Indiana Tribüne, Volume 23, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1899 — Page 3

Dr.J.A.SutcliffeUnt Ml Wttb.

Wund-Jlrzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Osfice: 155 OstMarketstc. Tel. 941 Osftckstundkn : 9 lli 10 Uhr Vorm.; 2 lii 4 Uhr m Dr. I. Bühler 206 Sst fHcöartr? Str. Sprechstunden : 8 l i 9 Uhr Vorm. ; 2 diö 3 hr Nachm.; 8 IM 9 Ah? Abende. Telephon 144. ?VreSude: 6e:ictt JBonnlttag. Die Office vvn Dr. EL PW& und Dr. C0LE, bcfindet sich in No. 34 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. c. . eyerts, Deutscher Zahn - Arzt. o. sz Neid 15??nsylv2nia St:, c 6 fcv.sb ans Stenfch cr.3,fc?5rM. Pr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkrankheiten. 20 West Lhio Strafe: Dr. .7. B Kirkpatrick, Behandelt Frauenkran'hkitkn und Krankheiten des N cti'.ms. Sr?morrdoiven ohne Messer und autertfirung g?beIt. Cfflce : Hume Äuttdinz, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burc&hardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 8$ Uhr Morgen und 7 Uhr iendl. Willoughby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst .-24 achmittagl. W.hnun,: 417 Eapitol oenue. North. 3(1.2323. Echtes Talcmn Pulver 5 Cents die Schachtel bei Ferdittand Müller, Apotheker, Ecks Ost und Washi? gtonstr. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Offtce. stunden : on 2 bi 4 Uhr Nackmittag Telephon: Office VS Wohnung 030. Die Wohnung befinde sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FKANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Offic,.tnda: 9biI12 vm., l itl ö., 7bi9 ntenbl. Sonntag von 10 Uhr Sm. btl2.Qhr m RlPANS TABULES tre intended for ch'Jdrcn, Udits and all who preier a medlcinc dlsgulsed as coi fcctionery. Thcy rnay now bc had (put In Tin Boxes. scvcnry-twö In a box). pricc, twcnty.sive ccnts or sivc boxcs for cne dollar. Any cruggtst will gct thera is you inau, and thcy may alprays be cbtaincd by rwnUting thc pncc to J0 ThcRipans Uienycai .Mch I v?vcLS?M r ' vlliA, 60 YEARS VV' EXPERIENCE D Trage Marks Designs rrt Copyrights 4c. Anyeme lensllng a Bketch and öcscrlptlon mxi mlcliT ascertatn our opiniou irm uciuri snTtntloii IS pobbly Pfctentftble. Cornrnunlc. Uon strtctlT confldentlal. Uandbook on Patent at kr. OMest aaency for Bcrtngpatent. Patents txien throneh Munn Co. recelfS t9rtal notic, witbout Charge, In tbe Scicntific jFlrnerican. A taanCaomely UlnstratM weekly. lrvent r. pWÄÄrioWäÄÄ HUHU &Co.36,Bre,äwi-llew York BrlLch OfflciTeaS T WMhlnton. D. C. Adolpli Frey . , (Old rresrtora Ri?lit.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St.

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Roman von George? Dbnet.

