vielen Evastöchtern in anderen Erdwinkeln gemeinsam, und da überdies hierin zum großen Theil der Geschmack entscheidet, so möge dies nicht als ein Extra-Ruhmes-titel gerechnet werden. Die Arequipaner sind so echte Aristocraten, wie man sie sich nur denken kann, und von sogenanntem GeldAW kann hier so wenig die Rede sein, daß vielmehr die ältesten und stolzesten Familien meistens sehr, sehr arm sind! Aber wenn sie auch Lumpen trügen, das Bewußtsein, etwas Besseres zu sein, als die übrigen Menschenkinder, würde ihnen dennoch sozusagen aus allen Rockschößen gucken. So rein hier die Atmosphäre' ist, so ist Arequipa doch eine nichts weniger als gesunde Stadt; denn unsäglicher Schmutz häuft sich in den Straßen auf. und beständig erheben' sich Staubwolken aus denselben, die von allerlei Krankheitskeimen wimmeln. Nur die Natur schützt' die' Bevölkerung vor verHeerenden Epidemien. Ein kleines Wasserstro'mlein, Ecequia- genannt, läuft durch jede Straße, -und in dieses offene Wasser wird aller Abfall von den Häusern geworfen, soweit er nicht daneben liegen 'bleibt und von wölfisch aussehenden Hunden verschlungen wird.' In fast allen südamerikanischen Städten mächen' sich große Schwärme Aasgeier oder Buzzards- um die Straßenreinigung sozusagen sehr verdient. Auch Arequipa war sonst reaelmäßig mit diesen giflügelten Gesundheitöräthen beglückt; vergangenen Winter jedoch fanden dieselben den Vergiftungstod, indem sie das Fleisch von Hunden fraßen, welche auf Befehl der Stadtbehörden getödtet worden waren. Jetzt ist die Rede davon, sie zu ersetzen, man weiß aber nicht recht, wie. An Prachtbauten hat diese classische Stadt gerade keinen Reichthum; wenigstenS können dieselben nicht durch Höhe' irnponi.'en. Der Erdbeben wegen, die bei der hohen äage und dem Klima der Stadt besonders große Gefahr bedeuten, sind alle Häuser einstöckig gebaut, jedoch höchst substantiell, meist mit außerordentlich dicken Mauern. In dieser tropischen Stadt kann man nach Sonnenuntergang selbst mitten im Sommer ganz gehörig frieren, und künstliche Heizung wird als ungesund verschmäht! Die Kinderwelt hat unter den großen Tempe-ratur-Gegensatzen besonders zu leiden. Nicht unerwähnt darf schließlich bleiben, daß die unmittelbare Umge funa der Stadt 'eine wunderbar schöne ist. MeMässkve Berge, stets von Schnee gekrönt und alle nicht viel weirisier als 20.000 Fuß hoch, bilden nebst dnderen Höhere einen' herrlichen Hintergrund, wie er nur wenigen Städten beschieden ist. . Vulkan, der leüte. r' Reisende hvTrf Nnls,n . !M.v?,N. , , " .j v..v - vIVU( I digkeiten studiren wollen, pflegen nicht n.vrf DTsS in t ! f l. .r.cfri c I vtvy MlUItU ju fruyiu,' mit JCIOU yie Allermeisten, welche unser arktisches Territorium aufsucken. sinh h? Insel Vulkane voü nickt aulmerkka
