Indiana Tribüne, Volume 23, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1899 — Page 3
Dr.J.A.Siitcliffe,Um CtU WM. Wnnd-Art. j
Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 1 55 OKMirk-tste 5TcT. 941 1 Ofsicistunden : 9 bis 10 U5r vorm.; 2 61 4 Uhr r.G.G.Pfaff hat fein O'fice nach dem Willouglibv Gebäude. Sto. 224 tfloib Meridian Str., erste tage, verleg?, Qfq.Ztunden : Von , bi 4 Nbr Namtttag Telexhon: Oiftces-Wok, .ng vz. Die Wohnung b.ftnd.. sich wie bi.h-r : 1h37 IZßrd Sernfrl'jslrti trae. lim jtorp or...lttiir - tu tA- 53 $ I ß T . ? V V f ( ( 6 Qs Wc&avtv Stc. f" ' Spredstunven: k Ute 5ctm.; 2 fct5b hr Nsch.Z 8 biZ 9 Ufcr WnidL. Telephon 1446. z,?rHklNk? : Kforstes wai rmttto. Die Ofsice von Dr. R. PINK und Dr. COLE, befindet stch in No. 34 Ost Ohio Straße Telephon Wo. 927 wie b'Sber. 0. C. EVEHT8, Deutscher Zabn - Arzt. ;lo. S ?cr- e".dldanw Str. a! v'rd aus "SVa:: a-ia?ranM. Pr. Jos. E. Jlonw, Geschlechts u. larnkranklzeiten. 20 Wrst Lhio St'se. Dr. J. B Kirkpatrick, Dihandelt Frauenkran hntn und Kranlheiten kes N et ms. Sämor'baiven -b.,e besser und auteriNeg gbe 't, Cfficj: Hune tfuUDi.v. 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Meridian traf;?. Sprichst anbei, daselbst: 8 UHe Morgen und 7 Uhr Aoinbl. Willougdby Block. No. 24 Nor e,id an Straße. x rechst u den daslb't : 24 Nachmittag. köhnuz: 417 Gap.tal venue. orth. J7 Iel.2323. E ch t c s Talcmn Pulver 5 enis die Sdjadjicl bei Ferdinand Müller, psthrker, Ecke Ost und Wsbr gtcnsir. OTTO DEPPERMANN. Dentschcr Zahn-Arzt, Majestlc Gebäude. Zimmer No. 207. WALTER FKANZ, ZalZtt'2lrzt, o. 90K Ost Market Straße. Coffin ?leck. AimMN AS. Offi.Emndn: S dti l? Bm., I biS.. 7bil Äbn:. Sonntag von U Ndr Sm . bt 2 Nb? ?ta TABULES re intendc J scr ch'ldrcn, hdi; and all who preser a medlcincdlsguised as con sectionery. 1 hcy may now be had (put up in Tin Boxcs, scvcnty-twö Jn a box), pricc twenty-sive cents or sive hoxes ior onedollar. Any drugystw1' is you insisl, and they may al;v; obtained by rcmittlng tlie pricc ThcRipans Chenvcal Company N' - RTmTir STllnin' ..rtV w" B y$MAs 50 YEARS EAPEKItNC 'i Tnanr MlRXÜ , V k k. - w ' 4" UES1CN8 Copyrights &c BUlCklT lhvnttnn - . .i.ioit BTn- fnr eounnff catents. Patents taten tbroueo Wunn & Co. recelr tpeeial notice, witbout chureo, la tbe Scientific Jlinerican. 4 handsoraely IllristratM weeklr. rnret SÄtOTa8ÄäyIK!aS; HUHU & Co.38,ErM4war-Hew York Branch Office. C5 F Pt Washington. D. C Adolph IFrey, (Old medorn Elgbt.) DJotary Public, Translator, Correspondont etc. No. 970 West Walnut St. Ttka Bl&ks Lt. Cu.
