Indiana Tribüne, Volume 23, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1899 — Page 2

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Erschcutt Täglich und SdAN?., Die täglich .TribSn fönet durch kenXtlj 1 Ztnth vr Woche, die VonntazSTrtöäe'k ttt ptx Woche. Beide ufcnat 15 nt d tl p R(t. Per P,? uxftt3&K de eBttl pkgefchi im B$xSftcUna V Wt. Cfpwi 18 Cct VlsdSMS trsß Indianapolis, Ind., 1. Sept'br I899. Politik und Selbstfahrer. Noch nicht sehr lange ist es her. daß das Zweirad als Factor in Wahlkämpfen und bei sonstigen öffentlichen Belvegungen, hier und in verschiedenen anderen Ländern, sich zur Geltung gebracht hat. Aber es gewinnt jetzt bei uns den Anschein, als ob das Stahlroß auf diesem Felde bald von den hochmodernen Selbstfahrern oder Automobilen weit überflügelt, wenn auch nicht überflüssig gemacht würde. Schon in diesem Herbst scheinen die Selbstfahrer in mehreren Theilen unseres Landes ein wichtiges Wahlfeld-zugs-Möbel zu werden. In einem der westlichen und einem der östlichenStaaten werden sie bestimmt von Aemter?anbidaten angewendet werden, und wenn diese Idee nicht etwa schon von vornherein sich als ein Fehlschlag ausweisen sollte, so ist es wahrscheinlich, daß man auch in anderen Staaten auf der Höhe des Wahlkampfes dieses Beispiel nachahmen wird, vorausgesetzt, daß man noch rechtzeitig die gewünschten Gefährte kriegen kann. Denn derartiges pflegt schnell die Runde zu inachen, wenn es überhaupt einmal Beine gekriegt hat. Zunächst werden die politischen Selbstfahrer natürlich durch die Neuheit der Sache anziehend sein, für Wahl-Feldzügler sowie für das Publikum. Denn unsere WahlcampagneLeiter entsprechen in mancher Beziehung vollkommen den Theaterleitern: Beide brauchen jederzeit etwas, das die allgemeine Aufmerksamkeit möglichst stark auf sich zieht und fesselt. Und wer zuerst einen neuen Einfall in dieser Beziehung aufgreift, wird imrner einen gewissen Vortheil über Mitbewerbe? haben. Ob sich die Neuheit auf die Dauer -behaupten kann, das hängt natürlich wiederum von anderen Gesetzen und Umständen ab. Vor wenigen Jahren begann man mit bedeutendem Erfolg StereopticonBilder im Wahlkampf auffahren zu lassen und, ungefähr nach dem Vorbild mancher Patentmedicinen - Hausirer oder -Fakire, die Zwischenpausen zwischen den Reden mit Lichtbilder- und ähnliche:? Unterhaltungen auszufüllen. Wie es jetzt scheint, ist die Glanzzeit des Stereopticon in den Wahlcampagn vorüber; doch wäre es auch denkbar, daß Automobil und Stereopticon. sammt einem musikalischenParadestück. geschickt mit einander vereinigt würden, also eine Art mechanischer Circus zu Stande käme! Der Selbstfahrer auf diesem Gebiete läßt noch allerhand Vervollkommnungen zu. So könnte z.B. bei einem elektrischen Automobile die Betriebskraft wohl auch für JlluminationSLwecke' nutzbar gemacht werden, und hte "betreffenden Candidaten könnten auf dem Selbstfahrer in einem elektrischen Licht Strahlenkranz erscheinen! Es wäre übrigens nicht gerade nöthig, daß der Candidat. oder Wanderredner, überhaupt körperlich dabei wäre. Ein Phonograph, in welchen er seineGlanzrede einmal gesprochen hätte, könnte ja auf das Gefährt aufgepflanzt werden - sozusagen eine Mund Repetirkanone und nebst einem wohlgetroffenen" Bildniß in nächtlichem Lichterglanz durch drs Land wandern. Das würde eine große Schonung für manche unserer politischen Kampfgäule bedeuten und könnte wenigstens überall da, wo nicht ohnedies das Publikum mit Schaustellungen überfüttert wird, nicht verfehlen, die geliebten VoUsmassen von weit und breit herieizuziehen. Eine Sache, die noch so manchen Ausputzes fähig ist. Dürfte sich nicht so schnell ablelen! Neuester Sesundheitöbesen. Immer mehr Gegenstände unseres alltäglichen Lebens scheint man nach dem Gesundheits - Standpunkt gestalten oder reformiren zu wollen, und es ist eigentlich Zeit, daß auch der gewohnliche Hausbesen an die Reihe kommt, welcher ohnedies seit Generationen nur feljr wenig vom Hauch des Erfindungsgeiftes berührt worden ist, ohne daß man behaupten kann, daß die? an seiner unverbesserlichen Vortreffllchkeit liege. Bekanntlich haben die BactrienAlarmrufer auch im Haus-Kehricht ein sehr fruchtbares Feld gefunden, und wenn man überhaupt Bacterien für die Errege? und nicht blos für die Begleiter der betreffenden Krankheiten halten will, so hat man jedenfalls alle Ursache, vor dem Kehricht zu zittern. Denn ein unheimliches Bacterien-Ge-wimmel ist schon oft in ihm entdeckt worden. Der Besen aber nimmt allemal einen großen Theil dieser Bacterien auf und Hält sie längere Zeit fest. Große Colonien Grippe-, Scharlachfieber-, Vocken- und sonstiger Keimthierchen will man häussg in Kehrichtbesen gefunden haben. Da wird endlich angekündigt, daß ein amerikanischer Erfin- :? Hilfe biete, in Gestalt eines Vesundheitsbesen, welcher unter dem Besenstro einen besonderen, ungefähr wie eine elektrische Glühlicht-Birne geformten Behälter mit fäulnißzerstörenden. Stoffen enthält. Letztere sollen 'beim Kehren auö vielen Oeffnungcn kommen und nicht nur das ganze Besenstroh. sondern auch die gekehrten fflächen deöinficiren, zugleich auch als Eeruchiverbesserer der Wohnräume wirke. .

