Indiana Tribüne, Volume 23, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1899 — Page 3

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Um ein Weib.

Roman von Georges Ohnet. (gortlejung.) DaS Seewaffer hatte die Schminke und die angeklebten Haare wieder abgewaschen, und Marenval sah wohl. wie mager das Gesicht Jacques' geworden war und wie melancholisch der Ausdruck. Tausend Dank! Ja, ich danke Ihnen, meine Freunde!" sagte Jacques tief gerührt. Ich danke Ihnen für Ihren Muth und für Ihre Treue! Ich wollte, ich könnte meine Dankbarkeit besser ausdrücken, aber die Worte fehlen mir dazu. Verzeihen Sie mir " Thränen liefen ihm die Wangen herunter; rr wischte sie mit dem Rücken der Hand ab, unterdrückte einen tiefen Seufzer, wandte sich rasch um und ging an das andere Ende des Schiffes. Hier setzte er sich auf ein aufgerolltes Tau, vergrub das Gesicht in seine Hände und versank in tiefe Gedanken. Man muß ihn jetzt allein lassen, sagte Tragomer. Er muß sich erst fassen. Der Uebergang von der hoffnungslosen Schmach zum Leben des freien Mannes ist zu schnell gewesen, und er ist davon überwältigt. Morgen wird er schon ruhiger geworden sein. Seine Gedanken haben sich dann geordnet, und wir können alsdann Auskunft von ihm verlangen. Aber ich mache Ihnen mein Compliment, Marenval. Sie haben sich der Obrigkeit Ihres Vaterlandes mit einer großartigen Kühnheit widersetzt. Jetzt sind Sie vogelfrei!" Sapristi! Haben Sie den Schurken gesehen, der mich todten wollte? Er zielte mit bewunderungswürdigem Eifer auf mich. Eine seiner Kugeln hatte meine Mütze entführt; nur ein Centimeter weiter links, und die Kugel hätte mir den Garaus gemacht Aber Sie haben nicht gezaudert! Im Umsehen lag er im Wasser!" Mein lieber Freund," sagte Marenval sehr ernst, ich mußte mich rasch entschließen; Alles wäre verloren gewesen, wenn ich das verdammte Boot nicht in den Grund gesegelt hätte, und ich habe wahrhaftig nicht gezögert!" , Und es ist Ihnen auch gut gelungen. Ohne Sie, Marenval, wäre wirklich Alles mißglückt." Das weiß ich und ich bin nicht unzufrieden über die Art und Weise, wie ich die Sache geführt habe. Aber wissen Sie, ich hatte eigentlich nicht einmal so große Angst vor diesen Sträf- ; r v . , . . tingsyuiern, onoern oiei rnegr vor einem riesigen Haifisch, der uns gleich bei unserem Abstoßen von der Facht gefolgt war und nur darauf zu warten schien, bis einer in's Wasser fallen würde. Es ist ein wahres Wunder, daß er sich nicht auch noch in das Handgemenge gemischt hat!" Dle rasche Bewegung der Boote, das Schreien der Kanälen und die Schnelligkeit, mit der sich Alles abspielte, haben ihn wohl etwas aus der Fassung gebracht. Aber auch ich fürchtete die Annäherung eines Haifisches und hatte mich deshalb mit einem großen Messer versehen, denn ich war fest entschlossen, mich nicht ohne Widerstand verschlingen zu lassen." .Ich hoffe," sagte Marenval kaltblütig. daß er sich an einem großen Bissen von diesem dicken Bootsführer, der mich absolut erschießen wollte, schadlos gehalten hat." Sie werden ja ganz blutdürstig, lieber Freund!" Da können Sie sehen, wie ich bin, wenn man mich aus meinem gewohnten Leben herausreißt. Aber was ist denn mit dem guten Dougall?" Nach unserer Verabredung sollte Dougall zum Regierungsboot hinuntergehen, als ob er von gar nichts wüßte. Er ist jedenfalls von dem Aufseher, der mich begleitete, dort zurückgehalten worden." War es jener dicke Unterofficier?" Nein, er war nicht bei der Verfolgung betheiligt, und ich binfroh darüber; er ist ein rechtschaffener Mann, und es wäre mir sehr leid, wenn ihm ein Unglück zugestoßen wäre. Er hatte eine so komische Art. mich Mylord zu nennen, denn Sie müssen wissen, Marenval, die Obrigkeit wird es sich nicht nehmen lassen, zu behaupten, daß Engländer diesen Streich ausgeführt haben." Sie haben ja alle Vorsichtsmaßregeln dafür getroffen. Aber waS wird denn wohl aus unserem Matrosen werden?" Dougall