Indiana Tribüne, Volume 23, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1899 — Page 5
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Essener Schreibebriefdes Philip?
Sauerampfer. ' Cpy1ctt tlt y tii Gerrnu Fr K W C j!o. rw. Mein lieber Herr Nedacktionär! Wann Se's zwische Jhne im mich halte wolle, dann will ich's Jhne sage: Der Wedesweiler Hot sich in die gutguaige Mlß Klßmich verschammerlrt! il tell zuh. er ls dett stock an se un die Lizzie. was meine Alte is, un sein Alte hen's alle Beide genohtißt. Sell werd noch en schone Krach gewwe. Er Hot de ganze Dag bei se gehockt un Hot mit Niemand getahlt, wie mie sie, un geschmeilt Hot er, als wie e Behbie, wann's en Patt mit Melasses sinne duht. Ich hen ihn e paar mol de Wink gewwe, bikahs ich gleiche nit, wann en verheirather Mann noch so dummes Zeig mache duht, awwer denke Se, er hätt mich gesehn? Nosser, un ich hen doch Fehses gemacht, daß wann ich in Kehtsch gehockt hatt, mich einiger Mensch sor en Monkie gehalte hätt. Der Wedesweiler Hot die Lehdie auch zu e oaierelt lnwettet, awwer lell Yen ch doch nit zuqewwe. 5kch hen acsaat. wei, Weoesweiler, hen ich gesagt, ehnt juh eschehmt. Do is er ganz roth m sei Fehs geworde, awwer gesagt Hot er nick. Ich hen mit die Lizzie un die Missus Wedesweiler driwwer gesproche. Die Lizzie sagt, sell war allreit un die Missus Wedesweiler sagt, sie deht nicks drum gewwe. Do hen ich do gestanne, wie der Ochs vor e neies Brndohr. Was is dann eigentlich die Mätter mit die Wimmensohks? hen ich zu mich gedenkt. Wann s ahlrecht bel den Wedesweiler is. warum is es dann do e Kreim, wann i ch neis zu die Lehdies sin? Selles Ding Hot mich keinder geposselt. Wann ich annet sein will, dann muß ich sage, daß ich mich ganz schrecklich driwwer. geärgert hen; ich. sin. wie mer uff deitsch sage duht. tschelles gewese. Ich hätt nor emol sehn wolle, wann ich so ebbes gedahn hätt, wei. do wär mein Name Mott gewese. Ich sin emol, mitaus daß der Wedesweiler ebbes von genohtist Hot. t wenig nier zu ihn komme un do hen ich geHort, wie er zu das Mehdche gesagt Hot: Nellie, Du glaubst gar nit, was ich so froh sin. daß Du do bist." Well, well, well, zetzt Hot er se auch schon geduzt! Ich hen gedenkt, es is mei Duttie, daß ich die Missus Wedesweiler das Bißneß verzehle duhn, ich will doch nit, daß die arme Frau noch ungllckllcher werd, wie se schon is, un do hen ich dann auch zu die Missus Wedesweiler gesagt, was ich von den We desweiler geHort hen. Un wisse Se, was se gesagt Hot? Is das all?" Hot se gesagt. Loß doch den arme erl e wenig Fonn hen!" Well, biet das nit einiges? Sell Hot s awwer auch sor mich gesettelt. Jetzt kann meinetwege happene, was will, ich gewwe mcks drum. Ich hen en Vorschlag gemacht, daß mer e kleine Ausflug mache wollte, for daß die Kids e wenig Fonn hawwe sollte, un do sin se all dabei gewese. Mer hen uns e wenig Drinks mitqenomme un auch ebbes zum Tschuhe. Die Drinks sin schon an de Weg all gejuhst worde un wie mer ankomme sin. do Hot der Wedesweiler un mich en Dorscht gehabt, der Hot einiges gebotte. Wei, mei Zung, die is so drei gewese. daß ich se gar nit mehr in mein Mund halte hen könne. Förden Riesen hen ich se eraushänge gelosse un der Wedesweiler Hot denselwe Weg gefiehlt. Es war ganz schrecklich. Unner die Zirkumstenzes do könne Se sich denke, was mir so froh wäre, wie mer hinkomme sin un hen ausgefunne, daß die Bierbrauer am selwe Platz e Pick-, nick gehabt hen. Off Kohrs hen die plentie Bier gehabt un do hen mir uns gelabt, daß es gerappelt Hot. - Die Lizzie Hot immer gesagt: Phil, nemm Dich nor in Acht. Du drinkst Widder 'u viel, ich sin schuhr. du werscht besöffe un dann hen ich de Batter mit Dick." Newwer meind. Linie," hen ich gesagt, so Zeicht duhn ich kein Duft kriege un ich kann auch nit sehn, was Du for en Batter mit mich hawwe sollst, ich' hen doch schon mehr p.ischte gehabt un sin immer ganz schön heim komme." 