(Fortjetzung.) ' i i Der Squätter bewohnte ein sehr schönes Haus in Grosvenor Square. Wie in Paris, so hatte er auch in London ein vollständig eingerichtetes Haus. Jedes Jahr führte ihn seine Tochter auf zwei Monate mit sich nach England, und sehr oft entschloß sich auch der Eine und der Andere seiner Söhne, den Vater dort zu besuchen. Sie hatten gegen den Aufenthalt in England einen weniger großen Widerwillen als gegen den in Frankreich; denn dort fühlten sie sich weniger in der Fremde. Die Gewohnheiten, die Denkungsart, die Kleidung. der Geschmack waren ihnen in Frankreich unerträglich. Die kräftigen, ' jungen Leute meinten in den engen Grenzen der dortigen gesellschaftlichen Formen ersticken zu müssen. Sie fühlten oft die größte Lust, in einer Abendgesellschaft den Rock auszuziehen und die weiße Cravatte in die Tasche zu stecken. Das Leben inEngland, wo man einen großen Theil des Tages in der frischen Luft verbringt, war doch wenigstens einigermaßen ein Ersatz für die abendliche Einsperrunz in den Salons. i Die Familie Harvey stand nun mit dem einen Fuß in England, mit dem anderen in Frankreich. Aber Frankreich triumphirte, weil der Graf von Sorge als Bräutigam anerkannt worden war. Seit jedoch Tragomer auf der Magic" angekommen war und aufs Neue bei dem Squätter verkehrte, schien derZauber Soröges im Verschwinden begriffen zu sein. Die jüngsten Brüder Mauds, Philipp und Eduard, waren gerade in London anwesend, und die Begeisterung der Coboj-s für Tragomers Kraftgestalt wahr sehr bezeich nend. Philipp hatte seiner Schwester ohne Umschweife erklärt, daß sie einen Mann wie den Bretagne? hätte wählen sollen. Die Vorliebe der Brüder für den einfachen, stolzen und etwas derben Christian hatte sicherlich auch Miß Maud beeinflußt denn seit die Magic" am Quai der Themse vor Anker lag, war sie schon zweimal an Bord gewesen und hatte auch Christian und Marenval zu Tische geladen. Außerdem begegnete sie den beiden Franzosen beinahe jeden Morgen im Hyde Park, wo sie mit ihren Brüdern in langsamen Trab spazieren ritt, was diese Centauren ganz schrecklich ermüdete, und nur eine ordentliche Parthie Cricket im Lord Cricketground" konnte die beiden jungen Wilden wieder ins Gleichgewicht bringen, Tragomer Handhabte dabei den Hammer mit einer Kraft, die nicht wenig dazu beigetragen hatte, ihm die Gunst der Harveyschen Brüder zuzuwenden. Am Tage, bevor die beiden Damen, Frauund Fräulein von Fr6neuse, an Bord der Facht kamen, hatten Tragomer und Marenval auch ihren regelmäßigenSpaziergang gemacht und hatten am Ufer der Serpentine Miß Harvey zu Fuß getroffen, während ein Diener und der Wagen hinter ihr herkamen. Wo sind denn Ihre Brüder, Miß' Harvey," sagte Christian gleich, nachdem sie sich die Hände geschüttelt hatten, sind sie Ihnen untreu geworden?" Sie sind im Schützenclub, um eixem sehr interessanten Preisschießen anzuwohnen. Wollen wir weiter gehen?" Ja, kommen Sie.Sie nahmen das junge Mädchen in die Mitte und setzten den Spaziergang fort. Nach einem kurzen Schweigen sagte Christian mit vertraulichem Ton: Miß Harvey, können Sie sich noch an ein Gespräch erinnern, das wir vor etwa sechs Monaten, an jenem Abend, wo ich Ihnen vorgestellt wurde, miteinander gehabt haben?" O ja, sehr gut, und ich habe seither mit großem Interesse öfters wieder