Indiana Tribüne, Volume 23, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1899 — Page 3

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Dr. J. A. Satcliffe, W u n v . A r t, (?esch!?cht5, Urin- und KcctlUlv' Kraiiflcitcn. Cfpcc: 1 5 Tt ist' Sef. 941 1 clsilinund : du I tut öorm,; tu i Nhr T . ji I Dr. L0U12 EUrCKIiarClt, '

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ym eilt' We'lb. N.minvon Georges Ohnet. (fartiffrrnia.) jch wollte hhDu;ieäjen, wollte mch wehren. WaZ beweist mir beim, daß Sie mich nict belügen" tief ich. .S.e

fnb zu UUem fähig, um Ihr Ziel zu erreichen. Wie wäre es möglich fcajj ich nichts von dem Einverständnis d:r beiden bemerkt hätte? Liegt es nicht vielmehr in Ihrem Jntersse, mich zu vetrügen? Und dcshalb w:rde ich Ihnen nicht so leicht glauben Wir brauchen nicht darüber zu strei ten,- erw.derte er kaltblütig. Ich übertreibe nicht. Warum auch? (sie frnd alle Leid: schon ohne das schuldig genug. So mögen Sie denn wissen, daß ich von Jacques selbst alles dies erfahren habe, und izi Nebligen tonnen Sie selbst urtheilen, wenn tch Ihnen sage, daß Jeanne ihre möblirte iüloh nung in der letzten Woche getüno.gt hat. Ihre Z.ofser sind seit gestern fert:g gepactt und werden morgen us dem !,orooahnhof abgegeben. Jeanne w.rd den Weg üver Zoulogne nehmen und Jacques wird ans einer anderen Linie v?:elr mit ihr zusammentreffen. Ist das nicht klar'!" SortZae hatte so ruhig gesprochen. daß ich ihm nicht mehr zu wlversprechen wagte. Ich zweifelte auch gar nicht mehr an derWahrheit seiner Aussagen; Qoer d.cse Wahrheit Lberwäl-' t:gie mich, und eine wayre Wuth benunn in ntmm Ctiti ii f mt.t.n I ju.. ... nikiitbiii iyvjni uu jujikttjvitIch wcinte vor Zorn und Scham, der.r. ich sah mich doppelt verrathen: Jlt ver.or meinen Geliebten und mein Freundin zugleich. Soröge saß uns:wegt da und ohne e.nen Leriuch zu machen, mich zu beruh.gen, gerade a;2 cb er d:n höchztenPunr meines e.;nb.cbivarten wollte, sah er mich an un hörte mir zu. Aber kommt denn Jeanne nicht nci einmal zu Ihnen, ehe sie abreiste fragte cr zuletzt. Doch, ich erwarte sie leden uuren blick; mene Dienstboten sind auzge. gangen, und wir wollen zufammer. cssen. Oh, sie kommt sicher n.cht, wem Sx die Wahrheit gesprochen haben, sl frech wird sie Nicht fc;n!" He, hei- spottete Soröae. Sir will sich vielleicht über Ihr blindeZAer. trauen lust:g machen, und ich würc-, mich gar nicht wundern, wenn sie käm. Sie noch einmal zu umarmen, ehe f.' mit Frneuse in d.e wette Welt reist!" Wehe ihr!" rief ich. Lab! WaS können S:c ihr d:n: thun?" fragte Ssröge lachend. 