3n Fackt hen ich mehr ge drunke. wie ick gesollt hätt, awwer nit aus Dorscht. nosser. der war schon nach dem siwwezehnte Glas fort for Wuth hen ich qedrunke. iwwer den We desweiler sein Monkieschein. Sie hätte nor emol sehn solle, was der den Mehdche die Kur geschnitte Hot. Wei, es WM e rehgeller SH?hm. Er Hot se mit fortqenomme un Hot se en Deim werth Eiskriem kauft, er is mit se uff den Worlekehk gefabre un ich hen mit meine eefellige Kids fahre müsse. Dfl war de Fonn. wo ich gehabt hen. Ich hen soaar emol gesehn, wie der Wedesweiler die Nellie in Front von seine Alte un die Lizzie en Kiß Hot gewwe. Könne S mich's do iwwel nemme. daß ich mähd gewese sin? Ich hätt jo di, Lizzie en Kiß gewwe könne, awwer daz kann mer jo alle Daa, hen. do is nit viel drin. Wie ich so immer in de Wuth aedrunke hen. do hen ich uft leemol aenobtist. daß ich e ivenia. diffii
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geworde sin. Ich hen nit ausmache gekönnt, vb das Bier odder mei Wuth schuld drcn war. un for das auszufinne. do tftn ich noch mehr Bier gedrunke un da Aiesolt war, daß ich en Duft kriegt hen, wie e Haus, awwer, Wohlverstanne, ncr aus Wuth iwwer den Wedesweiler. Ich hen noch angefange, zu singe, un waan )ch das duhn, dann wisse immer die Kids, daß ich gut fiehle. Ich kann mich noch erinnere, daß ich beiMistehk die Missus Wedesweiler um de Hals gefalle sin un sie en Kiß gewwe hen, ich hen gedenkt, es wär die Lizzie, awwer in mein Duft hen ich die Missus Wedesweiler getäckelt. Sehn Se, sell war das Letzte, was ich riemembere kann. De annere Morgen, wie ich de Auge uffgemacht hen, do hen ich heim in mei Bett gelege un war ganz sauwer. Ich weiß heut noch nit, wie se mich heim gebracht hen un in Fäckt, ich will's auch nit wisse. Wie ich zu die Lizzie qesproche hen iwwer den Wedesweiler sei Aeckte un daß er ganz un gar nit diesent gewese wär, do sagt se: Du bist un bleibst e Kameel, die Nellie is den Wedesweiler sei Schweschter, wo er in zwölf Johr nit gesehn Hot un wo' mit en Butscher virHeirath is." Sei Schweschter? hen ich gesagt, wei, er Hot mich doch noch nie nit gesagt, daß er e Schweschter Hot. Un verheirath is se auch? Du Host recht, ich sin e Kameel. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer PhilippSauerampfer. ver Koran öes Derrn prieps. on Willi, Röllinghoff. Jeden Abend. Punkt 6 Uhr. pflegte Herr Emil Ferdinand Prieps seine Geschäftsbücher zu schließen. Wenige Minuten später sah man ihn mit einem Feiertagslächeln auf den Zügen durch die Straßen schlendern. Hin l'.nd wieder warf er dann einen flücht!31; Blick in die hellbeleuchteten Schaufenster oder zwinkerte über die scharfen Brillengläser hinweg heimkehrenden Ladnerinnen zu. Nur vor den Auslagen der Buchhandlungen zeigte er mehr Respect Hier begnügte er sich nicht mit einem raschen Vorübergleiten des Blickes. Nein, sorgsam musterte er die Titel der ausgelegten