Hunde für den Fischfang. So dielfach auch die Hundewelt den Menschen auf der Jagd unterstützt, so kommt es doch meistens nur in ganz vereinzelten Ausnahmen vor, daß sie eine ähnliche Rolle im Fischfang spielt. Ihre regelmäßige, nach Dressur erfolgende Verwendung auf letzterem Gebiet aber gehört zu den Eigenthümlichlichkeiten von Labrador, besonders von jener öden entlegenen Küstengegend, die einen Theil von Neufundland bildet. Ein Beobachter schreibt über diescn Hunde - Fischerdienst u. A.: Ohne diese dressirten Hunde könnten diese Fischer zum Theil überhaupt nicht auskommen. Da ist vor Allem der wichtige Kabeljau- oder Cod steh" Fang. Die Fischer verstehen es, ihre langen Leinen, sobald sie merken, daß ein Fisch dieselben plündert, mit so unheimlicher Schnelligkeit und Wucht emporzuziehen, daß der Fisch schon beinahe todt ist, wenn er an der Oberfläche des Wassers erscheint, jedenfalls vollständig erschöpft ist; indeß ist es ein ander Ding, einen schweren Kabeljau an die Oberfläche zu bringen, als ihn in das Boot zu bringen! Von Harpunen oder etwas Aehnlichem, und von Landungsnetzen wissen diese Fischer nichts. Es mag ihnen gelingen, den Kabeljau von der Leine in das Boot zu heben; aber gerade dies gelingt ihnen oft nicht! Der Haken kann dabei leicht losreißen, und der, noch immer leblose Fisch auf der Wasserfläche vom Boote wegtreiben. Aber das ist nur einen Augenblick der Fall: dann greift der dressirte Fischerhund ein und gewinnt das Treffen. Ost ohne auch nur einen Wink von seinem Herrn zu erwarten, springt er über das Dollbord (den RuderstützenRand) desBootes in die See, schwimmt nach dem treibenden Fisch und saßt ihn am Maul. Dabei aber erlangt der Kabeljau in vielcnFällen sein Bewußtsein wieder, und wenn noch einigermaßen Lebenskraft genug in ihm steckt, entspinnt sich ein lebhafter Kampf zwischen Fisch und Hund, welch' letzterem es sehr erschwert wird, mit seiner Beute nach dem Boot zurückzuschwimmen. Doch kommt es nur selten vor, daß er dieselbe wieder fahren läßt, ehe er in unmittelbarer Nähe des Bootes und des Beistandes seitens seines Herrn ist. Mitunter haben diese Hunde mit noch größerem Wasserwild, als dem genannten, zu kämpfen. Sie werden auch darauf geübt, sich im Frühjahr in die eiskalte Salzfluth zu stürzen, um für ihre Herren, wenn dieselben vom Gestade aus einen Seehund auf der Wasser - Oberfläche geschossen haben, die Einbringer zu spielen! Mit den sogenannten Neufundländer Hunden haben übrigens die vorliegenden nichts zu thun, und an stattlichem Aussehen kommen sie diesen nicht gleich. Vielmehr erinnern sie stark an die Eskimo - Hunde; sowohl im Aussehen, wie im Charakter haben sie ebenfalls vieles Wolfsartige und können unter Umständen recht gefährlich werden. Vor noch nicht langer Zeit so erzählte man mir war an einem Handelsposten, nicht weit von der Hamilton - Bucht, die Thüre eines Hauses, in welchem ein kleines Kind in der Wiege schlief, kurze Zeit offen gelassen worden, während die übrigen Familien - Mitglieder weg waren. Hunde liefen in die Stube, und als die Mutter wieder hereinkam, fand sie nur noch die blutigen Gebeine des Kindes vor! Wegen dieser Hunde gelingt es den Küstenbewohnern auch nur selten, irgend welche sonstige Hausthiere erfolgreich zu ziehen. Kühen, Schafen. Schweinen und Katzen, auch anderen Hunden, ist schon oft von ihnen der Garaus gemacht worden, und besonders wllihend und eifersüchtig werden diese Wolfsköter, wenn sie andere Mitglieder des Hundegeschlechts von der Familie ihres Herrn geliebkost sehen. Unter sich selbst sind die LabradorHunde äußerst streitsüchtig, und kaum