Indiana Tribüne, Volume 23, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1899 — Page 3
Dr. J. A. Sutcliffe,'Uin ein Weib.
Wund -Arz t, Geschlechts, Urin und Rectum Rranklzeiten. Ossice:155OüMarketstc. Tel. 941 Ossicistunden : 9 61 1 Uhr vorm.; 2 6il 4 Nhr m Dr. I. Bühler, 2C6 Sst ZNcSnrty Str. Eprestunden : 8 ei Uhr Vorm. ; 2 biS 3 rhr Nachm.; L biS 8 Uhr bmdS. Telephon 1446. Vvrechftd: Eorsn Vormittag. DleOfsicevou Dr. H. vmK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. CL C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ko. 8j ?!ord Pennsylbasis tr. a S wird auf WvniS ansevandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Lzarnkrankheiten. 20 Wcst Lhio Strafe. Dr. J. B Kirlcpatrick, Behandelt Fra lenkranheitkn und Krankheiten des R ct"ms. zdämorrbotvkn ohne Messer und autertsirung gebe, lt. Office: Hume BuNdinz, 31 Ost Ohio Str Dr. Louis Eurekhardt, 3lo. 1134 üd Meridian Ttrasje. Sprichst u ndt daselbst: 8 Uhr Morgen und 7 Uhr bend,. Willoughby Block. No. 2?4 Nord erid an Stoße. Sprchstudn daselbst: 2-4 ?!achmttlaz. ' Wohnung: 417 Capital oaue. Rorth. 3cl.233. Echtes Talcum Pulver 5 Cents die Schachtel bei Ferdinand Müller, potheker, Ecke Ost und Wushi-gtonstr. 0TT0 DEPPEMAM, Deutscher Zahn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Pfaff hat fein Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage. verlegt. Qfstce. Stunden : 8on 2 bis 4 Uhr Nachrntttag Telephon: Office 202 Wohnung 936. Die Wohnung befindet sich te bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straß. WALTE 11 FRANZ, ZahnArzt, No. 90 56 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Osfte,.td,: bi, 12., 1 Ml ., 7bi,9 fl&tnbl. Sonntag von 1U Uhr B. bt 2 Uhr MWldsÄl RlPANS TABULES Are intendcd sor civlJren, ladics and all who preser a medicine dlsguiscd as cot scctioncry. Thcy may now be had (put p in Tin Boxcs, seventy-twö Jn a box). pnce, twenty-uve cents or sivc boxes sor onc collar. Any druggist will get that tsyou insist, and they may always be obtaincd by rermttmg tiic pnce to m i Thefcipans Cherrycal IV wrnpanyv0 uaio vW ftDuITCt. " . KAA44 v 50 YEARS VV EXPERIENCE D 4 Traoc Marks Av Designs r 1 Copyrights &c AtiTne sendln a sketrta and descrlption mi onlcklr ascertAin onr oiinion fre whetner an 9 . t - a W 1 a B T1 inventton is proonmy pHwnuuio. L V..."V.7, UotU8trtcTlyconfldentiaL Ilandbookon Patenti entfree. Ul1est rency f pr aecurtiiir patent. Patent taken throntrh Slunn & To. recelri tptctal notier wttbout chnrae, latbe Scientific American. Abandaomely Ulcstratd weekly. rareect frr. culatlon of any scientitlc Journal. Tenna. 13 a rear: four months. $U Sold byall newodealera. MUIIII & Co.36,BtM,,w'- New York Branch Office. CSTW. Washington. D. C Adolpla IFirey, (Old meton EJgit.) Jotary Public, Tr "pslator, i Corre8ponden etc. 0 No. 970 West W Jlnut St.
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Roman von Georges Ohnet.
