Indiana Tribüne, Volume 23, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1899 — Page 2

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Madame Gusrine, was die Sache noch . luftige? gemacht hit. Frauenhande haben Dolch und Revolver geaen die eiecutirenden Beamten höhnend gezückt und haben die heilige Hermandad schmählich in die Flucht geschlagen. Frauenlippen haben den feierlichen . Eidschwur gethan, die Vertheidigerinnen du .Campos EÜseoZ" so nennt - sich .Guörins Festung" in Madrid würden eher sterben und ihr Fort in die Lust sprengen, als sich den uniformirten Häschern ergeben. Die Vorgeschichte dieser spanische GuSrinade ist eigenartig und pikant. Madame Gurin von Madrid kämpft nicht nur für ihre eigene Person, fern fcern streitet und leidet wie eine Löwin für den, Besitz ihres Kindes. . - Don Jos6, in stattlicher Capitän der Guardia Civil, war in heißer Liebe zu - der reizenden Maria entbrannt. Er hielt auch das Jawort des holden Mädchens. Der Tag d:r Vermählung - war schon angesetzt, das kirchliche Auf, gebot verkündet da brach der Krieg mit den ruchlosen Pankees aus, Don Jos6 mußte in's Feld ziehen und sein weinendes Bräutchen trostlos, verzwei. felnd zurücklassen. Und waS daÄ Schlimmste war, der moderne Hüon hatte die Süßigkeit der Eh: mit seiner Rezia leidenschaftlich bereits genossen. Während n in Cubas Gefilden gegen das amerikanischeSternenbanner streitet. sctenkt d liebliche Maria einem Mägdelein das Leben. - Der Friede ist geschlossen, Don ?los6 kehrt mit Ruhm bedeckt zurück. Aber sein Herz ist gegen Maria erkaltet, der gessen hat er se'ne LiebeZschwüre, das ßbeversprechen führt er nicht aus. Er !gnügt sich damit, die kleine Mercedes vor der Welt eis sein Töchterch:n zu legitimiren. Und als die Anerkennung ausgesprochen, verlangt er. von Maria die Herausgabe seines Kindes. Der m !i3t.i f.- i. ic v:.r.a ..k. ... vir.liGjiiUjV piiu,i u;ui uuu ju. . Der Vater erscheint in Legleitung des Rechtsvollstreers und zweier Polizei beamten in den Campos Eliseos", um sein Töchterch:n zu reclamiren und in Empfang zu nehmen. Inzwischen aber hat sich dort ein Sturm zusammengezog'n, Unh:il ist im Gange. - Die entrüj::te Mutter hat tvni Schaar theilnahmsvoller Nachbarinnen requirirt. Die Frauen halten . Thür und Zimmer des Hauses besetzt und nehmen eine so drohende Haltung an, daß die bewaffneten Männer es vorziehen, vor den gesürchteien Weibernägeln einen geordneten Vtückzug anzu treten. Eine zweite Gesandtschaft, am folgenden Tage von der Behörde ausge schickt, hat keinen besseren Erfolg. Diesmal begleitet der Polizeioberst in Person die Sendboten. Vor seinem ehrfurchtgebietenden Amisstabe weichen die Frauen scheu auseinander und ge statten dem Gewaltigen, aber nur ihm allein, bis zu Maria selbst vorzudrin gen. Daber wirft sich ihm mit dem Dolch in der Faust entgegen und . schwört, ihr Kind und sich selbst zu er morden, wenn man Hand an sie lege. Dem Herrn Polizeiobersten erscheint dieser tragische Entschluß einer Mutter, erscheint daS blitzende Dolchmesser hcchst ungemüthlich. Er giebt das Signal zum Rückzug. Er will doch lieder erst noch mit j einem Vorgesetzten conferiren und sich Raths erholen. Der Vorsicht halber läßt er eine Wache zurück. Haus und Straße werden polizeilich besetzt, auf daß Niemand von dm Aufrührerischen entkommen könne. Jetzt wird die