Indiana Tribüne, Volume 23, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1899 — Page 2

FndiKVK TribNne. Erscheint Täglich und Sra&jfr Die tägliche .Xrlifiuc- kostet durch ktn Ixlyx j 9nth per Woche, die VontzgS,TridL'z itnti ptx Woche. Seide lufttmcu 15 ffcntA

IS ent p L5t. Per Peft ußerhals ,zeschi t, ,rakb,eh!ng U 3lt. Cstet! IQ Oüd UlStSZRS CltCU Indianapolis, Ind., 5. Oktober 1899. In der Welt der Irren. Journale für Irre, die von solchen geschrieben und herausgegeben und andererseits auch gelesen werden, giebt es heute schon eine ganze Anzahl. In einigen Fällen werden nur die Correcturbogen der Zeitschriften von dem Oberarzt flüchtig angesehen, bevor sie gedruckt werden, aber die Insassen selbst schreiben, drucken und verösfentlichen sie. In einer dieser Zeitschriften erschien eine Geschichte, in der ersten Person geschrieben, deren Held zweifellos der Schreiber einen umgedrehlen ctopf hatte. Natürlich muhte er immer nach der entgegengesetzten Nichtung gehen. Dieses schreckliche Schicksal verfolgt ihn du,ch d' ganze Geschichte, er verliert seine Freunde, sein Geld, kurz alles, was einem Menschen wünschenswerth erscheint; und es endet damit, daß er in Gedanken das Mädchen ermordet, das ihn vor sich selbst retten konnte. Die elbrn der Geschichte stand am Rande eines Abgrundes, er stand neben ihr, und plötzlich wird sie schwindelig und schwankt. Der Held stürzt vorwärts, um sie zu retten, und rennt natürlich nach der entgegengesetzten Seite. Hier bricht die Erzählung ab und endet mit folgendem Satz: Die Thore einer Anstalt für geistig Gestörte schlössen den Schreiber von seinen Freunden und der Außenwelt ab." Ein anderer Schreiber erzählt, warum er in eine Anstalt gekommen ist: Ich lernte eine junge Wittwe mit einer erwachsenen Stieftochter kennen und heirathete die Erstere. Dann heirathete mein Vater, der auch verwittwet war. meine Stieftochter. Dadurch wurde meine Frau die Schwiegermutter ihres Schwiegervaters, meine Stieftochter wurde meine Mutter und mein Vater mein Stiefsohn. Dann bekam meine Stiefmutter, die Stieftochter meiner Frau, einen Sohn. Dieses Kind war. da es meines Vaters Sohn war. mein Bruder. Er war aber auch der Sohn von meines Weibes Stieftochter, also ihr5nkel. So wurde ich der Großvater meines Stiefbruders. Dannbekam meine Frau einen Sohn. MeineSchwie germutter, die Stiefschwester meines Sohnes, ist also seine Großmutter, weil er das Kind ihres Stiefsohnes ist. Mein Vater ist der Schwager meines Kindes, denn seine Stiefschwester ist seine Frau. Ich bin der Bruder meines eigenen Sohnes, der auch dasKind meiner Stiefgroßmutter ist. Ich bin meiner Mutter Schwager, meine Frau ist die Tante ihres eigenen Kindes. mein Sohn in meines Vaters Neffe und ich bin mein eigener GroßVater! Und nachdem ich die Verwandtschastsgrade in unserer Familie siebenmal täglich unseren Freunden auseinandergesetzt hatte, war ich nach 14 Tagen so weit, daß ich aus eigenem Antrieb bierberkam. .Ein Anderer erklärt. daß er vor seiner Schwiegermutter rnazr ittuqe sano uno oesyaiv yieryer aeklücktet sei: er wolle die Utüf so I 17 " Ll " lange wie möglich täuschen. Wieder ein Anderer macht aushndia. dan. es :rn mer das Schicksal wirklich bedeutender cenjchen gewesen t, von ihren Zettaknossen verkannt oder