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(ffort!ehung.) Die Cowboys, die sich in dem schwarzen Frack sehr Ui.5ehaglich fühlten, hielten sich nun für den Zwang der strengen gesellschaftlichen Regeln an ein paar Gläsern Whisky schadlos. Dag:g:n hatten die Franzosen schon vor Beginn des Diners Lum ihre ffisnfar firüfirt nh ci!snt3 JfSrtThfW v o ri L V cj'ii r 1 1 der aus Angst vor der Glcht sehr enthaltsarn war, machte ziemlich ärmlich feie Honneurs bei Tische. Soröge war i rj i - Georg (el.gmann, dem gron:n Minenunternebmer. in ein Gesvrack über den europäischen Goldmarkt, das . r.t ' fi!.. 'i- ci u,u ci;t in;ziein jü.;;"n, cuiief!. ei war zehn Uhr. und d';: Luft begann schon im Speiesaal etwas drückend zu wetten, als Mr. Harvey zu seinen Gästen sagte: Wenn Sie Lust haben, eine Cigarre zu rauchen, wollen wir das Sp:isezlmmer verlassen; denn meine Tochter wird uns wahrscheinlich sehr bald in den Salon bitten lassen " Tragorner und ich wollen uns sogar mit Ihrer Erlaubniß jetzt gleich dort hin begeben," sagte Marenval. Sor6ge erhob den Kopf, machte aber keine Miene, seinen Landsleuten zu folgen. Er hatte natürlich seinen Plan, wie er sich nachher benehmen wollte, ge faßt, und er war nicht der Mann, ihn zu ändern. Solange Jenny Hawkins sich noch nicht im Salon befand, war nichts zu fürchten. Er konnte sich also noch eine Frist gönnen und seine Kräfte für später aufsparen. Marenda! und Christian durchschritten ein mit den schönsten tropischen Pflanzen geschmücktes Gewächshaus, in dem von einem mit Epheu bewachsenen Felsen klares Wasser in ein Marmorbaffin floß, und beraten den Salon. Die Damen in ihren eleganten Toiletten waren um Mik Mud versammelt uu. boten im Glanz? der elektrischen V leuchtung eincn reizenden Anblick dar. Einiae iunae Amerikanerinnen mit frischen Farben, et.as h:rvorstehendem ' Kinn, blonden Haaren, breiten Schultern und langen Oberkörpern sprachen das Englische mit echt amerikanischcr: Kehllauten. Die Unterhaltuni, au der sich auch der eben eing:tre!ene Pier:: de Vösin, der in London weilte, b.the-.-ligte, drehte sich um die Sängerin, deren Kommen heute Ao.nd dem Lalon des reichen Amerikaners noch eir.tii weiteren Anziehungspunkt verlieh. Einige hatten sie in Amerika gehdri, Andere ihr kürzlich in Covent - Garden Beifall geklatscht. Alle kannt:n sir, nr ftnr hnn 0ssfn fcrtH si? f?2 pk i MWWfr ( IIV h VMV. M.k'V v M I t er . . r . f . . r . i r- e ' in cer 'caye geieyen. iei groe AUs der Künstlerin, sowie ihre auffallende Schönheit machten daher ihr Erscbeinen bei Miß H'-roey zu einem sensatio nellen Ereigmß. Die Unterhaltung wurde durch den Eintritt der anderen Zerren unterbrochen, und zugleich zeigte sich ein Fremder mit einem Notenheft unter dem Arm an der Eingangsthür des Salons. Mr. Harvey sagte tose zu seiner Tochter: Das ist ohne Zweifel der Begleiter; unser Stern wird also gleich erscheinen." Miß Maud ging sogleich auf den Musiker zu und führte ihn zum Klavier, daö die eine Ecke des Salons einnahm. Nach und nach erschienen noch einige andere Eingeladene, so daß etwa fünfzig Personen, in verschiedenen Gruppen vertheilt, im Salon anwesend waren. Es war die Elite" der ameriknischen Colonie, und die Millionen Derlenigen, welche an diesem