Sache ernst. Fort Campos Eliseos ist belfert. Belagerer und Wertheidiger scheinen zum verrffneten Kampfe entschlossen, d:e heilige Schweft:rschaft- will der heiLgen Brüderschaft" trotzen, das Weib gegen den Mann die Schlacht wagen. Das darf nicht sein! Der Spanier - ist ritterlich aesinnt. seine Polizei ist eö auch. Der Herr Polizeioberst geht zum Polizeirichter, und beide begeben sich zum Gouverneur von Madrid, in desJen Haus nun ein Kriegsrath aögeallen wird. 5.'lan beschließt, den Dl-! strict-Pollzeichef selbst in die belagerte Festung als P-arlamentär zu entsenden. Sennor Pu wird berufen. Es ist ein liebenswürdiger, alte? Herr. Sei-' r t. m 1.1s i . l ' tzz ficanciic;sri jcs-zjxiamieii niio und muß ej glücken, die rabiaten . Frauen zur Raison zu bringen. Er eilt, Frieden und Freundschaft im Her-, - itn und Schne:ck,lw2rte auf b.n Lip j ven,'in's Fort Campes Eliseos. Er sind:! die'ä'ußeilich? Lage unverändert. ' Ä?r deÄHauZ die Wach:, drinnen die 1 22icr. ! Aber was ist daS? Hat d bloße' Kunde ron seinem Rahen schon den dit Waffen cuZ den Händen

rezwunen? Haben sich die Neumüthz. g:n schon des Widersrandes begeben, noch eye er seine ttosewocte gesprocyen Man empfängt ihn lächelnd, beglückt, waffenlos. Er erkundigt sich nach Maria und der kleinen Mercedes; die Nachbarinnen führen ihn in die obeien Räume. Wo ist Maria? Wo ist das Kind?" fragt tz und schaut sich überall um. Die Weiber zucken die Achseln. Die lieben Engelein habzn sie zu sich in. den Fimmel geholt!" sagt eine. Das glaubt ihr aber Sennor Puga nicht ohne weiteres. Er ist zwar n rechtgläubiger Mann, doch auch ein eb:nso ungläubiger Criminalist. Die lieben Engelein in Ehren!" spricht er lächelnd. Aber die kommen nicht und bolen Jemand w:g, während wir hier überall Wachen ausgestellt haben!' Trotzdem sind Maria und das Kind nicht zu finden. Leide bleiben spurlos verschwunden. Die allerstrengste Haussuchung fördert sie nicht zu Tage. Sie sind fort! Aber wohin? Alle hinteren Fenstern der Wohnung sind vergittert, da haben sie nicht hinausgekonnt. Es hat für sie Leinen anderen Weg gegeben als den zur Hausthür hinauZ, wo die Wachen postirt sind. Sennor Puga sucht noch einmal alleö ab. Dann ruft er die Wache herbei. . Die hat auch keine hilfreichen Engelein Maria und die kleine Mercedes entführen sehen. Sennor Puga beginnt ein Verhör. Ihr habt das Haus gut bewacht?" Ja, Ew. Gnaden!" Es ist Niemand entkommen?" Niemand, Ew. Gnaden!" Sii.d. Leute aus- und tingeaangen?" Niemand außer Nachbarinnen.Ew. Gnaden!" So? Niemand außer Nachbarinnen?" sagt Sennor Puga und wiegt nachdenklich das Haupt. Ja. Ew. Gnaden ! Nachbannnen kamen und gingen, und wir ließen sie gewähren. Es waren ja gute Seelen, die weiter nichts wollten, als der armen Maria Trost spenden. Wir wollten . sie erst nicht einlassen; aber sie. baten so rührend. Jede hatte ein kleines Kindchen auf dem Arme. Es waren alles junge Mütter wie Ma ria auch und so voller Antheil an ihrer bedrängten Genossin." Na," sagte Sennor Puga, da h'at ten wir ja die lieben Enelein wirklich! Eine dieser outen Seelen, wie Ihr saot. hat mit Maria die Kleider getauscht und die Kind:r ausgew:chselt und ist an Stelle von Maria und Mercedes zurückaeblieben. Die Beiden aber sind fort auf Nimmerwiedersehen, und .hr Ihr seid Schafskövse." Sprach's und wandte sich zum Sehen. gefiederte Leter.