daran gedacht. Es handelte sich um Jhren trüberen Freund. Jacaues von Fröneuse, und was Sie mir damals erzählt haben, hat einen tiefen Eindruck auf micht gemacht. Sie schienen mir von seiner Unschuld so fest überzeugt zu sein, daß ich mich wiederholt gefragt habe, was man .denn thun könnte, um sie zu beweisen." An jenem Abend hatten Sie es mir ja kurz und deutlich gesagt", erwiderte Christian mit einem Lächeln: Sie haben mich sogar sehr schlecht behandelt, weil ich zu Gunsten meines Freundes nichts unternehmen wollte. Wenn einer meiner Bruder ungerecht verurtheilt wäre", riefen Sie, würde icb nicbt ruben noch rasten und vor nichts zurückschrecken, um ihn zu be freien." Selbst Sor6ge neckte Sie in liebenswürdiger Wise darüber. ohne Sie beruhigen zu kon nen. Und gegen mich sind Sie gera dezu verletzend geworden. Glücklicher weise beruhiatenSie sich aber bald wie der, und unser Vkihältniß hat nicht im mindesten unter zenem ersten Zusam mentreffn gelitten." Miß Harvey betrachtete Christian forschend: Warum kommen Sie aus diesen Gegenstand zurück, da er sich doch nicht vortheilhaft für Sie erwieö? Ich kenne Sie jedoch genugend, um zu wis sen, daß Sie es nicht ohne Absicht thun. Hat sich für Ihren Freund ifr zrmi cyen etwas isunniges gezeigr? ben Sie vielleicht den Beweis seiner Unschuld erlanat?" Tragomer ging ruhig weiter, er hatte den Kopf gesenkt und sah daö junge Madchen Nicht an. Kann man ganz offen mit Ihnen reden. Min öarvev?" fraate er. können die Töchter Ihres Landes schwelgen, wenn man sie darum bittet? Dann wären sie den europäischen Frauen lehr überlegen, die der Lust, zu sprechen, nicht widerstehen können, und die ihren besten Freund dem Messer ausliefern würden, nur um das zu sagen, was ihnen auf der Zunge liegt." dieser Beziehung sind die

tfraucn Amerikas Männern gleich zu ...i:s.i. cm:c r. .

achten," erwiderte Miß Harvey, Sie können diesen ruhlg cm Geheimniß an vertrauen, sie ließen sich lieber todten. als dah j:e vasselve verratyen. Wir sind immer noch Wilde, marken Sie sich das. und haben sowohl deren Fehler als deren Tugenden." Nun wohl, dann werde ich Ihnen vertrauen und Sie von unseren Plänen in Kenntniß setzen .... Ich sehe zwar Marenval an. daß er mir zu größerer Zurückhaltung rathen würde; aber ich wage es trotzdem.Wagen Sie es, lieber Freund," sagte Cyprian, nur müssen Sie vorher Miß Harvey sagen, welche Folgen MM. m un er unternehmen tur aewine. litt sehr nabestebende Personen baben J , . " . ' kann. . . Maud blieb plötzlich stehen und fragte erblassend: Meinen Sie Herrn von Sor6ge?" Tragomer senkte den Kopf: Marenval hatte ganz recht, die Sache sogleich klar darzulegen, Sie sehen, Miß Harvey. wie Sie schon das erste Wort beunruhigt, und wie gefährlich es für mich ist, Ihre Verschwiegenheit Ihrem Interesse gegenüber auf die Probe zu stellen. Die Farbe kehrte wieder auf Miß Harveys Wangen zurück, und weiter gehend sagte sie: Also ist Herr von Soröge in die Angelegenheit verwickelt? Glauben Sie doch ja nicht, daß ich mir selbst in Beziehung auf ihn etwas vorspiegeln möchte! Welch ein Mädchen wäre ich, wenn ich über den Mann, dessen Namen ich tragen soll, dieWahrheit nicht kennen lernen wollte. Wenn er eine schlechte That begangen hat, wäre er darum weniger schuldig, wenn ich ihn heirathete? Sich die Augen zuW kII. a M M - - . " - A. A A W A A - - - . 1 A - - W O '