geworden, obwohl dleselben für bifftiV sten Reisenden sehr nahe liegen, ohne besondere Schwierigkeiten zu erreichen sind und viele naturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten bieten. Sie verdienen entschieden etwas mehr Beachtung, als sie bis jetzt seitens der Amerikaner und Anderer gefunden haben. Schon Manche, welche die Wasserfahrt von Sitka nach Unalaska machten, waren entzückt von der majestätischen Schönheit des Shishaldin - Berges; bis jetzt hat aber, nach Allem, was man darüber in Erfahrung bringen kann, noch kein Weißer die höheren Partien dieses herrlichen Berggipfels betreten, dessen schneegekröntes Haupt sich beinahe 9000 Fuß üb das benachbarie Meer erhebt. Dieser und andere Berggipfel ähnlichen Charakters nehmen den östlichen Theil der 'Insel Unimak ein, die nur durch eine flache Wasserstraße von der Küste Alaskas getrennt ist und das erste Glied der Aleuten - Inselgruppe bildet, welche sich mit ihren Verlängerungen in einem Bogen von mehr als tausend Meilen Länge über den nordlichen Stillen Ocean hinüber erstreckt und weiter nichts als eine Kette halbversunkener Berge bildet. Die Aleuten - Inseln wimmeln von mehr oder weniger bemerkenswerthen alten Vulkanen, und Nicht alle diese sind erloschen, obwohl man ihre Thätigkeit noch wenig beobachtet, geschweige denn erforscht hat. Der Shlshaldin selber ist ohneZweifel noch heute in thätiger Vulkan; aber der Grad seiner Thätigkeit wird erst dann bekannt sein, wenn ein Forscher seinen Gipfel erklommen hat. In neuester Zeit aber haben Mehrere, wie sie erzählen, feurige Dämpfe auS ihm aufsteigen sehen, und Andere bemerkten Rauchsäulen. Uebrigens können die Nebel, welche hierherum häufig sind, und der Schnee, den die Winde hoch oben um die Gipfel herum wehen, manchmal dem Auge Trugbilder vormalen. Einige der betreffenden Mittheilungen jedoch sind allem Anscheine nach wohlöegründet, so u. A. von zwei Händlern, welche mit ihren Familien im Dorf: Morshovia, nicht weit vom Fuße des Berges, wohnen und auf einer Schooner - Fahrt nach der Unalaska - Bai während der Nacht mit Bestimmtheit feuerflüssige Lava-Zun-gen unterscheiden konnten, die hoch oben langsam den Bergrücken sich herab schlangelten, und zu anderer Zeit auch das Ausspeien von Aschemassen aus dem Krater beobachteten. Ja auf inem Jagd - Ausfluge kamen sie einst weit genug den Berg hinauf, um die Hitze zu fühlen und die Schwefeldämpfe wahrzunehmen. Und in nächster Nähe, wenigstens in einem Umkreis von nicht mehr als hundert Meilen Halbmesser, gibt es noch eine ganze Reihe Vulkane mit mehr oder weniger übrig gebliebener Lebens thätigkeit, welche für die Erforschung sehr günstig liegen. Auch manche der gänzlich erstorbenen dürften des Jnteressanten noch Vieles bieten, so beson ders der Pogrumnoi - Gipfel, am westlichen Ende der genannten Insel. Von dem Akutan - Berg, auf der gleichnamigen Aleuten-Jnsel, hat man bei verschiedenen Gelegenheiten unverkennbare Kundgebungen starker vulkanischcr Thätigkeit wahrgenommen, und im August 1892, an einem besonders
günstigen Tage, sahen Charles H. Townsend (von der amerikanischen Fischere! - Commission) und seine Gefährten, nachdem sie einen der Gipfel der Unalaska - Bai erstiegen hatten, gewaltige Rauch - Wirbel, ähnlich wie sie manchmal aus den Schloten von Locomotiven in ganz kleinem Maßstabe kommen, vom Krater des Akutan ungefähr alle zwanzig Minuten emporsteigen. Beim Aufsteigen jedes neuen Qualm - Ringes löste sich sein Vorgänger langsam in der Luft auf. Lei der verhinderten Nebelstreifen, welche schließlich den Gipfel verdunkelten, die Feststellung der Zeitdauer dieses überraschenden Schauspiels. Der Makushin, auf der Insel Unalaska, ist eine riesige Vulkanmasse von etwa 6000 Fuß Höhe; seine unmittelbare