Indiana Tribüne, Volume 23, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1899 — Page 3
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Dr. j. a. 8,!tWe.Zwei Pflichten. ....S. .flT.W I I
V H H V V A 1s Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstc. Tel. 941 Osficestunden : 9 d! 10 Uhr Lorm.z 2 lii 4 Uhr m 0TT0 DEPPERMAM, Dentschcv Zahn-Arzt. Majeslic Gebäude. Zimmer So. 207. r.G.G.Muff hat seine Offlce nach dem Willougliby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage.verlegt. Osstce.Stunden : Bon 2 dl 4 Uhr acbmtttag ?elexk,o : Office SVS-Wohnung e:i6. Die Wohnung befindet sich wie btther : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 21 6 Ost PZcÄnrty Str. Sprechstunden : 8 bis Uhr Vorm. ; 2 bis 8 '. lzr Nach.; bis 9 Uhr Abendö. Telephon 1446. bvrechftundt: ontagu srmtttaa. Dle Ofsice von Dr. H. Pffl und Dr. 0LE, befindet sich in - No. 21 Ost Ohio Straße gZT Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arz! No. 3z ?!o?d Pennsylvsnia Str. a wird auf Wunsch angewandt. Dr. Jos. E. Moitow, Geschlechts- u. lzarnkrankheiten. 20 West Lhio Straße. Dr. .7. B Kirkpatrick, gehandelt Fra lenkranNieiten und Krankheiten des Ntctnms. Qämorxboiden ebne Messer und Vautertfirung gebeilt, vsfice: Hume Buildinz, 3l Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafet. Errechst u den daselbst: S?j Uhr Morgen, und 7Ulrdnd. e Willougi'in l'-ck, No. 224 Nord fli:i : 3tt aße. xrechst, daselbst : 1-4 " achmittag. Wohnung: 417 (fapitol tiotni, : .i't). 7(1.2323. Echtes Talcnm Pulver 5 Cents die Schachtel bei Ferdinand Miittcr, xstjek, Ecke Ost und WIHirgtsnflr. WALTER FRANZ, ZahnArzt, 53o. 90. Ost Market Straße. Cvsftn lock. Z!r 43. Osftck.E: 9bi,12V., Hil5 5tm., 7 b 9 Äiinbl. eottniaa lu Uhr m. di 2. Uhr m -VWkM ..rrwiA RlPANS TABUIES Are lotende J fcr ch: Jclren, Udies and all who preser a rncdicln dlsguised con sectionery. They'rnay nowbe had (put uo la Tin Eöxes. seventv-twb In a boxV price, twenty-sive cer.ts or sive fcoxes sor cne dollir. Any drugjist will get thea r . 1 1 II you inaisi, ana incy may uytray uc btaincd by rcrnitur.g the pnee to ThcPin7iTi ChornJeal vuuiaiiy rvO?s: f;aior 0. .V UfKUVb ' iMM, 50 YEARS' VV EXPERIENCE D c -V . AJf.DW KÄU. wrrw riKIGNS 'bai'' ' rf i ' uur V niun - -nf IiuivIiUAIIIIIM AMwmLrve JCf VlValn cur opinlön fbir ffÄnVrobublT pitenUbl. - Commanlc. IfL'jlSnHJentUU Haodb.okoB Patent enl fr. OUe.t .-ncy for ur.teut FatenU tku tüonuh Monn 4 o. receir rwcio; notite, ttboat charw. In the Scientmc Hmencan. A handjomelf Illnstritjd weeWf. Z,? M'U L1UHH &Co.3B,BroahaTHeY Yor ''älH. SlSCca F Ht, Wablnton. D. C AdöJpIü IFrey, (Old rr1om A Rlht.) Notary Public, Translator,
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Roman von H anL Richter.