yuue, um icni ieqen zu muiicn, oas erbaut worden war, und der AmerikaIH1 i!ttl Strauß, weil er . ner hatte eine Riesensumme dafür bede Gefahr dadurch zu vermelden meint. 'zahlen müssen. Die innere EinrichHerr von Sorsge ist mein Bräutigam ' wng ist sehr luxuriös, und Miß Maud er hat kein Vermögen, isteln Geme. ist hat so viel guten Geschmack und Vernicht einmal außergewöhnlich gebildet, ständniß bewiesen, daß sie die alteAuser hat nur seinen Namen, und wenn stattung des Salons, die ganz licht gew a r m vi j M rs. Jm a M. ix, w & m. 1 . v

u .i wu niy: IST? , will ich ihn um keinen Preis der Welt annehmen. Klar und trocken wurden diese Worte ausgesprochen; man konnte an der festen Entschlossenheit des jungen Mädchens durchaus nicht zweifeln. Die Aufrichtigkeit leuchtete ihr aus den Augen. Gut, so sollen Sie die Wahrheit hören, weil Sie es so haben wollen. Anstatt an der Küste von Egypten und Syrien spazieren zu fahren, sin) Marenval und ich durch den Suezcanal in das indische Meer und über Vatavia nach Neucaledonien gefahren. Unter einem falschen Namen und mit falschen Papieren bin ich dort an's Land gegangen, habe Fröneuse gesehen, und am nächsten Tage haben Zvtarenval uno ich ihn mit Gewalt und unter einem schrecklichen Aufruhr entführt." Ist es möglich!" rief Miß Maud in heftiger Erregung. Was! Herr Marenval und Sie? Franzosen! Salonmenschen! Sie haben das gechan? O, wenn Eduard und Philipp das wüßten! Sie würden ganz und gar den Kopf verlieren!" Still! Gerade sie dürfen es nicht wissen," unterbrach sie Tragomer leise. Und dann haben Sie den arm.'n Menschen zurückgebracht?" Er ist auf unserem Boot. Auf der Themse?" Ja, dort vor den Docks. Seine Mutter und seine Schwester werden ihn morgen besuchen. Sie sind heimlich nach London gekommen, und wir halten sie sorgfältig verborgen; denn ihre Gegenwart hier wurde Aufiehen erregen, und unser Unternehmen kann nur unter der Bedingung des vollstandigsten Geheimnisses gelingen." Miß Harvey dachte einen Augenblick nach, dann sagte sie mit ernstem Tone: Sagen Sie. kannte Ihrer Ansicnt nach Herr von Soröge die Schuldlosigkiit Ihres Freundes?" Wir können mcht mehr daran zweifeln." Werken Sie es beweisen?" Es wird sich bei dem Versuche, den wir anstellen wollen und bei dem Sie uns behilflich sein sollen, selbst bew'isen. Hören Sie, um was es sich bandelt. .Wir sind übermorgen mit einigen Freunden zu Ihrem Herrn Vater zu Tisch gebeten. Sprechen Sie gleich heute den Wunsch aus, daß an Diesem Abend die Sängerin Miß Hawkinö. die letzt eben im Covent Garden singt, eingeladen werde. Soröge kennt sie, ir kann den Vermittler machen.. und wenn Sie es verlangen, wird er die Künstlerin bewegen, bei Ihnen zu singen." Gut und wenn dies geschehen ist, was dann?" Das ist Alles, das Uebrige geht uns allein an. Aber seien Sie sehr vorsichtig und theilen Sie Soröge nicht ein Wort zu viel mit. Sagen Sie, Sie müßten für die Unterhaltung der Gäste sorgen, Sie haben die schöne Mlß Hawkins im Covent - Garden singen hört und Sie möchten Sie gerne auch m Ihren Salons hören, daö ist Alles, was Sie sagen dürfen. Macht er EinWendungen, so bestehen Sie darauf, aber verrathen Sie sich nicht." Nein, seien Sie ganz ruhig Dann möchte ich Sie nur noch um eine Einladung für