eine Saison vergeht, ohne daß die An siedler mehrere der Thiere durch Wunden verlieren, welche ihnen von ihren Gefährten beigebracht worden sind. Ihre Vorliebe für Betheiligung an irgendwelchem Kampfe ist aber überHaupt sehr groß, und gerade dies liegt wohl ihrem Werth für obige Zwecke vorwiegend zu Grunde. Erwähnt sei endlich noch, daß sie ebenso, wie die Eskimo Hunde, im Winter als Zugund Transportthiere in der, schon öfter beschriebenen Weise verwendet werden Der bei West P o i n t, N e b., ansässige, wohlhabende Farmer ClauS Schreiber ist beim Pflügen um's Leben gekommen. Da das Gespann, das er benutzt hatte, allein nach demHofe kam, so eilten die Seinigen auf's Feld und fanden ihn als Leiche auf dem Pflugacker. Er war augenscheinlich vom Pfluge gefallen und von demselben tödtllch verwundet worden. Der Verstorbene war 30 Jahre lang ein Be, wohner,, von Cuming County gewesen Der bisherige Geschäftsführer bei Seeberufsgenossenschaft zu Hamburg, H. Stöver, ist nach Unterschlagung von rund 50, 000 Mark flüchtig geworden. Wahrscheinlich lxläuft sich die Summe aber auf das Doppelte und noch darüber. T-er Gauner hat, als er infolge seiner Speculationssucht baareö Geld anschaffen" mußte, auch verschiedene Beamte, Bekannte und Freunde mit kleineren und größeren Summen hineingelegt, beispielsweise verliert ein mittlerer Beamter seine ganzen Ersparnisse im Betrage von 7000 Mark. EineBandevonEindrechern und Hehlern ist im böhmischen Bezirke Friedland vom Polizeicommissär Lemke aus Görlitz und der österreichischen Gendarmerie verhaftet warden. Die Verbrecher haben dem Gutsbesitzer Gäbler in Schlauenroth bei Görlitz 60.000 Mark gestohlen, wovon 13.000 Mark in Werthpapieren bei den Verhafteten gefunden wurden. Sie sind in das Bezirksgericht Friedland nngeliefert.

Zu wenig Vahnwagen.

In dieser Jahreszeit kommen viele unserer Eisenbahn - Gesellschaften regelmäßig in große Nöthen und Verlegenheiten, da sie zu wenig Waggons für die Bewältigung des riesig anschwellenden Passagier - Geschäftes zur Verfügung haben. Denn September und.October sind die Monate der schier unzähligen Eounty - Fairs", und schon vorher war eine Zeit großartiger Excursionen und Convente aller möglichen Art! Da will die gewöhnliche Anzahl Personenwagen durchaus nicht ausreichen, und es wiederholt sich in grcs)Z:nMaßstabe. was manchmal in kleinerem Maße Straßenbahn - Gesellschaften dieser oder jener Stadt bei einer ganz besonderen Gelegenheit passirt. Na türlich lassen sich jederzeit noch mehr Bahnwagen bauen, aber nicht von heute auf morgen, und unsere Eisenbahn - Gesellschaften, ebenso wie die örtlichen Straßenbahnen, sind gewöhnlich nichts weniger als vorschnell in der Anschaffung von noch mehr Transportmitteln, wenn sie nicht an ein ständiges Bedürfniß nach denselben glauben; sie ziehen es meistens vor, sich bis zum letzten Augenblick mit ihren vorhandenen Beförderungsmitteln durchzuwürgen, und verlassen sich darauf, einen etwaigen kleinen Mehrbedarf durchKäufe, oder auch durch Borgen von Waggons bei anderen Linien, rasch decken zu können. Aber ein sol cher Mehrbedarf kann alle Berechnun gen übersteigen und aller kleinen Aushilfsmittelchen spotten, und dann sitzen die Bahnen in der Klemme. Bald mehr, bald weniger, ist dies, wie gesagt, jedes Jahr der Fall, wenn der Sommer in den Herbst übergeht. Das schlimmste Jahr in dieser Beziehung war bis jetzt das Jahr der Columbischen Weltausstellung, an das sich unsere Bahn - Passagieragenten noch heute mit Schaudern erinnern. Aber das Jahr der zweitgrößten Nöthen wird allem Anschein nach das heurige werden, da das