(Fortsetzung.) Düö nicht, aber ich habe mir selbst ! für ein paar Stunden Urlaub bcwilligt. Ein bischen frische Luft thut mir noth. da drunten erstickt man in Staub und Rauch. Namentlich, wenn man am Wend vorher getanzt hat wie ein Student in den Ferien. Ah fandest du c5 unpassend? Weit weniger als dein gloriose? Duell mit dem Nehbock. Die Rose WissowZki ist ein reizendes Rädchen. Schade, das; du nicht zehn Minuten früher kamst! Du hättest die ganze Familie hier getroffen. Ich hatte eigentlich die Absicht, aber ich weiß nicht, ob es passend er.cheinen würde . . . Eine Verdauungsvlsite abzustatten? fiel Froben dem zögernden Freunde in's Wort. Darum also in füll Beim Pinsel Rafaels. du ahnst es nicht, in welchem Maße du willkommen sein wirst .. . und veischmitzt lachend, blinzelte er den Er röthenden an. während er seinen farbenbeklerten Leinwandkittel gegen eine Sammetjoppe vertauschte. Rüstig ausschreitend holten sie die FamilieWissowski noch unterwegs ein. Das Frühstück, cn dem nun die Freunde unbedingt theilnehmen mußten, bildete den Anfang eims sehr regen Verkehrs. Die Hausgenossenschaft Frobens sowie der Umstand, daß das Wissowskische'Haus den Mittelpunkt des Braliner geselligen Lebens bildete, ließ Rudolfs tägliche Besuche wenige? auffällig erscheinen, als es sonst wohl der Fall gewesen wäre. Ihm selbst kam es nie in den Sinn, daß dritte darin überhaupt schon mehr sehen könnten, als das Zeichen gegenseitigen freundschaftlichen Gefallens. Und während er selbst noch nur an ein solches glaubte, umspannen ihn schon die unsichtbaren Zauberfäden eines unwiderstehlichen Verlangens. Fast wurde es ihm undenkbar, daß er einen Abend anderswo verbringen könne als in der kleinen, verräucherten Villa oder droben auf Fröhliche Hoffnung-. Mit Wissowski plauderte er über Poli. tik und die Lokalverhältnisse; kamen dann andere, ältere Freunde des Hauses. so zog das junge Volk, zu dem sich Rudolf, seine Amtswürde und einunddreißig Jahre vergessend, selbst wieder hinzurechnete, hinaus in den mondbeleuchteten, duftenden Park. So kam eine zweite, wunderbar süße Jugendlust über den Mann, der seit Jahren nur seinem Beruf und den konventionellen Zerstreuungen seiner Gesellschaft gelebt hatte. Wie einst dem zwanzigjährigen Jüngling deuchte ihm die Welt noch einmal voll Dust uno Sonne, schön und rein, und in diesem selbstvergessenen Rausch trat keine störende Frage: Warum? und was soll das werden?" an ihn heran. So fest umstrickte ihn der Zau ber der Gegenwart, daß wedc die Vergangenheit noch die Zukunft ein Recht auf ihn aeltend ma'üe. !i???-Iin Tnn hrntnnn in hisset j V r . vj vj Weise, da traf eines Morgens ein Brief seiner Mutter ein. Die ersten O f it r4fTTIr if Jrfvit s ! Ja ff) Ars I richten, dann hieß es weiter: So sehr mich deine Berufung nach Bralin freute, so tief werde ich sie jetzt bedauern müssen, wenn du nicht im Stande bist, ein Gerücht zu widerlegen, das schon bis zu mir gedrungen ist. Diesem zufolge sollst du deinen Verkehr lediglich auf das HauZ eines Herrn Wissowski beschränken, der neden einem bedeutenden Vermögen eine Tochter besitzt, welcher vorzugsweise deine Besuche gelten. Wie ich über