Indiana Tribüne, Volume 23, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1899 — Page 3
Dr. J. A. Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts-, Urin und Hechim Krankheiten.
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Um ein Weib.
Roman von Georges Ohnet. (Fortsetzung.) Diese Ueberzeugung drängte sich ihm t,' i.: c(..:t r? iiiii LiiiLiuiLrriuii i ri i jriun.LiriL uni. ui3 er hier an dem Ufer des kleinen, künst lichen Flusses, der von grünem Rasen umgeben war. und über den sich die Bäume mit dem neu hervorsvrießenden Laube niederbeugten, dahinwanderte. (ir zitterte vor Angst und Zorn zugleich, aber er dachte an kein Nachgeben, im Gegentheil, er faßte auf's Neue den Entschluß, bis zum Aeußersten zu !ämpfen, und sollte er auch dabei zu Grunde gehen. Ein schwaches Lächeln flog über sein Gesicht, untergehen, gut aber nicht allein! Unterliegen, aber nicht, ohne sich geracht zu haben! Nach und nach füllte sich der Park mit Spaziergängern. In den langen, vom Sonnenschein überflutheten Alleen erschienen elegante Herren zu Fuß und prächtige, mit den schönsten Pferden der Welt bespannte Wagen. Das vor nehme Leben erwachte zu seiner täglichen gleichförmigen Pracht. Soröge konnte sich nicht entschließen, sich jel! unter die Menge zu mischen. Er ging tiefer in den Park hrnem nach der ttensingtonseite. und so verbrachte er spa zierengehend einen Theil der Zeit, oicj ihn noch von dem Augenblick trennte, wo er bei Julius Harvev erwartet wurde. Endlich betrat er ein SpeiseHaus in der Regentstreet, aß nicht mehr und nicht weniger als gewöhnlich, und als es endlich zwei Uhr schluq, langte t am Grosvenorplatze an. Er stieg die große Treppe hinauf und begegnete im ersten Stockwerl dem Hausmeister, der ihn heute mit derselden ehrfurchtsvollen Ergebenheit empfing wie sonst und ihn wie alle Tacv in den kleinen Salon führte, wo sich Miß Harvey gewöhnlich aufhielt. Sie saß am Kamin, wo ein helles Holzfeuer brannte. Dagegen war das Fenster weit geöffnet und ließ eine ganze Fluth von Sonnenschein hereinströmen. Miß Harvey erhob sich, als sie ihren Bräutigam eintreten sah, und ging ihm entgegen, ohne daß ihr Benehmen irgend eine Veränderung in Bezug auf ihn gezeigt hätte. Ihr Ausdruck war offen, ihr Blick sicher, aber in der Hand hielt sie, wenn auch offenbar zufällig, eine ziemlich große Handarbeit, mit der sie eben beschäftigt war. so daß sie ihm die Hand nicht reichen konnte. Sie wies ihm ihr gegenüber einen Stuhl an, legte dieArbeit auf denTisch und schloß das Fenster. Du Sonne wird gleich von der Seite des Hauses verschwinden," sagte sie, und dann wird es kühl. Der try lische Frühling bringt noch recht kalte Tage." Er versuchte, zu scherzen: Ist es in Amerika vielleicht besser?" D. in Amerika ist Alles besser." erwiderte sie. Die Jahreszeiten täuschen nicht und die Menschen auch nicht." Er hob den Kopf, die Anspielung war deutlich