3a werden ihr wohl nicht die Augen auskratzen oder die Haare ausraufen: da wäre sehr gewöhnlich." Ich gab keine Antwort. Durch mei7 verwirrtes Oehirn, in dem sich d Ge danken in wilder Hast drängten, zuätt eZ mit unheilverkündenden Alttzcn. Ich fühlte mich wie von einem Schw.n bei ersaßt, der mich zum Ä!crd treiben wollte. Da vor!.: ich Scr6?e saaen: Es thut mir eigenhich Leid, dak Sie von der Sache . unterrichtet hab. Sie scheinen mir zetzt gerade m . dk: Stimmung, ine Thorheit zu begehen. Beruhigen Sie sich daher. Ich werde nach Tisch wiederkommen und sehcn. wie es Ihnen geht, und ich. hoffe, S dann etwas vernünftiger zu treffen Er ging: ich aber blieb, auf ein Se. pha hmgez unken, den Kopf in die ftis sen gedruckt, zurück und wledeehl.lt. mir immer wieder auf's Neue dx gräß lichen Enthüllungen, mit denen midieses Nngeheuer das Blut vergifte' hatte. . Ich habe jetzt die feste Ueber. Zeugung, vag er tues woni überleg! bat, um Mlch zu lener That des aukeib s en Wahnsinns zu treiben. Es tlinclte, 'ind das riß mich aus meiner Lc täubung.- Ich richtete mich auf, ja!i nach der Uhr: es war sieben Uhr. Ick, ging an die Thür: Jeanne stand rtn jszen. Sorglos trat sie ein, küßte mich im 'Halbdunkel des Flurs, trällerte ein Lied, während sie mir in den Salon folgte, blieb aber hier überrascht stehen. als sie beim bleichen Tageslicht mein rngstvollcs Gesicht, meinen unordentli. lhen Anzug und mem blasseö Aussehen sah. Was hast Du denn?" rief sie beu::. cubiat. Ich fatte sie indessen betrachtet. Ich sah ii;? Reisekleid, ihren . runden Hut. ihr keines Ledertäschchen, und die Ueberzeugung, daß Svrege die Wahrhe:t gesprochen hatte, drängte sich mir mit niederschmetternder Gewißheit auf. So großer Falschheit gegenüoer fanr ich meine Kaltblütigkeit wieder und antwortete ihr daher sehr ruhig, : jr beinabe müde: Ich habe Migräne, und wie Du siehst, bin ich im Hauskleid. Wenn eö Dir recht ist. gehen wir nicht aus, ich habe Vorräte geung im Haus, um ein guteö Essen herzustellen, und Du dleibtt den Adend bei mir." 5?ür aewöbnlicö nahm Jean eine sclaze tLinladung mit Freuden auf. heute aber bteb sie kalt, und ein Schat te.-z floi über ihr Gesicht.' .. . i , Ja. zum Essen bleibe ich sehr gerne. wie ich es D:r versprachen yave; as:r Un Abend hier zubringen, kann -ich n-.cbt. Ich habe eine wichtige Zusammenkunst' mit rnemNTi Gesanglehrer, dem Professor Campistron, und muß Dia also um neun Uhr rerla enr Gehst Du wirklich zu DilMA Qi sargrehrerr starte ick. liitin Ton. meine Haltung, rnem: Olässe beunruhigten sie auf einmal. Gic trattir.cn Schritt zurück und stammelte: .Aber warum frag? Du mich denn? Warum sollte ich :ch täuschen wollen?" Ich trat ganz dicht zu ihr hin und saaie: .Weil L)u mich schon betrog hast und mich noch mehr betrugst, weil 'I i m r -t r in Du e:n ganz q:tqus V5Cscgop oiu, renn Du Mlr Uliinen Gelleoten ce. sohlen!" ' Sie errothete und zwischen den us Furcht und Zzrn zusammengepreßten i V 1 J ahnen stieß sie derror: laji