einen jungen Engländer bitten., einen Freund, der, wenn Sie es erlauben, im Laufe des Abends kommen und eine Tasse Thee bei Jhnzn trinken wird. Wie heißt er? Für alle Anderen Sir Herbert Carlton, aber für uns heißt er Jacques von Frsneuse. Mein Gott! Waö bereiten Sie denn vor?" fraate Miß Maud unruhig. Sie werden es schon sehen. Da diese Sache Sie so sehr interessirt. o -.; n w..s loucn toic einem r roinjuaucii uui 1 tritte anwohnen. Sie haben mir be I sohlen, für meinen Fr:unv Älles zu wagen. Miß Harvey, jetzt müssen Sie mir helfen, es durchzuführen, waö auch i daraus entstehen möge.' ! Ich werde Ihnen auch ehrlich dab:i helfen, Herr von Tragomer, und wenn sich Jemand Vorwürfe zu machen hat, um iß schlimmer für ifcn: vor Allem

gilt 5, die rechtschaffenen Leuk zu der ,

theidigen Wenn Jacques vonFröneuse in den Saal tritt, dann beobachten Sie Jenny awilns uno orge ganz genau, Miß Harvey. Wenn sich diese Beiden ' auch noch so sehr in der Gewalt haben, so werden Sie das Geheimniß in ihren entsetzten Blick?, ihrem Erblassen doch lesen können. Sie haben Macbeth spielen sehen, und Sie kennen das Entsetzen des gekrönten Mörders, als er bei dem Festmahl plötzlich dasGespenst seines Opfers auftauchen sieht. Beobachten Si? also die Sängerin und Ihren Bräutigam, sie werden Ihnen daslbe Schauspiel vorführen. Aber wir ha- . .rs 1 4 r i oen es mn aar nuaen reuten zu tvun: 1tt ' 5 ri Und bei einer ziemlich ähnlichen Gele genheit hat Jenny Hawkins eine außerordentliche Geistesgegenwart gezeigt, Vielleicht wird sie zu entfliehen suchen, Lassen Sie sie jedoch unter gar keiner Bedingung in Ihrer Gegenwart mit Soröge sprechen, noch den Salon verlassen. In dem Augenblick, wo Jacques von Fröneuse sich in Gegenwart seiner Gegner befindet, darf er ganz nach sei nem Belieben den Kampf eröffnen und Sie müssen nur dafür sorgen, daß die Beiden ihm nicht ausweichen können. Ich gebe Ihnen mein Wort darauf, daß es besorgt werden wird." Jetzt müssen wir uns trennen, auf Wiedersehen also!" Miß Harvey bestieg ihren Wagen, und die beiden Franzosen gingen weiter und bewunderten, als ov sie nichts Anderes zu thun hätten, die prächtigen Gespanne, die anfingen, da und dort sich zu zeigen. Das Haus Harvey ist ein prachtvol1 n rr , , Sommerset im Stil Ludwigs XVI. lts eoauce. vas vom erzoa von altcn w. und besonders die ausgebauchten und bemalten Trumeaur unverändert gelassen hat. Der wunderschöne Speisesaal mit einem Marmorkamin. in dessen Wandvertiefungen ein Bild von Gainsborough eingelassen ist. kann etwa vierzig Gäste fassen. An dem besprochenen Abend hatten die Damen soeben nach aufgehobener Tafel das Speisezimmer verlassen, die Herren aber, unter ihnen Tragomer und Marenval. blieben nach englischer Sitte noch bei dem Weine s.tzen. (ortseguna folgt ) Der ZNost.flld'stl. Eine Cestalt aus dem Alpenvolke von Peter Rofegger. Als wir beisamen saßen im Wirthshaus zum grünen Baum" waien die Werks undGerichtsbeamten beisammen, es war der Herr Pfarrprovisor da, es war der Kaufmann da und sein Kommis, und der Friseur, und auch der Bachschneider rschloß sich, seitdem er lei der letztenWahl, er wuße selbst nicht wie, Gemeindeoor stand geworden war, dieser täglichen Wirthshausgesellschaft an. Es wurde getrunken und geraucht und Karten ge spielt und erinnere ich mich recht, bei