Indiana Tribüne, Volume 23, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1899 — Page 3

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Um ein Weib. Roman von Georges OHnet. (ortsehung und Schluß.). Die Kammerfrau ging hinaus. Sobald die Thür sich hinter ihr geschlossen hatte, sprang Lea auf und mit ganz veränderten Zügen und zitternder Stimme zog sie Jacques in den äußersten Winkel des Zimmers: Sieh mich genau an. Kannst Du keine Veränderung in meinem Blick entdecken? Bin ich noch dieselbe wie gestern?" Was haben Sie denn?" fragte Jacques, über ihre Aufregung erschreckt. Was ist denn vorgegangen?" Was unvermeidlich eintreffen mußte," sagte sie mit verwirrtem Blick. Sorge ist bei mir gewesen." Haben Sie ihn angenommen?" Ich mußte wohl. Er drohte, zu werten, bis ich ausgehen müsse. Ich konnte ihm also nicht entrinnen. Man kann eben dem Unvermeidlichen nicht entgehen. Ich habe es Ihnen im Aoraus gesagt. Ich wußte es mein Schicksal war besiegelt!" Was hat er denn gewagt?" fragte Jacques mit steigender Unruhe. Alles, dessen er sähig ist " Sie schob ihr Armband zurück und zeigte ihm die unter der weißen Schminke sichtbaren Spuren seiner Ijuigc. Er hat mir den Arm halb gelähmt. um mich zu zwingen, meine schriftlichen Aussagen zu widerrufen. Er hätte mich getodtet ich glaube " Und Sie haben gehorcht?" Sie erhob stolz den Kopf, sah ihm kief in die Augen, und mit einem Lächeln, das ihm die zärtliche, treue und liebevolle Lea der früheren Tage wieder in's Gedächtniß zurückrief, antwortete sie: Nem. ich habe ihm Nicht gehorcht. Jacques, und zwar nicht, weil es sich nicht um mein eigenes Leben, sondern um das Deinige handelte." ..Und dann?" Er oder ich. Jacques, darum hanbelle es sich. Ich mußte wählen, und ich habe gewählt. Jetzt -kann er Niemand mehr schaden. Die Erklärung, die ich Dir heute Abend übergeben soll te, ist in seiner Tasche, dort wird man sie finden. Ich wagte nicht, sie zu nehmen. ir lieg: aus dem ooen in meinem Salon in der Travistock Street, mit weit offenen, fürchterlichen Augen und mit einem noch im To drohenden Munde." Sie haben ihn getödtet?" .Still. Unqlückseliger! Man darf es or morgen mqi ersahen. Ich muh bis zum Schlüsse der Vorstellung noch srei sein; denn meine Aufgabe hier ist noch nicht vollendet. Ich bin vezakit, ich muß singen, und das Publikum wird gerade heute noch vor Entzüctrn über mich außer sich gerathen." Sie sagte dies Alles wie nn Fieber, und Jacques glaubte, daß ihr von den ausgestandenen Qualen gemartertes Gehirn nicht mehr standgehalten habe. und daß sie nahe daran war. verruckt zu werden. Er glaubte nicht, was sie :hm gesagt hatte, und überlegte, ob er um Hilfe rufen sollte. Aber in den Äugen der Aermsten sah er eine solche Verzweiflung aufsteigen, daß ihn die Ahnung eines nahenden Unglücks durchbebte. In dem Gang erllang d:e stimme des Regisseurs: Auf die Bühne! Zum letzten Act!" Als dieser an ihrer Thuc voldeilam. rief er: Miß Hawtins. kann man ansangen? Sie antwortete ruh:z: Ja. ich komme sofort!" Sie nahm aus einem der Blumenkörbe eine weiße Orchidee mit rothen Tupfen und gab sie Jacques: Bewahre sie als ein Andenken an mich! Sie gleicht meiner Seele, diese mit Blut befleckte und doch reine Blume." :a," sagte Jacques erschreckt, berlange einen Moment Aufschub, Du ist Deiner selbst nicht mehr mächtig " Doch! Doch! Ich war meiner selbst nie so sicher als heute. Es ist der Trau act. Jacques, Du wirst sehen, ioie gut ich singen werde. Geh'! Geh'! und höre mir zu ich will es!" Er wollte sie beruhigen, sie zurückhalten. .Lea!" Sie betrachtete ihn mit einem langen, tiefen Blick, lächelte ihn an und warf sich dann mit einer leidenschaftli' chen Bewegung in seine Arme: Küsse mich! Willst Du? Wir. sind zum letzten Male bei einander! O, laß mich, mit der Erinnerung, daß Deine Lippen noch einmal meine Stirn berührt haden, fortgehen!" Sanft