sckleckt fcefun; delt zu werden, und darum wäre er nun in der Anstalt. Die Dicktöpfe und beickränkten Leute sind eiiersilcktia darauf, dast ick Zuerst entdeckte, .dak wir V I ' - ewig leben könnten, wenn wir statt auf w ev;:r. r e r r . .c. vcn trugen uu ueu oivf tu iCLjni luui den." Julius L Damit in den tragischen Krisen, welche jetzt Frankreich durchschüttern. auch die Posse nicht fehle, hat sich ein ganz neuer Kronprätendent als unbestrittener und unbestreitbarer Ehef des Hauses Frankreich" gemeldet. Der Mann nennt sich Jules de Vourbon d'Artois de France. Die Krone und d:e Regierungsgewalt verlangt er vor läufig noch nicht. In einer an die Kammer gerichteten Eingabe fordert er nur Schadenersatz für sein" Tuilerienpalais, Uebergabe des LuxemburgPalastes und Gartens, des Palais Bourbon. des Louvre und einiger Schlösser in der Provinz. Er wohnt jetzt sehr ärmlich in dem Hause 189 Faubourg St. Honor5 und hofft, daß die Kammer den letzten franzosischen Bourbon nicht werde Hungers ster ben lassen. Er leitet seine Ansprüche da die männliche Linie der BourbonS von Frankreich erloschen sei aus der weiblichen Linie von Antoinette be Bourbon, der Großtante Heinrichs IV., ab und erklärt: Wenn wir nicht wären, so hä!: Kaiser Wilhelm II. das Recht, sich in Rheims als legitimer Konig von Frankreich salben zu lassen, ebenfalls als Nachkomme von Antoinette de Bourbon. Und er würde es gewiß auch thun." Herr Jules de Bourbon plaudert da ein Staatsgeheimniß aus, von dem augenscheinlich bislang selbst der deutsche Neichskanz ler noch nichts wußte. DerinOlyka in Wolhy ien lebende 14jährize wunderthätigeRabbiner Lande begab sich dieser Tage nach der Bukowina, woselbst seine Trauung mit der 16jährigen Tochter des Wunderrabbis von Wyznica stattfinden soll . Nabbi Lande ist schon vor zwei Jahren ?ach dem Tode seines VaterZ' zum -Rabbiner ernannt worden. Seine Mutter, die ihn auf der Brautfahrt begleitet, zählt 40 Jahre; sie hat 24 Kindern das Leben gegeben, von denen 11 'gestorben sind. Der wunderKhättäe" Rabbi ist daö jüngste der 13 . . a j -

Die Bekämpfung der Malaria.

Die neueste Nummer der Deutschen medicinischen Wochenschrift" enthält eine außerordentlich bedeutsame Veröffentlichung, nämlich den ersten Bericht von Rrof. Kock über die deutsche E?pedition zur Erforschung der Malaria in dem toscanischen Malariaheerde Grosseto. Diese Arbeiten wurden durch das Entgegenkommen aller Behörden und y?r Zli?nZsck?n 5j?lekrten wesentlich gefördert. Die Malaria herrscht ln den toscanischen Sümpfen seit langer Zeit in der schlimmsten Weise. Sie ver- . " . . O CtWAp icywinoel zu inner &u ves uyic, tritt aber besonders arg in den Monaten Juli bis October auf, und es bleibt der Bevölkerung keine andere Rettung. als während dieser Zeit die am meisten heimgesuchten Ortschaften zu verlassen k in h?o fonnfthnrim Provinzen und ütiv tit v v ' r ' U das nahe Gebirge auszuwandern. Zu diesen Ortschaften geHort aucy mo iein die 5a,mtstadt der Provinz. Gro'sseto besitzt ein wohleingerichtetes Hospital mit zvi) etlen. n oiqern t.tV. ?m cVftfin IM in den MonaIVUl VVtl O"" ten April 40. Mai 52. Juni 53 Ma lariakranke verpflegt, nann ram'oie tteherieii und es stiea die 3af)l der Malariafälle auf 2C4 tm Juli, 384 im August und 332 im September, um allmälig