Schriften, mit kritischem Geiste bald ein Lächeln spendend, bald die Brauen emporziehend, als ob er die Hoffnung armer Poeten mit einem Schlage hätte verNichten wollen. Herr Emil Ferdinand Prieps war nicht fremd dichterischen Empfindungen. In seiner procuristischen Brust lebte jener Funke göttlicher Begeisterung, der leicht zur lodernden Flamme wird, und Alles verzehrend nichts hinterläßt. als ein beträchtliches Quantum Druckerschwarze. Letztere vertheilte Herr PriepS im Musenfreund. Schauen Sie sich bitte nur Seite 4 der Nummer 123 an: Die kleinen Lettern am Schlüsse des Gedichtes werden Jhnen bescheiden andeuten, daß es einen
Dichter Prieps gibt. Außerdem führt unser Freund Visitenkarten, die neben dem Namen noch die Signatur Schriftsteller" tragen und das ist tni scheidend. So betrachtete Herr Emil Ferdlnand Prieps auch heute wieder sorgfaltig die Auslage der großen BuchHandlung am Marktplatz. Da weitete sich plötzlich sein Blick; doch weil sich merkwürdigerweise weder das bewußte Lächeln, noch das Brauenziehen zeigte, so blieb es geheim, ob Herr Prieps diesesMal seine Gunst zutheilte oder entzog. Das Büchlein, das unseren Freund in solche Ausregung versetzte, trug den Titel: Der Koran. Jn's Deutsche übertragen und mit Noten versehen von Arafim Ben Muller. Als Herr Prieps das Gleichgewicht seiner Seele wiedergefunden hatte, ging er in den Laden und erlegte rasch entschlössen 2 Mark 50 Pfennig, wofür er IN den unbestrittenen Besitz der Weisheit Mohammeds gelangte. Dann ging er eiligen Schrittes nach Hause. Ja, so eilig dieses Mal, daß er ganz vergaß, der kleinen blonden Martha, der Blumenverkäuferin an der Ecke des Marktplatzes, ein Veilchensträußchen abzukaufen. Ganz gegen seine Gewohnheit. Zu Hause angekommen, setzte er sich mit Hut und Stock hin. Zunächst constatirte er, daß der frühere Besitzer dieses Buches er hatte es antiquarisch erstanden in kindischem Unverstände Nicht erkannt hatte, welch' inen Schatz er sein Eigen nannte, Denn das Buch war Nicht einmal ausgeschnitten. Sorgsam glitt das schartige Taschenmesser des Herrn Prieps zwischen die einzelnen Blätter, die Weisheit Mohammeds kam an's Lampenlicht. Als Herr Prieps das Buch schloß, war S bald 1 Uhr Nachts. Da erst zog seinen Paletot aus und nahm den Hut ab' tl war wirklich Zeit zum Schlafengehen. Von diesem Tage an, da Herr Prieps im Koran las. war er ein An derer. Aus dem Loschblatt vor ihm jm Bureau schrieb er arabische Worte und im Wirthshaus tauchten zwischen hen banalen Redewendungen seiner IrneipgenosskN die blendenden Weis heitsspruche des seligen Mphamnied auf. Ja, Herr Prieps trug sich schon mit dem Gedanken an daZ orientalische Seminar. Vorher wollte er freilich die Inventur von Wachtel. Sperling & Co. abwarten; die Rücksicht war er der Firma schuldig. ' Eines Tages kam Pneps nicht zum Abendschoppen, dem er zwanzig Jahren im goldenen Lamm" gesrohnt hatte. Das war an dem Taae. an dem er im Koran gelesen hatte: Alles, was trunken macht, ist verboten." Als Prieps auch am nächsten Abend nicht kam. ging sein alter Freund Haberkorn zu ihm und fragte, was los sei. Errotbend. aber mit fetter btimme er klärte Prieps. er se; zu der Ueberzeu
