Indiana Tribüne, Volume 23, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1899 — Page 10

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Per oüceijrlidic4, Slroywtttwcr

Von Julius Etettenheimer. Jeht steht der Strohwittwer in voller Blüthe. Er ist ja nicht ausschließlich eine Erscheinung des Sommers, cd.'r im Sommer trifft man lhn am häugsten und in den upigsten Exemplaren. Ich muß zu seinem Bedauern konstatiren, daß ich mich nicht erinnere, jemals ei nen ehrlichen Strohwittwer gefunden zu haben, dag ich mit einem Wort nur von .ollen eyrllcken Strohwlttwern reden kann. Es mag ja sein, daß es wirk lick ehrliche giebt und daß ich da Pech gehabt habe, mit keinem solchen zusam menzutreffen. Die ich sprach, befanden sich zwar h glücklichen Besiy der bur geclichen Ehrenrechte, ober ihre Ehrlich keit war doch nicht ganz komplex. Denn nicht ein einziges Mitglied der Stroh wittwerkorporation gestand mir ein, daß er mit Vergnügen Strohwittwer sei, obschon es nicht bestritten werden kani. daß er bei einiger Ebrlichkeit bekennen würde, er trage die Unbequemlichkeiten der ehelichen Pause chne Anstrengung, ja mit einigem Behagen: mit einigem BeHegen der E.ne, mit innigem der Än dere, die Meisten mit innigem. Ter olle ehrliche Strohwittwer wird dies destreiten. ES ist dies aber nur ein Bewe.S dafür, wie großartig die. Herrschaft der (Sattln organifirt ist.' deren (Lewalt nichts durch' die Entfer nung einbüßt. .Wir.'ung in der Fer ne" nennt es Coethe. Je sanfter' der Ton ist,. den die .Gattin in ihren Bre fen an den Verlassenen anschlägt, desto betäudenler wirkt er auf diesen, der nun selbst dem vertrautesten Freunde nicht zu gestehen wagt, wie angenehm auch it,m die Erholung ist, zu der die Gattin auf Rei'en ging. Mit einer, eminent schauspielerischen Begabung veiß sich der Etrohwittn-er in der Furcht der Herrin als ein Opfer darzustellen, selbst dem Jeunoe gegenüber, vom dem er keine Indiskretion zu befürchten hat, aber je glaudwürdiger er seine Unzu friedenbeit und Unbehaglichkeit zu mi mcn weiß, desto weniger wird ihm der Kundige glauben, desto intensiver wir. ken die Röntgenstrahlen deS Strohwitt werkenners und desto, deutlicher zeigen sie die ve:steZten kleinen Komödianteri en.'' Tie bewunderungswürdige Klug heit der Frauen ist auch nicbt zu tän schen: - LLenn.der Strohwittwer in sei nen Briefen an - sie den wilden Mann i spielt und schildert, wie trostlos ihn ihre Abwesenheit mache 'wie er nichts sehn licher aU ihre Heimkehr wünsche und in jedem Moment seine Vereinsamung be klage, so liest sie wischenden Zeilen mit verblüffender Virtuosität die ihr un terschlagene Wahrheit. Ter vorsicbti ge Strohwittwer wird' eS daher tlug vermeiden, in dem angegebenen Sinne schriftstellerisch thätig zu sein, und da. durch wenigstens das Eine erreiclen, daß die Gattin nicht lächelnd seinen Brief bei Seite legt.