gab er ihrem Wunsche nach. Dann preßte sie ihn heftig an sich und rief: Ach. wenn Du mich immer ge liebt hättest! Dann würde ich leben. wurde ich glücklich sem!" Und mit einer Geberde der Berzwcif lung fügte sie hinzu: Ach! Es ist zu spät! Lebe wohl!" Ihn noch einmal mit der Hand grüfcttid, stürzte sie hinaus. Schon stimmte das Orchester das erhabene Vorspiel des. letzten Actes, des Trauactes, an. Beunruhigt und angst voll ging JacqueS zu Tragomer zurück. Der Act hatte schon begonnen, und Ro meo sang. Jacques neigte sich zu Chri stian hin und flüsterte ihm in's Ohr: Ich weiß Nicht, was vorgehen w:rd, aber Lea hat ganz den Kopf verloren. Sie hat mir gesagt, Sor6ge sei bei ihr gewesen, habe ihr gedroht, sie auch geschlagen, und dann habe sie ihn getödtet Mein Gott!" sagte Tragomer. Ab sie selbst, die Unglückliche. waS wird denn aus lhr k Betrachte sie sieht sie nicht schrecklich aus?" Die Blässe des Todeö auf den Wangen. erhob sich Julia aus ihrem Grabe i r e rf cn (YY 1 1 uno Tiei IN oie nrme yiorneu. jjiu geisterhafter Stimme gab sie der Selig teit Ausdruck, mit der sie am Herzen des Geliebten erwachte. Dann wirkte das Gift, und alsbald wankte Romeo zurück. Sie hielt ihn mit Gewalt fest. und mit dem Ausdruck des qualvogften

Schmerzes, als od sie sich diesen To. den er sich aus Liebe zu ihr gab, vorzuwerfen habe, beugte sie sich über ihn. Sie riß den Dolch aus seinem Gürtel, warf einen Blick unsäglicher Erleichterung darauf und brach in den erlösen-

den Ruf aus: O, wlllkommenerDolch! Dies werde deine Scheide! Raste da und laß mich sterben!" Mit sicherer Hand stieß sie sich den Dolch an derselben Stelle in den Hals, wo Sorge getroffen worden war. Noch blieb sie aufrecht stehen, aber ihre Stimme erlosch auf ihren Lippen. Ein rother Streifen rieselte über ihr weißes Gewand nieder. Ihre Augen verschleierten sich. In demselben Augenblicke hatte sich Novelll aufgerichtet, warf sich auf seine Mitspielerin und rief: Zu ilse! Sie ist verwundet!" Ein schrecklicher Aufruhr entstand auf allen Seiten. Die Zuschauer waren aufgesprungen und schauten entsetzt drein. Langsam bewegte die Sängerin die Hand, um anzudeuten, daß Alles vergeblich sei. Ein letztes Lächeln flog über ihre Züge, von dem sie hoffte. Jacques werde es gesehen haben. In dieser letzten Sekunda ihres Lebens zeigte sich ihre strahlende Schönheit noch einmal in ihrer ganzen Vollen dung; unter den dreitausend Zuhörern des Hauses herrschte eine so vollkommene Stille, daß man- ihren letzten Seufzer deutlich vernahm. Sie schwankte, wie eine abgebrochene Blüthe, und auf dieser Bühne, wo sie eben den größten Triumph gefeiert hatte, mitten im Glänze ihres Ruhmes und der Erhabenheit ihres Opfers, fiel sie todt zu Boden Mr. Melville war telephonisch von den Vorgängen unterrichtet worden und bs:gab sich sofcrt von Scotland ard in die Wohnung der Sängerin. Auf dem Teppich im Salon lag Sor6ge todt. In der Tasche seines Ueberziehers fand sich die schriftliche Erklärung Leas, d, die Unschuld Jacques' feststellte. Ende. ,, . Zwei Pflichten. Roman von Hanö Richter. (Fortsetzung.) Seine sehnigen Finger hatten sich aus der nur leicht verhüllten Schulter der jungen Frau festgekrallt. Mit einem leisen Wehruf entwand sie sich dem grausamen Griff. Wollen Sie mich erwürgen? Vielleicht könnte ich es. Ich habe den Othello stets für einen ausnahmsweise vernünftigen Kerl gehalten... Er lachte grell aus, dann entschwand seine Gestalt im tiefen Schatten des Strauchwerks. Fröstelnd zog Lona den herabgefallenen Mantel um die Schultern und schritt dem Zelte zu. Rose Wissowski und Rudolf Elstra kreuzten ihren Weg Arm in Arm, mit gerötheten Wangen und hellschimmernden Augen. -Die Arme über der Brust kreuzend blieb sie stehen und sah dem Paare nach. 2. Die Hauptschächte des Wissowski. schen Bergwerkes lagen dicht an der Stadt: die Bureaus und