ist ein kluger Kerl und kann kein Wort Französisch. Auf alle an ihn gerichteten Fragen wird er immer wieder antworten: Ich verstehe kein Wort Französisch; führen Sie mich vor den englischen Consul!" Das habe ich ihm aufgetragen. Und wettn er erst vor dem Consul ist, dann ist er gerettet, denn er hat an der Flucht keinen Antheil genommen. Er hat bei gar nichts geholfen, sondern mich nur b:gl'.itet, sich aber in dem Augenblicke, wo er einer (Sefahr ausgesetzt worden wäre, von mir getrennt. Ich habe ihn verlassen, und das ist der beste Beweis, daß er nicht im Complott war. Er gehörte zu der Mannschaft deö Albert Eduard" in Southamvton. Die Regierung hat unsere Papiere, und sobald wir auf hoher See sind, verwandelt sich der .Albert Eduard" wieder in die Magic", und man kann den anderen suchen. Indessen kann der tapfere Dougall mit den hundert Pfund, die ich ihm gegeben habe, mit dem Dampf schiff nach Sydney fahren und, glauben Sie mir, er trifft gewiß schon vor unS m England ein, denn er braucht ja nicht jenen gräßlichen Canal von Tor res zu durchführen, der von gefährlichen Felsenriffen wie über aet ist. Marenval neigte zustimmend den Kopf und fragte dann: Glauben Sie, daß man unS verfol gen wird?" Das werden wir in einer Stunde genau wissen. Aber daö macht mir keine große Sorge. Wir fahren mit WindeZeile. und kein efriitaei Staats

avlso ronme ml! unserem ScHiss? um die Wette fahren. Die Engländer verstehen sich auf den Schiffsbau, das ist nicht zu leugnen. Und dies hier ist ein Vergnügungsschiff, das aber fo schnell wie ein Torpedodampfer fährt." Wie lange wollen wir diese Ge-

j schwindigkeit beibehalten?" I Solange wir noch in den franz'ösischen Gewässern sind. Einmal auf neutralem Gebiete, nehmen wir unsere gewöhnliche Fahrgeschwindigkeit wieder auf. Und wann sind wir außer Gefahr?" Gegen Mitternacht.Was meinen Sie, Tragomer, könnten wir dann nicht jetzt etwas essen?" Meiner Treu! Das wäre mir auch sehr angenehm. . Ich hibe nach meinem Bade einen Wolfshunger!" Wollen wir Jacques rufen?" Nein, wir wollen ihn ganz in Ruhe lassen. Der Aufwärter kann ihm etwas bringen, und wenn er Hunger hat, kann er da, wo er ist, essen. Die Einsamkeit ist das Beste für ein aufgeregtes Gemüth." Sie gingen in den Salon, Jacques blieb allein auf dem Verdeck zurück. Er stand, auf das Schiffsgeländer gestützt, unter den vom Winde geblähten Segeln und war von den Anstrengungen, die er seinem geschwächten Korper zugemuthet hatte, ganz entkräftet und von seiner wunderbaren Befreiung wie betäubt. In der Stille der Nacht, bei der leichten Brise und den ruhigen Ve wegungen des Schiffes, empfand er zum ersten Male seit langer Zeit das Gefühl einer großen Beruhigung. Unter seinen Füßen fühlte er das Zittern des Verdecks, herbeigeführt durch die raschen Drehungen deö Schraubenbaumes. Das Brausen der von der Schraube aufgewirbelten Wellen schlug an sein Ohr und er dachte: Jede Drehung der Maschine, jede Bewegung des Schiffes entfernen mich weiter von der Gefangenschaft und bringen mich denen, die mich lieben und nicht aufgehört haben, mich zu beweinen, immer näher." Die ganze Nacht blieb er unbeweglich auf demselben Fleck, in Gedanken verloren, stehen. Die mit regelmäßigen Schritten auf dem Verdeck aufund abschreitende Wache störte ihn nicht in seinem Nachdenken. Er richtete seine Blicke auch nicht auf den Capit'än, der oben auf der Cvmmandcbrücke mit verdoppelter Aufmerksamkeit die Richtung des Schiffes beobachtete. Er be fand sich in einer Art Verzückung, die ihn für alle äußeren Eindrücke unempfindlich machte und ihn nur für seine inneren Empfindungen wach hielt, und in ihnen fand er sein ganzes Zartgefühl, seinen Glauben und seine Ehre, die man ihm so gewaltsam während zweier entsetzlicher Jahre geraubt hatte, wieder. Die Morgendämmerung brach an, und die Sterne erbleichten, der Wind wurde frischer, und die erste Abtheilung Matrosen erschien auf dem Verdeck. Jacques