bis zum Februar 1899 wieder nf 75! imh im März auf 65 berabzuUM I V V mm (j ß qehen. Außer diesen Hospitalkranken . ).!i"i5t. i. w. mVs mactjic oer toar.iiaiöueamic uci viuv Tr miiiptfi h?T l?rvedition auck zahl reiche Krankheitsfälle aus seiner Privatpraxis, also durchweg aus anoeren WfiHnUfrunnZirexhn. zuaänalick). so VWVVVW'-"f KJ J J I' I daß es möglich war, einen wirklichen in hna TOpfpn der italienischen v 'I" I , Malaria zu gewinnen. Bei den zahlreichen Untersuchungen, welche die Expedition ausführen konnte, ist auch nicht ein einziger Fall vorgekommen, bei dem es nicht gelungen wäre, die Malariaparasiten nachzuweisen. Die Untersuchungen erstreckten sich auf 050 Personen, von denen 403 unzweifelhaft an Malaria litten. Von diesen Malariafällen kommen 281 auf das .ftnirntsil". 3Vi die Bebandluna der Kranken' der Erpedition überlassen war. so fand sie auch die sehr erwünschte Gelegenheit zu therapeutischen Studien. Was nun die Ergeomne vetrifft, so hat die Erpedition festgestellt, dafc das von den italienischen Autoren bebauvtete leicktere rübiabrsfieber in Grosseto und Umgegend nicht besteht. Hier entstehen alle Flebersalle erst mit dem Beainn der keinen 5abres?eit. d. h. gegen Ende Juni oder Anfang Juli. Alles, was von dieserZeit an Malariafällen zur Beobacktuna kommt, bestebt aus Rückfällen der vorhergehenden Jahre. Die Jnfectlonszeit. die eigentlich gefährliche Zeit, ist für Grosseto verhältnißmäßig kurz, sie umfaßt anscheinend nur die Monate ull, August und Sevtember. Diese Thatsache ist für die Bekämvhina der Malaria von der größten Bedeutung. Alle bisher!aen Erfabrunaen weisen bestimmt da? rauf hin. daß die Malariaparasiten außer im Menschen nur noch in gewissen Arten von Stechmücken zu leben vermögen. In letzteren können sie aber auch nur wahrend der heißen Sommermonate zur Entwickelung gelangen, und es bleiben somit acht bis neun Monate, innerhalb welcher die ParaUten auein auf die Existenz im menschlichen Körper angewiesen find. Nacü Malariaparasiten in anderen Lebewesen hat dre Expedition bei jeder Gelegenheit vergeblich gesucht. Der Mensch bleibt also der einzige Wirth für diesen spezifischen Parasiten, dessen Uebertragung nur innerhalb der kurzen Sommerzeit durch Vermitteluna der Steckmllcken geschieht. Dabei muß dann aber vorausgesetzt werden, daß die Mücken die zu übertragenden Parasiten auch vorfinden. In dieser Beziehung gibt es nun nach den Untersuchungen der Expedition keinen Mangel. Wenn die heiße Zeit kommt, sind noch so viele Malariarecidive vorhanden, daß von diesen aus die Jnfectionen in beliebiger Zahl vor sich gehen können. Die Malariarecidive bilden also gewissermaßen dasBindeglied, die Brücke von der Fieberzeit des einen Jahres zu derjenigen des nächstfolgenden. Wenn es möglich wäre, dieses Bindeglied zu unterbrechen, dann wäre damit auch die Erneuerung der Jnfection verhindert. das Entstehen der frischen Fälle würde immer seltener werden und die Malaria müßte allmälig in einer solchen Gegend verschwinden. Die Möglichkeit dazu ist in der richtigen AnWendung des Chinins vorhanden, das im Stande ist, die Malariaparasiten im menschlichen Körper definitiv zu vernichten. Allerdinas muß es nickt nur dazu benutzt werden, um einen gerade vorhandenen Malariafall zu beseitlgen, sondern