Mesalliancen denke, weißt du; dennoch würde ich kein Recht haben, meine Einwilligung zu einer derartigen Ver bindung zu verweigern, wenn du mir ein Mädchen aus einer völlig einwandfreien, untadlig ehrenhaften Familie zuführtest. Das aber ist die Familie deiner Erwählten man versichert mir, daß ich sie bereits so bezeichnen darf keineswegs. Herr Wissowski mag jetzt in seinen Kreisen die Rolle des angesehenen Ehrenmannes spielen, über den Ursprung seines Vermogens aber circuliren in B., unserm frühern Wohnsitz, noch jetzt Gerüchte, nach denen er das Strafgesetz so hart gestreift hat, wie es eben nur Geldrnen'chen seines Schlages möglich ist. Daß er sich herauswand, seine äußere Ehre rettete eine andere haben diese Leute ja nicht wird dir. dem JurijVitvii wiiiy iv tv4h y t w tu zi vj - sten. verständlicher sein als mir alter, grader Frau. Daö aber steht fest, daß du dich nicht mit ihm und den Seinigen verbinden darfst. Nicht deine Edelmannsehre verbietet es dir, sondern deim Ehre als Mann, als Beamter. ' Noch hoffe ich. daß du dich in keiner Weise gebunden hast,.doch selbst wenn dies der Fall wäre, müßtest du jeden Verkehr sofort abbrechen. Das zu verlangen, bin ich b:rechtigt, darin mir zu gehorchen bist du verpflichtet. &t denke des Grundsatzes deines Äafers: Lieber todt als in Schande leben! er ist auch der meinlge geworden. Ge denke deines Bruders, der den Ehren rock des Königs trägt; gedenke deiner eigenen Zukunft, die du nicht mit einem zusammengewücherten und -geraubten Vermögen vergolden darfst. Auch . wenn du daraus verzichtetest, wäre es unmöglich, daß du ein Diener des Staates bliebest, dessen Gesetze der nächste Angehörige deiner Gemahlin mit frevelhafter, gewinnsüchtiger List rmging. In so kurzer Zeit kann eine Neigung noch nicht so tief m dernem Herzen emgew'lrzelt sein, daß du sie nicht heraus reißen könntest. Das. mußt du wirst du mein Sohn, willst du ein Ehrenmann bleiben. Ich erwarte bestimmt, daß du daö Wissowskische Haus nicht wieder betrittst. Ich habe dank unsern alten Verbindunaen be-
reits Sorge getragen, daß dein Gesuch um Abberufung in kürzester Frist genehmigt wird.
Gib mir sofort Nachricht. Ich schwebe in grenzenloser, quälendster , Sorge trotz meines Vertrauens auf deine unerschütterliche Ehrenhaftigkeit. ' 9!rm nssm Yrvä mir S.ä 0rn ?rf l vvi vMvi vv vu vvvvil vl4lfc gegeben, blieben mir ja nur meine Söhne und unser reines Wappenschild. Deine treue Mutter Baronin Eleonore Elstra-Hausdorf, geborene Gräfin Sturm." Auch unter Familienbriefe setzte die alte Ezcellenz stets den vollen ?!amen. Vernichtet ließ Rudolf Elstra das Blatt sinken. Da hatte eine harte, unbarmherzige Faust den Schleier von dem süßen Geheimniß gerissen, das ihn umfing. Nun erkannte er. was ihn so unwiderstehlich nach Fröhliche Hoffnung" gezogen. ' Keimende Liebe war es zu dem Mädchen, das so hold und rein war, wie keine andere. Ihr allein galt sein Sehnen, ihr dankte er das Gefühl harmonischen Frohsinns und sonniger Hoffnung, das ihm seit Wochen die Welt so gut und schön erscheinen ließ. An ihrer Jugend war er selbst wieder jung und rein geworden. So heimlich und rein, ihrer selbst unbewußt, war