Passagier-Ge-schäft für September und October Alles, in diesem Zeitraum Dagewesene. nur mit der einzigen erwähnten Ausnahme, zu übersteigen scheint! Wohl der wichtigste Factor, welcher hierzu beigetragen hat, besteht in großen Ernten und auch entsprechend star ker Nachfrage nach den Ernte - Produkten. Das bedeutet gt'ößere BaarEinnahmen, oder doch die bestimmte Aussicht auf solche, und obwohl man von den Farmern imAllgemeinen sagt, daß sie das Geld gerne recht lange festhielten, ist es Thatsache, daß sich die Meisten derselben mich des Tages Last und Mühe" auch ein tüchtiges Vergnügen gönnen, wenn die Last und Mühe e i n i g e r m a ß e n sich gelohnt hat! Zu solchen Zeiten ergreift dann die ländliche Bevölkerung vieler Staaten ein wahres Ercursionsfieber-, wie man es dieses Jahr im Westen schon stark bemerkt haben will. Man erwartet deshalb im Allgemeinen einen riesigen Besuch für die heurigen County - Jahrmärkte die ihre alte Glorie noch keineswegs einbüßen zu wollen scheinen und ähnliche Affairen, und der Transport dieser Ausflügle? fällt beinahe ausschließlich den Eisenbahnen zu. MehrereBahnlinien haben dies auch richtig gewürdigt und sich darauf eingerichtet, indem sie rechtzeitig eine genügende Anzahl neuer Personenwagen bestellten. Aber viele andere Linien haben dies versäumt und nehmen zu spät wahr, wie arg ihnen das Passagier - Geschäft über den Kopf wächst. Manche der Bahngesellschaften verzweifeln schon jetzt daran, einigermaßen anständig damit fertig zu werden, obgleich sie so viele Waggons von Nachbarlinien borgen, wie diese entbehren können, und bereit sind, für einen verkäuflichenWaggon den höchstmöglichen Preis zu zahlen. Einer der Bahnbeamten, dessen Linie noch zu den best eingerichteten des Westens gehört, drückte sich jüngst über diese Klemme folgendermaßen sehr bezeichnend, wenn auch nicht bescheiden, aus: Wie dankbar würden wir jetzt dem Himmel' sein, wenn Personenwagen auf den Bäumen wachsen würden. und wenn uns das Land gehörte, auf dem diese Bäume stünden!" Ein großer Theil deö ländlichen Publikums dürfte feine diesbezüglichen Wünsche nicht gerade in Segensworte kleiden! D erhöch st gelegene Bahnhof in Preußen wird derjenige bei Karlsthal im Riesengebirge an der neu zu erbauenden Eisenbahnlinie Petersdorf Schreiberhau Ober-Polaun werden. Der Bahnhof, welcher nahe der Proxen - Baude aufgeführt wird, liegt in 890 Meter Höhe. Das bemerkenswertheste Bauwerk der ganzen Linie wird der 150 Meter lance Viadukt auf der Landesgrenze über di5 Jser bei Ober-Polaun sein. Die Geleise liegen 50 Meter über der Flußsohle. Der Bau der neuen Bahnlinie ist außerordentlich schwierig, da auf der kurzen Strecke Schreiberhau Ober-Polaun 1$ Millionen Kubitm" t?r Felsen bewegt werden müssen. JnfolgeamtlicherMitiheilung von dem Auftreten der Pest in Astrachan wurde die Absperrung der rumänisch-russischen Grenze angeordnet. Nur in Galatz. Falciu, Lipkany und Radautz, wo eine strenge Ueberwachung besteht, ist ein Uebertritt möglich. Die Reisenden müssen sich durch die von dem rumänischen Consulat visirten Passe ausweisen, woraus ersichtlich ist, wo sie sich in den letzten zwanzig Tagen aufgehalten haben. Unmittelbar von Astrachan kommende Reisende werden an der Grenze zurückgewiesen und das Gepäck einer Desinfektion unterworfen. Längs der russischen Grenze ist ein starker Militärcordon aufgestellt worden, um einen widerrechtlichen Eintritt zu verhindern. Alle Eingänge aus den verseuchten Gegen. den werden in Constanza zurückgewiesen und nach Sulina zurückgeschickt, wo sie einer durchgreifenden, zehntägiam Quarantäne imititoaifui werden.