Eine drollige Geschichte wurde dieser Tage von einer hübschen jungen Kreolin, die in dem fashionablen englischen Badeort Brighton weilt, zum Besten gegeben. . Kurz vor ihrer europäischen Reise siedelten die Eltern der jungen Dame von Rio de Janeiro nach einem romantisch - gelegenen Landsitz über, der seit vielen Jahren einem unlänast dort gestorbenen alten Priester gehörr hatte. Um den Einzug in die schöne Hacienda gebührend zu feiern, veranstaltete man ein Picknick in dem nahen Walde. Unter dem Schatten eines Riesenbaumes wurde ein splendides Mahl servirt. und als die Gasigeber mit ihrenFreunden in bester Laune den Delicatessen zusprachen, erscholl plötzlich in einiger Entfernung eine schrille Stimme. Man konnte deutlich dieWorte 0ra pro nodts, Domwe!" vernehmen. Im nächsten Moment ertonte ein ganzer Chor in denselben kreischenden Lauten, und dann trat ei nen Moment tiefe Stille ein. Ueberrascht und sprachlos starrte man sich gegenseitig an. Ehe die beherzteren Gäste ihren Vermuthungen betreffs des seltsamen Intermezzos Ausdruck verleihen konnten, hörte man ein leises Rauschen in der Luft und gleich darauf aus einigen zwanzig Kehlen wieder den Ruf Ora pro nobia, Domine!", dem nach wenigen Sekunden einige durch Mark und Bein dringende Amen! Amen!" folgten. EinS dieser Amen" erscholl unmitelbar über dem Haupt der Tochter des Gastgebers. Sie sah auf und erblickte einen prächtig gcfieberten Papagei, der seinen Kopf auf die rechte Seite neigte und sein ernstes kleines Auge auf sie richtete. Ein aanzer Schwärm der bunten, krummschnäbeligen Gesellen hatte sich in der Krone deS BaurneS niedergelassen, und noch verschiedene Male schrillte ein vielstimrnigeS Ora pro nobis, Domine!" durch den Wald. Am andern Tage erhielt man von der greisen Dienerin des früheren Hacienda - Besitzers die Erklärung für die räthselhaste Erschei" nung. Der alte Priester besaß einen Papagei, der seinen Platz im Speisesaal hate. wo' der Hausherr seine sf'reunde und die Dienerschaft jum Abendaebet um sich versammelte. Kurze Zeit darauf, gelang cZ Jako auö seinem Käfig zu entwischen und in den Wald Lu fluchten. Dort müssen ihm seine .Gefährten .''und 'vielleicht auch seine "eigenen Nachkommen die Worte, mit denen der alte Priester stets daS Abendgebet schloß, abgelauscht haben Impfung gegen ToMsnty. Da Pasteur - Institut in Paris veröffentlicht die Gesarnrntergebnisse d:r Impfung gegen Tollwuth von dem Jahre 1856 bis zur Gegenwart. Im Jahre 1898 wurden von 1465 Geimpften 1452 geheilt. Im Jahre 18S6 betrug die Sterblichkeit unter den mit Merkmalen der Hundswuth aufgenomrnenen Personen ncch fast 1 v. H., im Jahre 1893 nur noch 0,2 v. H. In den 13 Jahren ihreö Bestehens sind in der Anstalt 21.631 von tollwuthverdächtigen Thieren gebissene Personer peirnpft worden. -.Leider suchten viel' Personen die Anstalt zu spät auf. abe: dennoch haben don j.'ncn 21.031 nu 93 ihr Leben verloren. Freilich geh der Verfasse? der Statistik, Dr. Potte bin, zu weit, wenn er daraus te: Schluß zieht, daß Pasteur und sein Junatt in den vercanaenen 13 Jahreu

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21,522 Menschen L?ben Durch ihr? Tollwuthbehandlung gerettet hätten. Die Feststellung der Tollwuth ist doch nicht immer genügend und manchePersonen können, nachdem sie von einem verdächtigen Hunde gebissen wurden. Erscheinungen der Krankhett zeigen, ohne eigentlich angesteckt zu sein. Anderseits umsaßt jene Statistik nur die Mutteranstalt in der Nue Dutot in Paris, und man müßte zu obigen Zahlen noch alle diejenigen hinzufügen, die das Ergebniß der andern auf Europa und andere Erdtheile vertheilten Pa steur - Institute darstellen. Frankreich besitzt weitere Anstalten in Lill:. Marseille. Montpellier und neuestens auch in Lyon. Seit kurzer oder läugerer Zeit in Thätigkeit sind ferner Pasteur Institute in Turin. Mailand, Florenz. Neapel und Palermo in Italien; auf der Insel Malta; in Barcelona: in Wien ui.d Pest, in Bukarest