so, daß das Zustandekommen der Recidive möglichst verhütet wird. Innerhalb eines Zeitraums von 8 bis 9 Monaten müßte es doch gelingen, meint Geheimrath Koch, die Malaria nicht nur zu einer zeitweiligen, sondern zu einer vollständigen Heilung zu bringen. Das Interesse der einzelnenKranken und die Rücksicht auf das Gesammtwohl sollte dazu zwingen, der Verhütung der Rückfälle eine viel größere Bedeutung beizulegen, als es jetzt geschieht. Man wird mehr und mehr dahin kommen, den einzelnen Malariakranken als eine Gefahr für seine Umgebung anzusehen und die Malaria nach denselben Grundsätzen u bekämpfen wie die Cholera, Pest und Lepra, nur mit dem Unterschiede, dak bei der Malaria an Stelle von Jsoltrung und Desinfektion die AnWendung des einzig in seiner Art dastehenden Mittels, des Chinins, tritt, um den Jnfectionsstoff da, wo er für uns am leichtesten erreichbar ist, zu vernichten. Die Photoseulpwr. Die Photosculptur stellt ein Problem dar, an dessen Verwirklichung schon im Jahre 1801 der Pariser Willme und 1891 der Berliner Poetschke gearbeitet haben, ohne in die Lage gekommen zu sein, ihre unbebolfenen Lösungen in die

Praxis einführen zu können. Die Pariser Producte waren nicht vollkommen und der Berliner hat es nur zu der Copie einer Goethe - Büste, aber nie zu einem Porträt nach dem Leben gebracht, so daß das Verfahren wieder . - L J . i ! jr. c

einschlummerte uno zwar ievigiicy oeshalb, weil die Technik der Photographie damals noch nicht weit genug vorgeschritten war. Seitdem hat sich der Kinematograph entwickelt und mit seiner Hilfe war die Möglichkeit gegeben, auch wieder an die Photosculptur heranzutreten, und das geschah mit Erf Es ist nicht leicht, sich vorzustellen, wie es der Photographie, die nur flache Bilder zeichnet, möglich sein soll, einen plastischen Körper zu erzeugen. Diese Möglichkeit wird aber sofort klar, wenn man berücksichtigt, daß man durch Uebereinandcrlegen von sehr vielen Flächen, z. B. Cartonpapieren, eine körperliche Masse erzeugen kann. Schneidet man aus Cartonpapier viele kreisrunde Scheiben, deren jede etwas kleiner ist, als die vorhergehende, und zieht alle in der richtigen Reihenfolge mit ihren Mittelpunkten aus einen Faden, so erhalt man die allgemeine Form einer Halbkugel, die man vollständig machen kann, wenn man die kleinen treppenförmigen Absätze der einzelnen Scheiben mit Modellirwachs zustrelcht. Macht man das Profil der Scheiben eiförmig, so erhält man durch Uebereinandcrlegen ein halbes Ei. Wenn man aber eine Kugel und ein Ei durch Aufschichten von Flächen herstellen kann, so kann man auch jede andere körperliche Form, also beispielsweise ein menschliches Gesicht aufbauen, wenn man nur den Scheiben die richtigen Profile gibt. Profile aber kann man durch photographische Aufnahmen fixiren. Es ist nun durch ern höchst geistreich ersonnenes Verfahren gelungen. alle Profile der zahlreichen gekrümmten Flachen eines menschlichen Antlitzes durch einen scharf begrenzten Lichtstreifcn so zu beleuchten, daß man ihre Form mit der photographischen Platte festhalten kann. Aber um das erforderliche Material für ein Relief zu erhalten, ist es nothig, vierzig bis fünfzig Aufnahmen bei unveränderter Stellung des Modells zu machen, und hieran wäre die Ausführung an lebenden