gewesen. Jetzt begann der Angriff; er parirte sofort und gab die Frage zurück: Und die Frauen wohl auch nicht?" Eine leichte Rothe flog über ihr Gesicht: Sehr richtig, die Frauen ganz besonders nicht," sagte sie stolz. Er betrachtete sie mit seinen halbgeschlossenen Augen, de seine Gedanken nicht erforschen ließen, aber denen der anderen so aut zu folgen verstanden. und sagte mit sicherer Stimme: Nun wohl, Miß Maud, das müssen Sie mir beweisen! Was bedeutet denn zum Beispiel der heutige Empfang?" S:e richtete sich etwas in ihrem Fauteuil auf und erwiderte: Herr von Sorsge, ich will es Ihnen erklären, so bald Sie mir mitgetheilt haben, warum Sie Ihren Freund Jacques von Frneus5 verurtheilen ließen, ohne ihn zu vertheidigen." Er verzog verächtlich das Gesicht: Ab! Also darum handelt es sich wieder einmal? Aber fragen Sie ihn doch selbst. Er war ja gestern Abend unter dem Namen Sir Herbert Earlton bei Ihnen. ' Man sollte meinen, er könnte Ihnen die Umstände, die verderblich für ihn waren, besser erklären als den Richtern, bei denen er e? vergeblich versuchte. Rechtschaffenen Leuten gegenüber ist solch' eine Sache wie eine Verurtheilung immer für'S ganze Leben eine schlechte Zugabe. Man verurtheilt die Leute nicht so gar leicht. Und wenn Amerika das Land der Aufrichtigkeit ,st, so ist Frankreich das der Gerechtlg. feit." .Das sind Redensarten, sehr sch'öm Redensarten! Aber ich weiß, daß Ihnen die Worte leicht vom, Munde fließen und deshalb braucht es mehr als Wor. te, um mich zu befriedigen." 5ttt es so weit gekommen? Muk ich mich vor Ihnen rechtfertigen, Miß Maud?" Wir sind oenau aus dem Punkte angekommen, wo jedes wissen muß, an T. vi - was es ncy zu yailen yar. vx yaoen soeben die Haupteigenschasten unserer Geburtsländer aufgezählt: nun. Amerika besitzt unter anderen eine, die alle Unternehmungen des Amerikaners beherrscht. daZ ist der praktische Sinn. Ich bin in dieser Beziehung ganz und gar Amerikanerin, und wenn ich Sie heirathe, Herr von Sor6ge. dann will ich nicht zu bereuen haben, daß ich Ihren Namen trage. Da haben Sie vollkommen recht. Miß Maud; denn mein guter Name ist hie einzige Mitgift oder wenigstens beinahe die einzige, die ich beibringe. Haden Sie etwa denL!erdacht, eö könnte ein Makel an meinem Namen haften?" ' Herr Graf, es gibt verschiedene Ar ten des Makels. Man kann in einem schlechten Rufe stehen, weil die Vermögensverhältnisse zerrüttet sind; aber darauf legen wir in Amerika keinen Werth. Man fällt, man steht wieder auf. DaS ist das Schaukelspiel des Handels und der Industrie, es handelt sich nur darum, zum Schlüsse oben zu sein. Aber auf was wir inen ganz unaebeuren Wertb leaen. daZ ist die
moralische Unversehrtheit des Namens. Einen Mann, der eine ehrlose Handlung begangen hat, kann ein Mädchen, das etwas auf sich hält, ebenso wenig heirathen, als einen schwarzen Diener oder einen chinesischen Kuli."