-indem 'sie sagt: Der olle ehrliche .Strohwittwer. Sie weiß ganz genau, waS sie von seinen Klagen zu halten, hat. - ' Nichtig ist, daß der Strohwittwer durch die Abwesenheit der . Gattin aus seinen Gewohnheiten geschleudert, keme ange nehme Zeit verlebt. Er ist wie ein aus dem Geleise geworfener Pserdebahnwa gen, der völlig unbeholfen dasteht'und erst wieder, auf die ehelichen Schienen kommen muß, um das zu sein, was er ist. ES sehlt dem Etrohwltlwcr die Ordnung, an die ihn die Ehe gewöhnt hat, seit er den Junggesellenstanu schnö' de verlassen hat. Seitdem ist er aber fortwahrend verheirathet, immerfort, ohne Zwlschenalt, keinen Moment ver liert er daö Bild dcö Standesbeamten aus den Augen, der sein Jawort pro tokollirte. und wie er einst '1'arnbour dattauk die Ehe gestürmt bat. so freut er sich jetzt, einmal wieder in dem srü" heren i?tand gajttren zu können, wenn ihm dieses Gastspiel auch, wie gesagt, allerlei ... Unbequemlichkeit - auserlegt. TaS Variatio dfileclal gilt von Allem, was läitge're Tauer hat. , Das sagt sich MttianMt4i htt'.nirt trnfiVntKvrta K. ttUlilliltl lUf VVlIllllV W4VIW14liV(4, VI l eö in seinen Arie en an hie Gattin auf das - Heftigste' bestreltet.'' ' ES ist dies wirklich falsch. . Te.ln.'. die Leserin die ser Briefe unterschätzt ' den Zk?uber der Veränderung nicht, sie ist selbst ein bis chen olle ehrliche Strohwittwe und kennt ihn,' ihren Spiegelberg, lanz genau Sie weiß, waS die Klagen des .ollen Ehrlichen" bedeuten, weiß, daß sie, wie die deS nothlcidenben 'Landlirths, nicht ganz stubenrein sind . Tie Strohwittwer bilden in den jefci 'yen Tagen, eine EeZellschaft mit de schränkte? Hastung., einen .anonymen Verein ohne .Statuten, und.wenn sie auch' durch das Ende der Schulterten in Menge zu ihrer öZattcneigenschaft nie. dergemäiit worden sind, so treten sie dcch Ttoch in Schaaren auf. Sie' lassen sich mit besonderer Vorliebe an öffentlichen Orteü sehen, wo.' Damen und Orchester sind, roe? sie 'ungemein unterhält, und worüber sie an ihre (Sattinnen a!S über" öde und' langwnUge Etäblifsements be richten. -Auch das Effen uno der Wein werden von ihnen hestig getadelt. Diese LerungNmvfung. grotzstädtische Vor züge,.gehört zum Pronim der ollen, ehrlichen Strohwittwer dls in ihrenFraum : nicht. dieMmung' üuskcmmen lassen wollen.. daß, sie . sich in deren AdWesenheit die ,it perfekt zu vertreiben vermögend .".Die.' Frauen wissen das.' Wenn fielen .Brief. gelesen haben, siij aen sie regelmäßig:.. .Mein Alter amü sirt sich ja vortresflich".. .. Ter Strohwittwer hat ' auch seine Feinde."- DieS' sind die FamMen. w?!-' ! che ihn für. vereinsamt halten und sich' seiner dduich .nnchmen .zu-müssen glauben, daß sie .ihn . einladen und in dieser Weis: seine) freie .Bewegung em psndlich sSZdigen. Tie Liebe dies befreundeten Familien vergällt ihm viele Stunyen.'und er bekommt mit jeder nicht abzulehnenden Einladung einer heillösen Schreck,' bori dem sich die Ein'' ladenden leine Vorstellung machen kön!.' nen, die lm Gezentbeil em gutes WeriiU töünÄMen.-Diele Eilllgduaaen

sie den Strohwittwer zu den Tagen und Stunden rerpflichten. wo sie ihn beson ders stören, und sie bilden daher für die abwesenden Gattinnen eine Art Ge deimvolnei. deren Tbätialeit oit.seür I energische Tienste leistet. Wenn die cllen ehrlichen Strohwitt' wer uiitcr sich sind, so behandeln sie sich mit Mißtrau:n. Mit vollem Recht. ES ist Thatsache, daß keiner dem ande ren irgend etwas mittheilt, was in ir. gend e.ner Weife die vielgepriene Oef fcntlichkeit zu scheuen has. Jeer w.'iß. daß der Andcre eine vertrauliche Mit theilung in dem nächsten Biief an die Gattin literarisch verwenden wird, ent weder um den Brief interessant zu machen, oder um ihr zu zeigen, welch einen unverantwortlichen Geörauch andere Strohwittwer v.n ihrer Freiheit machen. wie sie die Abwesenheit der Gattin