seufzte, er fühlte, daß er aus den idealen Höhen, zu denen sich sein Gemüth während der Stunden dieser durchwachtenNacht aufgeschwun gen hatte, wieder in das wirkliche Leben zurückkehren mußte. -Er richtete sich auf. als der Tag der Dämmerung rasch auf dem Fuße folgte. Ringsum war kein Schiff zu erblicken, nur weit draußen, wohl zwei Seemeilen enternt, fuhr ein großer Daupser m der Richtung der Loyalty - Insel dahin. Hinter ihnen zeigte sich nichts Verdachlges, und vor ihnen war das weite Meer, kein Segel, kein Kaminrauch waren zu entdecken. Nun, Jacques," sagte die Stimme Tragomers neben ihm, nun sind wir außer Gefahr und können aufathmen." Fröneuse wandte sich um, und Trägorner kam auf ihn zu. Er reichte ihm achelnd die Hand. Verzeih mir, mein Freund, daß ich Dich gestern Abend verlassen habe. Ich war wie ein wildes Thier, das seinem Käfig entronnen ist und das die freie Luft und der weite Himmel zunächst verwirrt gemacht haben. Ich mußte mich verbergen und mir emen einsamen Winkel suchen, denn ich war nicht mehr an das Leben in der Freiheit gewohnt. Jetzt bin ich mir selbst wieder zurückgegeben und wie neugeboren. Die Knechtschaft drückt einem einen Stempel aus, der sich nur sehr schwer wieder verwischen läßt, besonders wenn sie so drückend und so hart gewesen ist, wie die meinige." Tragomer legte die Hand auf die Schulter seines Freundes: Du hast zwei volle Monate Zeit, um Dich wiederzunnden, Jacques. Jn dieser Beziehung wird Dir die Reise sehr gut thun, vlaq und nach wirft Du Dich wieder in Deine früheren Verhältnisse hineinfinden, und wenn wir nach Europa lommen, vil vu wiever ganz der alte Jacqueö." Als Jacques kurze Zeit nachher, nachdem er mit den beiden Anderen gefrühstückt hatte, in einem weißen Flanellanzug. mit einer eleganten Mütze aus dem Kopse und einer ausgezeichnetea Cigarre im Munde, in einem Schaukelstuhl zurückgelehnt saß, da hätte gewiß Niemand in diesem jungen Seemann den elenden Sträfling, der am vorhergehenden Abend noch im v. r m ? nerier ver nei cou tm jammcirou diges Dasein hinschleppte, wiederer kannt. Die Fürsorge des ausgezeich neten Kammerdieners, dessen Dienste Marenval auch auf der Reise mcht ent behren konnte, die für den Flüchtling mitgebrachten Kleider, U3 Bad, das Rasirrnesser, die Bürsten und Kämme, kurz Alles, was eine ausgesuchte Sorgfalt nur zu bieten im Stande war, hatten diese vollständige umWandlung hervorgebracht. Wohl war eS noch ein magerer, sonnenverbrannter und abgezehrter Fröneuse, aber es war doch schon wieder Fröneuse, der daS Lächeln und den offenen Blick von fru her wiedergefunden hatte. Meine lieben Freunde." begann er, ich muß Jhn.'n jetzt die Aufklärungen geben, die. wi: ich hoffe, genügen wer denum daS durch Ihre Angaben auf gegebene Räthsel zu lösen. Bor Allem

muß ich Ihnen mein Verhältniß zu Lea Peralli genau darlegen. Wie Sie wisfen, ist sie ungefähr zwei Jahre lang meine Geliebte gewesen. Im Anfang war ich sehr in sie verliebt und sie schien mich auch ihrerseits aufrichtig zu lieben. Ich hatte sie zuerst in Florenz getroffen, von wo sie sich aber in Folge des Aufsehens, das ihr Ehezwist und die darauf folgende Scheidung von ihrem Gatten, dem Chevalier SanMartins, Adjutanten des Grafen von Turin, zur Folge hatte, entfernen mußte. Sie war eine sehr schöne Blondine mit schwarzen Augen, einer hohen, schlanken Gestalt und kleinen, aristokratischen Händen, eine Erscheinung, die überall die größte Bewunderung hervorrief. Auch war sie sehr gut unterrichtet, aber obgleich sie klug war, hatte sie doch kein eigentlich geistiges Interesse, sondern war eine sinnlich angelegte Natur, und es war wirklich schwer, sich ihr zu nähern, ohne sich in sie zu verlieben. Dazu kamen noch ihr großartiges Auftreten, ihr Talent als Sängerin, mit dem sie auch in den Salons der Aristokratie die größten Erfolge errang, alles dies zusammen nahm die durch ihre Schönheit schon vorher entflammte Phantasie vollständig gefangen. Als ich sie kennen lernte, wohnte sie in der Straße Astorga in einer möblirtcn Wohnung und lebte sehr anständig von den Ueberresten ihres eiratbsau-