und Konstantinipel; in PeterZbürg. Moskau, Warschau, Odessa. Charkow und Samara. Das erst im vorigen Jahre begründete Pasteur-Jn. stitut in Berlin ist in demBerichte nicht erwähnt. In den außereuropäischen Erdtheilen finden sich Anstalten in TifliS und Aleppo, seit kurzer Zeit auch in Indien, ferner in Tunis, in New Jork, Chicago, Havannah, Rio de Janeiro und.Buenos Aires. In der Mutteranstalt in Paris wurden im vorigen Jahre im Ganzen 1462 Kran, ke behandelt, von denen 1353 Franzosen und 132 Ausländer waren. Es ist bemerkenswerth, daß kein einziger Deutscher dort Hilfe suchte (in einem großen Theile Deutschlands kommt die Tollwuth infolge der Maulkorbvor schristen überhaupt selten vor), wäh rend England nebst Indien 81 Pa tienten sandte, Belgien und Schweiz je 21, Griechenland 3, Egypten 2, Spanien. Holland. Türkei und Siarn je 1. In Frankreich selbst sind nach derStatistik im vorigen Jahre 23 Departements ganz frei von Tollwuth gewesen, während das Devartement der Seine weitaus die meisten Falle lieferte. Im Verhältniß zur BevölkerungSzahl scheint das Departement Dordogne am meisten unter derKrankheit zu leiden. Schrelbfedern alS Talisman. ES dürfte nicht allgemein bekannt sein, daß in allen civilisirten Ländern, vornehmlich in Span'.en, England und Frankreich der Aberglaube herrscht, daß jede Feder, mit der ein . den Aufschub eines Todesurteils bestätigendes Document unterzeichnet worden ist, als sehr begehrter Talisman gilt. Mme. Patti besitzt eine dieser Federn, die ihr von der Kcniz'n Jsakella ron Spanien eigenhändig überreicht wurde. Die be glückte Diva l!eß das bereits in Gold gefaßte K.eivcd noch mit Edelsteinen verzi:r:n, um es dann beständig bei sich zu tragen. W:e großes Gewicht gerade Bühnenkünstlerinnen auf die glückbringenden Eigenschaften der Gnadenfrlst-Fedein legen, beweist die Thatsache, daß die verstorbene Sängerin Jlma dl Murska emer Col leg in, die zwei der kostbaren Federn desaß. 100 Guineen (21(0 Mark) für eins der goldrnontirten keinen Arnuletts zahlte. Königin Victoria von England, der eö bekannt ist. wie sthr die reprieve - pens" von Sängern und Sängerinnen geschätzt werden, behält die Federn, mit denen -sie eine Aufschubsbcstätigung unterschrieben hat. stets zurück, läßt sie als Brelojues fa'ssen und beschenkt damit ihre besonderen Lieblinge unter den sinzenden Bühnenkünstlern. Madame Albani empfing erst kürzlich auS der Hand der greisen Negentin ein solches Souvenir. Viscount Llandaff erzch t viele arnusante Aneldcten vcn hcchg:steWen Persönlichleiten, die sich in der e'lt. da er Minister des Innern wir, irnl derBitte an ihn wandten, ihnen eine der Federn iii überlasen, mit Urtn er jeie bewußten Schriftstücke unterzeichnete,, ehe sie der Königin vorgelegt wurden. Daß mit diesen nadenfrist-Federn "auch oiel Humbug getrieben wird, ' bedarf kaum erst der Erwähnung! orralS für Stimmvieh. In den meisten Städten an der? Nordufer des mächten Nio Grande, dessen Wasser die Grenzscheide zwischen unserem gesegneten Lande und unserer Nachbarrepublik Meiico bilden, finden jich merkwurdkge Einrichtungen, wel. che mit den Vorurtheilen und Eigenheiten der Bevölkerung mexikanischer Ab stammung in engem Zusammenhange stehen. Keine dieser berechtigten Ei' genthümlichkeiten macht auf, den Fremden einen groteskeren Eindruck als die .Stimm Corrals". von denen sich in jeder Stadt mit einer starken mexikanischen Bevölkerung zwei finden. Diese!.' ben sind für das. Stimmvieh" bestimmt. Diese Corrals stellen eine große, nahezu kreisrunde Emfriedizunc aus starkeu Planken oder Pfosten vor ca. 12 Fuß Höhe dar. welche mit einenengen Netze aus Stacheldraht überspannt ist. so daß Ein- und Ausgan. nur durch die breite Thür möglich ist Ein Theil des Innern ist von langen aber schmalen Graben durchzogen, übe. die in bestimmten . Zzischenräume! Mosquitestäbe in der. Quere zesteck. sind, so daß primitive Roste-geb.:dci werden. Diese Gräben werden bei der. Varbecues" zum Bereiten