(Fortfetzung.) w'jiein, im eqemfteil, Du mußt noch einen Augenblick Hierbleiben; denn ich Habe meinen Dienstboten frei gegeben, und Jeanne kann jeden Augenblick kommen. Du mußt sie Hereinlassen und ihr sagen, daß sie auf mich warten soll. Wir wollen zusammen zu Mittag essen. Gut, ich gehorche." Zum ersten Male bot sich mir heute Gelegenheit, Jeanne meine Gefühle zu gestehen, und ich benutzte sie. Es kostete mich auch gar keine große Mühe, sie für mich zu gewinnen; sie gestand mir im Gegentheil, daß sie mich schon lange geliebt habe und mehr als einmal nahe daran gewesen sei, es mir zu lagen. Jeanne war ein reizendes Geschöpf v c: i. uiw eme oizi ylligeoenoere seiieoie als die Italienerin; ich beschloß, Lea für immer zu verlassen; den es war mir unerträglich, noch länger mit beiden wie früher zu verkehren. Lea ahnte twt den wahren Sachverhalt sehr bald und fühlte auch, daß ich im Sinne hatte, mich von ihr loszumachen. Sie wollte mich jedoch nicht freigeben, . 1 V . r i e rn luugic uiocb nillzi, mir geraoezu vorwürfe zu machn, sie wandte sich vielmehr mir mit neuer Leidenschaft wieder zu, wurde launisch und ließ es auch bald an Anspülungen über meine Untreue nicht fehlen. Mein eigenes Gefühl für Jeanns wurde jedoch bald so mächtig, 'daß ea nicht länger im Unklaren darüber bleiben konnte, und ick zog mich auch iibcn Taa mehr von ihr zurück. Jetzt sollte ich meine Freiheit , - - ' wieoer gewinnen, ione es,, was e wolle. Alles, was ich besaß. var nun in den Händen der Wucherer. Meine Mutter hatte schon früher sehr bedeutende Summe?, sur mich bezohlt. und meine freunde, die es müde geworden waren, mir G?ld zu leihen, das ick ihnen nicht zur?!ckgad, begannen mir auszuweichen. Nun war es also zu Ende mit mir, und es blieben mir nur noch zwei Auswege, entweder mich zu todten oder ir.'S Ausland zu entfliehen. An einen Selbstmord dacht? ick indeß kaum; aber eine Flucht stimmte mit memen Planen sehr gut ubereln. Aber nun kommt das Beschämendste, was ich Euch zu sagen habe. Lea bot mir ihre Kleinodien an. um sie zu versetzen. Wenn ich Nein gesagt hätte, wenn ich fortgegangen wäre und mich zu den Füßen meiner Mutter geworfen hätte. fo wäre trotz allem mir geholfen worden. Aber dann hätte ick ihr Ver sprechungen machen müssen, mein schändliches Leben aufzuaeben und in denSchooß der 'Familie zurückzukehren. Und das wollte ich nicht, ich wollte den Tod oder die Flucht, aber keine Ehrbarkeit. Und so nahm ich Leas Anerbieten an, ihre Perlen, ihre Saphire, ihre Diamanten, alles nahm ich an und ging und verstehen Sie mich recht, mit dem seften Entschluß, ihr nie wieder unter die Augen zu treten. Im Leihhaus erhielt ich achtzigtausend Francs dafür und schickte den Pfandschein sofort ea zu, damit sie mit dem Gelde. das ich vor dem Verfalltage ihr zuschicken würde, ihre Juwelen wieder einlösen könnte. Hierauf bezahlte ich meine Spielschuld, begab mich zu Jeanne Baud. die ich schon überredet hatte, mich nach London zu bealeiten. und sie versprach mir, am nächsten Morgen in Havre mit mir zusammenzutreffen. Ich lud Sorge zum Frühstück ein. denn er war der einzige meiner Freunde, dem ich genügend verraute. um ihn nrn meinen Qualen. meinem gänzlichen Nuin unv meiner beabsichtigten Flucht bekannt zu ma chen. Er schien auf äußerste überrascht, als er hörte, wie weit es mit mir gekommen. Er' tadelte die Anleihe, die ich bei Lea gemacht hatte, sehr scharf. stellte Mir auch gleich seine Börse zur Verfügung, aber sein Brmögen war nicht groß genug, um m:ch aus aller Noth zu befreien. Sehr freundlich ging er darauf ein, mir als Vermittler bei Lea zu dienen und ihr meine Adreise mitzutheilen. Auch machte er mich darauf aufmerksam, dag es gefährlich wäre, ihr zu sagen, nach welchem Lande ich mich zu wenden gedachte. Dann aina er mit mir nach Hause, half mir die letzten Reisevorbereltungen treffen und begleitete miC) nach der Eisenbahn. Hier umarmte er mich innig und nahm mir das Versprechen ab. ihm zu schreiben, wenn ich irgend etwas nöthig haben würde. Dr r- r . ! - Zug suyk ao, und icy yaoe iyn ein roic der im Gerichtshof gesehen, als er Mit einer Geschicklichkeit und mit einer Mär w' r? ; r.c ßigung, oic sur miaf cyt üuulub 4VU ren, Zeugniß ablegte. Sie erinnern sich, daß ich angehalten und nach Varis zurückgebracht wurde, und wie sich das traurige Abenteucr weiter entwickelte. Und nun wissen Sie alles, was sich zugetragen hat, al les, auch das, was ich dem Untersuchungsrichter. den