Dienstwohnungen der Gruben- und Bureaubeamten bildeten allein zwei Straßenzüge, an welche sich unmittelbar der Part anschloß, der Stolz Wlssowskis. den er beständig noch durch neue Grundstückkäufe zu vergrößern suchte. So hatte er bereits das ganze Gelände von dem trage um Braun herumschleichenden Flllßchen, der Orlitz,', bis lmaus zu dem breiten Hohenkamme an ich gebracht. Noch wohnte er in der kleinen Villa, die in ihrem schmucklosen Stil, von Kohlenstaub u?id Ruß ' geschwärzt, sich kaum von den BeamtenHäusern abhob; doch noch vor dem Beamn des Winters sollte der schloßartige Prachtbau bezogen werden den tx von einem berühmten ' Architekten, auf der Berghöhe hatte errichten lassen. Da hinauf drang weder der Kohlenstaub, der in und um Bralin Menschen und Häuser mit seiner schwärzlichen Uniform überzog, noch das Rassein und Sausen der Maschinen, das Lärmen und Hasten der Menschenarbeit. Der Neubau hatte den Namen des Schachtes- empfangen, aus dessen Tiefe die ersten Anfange der Wissowskischen Millionen emporgestiegen waren: yromlcye V0ss"ung. - In einem na corven gelegenersaalartigen Zimmer, das in einfachste, Weise zum Atelier umgewandelt war. saß Benno Froben vor einer großen Leinlvand, auf der er hin und wieder gedankenlos einen Pinselstrich ' zog Seit fast eurem Jahre war er mit der künstlerischen Ausschmückung von Fröhliche Hoffnung pesaastigt und in dieser Zeit nebenbei eine Art Gunstling WissowstiS geworden., welches letztere jedenfalls noch schwieriger war als die erste Aufgabe, denn der nur mit - i w . fit ;v..fi!. rr. Taufenven reqnenoe rovinou,lliue beate einen angeborenen Widerwillen gegen un nier, neraien unu uv""- . ...p ' r. i. v!. li V s n" f. n ! i i V 'JCf:X. unprailiicye euie, oiz nui Gunsten 5ldeen im Kopf Zeit ihres Lebens arme Teufel bleiben. Sie schienen ihm entweder Schmarotzer oder Narren, die er auf jeden Fall mit seinem Gelde kaufen konnte. Daß Froben ihm rund herausgesagt hatte, er verstehe von der Kunst keinen Pfifferling und möge sich daher mit seinen. Frovens. Arrange ments zufrieden geben oder aber sich einen Farbenklezer suchen, dem es mehr um Geld als um die Kunst zu thun sei, hatte ihm thatsächlich imponirt. Von da an ließ er ihm völlig freie Hand. Wie ein Wiesel schoß. der kleine ha aere Mann m das Atelier. Morgen, lieber Herr Froben. tin. rr. f -i- fi i! . cm:n oiiie, lauen ic.iiu Nicqi iuuu. uiu nur ein Augenblickchen, mal von etwas anderm reden al Geschäften. " Reizend, ganz reizend er klopfte dem Maler auf die Schulter, .warf einen zerstreuten Blick auf das Bild das ein fein aufgefaßtes Motiv aus dem Park darstellte, und aina dann, seiner Ge-

wohnheit gemäß, mit hastigen Schril tcn auf und nieder. Ich hatte gar nicht gedacht. Sie schon hier zu finden; war gestern Abend ein bischen spät geworden für Braliner Verhältnisse. Ihr Großstädter theilt die Zeit allerdings anders ein. dafür langweilt ihr euch rechtschaffen bei unsern fruga-

len Veranstaltungen. Frugal? wiederholte der Maler, bne seine lassiae Stellung im mindesten zu verändern. Darf ich mich dann vielleicht einmal erkundigen, was Sie pulent zu nennen belieben? Sie unverbesserlicher Spötter! O ich bitte. ick bin ia aar nickt verwöhnt. Die deutsche Kunst aebt bekanntlich nur nach Brot, nicht nach russelpasteten und Sect. aber mein Freund Elstra. der ein Menu und ein Büffet zu beurtheilen versteht wie nur je ein Dresselscher Stammgast, verlicyerte mir, dafe er das m Brann Nicht erwartet habe. Wirklich? X Beim Pinsel Rafaels! 