einem Seitentisächen sogar gewürfelt. Tie Stube war hübsch angenehm gebeizt, denn draußen in der Nacht stöberte rauhes Herbstwetter und so fühlten wir uns recht wohl beisammen. Ich saß ganz nahe beim Schulmeister, denn feit ich der Sckule entwachsen, mag ich die Lehrer wohl leiden. Er nippte oft aus seinem Bierglase, aber immer recht milde, denn der Tran! drohte zur Neige zu gehen, bevor er das Blatt noch zu Ende gelesen. Plötzlich der Friseur arbeitete eben an der Einführung des Kommunismus in Frankreich schob der Schulmeister seine Glataugcn auf die Stirne, erbob sich und sagte: Meine Herren, man hat doch gar keine Ahnung, wenn man eS nicht schwarz auf weiß sieht, was solche Nordpolsahrer an Kälte auszuhalten haben!" Da hinkte ein alter Bauersman vom Ofen herbei, den bisher kaum Jemand bemerkt hatte. Er kam mit schüchternen Eeberden, wie solche der Bauer stets anwendet, wenn er höflich fein will, gegen den Schulmeister heran, und den stoppet haarigen Kopf weit vorgestreckt, fraate er: Mit Berlaub, ist jetzt die Red' vom Eis gewesen?Ja. ta, vorm ElS bad' ich auch Ute spekt!" rief der Bauer aus. Wie mich die Herren da sehen, bin ich ein ar I mer Hascher; kann meiner ?ach märt i weit nachjagen. Meine Füe stl all. zwei erfroren." Wir schoben ihm ein ElaS vor und schenkten ihm ein. .Dank recht", sagte er' aber wenn die Herren schon so gut sind, eine Pfe.fe Tabak wär' mir lieber. Weil ich halt mein Tabakgeld verthan hab'." Und als die Pfeife brannte und wir wieder über seine erfrorenen Füße zur Sprache kamen, hub der alte Mann an so zu erzählen: Ja. das EiS, du ver lirte Zredi! Das hat mich auch erwischt! Den Most-MSstl heißen sie mich, weil ich vor eh ein Häusel und einen Obstgarten gehabt und viel Most verlaust hab. Ten Most-Mbstl heiß ich noch, aber Most verkauf ich nicht mehr. Der grüne Ba'lmwirth selber hat den Anfang mit dem Bier gemacht; Bier hat er geschenkt, Bier haben die Leut' getrunken, weit über den Durst, und mein Most ist mir im Keller geblieben und sauer geworden durch und durch. Eine Echand'. hab' ich da einmal zum Wirth gesagt, du heißest der grüne Baum und schenkst keinen frischen Trun! vom grünen Baum So, jetzt brennt'S wieder, jetzt erzähl ich weiter. Von Most wird nicht viel mehr die Rede sein; hell verschleu dert hab' ich ihn im seligen Herbst. Aber unser Herrgott, der ist schon so: zieht er die eine Hand zurück, reckt er die andere her. Im selbigen Winter hab' ich daS meiste töelb eingenommen. ES ist eine warme Zeit, in den Städten ist kein Eis, auf den Wässern ist keines gewachsen. Nur bei uns im Gebirg ist an ttÄte kein AZongel:. mn Teich hin-

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irden Winter lciSteren Angriffen dieser jlrankhett ungkkäyr um dieselbe Seit ausgesetzt. Ihr Tr Ziav'SLungendalsam heilte mich ,n diesem Winier sofort. Ich habe stets mit sich? rein Erolq diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und (kältungen angemen der. kwrit meine Ersadrung gebt kann tch mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das empseh icn. as sie für dieselbe reampruchen.- Zanj Ergebenst Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentltchen ansaS Sity Presse." kiansak Gita, Mo., den 30. März 1S97. Preii 2i Genti und $1.00. verkauft ttn npttUUrn oder durch die Po? versandt.