Geschworenen, den Advocaten. selbst meiner Mutter ver schwiegen habe. Was hätte es genützl, die arme Jeanne Bauo aucy nocy m diesen Proceß zu verwickeln, die doch keinen Fehler begangen hatte, als mich zu lieben. Ich ließ sie also mit einem süßen Danlbarkeitsgefühl aus dem Spiel. Sie mußte sofort nach England reisen, wohin sie ein Vertrag mit der Alhambra rief. Da ich dann plötzlich in's Untersuchungsgefängniß kam und aus diesem in die Einsamkeit und Dunkelheit jenes Grabes, daö man noch Kerker nennt, geworfen wurde, er fuhr ich nicht, was aus ihr geworden ist. wünsche nur. daß sie weniger unalücklick aeworden ist als ich, und das ihr Loos ein günstigeres gewesen ist. Es wäre nicht gerecht gewesen, wenn alle diejenigen, die mit mir verkehrten, unbarmherzig mit getroffen worden wären." JacqueS schwieg; wahrend er seine trauriae EnäMuna beendete, war der Abend bereinaebrocüen. Traaomer und
Marenval yatten schon, längst ausgehört zu rauchen, sie waren aus's höchste gespannt gewesen, wie sich das Drama, dessen geheime Triebfedern sie besser als der Urheber selbst kannten, weiter entwickelte. Eine lange Pause trat nun ein, während sich Jacques von sei-
ner heftigen Gemüthsbewegung wieder etwas erholte. Der Bericht über seine traurige Geschichte hatte ihn ganz bleich und aufgeregt gemacht. Dann ergriff Tragemer mit seiner gewöhnten Kaltblütigkeit das Wort: Mein lieber JacqueS, Dein aufrichtiges Geständniß hat das große Verdienst, daß uns keinZweifel mehr übrig bleibt, und an Marenvals augenscheinlicher Befriedigung sehe ich, daß ihm die Wahrheit nun ebenso klar ist als mir." Ja," sagte Marenval, es ist mir alles klar wie der Tag..." Nun aber," fuhr Tragomer fort, muß ich Dir, so ungern ich es auch thue, mittheilen, was aus Jeanne Baud geworden ist. Das arme Mädchen hat nicht das glückliche Schicksal gehabt, das Du ihr großmüthig soeben wünschtest. Denn in dem Augenblicke, als Du angehalten wurdest, war sie schon todt." Todt!" rief Jacques aus's höchste betroffen. Aber wie?" Lieber Freund, es ist ganz zweifel los. Da Lea Pöralli unter dem Nomen Jenny Hawkins in der Welt herumreist, nachdem sie sich einige Tage lang auch Jeanne Baud genannt hat, muß die, an drren Stelle sie getreten ist, todt sein, und die Todte in der Straße Marloeuf. das angebliche Opfer, kann Niemand anders sein als Jeanne Mud und ist auch ganz sicher Jeanne '-aud. Aber das ja unmöglich!" wider sprach Jacques. Und doch ist es so," wiederholte Tragomer. Die Identität des Opfers wird durch dessen Verweilen in der Wohnung Leas selbst bewiesen. Wer anders als Lea .hätte in der Straße Marboeuf umgebracht werden können? Wer hätte ihre Kleider, ihre Wäsche, ihren Schmuck tragen können? Tic Borsichtsmaßregeln, um Alle zu tänschen, waren sehr fein ausgedacht. Das Gesicht der Todten war durch einen Revolverschuß unkenntlich gemacht. Ab:r wer hätte denn daran zweifeln sollen. daß es Lea Pöralli sei? Jeanne Baud hatte dieselbe Große, dieselbe Körvnfülle, wie Du uns vorhin selbst saatest. Wer also hätte den Verdacht einer Unterschiebung schöpfen sollen? Höchst?ns Du selbst; aber Du dachtest nicht da ran. Dir stieg gar kein Zweifel auf, man zeigte Dir die Todte und Tu zögertest nicht, sie anzuerkennen. Uno doch war Lea am Leben, Jeanne Baud aber verschwunden." Aber," sagte Jacques, die Todtwar blond und Jeanne Baud hatte dunkelbraune Haare." Wie naiv Du bist!" rief Tragomer. Habe ich Dich denn nicht aefraat. ob Lea ihre Haare färbte?" Freneuse wandte sich entsetzt ad. seine Augen wurden unter den zusammengezogenen Brauen ganz starr. Aya." fuhr Tragomer fort. ..Du fängst an, zu verstehen! Du ahnst nun die entseklicke und arausiae Verkleivuig. der man das arme Opfer unterworsen hat. Sie mußten eine gräßliche Kaltblütigkeit gehabt haben, sie, die diese blutige Intrigue in's Werk gesetzt und an Alles gedacht haben. Sie ha ben die Todte angekleidet, ihr das Haar gefärbt und ihr schließlich das Gesicht mit einem Schuß unkenntlich gemacht. Sie wollten Dich sicherlich verderben; aber sie wollten auch sick selber retten Denn die Morder selbst sind es geween, die diese Entheuiguna vorgenom men und dadurch denMord selbst durch diese Todtenmaskerade geschändet haben. Höre auf. Dich gegen den Augenschein zu wehren! Jetzt ist Alles klar und sicher. Sind denn nicht auch die Kleinodien an dem Tage des Mordes selbst im Leihhaus wieder eingelöst worden? Du kannst es nicht gewesen sein; denn Du hattest ja nicht das nöthize