Indiana Tribüne, Volume 23, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1899 — Page 1

x o sVO sT 7 S AS CS A l iiai w t ir a A'i l P 1 vV L W V W S"4 V- . r w '4 Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Telephon 1171, Jahrgang 83 Indianapolis, Zndiana Samstag, Un 23 September 1899. No.5

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Gditorielles. Da? war eine merkwürdige Nachricht, daß bei der Göthefeier in Chicago ein Ueberschuß von 515,000 erzielt

wurde. ES ist nämlich ganz anders gekommen. Die Einnahmen, welche durch die Feier erzielt wurden, find auf faIIenb gering unb bie Ausgaben außer ordentlich hoch gewesen. Anstatt der erwarteten 30,000 war der Festplab .n mnnn ?k,iln,Km,?n VVH IWH V. V VV "'"" ' besucht, Ehrengäste und Mitwirkende 8 b 7.404 Ein. irtllörarlen oerrauil, was eine viin . b 1051 aibt na?me von loOl gioi. 11 . 1 t. ... Pst (T. uns oai inquiisti : zov ;cij", tv MMvtvtuuv mmv V ' benverein bewilligten Garantlefond von $500 gedeckt wurden. M Der französische Kriegsminister de Galliset hat eine Erklärung an daS Heer erlassen, daß die DreyfuS-Ange snftf fMrtf st 11 nh tr tnÜVift An diese Erklärung allerlei Ermahnungen 'v' -nES ist jedoch sehr fraglich, ob die Sache wirklich erledigt ist. Handelte eS sich wirklich nur um DreyfuS und um daS Urtheil, dann möchte sie dielleicht erledigt sem. denn daS Publikum vergißt schnell. Der Regierung war Ic? jedenfalls darum zu thun, die Sache erledigen und sie hat das gethan, so . i . i ... n i v . .".t..t . gui eo unier oen umstanoen uoeryaupl möglich war. Aber eS giebt in Frankreich noch Leute, welche sich sagen, daß zur gestig. ung der Nepubllk die Bestrafung der wirklichen Schinken eine Nothwendigkeit sei. Sie verlangen diese Bestrafung nicht auS Rachegefühl. WaS kann z B. einem Zola daran gelegen fein, ob ein paar Generale bestraft werden oder nicht? Die Per sonen dieser Generäle sind ihm sicherlich völlig gleichziltig. Wohl aber handelt eS sich für sie darum, der Militärgewalt begreiflich zu mache.,, daß sie unter der kivilgewalt deS Staates steht, denn ohne die Herrschaft der Civilaewalt über die Militäraewalt