der Speise benukt. In dem. übrigen Janenraum ünd Tische und Bänke, die auZ unge hobelten : Brettern hergestett sind. In den letzten Tagen und Nächten vor einer Wahl geht eS in diesen . Corrale überaus -lebhaft zu. Die.'Eandidater einer jeden Partei halten dort.Lffenei HauS; in dem Barbe: Gräben werden Feuer, angezündet;- auf;den.Mzs' quitestäben. schmoren mächtige Fleisch, stücke; rundbäuchige Fässer spende süffigen. Gerstensaft-und AlleZ i'in dulci jubllo. Abends schmetter -Musikbänden populäre Visen ur wenn die Campagne besonders.heiß iwird auch Feuerwerk abgebrannt. E! die tezanischen Politiker diese. Corra!..erandzn. bielt eö unc:me.!n schver.d'

I Bruder GreasuZ zur Abgabe seiner Stimme zu bewegen. Jn seiner Heirnath auf dem anderen Ufer des Rio Grande, die er das Land Otra el l'un" nennt, wußte er wenig von politischenWahlen und kümmerte sich ncch weniger darum. Die Wahlbeamten der Negierung entheben ihnen der Mühe, sich den Kopf mit Regierungsproble rnen und ähnlichem problematischen Zeug zu zerbrechen, indem sie das Abgeben und Zählen der Stimmen gewohnlich schon wochenlang vor dem Wahltage besorgten. Als der Greaser ein Bürger der Ver. Staaten wurde, schwand sein politischer Indifferenternus durchaus nicht. Erfüllung von Bürgerpflichten ist f-!ir ihn eine öedeu-! tungslose Cornbinat.cn unverstandener Worte. Aber der Greaser ist ein GeselligkeitNhier; er liebt rauschende Musik und sprühende Beredtsamkeit und nach zischendem, krachendem Feuerwerk, appetitlichem Barbecuefleisch mit einem guten Trunk und lustiger Gesellschaft lechzt seine Seele. Sobald die smarten Grenzpolitiler dies erkannt hatten, wurde der Ecrral erfunden. Um solch' einen Corral in seiner ganzen Glorie zu sehen, muß man ihn. in der Nacht vor einer Wahl besuchen. Aus einem Umkreise von vielen Meilen strömen die Greaser nach, der Countypadt zusammen, denn in den

dünnbesiedelten Counties des sudwest-, lichen Texas kann man nur am Sitz! der Countybehörden sein Wahlrecht ausüben. In der Stadt liegen die zungengewandtesten Schlepper der Candidaten auf der Lauer, um das eintreffende Stimmvieh zu seilen" und nach den Corrals zu schleppen. Die Thüren derselöen werden auf das Sorgfältigste bewacht und wer sich einmal in der von hohen Planken gebildeten und mit Stacheldraht überzogenen Einfriedigung befindet, hat vor der Abgabe seiner Stimme wenig Hoffnung auf. Entki rnen. Im Innern geht es freilich hoch her. Schmetternde Blechmusik ertönt; in den Barbe:uegräben schmoren ganze Rinderviertel; Bier fließt in Strömen; ab und zu steigen Racketen sausend in die Luft. Um den Enthu ' siasmus der schwelgenden Greaser nocö zu erhöhen, wird außer Bier aucq Mescal verzapft und zu später Nachtstunde werden die Thüren geschlossen. Die Begeisterung, welche das Bier noch nicht hervorgebracht hat, zaubert das feurige Decoct der Maguay - Pflanze sicher hervor und der Eandidat darf sich des im Ecrral eingepferchten Stimmviehs ziemlich sicher fühlen. Am Wah.'tage selbst werden die Greaser in Trupps von fünf zu zehn nach -dem Srimmplatz geleitet und dort stimmen .sie, wie sie geheißen werden, denn ihnen ' winkt ein Labetrunk. der in dem Bier- -und Mcscalkater außerordentlich wohl thut. Auf dem Wege vom Corral ' nach dem Stlmrnplatz wurden von den Schleppern der verschiedenen Candidaten früher nicht se!t:nBersuche gemacht, den einen oder den anderen Greaser durch Versprechen mehrerer Gläser Mescal aus dem gegnerischen' Lager wegzulocken, aber das führte häufig zu schlimmen Renccntres, die manchmal in niTh inh nMfcfi 1nn fnhftn. Die'k W V j B W Art der politischen Piraterie ist deshalb in Acht und Bann gethan worden und die Grenzerethik verbietet dieselbe. Don InkanvA. Wenige Meilen südlich von Salem, Or.. hat ein lljäbriger Knabe des Farmers Wiley sein 6j'ahriges Brüderchen mit einem Azthic urn's Leben gebracht. Der ältere schlug mit der Axt" eine Vertiefung in einen Baumstümpfen, als der Kleine um den Stamm herumlief, strauchelte