Im üciche der Mode. Die Sommersaison nabt ssck dem

!Ende und die Damenwelt beginnt allmallg sich den inzwischen vorberelteten Schöpfungen der Herbstmode zuzuwenden. Von den Stoffmoden kann ohne Bedenken gesagt werden, daß sie in erster Linie alles das protegiren, waS schön und geschmackvoll ist. Dies: etwas allgemeine Kritik erklärt zunächst eine dauernde Begünstigung einfarbiger Costümstoffe der verschiedensten Gattungen. Als eine natürlich: Folge dieser Strömung ist die außergewöhnlich lebhafte Bewegung der Gewebemode anzusehen; es werden gleichviel ob in Wolle, Baumwolle oder Seide gerippte, creponirte. plissirte und gekörnte kurz solche Stoffe bevorzugt, deren Webecharakter sich in deutlich markirter Form präsentirt. Abseits jener Regel ist zu vermerken, daß auch einzelne Arten glatter Stoffe unter diesen namentlich Tuche, Coversoats in nicht zu dunklen, aber soliden Melangen und Cheviots als den Ansprüchen des modernsten G;'chmacks voll genügend zu acceptiren :nd, schon deshalb, weil dieselben so ganz den Tendenzen der ständig beliebten Tailor rnade" Mode entsprechen. Um die von der Mode angestrebte Schlankheit recht zum Ausdruck zu bringen, ist die in der ersten Abbildung veranschaulichte Toilette aus silbergrauem Diagonalstoff sehr geeignet. Der in Bogen auf die Taille gesteppte Rock hat vorn einen schmalen, mit Knöpfen verzierten Einsatz und neben diesem abgesteppte Seitentheile. Die Taille ist mit einem Westeneinsatz aus weißem Atlas versehen, der oben mit ein paar gelben, mit Knöpfen endenden Riegeln geziert wird. Die vorderen Ränder der Taille sind mit Knöpfen besetzt und über die Verbindungsnähte der getheilten Vordertheile ziehen sich aufgesteppte Streifen. Die Taille hat oben breite, weiße Aufschläge mit gleichen aufgesteppten Streifen und eine bogenförmige Umrandung von Diagonalstoff. Dem Einsatz schließt sich ein breiter, weißer Stehkragen, den Aufschlägen ein auf der Innenseite mit Atlas überdeckter Mediciskragen an, der ebenso wie die Aufschläge mit Stoffstreifen besetzt ist. Die Aermel haben oben schmale, epaulettenartig aufgesteppte Theile und am Handgelenk ein paar mit Knöpfen verzierte Stoffstreifen. Für die Garnitur des kleid samen Hutes aus glänzend silbergrauem Phantasiegeflecht sind Flügel, schattirt im metallischen Blau bis Schwarz, sowie Windungen und Knoten aus weißem Tüll verwendet, der am Rande mit einem schmalen Börtchen begrenzt ist. Ueberaus fesch ist daö Costüm Figur L. In unserer Vorlage ist eS aus bräunlichem Covercoat gearbeitet, von dem sich die schmale, weiße Passementerielitze wirkungsvoll abhebt. Der nach der Figu? geschnittene Ro ist unter dem linksseitigen, etwa bis zur Hälfte des Rockes hinabgehenden, bogenförmigen Litzenbesatz geschlossen. DaS Jäckchen mit, kurzem, glattem, am Rande gleichfalls bogenförmigem Schößchen ist in ersichtlicher Weise mit Litze besetzt. Die engen, an dem Handgelenk etwas erweiterten Aermel haben überemüimmendeu Aelad. Daö Jäck-

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chen umschlleHl einen Einsaß aus welßem Taffet und plissirter Gaze mit breitem Stehkragen. Der Hut aus

schwarzem Filz ist mit gelblicher Gaze, buntfarbigen Winden und einem großen. bunten Schmetterling garnirt. 1 Die Toilette Figur 3 besteht aus hellem, sandfarbenem Doppelkaschmirz'sie ist auf Pfirsichfarben schillernder Seide !mit englischer Taille und kleinem Paletot gearbeitet und mit schönen Roko- , koschleifen aus silberweißer Seidenlitze ! imS Zcfrturftictfrpi firatpri. R?ckt M 4 V " " V w 7 wirkungsvoll zu der anmuthigen Toilette ist der weiße Filzhut h. la dergre. Er ist sehr geschmackvoll mit schwarzen Straußfedern, schwarzem und weißem Jllusionstüll. sowie mit einer leuchtenden Strafjschnalle und Rosen verziert. Lange, unter dem Kinn mit einer großen Schleife geschlössen Tullecharpes vervollständigen den Hut. Die Toilette. Figur 4. aus dunkelblauem Tuch hat eine Garnitur aus