Indiana Tribüne, Volume 23, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1899 — Page 1

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O x A M AA US A .Xrl v y V U' w O Office : No. 18 Md EUö&ana Otrahe. Telephon 1171. Jahrgang 83. 'Indianapolis, Zndiana Sonntag, öen . Gktober 1899. No.13

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DaS Urtheil bestätigt. W a s q i n g t 0 n, D. 30. Sept Der Präsident hat daS Urtheil de? Kriegsgericht gegen Hauptmann Carter vom Ingenieur. Corps wegen Unterschlagung und Betrug gutgeheißen. DaS Urtheil lautete auf Entlassung aus dem Dienst, $5000 Strafe und fünf Jahre Haft bei harter Arbeit. Der Generaladjutant bestimmte daö Zuchthaus in gort Leavenworth für Jnhaftirung CarterS. Dieser wurde heute in New Jork verhaftet, nach GovernorS Island gebracht und in den Kasematten eingesperrt. ES kommt von OtiS. Washington, D. 30 Sept. General OtiS telegraphirt von Manila, daß die Insurgenten im östlichen Theile von Mlndanao sich ergeben und ihre Waffen abliefern wollen. Die große Parade. NewAork. 30. Sept. Heute fand die große Parade zu Ehren Dewey'S statt. Die heutige Feier begann am Morgen mit der Ueberreichung eines EhrenbecherS im Freien vor der City Hall durch den Mahor der Stadt. Dewey stellte sich schon um 9 Uhr ein, während die Ceremonie er? um 9:30 Uhr stattfinden sollte. Die Ueberreichung nahm nur fünf Minuten in Anspruch und als die 1500 Schulkinder ankamen, wlche singen sollten, war schon alles vorbei. Dewey fuhr darauf nach der 122. Straße, wo die Parade um 11 Uhr ihren Anfang nahm. Die Volksmenge, welche bis zum Washington Square die Parade ansah, wird auf vier Millionen (?) Menschen geschätzt. Die Parade trug fast durchweg einen militärischen Cha rakter. Die Zahl der Marineoffiziere und der prächtigen Uniformen in der Parade war außerordentlich groß. Aus dem ganzen Wege jauchzte die Menge Dewey zu und nach ihm war Schley derjenige, der am herzlichsten begrüßt wurde. Der Ehrenbecher ist von achtzehnkarätigem Gold, römisch in der Form, dreizehn zoll hoch und kostete Z5000. AbendS fand ein großartiges Bankett im Waldorf. Astoria Hotel statt, daS in Bezug auf Eleganz fast alles übertraf, wsS je zuvor derartiges da war. - Der große Censor. Chicago, 30. Septbr. Der Necord" druckt heute einen Privatbrief von seinem Spezialeorrespondenen in Manila, worin derselbe sich des Weiteren über die von OtiS geübte Censur aller Depeschen auSspricht. Er läßt keine Mittheilung zu, welche die Insurgenten als Angreifer darstellt, er fügt Sätze ein, welche von Verlusten der Insurgenten sprechen, welche dieelben nie gehabt nnd streicht Worte und Sätze, welche nicht lobend für die amerikanische Armee klingen. Wie ein amerikanischer General mit Streikern verfährt. Havana, 30. Sept. General Ludlow hat den Generalstreik unterdrückt. Seine Drohung mit Schi?ßprüzel, Säbel, Knüppel und MassenVerhaftungen der Streiker haben ihre Wirkung nicht verfehlt: Der Streik ist zusammengebrochen, ehe er nur recht begonnen hatte. Außer den Maurern, welche noch nicht beschlossen haben, ob sie mit ihren Bossen ein Compromiß machen wollen, oder nicht, hat die große Mehrzahl der st-eikenden Handwerker versprochen, die Arbeit wieder auszunehmen. Dafür zeigt sich Ludlow als groß müthiger Sieger. Er kündigte an, als ihm gemeldet wurde, daß die Streiker sich in ihr Schicksal ergeben hatten, er werde die 21 Gewerkschaftführer und Agitatoren, welche er ohne irgend welchen Grund in'S Gefängniß hatte werfen lassen, wieder in Freiheit setzen, wenn sie versprächen, ihre Agitation für den Generalstreik auszugeben. DaS thaten sie dann auch auf Zureden des CivilgouvernSrV Niviera.