Modellen für die Praxis gescheitert, wenn der Erfinder des neuen Verfahrens nicht den glücklichen Gedanken gehabt hätte, zur Aufnahme das Princip des Kinematographen mit heranzuziehen und seinen Apparat so zusammenzusetzen, daß er rn drei bis fünf Sekunden, einer Sitzungszeit, die ganze Ser der nothwendigen Profile aufzunehmen im Stande war. Das IngeNlose bei dem Apparat ist, daß die Veränderung der Lichtlinie, das Vorrücken des Filmbandes im Kinematographen und die Oeffnung des Momentverschlusses zur Aufnahme bei elektrischem Licht so regelmäßig ineinandergreifen, daß eine continuirliche Reihe von Bildern der Lichtschnitte entsteht. Die erhaltenen Bilder sind allerdings sehr klein, aber es ist für die Photographie eine einfache Manipulation, sie auf Lebensgröße zu vergrößern. Hierbei waren jedoch noch viele Schwierigkeiten constructiver Natur an dem Apparate zu überwinden; aber sie sind überwunden worden, und das Publikum merkt bei der einfachen Aufnahme nicht, welche complicirten Vorgänge sich im Innern des Apparates vollziehen. Das Relief, wie es aus den photographischmechanischen Manipulationen hervorgeht, zeigt noch kleine Vertiefungen, diö wie Treppenstufen an den Conturen der einzelnen Flächen liegen. Diese Vertiefungen werden mit einer bildsamen Masse wie Thon oder Wachs zugestrichen, worauf das Modell fertig ist. Von diesem wird dann in üblicher Weise eine Form gemacht, die zur Vervielfältigung in unbegrenzter Zahl dieneu kann. Deutsche Lokal-Nachrichten. ten; ich. Dresden. Commissionsrath Victor Aalerian Wimmer, langjähriger Beamter der Staatsanwaltschaft beim Land- und Anitsgericht, ist 55 Jahre alt. einem längeren Leiden erlegen. Der Pionier Naumann von der 4. Compagnie des hiesigen Pionierbataillons, der kürzlich auf einem UebungsMarsche am Hitzschlag erkrankte, ist den Folgen desselben erlegen. Annaberg. Seinen Verletzungen erlegen ist der Wagennachseher Nickel, der kürzlich auf dem Bahnhof beim Nangircn verunglückte. Dohlen. Wohnhaus und Stall des Wirthschafts-Besitzers und Bergmannes Zschunke in Oberdöhlen brannten nieder. E i b a u. Der schon seit dem 22. Juni vermißte Scheerenschleifer Haase wurde von einem Pilzsucher in einem Gebüsch nahe am Kottmar erhängt aufgefunden. Das goldene Ehejubilaum beging der Weber Johann Kramer mit seine: G?ttin. E h r e n f r i e d e r s d o r f. Als die Frau des Wirthschastsbesitzers Loos mit dem Füttern des Viehes beschäftigt war, wandte eine Kuh plötzlich den Kopf und traf hierbei die Frau sv unglücklich mit dem Horn in ein Auge, vaß dasselbe sofort auslief. Iran k enb erg. Auf dem Seminarneubau stürzte beim Verlegen eines Hauptgesimses dieses auf ein Gerüst, auf dem sich vier Maurer befanden, und durchschlug es. wodurch drei Maurer mit hinabgerissen wurden, während sich der vierte durch einen Sprung in das Innere des Baues zu retten vermochte. Zwei der hinabgestürzten Maurer, der 27 Jahre alte Karl Otto Böhme und der 18 Jahre alte Arndt Fischer, waren auf der Stelle todt. Der dritte, der 31 Jahre alte Otto Gatzsche. trug schwere Verletzungen davon, doch hofft man ihn am Leben zu erhalten. G l a u s ch a u. Die hiesige Liedertafel beging das goldene Vereinsjubiläum. , . - -