..U8r- . .Ich eiß eZ!"

.s tt nicht way?:Es ist nicht wahr? Und doch willst Du mit ihm nach England reisen?. Du entführst ihn, ?oo Du doch w:ißt, daß ich ohne ihn nicht leben tann, und das Du mich damit tödtest!" Die Stimme versagte mir, und ganz außer mir blieb ich sprachlos vor ihr stehen. Sie glaubte mich ermattet und vernichtet, und, wieder Muth fassend, rief sie mit einem beleidigenden Lächeln: Ach. Du wirst Dich schon zu trösten wissen!" O! Sie wagte es, mir zu trotzen, die Ung.ückselie! Nun sah ich, daß Jacques für mich verloren war, und da ich keine Worte mehr fand, die beleidigend genug gewesen wären, versetzte ich ihr einen Schlag in's Gesicht. Sie stieß einen Schrei aus und warf sich über mich. Wir wußten Teide nicht mehr, was wir thaten, unsere schlimm sten Leidenschaften waren entfesselt. Ich fühlte, wie sich ihre Hände um meinen Hals spannten, wehrte mich und versuchte, mich frei zu machen. Wie die erbittertsten Feinde kämpften wir nun um unser Leden. Ich sah nichts meb, ! ein Neel schien vor mir aufzusteigen; r.eine Hände klammerten sich um ihren Hals fest, ich drückte und schüttelte sie;

