Indiana Tribüne, Volume 22, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1899 — Page 3

Dr. J. A. Sutcliffe, Wund - Nrz t, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarkctstr. Tel. 941 Cffkeitunben : 9 bii 1 Nhr ?orm.z 2 614 4 Nhr m

Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkrankheiten 2 West Lhio Straße. Dr. J. 1. Kirlvpatrick, Behandelt Jraenlrattfhciten und Krankheiten des Ncctttms. L,äinorrhoiden cone Messer und fauterisirung gebeilt. vfsice: Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian rirafce. Sprechstunden daselbst: 8.' llhr Morgen und 7 Uhr tcnbJ. Willoughbn Block. No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 2 4 Nachmittag?. ZZghnunz: 417 i?axitol Zlvenue, North. ttT- Tel.LZZ. (5 ch t c s Talcum Pnlver 5 Cents die Schachtel bei Ferdiiland Mtttter, Zlpsthcker, Ecke Ost und Washirgtonstr. 0TT0 DEPPERMANN, Dentschev Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. jt T " ' 'I W rf bet seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlkgt. OfnceStunden : Bon 2 bis 4 Uhr Nacbmittag Telexhon : Oisice 3Z-Wohnung .'10. Die Wohnung befindet sich wie ditber : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 2CG Sst PcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M8 9 Uhr Vorm. ; 2 618 8 rhr Nat.: 8 615 9 Uhr Abends. Telephon 1446. ,re4stude: 6ontaanav rmtttagS. Die Office von Dr. H. P1NK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. a 8 roird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahtt-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Ofe,.rund,n: 9bi,12Vm., 1 biS?km., 7bi9 Abend. Sonntag von 10 Nhr Bm. bt 2.Uhr Rm ttvssstjt i .'17C-U RlPANS TABUIES Are intendeJ for chlldrcn, ladics and all who preser a rnediclnc disgutsed as con sectionery. ' They'rnaynowbe had (put tio in Tin Boxes. scvcntv-twö In a box pricc. twcnty.sive cents or sive ioxes sor oncdollar. Any druggistwjllgetiheiri is vou insist. and thev mav alwavs be 5 obtalncd by rcmUting ihe pricc t'yji5)f IhcRipans Chemjcai . crN-rT A)vnvanYtö mo-ZJk BPRUtE- S,,H ;i j4 ÄiMdt4lJMbn lMM,i. 50 YEARS' EXPERIENCE Täro ' , 4 Toinr Marks T frw DESIGNS "ril Copyrights Ac. Anttne aendln a Bketrh und doBcrlptlon ma 7 vi -. nininn f rrt WtlPthPr All UU1CK1 miTiiam i'ui 5 ... . Inrent'ion is probdbly rvuentable. CommnniPft. tions striclly contl ilential. Handbook on FAtents ent kr. tHdnt mirmer fe.r eourinr patent. FateatA taken throuifh Jlunn & o. recein fperial notice, nthout cnanre, in the Scicntific flinerican. AfcandBomely ll!ustrate4 wcekly. iJireeft ftrculAticn k ant Kotentiflc lonrnal. Term. 13 A year: four montba, L Bold byall newadalerj. HUHII & Co.36IBroadwa'- New York Brancti Office. (25 F Washington. D. 0. Adolph Frey, (OIJ FreMom nigHt.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc. .No. 970 West Walnut St.