5)err Wissowski war ikt nm Ne ster stehen geblieben und schien anaelegentlich in das arllne Wivfelmeer des Parkes hinabzublicken, während er fortfuhr: Eine sehr vornehme Familie. die Elstra-Qausdorf. nickt wabr? aber stolz ich meine adelstolz? Ein spanischer üidalao ist ein Mai. senknabe gegen Ihre Excellenz die verwlttweteJrau Wirkliche Geheime Rath und den Herrn Gardelieutenant Ba. ron Gerhard. Unser werther Baron denkt ieden. falls freisinniger. seine freundschaft für Sie... Eine Schul- und 5!uaendfreundschaft. Uebrigens schlüpfte ich ein bischen mit durch. meine Mutter war eine Freiin von der Drossen. ' Ah... Herr Wissowski trommelte jetzt an die , Fensterscheiben. Dann freilich sind Sie besser dran als ick. Mein Vater war ein armer Bergmann. Auch nicht übel, warf der Maler da. zwischen. Sie begreifen, lieber freund, dafc ick nicht aufdrinalick ersckeinen will. ZMir haben alle Ursache. Herrn von Elstra für ,ein amtliches Wirken unsere Dankbarkeit wenigstens im aeselligen Verkehr zu bezeigen, da wir es anders nicht können. Aber wir sind nur schlichte Männer der Arbeit, ohne Titel und Würden, sozusaaen obne Namen, obwohl die Firma Ferdinand Wiffowski an den Geldplätzen keinen üblen Klang hat. wir können nickt wünschen, daß der Herr Baron hm. wie fou ich fagen'5 sem Selbst- und Standesbewußtsein au überwinden habe, um uns den Abstand nicht fühlen zu laffen. Standesbewuntsein ist aut. läckelte Froben und ließ die Palette um den Daumen wirbeln. Warum sprechen st denn nicht vonJhrem GeldschrankBewuktsein. verebrter Män ? Deutschland besitzt das Glück, einige raufend Affefforen sein eigen zu nennen. die Zahl der Barone waae ick aar nicht zu schätzen der Wissowskis dürften etliche wenige sein. Mein Freund Rudolf, der Beamte einer Regierung. die den Vertretern des vater1 v.: r.j.. si. w.f : v ri.. .cf iuuviu,tu jyuuuci uuü cwcroestelkes die wohlverdiente Acktuna nie versaat. denkt viel au modern, um die i Menschen nur vom Baron aufwärts zu taxiren. Der Grubenbenker hatte ssck umaewandt und schien mit einem forschendenBlick erspähen zu wollen, ob Froben nicht nach seiner beliebten Manier spotte, doch dieser saß jetzt ganz ernsthaft vor seiner Staffelei und pinselte an der weißleuchtenden Rinde einer Birke, die ihr schwankes. ' bellarünes Gezweig träumerisch über das Ufer der Vrlitz herabhängen ließ. ir 5. ..Xi e- C rr r, ie yavcu u, tfiuvcn. vj9 rann ja Nicht anders fern. Wir ich spreche ini Namen meiner Freunde und Colleaen haben das selbst schon aedacht, doch war es uns immerhin . H fY CS. . i.V.o 1 . n?cii0D0u, yrr, jctcnau auionia tive, Ansicht zu hören. Kommen Sie mit zum Frühstück? Wie Sie sehen, bin ich von einer wahren Arbeitswuth ergriffen, sagte Froben, indem er sich gemächlich eine Eigarre anzündete. Dann also aus Wedersen Tisch und der kleine Mann schoß zur Thür hinaus. Von der Arbeitswuth jedenfalls be freit, trat der Maler an das Fenster. Auf dem kiesbedeckten Vorplatz gingen zwei gleichgekleidete schlanke Mädchengestalten aus und meoer, Rose und ihre Schwester Lisa. Em Hauch srischer reiner Jugend schien die rosiger. (Gesichter, die blonden Köpfchen zu umfluthen. Nun kam der Vater heraus; die eme hängte sich gn seinen rechten. die andere an seinen linken Arm und über sein häßliches Pogelgesicht flog ein seltsqm verschönernder, sonniger Glanz. So schrittcn f:e zu dreien bergabwärts. Und da sagen sie. er habe kein Herz. brummte der Maler in den Bart. Ach, diese Kinder! wer noch diese reine Jugend lieben oder doch das vergiftete Herz sicy aesund baden konnte m lhrem Hauche! Er grub di: Zähne tief in die Un terlippe und' stand in düsteres Sinnen verloren, bis es abermals an sbtne Thür klopfte. Baron Rudolf Elstra war der Besucher. Mit einem Strich der verkehrten Hand jagte Froben die Runzeln von der Stirn. Sieh da. ist des Dienstes ewig gleich gestellte Ubr schon abaelaufen? igortsetzung folgt.) SS Chicago und zurück SS über die Mono Bahn. Die Mono verkauft vom 2. biö 10. Okt. Rundfahrtticket nach Chicago für $5, giltig biö zum 14. Okt. Vier Züge täglich; schnellste Zeit und beste Bedienung. Näherei durch die Agen ten oder man schreibe an R. P. Al g e o, D. P. A. Die befte 5 Cent Cigarre in der CUU: Nucho's Longsellov.