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twiH v vvyrvrv wt www wm wm w w wmj '"9 . , ,f , . . , ?lun mag es aoer roogi ,ein, oay oie Sache völlig ruht, bis die Kammern 7 ' A , , wizotx zu,ammenlreren. 5)ie !egie. merferien hin vertagt, um ungehindert handeln zu können. WaS aber kommen wird, wenn die Kammern zur gesetzlich wird, wenn die ieit wieder zusammenläßt sich natürlich nicht läßt sich wohl bezweiseln, daß die Regierung im Stande sein wird, heftige Kämpfe zu vermeiden und es mag lern, bad ne zum Atn?2, htr fRmtTunn fükren. l?in? übaie R8mung 0u it j,hig, wird aber daö Land dann schwerlich bekommen. Nun stehen allerdings noch zwei vrozejle vor, tn denen Ote BreysakÄngelegenheit eine Rolle spielen muß. Da ist der Prozeß der Wittwe Henrys wi 0 gegen Jolepy vlernaq wegen Derleumdung deö Andenkens ihrcö todten Satten und der Prozeß deS GeneralstabS gegen Emil Zola wegen Verleumdung. ES ist aber wohl möglich. daß diese beiden Prozesse niemals zur Verhandlung kommen. ES liegt guter nd zur Annahme vor, daß die Re"it .".t .:v v f i grerung sich bemühen wird, oder sicb vielleicht bereits bemüht hat, diese Prozesse zu beseitigen. ES wird Mittel geben, die Wittwe zu besriedlgen und du GeneralftavSmttglleder zu veranlassen, ihre Klagen zukückzuziehen. Wir find zwar mit den Gesehen Frankreichs nicht bekannt, aber mir zweifeln nicht, daß die Möglichkeit vorhanden ist, beide Prozesse zu be seitigen. Man wird vermuthlich weder Zola noch Laborl Gelegenheit geben, oie Sache weiter zu sichten. ES ist mehrfach Verwunderung dar über ausgesprochen worden, daß Drey fuS auf die Appellation verzichtet hat. Aber eS war wohl daS Beste und Vernunftrgste waS er thun konnte. Denn die Appellation wäre ja doch erfolglos gewesen. Kein Militärgerichtöhof in Frankreich hätte an dem Urtheil etwaS geändert und die Möglichkeit den Kassationkhos nochmals in Bewegung zu setzen, war sehr wert entfernt. Die Welt ist doch von der Unschuld deS ManneS überzeugt. Formell ist in RenneS zwar DreyfuS, in Wirklichkei aber der Generalstab verurtheilt wor den. Die nächsten Monate dürsten wahr,

scheinlich noch manche? Interessante in der Angelegenheit bringen, wenn auch das Mitleid mit dem unschuldig Leidenden dabei weiter keine Rolle spielen wird.

I 5l? hn& Ciinß tnnr mit itmTtffi ,j.M V . XZ . ...... . q...... Sicherheit gesagt werden, daß die Regierung alles aufbieten wird, die Dinge wieder in ein ruhigeö Geleise zu bringen. Auch außerhalb Frankreichs hat sich die Aufregung schon gelegt. Der Boycottgedanke wird verschwinden. Schließlich beschickt Keiner mit vielen Kosten eine Weltausstellung, wenn er nicht materiellen Gewinn davon erwartet, und das wird für die Aussteller maßgebend fein. Und waS die Besucher trifft nun innerhalb eineS ZahreS kommen die Menschen auf ganz andere Gedanken. Troh alledem darf man annehmen, daß die Furcht vor Schädigung der Ausstellung zum großen Theil die Energie der Regierung bewirkt hat. m ,,, m MMMichleli. WetterberiSt. Wärmere schönes Wetter heute Nacht, schönes Wetter Sonntag. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 75 Grad, niedrigst- 57 Grad Schissel'S Vadeanstalt-Tempera-tur 72 Grad. Rangstreit in der Parade. NewIork, 22. Sept. Gouverneur Noosevelt stellte heute in Folge eineS Rangstreit? in der Dewey Parade dem Generalmajor Noe die Weisung zu, der G. A. N. den Platz n dem Aufzuge anzuweisen, welchen sie sich selbst wählen würde. Vor fitzender. Gugenheimer bezeichnete diese Weisung als eine Unverschämtheit deö Gouvernenrö, zu- welcher ihm der Schatten einer vefugniß fehle, und glaubte nicht, daß dai Comite sich daum kümmern werbe. U t i c s, N. S , 22. Sept. Später nahm Gouvernör Noosevelt seine chneidige Entscheidung bezüglich deS VortrittS der G. A. N. in der Dewey Parade für den Fall wieder zurück, daß General Noe nicht in feiner Eigenchaft als Kommandeur der NationalGarde, sondern alS Bevollmächtigter deS FeftcomiteS seine gegentheilige Entscheidung getroffen habe. Erklärung der anti-impe-rialistischen Liga. Boston, Mass., 22. Sept. Die anti-imperialiftische Liga hat eine Erklärung über den Zweck der am 17. Oktober in Chicago stattfindenden Conserenz abgegeben. In derselben heißt eö : Da unbefugte Erklärungen abgegeben worden find über den Zweck der am 17. Oktober in Chicago ftattfindenden anti imperialistischen Conferenz, sollte conftatirt werden, daß dort kein Versuch gemacht werden wird, mit rgend einer politischen Partei zu verhandeln. ES wird d,e Hoffnung gehegt, daß diese Conferenz einen syftemalischen Versuch machen wird, antiimperialistische Ligas und Comite? im ganzen Lande zu gründen, mit der Abficht, die Opposition gegen die Politik de? Präsidenten veiter zu entwickeln und derselben Klarheit zu verschaffen. ES ist wahr, daß dabei die AntiImperialisten Herrn McKinley individuell tadeln müssen, weil er in ungesetzlicher Welse durch seine KriegSertiSrung vom 21. December 1893, zu einer Zeit, wo die Ver. Staaten durch daS Protokoll feierlich verpflichtet waren, den Status Quo nicht zu ändern, die Schlächterei in den Philippinen herbeiführte. Die unbestreitbare Thatsache, daß weder die Ver. Staaten noch irgend eine andere politische Partei in denselben für Hrn. McK'nley's Krieg verantwortlich oder in irgend einer Weise verpflichtet find, denselben zu unterstützen, vereinfacht unsere Befirebungen. Die anti-imperialistische Liga hofft ihre Mitbürger aufzuwecken und von der schweren Bedeutung der Tageö frage zu überzeugen, die dem Volke aufgedrängt worden ist, so daß bei der Präsidentenwahl kein Candidat auf Erfolg rechnen kann, denn er nicht die imperialistischen und die ColonialPläne verwirft, die Herr McKinley und seine Verderben bringenden Rathgeber schmiedeten."