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Nomzn von George S OHnet. (Fortjetzung.) Tragomer hatte sich abgewandt. Er wollte, dak Jacques ihn nicht gleich beim Eintreten erkenne, denn er wußte nicht, ob ihn der Aufseher mit dem Deportirten allein lassen würde, und fürchtete daher. Jacques könnte durch einen Ausruf, eine Bewegung oder ein yort seinen fein eingefädelten Plan zerstören. Der Aufseher näherte lieg ihm und sagte: Mylord, hier ist der Besprochene. Wie Sie wissen, ist er ein wenig verrückt, hören Sie ihn nun so lange an, als es Ihnen gefällt. Wenn Sie genug haben, brauchen Sie mich nur zu rufen, ich bleibe in der Nähe der Thüre." Tragomer fühlte sich mit diesen Worten sehr erleichtert; er konnte also ungestört mit seinem Freunde sprechen, und er brannte vor Begierde, sich rasch umzuwenden und ihn anzusehen. Er wußte, nur drei Schritte von ihm entfernt, stand er, demüthig und gehorsam der Befehle wartend, und mit einem Seitenblick konnte er die Gestalt in den groben Sträflingskleidern erkennen. Jetzt trat ein Schatten vor die durch die Thüröffnung hercinströmende Helle, und der Aufseher war hinausgegangen. Augenblicklich wandte sich Christian um, legte den Finger auf die Lippen, um seinem Freunde Vorsicht anzuempfehlen und ging lächelnd auf ihn zu. Jacques von Fr'neuse rührte sich nicht, kein Laut drang über seine Lippen; eine Leichenbläsje überzog sein mageres und glattrasirtes Gesicht, feine Augen vergrößerten sich und wurden starr, wie bei dem Anblick eines Gespenstes. Er zitterte an allen Gliedern und mit gefalteten Händen und bebenden Lippen, als ob er fürchtete, die glückliche Erscheinung könne wieder verschwinden, sagte er ganz leise: Christian! Christian! Ist es denn möglich? ChristianeThränen rollten aus seinen traurigen und sanften Augen über seine höhlen und gebräunten Wangen herunter; schwerathmend und halb todt vorAngst und Hoffnung blieb er unbeweglich stehen. Plötzlich aber sah er die Erscheinung. die seinen Freund vorstellte, auf sich zukommen, er fühlte, wie dessen Hände die seinigen innig drückten und hörte eine Stimme, die zu ihm sagte: Nimm dich in acht, der Wärter könnte uns hören. . . und dann wäre alles verloren. . . . Lieber Jacques! Armer Kleiner! ... So finde ich dich wieder! . . . Sieh mich an, damit ich Dir in die Augen schauen kann. . . Wie viel mußt Du gelitten haben, um so abgemagert und erschöpft zu sein? . . Er hatte ihn in den entferntesten Winke! des Saales gezogen; dort konnte man sie von außen kaum sehen und noch weniger hören. Sie setzten sich auf eine Bank, und Tragomer umschlang den armen Unglücklichen und drückte ihn weinend und lachend zugleich an sein Herz. Dieser suchte sich beschämt von ihm loszumachen. ..Flöße ich Dir denn kein Entsetzen ein?" sagte er bitter. Betrachte doch meinen Anzug. Sieh diese Nummer, sie ist meia einziger Name. Du küssest einen Sträfling. Tragomer, Du weißt doch, daß ich ein Mörder bin!" ..Nein, ich weiß, daß Du unschuldig bist! Und um Dir das zu sagen, um Dir zu helfen, es zu beweisen, habe ich diese Tausende von Meilen zurückgelegt. Jacques, küsse mich; denn der Kuß Deiner Mutter ruht noch auf meiner Wange!" Meine Mutter!" sagte Jacques bestürzt. Du hast sie gesehen. Du kommst von ibr. Du bringst mir ihren Ziuß? O. Christian, das ist ein Augenblick, der viele Leiden aufwiegt! Der .Himmel hat also Mitleid mit mir gehabt! Aber höre nicht, was ich Dir sage. Es ist aanz einerlei. Was könnte ich Dir mittheilen? Mein ganzes Leben ist dem Unglück verfallen. Sprich Du aber, sprich ... Ich möchte nm Dich hören." .Höre mich