Abend bei Julius Harvey versammelt waren, hätten genügt, um die Staatsschulden eines europäischen Staates zu bezah len. Die Eisenbahnkönige, die MinenFürsten, die hohen Herren der Schaf-, Zferde- und Schweinezucht, All waren vertreten, abgesehen von den Petroleumbaronen und den Eisenbahnwagen - Fabrikanten. Wie in einem Gotha'schen Adel-kalendcr konnte man die Träger der Großindustrie, des GroßHandels und der Geldwelt hier verfolgen. Marenval, Tragome? und Vsin hatten sich in eine Fenstervertiefung zwischen dem Klavier und der Eingangsthür zurückgezogen. Hier konnte ihnen nichts entgehen, was sich im Salon zutrug. Soröge befand sich neben der schönen Herzogin von Alenheim und unterhielt sich mit unerschütterlicher Ruhe, obgleich soeben die Thür wieder geöffnet worden war'und drei von dem Diener ausgesprochene Worte durch das Zimmer drangen, worauf sogleich eine allgemeine Stille eintrat: Miß Jenny Hawkins!" Auf der Schwelle erschien die Sangerin, groß, schlank, ein wenig bleich, aber mit einem Lächeln aus den Lippen. Sie trug ein weißes Damastkleid mit Goldspitzen verziert. Ihr einziger Schmuck bestand aus. einem PerlenHalsband und iner funkelnden Dia mantnadel in dem braunen Haar. Mit einem gebieterischen, fast drohendem Llick überschaute sie die Versammlung, wie wenn sie Diejenigen zu sehen wünschte, die sich schon zum Angriff rüsteten, aber zugleich auch den, der versprochen hatte, sie zu vertheidigen. Ihre Blicke gingen ohne Äöaern an f Sorege, der sich jetzt, noch immer la chelnd, erhob, den Saal mit unver gleichlicher Leichtigkeit durchschritt und der Sängerin den Arm bot. Wie diese Beiden nun so etwas abgesondert von der übrigen Gesellschaft dastanden, schienen sie dem Schicksal trotzen zu wollen. Jenny Hawkins senkte die Stirne nicht, als sie jetzt mit festen Schritten den Salon betrat, wo, wie sie wunte, ihr Schicksal sich ntscheiden würde. Miß Maud und Harvey eilten auf sie zu und dankten ihr für ihr freundliches Eingehen auf ihre Wünsche, und in ihrer Beobachtung--ecke konnten sich die dreiFrarHosen nicht enthalten, den Muth, die Kaltblütigkeit un den außergewöhnlich?? Ttolz zu
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vewunvern, mtt dem Diele Frau ihre Rolle durchführte. Nichts verrieth ihre Angst, kaum bemerkbar hob und senkte sich ihr schneeiger Busen ein wenig schneller als sonst, und die prachtvollen Augen zuckten ein paar Mal nervös zusammen. aber sie waren dem Anschein
nach ebenso ruhig und sorglos, als die fröhlichsten der eingeladenen Gäste. Diesen Augenblick wählte Tragomer. um die Sängerin zu begrüßen. Sie sah ihn herankommen, und ein Schauder lief über ihren Körper; aber sie wandte den Kopf nicht nach ihm. Erst als er sie auf englisch anredete, machte sie eine Bewegung der Ueberraschung. die so vollendet ausgeführt war, daß Tragomer mit Bewunderung erfüllt wurde. Ah! Herr von Tragomer, glaube ich?" sagte sie. Sie bot ihm die Hand, die er drückt, worauf sie mit ihrer unerschütterlichen Ruhe und ihrer reinen und klaren Stimme begann: Wir haben seit jenem Abend, wo wir uns zum ersten Mal trafen, Beide große Reisen gemacht." ! Sie haben seither neue Triumphe gefeiert," erwiderte Tragomer. j Und Sie neue Entdeckungsreisen gei macht. Waren