tes, das ihr von dem Chevalier SanMartins in Anbetracht der sehr wenig schmeichelhaften Behandlunq von Seiten seiner Frau mit anerkennenswerther Großmuth herausgezeben war. Es herrschte eine höchst sonderbare Mischung von Luxus und Armuth in dieser Haushaltung. Im Anfang unferer Bekanntschaft habe ick Lea mebr als einmal in einem seidenen Frisirmantel und mit Saphiren im Werthe von zwanzigtausend Francs in den Ohren an einem Tische ohne Tischtuch einen Härina von einem zerbrochenen Teller essen und aus ganz gewöhnlichen Kuchenglasern Champagner trinken sehen. Die gute Führung eines HausHalts. Ordnung, gute Lebensart, das waren für Lea Peralli nur todte Buchstaben. Ihre Phantasie, ihre Launen gaben den Ausschlag in Allem, was sie tbat. (ftortsegung folgt ) . iliir ein wlnig Z!u!:e! fco G. 2ilrnar. Ein herrlicher Lenzmorgen. Aus einem Hause der Rue de Berri tritt ein Ehepaar in der Blüthe des Leb:ns und bejteigt einen draußen harrenden Wagen. wahrend die Frau einsteigt, hu stert der Gatte dem Kutscher leise etwas zu. Ich verstehe!" versetzt dieser mit einem schnellen Blick zu der Dame hinüber, läßt die Peitsche auf dem Rücken der Pferde tanzen, und der Wagen rollt davon. Was sagtest Du zu ihm. Pierre?" fragt die junge Frau. .Zu wem?" Zum Kutscher." Ich habe ihm die Adresse genannt." Und sonst nichts?" Nein, liebes Kind!" Aber es schien doch, als ob . . . ." Was denn?" Nichts. Ich habe mich wohl geirrt." Eine Weile schweigen beide. Welch herrliches Wetter!" meint die Frau sodann. Wie schön sind die Champs Elysees im Licht der Morgensonne. Und wie köstlich es hier duftet! Warum haben wir keinen offenen Wagen genommen, Pierre?" Ich konnte keinen finden, Angela. Das ist bei schönem Wetter immer so; es hätte nur regnen müssen ! Bitte, öffne die Fenster, so daß ich Athem holen kann. Nachdem er ihren Wunsch erfüllt. steckt sie den Kopf zum Fenster hinaus und athmet in tiefen Zügen die reine, würzige Morgenlust. Die Luft ist so milde, so herrlich milde," meint sie dann; es muß heute sehr schön auf dem Lande sein." Sicherlich. Und ich bm so froh. daß Du für ein paar Tage zu Dr. Michel gehen willst. Er ist ein so geschickter Mann und wird Dich vorzüglich behandeln." Ich brauche keinen Doctor und keine vorzügliche Behandlung. Ich bin doch nicht krank. Ich weiß wohl, waS mir fehlt .... nur etwas Ruhe draußen auf dem Lande, einzig und allein Ruhe. Sollte Dein Freund Michel mir etwas eingeben wollen, so jage ich ihn fort das sage ich Dir schon im Voraus. Ruhe und Blumen und grünes Laub, das ist alles, und daö ist doch eigentlich so wenig." Ja. siehst Du, das sollst Du alles bei Michel finden. Sein Landhaus liegt wunderschön inmitten weiter, freier Fluren, grünerWiesen und W'alder. Aber daö wirst Du ja alles selbst sehen." Im Walde ersticke ich ich werde niemals in den Wald gehen Ich will auf'S Feld. Dort setze ich mich unter einen Baum und schaue in'ö Weite. Wie liebe ich die weiten, freien Fluren mit dem unendlichen Himmel darüber und dem fernen, fernen Horizont." , MichelS HauS liegt auf einer Anhöhe." O, das ist schön. Dann werde ich Morgens mein Fenster öffnen und sehen, wie die Sonne aufgeht. Und wenn -sie sich dann so langsam auö ih rern Bette von Thau erhebt und sich gleich einer riesenhaften Blume von Blut entfaltet, dann sage ich zu ihr: Nun thu' Du Deine Pflicht, wirke, wirke! Ich gehe nun schlafen." Dann ziehe ich meine Gardinen zu und lege mich wieder nieder und schlafe Ach. wie schön, schlafen zu können, während die Sonne wirken und schaffen muß." Bist Du denn so müde, mein armer Liebling?" Ach, ich bin mehr alz müde, ich bin aber wirst Du Dich nicht ängstigen, wenn ich Dir sage, waö ich bin?" .Nein, liebe Angela." Warum siehst Du mich so an? Waruy schaust Du nach allen Passanten?