diese Liebe in seinem Herzen emporgeblüht, daß noch kein Verlangen sie befleckt und berührt hatte. Jetzt freilich quoll es mächtig und qualvoll empor und doch hieß nun erkennen zugleich auch entsagen. Entsagen . . . ? nein, das war ja unmöglich! Wie sollte er denn leben, fern der Holden, Süßen, ohne ihr mädchenhaft kluges Geplauder. ihre bestrickende Freundlichkeit! Nicht ohne Kampf läßt ein Mann sich rauben, was er als das Theuerste auf Erden erkannt hat. Und sei es ein Kampf gegen die ganze Welt. er wagt ihn. Da fiel sein Blick wieder auf den Brief, auf die Worte: Lieber todt, als in Schande leben!" Wie ihn das packte... ! Die Mutter kannte ihn uvd sein peinlich starres Ehrgefühl, sie hatte die rechten Worte gewählt, die ihn wie mit stählernen Klammern packten. Das Gesetz und die makellose Ehre die beiden hatten ihm sein Leben lang am höchsten gestanden, ihnen mußte jedes persönliche Empfinden weichen. Sie blieben unantastbar, und unmöglich lede Gemeinj chast mit einem, der'bewußt gegen sie gefcqlt hatte. Was half es. daß er sich im nächsten Augenblick sagte: Rose ist doch schuldlos" sie blieb doch immer die Tochter ihres Vaters. Die Welt ist grausam. noch an den Kindern rächt sie den Frevel der Eltern. Noch einmal leuchtete ein Hoffen in ihm auf: es war ja möglich, daß seine Mutter irrte, möglich, wenn auch wemg wahrscheinlich, denn selbst um den dringendsten Herzenswunsch zu erreichen, hätte sie sich schwerlich dazu verstanden, eine unbegründete Anklage zu erheben. Aber sie konnte sich doch in der Person oder in der Sache irren, konnte falsch informirt worden sein. Er ließ den Kreissekretär kommen, der die Biographie sämmtlicher Braliner Einwohner im Kopfe trug. Der steife alte Herr schien anfänglich wenig geneigt, sich über den Mann zu äußern, in dessen Hause sein Vorgesetzter so intim verkehrte; erst als dessen erregtes Drängen ihn vielleicht den tiefsten BeWeggrund errathen ließ, wurde sein Gedächtniß wieder frisch: Vor etwa dreißig Jahren war Herr Wissowski in B.. wo er soeben ein eigenes Geschäft begründet hatte, in einen sehr unangenehmen Proceß verwickelt gewesen, der allerdings vor den Schranken des Gerichts günstig für ihn endete, im VolksmuNde ihm aber einen fast mehr als ztideutigen Ruf eintrug, den erst die Jahre und die Uebersiedlung nach Bralin vergessen ließen. Es hatte sich um den Ankaus eines Bergwerks oder vielmehr Nutzungsrechtes gehandelt; der Einzelhelten konnte sich der Sekretär nicht mehr genau entsinnen, indessen erklarte er sich bereit, sie dem Herrn Assessor binnen einigen Tagen mitzutheilen. Ich danke Ihnen recht sehr, aber das wird nicht nöthig sein, erwiderte Rudolf mit einer entlassenden Handbewegung. Er wußte bereits genug, mehr als zuviel. Wieder allem, sank er m sein Grubeln zurück. Nein, er sand keine Entschuldigung. Die Mutter hatte recht: per Beamte, der über die Gesetze des Staates zu wachen hatte, durfte sich nicht mit dem Manne verbinden, dn sie hinterging. Freilich lag es ihm noch ob, in B. selbst Erkundigungen einzuziehen, aber er sah das Ergebniß voraus: es konnte nur den grausamen Zwang verstärken. Dann kam die Nachmittagsstunde, zu welcher er