Großröhrsdors. Das Pferd deS Fleischermeisters Droth ging mit dem Wagen durch. Der fahrende Fleischergeselle und der Handelsmann. Zschiedrich geriethen unter das Ge-. schirr; sie erlitten erhebliche Verletzun-;

gen. 5cssrn-Da?m1n:. 1 Mainz. Der Rangircr Bendcr aus Guntersblum gerieth unter seine Rangirmaschine. Es wurden ihm dabei beide Beine abgefahren. Er wurde noch lebend in's Hospital gebracht, starb aber bald darauf. Offenbach. Vollständig niedergebrannt ist die Schmalh'sche Maschlnen- und Schmirgel-Fabrik am Mühlwea. Der Schaden bcläuft sich auf über 300.000 Mark. Steinbach. Bei der Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Georg Ihrig mit 175vtimmen einstimmig wiedergewählt. Z e l l. Der schon ziemlich bejahrte Wagner Horn von hier wurde als Leiche in der Mümling aufgefunden. An dem Hals der Leiche war mit einem Strick ein schwerer Stein befestigt, welcher den Körper tief in das Wasser Zog. Taver? München. Der als Pferdemaler und Zeichner rühmlichst bekannte bayerische Major Ludwig Nagel ist gestorben. Erschossen hat sich der Bau .eister und Hausbesitzer Konrad Haintyaler, Aaimüllerstraße 26 wohnhaft, wegen verfehlter Spekulationen. Der 34jährige Magazinier Martin Gruber von Pasing verübte Selbstmord. indem er von der Großhesseloher Brücke aus in die zur Zeit sehr hochgehende Jsar sprang, in deren Wellen er den gesuchten Tod fand. Ansbach. Der Oberlehrer und Cantor Georg Nagel ist gestorben. Augsburg. Der Stationsmeister Alois Dantanello starb auf dem Geleise infolge eines Herzschlages. Der 16 Jahre alte Ausgeher Joseph Schuler. welcher dem Papierhändler Neumann in München einen größeren Betrag eincassirter Gelder unterschlagen hatte und flüchtig gegangen war, wurde am hiesigen Bahnhof verhaftet. Vodelsberg. Unweit von der hiesigen Haltestelle wurde der Vahnarbeiter Xaver Schmolz von einem Zuge überfahren und getödtet. Deggendorf. Spurlos verschwunden ist der Buchhalter Joseph Lichtenstern. Da Bücher und Kasse in bester Ordnung befunden wurden und Lichtenstern auch in guten Verhältnissen steht, ist anzunehmen, daß ihm ein Unfall zugestoßen ist. Verhaftet wurde hier der wegen Verbrechens des Raubes steckbrieflich verfolgte Wirthssöhn Karl Weinfurtner von Vöbrach. Dentenhofen. Zwei schwere Gewitter zogen durch das mittlere Amperthal. Ein Blitzstrahl zündete und äscherte in kurzer Zeit das AurerGütleranwesen ein. Höchberg. Ein mit Spr'ößlingen bereits reich gesegneter Mann. Namens Kempf, erschoß sich aus Alteration darüber, daß seine Frau wiederum eines Kindleins gcnaß. N e u st a d t a. S. Der Viehhändler S. Rosenbaum wurde bei Heustreu auf dem Rade vom Schlag gerührt und verschied bald darauf. Nürnberg. Der Schöpfer der hiesigen Wärmestuben, Eugen Herz, ist gestorben. Württemberg. NeckararLninaen. 5ün der Mühle von A. Martin Wittwe brach Feuer aus, welches das Anwesen, Kunstmühle un'd Wohnhaus, einäscherte. Die Bewohner konnten kaum das nackte Leben retten. Der Obermüller Daniel Seiler aus Klems, sowie der Müllerbursche Xaver Häußler von Aufhausen, welche schwere Vrandwunden an Armen und im Gesicht erlitten, mußten in das Bezirkskrankenhaus nach Ludwigsburg überführt werden. Dort ist Seiler seinen Verletzunaen erlegen. Psef fingen. Selbstmord veruvte durch Erhangen die in weiteren Kreisen bekannte, ca. 50 Jahre alte Frau Lammwirth Jacob Bitzer Wittwe. Der Ojährige Ludwig Wenzelburger wurde von einem !Hierwagen überfahren; die hierbei erlittenen Verletzungen hatten nach wenigen Stunden den Tod des Kindeö zur Folge. T u t t l i n g e n.