mißbrauchen. Diese allerdings versteht die Entrüstung ihrer Gatten nicht, in dem sie gewöhnlich keinen Heiligen verehrt, und sie veröffentlicht dei der Ärief lektüre ihre große Menschenkenntnis in den beiden vielseitigen Silben: Na, na! Mit dem Ende des Interregnums lieseit das fchaufpieierifche Talent des cllen Ehrlichen noch e.ne vedeutende Leistung. Wie er in seinem legten Brief aufathu.et und sich f.eut, daß ei nun wieber m seiner Nähe lebendig werden wird, und wie er dann seiner Dleneischast. oder, wenn er solche n.chl hat, in einem benachbarten Alumenla' den den Aii) trag, giett. die Wohnung? lyur mir oyigerncy zu umgeben, und das su chtdare Plakat .Will!o.r.men!nicht zu rergessen, und wenn eS zwanzig Pier.ng u-it, oas ii zeoen:alls seyens . A f- flft 1 k ! . . weriy. enn oann oie nadlae ein trifft, ihn mit scharsem Auge angesehen und einige Verwahrlosung entdekt bat, verbirgt er seine begrei.liche Verlegeu heit hinter die Worte seiner Äolle: .Wie schön, daß Du wieder da bist!" lftolat der Kosenamen.! O Schcn 10 Minuten sl äter ist der olle ehrliche Strohwtttwer wieder vollständ a verheirathet, und er bleiN dies elf volle Monate laug, m denen er dankbar der Tage .der Ferien gedenlt. ZNäuchcnkmZt. Lcn Cmil TZarrZot. Sie sah ihn so selten. Er war nicht, ibr Verlobter, nicht einmal ihr Hos". macher. In ihrem Hause.war er nicht eingeführt, hatte eigentlich nie emen Schritt gcthan. um eS zu erreichen.. Un sie war viel zu mädchenhaft'schüch. tern und zurückhaltend, ,um .ihm entge-. aenzukommen. Sie traf ihn denn nur m fremden Hausern, bei gemeinsamen Bekannten, wenn man sie und ihn ein gelogen hatte. Und diese Begegnungen waren ihr höchstes Glück, von dem sie dorh:r und 'nachher zu träumen pflegte, von dem sie lebte. Manchmal'traf sie ihn auch auf der Straße,'.. ' Sie erforschte, wann ei von den Proben nach Hause ging, 'und kam ihm, wie zufällig, auf des Weges Mitte" entgegen. 'Wenn. er spielte, war sie 'im Theater. Und manchmal, wenn er 'ihr in einer Rolle besonders gut gefallen hatte, sandte sie ihm am nächsten Morgen ein paar herzliche Zeilen. Ueberschwäng-, licheö kam darin niemals vor: dazu war sie zu scheu. . Vielleicht liebte sie ihn'auch zu sehr. . Er. war. ihr gut . Das blasse, vornehme, junge. Mädchen gefiel ihm, und manche Einladung' nahm er nur an,weil er wußte, dah er ihr in dem Hause begegnen würde, 'Verwöhnt und verhätschelt war er. wie alle' Schauspieler in Mien, die zu deZ Publikums .Lieblingen gehörend Aber eitel hatten ihn alle diese Gunstbezeugungennicht 'gi'macht.' Er gab sich einfach und ndiir sich, war likbenswutdig unb stellte strenge. Anforderungen an sich selbst. Vom Urtheil' seiner jungen Freundin hielt er viel. Es kam vor, daß er irgend eiwaö.sö sprach und .spielte wie fit eZ hatte haben wollen, und lächelnd fragte er. sie. dann, ob er es recht gemacht hätte und sie zufrieden gewesenwäre, ' Wenn er sie wo . turf freute er 'sich.'wär sietö ihr Tischnachoar und b'e-'! vorzugte'sie vor allen anderen Damen. ' Darüber -freute sie sich: und dzch würdi sie oft, sehr oft von tiefet Traurigkeit befallen... Sie fah ihn fc fetten und hatte ihn täglich fehen mögen. So oft'stelhm AdMsagte.-schnürte sich ihr daZ Herz zusammen. W-:r.' weiß.' wann sie ihnw'iedtrsehen: würde! TageWochen könnten,' :werii ' der, Sehen, und sie lebte nur in den Stuncn'auf..wy sie mit . ihm zusammen' war ' Nichts freute 'sie; Alles erschien ihro:öd5 und gleichgiltig. Ein un' ablässiges, oft bis zur Qual gestei'r. teö Sehnen nach ihm verdarb und y.x riß ibr jede Stimmung. 