den gewohnten Gang zu Wissowski anzutreten pflegte. Nie mehr sagte er sich, und dann doch im nächsten Augenblick: noch einmal, das letzte Mal! Noch schneller als so.ist schritt er durch die engen, dunstigen Straßen, um am Rande des Parkes zögernd siehen zu bleiben. Zwischen den grünen Gehölzgruppen waren schon bunte Ge-. wänder sichtbar, er hattte sich doch verspätet. Dann erkannte er Rose und neben ihr den Lieutenant von Born. Für einen Moment glaubte er, sein Herz schlage ihm hinauf bis in den Hals, wie ein Würgen kam es lbn an. Der stattliche Officier sprach sehr lebhaft auf die Dame ein; ihr blühendes Gesicht schien noch rosiger als sonst gefärbt. Hatte ihm nicht schon Frau von Ru dow aesaat. Born interessire sich leb haft für Rose Wissowski und dürfte bel seiner überaus gewinnenden Per sönlichkeit wohl auf ihr Gefallen rech nen. wie bei seinem Stand und Namen auf das Jawort des ehrgeizigen Vaterö. Seit dem Morgen war er sich seiner Liebe bewußt, doch nicht ein einziges Mal hattte er sich gefragt, was Rose für ihn suhle. Thor, der er war. Konnte, sie ihn
oenn neven, ver 10 vetracymcy lltte? als sie war, den sie so kurze Zeit erst kannte, der nach seiner Ueberzeugung nichts gethan, ihr Herz zu gewinnen. Wohl hatte sie ihn offenbar bevorzugt, aber das galt wohl mehr seinem Na.nen und Amt; er war es ja schon gewöhnt, in diesem stillen Erdenwinkel zu den Spitzen" gezählt zu werden. Es scheint, du hast den Eingang vergessen, sagte neben ihm Frobens Stimme. Der Maler war, auf dem weichen Rasen unhörbar, am Gitter entlang gekommen. Ich fühle mich nicht wohl und werde sogleich nach Hause gehen. Wahrhaftig, du siehst übel aus. So ist mir auch zu Muthe, jedenfalls habe ich mich überarbeitet. Bitte, empfiehl mich den Bekannten . . . oder du brauchst auch gar nicht zu sagen, daß du mich gesehen hast, das ist noch besser. Er war im Begriff zu gehen, als Rose und Herr Born zum zweiten Male in seinem Gesichtskreise erschie nen. -Nicht ganz sicher, ob nicht auch ihn bereits erblickt, zögerte er einen coment, da traf ihn ein so verwunderter Blick aus den blauen Mädchen" äugen, daß er fast verwirrt den Hut Zog. Helfer. Sie mir doch mal dcn Deserteur festhalten, rief Froben. Wir bekommen ja unsere Golfpartie nicht .zusammen. Denken Sie, Fräulein
Rcse, n behauptet, abgespannt zu sein. SjJiü einigen freundlich einladenden Worten trat Rose näher. Vorhin hattü der Gedanke, riß sie seine Liebe weder ahne, noch erwidere, als eine schmerzlich beruhigende Erleichterung seinHerz entastet. In diesem Augenblicke jeooch, in welchem sie so vor ihm stand in tlrer frischen Schönheit, faßte ihn eiu wüthende Eifersucht gegen den OssiZ'.er, der sich, von der Begegnung offenbar unangenehm berührt, ausfal lend zurückhaltend benahm. So hold lächelte sie ihn an, so freundlich und warm schimmerten ihre Augen, in zärtlicher Bitte schienen sie aufzuleuchten, unbewußteVerräthkr eines im Busen verborgenen heißen Gesühls. Sie ist nicht das Kind, dessen Rernheit dich bestrickte, sondern eineKokette. die mit dir spielt, obwohl sie schon eincn andern fest in ihrem Netze hält, schoß es ihm durch den Kopf, und trotz dieses Verdachtes