Jhie Nachforschungen vom Gluck begünstigt k Dieser doppelsinnige Satz wurde mit so sicherem Spott ausgesprochen, daß Tragomer zitterte. Wie groß mußte ihre Sicherheit sein, daß sie ihn auf diese Weise und unter diesen Umständen noch verspotten - konnte! Dann aber dachte er, sie wolle, ihn vielleicht einschüchtern, und entgegnete: Ich weroe Sie selbst darüber urtheilen lassen, wenn es Sie interessirt, daoon zu hören." G:wiß, zweifeln Sie nicht daran." Sie nta't: dem jungen Manne zu und ging, von Miß Harvey begl'ritet, an's Klavicc. Soröge hatte sich r.ebn dem Kamin niedergelassen und schien in andächtige Erwartungen versunken zu sein: aber er ließ die Sanenn keinen Augenblick aus den Augen. Tiefe Stille herrschte nun im Saal. Der Musiker begann das Vorspiel, und wie um den Trotz, den sie Tragomer vorhin schon bewiesen hatte, noch deutticher zu zeigen, sang Jenny Hawkins das Ave Maria aus Othello", das si: der junge Mann an jenem denkwürd:gen Abend in San Francisco auch hatte singen hören.,. Wunderbar schön trug sie die Angst und die Bitten Desdemona's vor; ihre klare und reine Stimme schien an Geschmeidigkeit und Umfang noch zaencmmen zu haben. Ein Murmeln des Beifalls ließ sich vernehmen, und ohne Furcht, sicy etwas zu vergeben, spendeten die Gäste Mr. Harveys der schönen Sängerin reichen Beifall. Selbst die Cowboys waren von der Schönheit des Vertrages und von den auf sie eindrin genden Empfindungen ergriffen worden; unbeweglich standen sie in einer Ecke des Salons und dachten gar nicht mehr daran, sich m das Rauchzimmer, wie sie im Sinne gehabt hatten, zurückzuziehen. Von Neuem erklang das Klavier, und Jenny Hawkins, hinreißend schön in ihrem lichten Gewände, ließ einen langen Blick üb die Zuhörn hingleiten, die sie eben durch ihre Schönheit wie durch ihr Talent bezaubert hatte. Sie sang jetzt jene schmerzerfüllten Klagen aus der Traviata, wo die unglückliche Frau die Annäherung des Todesengels fühlt. In ergreifenden Tönen sang sie die Worte, in denen sie vom Leben, dem Glück und d:r Liebe Abschied nimmt. Plötzlich, während Jenny Hawkins die letzten Worte sang und wie mit wehmüthigem Nachdruck noch auf den letzten Noten der Schlußa:corde zu verweilen schien, überzog eine Leichenblässe ihr Gesicht, sie streckte den Arm aus und machte eine Bew:gung des Entsetzens, die Stimme erstarb auf ihren verzerrten Lippen und an das Klavier gelehnt, wie um sich vor dem Umsinken zu bewahren, blieb sie unbeweglich und erschreckt stehen. Unter der Thüre, von den seidenen Vorhängen wie eingerahmt, stand ein junger Mann, und Jenny Hawking hittt Jacques von Fröneuse erkannt, der bleich, abgemagert, wie ein Gespenst dastand. Die Zuhörer, die einen Augenblick von dem Aussehen und dem Gebühren der Sängerin bestürzt waren, brachen gleich darauf in einen wahren Sturm der Bewunderung aus; denn sie schrieben der Inspiration das zu, was doch i nur die unwillkürliche Folge des Entsetzens gewesen war. Aber schon näherte sich ihr Miß Harvey, ergriff ihre Hände und fragte theilnehmend: Was ist Ihnen?' Sind Sie nicht wohl?" Nichts H stotterte die Sängerin. .Nichts." Mit angsterfülltem Blick zeigte sie dem jungen Mädchen den unbeweglich und düster dreinscyauenden Fremden unter der Thüre. Dieser lächelte, er