da mit einem Male horte sie aus zu rms.en und fiel schwer zu Boden. Ich warf mich über sie, ich weiß nicht meyr, was weiter geschah, ich hatte jedes Gefühl und jedes Bewußtsein verloren. Als sie sich nicht mehr wehrte, erhob ich mich vom Loden ur.d betrachtete sie mit rerwirrten Blicken. Regungslos lag sie vor mir mit weit offenen Augen und mit schreälich verzerrtem Munde. fuhr zurück. Jetzt, zugleich mit der Rückkehr meiner Vernunft, überkam mich ungeheures Entsetzen. Ich schauderte, als ich die Unglücklich: unbeweglich und starr vor mir liegen sah. Ich rief sie bei ihrem Namen, aber sie gab keine Antwort; ich wollte um Hilfe rufen, aber Klugheit hielt mich zurück. Ich untersuchte sie, legte ihr die Hand aus's Herz und das Ohr an die Brust: Kein Herzschlag, kein Athemzug war in bemerken. Sie war todt! Da bemächtigte sich meiner die Verzweiflung. War es denn möglich, daß ich ein solches Verbrechen begingen hatte? Sie hatte m'ch freilich verrathen, beschimpft, geschlagen, aber ich hatte sie getödtet. Was würde nun aus mir werden? Alle Felgen meiner That stiegen in einem Äoment vor meinem inneren Auge auf. Ich sah mich festgenommen, verhört, verurtheilt. Eine unsägliche Angst ergriff mich. Dem Lo?s,"das mich erwartete, mußte ich sofort zu entfliehen suchen. Darum fort, fort von hier! Und ohne zu wissen, wohin ich gmg, ohne daran zu denken, mich vorher umzukleiden, chne Geld, mit Pantoffeln an den Füßen, stürzte ich die Treppe hinunter, um zu fliehen. Schon war ich im zweiten Stockwerk angekom men, als mich Jemand anhielt und eine Stimme fragte: Nun, Lea, wo wollen Sie denn hin?" Ueberrascht und unfähig zu sprechen, blieb ich stehen. Scr.e war es, der. wie er mir zudor gesagt hatte, jetzt kam, chne zu wissen, was sich zetragen hatte. Meine Verwirrung, die Unrd.tung meiner Kleidung sagten ihm wahrscheinlich genug, denn er nahm mich beim Arm und flüsterte mir - zu: Smd Sie verrückt geworden? Was bedeutet denn das? Kommen Sie mit mir hinauf!" Er führte m:ch ln meme Wohnnn,'. zurück, vcrsloß die Tbür sorgfältig, tng mir verai. den Salon, denn tu woute mcht zuerst hlnemgehen, und sal. bet der hereinbrechenden Dunkelheit Jeanne Beud mit verzerrten Zügen am Voden liegen. Er stieß emen Fluch aus und wandte sich Mir zu: Das ist eine bose Geschichte! HMn Sie es gethan? Jeanne war zwar eine groe Missejhätcrin, aber dies hier ist s:yr roh." Ich suhlte mich gezwungen, mich zv r:chtert.en, und lies: (sie lajrn mich! Sehen Sie hier meinen Arm und meinen Hals; tch habe m:ch nur dertheidigt!" Mu einet in diesem Augenblick ent setzlichen Ruhe erwiderte er: Davor, oin ich überzeugt, aber deshalb ist su doch todt, und S.e sind verloren." Ich klammert: mich an ihn an. Wol ¬ len Sie mich auch verlassen? Wai würde dann aus mir? Retten Sil mich! Retten Sie mich!" Damit drach ich in Thränen aus Er sah mich ruhig an und erwiderte: Sie verladen? Ich? Haben S:e da , gedacht? Da kennen Sie mich sehr we. mg. Ich wußte ja, daß Sie mich ii einem gegebenen Augenblick nöthig yät. ten. und tch habe Ihnen vorausgesagt. daß ich dann aus dem Platze seil würde.. Nun, hier brn ich. Und ich bin bereit, Sie zu beschützen." .Beeilen Sie sich!" rtes lch, vor To desangst zitternd. Wir haben Seit vor uns, es ,fl er t neun Uhr. Ihre Dien.eboten kommen mcht vor Mttternacht zurück und betre ten dann ohne Zweifel Ihre Zimmer nicht mehr. Jacques allein könntt kommen, und er wird sich wohl hüten. Wir können also unsere Maßregeln wsfen . . . ; - ur überlegte einen. Augenblick, dann betrachtete er die Todte und sagte wiederholt: Ja, daS ist das einzige Mittel. ES gibt nichts Anders. Was auch immer kommen möge, wir gewinuen daourch Zeit zum Fliehen. näherte sich mir, und mich mit seinem festen und klaren Blick ganz b:berrsüend. sagte er: Es ist unmöglich. die Reiche von hier fortzuschaffen; man wird sie also morgen, wenn öie entflohen sind, hier finden. Man wird natürlich leicht herausbringen, wer sie ist. und Sie wird man verfolgen, seit nehmen und zurückbringen. Aber da nun einmal eine Todte da ist, warum soll eZ Jeanne Land rnn?" Wer könnte denn an ihre Stelle treten fragte ich verwundert. .Sie!" . Ich? Wie wäre daZ möglich? Sie sind wchl verrüät?" . Ohne mir eine directe Antwort zu geben, fuhr er fort: Jeanne Band ip: Alles zu threr Abreise vorbereittt, 1t