brauste doch das kaum unterdrückte Verlangen von Neuem mit verdoppelter Gluth durch seine Adern. Er hatte den Blick bemerkt, mit welchem der rückwärts stehende Offizier die schlanke Gestalt des Mädchens umfaßte. Das war ein Blick der verzehrenden Leidenschaft, und seine Eifersucht raunte ihm zu: einer erwiderten und darum zu solchen Blicken berechtigten Leidenschaft. lfforiseVung folgt.) Neues aus Natur und Heilkunde. E i ne schmerzfreie Körperstelle. n Nrosessor Mundts VbilosovbiUht Studien" veröffentlickt N. Kiesow die interessanten Ergebnisse seiner Üntersuchungcn, die er über die Unempfindlichkeit der Wangenschleimhaut aeikn Sckmerzeinoriffe und andere Reize angestellt hat. Es hat sich dabei ergeben, daß eine bestimmte Stelle der Wangenschleimhaut vollständig schmerzfrei ist. So werden z. B. Nadelstiche innerhalb dieser Stelle nur als leiser Tasterndruck oder oft auch gar nicht empfunden, während in der Umgebung derselben chmerzempsmdüngen von wechselnder Stärke auftreten. Dagegen ist die Tastempfindlichseit der schmerzfreien Partie nicht geringer als die der übrigen Wangenschlelmhaut. Die blaue" Donau. Landaericbtsratb Bruszkn bat die Farbe des Donauwassers bei Mautern in Oesterreich u. d. Enns wahrend eines 5labres täalich früh zwischen 7 und 8 Uhr beobachtet und dabei, wie er den Mittheilungen der !. I. geographischen Gesellschaft in Wien schreibt, die Farbe des Wassers an 11 Tagen braun, an 46 Tagen lehmgelb, an 59 Tagen schmutziggrün, an 45 Tagen hellgrün, an 25 Tagen grasgrün, an 69 Tagen stahlgrün, an 46 Tagen smaragdgrün und an 64 Tagen dunkelgrün gefunden. Die Farbe war weniger von ver Jahreszelt als vom WasserZtanve aobänaia: sie war braun, lehmgelb. schmutziggrlln und hellgrün vorwiegend pel hohem, dagegen grasgrün, uamgrün, smaragdgrün und dunkelgrün bei niederem Wasserstande. AusdruckderLeichen. Der französische Vbdswloae Charles Fer6 hat sich die Mühe genommen, aus einer größeren Anzahl von cynsien alle auf dieses Thema bezüglichen Thatsachen zu sammeln, und er ist dabei nach der Zeitschrift für Psychoig!e und Physiologie der Sinnesorgane zu folgenden Ergebnissen gelangt: Nicht alle Lebenserscheinungen hören auf. sobald das Leben aus dem Körper entflohen ist. Schon die Alten wußten. daß Nagel. Haupthaar und Bart noch weiter wachsen. Ebenso können die schwingenden Bewegungen der Wimperhaare in den Luftwegen noch zwölf bis vier'zebn Stunden andauern. Ist der Tod infolge von Jnfektionskrankheilen eingetreten, so ziehen sich die willkürlichen Muskeln nach dem Tode zusammen und rufen GeüchtSarimassen. Verschiebungen der Gliedmaßen, sowie das bekannte Zähneknirschen hervor. Diese Bewegungen werden durch die Wirkung gewisser Tozine auf die nervösen Elemente erklärt. Die zewöbnlicke Muskelstarre. t nacö dem Tode eintritt, die übrigens durch Kälte aufgehalten, durch die Wärme dagegen beschleunigt wird, bringt keine wirk lichen Emotionen zum Ausdruck. Bei der sogenannten kataleptischen Muskelstarre indessen behält der Körper die Haltung bei. in die er durch den letzten unwillkürlichen Akt versetzt worden ist. Diese Thatsache hat man bel den vom Bli erscblaoen.cn Perkonen beobachtet.