war seiner Macht nun sicher; dann aber sah er Jenny Hawkins nicht mehr an. Seine Augen waren auf ein anderes düsteres Gesicht gerichtet, dessen entstellte Züge er mit einer bitteren Freude wahrnahm. Aufrecht daste hend, fragte sich Soröge. ob er denn den Verstand verloren habe, oder ob ein Wunder geschehen sei, um ihn, den er lebendig kegraberl hatte, aus diesem Grabe zu erlösen, denn auch er war dem Blicke Miß Hawkinö gefolgt und hatte den furchtbaren Besucher entdeckt. Sor6ge strich sich mit der Hand über die Stirn und trat einen Schritt zurück, wie um zu entfliehen; aber da sa er plötzlich, daß Tragomer und Marendal ihn beobachteten. Er hatte gerade noch die Kraft, zu denken: Ich bin verloren, aber mit ein wenig Entschlossenheit kann ich der Gefahr vielleicht noch ausweichen. Was können sie gegen mich ausrichten? Und ich kann Alles gegen sie!" Jetzt grüßte der Fremde Tragomer m't einem Kopfnicken, .der sofort auf ihn zukam, und dann näherten sich Beide, den Salon durchschreitend, dem Klavier. Hier standen Jenny Hawkins und Miß Maud. Aber roem näherte sic der
Fremde mit jo ruhigem Schritt? Gatt es der Dame des Hauses, um sie zu begrüßen, oder galt es der Sängerin, um sie zu verderben? Als Jenny die Beiden auf sich zukommen sah, entrang sicy ihren Lippen ein leises Stöhnen. Ihr war es. als ob ihr Herz zu schlagen aufgehört hatte und als ob ihre Augen erloschen seien. Sie sah nichts mehr, und an ihre Ohren drang nur ein dumpses Murmeln. Undeutlich hörte sie Tragomer sagen: Miß Maud, erlauben Sie, daß ich Ihnen meinen Freund, Sir Herbert Carlton, vorstelle.Bei diesen Wort:n empfand Jenny Hawkins ein Gefühl d:r Erleichterung, und ein Hoffnungsschimmer bracht: sie wieder zu sich. Sie begann wieder zu denken, sich zu besinnen. Hatte sie sich nicht von einer Einbildung narren lassen? Warum sollte dieser zunge Mann, der sich Sir Herbert Carltcn nannte, .ni ro..cuse sein? Konnte cenn nicht zwischen diesen Leiden eine inciwürdig? und fürchterliche Aehniiccii harschen? Sie wäre fast daran gestcrl n, wagte cs aber dc nicht, den Neuangekommenen, den sie zwei Schritte vor sich wußte, anzusehen. Ihre Blicke suchten Soröge, und zu iyrem Schrecken gewahrte sie, dß auch er aus der Fassung gebracht u-.i ebenso zitterte wie sie selbst. In dem angstvollen Ausdruck seineGerichts las sie die drohende Gefahr. Er glaubte also auch, daß das Opfer
trotz aller angewendeten Vorsichtsmaß' regeln, aller wohlüberlegten Pläne, ailcr begangenen Verbreiten seinem Gefängniß entronnen war. Er nahm rnchi an, van. der vorgebliche Herbert Cari ton jemand Anders als Jacques voi Frt:neuse sein könnte. Die Unentschlojjenheit, ob sie, selbst auf die Gefahr hin, sich dem Verderben preiszugeb.n, Jacques ansehen solle, um auf den. Grui.de sei:.es Herzens zu lesen unr seine wahren Gedanken zu entdecken, ließen sie einen fast körperlichen Sqmerz empfinden. Sie schlug die Augen auf und sah SJiur auf Armeslänge von ihr entfernt, jetzt noch bleicher durch die Gemüthsdewegung, stand . Jacqueö von FrcZneuse neben dem ernsthaft und aufmerksam dreinblicZenden Tragomer. J, er war es, sie las es in seinem nck, den sie so gut kannte, in der Bewcgung seiner Lippen, die sie einst so sehr geliebt hatte, und sie erkannte es