und mit dem Kopf gegen die Vertiefung stürzte. Dies geschah so schnell, daß der ältere Knabe die Axt nicht mehr zurückhalten konnte und dies, zerschmetterte die Hirnschale seines BraderZ. ' Zwei unternehmungslustige Franzosen in Paterson, N. I., sino auf e.nen Erwerbszweig verfallen, der ihnen bei wenig anstrengender Ar beit ohne besondere Kosten einen recht hübschen Verdienst einbringt. , Sie sangen nämnch Spatzen und verkaufen sie an Hotels und te,:aurants in New York, wo sie die Gane als Reedöirds oder französische Schnepfen verzehren. Die beiden Patersoner haben eine besondere Fangrnethode, welche es ihnen ermöglicht mlt Leichtigkeit 100 bis 300 Sperlinge den Tag zu sangen. Während eines Processes im Gericht zu Oakland, Garrett Covnty, dem westlichsten GebirgsCounty deS Staates Mailand, stellte eS. sich heraus, daß der Kläger weder lesen noch schreiben konnte. Desgleichen wußte weder der Kläger, noch dessen hochbetagte Mutter, weder 'sein Alter, noch dessen Geburtstag. ES wurde festgestellt, daß er in Garrett County geboren war, ' aber noch nie eine Eisenbahn gesehen hatte. ES sojlen 90 Procent der Weißen in GarrettCounty deS LesenS und Schreibens unkundig sein. . Der L6 Jahre alte und ewige. Meilen westlich von Wakita, Grant County, I. T., wohnende E. V. Rcbbinö wurde in's Pond Creek Gefangniß abgeliefert, unter der Anklage, einige Tage vorher; seine Frau auf dem Wege von seiner. Farm nach Wa-fcta-. in einer tiefen Schlucht durch einen .Schuß verwundet zu haben, an dessen Folgen sie , seither gestorben. Robb'.nö behauptet, daß sie sich'selbst schössen habe.' Auf ihrem Todtentette erklärte Frau obbinS, daß ihr Mann den Schuß absichtlich auf sie abfeuerte. ' - Mit 41-Jahren daö. LZ. Kind geboren zu haben, dessen darf sich Frau Samuel Smartwood vonMou? tam Top. unweit Wilkesbarre. Pa.,' Tührnen. Das Nesthäkchen ist ein Knabe mit gesunden Lungen, de? 19 lebende Brüder und Schwestern hat. Fünf Kinder sind gestorben und der Neugeborene ist bereits vielfacher Onsei; der Vater der zahlreichen Kinderschaar ist ein Locornotidführer. Frau Smartwood, zählte erst 14 Jzhre. alS 53 ifren hiasli 20 Äabre alten San

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die Hand zum Bunde sür's Leben reichte. Bon zwei Bienenschwärmen überfallen und furchtbar z:rltochen wurde John Martinek aus La Croffe, Wis. Auker Stande Nck der Thiere zu erwehren, lies der Mann in den ' swi f r r . ! c. 1 lUllVi cn oeni er nui wuiii AaroZ entfernt war, und nur d-n Mund wagte er an die Oberfläche zu bringen, um Luft zu schöpfen. - Nachdem Martinek über eine Stunde im Strome zugebracht hatte, flogen die Bienen endlich davon. Sein Zustand ist überaus besorgnißerregend. Die Aerzte fanden an se.nem Hais und Gesicht über 1(0 Stich;. Als der Farmer Th.omas Dugan mit seinen Kindern von Lake Placid nach Savanac Lake bei Malone. N. Y., fuhr, wurden die Pferde durch einen Bären, der ihnen in den Weg trat, scheu gemacht und liefen davon. Die Zügel rissen und Dugan und seine Kinder waren gezwungen, von dem Wagen abzuspringen. Dugan erlitt dabei so schwere Verletzungen, daß er nach wenigen Minuten starb. Sein Sohn Edward , wurde schwer verletzt, wird aber am Leben bleiben. Die beiden anderen Kinder nahmen keinen Schaden. In derselben Gegend, wo sich dieser Borsall zutrug, wurde die, er Tage ein Bär von einem Jäger erlegt. VorzweiJahrenstarb in Norwalk, Conn.. Frau Peter Philips und hinterließ einen trauernden Mann und mehrere Kinder. Der Wittwer heirathete bald darauf die Mutter seiner verstorbenen Frau und als er die; ser nach kurzer Zeit überdrüssig geworden, bewog er sie durch ein Geldgeschenk, ihn frei zu geben. Dann heirathete er eine Dritte, welcher er No. 2 als seine Mutter vorstellte. Da dieser aber die Stellung, we.e sie nunmehr im Hause einnehmen sollte, nicht zusagte, verrieth sie das Geheimniß ihrer Ehe mit Philips an oie oritte Frau und Beide wandten sich an inen Rechtsbeistand, der die verwickelte