wirb also vuschvinven. chne daß man

sie sucht; deshalb muß die Todte. hier Lea Pöralli sein, und unter dem Z)tamen Jeanne Band wird die wirkliche Lea Pöralli nach London abreisen. Niemand kennt sie dort. Sie schifft sich auf einem überseeischen Dampfer ein und fährt ch Amerika, während sich die Polizeibeamten, die Obrigkeit

und die ganze juristisch: Gesellschaft abmühen, die Sache h:ei aufzuklären. Jeanne und Lea haden die gleiche kenntlich gemacht werden, und das Haarwasser, mit dem sich Lea die Haare färbt, kann auch für Jeanne benützt werden. Die Identität läßt sich also mit einer Flasche Haarwasser und einem Revolverschuß herstellen. Ob Jeann: durch einen Revolverschuß getodtet oder erdrosselt worden ist, deshalb bleibt sie gleich tcot. Die Todesart allein wird dadurch verändert. Das thut aber nichts zur Sache. Das Wichtigste ist. d:e Spürhunde der Polizei auf eine falsche Fährte zu leiten. Und warum sollte uns das nicht gelingen? Eine Frau wird in ihrer eigenen Wohnung und in ihren eigenen Kleidern aufgefunden, warum also das Unwahrscheinliche annehmen? Lea P& ralli ist todt, und Jeanne reist in der elt umher. Das ist die Lösung dei Räthsels." Er lachte l:ise über mein Entsetzen Ich hatte seiner Auseinandersetzung aufmerksam zugehört und die Schlauheit des Planes erkannt, doch ich rief: Aber wenn Jeanne Baud verschwin det, wer hat dann das Verbrechen br aaugen?" " Ah! Ah!" hohnlächelte er. Siwerden neugierig und sind also i: meine Falle gegangen. Sie fragen wer dann das Verbrechen b-eganz hat? Nun! Wohl der. der einen Nutz bei dem Morde haben konnte!" Ich bebt: vor dem Verständniß seiner Worte zurück, aber er ließ m'.'. keine Ait zum Zaudern. Wer trägt denn die Schuld an all diesem? Wer hat sich denn unwürdic betragen? Wer hätte mit Ihrem Gelt in der Tasch: eine andere Frau entführt? Wer ist hoffnungslos mit Schulden üoerhäuft, ohne Credit, beinahe chne Ehre und kann deshalb beschuldigt werden, sein: Geliebte ermordet zu haben?" Jaiques!" rief ich entsetzt. O, Jzcc.u:s! Nie! Nie! Lieber würde ich mich selbst ausliefern, um gefangen genovlmen, verultheilt und getödtet zi werden. Aber eine solche Scbeußlich eeit! Nein! Nein!" Ein- Scheußlichkeit, die der seini sen gleichkommt! Das heißt man mV gleicher Münze bezahlen! Kurz unl gut! Was haben Sie für Gewissensbe. denken? Hat er doch seibst keine gehabt! Er ließ Sie einfach hier sitzen, auf die Gefahr hin, daß Sie vor Schrecken und Verzweiflung sterben wurdet Hat cr vielleicht gezauoert, wie?" Aber ich will nicht, ich will nicht! Lassen Sie mich!" rief ich. ".'. Da wurde er grod und drohend. Nun ist's genug! Ich bin wirklich sehr gutmüthig, daß ich mir so viele aAühe gebe, Sieu überzeugen. Ich will Sie retten, und Sie wollen sich selbst, verderben. Wie Sie wünschen! Was, geht das mich an? Ich bin Ihr letzter Freund, der sicherste, der einzige getreue, und Gott weiß, welche Verant wortung ich für Sie übernehme, und dafür iicken Sie mich zurück. Adieu!" ( itpt!"" I Hl ??cttc au . Heilkunde. Die Farbe der Edelsteine Die Entstehung dcr Farbe von Edelsteinen und andern Mineralien behandelt ein Aufsatz von Wohler 4 I UND 0. ; , , t rr i . t i Kraatz m Tschermak's Bekographi. isn:uf,..il..M' eii. ex',:.. Edelsteinen erfreut, ist in der Mehr, zahl der Falle nicht lelcht zu erklären, D.'r in ihnen enthaltene Farbstoff kann sowohl einer organischen als einer unorganischen Verbindung angehören, t - ri ' n f.! (Yl. f.!M w daß nicht

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fu.rxi ...V CV. ! . ' . " r " 1 ' " " c't'r iimiu m piricm inirr iPTori. icn DUDf Itft Formen, Nur Gesicht und iQCLaXt stnd , ' rclullg dic,' Lnn.aliam, mc,nrr7,"m,I,e gkgrn Hustcn und (rrkltungrn

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luycu unycuunacu . u,u6 u--. eilige genau leuaelkgl uno an tlzren dadurch in rationelle Bahnen zu leiten, bung. die uns an so manchen Mlnera. Endpunkten mit Marken bezeichnet. ' t unternommen, expcrimentell den l.en und besonders an den meisten ?rünf,ebn labre sväter erwies sie fid& s??ef,.r, sr rtT. m. 5,st,i,stl

lmmer ao:r i icineicngc jo ww, ves starkilromenoen lrunowajjers ersie für eine ch::nischs Untersuchung udt. Um eine Vorstel:una von der

ausreicht. In dem vielfach (öe- una:beurenAusdeknuna deSSckwemm-

sonders unter dem Namen Hyacinth) landeZ zu a:b:n. das.der Mississippi an a!S Edelstein benutzten Mineral Air-! feiner Mündung abgelagert hat, sei kon ist die gelbe, grüne, rothe - oder j erwähnt, daß bei der Stadt New Orbraune Faibe d:r Gegenwart von - leanö.' die jetzt übcr 150 Kilometer