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Z H 1 i i L, z!SfnSi3EEfEEi3IjnEj33ErS5SE,. sei dem Gauen ist stemsest' gefrören. Aber nein, Möstl. sog' ich zu mir selber, du verkaufst kein Eis, daö kriegen ja die Bräuer und kommt dem Bier zugut'. Verkausst kein Eis, Möstl! Doch wie ich halt seh', die Leut' links und rechts stecken schweres Ccld ein für ihr gefröre nes Wasser, da ist'S über mich gekom men, hab meinen Teich verkauft und mir die Taschen gefüllt. Ja, freilich, sind die Taschen voll, nachher hält man erst den Hut auf; so hab ich's als Hal terbub schon gemacht, wenn mir mein Vetter Aepfel gegeben hat. Und wie jetzt schier der Winter zu End geht' und allfort noch Eishändler in die Gegend kommen, da steig' ich eines schönen Nachmittags hinüber in 'S Unterthal zum See. Rechter Hand hin grenzt mein Wald an das Wasser; so schau ich nach, ob nicht etwa an meinem Ufer gutes Eis wäre. Freilich ist Eis da und recht schaffen dickes dazu und es geht wohl vier, fünf Kloster weit hinein in den See. Lustig steig' ich darüber hin und untersuch' die Mächtigkeit und denk: das geschieht ihnen schon recht, da drau ßen sie haben den Most nicht wollen, jetzt müssen sie daö Waffer kaufen! Recht geschieht ihnen! trief l bricht die Scholle los, auf der ich steh', und rutscht langsam mit m'r hinaus in den See.$)u verflixte Gredl!" fuhr der Alte fort, zu lachen giebt'S nichts, der See ist weit und breit, der Herr Schulmei ster kennt ihn. Jetzt bin ich stunden lang umhergeschwommen auf dem Was ser; die Eistafel ist just so groß gewe sen, daß ich einen Landler drauf hätt' tanzen können wären Spielleut bei mir gewesen. Und wie mein vornehmer Nußdoden hin und her schwimmt und allfort weiter vom Lande weg und in's Waffer hinein, da frag ich mich: Ja Möstl. was soll denn daS werden? Der Möstl hat's selber nicht gemuht. Und jetzt geht die Sonn' fort und es zieht eine meffcrscbarfe Luft und ringö um sind lauter Wälder, ist kein Mensch zu schreien. Ja. Möstl. hab' ich wiedergesagt, das kommt von deiner Geldgier! Gar das Waffer verkaufe wollen, das ist schon der größte Ueber muth. Jetzt kannst du dasür auf dem . Wl7iser erfrieren! Geschrien hab' ich. j zuerst mit Heller Stimm', hernach mit heiserer; leiten hab' ich die Eisscholle wollen, ist umsonst gewesen: herumge sprungen und völlig Purzelbäume ge schlagen hab' ich auf der schwimmenden Tafel, daß ich mich erwärmen sollt' ist auch umsonst gewesen. DaS Zähne klappern ist mir gekommen und die Nacht ist da und die eiskalten Sterne schauen auf mich nieder. Ja, ihr lieben Herren, da heb' ich wohl an und erforsch' meine Sünden! Niederge kniet bin ich und hab' laut gebetet. DaS Beten hat noch keinem Menschen gescha det und mir ist nicht kälter dabei gewor den. Und wie ich so bete, was geschieht? Hör ich auf einmal vom Ufer her, wo der Weg geht, ein Kalb blöden. Wenn man sich schon gar keinen Rath mehr ' . : r r ci J- -: tfU weiß, 0 rusl man icpiiaj auaj cm nmu um Hilfe an; einen fürchterlichen Lärm hab' ich gemacht. Wir ist denn da drin? was geschieht denn da? hör' ich jetzt vom Ufer her rufen und ich erkenne die Stimme vom grünen Baumwirth. Was wird denn geschehen? schreie ich, auf dem Waffer fahr' ich mit einem Stück Eiö herum und kann mir nicht helfen. - Baumwirth, mein Bruder mann, trag' mir nichts nach, daß ich dich so gelästert hab' und komm' mir zu Hil fe! Du bist närrisch, ruft der Baum Wirth, was soll ich dir denn nachtragen! . Dein saurer Most im Keller hat gelä i stets, du selbst bist ein braver Mann, i Mein Kalb, das ich zum Schlachten hab' 'gekauft und heimtreiben will, bind' ich .an einen Vaum und such' den alten Fischerkahn, den ich heut' bei Tags da hier herum gesehen hab'; nachher, Möstl will ich dich bald haben. Und gerade so ist eS geschehen. Aber wie ich auf . ta? will und jn den .Hahn, springen.