Thätigkeit ist nur noch eine schwache, aber jedes Jahr noch werden in der Umgebung mehr oder weniger starke Erdbeben wahrgenommen, während die vielen benachbarten Aschenkegel und Krater von der Plutonischen Thätigkeit früherer Tage zeugen. Endlich seien noch die zwei merkwürdigen Felsgipfel erwähnt, welche die Insel .Bogoslov bilden, die erst in geschichtlicher Zeit entstanden ist und deren Gestalt erst vor Kurzem Veränderungen durchgemacht hat. Aus einem dieser Gipfel steigen beständig Dampfsäulen aus, und die' warme Tempera tur des Erdreiches scheint, den Myria den von Möven, die sich nebst einer Colonie Seelöwen auf diesen vulkanischen Trümmern aufzuhalten pflegen, sehr zu behagen. Ein arktischer Humboldt oder Agassitz könnte hier noch viel Arbeit finden. t Prä?Zdent z?keKlnly. " Nicht der Erste seines Namens, dc'r den Titel Präsident führt, ist unser gegenwärtiger Landesvater" McKinley. Sein. Vorgänger hat zwar nicht die Ehre gehabt, im Weißen - Hause zu Washington zu residiren, auch bestard seine Domäne nur aus dem DuodezStaate Delaware und des. Ferneren, wie der aufmerksame Leser bemerkt hat. entbehrte sein Name des Ht" in der Endsilbe. Präsident 'John McKinly war der erste Executiv - Beamte von Delaware und trat dieses Amt am 21. Februar 1777 an. Früher war der Gouverneur von Pennsylvanien obrr dessen Stellvertreter d Executiv-Be-amte von delaware. aber nach der Unabhängigkeitserklärung beeilte 'sich Delaware, sich von Pennsylvanien loszusagen und drch Schaffung eines eigcnen Präsidenten dies aller Welt kund zu thun. Präsident McKinly. der von irisch - schottischer Abkunft war, ließ sich um dH Jahr 1742, bald nach Erreichung seiner Großjährigkeit in Wilmington nieder und betrieb dort die ärztliche Prazts. Wo er seine Studien gemacht bat. iK nickt bekannt, doch
schelttt er ein elfrlger Förderer der!
Arznei - Wissenschaft gewesen zu sein, da er zu den Gründern der Delaware Medical Society- gehörte. Als Delawäre noch unter der Botmäßigkeit von Pennsylvanien stand, wurde er vom Nik-?n-n? Kieses zum ökeriff des County Newcastle ernannt,! und 15 Jahre lang fungirte er auch als Chuf Burgeß" von Wilmington. Präsident McKinly'ö Amtsführung fand ein jähes Ende und zwar durch ein Mißgeschick, wie es keinen anderen amerikanischen Präsidenten heimgesucht hat. In der Nacht vom 11. September 1777. dem Tage der Schlacht am Brandvwine, wurde er nämlich von einem Detachement britischer Soldaten im Bette überrumpelt und an Bord eines Schiffes geschleppt; seine sämmtlichen Acten und ein Theil seines Privateigenthums wurde ebenfalls mitgenommen. Ueber ein Jahr blieb er in britischer Gefangenschaft, dann erst im Oktober 1778 erfolgte seine Auswechslung. In der Lenox - Bibliothek befindet sich noch heute das Original seineS im December 1782 gemachten AffidavitS, dem zufolge die ihm von den britischen Soldaten geraubten Gegen.stände einen Werth von 1066 Pfund Sterling reprä'fentirten. Sofort nach der Gefangennahme deS Präsidenten McKinly übernahm Thomas McKean, der Sprecher der Assembly, die Präsidentschaftsfunction. Eigentlich hätte der Purpur auf die' Schultern von George Read, deS Council - Präsidenten und Vice - Präsidenten von Delawäre, fallen sollen, allein dieser saß zur Zeit von McKinly's Gefangen nähme