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U 3 brrXrTdbrdbT! Ist etwaö Besonderes an mir? Sitzt mein Hut schief? Bin ich h'ätzlicb oder ist etwas an mir lächerlich? So sag eö doch!" Schrei nicht so! EL ist alleö gut. und Du bist sehr lieb, aber schrei nicht so laut!" Ich schreie ja nicht. Hör' mal. ich werde Dir ein Geheimniß erzählen nun rede ich doch ganz leise, nicht wahr? Kann mich Niemand hören? Aber wer sollte mich auch bei diesem Rädergerassel verstehen können? Weißt Du, Pierre, ich bin mehr als müde. Ich bin aber ängstige Dich nicht! ich bin todt!" Meine arme Angela, mein armeS, armes Weib." bebt es in erstickten Lauten von des Mannes Lippen. Ich bin ja schon so lange todt, schon länger als ein Jahr. Aber weil ich mir so viel Mühe gegeben, schien es, als lebte ich Das ist doch seltsam. nicht wahr? Wunderst Du Dich nicht über daö. was ich Dir soeben gesagt habe?" Nein, ich wußte es." Und weißt Du auch, in welchem Augenblick ich aufgehört -habe, zu leben?" Sprich nicht davon, eS regt Dich zu sehr auf." Durchaus nicht. Du vergißt, daß mir das nichts mehr macht. Ich habe ja aufgehört, zu leben wart' einmal gerade am neunzehnten December Abends, als Julien mich verlassen hat.O schweig doch. Angela! Schweig, ich bitte Dich!" ; Ich kam nach Hause zurück und setzte mich mit Dir und den Kindern zu Äisch. Weißt Du es noch? Ich sprach kem Wort, ich aß nicht.... Ich mutz wohl sonderbare Augen gemacht ha ben, denn Ihr saht mich alle so er schreckt an. Aber ich hatte keine Macht mehr über meine Augen, sie gehorchten mir nicht mehr und thaten, was sie wollten. Und während mein Korper sich am liebsten auf die Erde nein in die Erde gelegt hätte, habe ich ihn gezwungen, zu gehen und zu kommen und Besuche zu empfangen. . . . Wenn ich mich badete und parfümirte, habe ich oft im Stillen lachen müssen. . . .'. Wie komisch, dachte ich dann, eineLeiche zu baden und zu parfllmiren! Wenn die Menschen das gewußt hätten! Aber Niemand ahnte etwas. Sie machten mir sogar Eomplimente: Sie haben noch niemals so reizend ausgesehen!" Haha! Und meine Freundinnen: Nun, Dich kleidet Dein Unglück ganz gut. Wenn Julien Dich so sähe, würde er sich gleich von Neuem in Dich verlieben." Denke Dir, das wagten sie mir zu sagen. Nicht wahr, Pierre, Ihr Männer verliebt Euch nie wieder in Jemand, den Ihr einmal zu liebe:: aufgehört habt? Aber waö fehlt Dir? Weinst Du?" . :' Nein." Du mußt nicht weinen! Du mußt niemals weinen, Pierre! Das lang weilt die Menschen. Daö stumpft daö Mitleid ab. ' O, ich hab' eS wohl ge merkt; denn sieh, als ich noch nicht todt war, da habe ich so viel und so bitterlich geweint als ich sah, daß er, den ich vergötterte, mich belog und betrog. O. es that so weh. so weh. daß ich ihn verachten mußte und ihn dennoch so lieb, so unsagbar lieb hatte. Eine 'du gere Qual giebt eS nicht. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie bitterweh das thut, mein armer Pierre. Das muß man durchgemacht haben, um eS zu be greifen...." Gieb mir Deine Hand, Angela, Deine liebe, kleine Hand! Rege Dich nicht auf! Sieh' mich einmal an, sieh' Deinen Mann an. Deinen guten, alten Pierre So. so!" sagt er, sanft ihr Haar streichelnd. Und Du wirst muthig sein. Lieblina. Du wirst

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