rothem Tuch, schwarzer Seidenlitze und feiner Goldschnur. An dem Rock ist durch einen mit Litze und Goldschnur begrenzten, eingesetzten rothen Tuchstreifen eine Tunika imitirt. An dem schmalen Vordertheil und unten an den Abrundungen , spannen sich über den Einsatzstreifen Schnurschlingen mit kleinen Goldknöpfchen. Der gkiche Schmuck wiederholt sich an der Taille, und durch den rothen Einsatz, der sich hinten passenartig fortsetzt, markiren sich vorn klein? Jackentheile, hinten ein Medicisgürtel. Knöpfe und Schnurschlingen sind auch hier angebracht. Ein glatter, gleichfalls mit Schnur und Litze verzierter Stehkragen schließt die Taille oben ab. Die engen Aermel sind am Handgelenk geschlitzt und mit Schnur und Knöpfen besetzt. Recht flott erscheint dos runde blaue FilzHütchen mit aufgeschlagener Krempe, das reich mit dunkelrothen Federn und Sammetschleifen verziert ist. Sehr graziös ist das auf elfenbeinfarbenem Taffet gearbeitete und mit gleichem Taffet garnirte Mantelet aus schwarzem Spitzenstoff, Figur 5. Der obere Theil bildet eine Passe, die am unteren Rande von einem mit schwarzer Gazekrause umgebenen Volant begrenzt wird. Schmalere Kräuschen schmücken den vorderen Schluß und zieren den Taffetvolant des Stehkragenö, sowie die unten zugespitzten Taffetenden, dk vorn unter dem Schleifenarrangement leicht eingereiht sind. Den Ansatz des Volits deckt ein durch Jettagraffen gehaltenes Taffetbandeau. Den weißen, mit schwarzem Sammetband umrandeten Filzhut garniren weiße Gazerosetten, Straußfedern und eine auf Sammet ruhende Straßagraffe. Sto,na,t?tugen. Es ist nahezu unglaublich, welchen Qualen die Augen einer Romanheldin Mitunter ausgesetzt sind. So beißt es z. B., wie man uns erzählt in einer Novelle, die in den Spalten einer Provincial - Zeitung erschienen: Sie warf ihre Augen umher." Sie rollte die Augen." Ihre Augen flogen zur Decke empor." - Ihre Augen sanken zu Boden." Jbre Augen sielen auf einen dunklen Gegenstand." Ihre Auaen sprühten Blitze" i ,Jhre Augen glühten wie Kohlen." ,Jhre Augen schienen zu erstarren." ftst. S jf.at lTNfj.Ult 4.UUC11 UiKUVCllCil JiJUlUI vllctt. Sie verschlang das Bild mit den Augen." Ihre Augen schienen ihre Rivalin durchbohren zu wollen." Ihre Augen wanderten unruhig umher und blieben dann an seinen Li pen hängen." Sehr begreiflich, daß ihre Augen schließlich um Schonung flehten. EineselteneJagdbeute hat der Landrath des Luckauer Kreises. Freiherr v. Manteuffel, gemacht. Derselbe erlegte nämlich auf dem Reh anstünde ein Känguruh! Allem Anscheine nach ist dieses Thier eines der vom Grafen v. Witzleben seinerzeit in Altdöbern ausgesetzten Känguruhs. " '

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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Leber nicht i Ordnung sind. ?r. Argust Aö.:Zz's Hamburger Tropfen reguttren die Leber und reinigen den T?agen.

A St. Louis paper hanger and contractor, in cnumerating seine of bis past troubles, said : ' My wife and I swear by Ripans Tabules. Many a rnorning I have gone to worlc on a job and had to quit. I can't begin to teil youallthe suffering I have gone throush. I lost myappetite and ncarly starved myself in trying to work up a relish' for food ; but Indigestion, dyspepsla, constfoation, biliousness and headache constantly attended me. I took bitters, tonics. pills, but they didn't eure me. My wife had also some trouble with her stomach and it was a friend of hers who first told her to try