- Seifen - Fabrikant I. Rübelmann hier hat sich in ftinem Walde auf dem Ehrenberg erschossen. Ein unheilbares Leiden hat den ehrenwerthen Mann zu der That getrieben. U l m. Baumwart Franz Krebser von Ehingen wurde von der hiesigen Strafkammer wegen fortgesetzter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt. Krebser hatte seine Frau häufig auf's Schwerste mißhandelt, so daß sich die Frau schließlich erhängte. Der hiesigen Polizei ist es gelungen, nunmehr auch den zweiten bei dem Raube an Pfarrer Rilling betheiligten Spitzbuben in der Person des 27 Jahre alten Gottfried Eßllnger, Müllerbursche in Herbrechtingen, festzunehmen. Seine Verhaftung erfolgte in Zürich. Untertürkheim. Beim Vaden ist der 9 Jahre alte Sohn des Metzgermeisters Klaiber ertrunken. Weh in gen. Gestorben ist im 81. Lebensjahre Fabrikant Cajetan Staller, der sich durch Einführung der Weberei um das Volkswohl in und um Wehinaen sehr verdient gemacht hat. Von kleinen Anfängen brachte es der Verstorbene durch Tüchtigkeit und triö zum wohlhabenden, angesehenen Fabrikanten, der während einer langen Reihe von Jahren zugleich Mitglied der bürgerlichen Collegien war. Wäschenbeuren. Ein Raub der Flammen wurden Wohnhaus und Scheuer der Wittwe Werner. Baden. Karlsruhe. Am hiesigen Hauptbahnhof wurde der internationale Taschendieb Adolf Vantecasteele aus Plankenburg verhaftet. "Alt he im. Niedergebrannt ist daö Haus des Gemeinderaths W. Botimaer. .

V e l l i n a e n. Bei der hiesigen Station ist die 68jährige Hebamme von Hertingen, welche zur Hebammcnprüfung nach Lörrach wollte, von einem Gütcrugc erfaßt und überfahren worden. Äe Unglückliche, welche bereits 40 Jahre lang treu und gewissenhaft

ihren Beruf ausübte, erlitt so schwere Verletzungen, daß sie bald daraus starb. V r u ch s a l. Auf dem hiesigen Bahnhöfe wurde dcr 44 Jahre alte, verhnrathcte Bremser Jojes Nuckert, als er das Geleise überschreiten wollte, von einer Locomotive erfaßt und derart zugerichtet, daß er im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. E b e r b a ch. Dem Handelsmann Dreyfus wurden von einem Knechte 2300 Mark gestohlen, während er auf einer Hochzeit war. Der Dieb, ein ge. wlsser Wlske, ging zuerst nach Franks surt und kaufte dort ein Fahrrad für 300 Mark. Bald darauf wurde er in Mannheim verhaftet. Nach seiner Festnähme fand man nur noch 225 Mark in seinem Besitze. Grötzingen. Die hiesige israelitische Gemeinde feierte das 100jährige Jubiläum der Erbauung ihrer Synagoge. Heidelberg. Auf der Strecke Heidelberg - St. Jlgen wurde der 53jährige Eisenbahnarbeiter Ludwig Sailer von einem Schnellzuge übersahren und getödtet. Konstanz. Bei der Besteigung des Aroser Nothorn glitt Frau Gewerbelehrer Muf von Konstanz, die die Tour in Begleitung ihres Gemahls ohne Führer unternahm, auf einem Schneefelde aus und rutschte in die Tiefe. Sie erlitt schmerzhafte, doch nicht lebensgefährliche Verletzungen am Kopfe. Bergführer trantportirten die Verwundete in's Thal. L a h r. Vergiftet hat sich ein Soldat der 4. Compagnie, Namens Kotterer aus Altdorf. Lell Wangen. Einem Brande zum Opfer gefallen ist