gung gelangt,. vaZ. vas Bier .dem menschlichen Organismus schädlich sei. Als Haberkorn fragte, woher ihm diese Weisheit stamme, citirte Prieps das Trinkverbot des Korans. Es steht in der 212. Sure." schloß er, indem er seine Stirn in die üblichen Denkerfalten legte. So. so," entgegnete Haberkorn. in der 212. Sure. Eine nette Sure das. Prieps, Du bist ein Kameel! Adje!" Damit ging er. Prieps aber mied auch für die Zukunft das Wirthshaus. Des Weibes Stimme ist süß. wie der ang der Bülbül, aber d'.e Laute seiner Zunge sind falsch wie das Gift der Natter." In der Noie fand Prieps. daß Bülbül" auf deutsch Nachtigall" heiße. Der Schreck fuhr ihm durch alle Glieder. Wie oft hatte er diesem gefährlichen Gesänge gelauscht, ahnungslos, an welchem Abgrund er sich befunden habe. Er beschloß fest und erhob es sogar zum Prinzip, in Zukunft den Weibern aus dem Weg zu geden. Und wenn Herr Prieps etwas zum Prinzipe erhob, so war das so eine Art Eid. Als Herr Prieps am nächsten Abend
aus dem Bureau nach Hause eilte, kniss er herzhaft die Augen ein, würdigte di; Ladnerinnen seine Ladnerinnen wie er sie sonst nannte keines Blicke und wollte auch, getreu seinem neun Prinzip, die kleine Martha an der Ecke des Marktplatzes ignorieen. Ganz gegen seine Gewohnheit ging er zu die sem Zwecke auf die andere Straßenseite und war schon froh, den Gefahren der Blumen-Bülbül entgangen zu sein, als er hinter sich rufen hörte: Herr Prieps, Herr Prieps, lvaruir eilen Sie denn so? Ich habe heute sc schöne Tuberosen." Herr Prieps schreckte aus seinem Nachdenken auf. Vor sich sah er in reizendes Mädchenantlitz mit blühenden Wangen und lacyenden Augen. Ach. Mohammed, dachte er bei sich, wie schwer hast Du es den Bewunderern Deiner Weisheit gemacht, zu glauben. Wer sollte Gift aus solchem Rosenmunde erwarten? Während dieser philosophischen Erwägung war er an den von ihm so oft schon besuchten Blumenstand herangetreten. Allein Herr Prieps war ein gewissenhafter Mensch. Sein zartes Empfinden sagte ihm, daß er geaen seine neuen Prinzipien verstoße, w er im Begriffe sei, den Worten eines Weibes zu lauschen. Doch er war ja ein Mensch, ein fehlendes, irrthumdurchwogtes Wesen. Fräulein Martha," begann er sast elegisch, es ist vielleicht das letzte Mal heute, daß ich mit Ihnen rede." Das letzte Mal?" ließ sich die kleine Blumenhändlerin vernehmen, t wieso denn Herr Prieps: Gehen Sie auf Reisen?': .Ja seufzte Prieps. ja ich gehe auf Reisen. Ich will in ein Land, wo es weniger Hoffnungen und weniger Enttäuschungen gibt." Martha sah ihm prüfend in's Geficht. Der Wahrheit die Ehre zu geben. sie dachte einen Moment, Herr Prieps, der immer Nüchterne, so Nüchterne, hätte ein Gläschen über den Durst getrunken. Als sie aber sein unsäglich trauriges Gesicht sah, da fühlte sie in ihrem leicht bewegten Herzen das Mitleid sich regen. Und wohin wollen Sie?" Fort!" entgegnete Prieps melancholisch. Sehen Sie, Fräulein Martha. Alles um mich her fällt in Trümmer. Woran ich vierzig Jahre geglaubt habe ich kann es nicht mehr. Ich habe nie so empfunden, daß ich allein bin, ohne Freunde ohne Liebe." Aber was hindert Sie daran, zu heirathen?" Heirathen? Ach. die Ehe! Sic pissen es nicht. Fräulein Martha, was das heißt für uns Männer. Wir werfen unsere Unabhängigkeit fort, ynser herrliches, goldenes Selbstbestimmungsrecht und waö ernten wir dasür? Enttäuschung.