IPÄW We started in together to täte them. begaa to feel bully, and my wife is as NeueS aus $latuz :md Heilkunde. MusikalischesStottern. Ein Fall vn musikalischem Stottern wurde in dem Berliner Verein für innere Medizin von Dr. Gutzmann vorgestellt. Wenn der Patient, ein Hörnist, ansetzen soll, versagt. ihm der Ansatz, die Zunge drängt sich in das Mundstück, so daß die ersten Töne stark stotternd herauskommen. Ist der Pa tient im Blasen, so geht es fließend ohne Spur von Stottern. Auch beim Sprechen, besonders der Buchstaben b, g und d treten Störungen ein. In ähnlicher Weise kennt man Gehstottern, wobei die Patienten unwillkürlich eine Art Kiebitzgang haben. Klavierstottern und Schreibstottern. Bei diesem übt der Gedanke des Patienten, daß ietit ?Zn Wort oder ein Vuchstube kam, Uz ihm Schwierigkeiten machte, einen Elchen Eindruck auf ihn aus, daß er V.s Wort oder den Buchstaben thatsachlich mehrere Male schreibt, so wie v.p Sprachstotterer den schwierigen Buchstaben mehrmals hinter einander 5o richt. Abnahme der Gehirn:hätj.:j . . t C I (l Warum ist unsere Gehirnthätigkeit in Abnahme begriffen?" ist der etwas verblüffende Titel eines Aufsatzes, den Oberst Elsdale in der letz ten Nummer des Nineteenth Century" veröffentlicht. Die Degeneration des Gehirns seiner Landsleute ist für ihr. eine Thatsache, die er von. vornherein als gegeben annimmt. Er hält es des-, halb nicht für nöthig, sie durch Einzelfälle näher zu illustriren. Seine Betrachtung beschäftigt sich nur damit. die Gründe für die angebliche Degeneration aufzusuchen. Elsdale nimmi an. daß bei einem normal entwickelten Gehirn die selbstschöpferische und dit bloß recevtive Thätigkeit sich vollstän. dig das Gleichgewicht halten. Wenn die eine dieser 'beiden Thätigkeiten im Uebermaß inAnspruch genommen wird, so muß die andere im selben Verhaltmß zurücktreten. Der Arm eines Schmiedes", meint er, der beständig den Hammer schwingt, erstarkt auf Kosten der Beine und die Beine eines Kulis, der beständig schwere Lasten auf seinem Rücken sleppt, entwickeln sich auf Kosten der Arme." Aehnlich könne die receptive Thätigkeit des Gehirns nur auf Kosten der produktiven Thätigkeit stark in Anspruch genommen werden. Di Nothwendigkeit, eine Menge von fremden Gedanken aufzunehmen, bedinge eine Verminderung der selbstständigen Denkkraft. Und nicht bloß in der Jugend, sondern auch im späteren Leben werde die Aneignung einer gewissen Masse fremder Gedanken als unbedingte Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten betrachtet. So werde in der Schule zu sehr auf die Ausbildung des individuellen Ver standeS als auf die Ausstattung mit einem Schatz von Wissenswerthem Rücksicht genommen. Durch diese frühzeitige Gleichgiltigkeit gegen die origi nalen intellektuellen Fähigkeiten wie sie in der Schule zum Prinzip erhoben werde, um dem Durchschnitt weiter zu helfen lasse sich das Abnehmen der geistigen Produktionskraft der Eng länder erklären. Dem Fortschreiten dieser. Entwickelung nach abwärts ließe sich nur dann vorbeugen, wenn das ganze System, das derartige Zustände ermöglicht hatte, eine radikale Aende ru.A Mtzen mäkm- , , i

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Myappetite soon came back and I well as ever she was in her life." t Wenn Sie ein 1 110 kaufen wollen, so suchen Sie eö dor zu kaufen, wo Sie die größten Vor theile erlangen. Aber wie können Si dieses auösinden, ohne viele Mühe und langes hin und hersuchen ? Ganz ein fach: Verlangen Sie von uns Beschreib ung und Preiö des IANQ. Außer diesen PianoS haben wir auch eine vollständige Auswahl von billi geren PianoS. Wtr sind gerne bereit Ihnen Empfeh langen auS Indianapolis und anderen Städten Zndianaö'S zu geben.' The John Chirch Comp'ny, Cincinnati, Ohio. Fünfzig JslM unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEL. Sest-Schrift zur Feier der Vollendung deö Deutschen Hauses Brochirt 50c ; gebunden $1.00. Postporto beträgt 15c. - Zu hab in der Offt: der .Tribüne.' (Kaun cu Mi der H. Liebn So., in der Ossi d Telegraph im Deutschen Hause gekauft werd.) UutersttlLt kte i-iii mim betrieb dp Qnloa BsSSd;e. No. 232 238 Virginia Avenue. T 4t. .Jrrr--rT-C'. wcer BIG FOTO. "Ihe Sea Level Boute'; TONew York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. M. C. JngsllS.PraMiut. S. O. tDicCormttf , nftiblrtrtor, War St, Lyoch. fit. (. Pass. & tifttCgt. H. R. Vrons, . 9. P. .