an. Jacques; denn dir wenigen uns vergönnten Minuten sini sehr kostbar. Ich bin unter einem falschen Namen hier eingedrungen. Man hält mich für einen Engländer. Im Hafen liegt ein Schiff vor Anker, und Marenval, zu allem entschlossen und zu allem bereit, erwartet mich an Bord." Marenval?" sagte Jacques. Woher kommt ihm denn dieser unvorhergesehene Eifer?" Aus seinem Bedauern, daß er nicht genug für Dich gethan hat, und aus seinem Wunsch, das gut zu machen, was er heule für einen Fehler hält." Aber was meinst Du denn?" 5)öre mich an. Jacques! Du hast bei Deiner Verurteilung Deine Unschuld so fest als es Dir überhaupt möglich war. immer wieder betheuert; aber niemand hat Dir geglaubt, und diejenigen, welche Dich am innigsten lieb hatten, meinten. Du habest das Verbrechen in einem Moment des Wahnsinns begangen und mußten also m ihrem aroßen Schmerz darauf verzichten. Dich zu vertheidigen. Der Mord war ja bewiesen unv unleugbar." ?ia". saate Jacques, aber ich habe ihn nicht begangen! Wie oft habe ich damals in meiner vorläufigen Einkerkeruna den Kovf wischen meinen 5)änden zusammengepreßt, ich glaubte, ich müßte wahnsinnig werden, weil der Anschein und die Ueberzeugung de? Anderen mich mit verwirrender Gewalt zu Boden drückten. Und ich wußte doch. - . , cv ' . das! Ich unscymoig lvr. ui ou;iuuigc ricktssaal und den Geschworenen ge genüber. als die Zeugen auftraten und meine Schuld bewiesen, als der Oberstaatsanwalt das Wort ergriff, um mick sckuldia zu sprechen, da fragte ich mich immer wieder, ob ich denn den Verstand verloren habe. Sie sagten ja lauter Dinge, die ich nicht leugnen und nicht zurückweisen konnte, und doch wußte ich, daß ich unschuldig war!

Während der bewunderungswürdigen Vertheidigungsrede meines Advokaten, die er mit seinem außerordentlichen Talent 'ungemein geschickt abgefaßt hatte, fühlte ich sehr wohl, daß keines der angeführten Argumente die Gemüther überzeugen könne, und ich war

daher nicht erstaunt, als ich verurtheilt wurde. Und doch war ich unschuldig!" Hast du denn auf jede Hoffnung der Rechtfertigung verzichtet?" Wie könnte ich jetzt noch beweisen, was ich schon vor zwei Jahren nicht konnte? Geheimnißvolle Umstände haben sich vereinigt, um mich zu verderben; ich hatte -dem Schicksal einSchuld zu bezahlen, und ich bezahle sie jetzt." Wenn ich nun aber die Quelle diescr geheimnißvollen Umstände, die schlaue und verbrecherische Zusammen stellung der Intrigue entdeckt hätte. was dann? Du, Tragomer! Wie könntest Du das wissen, was ich trotz all meiner Anstrengungen nicht herausgefunden habe?" Trotzdem kenne ich sie." Wie hast Du sie denn entdeckt?" Durch Zufall." Und Du kennst den Schuldigen?" Noch nicht; aber ich weiß, daß Du es nicht sein kannst." Und Du hättest wirklich den wahren Mörder Lea Pörallis entdeckt?" Nein, den wahren Mörder Lea P6rallis habe ich nicht entdeckt, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil Lea Pralli noch lebt." Bei dieser Worten wurden Jzques' Augen ganz starr, wie wenn in der Ferne eine entsetzliche Erscheinung vor hm austauchte; er schüttelte den Kopf und sagte: Ich habe sie selbst in ihrem Blute liegen sehen. Sie war todt." Und ich habe sie in voller Gesundheit und Kraft gesehen, und sie war lebend." Ein erschreckter Schatten zog über Jacques' Gesicht. Es kam ihm vor, als ob der Wahnsinn von neuem seine Gedanken verwirren wolle. Jacques, ich kann Dir jetzt nicht erlären, wie sich das alles verhält." fuhr Tragome? fort, ich versichere Dir nur, daß es so ist. Eine Täuschung ist begangen worden, ich kann sie nicht näher bezeichnen; denn die Worte fehlen