Geld dazu, und außerdem hattest Du Lea den Schuldschein zugestellt. Man hat Dich beschuldigt, ihn verkauft zu haben, weil man eine Erklärung für die Auslösung suchte, und weil die Justiz eben Alles verstehen will. Aber ganz gewiß hat Lea sie selbst geholt, um Dich zum Dieb und Morder zu machen. Und der angestrebte Erfolg ist erreicht worden. Umsonst hast Du Dich vertheidigt. umsonst hast Du Deine dreißigtausend Francs vorgezeigt, die Dir noch von der Pfandanleihe geblieben waren, nachdem Du Deine Spielschuld bezahlt hattest. Umsonst hast Du behauptet, daß Du den Schmuck nicht habest einlösen können, weil Du ja abgereist seiest. Man antwortete Dir: Sie haben die Pfandscheine verkaust. Und da Du das Gegentheil nicht beweisen konntest, war Dein Verderben entschieden. Denn Alles fügte sich wie eme Kette ineinander: Du hattest Lea getödtet, um ihr den Pfandschein wieder zu nehmen, und der Raub und der Mord bekamen so den Zusammenhang, den man zur Sicherheit der Gesellschaft und zum Sieg der Gerechtigkeit haben mußte." Jacques hörte nichts mehr, mit vorgeneigtem Kopse düster vor sich hinblickend, war er in tiefe Gedanken verfunken. Tragomer hatte ihn überzeugt. Die geheime Einrichtung der Falle, die ihm gestellt worden war, zeigte sich ihm nun; aber sie war so geschickt verborgen, daß er selbst jetzt, nachdem er sie kannte und gewissermaßen vor seinen Augen in Thätigkeit sah, sich noch fragte, wie er ihr überhaupt hätte ausweichen kön nen. und oh es ihm wohl gelingen würde, die wahren Schuldigen z finden. Bei diesem Geoank:n yoö tx rasch den Kopf, und mit erhzen Manaen und funkelnden Augen ??ef er: Aber wer hat denn eigentlich die grausige That begangen? Sag' mir. Traaomer. der Du so genau alle Einzelheiten des Mordes kennst, weißt Du auch, wer die Morder srndr Hier, mein guter Freund, beginnt das Bereich der Voraussetzungen. Was Marenval und mir gleich bei unserer ersten Untersuchung sicher war, daö war Deine Unschuld. Aber die Mittel, üe
zu detttisen, waren viel weniger sicher. Wir haben es mit solch' abgefeimten Gegnern zu thun, daß der kleinste Argwohn ihnen genügt hätte, jede weitere Untersuchung unmöglich zu -machen. Wenn Soröge Lea Pöralli warnte, so verschwand diese augenblicklich,' und man hätte sie auf der ganzen Welt herum suchen können. Wir haben ja bis jetzt überhaupt nur die Wahrscheinlichkeit und nicht den Beweis ihrer Schuld. Die WahrscheiiUichkeit ist jedoch schrecklich groß und deutet auf Sor6ge und Lea Pralli unabweisbar 'hin. Aber welche-Gründe hatten sie zu dem Verbrechen? Wie stark auch unsere Vermuthung sein mag, wie sie durch Deine
, Erzählung und die Kenntniß, die wir jetzt von Deinem Verhältniß zu Jeanne haben, entstanden ist, so ist es doch immer nur eine Vermuthung. Ich ! ahnte wohl ein Geheimniß, wie Du es eben enthüllt hast; aber wir müssen wirkliche Beweise haben, und diese suchen wir nun mit Dir. Darum war es durchaus nothwendig, Dich zu befreien. Wenn wir gewartet hätten, bis Deine Unschuld von selbst an's Licht kam, so hatte sich Dein und unser Leben wohl in unsruchtbaren Nachforschungen verzehrt. Deshalb haben wir es vorgezogen, zuerst die Pforten Deines Kerkers zu offnen. Jetzt bist Du frei und kannst handeln. Der erste Theil des Dramas ist beendigt, der zweite beginnt!" Dritter Theil. Achtes Capitel. Als Miß Jenny Hawkins gegen zehn Uhr Vormittags von einem Spaziergang mit Blumen veladen, die sie aus dem Markte von Covent - Garden gekauft hatte, nach Hause kam. sagte ihre Kammerfrau beim Oeffnen der Thür: Im Salon ist ein Herr, der Sie sprechen möchte " Wer ist es denn?" Hier ist die Karte; der Herr hat ge beten, sie bei Ihrer Rückkehr sogleich zu übergeben." Jenny Hawkins ergrlfs die Visitenkarte und las: Graf Jean von So rge". Sie nahm sich nicht einmal Zeit, Hut und Kragen abzulegen, gab rasch die Blumen der Kammerfrau, öffnete die Thür des Salons und trat ein. Sor6ge saß in dem nach englischer Manier schwerfällig und geschmacklos ausgestatteten Salon am Fenster und blickte auf die Straße hinaus. Er wandte sich rasch um, als die junge Dame frisch, lächelnd und von ihrem Morgenspaziergang angeregt auf ihn zutrat. . .Ihr gestriger Triumph scheint Sie nicht ermüdet zu haben, daß Sie schon so früh auf sind und so frisch ausj'ehen " Er nichte ihr die Hand, sie schien jedoch diese Bewegung nicht zu sehen, sondern näherte sich einem Spiegel, nahm ihren Hut ab und brachte 'ihre Haare in Ordnung, während sie sagte: Ah. Sie waren