Stickstoff zuzuschreiben, und ein GIcibung deS Coelestin, der in der Haupte . . f Xi f.f TT l.at!im. laaj: aus icgoqciiauici öiiüiuiuiii erde besteht und in blauweißen bis tiefblauen, selten in rothlichen ode? c -t w-f .... i !fl kM aelblichen f?arb:n vorkommt, ist von verschiedenen Doppelsalzen deS Me. tallS Platin bedingt. Färbung deS Amethyst ist ihrem Ursprünge nach noch nicht festgestellt, jedoch haben die genannten Forsche? die Ansicht.- sie sei die Folge eines Gehaltes von einer Schweseleyanverbinduna mit Eisen' als irrihüml nachgewiesen. In die Im Mineralien wird diettärouna durch einen Veyait an lyrom yervorgerusen. Oeka'nnt ist dieS seit Langem von ge. ' 1 . . . - .. r wissen Spielarten deS Granat, Spinell und Diopsid (eine? Spielart öes Au. git), die darnach auch'' den Namen Ehromgranat, . Chromspinell und Chromdwpsid .erhalten, -haben. ' ; Wer auch andere geschätzte Edelsteine derdanken ihre Färbung dem Ehrom. so der rothe und violette Spinell, der Ru bin. d?r Sadbir. der - orientalische Amethyst, der. grüne Zirkon und der TopaS von Billarica in Bra.'tlien. IM Rukin urd Saphir konnte das Chrom allerdings nicht direkt entdeckt werden, aber eZ wurde auf umgekehrtem Wege festgestellt, daß die Zusammensetzung von den die beiden genanntenEdelsteine bildenden Elementen und dem dovpel chromsuuren Kali einerseits , freilich farblose.-- andererseits - abe?' rothe. r-r . w nr. .

ches ist für den bekannten Niucy?uari nau der gleiche ist wie in unmittelbarer nachgewiesen, der so oft fälschlich Näh: d:S Me:?:sstrand:S. Bohrungen RauchtovaS bezeichnet wird. Die ?5- für arteslscbe Brunnen, die zum Zwecke

vlaue, aeloe UNS gruie rqllllUl; cijüasui

zeuot.' - DaS Mineral' Rutil, daS zur. ledoa? ist. dtese Bezeichnung nicht von Sertelluna eine? gelben. Farbe für die allen-Gelehrten cu8 berechtigt aner-

emaluna von Vorzellan benutzt wird, kannt worden, da sich mit dem Begriffe

iik aewöbnlicS'durS die Geäenwarr von Äwera' die' Lorstellun? ' einer Mißge-

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. 5 A f tT & & 4 & .l4fcA44bM ..oo )-v)---c -0-0-0 .aj-v-a; oooozZoöZoi 4 G:l hervor: agcudcr britischer Nkdaktcur A f delenzt !o llrlll!?!rn Ar5f!e tttrs,rA.rznelmtttr. Z, tt -' "sl6e l?'1 atfete BPti 2r Kaq'SNenovator rbrankl l uns fulile je besser. 1, 2 U tcr ..ai rii. Ick d.i. ubcr;cuzl. kah v,e ronci, üxhHe Ibrcr iietltr.mrl fite crh'Ilcneu Vl "9 X'fiiantma narn rctfei ttRfii. füöltf durch uuö durch krank, ermnrr uns binkailia cP I in Ahr.tn , Ki .,1. ... .. . VW

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0J irlrrlJTTbTiTTIpi vras e?.d-ch, ixr.t c-cHaebelstem benutzte grüne Spielart des Chalcedon, verdankt seine Färbung einer organischen Nickelverbindung. Wachsendes Land. Oas D::ta des Mississippi ist infolge der ungeheuren Massen von Sinkstossen, die der Niesenstrom taglich dem Meere zuwälzt, in dauerndem Oachsthurn begriffen. Ab:r während sich im Großen und Ganz:n die Mündm'z immer weiter in das Meer vor schiebt, indel das Wasser Wlle von