im Congreß zu Philadelphia und damals befanden sich Zwischen die ser Stadt und der Capitale von Dela wäre so zahlreiche Dctachements briti scher Truppen, daß er einen Monat verstreichen ließ, ehe er die gefahrvolle Reise wagte. Schließlich gelangte er glucklich dorthin und wurde Präsident von Delaware. Im Ganzen hat es neun auf einander folgende Präsiden ten in diesem Staate gegeben, bis man gegen Ende des 18. Jahrhunderts diesen Titel abschaffte und den Executiv Beamten Gouverneur nannte; der erste Gouverneur war Gunning Bedford. Präsident McKinly starb im Jahre 1796. in demselben Jahre, in dem Gunning Bedford Gouverneur wurde und 100 Jahre vor Wm. McKmley's Erwahluna zum Präsidenten der Ver einigten' Staaten. Begraben liegen John McKmly und Gouverneur Gun ning Bedford auf dem Friedhofe der Ersten Presbyt. Kirche in Wilmington. Seltsamer JnsectenElertanz. Längere Zeit erregten die sogenannten Teufelsbohnen von Mexico, welche auch bei uns in den Schaufenstern gar mancher Geschäfte, Barbierstuben u. s. w. zu sehen waren, durch ibr unregel mäßiges Jndiehöhespringen, ohne ersichtliche Ursache, beträchtliche Beach tung. Als ein Seitenstück hierzu kann man die tanzenden Eier betrachten, welche in neuerer Zeit in gewissen Theilen Califormens vorkommen. Es ver hält sich damit folgendermaßen: An der unteren Seite vieler Blätter der gewöhnlichen Eiche, namentlich im County Shuster, hangen Massen klei ner Jnsecten - Eier, welche, sobald sie eine gewisse Reise erlangen, zu Boden fallen und dann herumtanzen wie lekirische Automaten. Hält man einen Baumzweig mit solchen Eiern an's Ohr, so kann man ein Prasseln und Knistern hören, wie von elektrischen Funken. Jedes der Eier enthalt nam lich eine überaus kleine Larve, welche, sobald ihre Zeit kommt, nach Befreiung aus der Hülle strebt. Doch ist man noch nicht dahinter gekommen, welche Lebensform aus der ehemaligen Larve in ihrer weiteren Entwickelung hervorgeht. In den frühen Morgenstunden scheinen d Insassen der Eier ganz be sonders thätig zu sein. Der Curiosität halber haben Manche solche Eier ge sammelt und in großer Menge z. B. auf einen Tisch gelegt und das Tanzen beobachtet; bis m eme Höhe von 16 Zoll können die Luftsprunge gehen. Man weiß sich auch das Auftauchen dieser Jnsecten überhaupt noch nicht recht zu erklären. Vielleicht hängt es mit dem Schweselrauch und den Arse nikdämpfen zusammen, welche ' durch Kupferbergwerke und Schmelzhlltten in die früher retne Atmosphäre gekom men sind. Am Ltrande. ' Von Josef Willomiher. . Der Sage nach war sie einmal hart daran gewesen, einen reichen Lohgerber zu heirathen. Allein die Sache zerschlug sich, und seit diese? Zeit grollt sie nicht. Das heißt: sie singt und klimpert mit einer bewunderungswürdigen Ausdauer bei offenem Fenster das Lied von Heine - Schumann: 5kck rolle nicht, und wenn das Herz auch bricht." - Jjt genug yar man in eindringlichen Massenpetitionen anaesichts dieser musikalischen Behelligung des Publikums m Äaveolrecnon um Äbhtlse ersucht. Ällein die Badedlrection entschied, daß eine anaemessene Meinunasäukeruna der Badegaste nicht beschränkt werden könne und daß es sogar mit Befried!gung begrüßt werden müsse, wenn Jemand musikalisch der Empfindung Ausdruck verleiht, daß er nicht grolle, das