mir, im meine Entrüstung darüber auszudrücken; aber, sie ist begangen worden. und Deine Unschuld, die Du den Richern so oft umsonst betheuert hast, ist ganz sicher." Aber ein Verbrechen ist doch beqangen worden?" rief Jacques entsetzt. Ich s,he die todte Gestalt noch vor mir mit ihren blonden Haaren und ihem blutigen, unkenntlichen Gesicht. . ." Ja. allerdings unkenntlich!" Wer sollte es denn gewesen sein. wenn es nicht Lea Pralli war?" Das mochte ich gerade von Dir erahren, und deshalb komme ich." Der Sträfling rang seine Hände, ief erschüttert von der Angst über eine Unkenntniß, die, wie er fühlte, ihm verhängnißvoll werden würde. Er ließ den Kopf auf seine Knie inken und die Arme .herunterhängen, und tief vorqebeuat weinte und chluchzte er wie ein Kind. Der Auf eher öffnete, durch diese Laute aufmerksam gemacht, die Thür-, und als er Tragomer neben dem weinenden Unglücklichen sitzen sah, sagte er: Aha! er erzählt Ihnen seine Geschichte und das zerreißt ihm das Herz .... Ja, ja, er ist kein schlechter Kerl, obgleich tx eine That begangen hat ... . Wenn wir nur lauter Leute wie ihn hätten, o wäre unsere Aufgabe nicht o chwer .... Dann könnte man der Menschlichkeit Gehör geben .... Aber die größere Zahl, Mylord, sind lauter Spitzbuben, die einem gleich den Garaus machen würden, wenn man keinen Revolver im Gurret stecken hätte. 5)aben Sie nun genug mit ihm gesprochen, dann kann ich ihn wieder zurückführen . . . ." Warten Sie noch einen Augenblick", sagte Tragomer ruhig. Er hat mich mit seiner Erzählung gerühit, und ich mochte gerne das Enoe hören. Wie Sie wünschen." Der Aufseher zündete sich ein Ciaarette an, setzte sich wieder auf seinen früheren Platz im Schatten und wartete ruhig, bis Tragomer fertig sein würde. Du siehst, daß die Augenblicke gezählt sind, Jacques", ergriff Tragomer wieder das Wort. Ich muß Dich bald verlassen, und noch habe ich Dir nichts von unseren Plänen mitgetheilt. Wenn Du hier warten willst, bis die Wahrheit an den Tag kommen und Deine Unschuld bewiesen )t, mußtest Du jahrelang warten. Deine Mutter könnte sterben, ohne Dich wlederge,:hen zu haben. Du selbst könntest sterben. Außerdem ist es ganz unmöglich, den wahren Sachverhalt klar zu legen und das Gewebe der Beweise, das um Dich gesponnen worden ist. aufzulösen, wenn Du nicht selbst uns zur Seite stehst, um uns zu leiten und uns die nöthigen Aufklärungen zu geben. Das unternommene Werk würde sehr langsam vorwärts schreiten, und das Gericht würde noch langsamer dabei zu Werke gehen, deshalb muß man handeln und ihm zuvorkommen." WaS hast Du denn im Sinn?" fragte Jacques bestürzt. Dir zur Flucht zu verhelfen. .Mir?" Ja, sie muß sich ausführen lassen. Du genießest, wie man mir gesagt hat, gewisse Freiheiten. D'i arbeitest und schläfst in einem zu den Kanzleien gehörigen Gebäude. Um welche Zeit wirst Du Abends eingeschlossen?" Das sage ich Dir nicht." sagte Jacques barsch. Du versuchst mich umsonst, ich kann nicht tntfliehen." Was, Du schlägst die Freiheit aus?" Ich will sie mir nicht selbst nehmen." Meinst Du, man werde sie Dir geben?" Wenn Du die Beweise meiner Un schuld in den ständen hast, so setze die Wiederaufnahme meines Processes ins Werk." .Aber begreifst Du denn nicht, hab