Sorge lächelte, er hob seine gesenk ! ten Augenlider und sagte vollkommen - ..fiicf i lB Nun, wessen klagt man mich denn an? Denn inan klagt mich an. daran ist nickt zu zweifeln, und um mich rechtfertigen zu können, muß ich zuvor die Verleumdung kennen, die man über mich verbreitet." Ich wünsche von ganzem Herzen, es mochten nur Verleumdungen sein: denn ich würde mich zu sehr schämen, daß ich meine Hand in die Ihrige gelegt habe, wenn Sie das. was man Ihnen zur Last gelegt hat, wirklich gethan hatten Sagen Sie mir doch zuerst, wer ge gen mich aufgetreten ist." Herr von Tragomer, Herr Marenval und endlich Herr von Fr6neuse selbst " Mneuse? Das versteht sich von selbst! Er muß sich an Jemand schad los halten Tragomer und Marenval, das ist auch leicht verständlich, der Eine ist sein Freund, der Andere sein Verwandter " Aber Sie waren auch sein Freund, und deshalb wird Ihr Betragen unver stündlich. Warum haben Sie Herrn von Freneuse nicht eine ähnliche Treue bewiesen, wie Herr von Tragomer? Warum haben Sie nicht ein blindes Vertrauen wie Marenval gehabt? Warum haben Sie mir immer, wenn ich von dieser Sache sprach, nur auswelchende, zweideutige Antworten gegeben, und warum werden Sie jetzt geradezu feindselig? Es besteht ein Geheimniß zwischen ihm und Ihnen, seien Sie daher aufrichtig, sagen Sie mir, was Sie trennte und was Sie heute noch entzweit.Sein Verbrechen." sagte Sorsge kalt, und dann auch seine Verurtheilung; ich sollte doch meinen, das wäre genug! Glauben Sie, daß ich vergessen kann, oder daß es die Welt thäte, im Falle mein eigenes Gedächtniß mich im Stiche ließe, daß Jacques von Frineuse vor dem Schwurgericht gestanden und auf der Anklagebank gesessen hat, und daß er von dort, mit Handschellen belastet, von dem Gerichtsdiener in's Gefängniß und von da nach Neucaledonien geführt wurde? Sie machen mir einen Vorwurf aus meinem Verhalten gegen Jacques; haben denn nicht alle die Anderen dasselbe gethan? Em unglücklicher Mensch, der so tief gefallen ist, gleicht einem Pestkranken, von dem sich jeder mit Schrecken abwendet. Däs ist vielleicht nicht sehr erhaben;'aber es ist sehr menschlich; es ist nicht üblich, einen Sträfling zu seinem näheren Umgang zu wählen. Und wenn die Gesellschaft einen solchen Unwürdigen durch ein strenges Gericht ausstößt, so ist das wahrhaftig nicht der. günstigste Augenblick, um ihn zärtlick in die Arme zu schließen und zu verherrlichen. Ich bin nur ein Mensch, ein Samt Vincent de Pauk oder der Mann im blauenMantel hätte vielleicht anders gehandelt, aber ich war nicht muthlg genug, um ohne Gefahr den Sonderling zu spielen. Und haben sich denn Tragomer und Marenval anders benommen? Der unglückliche Jacques ist für sie ebenso gut ein Ausgestoßener gewesen, wie für Alle, die ihn früher gekannt haben. Alle haben ihn verlassen. Alle sind vor ihm geflohen. Warum macht man mir nun heute einen Vorwurf darsus? Tragomer brauchte zwei Jahre, um sich wieder zur Rückkehr zu entschließen, und warum ist er überhaupt umgekehrt? Weil er Fräulein von Freneuse liebt und sie nicht vergessen konnte, obgleich er es versucht yat, indem er eine Reise um die Wen machte, und Marenval? Ah, bah! iix ist ein Snob", den man zu Allem bringt, wenn man ihm verspricht, daß m den Zeitungen von ihm gesprochen werde. Die Beiden haben heimlich den Plan gefaßt, Freneuse aus seinem Gefangmß zu befreien und nack Europa zurückzuführen, und