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rem ltrivig diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und trkältungen onaemen ?lt- """l. meine rjadrung geht kann ich mit gutem ewiffen Ihre Medizin als da, empfedIr:,. toai ,e für dirselbe rkanspruchen.- öanz Ergedenst ru,piru Carl Vnn n
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Vrtii 2i CrntS und $1.00. verkttst d, pitdeker, der durch die P? verland. Wenn Arr;te ersolglo? sind und alle andere Gegenmittel kedlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und dkllen chronische rankdeilen. Schreibt uns für "Dt. Kay'sHome Tieatineiit;" e$ ist ein tiifrt Ijo olle Hwi) Don US cciten. Man adreksire: D. B. j. KAY MEDICAL CO.. - rui.u
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Ei A I 9 B B s Ä w-l-i2l-1-i-r serner bei Bergarbeitern, dle bei Kata strophen im Bergwerk vom Tode überrascht wurden, und insbesondere auch bei den Soldaten, die in der Schlacht gefallen sind; ebenso ist die Erscheinung unter denselben Umständen ost bei Thieren wahrgenommen worden. Zur Erklärung der Muskelstarre nimmt man eine Verletzung oder Re:zung der Gehirncentren an, in denen die jeweiligen muskularen-Bewegun-gen ausgelöst werden; sie rührt dagegen nicht, wie man Wohl angenommen hat, von einer Verletzung des Rückenmarks her, da dieses bei vielen gefallenen Soldaten, an denen man die Erscheinuna festgestellt hatte, gar Nicht verletzt worden war. Etwas über Wohlgerüche. In Paris ist kürzlich ein merkwürdiges Buch über Gerüche und Parsums erschienen, das ENenne Tardis zum Versasser hat. Zunächst wird darin der Beweis geführt, dah der Gebrauch von Wohlgerüchen bis in das höchste Alterthum zurückreicht und daß rhr Ursprung ebenso wie der so vieler anderer Gebräuche religiöser Natur war, außerdem kann es als Thatsache betrachtet werden, daß heutzutage ein weit mäßigerer Gebrauch von natürlichen und künstlichen Wohlgerüchen gemacht wird als ehemals. In welcher Weise nun die Geaenwart eines Geruches überhaupt für den Menschen wahrnehmbar wird, ist eine vielumstrittene Frage, über die vornehmlich zwei verschiedene Ansichten bestehen. Auf der emen Seite wird behauptet, daß die Ueberkragung des Geruchs durch Wellenbewegung geschieht wie beim Schall und beim Licht, die Anderen meinen, daß sich die Riechstoffe in winzigen Theilchen verbreiten und durch diese für das Geruchsorgan wahrnehmbar werden. Eine allgemeine Eintheilung der Gerüche in bestimmte Klassen ist ganz unmöglich, besonders deshalb, weil die Geruchsempsindungen der einzelnen Menschen zu verschieden sind. Durch Versuche hat Tardis einen bemerkenswerthen Einfluß der Parfums auf die Athembewegung festgestellt, und zwar dienen sie dazu, die Athembewegungen zu vertiesen, außerdem veranlassen sie eine Zusgmmcnziehung der Gefäße und gelegentlich , Vergiftungserscheinungen. Merkwürdig ist vor Allem TardisS Behauptung, daß der von einer Frau ausgeströmte Geruch direkt auf . das männliche Geschlecht eine anziehende Wirkung ausüben soll. Bei den hie ren ist eine derartige Wirkung auch gar nicht zu bezweifeln, sie soll aber auch noch, obgleich durch Entwickelung und Erziehung vermindert, heim sehen vorhanden . sein. Die Frauen haben mehr Neigung zum Gebrauche von Parfums als die Männer, und zwar nach, der Meinung von Tardis deshalb, weil sie deren Wirkung auf die Männer kennen, jedoch ist oabei auch zu berücksichtigen, daß der Geruchssinn durchschnittlich bei der Frau weniger entwickelt ist alß bern Manne, so daß ihr ein Grad des Geruches noch angenehm erscheinen kann, der für den Mann bereits ein Uebermaß bedeutet. Der französische Physiologe schließt dahin, daß de? Gebrauch von künst lichen Wohlgerüchen durchaus nicht schädlich ist und daß man sich nur davor hüten soll, in eine krankhafteUeber.? treibung zu verfallen. . . OhneMilz. Die Herausnahme der Milz ist eine Operation, die in den letzten Jahren häufiger vorgenommen wurde. ES handelt sich meist um Verletzungen der Milz durch . scharfe Instrumente, die eine Zerreißung des Organs und damit einen großen Bluterguß in die Bauchhöhle herbeiführten. Einen sol, chen Yall. der durch seine Entstehung zualeick zur Warnuna dienen kann.