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L lJTlf.riT?l Gemeltttttt!;igcs. VergilbteElfenbeinwaaren, welche gelblich werden sollen, werden zunächst mit Benzin entfettet und sodann in Wasserstoffsuperoxyd getaucht oder damit befeuchtet. In Ermangelung obigenBleichstoffes kann man Elfenbeinsachen einige Tage in eine Lösung von 1 Theil frischem Chlorkalk cuf 4 Theile Wasser legen oder unter abwechselnder Befeuchtung mit Wasser unter einer Glasplatte den Sonnenstrahlen aussetzen. GegendielästigeAusdünstung der Vogelkäfige bestreut man die Böden der Käfige zuerst mit einei Schicht Feldgips (schwefelsaurer Kalk). hauptsächlich an der Stelle, wo sich die Trink- und Futtergefäße befinden. Ueder diese Gipsschicht streut man etwas Sand. Dasselbe Verfahren kann man auch aus Taubenböden und in Hühnerstallen anwenden, und es ist um so mehr zu empfehlen, als der Gips die Dungkraft des von Gärtnern geschätzten Vogelmistes erhöht und vermehrt. Massage hat sich bei einzelnen Herzkrankheiten sehr gut bewährt. Herzklopfen und Beklemmungsgefühl werden, ebenso wie die Athemnothfälle, seltener. Der Puls wird kräftige? und langsamer, der Schlaf ruhiger, das Allgemeinbefinden besser. Nervenkrankheiten des Herzens. Verhärtung der Kreuzschlagadern, die so häufig nach Influenza zurückbleibende Herzschwäche und die Uebervergrößerung des Herzens infolge allzureichlichenGenusses von Speise und Trank werden von der Massage besonders günstig be sinflußt. Herrenfilzhüte rein zu halten. Man kann die Dauer solcher Hüte sehr wesentlich dadurch vermehren, daß nzan mehrfach gefalsete Streifen von Seidenpapier unter das Kopfleder im Innern des Hutes legt und solche alle 3 bis 4 Wochen erneuert. Wenn trotzdem allmählich Fett durch den Filz dringt und sich hier durchAufnähme von Staub beschmutzte Stellen zeigen, so lasse man das Durchdringen von Fett nicht allzu sehr üherhand nehmen.sondern reinige mit einem in Salmiakgeist getränlten Schwämmchen unter wiederholtem Auswaschen .mit lauwarmem Wasser und Abreiben mit einem rauhen Handtuche die staubfettig wordene Stelle. Man kann auf djese Weise einen sauberen Hut auf längere Zeit erhalten. NußalsDLngemittel. Der Ruß, welcher beim Auskehren der Schornsteine koLenlos gewonnen wiro, sollte nie fortgeworfen werden, da er ein ganz ausgezeichnetes Vungemmel ergiebt. Kann man ihn nicht gleich weiter verwenden, so schüttet man -ihn über den Komposthausen, um lyn vaivmöglichst unterzugraben. Besser ist es. ihn in eine Tonne oder einen Eimer zu thun, mit heißem Wasser aufzubrühen und diese Brühe etwa alle acht Tage kalt als Gießwasser für Rosen. Gemüse etc. zu verwenden. Auch aufstreuen und untergraben läßt sich der Ruß. man muß aber die auf dieseWeise gedüngten Pflanzen oft gießen, damit der Ruß nicht etwa zu scharf wirke.'Jst der Ruß bei windigem Wetter auf den Komposthaufen gebracht worden, und kann er dann nicht gleich untergegraben werden, so ist es nothwendig, einen ordentlichen Guß heißes oder kaltes Was. ser darauf zu bringen, um das Fortfliegen des Rußes zu verhindern. D i e M u n d f ä u l e i st e i n e der gefährlichsten Krankheiten des Geflüaels. Sie entsteht langsam und wird meist dann erst bemerkt, wenn das von ihr befallene Thier ein schleimiges Gerinsel aus den Mundwinkeln laufen läßt. Es kommt auch vor. daß die Nasenhohle mit von der Krankheit ve fallen wird, wodurcö auch aus den Na senllchern ein Ausfluß stattfindet und