diesen Plan haben sie mit einem fabelhaften Glück durchgeführt. Jetzt ist der Verurteilte allerdings frei, aber bis zu ihrem Ziele. der Wiederherstellung seines guten Zlcamens, haben sie so weit, wie von England nach Neucaledonien. Dadurch, daß man einen Mann, der ;'.n gutes Gewissen hat, in's Blaue hinein anklagt, wird man. einen UntersuchungSnchter, zwölf Geschworene und drei Staatsräthe des Cassationshofes nicht davon überzeugen können, daß sie sich gröblich geirrt haben, indem sie einen Unschuldigen deportirten." Höchstens wenn bewiesen werden kann," sagte Miß Harvey, daß es ganz unmöglich war, nicht an die Schuld des Unglücklichen zu glauben, weil Alles so geschickt eingefädelt war." Oh, das sagen alle Verurteilten! Und das ist ja auch sehr leicht zu sagen! Aber den Beweis liefern, das ist etwas Anderes." Das junge Mädchen unterbrach ihn mit forschendem Blick: Wenn man nun aber diesen Beweis hätte, was dann?- . Sor6ge erbleichte, aus seinen Augen schoß ein Blitz und er rief: Welchen Beweis?" Das Geständniß des Schuldigen! Hören Sie mich an! Ich kann nicht vergessen, daß ich Freundschasi für Sie empfand. Es wäre besser, Sie würd:n offen gestehen, was Sie sich vorzuwerfen haben, als gegen jeden Augenschein auf dem. Leugnen zu bestehen. Sie turzen sich nur selbst m s Verderben, ch schwöre es Ihnen! Jenes Mädchen lügt nicht, indem sie sich selbst anklagt! Und weder Herr von Tragomer, noch Marenval, noch Jacques Fr6neu;e fügen " Sor6ge sprang wüthend aus und rief mit zorniger Stimme: üenn sie, es nicht thun, dann hm ich also der Lügner!" In diesem Augenblick öffnete sich die Thür und Julius Harvey trat herein. Meiner Treu! Ja, Sie sind es. wenn Sie durchaus verlangen, daß man eö Ihnen sagt. Beim Jupiter! üai man it eine lolcbe Artnackiakeit
zesehen! Meine Tochter ssk'noch sehr glimpflich mit Ihnen umgegangen. Ich hätte keine solche Rücksichten genommen." Sor6ge machte eine drohende Bewe gung: Wie nennen Sie denn die Art, mit der Sie mich behandeln?" rief er.
Auf der ganzen Welt nennt man das einen Hinterhalt! Sie standen auf der Lauer, um mich zu behorchen, mich zu überraschen. Nun holen Sie doch Ihre Helfershelfer! Es ist Zeit, daß man sich Auge in Auge gegenübersteht!" Von dem für gewöhnlich so vorsichtigen und klugen Wesen von Sorge war nun nichts mehr wahrzunehmen. In seinen harten Zügen prägte sich eine unbeugsame Energie aus, seine weit offenen Augen schössen Blitze, und er richtete sich hoch auf, ebenso bereit, anzugreifen, als sich zu vertheidigen. Hinter Harvey waren Tragomer, Marenval und Jacques erschienen. Mit einer bezeichnenden Bewegung schleuderte ihnen Allen Sorge dieselbe Be leidigung entgegen: Ah, Sie horchten an der Thüre! Treten Sie nur näher, meine Herren, dann können Sie mich leichter verstehen! Ich leugne hiermit feierlich Alles ab, was gegen mich vorgebracht worden ist. Ich habe nur das gewußt, was ich gestern Abend, allerdings zu spät, daß er noch einen Nutzen daraus hätte ziehen können, Herrn von Freneuse selbst gesagt habe. Was seine persönliche Ausführung seinem alten Freunde gegenüber anbelangt, so ist es besser, darüber zu schweigen, und wens er sich nicht mehr an die Dienste erinnert. die ihm Lea Pralli erwiesen hat, o ist er ein Undankbarer." Tragomer machte eine so heftige Bewegung auf Soröge zu, daß ihm Jacques die Hand auf den Arm legte, um ihn zurückzuhalten. Meine Rcchnung mit Lea