also im Theater? Ja. die Vorstellung ist sehr put gegangen Nov:lli ist tüchtiq Beifall geklatscht worden, übrigens mir auch " .Sie trat wieder zu ihm und ließ sich auf einen niederen Stuhl neben dem Kamin nieder. (ftortseKung folgt ) Huutt uö Natur und H eilkund DerPolarstern. r r -r rr . r r t Hsrorei or z,amvoeu vom 10 jo i seroatorium in California hat durch das große Teleskop die Entdeckung gemacht, daß der sogenannte Polarster? in-Wirklichkeit aus drei -Sternen be. steht, von denen zwei in einer Periodt von 4 Tagen sich um einander und in einer viel längeren Periode um den dritten drehen, ungefähr so, wie Erde und Mond um die Sonne. Die drei Sterne sind durch das Teleskop nicht zu unterscheiden und dieö wird wahr scheinlich niemals möglich sein, aber dit Thatsache ist durch Beobachtungen mit dem Spektroskop in Verbindung mit dem Teleskop dargethan worden. Diest Methode ist seit lange bekann-t gewesen, aber erst vor Kurzem hat man mit Hilfe der Photographie die außeror dentliche Genauigkeit erreicht, die für diese Beobachtungen unerläßlich ist. DerLaurentiusstrom. Ueber den letzten Sternschnuppenschwärm zwischen dem 10. und 14. August hat der englische Astronom Denning, vielleicht der eifrigste Meteorbeobachter der Jetztzeit, wieder genaue Untersuchungen angestellt, deren Ergebnlsse er soeben bekannt gemacht hat. Die Beobachtung war in diesem Jahre durch eine Reihe sehr klarer Nächte in England besonders begünstigt, aber der Sternschnuppenfall war nicht von ungewöhnlichemGlanze, obgleich er eine große Zahl von Meteoren lieferte, die an vielen Ort der Erde gleichzeitig beobachtet zu sein scheinen. Am 9. August zählte Denning im Verlauf von etwa zwei Stunde 33 Meteore, darunter 26 aus dem Sternbilde des Perseus. Auf letztere kam es besonders an. da in den genannten Tagen der eigent-! lichePerseldenschwarm eintritt. Am 10. August wurden in drei Stunden 91 Sternschnuppen gesehen, darunter 72 Perseiden. Am 11. August war daö Ergebniß fast genau dasselbe. Am 12. August nahm das Schauspiel bereits ab, und es wurden nur 62 Sternschnuppen und darunter 43 Perseiden aeMlt. Am 13. Auaust wurden noch 23 und am 14. 29 Meteore in 24' Stunden beobachtet. Im Durchschnitt berechnet Denning die stündliche Zahl von Sternschnuppen für dieses Jahr auf etwa 40. Die Erscheinung erreichte ihre glänzendste Entwickelung am 10. August, unmittelbar nach Mitternacht, wo mehrere helle Meteore in kurzen Zwischenräumen einander folgten. Abgesehen von den eigentlichen Perseiden bildete noch das 'Sternbild des .Schwan- den Ausgangspunkt für eine größere Zahl von Sternschnuppen. Vom 12. August werden mehrere auffallende Meteore mit seh? langsamer Bewegung und einer Schleppe vonJunkea beschrieben. Das auffallendste da-
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vni uv, rugi. rag or giogen unoige jflrer kumuiel oik erlittenen Bekannlmachun,ien rekfertiqen. Ich südlte durch und durch krank, ermüdet und i?insäU,a. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriktsmäkig. In den ersten Taqen südlte ,ch mich qe41 f4vv . .-4 O..a .. SZi . L & r- . . . m w. . , I - j?
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iiuiwuvijiii, um iiuuj nun .'vr rocucirn vptciuua) riqir ucn ein merlNüier X3f0)fl zum 5Öf Irr werden. Ich nehme ,egt gelegentlich. ,e nach Be: ürfmß. jeden Nachmittaa ein bi zwei T am V f-lt K A mm iiX flli. . s 1 . a f. Ä U . .A. . . . . fr
Tosen. Turch den Gedrauct, IdreS Renovators gewnoe wieder ,n die gehörige Thatigieu gebracht. Dr. Kay's Vor einig Wintern litt tck unter einem
leben Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit unqksSyr um dieselbe e,t ausgesetzt Ihr Tr. JU' Lungendalsam heilte m,ch ,n diesem Winter soioN. Ich habe stetS mit sicherem Erfolg diesen Lunaen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewendet. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al das empfehlen, a sie für dieselbe deansprucheu." Sanz Ergedenst SarlAang. HerauZgeber der täglichen und wSchenklicheu iansas Eitlz Presse.KansaS Cito, Mo., den 30. März lbVT. Preit 25 Cent und $1.00. Verlust von pitdeker der durch Hie Voft versandt. Wenn Äerzte ersolglo sind und alle and.'rk (eqenmittek fehlschlagen fo beseitigen unsere Mittet die Ursachen unv bellen rbrom'ctik lankheilen. schreibt uns für -'Dr Kay's Horn Treatment;" ti ist ein wertvolles Buch von 8 Seiten. Mäil adresstre . Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. Omaha, Nebraska.