Der Hofboycott. Berlin, 22. Sept. Der Kaiser fährt fort, die Gegner der Canal-Vor-läge seinen Zorn fühlen zu lassen.

Zuerst ist eS den Landräthen an den Kragen gegangen, jetzt hat eö unter Hofwürdeträzern und Kammerherrn eingeschlagen. Amtlich wird mitge theilt, daß allen Abgeordneten in ihrer Eigenschaft alö Hoswürdenträzer der Zutritt zu sämmtlichen Hoffesten bis auf Weiteres untersagt wurde Wie nicht anders zu erwarten, hat die Verfügung daS größte Ausseben hervorgerufen und wird von der liberalen Presse aufö Eifrigste besprochen. Die konservativen Zeitungen schweigen. Die Freifinnige Zeitung" weist aus daS politische Skovum hin, daß 16 Kammerherren und andere Hoswürdenträger unter ausdrücklicher Angabe eine? politischen Grunde? und abschriftlicher Mittheilung auf allgemeine Verfügung hin wegen ihrer Haltung als Abgeordnete vom Hoflager verbannt wurden. DaS Blatt weift nach, daß auf solche Weise daS ganze preußische Herrenhaus, wenn eö sich gegen eine Vorlage der Regierung oppositionell verhielte, illusorisch gemacht werden könnte. Deutschland? Neutralität. Berlin, 22. Sept. Sämmtliche deutsche Consuln in Südafrika find angewiesen worden, der TransvaalRepublik in keiner Weise hilflreiche Hand zu leisten. Autorativ verlautet, daß Präsident Krüger im Falle eioeö Krieges auf keine Unterstützung Seienö Deutschlands rechnen könne. Die Consuln sind auch angewiesen worden, alle dortigen Deutschen zu benachrich igen, taß, wenn sie der TransvaalRegierung irgend welche Hilfe leisten