Angelegenheit erledigen soll. Der Staats Gesundheitsrath von California hat einstimmig eine Resolution angenommen, daß eine Quarantäne gegen Menschen und Thiere, die mit Schwindsucht behzftet im Staate ankommen, eingeührt werden soll. Ferner wurde beGlossen, sofort Anstalten zur Durchübrung der Resolution zu treffen. Wn es möglich ist. sollen Jnspectoren an den Staatsgrenzen c.ngestellt werden, mit Vollmacht, in die Eisenbahn-. Waggons ?u aeben und alle Personen die mit S'ndsucht behaftet scheinen. ?ur Ueberfuhruna m Quarantäne zu beordern, darrt sie, falls der Verdacht sich als bearü"et erwö'sen sollte, wieder dabin cesckii5t werden können, von wo sie gekommen v m , , . . Oo Saiiinm Wofür man heutzutage Lorbeerkränze bekommen kann, zeiäl folgende vom Luzerner Tageblatt veröffentlichte Mittheilung: Der Herr Schweinehändler M. in Appenzell verkaufte an Herrn I. W. in Sirnach, Thurgau, eine aus 101 Schweinen kestehende Sendung. Der Empfänger war so cntzüclt über die ausgezeichnete Primawaare, daß er dem Verkäufer einen 9"' w?r'-- "'sandle " 2)e: Lvjährige Weintenhüte? Joseph Fisch in Götteisbrunn war verliebt b.tf über die Ohrer. in die junge Tauer.-'.dirne Leni. D: wollte aber von dem Alten Nichts wissen und aus Aerger über d'e Dirne Hai sich der Hüter erschossen. Damit dii Nachwelt übn das Motiv keinen Z:re!: fel hege, scyrieb er v?r feinem EndeDamit d' Leut' wiss'n, warum i mi umbracht hab'. Der Leni zum Tru is das g'scheh'n. Eifersüchtig bis zu: Raserei hat's mich g'rnacht. Das Leb'l !s sau?r, wie unreife Troub'n, d' Lieb' is bitter, wie d' reine Gall'. Die Welis'nix nutz, drum erschieß i mi', der Leni zum Trutz!" Vom Amtsgerichte ir Bonn ist der dort wohnende Fürs. Josef von Sulkowsli zum Verschwender erklärt und entmündigt worden Der Fürst gehört der -weiten österreichischen Linie seiner Familie an und hat vor Jahren die preußische Staats, angehörigkeit angenommen, weil in Oesterreich die nach der Scheidung vcn seiner ersten Gemahlin in Zürich abgeschlössen? zweite Ehe nicht anerkanm wurde. Er war durch sein sonderbares Leben und seine Verschwendungssucht in Oesterreich und Deutschland allgemein bekannt und ist auch frühe, schon einmal in Wien entmündigt und in die Irrenanstalt gesperrt worden. Seine Flucht aus der Irrenanstalt erregte damals großes Aufsehen. Den Bonner Gerichten hat er, seitdem er dort wohnte, sehr viel zu schaffen gemacht, nicht bloß durch seine, wie es scheint, einmal mit Erfolg gekrönten Versuche, die Verfügung .über sein Vermögen wiederzuerlangen, sondern auch -durch Klagen auf Trennung der zweiten Ehe. Zwei Einbrecher st an den in dem 29jährigen Schlosser Endl auS Rieden (Bayern) unddern 29;ät rigen Buchbinder Mattern aus Kondel vor 'der Strafkammer in Landau. Du beiden Sauner. machten im vorigen Frühjahre die ganze Rheingegend unsicher. Im Januar 1L93 hatten sie ihr Handwerk in Landau und in der Umgegend betrieben und urit einer ausgie- ' m i. r l i rm i r t 1 oigen cuie an dud und :uscriijiaa;cn abgeschnitten. Da sie nach jedem ihrer nächtlichen Strcifzüge sofort nach Zürich abreisten, . konnte man anfangs überhaupt reine Spur entdecken. Elnem dortigen Polizeicommissär gelanz ihre Entlarvung und V:rha'tunz. Ti? wegen ihrer großen Eefährnchle'.t wäh. ?end der Verhandlung gefesselten An-, ke!laaten. leugneten alleZ ab. Cndls Strafe konnte nicht erhöht werden, da . er in den letzten Wochen vcn verschie ! denen endern Gerichten bereits mit 15 Jahren Zuchthaus bedacht word.'N war.j Mattern erhielt zu 7 Jahren ncch eine ' ZusaMale von ö Jahcen Zuchthaus.

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A Colorajo EJltor says of Ripans Tavules: " For heartburn, dizziness and headache I havs never found the cqual of . . . MI?G Isbules And other rnernbers of rny farnily use thern for various ills with excellent results. I cannot afford to keep house nor run a print shop without thern, nor do I bdieve any onc eise can afford l. x i.t Tf 1 f . .