beikt. dak er mit den bestkK?nK,n Badeeinrichtungen vollkommen zufrieoen u Aber vor dem Strandcai 5h,tn Seeblick" sitzt der personificirte- Groll. Vas breite rothe Gesicht unter der weißen Mütze bemüht sich, sarkastisch au grinsen, während endlos das Lied der Wittwe herLberklingt: Ich grolle Nlcyl In der Nähe dieses Qerrn nebme ick an einem Tischchen PlaK und bestelle enr r. 1 nii itas Pa)orr. Pschorr! Vscliorr!" wiederbolt mt'm grollender Nachbar mit höhnischem cyen.Sie wünschen, mein err?- frim r ' ' ' ' I O ich hinüber. Verzeihen Sie. aber Sie svracken das Wort .Vscborr" mit solcber Äuver-
ficht aus. daß ich annehmen mutz, Sie bilden sich ein, hier wirklich ein echtes Pschorrbier zu bekommen!" Aber Sie selbst trinken doch auch Pschorr, wenn ich nicht irre Allerdings trinke ich dieses angebliche Pschorr, weil die übrigen Getränke hier einfach ungenießbar sind." Das find' ich nicht, und was das Bier betrifft mir schmeckt es sehr gut!Der übellaunige Badegast stieß einen schweren Seufzer aus, dann sprang er auf, warf die kaum angebrannte Cigarre weg und zertrat sie mit grimmigen Fußtritten. Beneidenswerth!" stieß er dann hervor, und mit einem giftigen Blick auf mich und einem noch giftigeren nach der Richtung, in welcher sich die unverdrossene Sängerin noch immer vernehmen ließ, fuhr er fort: Beneidenswerth, .diese immer Zufriedenen! Sie grollen nicht, und wenn das Herz auch bricht!" Bedauernswerth, diese ewig Unzufriedenen! Sie fangen Grillen selbst in diesem Paradieses ' Sauberes Paradies!" Sie wären wirklich unempfänglich für den Zauber des Meeres?" Schwindel!" Für die herrliche Seeluft?" Schwindel!" Für den stillen Reiz der Wälder?" Jawohl," hohnlachte mein Nachbar, und für den Zv!eeres - Sonnenuntergang bei erbärmlicher Musikbegleitung, und für die gebackenen faulen Fische bei Feuerwerk und bengalischer Beleuch-tung!"
Sie leiden offenbar," gab ich zur Antwort, an den Folgen mangelnder Bewegung. Sollten fleißig reiten, spazieren gehen, rudern, hauptsächlich baden. Ich komme soeben aus dem Wasser. Großartig! Die See wirkt Wunder!" Vortrefflich!" rief der Grollende. Baden soll man! Lesen Sie doch gefälligst den Aerztlichen Rathgeber für Seebäder" 36: Man soll nicht baden, wenn man sich in einer Gemüthsbewegung befindet oder ein geMisses Unlustgefühl verspürt." Nun bitt' ich Sie: woher soll denn überHaupt ein Lustgefühl kommen bei diesen Bade - Einrichtungen? Mein Weib Charlotte und ich wir sind in der heitersten Stimmung vorgestern hier angekommen, seitdem leiden wir fortwährend an Gemüthsbewegungen, und unser gestriges Abenteuer hat dem Fasse den Boden ausgeschlagen!" Ach. ein Abenteuer?" Jawohl, ein Abenteuer, wie es nicht einmal im dunkelsten Afrika denkbar ist. Die Zustände hier sind an und für sich schon recht reizend. Kurtaxe, Musiktaxe, Vädertaxe Alles wird betaxt! Nun aber vollends dieses gestrige Abenteuer! Der Doctor sagt, daß mein Weib Charlotte sofort mit den Bädern beginnen soll. Gut! Sie geht in's Bad, ich langweile mich unterdes sen nach Kräften auf der Landungsbrücke. Plötzlich ein großer Lärm und Zusammenlaus. Em langer Bursche mit einem photographischen Apparat treibt mit Schimpfworten und Faustschlagen die Badegaste zu einem male rischen Haufen zusammen." Ganz richtig: ein