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V V ' V . V S. 22. St. Chicago. J TfcTSlTJ SIrSISi3SmZrEEi3SfSSiS oa cann icy n?chi allveld' stttd me:ne Kniein das Eis hineingesroren. Hübsch lang hat der Baumwirth zu schaffen, bis er mich ledig macht. Und endlich bin ich auf dem festen Land. Gott Lob und Tank; bei meiner Seel, ich hab' gemeint, ich müßt den Erdboden küffen so froh bin ich gewesen." DaS war die Erzählung des alten Mannes, und bei einem neuen Pfeifchen aus des Schulmeisters Tabaksbeutel vergaß er sein Ungemach auf dem Waldsee. Tie andere Gesellschaft aber trank und spielte und der Friseur schürte Händel zwischen den Russen und den Türken; und der Herr (ihiruguS war bei seinen Humpen süß eingeschlummert, nachdem er noch zuvor des prophetischen Geistes voll die Worte gestammelt: So gehe es nicht länger mehr sort, eine große Umwälzung müffe kommen, und sie werde kommen. Ist hierauf unter den Tisch gepurzelt. D e r S h e r i f A b d e s S akam el Bakali aus Marokko, der in seinem Lande als Heiliger einen großen Ruf erworben.wird in Kopenhagen erwartet. Er ist aus Afrika nach Europä mit dem schwedischen Gelehrten. Dr. Eduard Westermarck, gereist, der sich längere Zeit in Marokko aufgehalten, um dort Studien über die alte arabische und Berbische Religion zu machen. Der Sherif war ihm bei diesen Studien von großem Nutzen wegen es bedeutenden Einflusses, den er auf seinen Stamm ausübt. Die beiden Reisenden kehren bald wieder nach Afrika zurück. Während der Reise beabsichtigt Dr. Westermarck Vorträge in London, Berlin und Rom zu halten. Sin unheimlicher Austritt spielte sich in der Scholsschen Menagerie in Stockholm ab. Wilhelm Scholz, ein Bruder des Besitzers, hatte in Vertretung des gewöhnlichen ThierbändiqerZ mit dem größten Löwen der Menagerie, Sultan, verschiedene Kunststücke gemacht und ließ sich schließlich von dem Löwen ein Stuck Fleisch aus dem Munde nehmen. Darauf mußte sich der Löwe aufrichten und seine Tatzen auf die Schultern des ThierbändigerS legen, wonach dieser dem Thier noch einen Kuß geben wollte. Hierbei rutschte Scholz. vielleicht infolge der Schwere deS Löwen, aus und im selben Augenblick biß das Thier zu und umschloß mit seinem lo lossalen Rachen den HalS und Kops des Thierbändigers. Wie nicht anders zu erwarten war. bemächtigte sich des Publikums einePanik. aber glücklicherweise begnügte sich der Löwe damit, sein Opfer ruhig gegen den Boden gevrekt zu kalten. Schließlich gelang es. ihn mit Wasser und einer schweren Eisenstange zu verscheuchen. undScholz batte noch die Kraft, den Kasia zu ver lassen, dann aber fiel er ohnmächtig um. ?-K-r?t-r?Nt57i-ss I DaS Deutsch'Araeriknische Mishieauinotoriat enn II. MARCK WORTH, 632 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkannt baS älteste:, toritbetbtei 3 I; teste und zuverläfstgfte in SmerUa l! und Deutschland, und alle Snfprüch rtnt IJ auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die lleinsten, wie die tZrößtm vollmachtsAnftrSge mit aleichnn Eifer und genauer Rechtskenmniß prompt und gnsisZenhaft er ledigt Werden. ' fDUffUU3i8tjU ' '' " vermisster Erben vtrk Sch,lli4 Is bttja Tlatt

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