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l F., 5hicago. iTiilTljr3 das krause Thier haus kg niest. Wirt nichts gegen die Krankheit gethan, so schreib! sie weiter fort. Es bilden sich käsige Verbreiterungen, die im Anfange weich sind und sich leic'-t entfernen las sen. wodurch die Mundfäule aber nich! gehoben oder vermindert wird. Die Mundwinkel werden zuerst befallen, dann geht die Krankheit weiter zui Speiseröhre und bildet hier harte, gelbe Geschwüre (gelber Kröpf). Die kranken Thiere sind demAnscheine nach nock ganz gesund, brüten weiter, ziehen auch ihre Jungen auf, doch werden diese re gelmäßig von der Krankheit der Elterr angesteckt, an der sie nach kürzerer Zeii eingehen. Einige Zeit vor dem Todi stellt sich ein häufiges Husten ein, wodurch die Thiere die Geschwüre ausstoßen wollen. Auch die Schleimhäute der Augen werden oft mit befallen. Hier bilden sich ebenfalls kleine Geschwüre, deren Zahl immer mehr zunimmt, und durch welche die Augen in kurzer Zeil vollständig überwuchert werden. Auch Tuberkulose der Lungen tritt oft in Begleitung dieser Krankheit auf. Eine fortgesetzte Inzucht, an der alle feineren Rassen des Geflügels leiden, eine fehlerhafte Nahrung. Mangel an ungenügender Bewegung sind die Haupturfachen der Mundfäule. Die Krankheit läßt sich nur dann verhüten, wenn aller den angegebenen Punkten Rechnung getragen wird, besonders jedoch, wenn den Thieren alle diejenigen Stosse zugeführt werden, die sie zur Erfriicyung des Blutes und zur Ernährung ihret Korpers bedürfen. Ferner sind auch nöthig ausgedehnte Räumlichkeiten fü-. die Bewegung, Zugang zu frischer Er de. Lehm. Sand. Kalk, die nöthig. Sa'ze, möglichste Abwechselung de Futters, gutes Trinkwasser und Gele Henheit zum Baden. Ein lieber" Gatte.Denken Sie sich, neulich überrasche ich unsern Hausfreund, wie er gerade meiner Frau 'n Kuß gibt. . . .- Hm! so 'was kann mir nicht passiren, ich klopf' immer erst an!e st e Stet l'u n g. Eefängmßwärter (sich mit einem Gefangenen zankend): Werden Sie gleich schweigen!" Gefangener: Was? Sie wollen mir drohen! Sie können jeder. Augenblick entlassen, werden, ich aber erst nach zwanzig Jahren!" Individuelle Ansicht Du. unfnin Herrn haben sie doch ge adelt, was sagst Du dazu?" Hoffentllch gewohnt er sich nun semere!aNieren an." Wieso?" Na, zum Beispiel, nicht so alle Cigarrenkisten wegschließen!" Selbsterkenntnis Protz (der in einer feinen Wirthschaft in ausfallender Weise nur vom theuersten Wein bestellt): Ich muß doch den Leuten zeigen, daß ich ein nobler Mann bin! Auf der Stirne steht es einem ja am Ende nicbt oesckirieben!" rr fcfi3jTMr & lü I Das Deutsch'Anerikanische Ilerfiistaieau 1 Ikoloml von 622 Vine Lt., Cincinnati, O., ist anerkannt daS älteste, eUverbrei teste und zuverlässigste w Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größtm Vollmacht5-AuftrSge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gnoissenhaft x ledigt tvndnl. Dt, ffliiilliLift , , vermisste Erben ' u I I Ei fir P ii tetrl öchotlich i diese Blatt mnurt.