harmloser Mensch die sogenannte Strandhyane! Ja, Strandhyäne, das ist der rick tige Ausdruck! Die Strandhyäne als. brüllt ununterbrochen: Ader meine Herrschaften, nehmen Sie doch nur einen Augenblick Vernunft an!" Und mich mich packt diese Strandhyäne und stößt mich in ein Boot, um mich gewaltsam mit zu photographiren als Mittelpunkt irgend einer Gesellschaft, die ich nicht kenne, die mich nichts angeht Was wollen Sie? Daö gibt einen Ulk. Man bezahlt eine Mark für das Bild und erhalt eine angenehme Enn nerung." Jawohl keuchte mein ißmutb! ger Nachbar, eine Erinnerung an elende Insulte! Wissen Sie. was rai diese Strandhyäne zubrüllte, als di? Aufnahme beendigt war? MemL err. so brüllte sie, für Sie kostet das Bild drei Mark. Ihr einfältiges Gesicht isi vervielfältigt, nämlich verdreifacht. weil sie mit dem Kopfe gewackelt ha ben." Und das, im krnst, hr.rt sie außer Rand und Band?" - Warten Sie nur, es fommt noch viel besser!" Bei diesen Worten un!e:drach er seine Erzählung mit der grimmigen Frage an den vorübergehenden Kellner, wann denn die Sängerin da drüben endlich einmal aushorin werde, nich zu grollen". Der Kellner zog seine Taschenuhr unv antwortete: woiort, mein. Herr. sofort wird die Dame aufhören." Jl der That: kaum hatte er das gesagt, so verstummten Klav::r und Sängerin.' Das geht nämlich. täglich so." bemerkte der Kellner. Schlag halb zehn Uhr Hort sie auf. dann frühstückt sie, dann geht's wieder los und dauert' bis zur Tadle d'hote." Table d'hote!" stöhnte der GroU lende, ixm dieses Wort augenscheinlich neue düstere Erinnerungen weckte. Dann fuhr er fort: ; Wissen Sie. mein Herr auf daZ Abenteuer, das ich Ihnen erzählen wollte, werde ich später zurückkommen wissen Sie, was mir gestern an der Table b'hote passirt ist? Hummern" stand auf der Speisen - Karte. Ich und mein Weib Charlotte verabredeten: uns, ordentlich zuzugreisen, weil auch wir in dieser Seeräuber-An-siedelung überall so rücksichtslos behandelt werden. Allein es ist schändlich als an uns die Reihe kommen sollte, war die Schüssel leer. Der Kellner sagte uns mit eiserner Stirn: Hummer is nich mehr, werde sofort etwas Anderes-bringen." Und wissen Sie, was er uns gebracht hat? He ringe! Mein Ehrenwort, Heringe bat er uns gebracht!" V . Er brütete eine Weile finster vor sich V t. qwi, oanii oegann er wleoer: 'Mein Name ist Strunz, Kaspar Strunz aus Langenthal. In der allerbesten Stimmung waren wir bierberae-
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leidet, kann flch daraus vkrlass. n, daß Magen nd Lcbcr nicht ln OrdM:::3 find. Dr. Angust König's Knbnrger Tropfen regulirkn die Lcbcr i,:,I rcinkgen dcn Magen.
WH Y sil STT(P)P U m
Th time to itop disease is bcsore it really gets t ttrted. Then it is easy. Almost all disease Starts in the stomach. A little trouble planted there -will
(spread lts branches all over the body. Indigestion drags behind it a lengthening chain of disease. , Indigestion malces impure blood, it makes assimila- , tion poor, makes the body wealc, causei loss of
flesn, and makes a hundred opemngs for disease to enter. Stop indigestion and you stop the rest. Go to the root of the trouble and you soon kill the branches. Keep the digestion in good Order and you may laugh in the face of sickness.