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iirTii von zeigte sich in dieser Nacht kurz naaz 12 Uhr. Es war ein Meteor erster Größe, das in 7 Secunden eine Bahn von 33 Grad am Hlmmelszeit durazlief. Es fiel fast senkrecht am nördlichen Himmel herab, indem sich aus demKern ein Strom von gelben Funken ergoß, dieses Meteor aebörte nicht au den Perseiden und wird hoffentlich aus Grund weiterer Beobachtung genauer bestimmt werden können. Im Ganzen scheint der diesjahrigeLaurentiusstrom, wie der Augustschauer gewöhnlich genannt wird, immerhin ein bedeutendes Schauspiel gewesen zu sein, jedoch weNiger glänzend als der Schauer vom 11. August vorigen Jahres. Fischseide. Ein unter dem Namen Penna bekanntes Muschelthier im Mttelländisrkien Meere bat die merkwürdige Eigenschaft, eine klebrigschleimige Seide ,u svinnen. die in Italien wirklich zu Geweben verarbeitet wird. Das Thier spinnt die Seide in erster Linie, um sich dadurch am Felsgesteln m verwiese festzuhalten. Es ist im Stande, die nrkn ftHivn nn die ricktiae Stelle u QA Vftt w-m ' V bringen und sie da anzukleben; auch wenn sie ihm wezgeschnitten werden. weiß es sich durch Erzeugung neuer Fäden zu helfen. Der bei Niedrigwasser gesammlte Rohstoff wird dann zunächst mit Seife und Wasser gereinigt, dann getrocknet und gestriegelt, wobei 500 Gramm desselben etwa 96 bis 100 Gramm feinen Fadens liefern, der gespönnen von schon glänzender, goldbrauner Farbe ist. Elektricität und Pflan. zen. Ueber die in den letzten Jahren von verschiedenen Forschern studirte Frage, i welchen Einfluß dieElkktrizität auf die Eotwickelung der Pflanzen ausübt, hat . der amerikanische Botaniker Stone ei-; nen zusammenfassenden Bericht erstat- j tet. worin er die Ergebnisse seiner auf Messungen von etwa 20.000 Pflanzen ; sich gründenden Untersuchungen nach ' . pr.-rv.fifr.. ca..vrc .... I ver Acaluriviii. eni. cuaslnucn tllttv,uu. in folgende Satze zusammensatzt: l. Die Elektrizität übt einen merklichen Einfluß auf die Pflanzen aus. 2. Die Anwendung gewisser Stromstarken für kurze Zeit (eine Minute ode? weniger) genügt, um einen Reiz auszuüben. 3. Keimung und Wachsthum werden beide durch Elektrizität beschleunigt. 4. Elektrisch gereizte Pflanzen reagiren nicht sofort, sondern nach einer latenten Periode ron etwa 25 Minuten, also etwa ebensoviel wie bei heliotropischen Reizen. 5. Die Reaktion äußert sich entweder in einer Beschleunigung oder einer Verzögerung der Stoffwechselthätigkeit. entsprechend der Natur oder der Stärke des anaewenveten Stromes. 6. Die Erregung, die durch Wechselströme hervorgerufen wird, ist schärfer ausgesprochen, als die durch direkte Ströme hervorgerufene. Ueber daS Wassertrinken. Ueber die Frage, ob der Wassergenuß vor und bei dem Essen zu empseh len. oder ,u verwerfen sei. ist viel hin und hergestritten worden. Nach neueren ärztlichen Urtheilen scheint es jedoch jetzt ziemlich festzustehen, daß eine nicht übermäßige Zufuhr von nicht zu kaltem Wasser 'beim gesunden Menschen die Verdauungsthätigkeit wesentlich unterstützt. Ein zu reichlicher Wassergenuß würde die Verdauungssäfte zu sehr verdünnen und dadurch in ihrer Wirksamkeit beschränken.Wasser von zu niedriger Temperatur die Magenwände start abkühlen und so die Verdauung ungünstig beeinflussen. Genießt man dagegen Wasser bei den Mahlzeiten unter Jnnehaltung der angedeuteten - Vorsichtsmaßregeln, so tverden die durch Einwirkung des Masenlattes bereits in Vevtone umaewan