Pralli ist ausgeglichen," sagte er. Was aber diejenige mit Herrn von Sorge anbelangt, so ist sie derartig, daß ich in seinem eigenen Interesse nicht darauf bestehen will " Was hätte ich denn zu fürchten?" sagte Sorsge keck. Sie? Nichts!" sagte Jacques kalt. Ein anderer Manu aber die Schande!" (Fortsetzung folgt.) , Ledjama. """"""" Nach einem erquickenden Bade lag, im bequemen Flanellanzug. Leo Mörner auf emem langen , Stuhle seiner Veranda. Die Lust, die weite Welt mit ihren Schönheiten zu genießen, hatte ihn hinaus nach dem herrlichen InselIndien getrieben. Auf Sumatra fand er Beschäftigung, und wenn er auch eine volle Befriedigung in derselben and, so zog in solchen Momenten wie etzt eine unendliche Sehnsucht nach den einen Lieben durch seine Brust. Die etzte Post hatte ihm unter anderen Nachrichten auch den Gruß eines Mä'd chens gebracht, an das er öfter dachte, als er selbst es sich gestehen wollte. Eine tiefe Stimme weckte Morner aus seinen Träumereien. Tabeh Anan, guten Tag, Herr," tönte eö von den Lippen eines braunen, schlanken Eingeborenen. Unwillig über d Störung, hieß er den Eingeborenen näher treten. Dem chinesischer Koch betrugt Dich, Herr." Das weiß ich. sie thun es alle. Du solltest Dir eine javanische Haushälterin nehmen, Herr, sie wird Dich vor Schaden bewahren." Du willst mi? eine verkaufen wo st sie?" Dort hinten in meiner Karetah (zweirädriger Wagen); ich will sie rufen, wenn Du befiehlst." Fünf Minuten spater stand sie vor hm, schüchtern, verlegen mit den ichlanken, braunen Fingern spielend. Es war eine echte Tochter des wundervollen Landes. Kaum dem Mädchenalter entwachsen, mit rehbraunen Augen, die zu fragen schienen: Warum liehst Du mich so prüfend an? Die schweren, schwarzen Haare fielen über die nackte Brust bis zum Gürtel des unscheinbaren, aus die Kniee reichcnden Sarong (Lndentuch). Wie heißt Du?" Sedjama. Herr." Willst Du meine Dienerin sein?" Wenn Du mich willst, ja. Herr." Die überschwenglichen Lobreden des Gesindevermiethers" kurz abschneidend. fragte Mörner nach den Papie- , , r i l. . r. " t . ren, oie iym ve aglen, pag seoiama, die Tochter eines freien Javanen, 1b Jahre alt und der Vater mit dem Ver kauf des lieblichen Kmdeö emverstanden sei. Die Preisfrage war schnell erlediat. nack iner Zorderuna von 500 Gulden legte er stillschweigend 300 aus den Tisch und hieß den mgeborenen gehen. Schnell hatte sich Sediama bei ihrem neuen Herrn eingewöhnt, ebenso wit dieser schnell sich zu der schönen Tro penblume hingezogen fühlte. Schon lange hatte die Grenze zwischen Herr und Dienerin sich erweitert. Der Name Sedjama hatte dem guten, deutschen Karline Platz gemacht. Be: jederHejmkehr wurde Karline mit irgend einem Geschenk bedacht. Einmal war es ein seidener Sarong, dann eine Flasche wohlriechenden Wassers, ein ttinderring mit buntem tein oder Aehnliches. Jedesmal war es ein Jubel, als ob unendliche Schätze, ihr beschieden seien. Kehrte Morner von der Arbeit nach Hause zurück, so fand er Alleö bereit zu seiner Bequemlichkeit; lag er nack beendeter Mahlzeit im langen Stuhl, so fehlte ihm etwas, wenn nicht die geschmeidige, braune Gestalt, neben ihm an der Erde kauernd, die Soraen des Haushaltes ihm in kindlichem Geplauder mittheilte. Eine schwere 3rn kam. Dur mehr tägigen Aufenthast im Urwalde stellte sich Lieber ein. Der Arzt machte bedenkliche Mienen, und Mörner war ganz der Pflege der sorgenden Karllne" anheimgegeben. Das leiseste Gerausch rief sie an sein Lager, und ruhig ließ er es geschehen, wenn sich 'die schlanke, braune Hand kühlend aus d glühenden Schläfen legte. Wie eine Tjaerw lviana ti, den zu laut. wci.deu-