RIPANS Tabules
are for the digestive organs for stomach, liver and bowels. Thay stimulate the appetite, help digestion and assimilation of food, keep all the organs htelthily active. They eure Indigestion that means biliousness, sour stomach, flatulence, headache, bad blood, bad complexion, pimples, eruptions, constipation and half a hundred oth er things that arise f rom the one cause. They eure the cause the rest is easy. One Tabule is a dose one gives relief. It should be taken at meal times, at bed time, or whenever a premonition of a need of it is feit. You'll f eel better, and quickly too.
kommen, allein diese ganz unglaubliche Geschichte, die ich Ihnen erzählen wollte wo hielt ich doch nur?" Sie hatten mit dem Kopse gewackelt und der Strandpbotograph verlangt? drei Mark, indem er erklärte, Ihr einfältiges Gesicht sei durch Ihre Schuld vervielfältigt zum Vorschein gekommen." Ganz richtig. Da ich nun nach dieser Aufregung eine große Sehnsucht nach meinemWeib Charlotte fühlte, begab ich mich längs der See zum Damenbad." Zum Damenbad? Oh! Jch wollte aus nächster Nähe sehen. wie Charlotte mit den Wellen rang." JDH!" Ich sah sie und' warf ihr Kußhand chen zu " Oh, das durften Sie nicht!" Ich bitte, es war bereits zwölf Uhr. Charlotte plätscherte ganz allein im Wasser herum, die anderen Damen hat ten sich bereits entfernt. So stand ich denn am Meere und dachte welter an Nichts Böses, als eben nur an Charlotte. Da nähert sich etwas Uniformirtes mit einem langen Bart, klopft mir vertraulich auf die Schulter und fordert mich auf, mitzugehen. Ich folgte dieser Aufforderung, weil ich der Meinung war, es handle sich um einen gemüthlichen Frühschoppen. Allein ich traute kaum meinen Augen, als wir am Ziele waren. Wissen Sie. wohin mich dieses uniformirte Ungeheuer geführt hatte? Zur Badedirection! Und wissen Sie, was sich dort entwickeltes Ein solennes Vehmgericht. Ob ich die Warnungstafel gelesen hatte? - Nein, sagte ich, ich bin ein kontinentaler Staatsbürger, der keine Ursache hat. sich um die Seegesetze zu kümmern. So ging es hin und her, und das Ende vom Liede war, daß man von mir zehn Mark Strafgeld verlangte. Da, wahrhaftig, gerann mir das Blut in den Adern. Meine Herren, so rief ich, ich kann es nicht verhindern, daß Sie die Luft betaxen, das Wasser betaxen und die Musik betaren, allem mem Weil i Charlotte lass' ich mir nicht betaxen! Was half's? Ich mußte bezahlen. Und nun will ich wissen, wie Sie als europäischer Culturmensch das nennen, wenn man mich zwingt, für die Besichtigung meines mir vor Gott und den Menschen angetrauten Weibes zehn Mark Taxe zu bezahlen? Was mich betrifft, ich nenne das einen ganz gewohnlichen Seeraub!" In diesem Augenblick erschien eine vom Damenbad kommende, behäbige Frau mit auffallendem Putz auf der Bildfläche. Herr Strunz bezahlte, stürzte sein Pschorr" hinunter, ging auf die Dame zu und reichte ihr den Arm. Gemeinsam zogen sie von dannen, er aber drehte sich noch einmal um, erhob die Faust und rief voll unsäglicher Bitterkeit: Zehn Mark!" uu,vrt,ll,a)eo. W i N k. Sie oestattcn. bxh ?A mir eine Cigarre anzünde?" Wollen Sie denn schon gehen?" -7- unsere Frauen. Gattin: Mer Otto, lade doÄ die 9iäf ,.:.s.t Zum Kaffeekränzchen die ist doch der beste Stoff!" -EhemännischesUrtheil. Intimus: Wie flott Deine Alte noch tanzt?" Ehemann: Sie ist eben ein Brummkreisel! 'Bös b a f t. 21 .Safi?n c?; hört, di Malerin Borini hat schon wieder ei i neuen Vereb? -
.Nun k sie kzchlelt den Vinsel."
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