j iiüi iu uss lani. i ney iutcblumt. Sie tn:c;r. öcHI herrliche Panoramen g:ncss:n haben, gnädige Frau?" Frau (soecen rcn der Hochzeitsreise zurüZgelehrt): Ach, 'S ist mcht so schlirnin. rne'n Arthur versperrte m:r ineist nut seincin Gesicht d.e Aussicht!Die gebildete Köchin. Warum so bedrückt, Riek?" Köchin: Ach Gott. Heinrich, die große Leoerwurst, die Tu aus der herrschaftli,en Speisekarniner aufgegessen hast. ,chweht jetzt als Damokksschwcrt über meinem Haupte!' Die Keim-Tl, iconc. Eine wichtige Entdeckung. Durch ErukNkruug des Systems werde fast alle Krankheiten grhrilt. CS rsird in diesen Taqen v'el über Pilz, gesprochen und doch ist dies sein muß geS Ee rede. TaS Mikroskop rnihüute die Thatsache, dag viele Ärankbeitrn durch einen beloiwereil Keim oder il dcrvoigtrufcit rocrde,l. Ein e nzeheudereS Studium und Zor. Zchungen z-m Zwecke der Cn:dcckung eine! -Dtiliels, welches diele XU t aus dem Syslc. rnlf.rttcn U'ü:de, haben vir Kurz'-m elgcben, daß eS notbroeubig sei. ds Cyst m u ix neuern und daS 'lut d'.lrch die ö'escililung der ilze ,u reinigen, um die Heilu:-g dlcser Krankbeiten zu erzielen. Us stellte sich her, auS, daß Dr. Kav'S I!enovatcr daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS b.S jetzt entdeckt wurde. CS erneuert daS flanke Lyücm, rein gt daS ?l::t, bcreichert dass.lde, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper ncuS Lecn un? ver, süngte Kraft. Um die wunderbar n rgeb, m: beim Gebrauche von Dr. Kay's Ncno vator in allen solchen Krank.'-.eite vor Au-cn zu fühien, arbcnwir folgenden cus tintm griffe von israu 15. . ÄZaS. 0. und Martha Ctr., Omaha, Ncb.: ,Jn cantortiing Ihrer ölfr.:ge, welchen Erfzsg ich mit Tr. ay'S Ncnovator hart', theile ich Ihnen mit. d.iß ich große Linderung ftiud und nun resur.d bin. In erster L nie halte ich die Srippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dle'elbe zu n:ichen schien ; d27N trat si)ia, lariai nunb ich nahm hinreichend Chinin etn. vu den Tsd einer Verj? z : bewirken, verspü'ie abcr keine Lindernng, b'.S ich Tr. Kay'i Re lovalor g brauch:?. Ich litt an Unverl uulchkeit. starkem Kopfweh urd hatte Ccbminvrlan alle, und eS war clS ob s urige Zäden und kleine Cte ne v?r meinen '.".ugm gaukelten. ES freut mich, bericktcn zu lon, nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihre? NenooatoiS xrcßk ?csserung wahrnahm und eesur.d wn:de, ehe die zmer e wachtet zu i?nde war. wo auf d'.cse Mglichen Uebel Dank Ihrem Ncnovütol gänzlich ausbl'cb.-n. Ich kann nicht umh'n. dens ldcn d:r leidenden enich'.,elt zu ernpsevicn.' st tu daS bettevcttclzende iii mi.tel, w:il er alle Krankbe!t'.r hellt, bei wel kyen logar aue anöercn Mltret vcrcb'.lch anaewandt wurden, wie: Unverdauliche. Le, vtf und L!lerenKrankheiten, Verstopfung. Kopfschmerz, Mazenbescdwerden. beschwüre. AuSschlag, Schwäche. Nirdrrgescklaqenhüt, Schmlndel, Zr?uenkrankhti en, Trüscnoer gröberunq, Sodbrennen, unreines Blut. Echlaflosiakeit. Calliafeit. L:rdz:lunsiS)e. schwerden, Matti veit, Malaria, ansln Abkitumvfthktk. Mkn?a:izNuS. N.'ralaia. Nervenschwäche, Schl,"fl.:ß, beulen. Salz flug. Skropheln ,7. Er hat e:-.'.e w:lnd?- bare Wirkung auj den Magen, L.ber ui-.d (lingiweide; er steigert bza A?pe:it. fördert die Lerdauuna und keilt olle töruri ;t d'eier Theile. schmeckt ar-gme'm, ist lcit zu Nehmen, vollkommen sich r und n:e d'i Muaen wiscrlich. Er i t in form t3:i ettchen.

auS eoncent.irten Er:cten zusa.n'e:'geetzt und e tthält zwei b S viermal m ' r Dosen l? die fl tssigea Vlrznen. welch; sur denelk ben 'r..s verkaufe werden. Dr. Ka?'s Renooator ist nnn bei sa tollen Ay th:ic.n zu baden. PreiS LZz und $1. Sollte Ihr A?oth?kecdlselbcn nicht vorräthiq haben, dann le.ide man den 'e:r2g u::v schreibe an die Dr. I I. Kay Mcdic2l i'0. j Westliche Ofstce). 020 jlA. 16. Str.. Crnah x, ?e b.. worraus Jmen.dsclbe prompt per Post und zwar portofrei zu iesch lckt xo rö. Diese ,Nrma veröffentlicht ferner ,lr. Ksj'a Ha 1 lik cl Vlul..o ltfcelpts tva a Trtatie oa Diseae welche Broschüre nach Elnsen duug Ibrrr Zkdresse und noabe d'rser Aeitung Aynen qratli zugeschickt wiid. Sbielc Leute scdäven bv.tn Wertb ant fünf 'ollrö Man versäume n:chk irine Z.drri'Ze einzusenden denn diese Z ro schüre ,'t unentbehrlich öttsosaui uv smä calaw'ici4

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