das Wohngebäude des Landwirthes Knörle. Dic Bewohner konnten nur das nackte Leben retten. Leutesheim. Straßenwart Schneider gerieth infolge eines Fehltrittes mit dem linken Fuß zwischen die Haspel einer Dreschmaschine, wobei ihm der Fuß bis oberhalb des Knies vollständig zermalmt wurde. Der Verunglückte sollte in das Spital nach Straßburg überführt werden, verschied jedoch auf dem Transporte oberhalb Auenheim. Nhempfzl Neustadt. Maler Karl Mahler erhielt nach vorausgegangenem Wort Wechsel von dem Fuhrmann Ehres mann drei Messerstiche, zwei in den Rucken, einen am rechten Auge. O p p a u. Ertränkt hat sich im Rhein der 20mhrige Tuncher Friedrich Seitz. Pirmasens. Das dreijährige Mädchen des Gasarbeiters Rottmann in der Brunnengasse fiel in einen Kübel voll heißes Wasser; das Kind starb an den erlittenen Verletzungen. R o x h e i m. In tiefe Trauer versetzt wurden die EheleuteSchnmpf, de ren 12jähriger Sohn beim Baden im Altrhcin den Tod fand. Schauernheim. Feuer legte das Wohnhaus des Fabrikarbeiters Andreas Nenner in Asche. Der fünf Jahre alte Sohn Nenners kam in den Flammen um. W a t t e n h e i m. Unter dem Verdachte der Brandstiftung ist der 47jährige Tapezierer Ferdinand Dörner verhaftet worden. Waldmohr. Ein unheilbares Leiden bewog den 29 Jahre alten Schreiner Ferdinand Kollmar, sich zu erhängen. Z w e i b r ü ck e n. Nahe der Badeanstalt ertränkte sich der Soldat Korst vom 22. Infanterie - Regiment. Elsaß-Lothnngen. Straßburg. Der Präsident der General - Direktion der reichsläntischen Eisenbahnen Mebes ist im Aller von 70 Jahren gestorben. Mebes stand 23 Jahre lang an der Spitze des elsaß - lothringischen Eisenbahnwesens und trat am 1. Juli d.J. m den vcuyeIU IV. Oldenburg. Oldenburg. Auf dem in der Nähe der Stadt gelegenen Bürgerfelde verunglückten infolge Einathmens giftiger Brunncngase zwei Dienstleute. Sie waren beauftragt worden, BauMaterial an einen der Reparatur bedürftigen Brunnen h?ranzuschaffen. waren ohne die nöthigen Vorsichtsmaßregeln hineingestiegen und durch giftige Gase betäubt worden. Es wurden sogleich Rettungsversuche angestellt, die aber nur bei dem Dicnstmann Kropp von Erfolg waren. Der andere. Namens Helms, wurde als Leiche an die Oberfläche gezogen. Er hinterläßt eine Wittwe mit drei tfindmi. Auch das Befinden Kropps laßt das Schlimmste befürchten. ;r.reie Städte. Bremen. Zwei Bauernfänger, der Koch und Conditor Gustav Adolf Adler und der Tagelöhner Karl Gustav Taucke. wurden von derStrafkammer des Landgerichts zu 2 Jahren bezw. 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Gauner haben unerfahrene Handwerksgesellen im Kümmelblätt. chenspiel" ausgeplündert. T. machte den Schlepper. Die von Bremen und Oldenburg unterhaltene Arbeiter - Colonie Dauelsberg wurde durch Feuer, das ein Blitzschlag verursacht hatte, fast gänzlich zerstört. . Lübeck. An Stelle des freiwillig zurückgetretenen Kaufmanns Brattström wurde der Großindustrielle Friedrick Ewers jun. zum Senator gewählt. Sckrsetz. Aesch. Der Bahnwärter Bucher von Duggingen ist hier ertrunken. Weggingen. 5)Zer erschoß 'sich aus Unvorsichtigkeit beim Reinigen des Ordonnanzgewehrs ein junger Mann, Namens Johann Bachmann, ZimmerIUU111I. Qbur. Aus dem diesigen Bahnbokj

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