- Und mit erhobener Stimme, voll Ueberzeugung ciprti Vrievs die Worte des KoranS; .Deö Weibes Stimme ist wie der Gesang de, Nachtigall, aber die Laute seiner 5iunae sind falsch, wie das Gift der Natter." In diesem Augenblick drängte sich ein klemer blonder naoe zwieyen den Blumenstand und schmiegte sich ko- - . - . . j t r ff. send an die schlanke Gestalt der Blu menverkauserln. Fragend schaute Prieps aus den kleinen schwarzäugigen Knaben vor ihm. Und als sein Blick von ihm sich zu dem Gesicht der Blumenverkäuferin wandte und er in deren Augen jenen nickt tu. verkennenden Ausdruck der hingebendsten Liebe las .. . .Ja. Herr Prieps," beantwortete Martha das Fragen seiner Blicke, es ist mein Kind. Ihnen kanfl ich es ja sagen, Sie reisen ja fort. Und Si Würden mich auch so nicht verrathen! Herrn Prieps wurde S seltsam ,u - I, 1-. v r ! Muth. Was er vor icy an, war ja Sünde und doch war es ihm, als trüg diese ??rau. der er bis heute kaum gönnerhafte Blicke geschenkt hatte, einen Heiligenschein. Wenn Sie ein Land sinden. Herr Vrievs." seufzte die kleine Blumen Händlerin unter einem schmerzlichen Läckeln. .ein Land, wo es keine Ent täuschungen mehr gibt, so sagen Sie mir wohl seinen Namen. WaS ich. in meinem kurzen Leben erfahren habe. Sie sehen es hier in meinem kleinen Knaben verkörpert. es heißt Enttäuschung. Wissen Sie. zehn Jahre bade ick aealaubt ick habe darau aesckworen. daß er mich zu seinem ebelicken Weibe machen werde. Vor vier,ebn Taaen bat er aeheirathet!Als Herr Prieps die thr'änengefüll. ten Augen der kleinenMartha sieht und das änattlick verzogene (sichtchen i res kleinen Knaben, da kommt ihm wieder der Koranspruch m den Sinn den er fick als Regime eines neuen Le bens hatte nehmen wollen: des Weibe? , Stimme ist suu. wie de? ana m
Bülbül. aber die Laute seiner Zung sind falsch, wie das Gift der Natier.' Fräulein Martha. Ihre Weisheit ist besser, als die des Korans. es ist die Weisheit des Lebens." Und mit einem Lächeln, wie er es seit Monaten nicht gehabt hatte, fuhr er fort: Nicht wahr, ich darf wieder kommen, unc Ihre Tuberosen kaufen und hie? zögerte er Ihrem Knaben über dik Locken streichen, so wie jetzt?" Martha schaute ihm ernsten Blickes an. Dann sagte sie einfach: Ich dankk Ihnen. Herr Prieps. Sie sind ein guter Mensch." Seit dieser Zeit ging Herr Emil Ferdinand Prieps wieder zum Abendschoppen und kaufte Blumen; Blumen, so viel, wie nie zuvor. Humboldt als Mordbrenner.
Vor 70 Jahren, im Jahre 1829, reiste Alexander v. Humboldt durckSibirien, versehen mit besonderen 'Geleitsbriefen von den höchsten Petersbürgn Regierungsgewalten, was aber nicht hinderte, daß er von verschiedenen übereifrigen russischen Beamten mit Mißtrauen betrachtet wurde. So kam er auch in die Stadt lsckin im Gouvernement Tobolsk, um dort astronomische Beobachtungen anzustellen. Hier erschien er dem damaligen Polizeimeister und Oberbauvt der Stadt so verdächtig, daß derselbe seinem i2,yes, dem Generalgouverneur von Sibirien, eiligst folgenden seltsamen Bericht einsandte: Vor einigen Tagen ist in Deutscher hier eingetroffen Namens Humboldt, schmächtig, nicht groß von Wuchs, von Ansehen unbedeutend, aber dabei sehr wichtigthuend und mit emem Brief von Eurer hohen Excellenz verseben, in welchem Sie mir vorschreiben, gegen ihn mich höflich zu verhalten. Ich bin ihm auch mit gebührender Achtung entgegengekommen, muß jedoch bemerken, daft mir seine Persönlichkeit verdächtig und sehr gesayrltch erscheint. Er hat mir von vornherein mißfallen. Er spricht zuviel und mißachtet meine Gastfreundschaft. wobei er. die höchsten officiellen Persönlichkeiten der Stadt seiner Aufmerksamkeit Nicht würdigend, mit Polen und anderen