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L exzlTäL&lTk3 den chinesischen Wienern an die Kehle, ihnen mit dem den Javanen eigenen, zisch-nden Laut des Hasses die Zöpfe zerrend. Alles wegen ihres" Anan. Ja. selbst den besuchenden Europäer sah sie mit mißtrauischen Blicken an, wenn er ihren Platz am Bette deö kranken Herrn einnahm. Leberabsceß. sofort nach Europa," lautete eines Tages die energische AuS spräche des Arztes. Ob sie es verstanden hatte? Warum richtete Ne die klugen Augen so oft sra gend aus den Anan? Ein Freund kam und vackte unter Scherzen Alles zur Abreise. Wie ein Schatten schlich die Jlvanm durch daö Haus. Deutlich laö Mörner die stumme Frage In dem bangen Blick: WaS soll das Alles? Wohin willst Du? Warum sagst Du eö mir nicht?" Uebermorgen ging der Dampfer, für morgen war der Wagen bestellt. Oede sah es in den sonst so wohnlichen Räumen des Mörnei'schen HauseS auS. Einen harten Kampf mit sich selbst kämpfend. lag der junge Deutsche auf seinem heißen Lager. Wie sollte er der treuen Seele saaen, daß er fortging für immer? Das scherzende Karline" kam ihm nicht über die Lippen, und unwillkürlich rief er sie mit dem Namen, deu er seit Monaten nicht gebraucht hatte. Sedjama!" Als ob der heimathliche Name sie wie eine Liebkosung berühre, so jubelnd klang das Anan? Du weißt, daß ich sehr krank bin?" Ja, Herr, ober ich habe Allah ge beten, Dich wieder gesund zu machen!", Ich muß in ein anderes Land." Ich weiß es. Herr." Wer hat es Dir gesagt?" Niemand, Herr." Am anderen Tage war Sedjama nicht zu finden, als der Wagen mit dem kranken Manne abfuhr. Es that ihm weh! Der Dampfer, der Mörner nach Singapur bringen sollte, lag im Hafen von Belawan, dem einzigen Hafen an der Ostküste von Sumatra. Aus einen Bekannten gestützt, schleppte sich der zum Sterben Elende rn Borh. Im Begriff, das Fallreep hinaufzugehen, berührte ihn zaghaft eine braune, schlanke Mädchenhand Sedjama stand da mit dem Ausdruck eines todr wunden Rehes in den Augen. Leb' wohl, Herr," tönte es ganz leise, ein Hauch von zwei weichen Ma& chenlippen streifte seine Hano, und wie ein Traum war die schlanke Gestalt verschwunden. Derweißgewißvitl, der sich nicht scheut, zu erklären, tofc er hieZ oder jenes nicht weiß. I n Weigwitz. Kreis Ohlau. brannte das Wohnhaus bet Wittwe Schmirgel nieder. In den Flammen kam die 14jährige Nichte derselben um. Nach dem Brande wa, de Wittwe verschwunden. Der Schwiegersohn der Vermißten, der Arbeite, Forelle, wurde unter dem Verdacht verhaftet, die Schwiegermutter ermordet und zur Verdeckung des Mordes das Gebäude angezündet zu haben. DieGesammkzah! der km vorigen Jahre bei der Steuerverwaltung in Frankreich angemeldeten Fahrräder betrug 483.414 und der Desammtbetrag der .Fahrradsteuer 4.853.644 Francs. Die Steuer besteht seit 1894. in welchem Jahre 203. 026 Räder besteuert wurden; 1895 stieg diese Zahl auf 256.034. 1896 auf 408.369. Die meisten Räder wies im verflossenen Jahre wie auch früher das Departement Seine auf. Ihre Zahl betrug 94.255. Die nächstfolgenden Departements sind Seine-et-Oise mit 21.003 und Nord mit 18,000 Fahrrädern. .
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