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t ; !?llIsUl oeeoalv itxnea o lange wir noch ivmci lonncn Ivir oiezes nimk mehr rhun. livfrttrtt rcir .unS H Wreffe. und geb. Waare bei Post kranci. LZ.r thun dieses indem Ibr $5.00 caffif einiorner r.ümi. Adreffitt Auf alle gälle girannren öelten üoefianotijetic oer aufgenommenen Nahrungsmittel gleichsam ausgewaschen und der Magenschleimhaut zum ''saugen zugeführt. Dadurch werde natürlich die noch unverdauten Theil, oes Speisebvies blosgeleat und der besseren Einwllkung des Verdau- l ungsjastes zuzc.nc;'l gemacht. '!or der Mahlzeit emps'eht sich der Wassergenuß deshalb, weil er den Schleim, den die den Magen im Innern bekleidenden Häutchen namentlich während der Ruhe absondern, und der den Speisebrei mit einer zähen, eine zeitlang undurchdringlichen Schicht umziehen würde, entfernt i.nd dergestalt den sofortigen Beginn der Verdauung ermöglicht. Vi 1 1 o hol und geistige Arbeit. Die schädliche Wirkung geistiger Getränke auf die Leistungsfähigkeit erhellt aus einer Reihe von Versuchen, die Dr. A. Smith. Leiter einer Kuranstatt angestellt hat. Dr. Smith fand, daß die schädliche Einwirkung des Alkohols länger andauert, als man gewohnlich annimmt; noch nach zwölf Tagen zeigte sich bei einer einmaligen Gabe von Alkohol eine Herabminderung der Arbeitskraft. Schon ein ganz leichter Rausch reicht us, die Leistungsfähigkeit auch für die einfachste Arbeiten auf längere Zeit hinaus ungünstig zu beeinflussen, und der vielbeliebte Frühschoppen macht sich noch am Abend des folgenden Tages bemerkbar. Eine günstige Wirkung des Alkohols auf die Arbeitsleistung tritt nur unmittelbar nach dem Genuß ein. ist aber von ganz geringer Dauer. Später wirkt der Alkohol ausgesprochen lähmend, und schon eine halbe Stunde nach Verabreichung des Alkohols vermindert sich die Arbeitsleistung auf ein Minimum, das durch neue Alkoholzaben nur schwer wieder gehoben wird. Diese lähmende Wirkung des Alkohols gleicht den ihr vorangehenden, kurzen anregenden Einfluß wieder aus, und die Gesammtsumme der Arbeitsleistung ist nach Genuß von Alkohol kleiner als die Arbeitsleistung ohne Alkohol. Nach Thee. Kaffee, Eacao beobachtet man solche lähmenden Wirkungen niemals. Großartig. Zwei Sol daten in der Küche! Anna, wer sind die Leute?- Köchin: Mein mili. tärischer Hofstaat. Madame !" Noch über. A.: Wie reizend der Affenpintscher schö.i macht, den sollten SieJhrer Gattin kaufen." B.: O, die versteht das Schönmachen noch besser.Ablenkung. tochcn Sie dort der Herr, dem eben sem Cylinde? davonfliegt, ist mein Schneider." ..Sie Glückspilz! Einem kann er ja nur ffflskf' B lil Das Deutsch'Aaerikanische PMsbuigaii i Holorial an n TT. TsA TislTT WOttTTT 1 1 532 Vinc Lt., Cincinnati, 0., fj ist anerkannt daS kltette, weitverbrei ö x.n. c . r o m ri i cm : . V I ifpc unv luoeriajrigT in urncrua und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, i kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie du größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechtskenntnitz prompt und gnoiffenhaft erledig: werden. rt,Mil,Lift, vermisster Erben 2J Kd öcheullich t blifrm lau, rcanurt.
ps:
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v vinc uns torry 10 Market und Pine 11 BermontundSa 12 No. 8 SvritzenizauS.LNkkl. ve. nahe fUM 18 Delamare und ilöatnut 14 e Jerfey und Fort Wayne ve 15 iaffacdufetts und Eornell Ave I st, und 11. Straße. ir Park Ave und is. Str IS Üolumbia und Malott Ave 1 & ghlaod ve uns Pratt Sllllnoiund St Joe 3 Pennsylvania und Pratt L4terid,an und 11. Str 25 No. S Spritze 'hauS. IS. und Jlltnvt 26 Senate Uve und St. Elair 27 Illtnoi und Micd',gan L8 Pennsylvania und 14. Str X1 Wh. , HZ v i unu 1, i&ii l No. 1 Evritzenhau. Jnd. ve nahe rttchlgUt M (m..iii. ..'i. on.i fitiiuiuii uno Kvitinm 34 (iilifornia und Bermsnt LS lake und New f)oxt LS ndtana Ave und St. latr L7tty Hospital lak? uno Noth 3 Michig und Agnes 41 N. Soritzenhau. Washington nah Wtft 42 Geisendors und Washington 4 Pciffouri und New Kork 4S Meridian und Washington 4SJninotSundOhio 47 Üavitol Avenue und Washington 48lngan Porkbau 4 Straßen adnStjlle. We Washington tr 61 No. 10 Spritzenhaus. I anal und Merrill ot Illinois und Louistana t3 West und So,th b4 We und McTarty