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wurden. Die Kölnische Zeitung" räth den Boer?, nachzugeben. Ein Beamter de? 'Auswärtigen Amte? erklärte: Die Anficht, Transvaal könnte da? Fundament eine? nicht-englischen süd. afrikanischen Großstaate? werden, ist rrig. Wenn England Ernst macht, haben die Boeren keine Chancen. Die Alldeutschen haben wenig Anhang. Die Sympathien weiter Kreise in Deutschand für da? Transvaal find nur plaonischer Natur, damit ist e? aber unmöglich, Politik zu machen." Rom, 20 Sept. England hat bei der italienischen Regierung amtlich Beschwerde erhoben, daß deutschen Dampfern gestattet sei, in Neapel Waffen und Vorräthe für Tran?vaal an Bord zu bringen. Die hiesige Regierung hat versprochen, die Dampser überwachen zu lassen. Srdbeben-Katastrophe. S m y r n a, Kleinasien, 22. Sept. Ein verhängnihvolle? Erdbeben hat die Stadt Aidin am Mender, 81 Meilen südwestlich von Smyrna, heimgesucht. Im Menderez-Thale find Hunderte von Menschen dabei um'S Leben gekommen. D r e y f u ?. Earpentra?, Frankreich, 22. Sept. Madame DreyfuS langte hier noch gestern Abend an. Bei Herrn Dreyfu? meldeten sich eine Anzahl Besuch er an, aber er wie? sie ab, bi? er seine Kmder gesehen haben werde, welche morgen hier eintreffen sollen. San Antonio, 2r , 22. Sept. 3. H. S. Eteen au? Shrevpokt, La., ist hier gestern direkt au? Frankreich eingetroffen und berichtet, Dreyfu? beabsichtige mit anderen französischen Herren und Damen hierher zu kommen und den Winter hier zu verleben. England und Transvaal. London, 22. Septbr. Die auf beute anberaumte Sitzung de? englischen Kabinet? begann um 12 Uhr 30 Nachm. Eine große Volksmenge hatte sich in Downing Street schon am frühen Morgen eingefundenund brachte laute Hochrufe au?, al? die einzelnen Minister erschienen, wobei der Löwen Antheil dem Kolonialsekretär Cham berlain zufiel. Vor dem Beginn der Sitzung machte der Baron Rothschild dem ersten Lord de? Schatzamfte?, Herrn Balfour. einen Besuch. Dergleichen ist sehr selten, und man bringt den Besuch deshalb mit den Geldverlegenheiten der Regierung in Verbindung, denen anläßlich de? drohenden Feldzuge? abgeholfen ver den muß.

Bis zur Stunde dcr Kabinetöfihung war in der TranSvaal-Affaire n'chtö

Neueö bekannt geworden. Die Depefchen vom Kap lauteten nach wie vor! kriegerisch, und daö britische Element' spricht seine Entrüstung über die Hal tung der Afrikaner und deö Orangefreistaates auö. Hier herrscht die allgemeine Anficht, die sich allerdings auf etwa Greifbares nicht stützen kann, daß daS Kabinet nur Schritte thun werde, um die Verbandlungen hinzuschleppen, während in der Sttlle alle Details für eine aggressive Kampagne geordnet werden. Für möglich hält man einen Beschluß über die Einberufung deö Parlamentes, aber nicht für wahrscheinlich. Neue Nachrichten ausSüdafri'a werden mit Spannung erwartet, da Viele glauben, auf die Kabinetksitzung werde ein sofortiger Loöbruch der Boeren folgen. - TStttS'Naa?richS5V. Angekommen in : New Sork: Oldenburg" von Bremen. Hamburg: Auguste Victoria" von New Jork. Liverpool: Germanic" von New Jork; Servia" von New Isik; Lake Huron" von Montreal. Ha m b u r g : Palatia" von New Sork. Genua: Emö" von New Jorz. Queenötown: Umbria" von New Sork. allerlei. w-n l,,, ,,n.ä .,,., a rf ichen ZufaLes hat sich Frank Coy im 57,.o, im;a ,t len worden und als. er sich am frühen Morgen mit seiner Flinte nach dem Hiihnerhsfe begab, um die Ursache eines AUsruyrs unier oen uynern zu erforschen, und zwischen den Brettern eines Zaunes hindurchsticg. ging die Waffe los und der Schuß fuhr ihm trr .i K.rr tt yrjrv Vi.vrA. Vi.ri fT2 nes Aufruhrs unter den Hühnern zu Wsf los und bet Schuh suhr ihn, 441. V VbUfc b.itifc WUIU UUl I1JU19 U(tU -s, v,, kze n? rc ritz den ftopf beinahe ganz ab. Er war erst ungefähr zwei Monate verheirast ungefäh thet.