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8 Vltm Jersey und Mafsachufett . v ytne und Storth 10 Market und Ptne 11 Berrnont und La 12 No. 8 Sprttzendau. Mass. ve. natje fUM U Delaware uns Wainut H e Jersey und gort Wayne ve IS Massachusetts und llornell Ave IS Ash und 11. Straße. 17 Park Ave und 12. Srr li Columbia und Malott Ave IU & ghlano ve und Pratt LI Illinoi und St Joe L3 Penns?lanta und ratt 24 Meridian und 11. Str 25 Vlo. 6 Spritzenhaus, 15. und Jllinsi 26 Senate Uve und St. Siarr 27 Jllinoi nnd Mtchigan 2 Pennsylvania und 14. Sir 23 Senate luve und 12. Str öl 0. 1 Spritzenhaus, Ind. ve nahe MichigUt LZ Meridian und Wainut 24 California und Bermsnt Sä iHInf nnh Sttrm Flnrf LSJndtanaAve und St.Elair L7Ctty Hospital 8lIte uno WöTttj 89 Michign und gne 41 ;. 6 SoritzenhauS, Washington nah West 42 Veisenvors und Washington 43 Missouri und New Kork 45 Meridian und Walhington 4S JäinotS und Ohio 47 Savitoi Avenue und Washington 48 lnganS Porkdau 4S Strafen adnLtalle, Wen Washington Str kl No. ia Spritzenhaus, Jutn,t und Merrill 5i Illinois und Louistana k3Weft und o,,th b4i!SkftundMcIarty bg Senate venue und Ende i 7 Meridian und Ras Lg No. 4 Spritzenhaus, Madison A,e u. Morrt vg Madison venue und Dunla? vi No. 2 H rken und LetterhauS, South nahe Vtt 2 Pennsyivania und MerrtZl Delaware und MclZartv 4 East und McEarty v5 Jersey und Merrill 7 s?trginta venue uud Bradsha 3Easr u?.d Broipect -icking und Higi U Ns. 11 Spritzenhauk, Birg, ve ah Hrt 2Eaft und eorata t(5edarundElm ?4 enrsn ur,d Leo?g?a h Engliih Avcnue und Pine u s-h.iby und BateS H s. L Spritzenhau, Prospekt v.i Eh,lt, 9 letcker Bvenue und Sheldy I Market U"d e Jerfe, 2 Washington und Delawar ZWaihington und iZa't 4 New Ä,rk und Davidson 2 Taudjtummen.Unstalt er.?tsatkrtUrsenal . 7 Waihington und Ortental strauenReformarorwn, t 11?' Spiyenhaus. Maryland ah Merlö vz Meridian und Georata Z Meridian und Sou l 04 Pennsylvania und Leuistana 5 Virginia venue und labam SS Hauptquartier V7 Grand Hotel SS llauit-I Sln?, tfntk SfilA 123 0. 10 Spritzenhaus, 16. und sh lZtLlabamaunolS IS5 llentral Avenue und 15 12 Landes und 15 127 rookstd ve und Juviter 1Sl5etral Sin,,,. ,, i - -" - V V V MUV 12Delan,are und 1 11 Alabama und 11 182 Bellefontatne und 17 14 oüege venue und xi "Pefnmar itnh it im Alabama und Nortkj 10 7i?nnian uno IV lSS College v und 14 139(Xornefl n,t imK 141 jyandeS und 19 142 vlghland Avenue und 10 143 Tecumseb und 10 145 ke 9trrSrr itnn 94 14Alvord und 17 tl r?a2 Lpritzenhau,. Hillslde vk. und 148 College venue und 22 l4S College Avenue und 2? iss Park Avenue und SZ M f Western Bad und tt. Str nanitg venu UND 10 56 Stoughton und Newm 57 Atlas und Pike I58Bloyd und Pawpaw vrisrnyau,, rtgytwood 162 rden unh 3nn löZBrightwoodund iouoQDuno Rural 1(( ficnstan fln. nnh K rrri- . a 7 . , ' v 4 1. 1 . 2l2apltolAveund 17 Pennsylvania und Mtchigan 214stttiiict8unh4st 15 Senate Av, und 21 Zig Pennsylvania und 22 217 Meridian nnh ift 2lSCapitl Aveund2S :i roaowa, und 10 i31 StlltnnfA itnh imrsTT 23 No. 14 Spritzenhau, d und 5 2L5 Illinois und LS 230 8Innetfa linh firt :I !i0 Epritzenhau. Udkk und aber. 238 UvellLadder Works W9J,abelund27 i Meridian und 24 ?13 Weit tih Wf k SI2 West und Walnut SIS West und 12 314 Howard und IS Z15 Torbet und Paca !lS Capitolvud IS ".' N7 torthmekern ve und u s S Borster Ave und Senk J iiSSanalund 10 "21 Cereaitn WorkS !24 ör vrn n. nnh Onnn Ü .?imarck und Srandvtea - t? SiP'J Spritzenhaus. 