7 Sie weinte sich oft -die Augen roth und krank nach ihm - Undpe.hztte-mnderschöm gen.. .. Er selbst hatte eö rhr Lesagt und' sie einmarefragt, ot.sie gewewt hätte: ihre Augen sehen .danach, auZ.. Darauf hatte sie 'siümnr den Kopf aeschüttelt.. ES Ware auch' schäde Um' Ihre schönen Äugend hatte er.hwzugefügt. Und was für eiä5N'Viund:hätten Sie wohl auchu Minen?". .-. '. . ? . .: . Freilich, was für einen Grund hätte sie däju.'' ''Sie war reich hübsch, klug, 'hattkl reffttchi ' Eltern-. '.irnd führte 'ein angenehmes sorgenfreies Leben.' Jeden .Tag hörte sie'.daßz sie'zu' den .'Glücklichen dieser-Eide gehöre'und die Mama schalt sie,' p?cnn.- -sie"".: dtti; Kops. 1hä'nn lieh ' und . tiU5 " iinb" beklommen !auZsah."WaL in ihr. vorging, ', ahnte, .ihre Umgebung nicht..-? Und wenn man eS gewußt hätte, würde man sie nur ge,' 'ta1lhaSenJhre!tttn''Vollten sie Hei5er' sehen Änd 'ernpfanden jede trau rige'-'SNMMürlg "der 'Tochter wie emevJf: rrt.iTLi ' ' puionucoe eieiollLung 0 yaiie ne schweigen ' ünd sich beherrs chen' gelernt, Wer'froher 7v'.:sie'darunl döch.nicht. lrt,L !!.. r.c Aach. ewerSaust.yon toü langen l Zgeure loutt Zle.. rqn. lvozeqOi.

I liaven die knlcressantc Eigenschaft, dafc

??c?.'n. Ä!g::g yalte sie die Etnla-1 dung angenommen, sie, die sonst nicht

gern unter Menschen grng.' ' Doch m dieses Haus pflegte auch er zu kommen, und daS war entscheidend, -r . Sie besat sich lange im Spiegel, bevor sie ihr Heim verließ. .Ihr blasseö, feines Gesichtchen sah'gleichsam in die Länge gezogen aus, wie etwa nach ei-, ner Krankheit. Zu sehr hatte sie sich nach ihm gebangt und gesehnt während dieser drei entsetzlichen Wochen! Und so mager kam sie sich vor in ihrem eng anliegenden Gesellschaftskleide. ' Ich bin nicht schön.- dachte sie. Wie sollte ich ihm gefallen können!!' Mit Schre cken fiel ihr ein, daß der Winter zu Ende ging und die winterliche Geselligkeit bald vorüber sein würde.' ' WaS würde im Sommer geschehen? Monatelang würde sie den Mann nicht schen, würde nicht einmal von ihm hören. Werni wir uns wenigstens schreiben würden!" dachte sie und starrte vor sich hin. Sollte sie ihn dazu, auffordern? Vielleicht wartete er darauf. Vielleicht war sie überhaupt zu .schüchtern ' und zurückhaltend gewesen. - Andere Frauen und Mädchen machten es viel klüger, kamen den Männern, entgegen, ließen sie ihre, Wunsche errathen und eneich ten damit ihr Ziel. 'Sie über warimmer sckeu und vorsichtig "gewesen Und damit war die Zeit ungenützt .verron nen.' Nein! öeute. wollte: sie endlick einmal auch llu? seniso klüa wie d!e Anderen. .-Wollte einen Briefwechsel '!i.'tl L..x.v v-l-'V . ' " mir iqm veraoreoen ooer. oener. nocy, ihn fragen w'ö er den Sommer-zuzu-.iringen gedenke. Dann, konnte man sich so leicht an irgendeinem Orte iref fen,. Und' vorher einander' schreiben. Aus dem Alande würde man sich besser kenaen lernen, vm zusammen sein..-. Ihre Wa'noen röthetrn sich,' wahrend Tit t t.!.r ! ti - jaj.cica ommerrmo ausmaire. würde, mukie anders',' beffer werden. roaija gar n.cgi rnogucn, vag eine '0 inniz: Liebe unerwidert Mtk Er 'iebt: sie vielleicht schon heute, wär nur benso verschlossen und scheu und. zu:ückhaltend wie sie..'