s hl i Clark Countl? Vnd rlieren ncrat ae' clcr au' ber W ihm nähern letzter .it auf eigenthümliche Weise te und sich nach seinen Auszeichnungen ihr Geflügel. Eser'gingst klin Ta. dig . T Be eran ein , n cch . ru-

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an welchem nicht mehrere Hühner. '" kU, "T, UUX Turkeysoder anderes Geflügeltodt w ch. 72 Jahre alt. erzählte dem GeneHofe aufgefunden wurde! 4 wußte ral f"ne ?ni "Uwbe " sagte zuerst nicht was die Ursache des Aus- e eldzuge vcn 185 und 189 sterbens des Geflügels war. doch ergab ! ln der.ftanzoiijchcn Armee mitgemacht .r..r,t. i,.r..,. und bm franzosi,QLr- und englischer-

eine angestellte Untersuchung, daß man ber jedem der verendeten Thiere einen lebendigen Käfer im Äalse fand. W!an glaubt, daß es der Pinchinz Bugist, welcher den Tod des vielen Gerlügels zur Folge hatte. Ein Wettrennen mu dem Tode, sein eigenes Leben und dem Leben eines kleinen Mädchens als Einsatz, war das Erlebniß von George T. Smith, eneö Athleten von South Orange, N. I. Smith sah ein Kind auf dem Eisenbahnaeleise sitzen, als ein Zug von der Station abgedampft war. r warf sich aus sem Fahrrad, raste mit dem Zuge um die Wette, überholte ihn. ti& da? inb t7rn ötWse uni ek fiä m t der st imm m Arm tmt Böschung auf der Seite des Geleises , ? herunterrollen, bevor der Zug vorbeiraste. Bei 43 Schiffslatastrophen, die sich voriges Jahr in Gewäsfern der Ber. Staaten ereigneten, sind 404 Menschen, darunter 153 Passagiere und 246 Seeleute, umgekom men. Im Verhältniß zu den zahlreicheren Opfern, die der Eiienbahnmo- , r.i.i . ! i v ! - r. toey layrilll) yorcrii, nmcini u;tc Verlustliste immer noch gering trotz des Umstandes. daß beim tragischen Untergänge deT Küstendampfers Portland- allein 127 Personen ein Grab in den Wellen fanden. Während dreiKinder von Fred. Upson aus Aates Center, Kan., von einem älteren Jungen begleitet, in einem Wagen nach der Postoffice fuhren, wurde das Fuhrwerk von einem Zuge der Missouri-Pacific angerannt. Bessie, 9 Jahre alt. unv tyet, 11 Iahn alt, wurden getödtet, und Clarence. 7 Jahre alt, erheblich verletzt. Der Junge, welcher als Kutscher fungirte. rettete sich durch Abspringen vom Wagen. Eines der Pferde wurde getödtet und der Wagen zertrümmert. Die erste goldene Medaille, welche je vom Smithsonian Institut zu Washington verliehen wurde, ist dem Ver. Staaten - Botschafter Choate in London zugestellt worden, um sie dem Professor Dewar vom Royal Institute" von London für seine wundervolle Entdeckung der Verflüssigung der Luft zu überreichen. Die Medaille wrd aus dem Fonds bezahlt, den Thomas G. Hodgkins von New Fork sür die Förderung von auf die atmosphärische Luft bezüglichen Forlchvna.:n stiftete.

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