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t.Lout5 Dtvtftou. bgana Expreß Limitsd Exptiß Expreß'...... Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich Expreß..... v Limited Expreß Expreß.. . .. 7 30Vm ....11 45 Vm ....11 20 Nrn .... 4 30Nm . .. 54025m ....lOSOVm .... 4(6Nm 10 Vm Zhtcago und TwctnnaU Division östlich Abgang Schnellzug 345 Vm Accomodarion tägli 7(X) Vm Accomooation 10 50 25m Postzug. 2 45 Km Accomsd. snr Sonntag). Accomodation ö 2 ) kn Ankunft-Rushvill omodation. Postzug...:.....' 11 40Tm Jnd'plSVce. (nur Sonnt.). Accomodation 11 50 Vm Aceomodatton 6 40 D Schnellzug 11 0.5 Nm Chicago und Cincinnati Division rcestlicy Lbgana Accomodation Scbnell.Post Lafayette Accomadatton., . Schnellzug Ankunft Schnellzug Lafayette Accomodation . . Schnellpost Accomodation . 7 45Vm . 11 45 Vm . 5 15 Nm . 12 05 Vm . 8 30Vm . 10 45 Vm . 2 35Nm . 5 45 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß... 7 Expreß 11 Danville Accomodation 4 Expreß 11 Ankunft Expreß .... 3 Danvill Accomodation 10 Expreß 2 Expreß 6 25 Tva 45 & n 35 i V N j 30 .a 20 V st 42 Vim 16 Nm Peoria Divifton östlich. " Abgang Expreß fc 10 3t, Accomodation Expreß.: .. ....'3 .0 ttn. Ankunft Expreß 11 35 tm Aceomodatton ENreß..... 10 4 Nm Lake Srie und Western. . Abgang Expreß 700 öm Expreß 1 20 Nm Expreß . . . . 7 IX Schnell.Expreß 1 50 Nm Ankunft Schnell'Erxreß Expreß 10 20 Vu. Expreß 2 40 Nm Expreß 6 00Nm Pittli'urg, Cincinnati, Chicago und St. Lonis. Jndianapolil Dtvikw. Äbgana Ezpreß 4 Kolumbus Lccomodatio.. . 7 Expreß 8 Schnellpostzug No. 14 8 Expreß 7 00 5m 15 2m 3 , T vx 25 25 a 10 Nw Ankunft cyneuzug , Expreß , Accomodation Expreß Expreß 9C0Nm 12 i'5 -Jini 3 4 irn tt&ONtr 10 00 jlm Ehicazo Divifton via .kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß, 115iNm Ankunft Expreß 45 Nm Expreß 3 2j5tn Louiiville Divifton. Abgang' Expreß 85 Tm Louiöville Accomodation... 8 1b Vm Schnellzug 3 3oNm Accomodation 4C0Nm Ankunft Accomodation 10 00 Vm Schnellzug...... . ; 11 80 Vm Accomodation, 4? Nm vpeiial täglich 12 25 Nm Cineinnati, HarniUo und Dayton, Abgang all 8 25 Vm Abgang Expreß 8 6 . Xrn Eincinnati Accomodation . . 10 45 Vm Expreß 7(7 Ab Expreß 4 4s Nm Expreß 2 45Nm Aatunft Accomodation.. . . ...... 12 45 Vm Expreß 11 45 t m Expreß 7 60Nm xpreß .....1S5N 6 60 im Ankunft NaU 7 5. Nm Indianapolis und vincenneö. ZUgang Expreß 815 Vm LincenneS Accornodatro . . 4 20 Nm Ankunft Lincem Lccomodcck rnl0 40 m Expreß...... 4 50Nra Cineinnati, Wabash und Michigan Ugaa Expreß 6 35 Lm Expreß ...11 15 m Expreß.... ....... 450N unft Expreß..... 25m 3 ION 8 45NM Indianapolis, Decawr und WesternZ äigana Expreß .......... . . 8 15 Vn. - Accomodation 3 45 Nm Schnell. Expreß. . 11 ö? 5!n. VnZunst Schnell Expreß ..... ... 3 t 0 Bm llecomodatio.. .......... 10 40 Vm Expreß 4 40Nm Chicago, Indianapolis und öouikdille. Nonon Nonte. Abgang Expreß... ....12 55 Vm Flyer 3 85Nia Mail ....... 7005Km Expreß (via I D äi SS) ll öO Vm iZruft Expreß 3 30 fern au 7 65 KB Expreß (via JDd W)...'.. 2 40 Nm Lionon! ?er.. 4 37 Nm The Twentleth Century, tot ausgezeichnete Wochenschrift velch 'ortschrittllch gesinnten Lesern sehr lu empfed .'en ist., In der Tendenz zvar sozialistisch, erden doch andere fortschrittlich Thesrie darin nnparteitsch besprochene - ' - an bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co 19 Cstct llix, fuu ZxU