Die Zeitungen find voll des Lobes

für General Ludlow spanische sowohl wie kubanische. Aber in den Kreisen der Arbeiter droht und grollt man. Die Letzteren sehen zwar ein, daß sie von ihren Führern verlassen worden find ; doch waö sollten sie machen ? Sie werden sich ösrläusiz ergeben und die Bedingungen ihrer Sosse annehmen müssen, waS sie indessen wohl kaum verhindern wird, ihre Organisation zu befestigen und auSzudehnen, um eine günstigere Gelegenheit zur Wiederaufnahme deS Kampfes gegen daS Boßthum abzuwarten. Die Frachtverlader und Werftarbeiter find schon wieder an die Arbeit zurückgekehrt. Dafür aber gingen die Lokomotivenheizer an den Streik und e werden ScabS und Lehrlinge auf die Maschinen gestellt, welche unter Polizeischutz ihre Arbeit verrichten Auch die Kärrner, Cab-und OmnibuS Kutscher find meistens wieder an der Arbeit. Sa m 0 a. Berlin, 30. Sept. Gutem Vernehmen nach sind in London VerHandlangen im Gange, welche auf eine definitive Lösung der Samoa-Assaire abzielen und die seitherigen Zwistigkeiten in Zukunft unmöglich machen sollen. Die Einwände, welche man seitens der Ver. Staaten befürchtete, werden nicht geltend gemacht. Der Washingtoner Vertreter deS HamburgischenKorrespondenten" telegraphirt : Wie ich vernehme, kamen die Ver. Staaten und Sagland überein, die Schadenersatz. Ansprüche aller Derer, die während der jüngsten BombardementS von Samoa Verluste an Eigenthum erlitten, anzuerkennen. Deutschland, dai nicht an dem Bombardement theilnahm, wird nichts zu bezahlen haben. Die Annahme, daß auch für den Tod der im Kampfe gefallenen Amerikaner und Engländer Schadenersatz verlangt würde, ist durch nichts gerechtfertigt. Welche Haltung die Negierung der Ver. Staaten bezüglich deS Abkommens zwischen Deutschland und England einnehmen wird, ist noch nicht bestimmt." W a s h i n g t 0 n, D. C.. 23 Sept. Die Situation aus Samoa wird in hiesigen amtlichen Kreisen wieder für sehr bedrohlich angesehen, und zwar in Folge verschiedener Berichte, namentlich auS deutschen Quellen, denen zufolge die Anhänger Mataasa'S wieder obstinat zu werden anfangen und zu einer neuen Rebellion angestachelt werden. Sine offizielle Bestätigung dieser Rachrichten fehlt allerdings noch, aber die mit den Verhältnissen vertrauten Persönlichkeiten schenken denselben Glauben. -! Stumm macht Opposition. Berlin, 30. Sept. Eisenkönig" Stumm, der noch vor gar nicht so langer Zeit zu den Intimen Kaiser Wilhelm'S gehörte und insbesondere stetS, wenn eS sich um den Kampf gegen den Umsturz" handelte, daS Ohr deS Kaiser? hatte, ist bekanntlich in Folge der Kanalvorlage mit seinen konservativen Gesinnungsgenossen auch zu Seiner Majestät allergetreueften Opposition" übergegangen. Aber nicht genug damit, er hat eS nun auch für nöthig gehalten, dem Kaiser ein Mal gründlich die Meinung zu sagen. Der Landrath deS Kreises Saarbrücken, in dem die großen Etablissements deS Freiherrn von Stumm liegen, Bake, hatte natürlich energisch gegen die Kanalvorlage agitirt und reichte, alt die Maßregelung der politischen Beamten, die gegen die Borlage gestimmt hatten, erfolgte, au freien Stücken seinen Abschied ein. Bei dem unvermeidlichen AbschiedSmahl brachte un Herr von Stumm den ebenso unvermeidlichen Toast aus Se. Majestät den Kaiser auS und betonte in seinem Trinkspruch den guten Willen deS Kaiser, der sicherlich anzuerkennen sei, wenn man auch mit dem Thun und Lassen deS Kaisers nicht immer einverstanden sein könne. Der Kaiser wird sich über diese Zensur sehr gefreut haben. ,, Sallifet rechtfertigt Pieq u a rt. Paris, 80. Sept. In einem offenen Briefe erklärt riegkminifter

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Gaüifet, eine Untersuchung habe ergeben, daß die Führung deS Jntelli-genz-BureauS durch den Obersten Piequart durchaus ehrenhast gewesen sei. Bekanntlich hatten die Generalstäbler bittere Beschwerden darüber geführt, daß er als Chef desselben große Geldsummen verwendet habe, um ihr Complott auszudecken; daher die Untersuchung. ES heißt, General Roget habe sich mit einer Tochter deS GexeralS Mercier verlobt. allerlei. In der Umgegend von Portland. Me., ist das zahlreich vorkommende Wild in Folge der langen Schonzeit fast ganz zahm geworden. Neulich amüsirte ein junger Hirsch die Passagiere eines elektrischen Straßenbahnwagens dadurch, daß er in lustigen Sprüngen demselben vorauf Ulf. Um unentgeltlich b e h a n - delt und verpflegt zu werden, ist Henry Luckner von Carter County, stö., zum Mondscheinler geworden. Der Mann leidet am Knochenfraß und seine untere Kinnlade ist bereits beinahe weggefressen, ohne daß er sich erner angemessenen ärztlichen Behandlung unterzogen hatte. Da er für eine solche kein Geld hatte, übertrat er absichtlich die Bundes - Steuergesetze und wurde nach Louisville, Ky., in's Gefängniß gebracht. Dort soll er jetzt einer Operation unterzogen werden. In eigenthümlicher Weise trafen Peter Lennie und Lynn Smith aus Anderson, Ind.. die nach dem fernen Klondyke auf die Goldsuche gezogen waren, in den arktischen Schneefeldern zusammen. Auf seiner Wanderung durch dje Gebirgspässe schrieb Lynn Smith seinen Namen an verschiedenen Stellen in den Schnee und diese Visitenkarten bekam Lennie später zu Gesicht. Er folgte denselben und glücklich erreichte er seinen Landsmann, als ihm bereits die Lebensmittel auszugehen drohten. Eine vom texanischenStaatsbureau für öffentliche Ländereien angestellte Untersuchung hat ergeben, daß Tausende und Abertausende Acker fruchtbarenLandeö auf den westlichen Prairien dem Staate gestohlen worden sind. Die OperationsMethode der Diebe war. abwechselnd eine Section zu kaufen und dann den ganzen dazwischen liegenden Grund einzuzäunen. Die , Legislatur kam dahinter und beauftrage daö vorerwähnte Bureau, der Sache auf die Spur zu gehen. Es werden sofort Prozesse zur Wiedererlangung . deS gestohlenen Grundes eingeleitet werden.

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