an dem Parfüm, dessen er sich zu bedienn pficgte, und das auch jetzt bis zu ihr drang. Sie erbebte am ganzen Körper; denn nun war sie ihrer Sacht gewiß, ergeben erwartete sie ihr Todes urtheil Jetzt vermochte sie nicht mehr zu widerstehen, jetzt griff eine höhere Macht ein. und nachdem sie so hart kämpf! . so lange geflohen, so viel g:fürchtet hatte, bot sie nun wie ein zu Tode gehetztes Thier, ds si) verloren sieht und deshalb lautlos zusammenbr.cht. ihren Hals dem tödtlichen Stoße ccr (Fortsetzung folgt ) Wahre Muster vonHülern der öffentlichen Ordnung besitzt Oberlahnstein. Als der Bürgermeister Veranlassung nehmen mußte,' dem einen der be.den Polizeibeamten einen Verweis zu ertheilen, trank dieser sich mit seinem College einen gehörigen ttausch an. In diesem Zustande begaben sich beide zum Bürgermeisteramt, skandalirten dort und bedrohten den Bürgermeister, so daß er sich gezwungen sah. den OberlahrHeiner und den Niederlahnsteiner Gendarm herbeizurufen und den pflichtvergessenen Veamten die Waffen abholen zu lassen. Di: beiden aufsässigen Beamten wur-ib-ziel 87n sonderbares Streiflicht wird durch die Entdeckung eines Tagebuches auf das Leben eines wegen versuchten Einbruches verhafteterLondoners Namens Mauriee Fitzgerald geworfen. Im Tagebuch des Einbnchers kommen u. A. fol-ende Stellen vor: Ich bin sehr elend und ur?zlücklich; ich wollte, ich könnte mich wieder in die Schule, die ich als Kind besuchte, zurückversehin; aber das ist nicht möglich, denn die Zeit geht nicht zurück." Ich ging in den Park und setzte mich nieder, von Hunger, Widerwillen und Schwäche übermannt." An einer für den Einbruch unmittelbar in Betracht kommenden Stelle heißt es: Heute muß ich mir Mrfth zusprechen, um das zu thun, was ich seit langer Zeit beabsichtigte. Es ist mir Alles eins, ob ich festgenommen werde oder mcht. Der Mann war bishe- völlig unbescholten. Auf dem G rund buchblatte der im Jahre 1563 gegründeten Siadta?otheke von Freystadt in Schlesien befindet sich ein Passus eingetragen, der als 5curiosum bekannt zu werden verdient. Der jedesmalige Besitzer der Apotheke ist nämlich derpflichtet, in der ersten Hälfte des Monats December an den Magistrat zwei Pfund Morsellen und eine gleiche Quantität anderes Ccnfekt zu liefern. Diese Süßigkeiten werden in den Magistratssitzungen im December auf den Tisch des Hauses gelegt und jeder der Herren Senatoren kann davon genie-ßen.-Bei einem etwaigen Besitzwechsel wird dem neuen Besitzer der Passus aus dem Grundbuche vorgelesen; keiner hat,' der Originellität wegen, bisher die Verpflichtung abgelöst, deshalb werden dem Magistrat die Sitzungen im December noch heute versüßt. Dr Hauptsitz der bauerlichen Millionäre war bisher Schö neberg. Seitdem dieses zur Stad! ivancirt ist. scheint Tempelhof sich zur Residenz der Millicnenbauern aufzuschwingen.' Die Zahl der Einwohner Tcmpelhofs. die ein Einkommen vo,l iO-lw Tausend Mark jährlich zu verzehren haben, beläuft sich nach kundiger Schätzung jetzt schon aus vierzig. Es sind dies fast allesammt ehemalige Bauern, die ihre Ländereien zu hohen Preisen zu Spekulationszwecken väußert haben und nun ; in Ruhe und Wohlhabenheit ihre Tage verleben Von wu
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