bi Senate Avenue und Garden 7 Meridian und Ray v3 No. 4 Spritzenhau. Madison Ave u. ViertU W Madison Avenue und Dunlap 1 No. 2 Haken und Leiterhau. S,uth nah Sei 2 Pennfplvania und Merrill 3 Delaware und Mettano 4UasiundMcarti, 63 N,w Jersey und Merrill 7 S'trginia Avenue ud radsha bg Eiu uid Plv'pect -'ictinzundHig , Zl z. ll Spritzcnhauk, Btrg. vnahHro 'ZUakundiLeoria i Gebar und CSirn 4 enron und e oro'a 5ngltsh Avenue ud Ptne l& Ah ldyund Bäte 1$ No. pritzenha. Prvspect nahe Held, 9 letter Avenue und Shelby 1 Market und em Jerf,y 2 Washington und Delawar g Wa'hington und (Sa r 4 em ?),rk und Davidson S Taudikummen.Anstalt S er. Staaten Arsenal 7 Washington und Orieatal 9 ffrauen.Reformatvrium 1 No. 15 SpitzenhauS. Maryland nahe Mertb 2 Meridtan uns Georoia v Meridia und Sou t, 4 Pennsylvania und Loutsiana vö Birginta Avenue und Alabama 9SSauptqua'tier 97 Grand Lo,el 93 Uapttol Avenue wh Oht !!? 115 Sprivenhs, 18. und sl 124 Alabama uno 10 125 Uentral Bvenne und 15 12vlndeund 15 127 rookside ve und Jupiter l28Uentral Avenue uno 17 129 Telaware und 19 1Z1 Alabama und 11 I32Bellefontatneund 17 l4 College Avenue und tt 125 Delamare und 13 13 Alabama und North 137 Newman und IS 13 College Ave und 14 !39Corne'i Avenue und ! !4l Sandes und IS 142 ÖigKland Avenue und 1Q 143 Tecumkeb und 10 145 lttn StTirr unn iAlvord und 17 1 ,1 2 Spritzenhau. SUlfide v. ud ItS College venue und l49 Solleae Avenu 122 Park venue und 22 in v Wester Bah und tU. Str - venue uns l is Stougbton und New lL7Atla, und Pike 158 Bloyd ur.d Pampa Spritzenhau. rtghtwsod 102 Arden und Depot 1KSBrightmoodund2 i4loydund Rural ltt jfcvuoi ve und Et. latr Z12EapirolAveund 17 !1S Pennsylvania und Mtchiaan 2,4JllinotSund2 ilö Senate Ave und ZI !1S Pennsylvania und 22 217 Meridian und IS ZiS Capttst ve und ta 2iSLtroadrokyund 10 tZIJllturtsuadMcClean 34 S!o. 14 Spritzenhau, enwood und 25lltnol und LS 23SnntttaundL0 BI o.d Spritzenhau?. Ude und Rader. 39 UoeO Ladder Hüoxti 239 Lsabel und 27 !l1 Meridian und Zt 2 West 23. und Bell KK 312 West und Walnut ?1L West und 12 Zi Howard und 16 315 Torbet und Paca :,lSCapitolveund 10 s ii7 Northweker ve und 11 j Z 8 Förster ve und Gent ) 39l!analund 10 "21 Uerealine Work 624ermontundLyn SBimarckundGlandview z2No. 2 Spritzenhaus. Haughvtll ) 327 Mliötgan und H,lme ve j 628MtcyiganundEoncord 341 WeundMcJntyre 4 2 Mlssourt und Maryland 413 Ohio und Mtfsourt si Capitel Ave und eorgt 5 ! lsourt und Senruiky v :il Zkna'e ve und Wasv'Ngto t2l P und Rundhau. West Washington 4k irrknÄsi)l 24 Milky AveundJDirWR 425 Waihtnaron und Harri Vs0: 18 Spritzenhaus. West Washington 27O.toerundirch i8 Oliver und Okaood t29 No,dyke und Bork iSadleyAveund Morri ttiver ve und Morrti 1 River venue und Woodbur 435 Hardinz und tq 4 t R Kardtna und Oltver 7 No. I Sprivenhan. VtorrlI und Sardtug 3? Howard und William 439Stockyaid eti.er und Miller 452 Howard und i'ee 5 Morri und Sappe? 156 ambrrt und Belmont 157 Nordyke Marmon SaSrik ) 512 West und Ray sig KentuctyAve und Merrill si4M,rrtS und Union 5i6Jliino!undanla 17 Morri und Dakota ZI8 Morri und Ehurch siCapttoloe undMcCartn' ssl Meridian und Palmer i 522 Ptne und Lord 1 524 Madtsv und incol 525 Meridian undBeltR 527 Carlo und Ran 528 Meridian und rizona 52 Meridian und Raymond . e 2Mckernan und Douabert ' !3 stund Lincoln 6,4 Last und Brecher 15 Wrtght und Sander Si7McEartyundBeattii 1 New Jersey und Virginia v 7,2 Slruce und Prosvect 718 Snglish ve und Laurel 7t Olive urdEottaaeAv ' 715 Shelby und Brecher 716 State venue und Orang 7:8 Orange und Laurel U 719 artlz und Cottage ve i 721 Lexington ve und Laurel 723 gletcher ve und Sprue i 7Z4 State ve und Pleasant 725Prospect und tgleasantve 7 Orange und Harlan ' 72? 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Eisenbahn Tabelle
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