Sand und Geröllen um sich her auf- ijtim auch die Bewohner der Andabaut, geht an anderen Stellen wieder- rnanen - Inseln im Bengalischen Golf um eine rasch: Z:rtörung vor sich, und die Aetas in den Gebirgsgegenden Als anzeS ginommen ist der Boden der Insel Luzon ein hervorragendes im Delta des Mississippi ein böchst Jeiesse; letztere besitzen angeblich im unsicherer Aufenthalt. Forschungen durchschnitt eine Körpergröße von nur d:S Ingenieurs Cads haben ganz koH5 Centimctern. Auch aus außerordentliche Bodrnumwälzung'n anderen Inseln der Philippinengruppe innerhalb dieses Fläch:ilraumes eufge- sind Menschen von ähnlicher Kleinheit ML So standen noch vor 20 Jahren g.funden worden, auch auf Formosa. U. fe82 re iz; die Nestr. emes $omto unb Celebes. dagegen nicht auf alten Gebäudes, das etwa vor 200 d:r Insel Java. Bon den afrikaniJahren während der spanischen Herr-. tn gölkern kommt die Rasse der schaft erbaut worden war; feit zwei Buschleute mit Bezug auf den zwergJahren aber sind sie verschwunden, ften Wuch3 den Bewohnern der An- . OH Jt- .

wer oocn lzai ucq rn jioei aqrzcquten dort um 3.20 Meter versenkt. Aber nicht nur von oben nach unten, .sondern auch in horizontalem Sinne geschehen im Mississippi-Delta die ausfallendsten Veränderungen der Boden derbaltnisse. Seinerzeit batte man im , I V ' Mississkkki tt an !ftfrmefTiiTm3 I n ii rr- II o zwecken eine Grundlinie von 210 Meter i c . für ihren Zweck ganz unbrauchbar, da sie unterdessen um m:hr als 3 Meter länger geworden war. Der Grund für diese außerordentlichen Bodenschwankvnaen wird in den Wirkungen m . , M . r- - vom Meer entfernt liegt, der Boden geder Trinkwassergewinnung geschahen, , i. m . r . m oraazlen oen zewe.s, oaJ oer ?ooen bis zu 350 Meter Tiefe durchweg aus Sand. Geröllen und Holzresten ben v c . ,??. i ' i r- je. liano. oic oer ioioiCic irom mir herabgeführt hatte. Riesen und Zwerge. Ueber die Körperarüße der verschie denen Menschenrassen bat A. Thomson , in der Londoner Monatsschrift ' .Knowledge- eine ausführliche Studie veröffentlicht. Er theilt daZ ganze . Menschengeschlecht nach der, KörperI i v i -i -r fn:ii.r '. uu i iaucu un, au ' klasse bezeichnet er die Menschen m m mK iw i m ... m . c nie;. von 1,601,70 Meter Größe und unterscheide: serner- ein? obere Klasse von i..c xcier uuir nur uiu.c t. n!ger slS 1,60 Meter. Die größten Menichen befinden sich bei den Patagonirn im südlich sten Amerika, unter den westafrikanischen Negern, unter einigen poiynesich:n Tölkern und eineelnen Indianer nämmen. Bon den europäischen Völkern sollen sich die menschen unter ccn ranoinavikin, Schölten und Engländern ' finden. Die kleinsten Menschen dazeg:n'trif't uci?. in Europa unter den Vappländern an und bei den außer, - europäischen Bölkerv unter den äJta laien. sowie den Hottentot'.en und ein! n" anderen afrikanischen Stämmen, Man hat in dieser .Hinsicht sogar von T. '.t. ,

bu?t.od:? einiZ verazzlenen Körvers . . --JWi, -.:

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da baden. WiftpHt br?hnih frf-nn Ip tn.r einer bankkro? llbrra Kirrna fftr h. hr..t a, U so U Zpäker können wir diese? nicht mehr thu. i)flctltrttit ftUt GlelT h Ste' verbinde, während die Vertreter der sogenannten Zwergvölker ihren, kleinen Wuchs mit sonst völlig normaler körpcrlicher Entwickelung vereinigen. Ueörigens hat Serai, ein italienischer Ethnologe, "auch auf Sicilien und Sardinien auffallend kleine Menschen in erheblicher Zahl gestellt, und zwar sollen sie sogar 14 vonr Hundert der Bevölkerung dieser beid:n Inseln ausmachen. Eine Rasse . sehr kleiner Menschen soll auch im Innersten des europäischen Nußland wohnen. . Hinr6ili ibr a:r!naen Körverarö'ge vamanen am näcksien. KalteDouchen. Die günstige Wirkung der kalten Douchen ist schon längst durch die Erkabruna bekannt. Neuerdinas bat mnr, i. ; v,m rfrffon hi-ystafTer W "W w-r j w ft.rrtsr,. ; fTr 9u4t vtijutivtutiu uvvtuuuv ii v ' kung auf den Körper zu erklären und ..-' . r. - - .. len. So hat Dr. Verhoogen-Brussel über diese Frage interessante BeobachtunZZl! gemacht, die er in der letzten Nummer der Zeitschrift für diät.' und Physik. Ther." veröffentlicht. Mit Hllfe des Sphyzmographen, eines APparates, mit dem man die Art des PulscZ graphisch darstellen kann, hat Ar. Verhoogen die Pulskurven vor oer Douche, unmittelbar nach der Douche und einige Zeit nach der Douche, nachdem die Person inzwischen. sich abgerieben, angezogen hatt? und 10 Minuten hin- und her gegangen war, aufgenommen. Es erga sich, daß die Douche den Druck in .'den Gefäßen erhöhte, wahrscheinlich durch Vermittelung der kleinen Hauptnerven. Ferner . wurde die AthrlUNL günstig beeinflußt, indem eur besserer verbrauch der eingeathmeten Luft stattfand. Dr. Verhoogen kommi zu dem Resultat, daß dickalte Douche nicht nur für kranke Jndividuen vorbehalten werden soll; auch für den gesunden Menschen ist sie sehr geeignet, da sie :ne hygienische Maßregel ersten Ranges bildet .wid in den täglichen Gebrauch Jedermanns eingefügt zu werden verdient. Allerdings giebt es Fälle, wo die kalte Douche wohl auch di.-ekt schaden kann.' Befragung des Arztes wird darum immer zu empsehlen sem. J TZATtTTÄrsSKUTZ . D8 DentsrZi.AvkN'jkanZsr',. I Eechlsbureau 1 Holorial h ! 14 & von n.HARCK WORTH, 532 Vine Lt., Cincinnati, OM V ist anerkannt daS älteste, weitverbrn ' E in teste und zuverlässtafte in firnrnta im . uns unumiiuui uno aus vmV TU) 41 w i w W rv - t . ii aus

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Erbschaften und Rechte, ; kann man vertraumSvoU in seine Hände legen, und verstödert sem, daß die tlkmnen, wie d röiren vollmachtS'AuftrSge . mit gleichem Eifer und genauer Rechts, (cnntmfe prompt und gemnnHaft n ledlai werden. ' Di, sft,teU, L,lU vermisst?? 'Lvdien ' ivtrd bchnuitch m dUlm Clattt erscMct. rrESiT?r-'-ii "

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Ciait 27llinoi U"d Mich gan 23 Pennsylvanta und 14 Str 29 teenate nie und 13. tt st No. 1 Bii6tnhau, 3-id.Cöe nahe SUchlg 82 'keridian und Wl-ut 24 E lifonaundBermozt 85BlakundkemYork 86 ndisn Ave und St. Slatr L7UtryHtspit,l Zl,k uag'ih L9Vktchig nundAane . . 41 N S 'rtyrnhauS, Wasbtnzto ah Wkft 42 Geifenoors und Q.'a'hii'gion Missoat U'-d ?em Vo k 45 Me id,an und W iihinglo 46 !Xkt,nvtA und I h 0 47 zvttot venue und Washington 43 kingank Porkbau 49 k ratzen adn.Zt kle, Wet W'shwgt'' Vtt Ll No. 10 SpritzendauS. I .ta,i und MerrUl öl iltnoi und Loutstuna kt Weit und f 8 il) Hiti ft un-Mcllarty Senate Avenue und Ende v7MerlöanundRay ' bg Sko. 4 Sprtenhau, Madiss-' ,e . vtsnU vMadison Aren ue und l)uap l o. ZH'ken und Le,rot, StS Cd Peinsizlvant und MerrUk. 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