. Sie.. mußten sich am Ende finden. ''.Sonst, konnte sie ihn doch unmögliches tief Und' leiden schaftnch lieben!. ' ' " .. '. .AIS. sie mit ihren Eltem' im'Wagen suß. überfiel sie plötzlich, galiz 'plötzlich, eine h:rzbekl:mmende Traurigkeit. Sie hatte förmlich Angst 'vor 'derBegeZ nung mit dein Mahnt. '.Vielleicht, weil sie zu viel davon ''erwaile'te. weil diise Begegnung ihr zu wichtig war. Je näher sie dem Hause." kam, umsomeyr vertiefte sich ihre Unruhe.' 'Und sie war auffallend, blaßals ; sie .mit ihrenEltern den hell erleuchteten Salon 'betrat.'Eine. Menge Leute wat 7. schon da. Und. er sth.te noch. Sie'tta'rm den kleinen Aufschub beinahe frols.so fehr fürchtete sie sich dor dieser .Begegnung. Als aber Gast um Gast eintrat und er noch immer fehlte, begann eine andere Art von Angst sie zu'.beschleichen. Wenn er heute überhaupt nicht käme? Was dann? ' ' ' ' Die Dame des ' Hauses : faßte sie unter dem Arme. "Mein Neffe. Fritz wird heute' die Freude haben. Sie zu' Tisch zu führen sagte sie 'mit einem liebenswürdigen Lächeln' zu 'dem jungen Mädchen.,. '.Ihr getreuer Ritter" und' sie nannte den Namen .' dl.S Schauspielers .kommt heute nicht ."Kommt heute nicht.' Wie einMesse? 'durchfuhren die Worte ihr. Herz,' scharf, schneidend. Aber sie bezwäng sich, und eZ gelang ihr.' in gleichgiltiaeM.Ton zu erwidern; 'So? Hat er abgesagt?- .. Das gerade nht ... ',X5r war gar nicht eingeladen' gewesen. ' Sie lächelte noch' immer Man zeigt der Dame des HauseS keinen'Aerger, weil diese irgend. Jemanden nicht eingeladen hat, euch wenn " dadurch eine h:iße Hoffnung getodtet-'' wird. Ein wohlerzogenes junge "Mädchen auS gutem Haufe 'läßt. solHe 'ttäuschun gen nicht' merken. ' " ' '"' '' Ja, wissenSle denn nichts? fragte die Dame und jah' sie lvie. erstaunt an. Haben Sie von der -Geschichte', gar nichts 'gehört? 7Eanz Men rp.seit gestern'voll davon! 'Jch'be'n denn geschahen?'' I Jetzt war daS Lä cheln auf ihren Lippen doch. erstorben. ' .'Jhr'Nitter-.ist .mlt .e!iter Frau .durchgebrannt!" ." ' - ' ""Sie besieht scheinbae" aufmerksam ihren Fächer'." M! wirklichtGanz gleichgiltig .und ein. ..buchen Ungläubig spricht sie diese Worte auZ.' -1 Ja, im ErnstVsagte die Dame sehr eifrtg.' Ein Verhältniß '"hasten ' sie 'schon'längere Zelt mit.' ."einander hinter dem Rücken -deS' Ehemannes, versieht sichvv. Aher her'hat nun endlich Wind" davon" bekommen' ja,' man sagt.-di: Frau habr es ...darauf' angelegt, -um" die Scheirning .u" erzwln gln.' ... ' Und gestern haben d Beiden das Weite gesucht." '-'' ' . WahMtig!.-. .sagte Ik-Vieder. Nun. wenn sie sich liehen. ' - "Ach toiS,' lieben!..-. SolcherSkan .dili ' Mitt'r'igrau eineö.'Collegen durchzubrennrn l z Freunde warerk : Aie ' beiden Herren.-. . ES .ift'abscheulich !? -. Sie sagt und. fraa7'Ntt-rnehr. .Sie Hort ja'.äuch-ohne daSmehr alZ genug: Bei Tisch wird 'dieb von diesem ttustm.MiaerSkaAVal.gespro. chen.' .-St erfährt'ar bnldT-um' welche 5?rcln eö sich': bandelt: ümeine . die :fchon oft Anlaß zu Geredö'gtgeben hat ... 1 r . 2.. u.c in m. Bit I aber aü eben aeaanaen ist.'.: . :-Also -zu diesm '.gewissen Männern hat auch er. gehörte 1 Auchsr liebt doZ, waS durch viele Hände gegangen. Da hätte' sitf hmifKistch nichtSIsiin könnend Das sah sie jetzt ein.'"' r.: Siehört zuspricht,, sogar, lächelt.

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