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K fi lrljrJ -7-1-111 theilt Dr. Krabbe! - Aachen in de? neuesten Nummer der Deutschen Medic. Wochenschrift mit. Ein gefunder Knabe von 9j Jahren rutschte nach nach Gewohnheit vieler Kinder an einem Treppengeländer hinunter. Hierbei fiel er in halber Etagenhöhe hinab und schlug mit dem Bauch auf eine Treppenstufe auf. Der herbeigerufene Arzt constatirte eine innere Verletzung und veranlaßte die Ueberführung des Knaben in's Krankenhaus. Hier wurde sofort die Operation vorgenommen. Man öffnete den Leib und fand die Milz in mehrere Stücke zerrissen. Das aanze Oraan wurde entfernt. Der Knabe erholte sich gut von der Operation und ist jetzt völlig genesen. Die Anwendung von Amersen in der Chirurgie bestätigt eine Mittheilung, die Middleton nach einem ihm zugegangenen zuverlässigen Bericht aus Klein - Asien vor der Londoner Lmner schen Gesellschaft machte. Ein griechischer Tourist zog sich während einer Reise in KleinAsien durch einen Sturz vom Pferde eine lange, geradlinige Wunde auf der Stirn zu und ging damit, wie es dort Sitte ist, zu einem Barbier, um sich verbinden zu lassen. Dieser ergriff die Wundränder mit den Fingern seiner lmken Hand, um sie zusammenzupressen, und packte dann mit der rechten Hand in einer Zange eine lebende Ameise und näherte sie der Wunde. Das arme, erschreckte Thierchen öffnete seine Kieser ganz weit und vergrub sie in die beiden ihn vorgehaltenen Fleischfetzen, worauf der Barbier ihm mit einem geschickten Griff den Kopf vom Rumpfe trennte. Die Ameisenkiefer blieben dabei fest zusammengezogen und hielten dadurch die Wundränder zusammen, wie es ein Nadelstich nicht fester hätte thun tönnen. Darauf kamen noch viele andere Ameisen zur Ezecution, wie zum vollständigen Verschluß der Wunde nöthig erschien. Nach drei Tagen war die Vernarbung der Wunde weit genug gediehen, damit die Ameisenköpse daraus entfernt werden konnten. So wunderbar diese Erzählung klingt, so scheint sie doch nur Thatsachen mitzutheilen, da schon in einem 1893 erschienenen umfangreichen Werke über das Vernähen von Wunden Einzelheiten, darüber mitgetheilt wurden, biß der obigen Schilderung genau entsprechen Der Kanzleirath Ge noth in Gleiwitz feierte kürzlich seinen 93. Geburtstag und bei dieser Gelegenheit wurde constatirt daß er seit fast 80 Jahren unausgesetzt Abonnent der pBreslauer Zeitung" ist. Vor Quartalschluß erscheint der noch immer rüstige Greis persönlich am Postschilter. um den Pränumerations Betrag einzubezablen. ' EtSEtSEf? i-rSA n I I Tirtfi TiMitfA.STtnfrlfrttiHA MT, WH.Mf-IHV.lHV I li QecMsbupeau 1 tlotorial , ' von . ! H. MAROK WOBTH, 532 VK e St., Ciricinnati, O., ist anerkannt da älteste, weitverbrei teste und juverlässtgfte in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und geroifienhaft er, ledigt werden. ri,,sstiUllLift vermisster Lrderi , a U i trd Schenlltch t diese tolütt mumiit. Rkizi.
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