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Eiscttöahtt' Tabelle nkunst und dzang der verschiedenen Eisen

! ' Ibahnzüse im Union TePot. Indianapolis. Vandalia. Mgang Postzuz 7 C5 R& rrretz 11 35 Nm Erpreß I2 35Nm Ac:omodatton 7 2 Nm Expreß 4 00 91m Erpreß 8 10 in Ankunft Erpreß 3 20 n Erpreß 4 4a Accomodaron. 10 00 ?rn Erpreß 2 25 5m Schnellzz 7 V5.Tm v ccotn. wi -Zx SchneLpcstzug..... 8 20 91m Tleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. ZndianavoliS und Cleveland Diviston. Abgang -Ervreb, .... 415$ ... 35 Z?m ....10 35 Lm ... II 15 Vm .... 6 25 Nm .... 410Nv ....11 SO Vm .... 84S Ab .... 310Nm ...10 50N 55?reß Expretz , Limited Expreß... Erpreß , AnZunft Expreß , Expreß Limited Erpreß..., Erpreß Erpreß , Et. LouiS Diviston. Abgang Erpreß 7 30Vm Limit Expreß 11 45 m Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 50Nm An?unft Erpreß täglich 4 05Vm Expr-tz 10 30 Sm Limited Expreß 6 30Nrn Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Diviston östlich Abgang Schnellzug 3 45 Vm Acconiodation t5gltz 7 00Vm Accomo'oation 10 50Wrn Postzug 2 45Nrn Accomod. snur SonntazS). . Accomodatwn 6 30 kn Ankunft-Rashville Llocornodation. Postzug 11 40 Jnd'pld Acc. (nur Sc??nt.). Accomodation 11 15 Vm AccomodatiLN 6 40 Ab SchneTzuz 1105S!rn Chicego und Cincinnati Division rseftlich Abgang Accomodation 7 10 Lrn Eamell.Post 11 45 m Lasayette Accomadaticn. ... 5 15 Nm Schnellzug 12 30Vrn Ankunft Schnellzug SSOVm Lafayette Accomodstisa ... 10 30 Vm Schnellpost 2S5Nrn Accsrnvdstisn 5 45 Nrn Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 V Expreß 11 45 9ftn Danville Accomodation 4 35 Skr, Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß S80Vm Danville Accomodation. ... 10 30 Drn Expreß 2 42 Nrn Expreß 61SNM Peoria Division östlich. Abgang Expreß .. 6 20Vm Accomodation Expreß 3 25 Nrn Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Sxxreß.... 9 00 Lake Srie und Weßeru. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 120 Nrn Erpreß 7 00 31 ScknellVErpreß Ankunft Schnell.Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 40 Nrn Expreß OONm PitUlurg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Andianapolt Division, Abzanz liipreg SO) Nrn Solunibus Accomodation.. . 7 00 Vm Expreß 3 25 Vm Echnellpostzug No. 14 8 25Nn Erpreß 7 10 Vm Ankunft zneuzug 8 05 Nrn Expreß 12LSNM Accomodatun g 15 Nm Erpreß 6 50 Nm E??nß lavo Stm Ehicazo Division via okomo. Abgang Expreß 11 35 Brn . Expreß 12 05NM Ankunft Expreß 3 45 Nrn Expreß.. 3 2jßrn LsuiSviLe Division. Abgang Expreß 3 3) S.rn LouiSvillö Accomodation.. . 8 15 Am Schnellzug 3 3Jjs.m Accomodation 410 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodatio' 5 4)?im C?ezi:l täglich 12 25 2m Sineinnatt, Hauntton nnd Daytenj Abganz-Mail... 8 05V 1lgan3 eir;ß . 8 45 in Eincinnoti Accod''öN . . 10 45 Vm Expceß 7 00 816 Expreß 4 45 Slm Expreß 2 45Nm AÄunft Accomodar?.sn 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expre z 7 50Nm Sxpre i 10 35 V EZ 6 50 Lrn Ankunft Mail 6 50Vm Indianapolis und BineenneS. Äi gang Erpreß s 15 Vm VinccnneS Accomodano . . 4 20 Nm Anrunft Vincenn-S AccomLdat'0nlO 40 Lrn E?p?eß 4 50 Nrn Sineinnati, WabasZ und Michigan Äcxana Expreß 6 35 Vm Erpreß 11 15 Vm Expreß 4 50S!m Ankunft Expreß 25Lm Ex?:e j 3 10 Nm Sxpnß 8 45Nm Indianapolis, Decatnr und WefteraZ id..li- Erprcö . 8 15 Ln Äccomodation 3 45 S5n Schnell'Expreß 11 10 Nn Lnrunft Schnell.Sxpreß 3 35Dm L:modction 10 40 Vm Tß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und Louisdille Bkonon Route. Abgang Expreß 12 55 V Flyer 3 35 3lm Mail 7 00V Expreß (via I D & 23) 11 60 Cm Ankunft Expreß 3 30V Mail 7 55N. Expreß svia I D 4 L?) 2 40 Nm Rsncn Flyer 4 37 Km The Twentietli Century, ine ausgezeichnete Wochenschrift, welch 'vrtschrittllch gesinnten Lefern sehr zukLq?ftb en In der Tendenz zwar soztnliftisch, werden doch enden fottschrittlich Xeorien darin nnvarteiiscb besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publiihinr 19 Cstor Ctot.rr IC:1