politischen Verbrechern. die hier unter meinerAufsicht sich befinden, in Unterhaltungen sich einläßt. Ich erlaube mir Eurer hoben Excellenz zu vermelden, 'daft deraleichen Unterhaltungen mit den politischen Berdrechern meiner Aufmerksamkeit nicht entgehen, namentlich seit er nach langen Verhandlungen mit ihnen Nachts in ihrer Begleitung nach einem die Stadt beherrschenden Hügel gegangen ist. Dort haben sie einen Kasten hinaufgeschleppt, und aus diesem holten sie ein Instrument hervor, das die Form eines langen Rohres hatte. Nachdem ne diei.es Noyr aus orei Fußen befestigt, richtete er es direct auf die Stadt, und einer nach dem anderen trat heran und sah. ob es aut aericktet sei. Hierin eine große Gefahr für die Stadt erblickend, da sie ganz aus Holz ist, habe ich einen aus einem Unterfähnrieh und sechs Mann besteh:ndenWachtPosten mit geladenem Gewehr nach dem Hügel geschickt, um den Deutschen nicht aus dem Auge zu lassen und alles, was er thut, zu beobachten. Eurer Excellenz dies mit besonderem Courier vermeldend. erbitte ick weitere Aerhaltunasregeln und benutze die Gelegenheit, Sie meiner Bereltwlulgrelt, meines Gehörsams und meiner Ergebenheit gegen Zar und Vaterland als ehrlicher, rufsischer Ossicier zu versichern. Dieier charakteristische Brief blieb natürlich unbeantwortet, und der verdächtige, gefährllche Humboldt zündete auch mit seinem Teleskov die StVt nicht an. r.:. : -v v . : .
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Gcheimmßvolle Leiden der Frauen.
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Dr. HartmanS Buch für Frauen unter dem Titel Gesundheit und Schönheit bebehandelt diesen Gegenstand mit Delikatesse und doch allgemein verständlich. Schreiben Sie danach an die Pe-ru-na Medicin Company, Columbus, O. ; es wird frei verschickt. EZ ist ein gedruckter praktischer Lortrag für Frauen. Dr. hartman erklärt, daß Frauenleiden 5t2tsnh sind und gibt an, mie Peru-na dieselben heilt. Frau C. C. Raeve, 386 Morrisonstraße, Portland, Ore schreibt wie folgt: Pe-rU'N Medieine Co Columbus, O. Geehrte Herren! Ich begann Pe-ru-na zu nehmen, als ich mich im Jahre 1837 in tlowmbus befand und habe es neben Man-alin stets gebraucht, wenn immer ich Medizin nöthig hatte. Ich fand nie etwas für das Reguliren der Menstruation, das Peru-na gleich käme, und ehe ich es zu nehmen begann, waren meine Perioden stetZ unregelmäßig und mehr oder weniger mit Schmerzen verknüpft. Ich hatte viele verschiedene Medizinen versucht, ehe ich Peruna kennen lernte, doch halfen mir dieselben nichts." Die Wirkung von Peruna ist in keiner Weise geheimntßvoll. E3 ist kein AllmveltZheil Mittel; aber es kurirt Katarrh, 0 immer derselbe seinen Sitz hat, und irgend ein Körperorgan mag mit Katarrh behaftet sein, da alle mit Schleimhäuten ausgekleidet sind. Frau M. C. Mehl, No. 504 Walnutstraße, Columbia, Pa., sagt : Ich wurde seit mehre, ren Jahren durch Katarrh und ein wehes Gefühl in meinen Eingemeiden geplagt. Ich ver suchte alleö. das mir empfohlen wurde. Schließlich versuchte ich Pe.ru-na und freue mich, sagen zu können, daß ich jetzt durchaus gesund bin.Dr. HartmanS Rath kann ohne jede Kostm von irgend einer Frau erhalten werden, die darum schreibt. Sein Werk über chronischen Katarrh wird gleichfalls frei verschickt. Es macht die Gefahr lokaler Behandlung klar. Alle Apotheker verkaufen Pe.ruma.
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