wir uns an allen augehZusken Schwierigkeiten stoßen werden, und daß wir mit dem Widerwillen der Obrigkeit rechnen müssen Zuerst mußt Du entfliehen, und nachher werden wir. ich gebe Dir mein Wort darauf, beweisen, daß Du nicht schuldig bist." Nun. ich werde Dir gehorchen." sagte Jacques mit plötzlichem Entschluß. Wenn ich es hindern ka:m. so will ich mich allein der Gefahr aussetzen Aber selbst dann noch, welches Wagniß? Von hier fortzukommen. das ist garnicht schwer Ich brauche nur eine Kleidung, damit man mich nicht sofort außerhalb der Strafanstalt erkennt. . ." Ich werde Dir den Anzug eines unserer Matrosen an einen bestimmten Ort bringen. ..." Dann muß ich das Ufer zu erreichen suchen und den Einbruch der Nacht abwarten, damit mich das Schiff aufnehmen kann." Ich bleibe bei Dir. ich verlasse Dich nicht. . . ." Aber die Barke kann wegen der Bewachung nicht anlegen. . . Sie muß draußen kreuzen, und wir müssen sie schwimmend erreichen suchen. ... Ob meine Kräfte dazu wohl ausreichen? . . ." Ich unterstütze Dich. ja. ich werde Dich tragen, wenn es sein muß." Und die Haifische! ast Du auch daran aedackt. daft sie an dieser Küste

sehr zahlreich sind, und daß man ihnen kaum entrinnen kann. . . . Sie sind die besten Wächter der Insel, und das weiß auch die Negierung recht wohl . . . . Die Küste wird auf dieser Seite nur sehr schwach bewacht, weil die Flucht so gefährlich ist." Nun, dann haben wir den Vortheil davon Den Haifischen werden wir schon entkommen .. . Fünfhundert Meter Wasser, eher weniger, das können wir schon durchschwimmen .... Außerdem werden wir uns bewaffnen, und in ganz kurzer Zeit ist das kleine Dampfboot in unserer Nähe . . . ." So sei es denr.!" sagte Jacques. Morgen also .... Geh' jetzt . . . . Wir wollen keinen Verdacht erwecken. Lebewohl, auf Wiedersehen!" (Fortsetzung folgt ) ZAelk Zjader'ack's Schrbevrief. Ho. t7. Seöhrler Mi'ster Edithor! Ei tell juh, jetzt hen ich awwer fo? e Weil e gute Zeit gehabt! Ich hen mich kein Trubel von wege die Kids zu mache brauche, bikahs ich hen gewißt, daß die sehf wäre. Dann hen ich mich von mein Nicker e Futterche koche losse, das war auteseit. Ich sage Jhne, Sauerkraut Hot der Feger dohingewichst un Lewwerspätzele, wei das Hot einiges geböte. Wei, ich sin ordentlich fett geworde. So ebbes hen ich gegliche. Geschafft hen ich jo ennihau nit viel un den Weg hen ich e arig gutes Lewe gehabt. Die Offißers in die Zittiehahl hen all gewunnert, daß ich so gut geguckt hen, sehn Se, do is nor mein öttcker dran schuld gewese un die Sorge vn Worries wo ich jetzt nicht mehr gehabt hen. An en schöne Morgen kimmt der Mehlkerrier in mei Osfiß un bringt mich en Brief von den Christ. Well, hen ich zu mich gedenkt, was werd dann das Kameel widde? wolle. Ich mache den Enwellopp uff un lese: . Mein lieber Meik, mich un die Selma, mir freie uns arig, das du so gut Kehr sor die Kids nimmst un sogar zu ihreSuhtcher t?nde duhst. Sell is recht, guck nor aus, daß die Kunne nit so dreckig an die Stritt erum laufe. Ich schicke dich hiermit zehn Dahler, damit kannst du denkt dieSelma un mich, die Kids widder ufffickse du kannst jo mehbie den Stoff irgendwo in en Feiersehl kaufe, wo du nit soviel Geld zu spende brauchst. Mach daß alles in e gute Schehp is, bikahs mir wolle bis nächste Freitag Widder heim komme un die Selma deht arig bees driwwer fiehle wann die Kids in e dreckige Kandischen n das Diepoh wäre. Also guck schön aus, womit ich verbleiwe dein Christ Baldrian." In den Enwellopp Hot schuhr genug t gehst 'Dahler Bild yelege. Well was sage Qfc do derzu? Wei, jetzt hen ich noch schlechter gesiehlt. als wie befohr. Hen ich am End en Mistehk gemacht? hen ich zu mich gesprochen. Sin es am End gar nit den Christ sei Kids gewesen, wo ich in die Jahrd gesehn hen. sin se mehbie doch verzottelt gange? Er hätt doch schuhr genug keine zehnDahler geschickt, wann die Kids bei ihn wäre. Well. well, sell Hot awwer doch einiges geböte! Sellemol hen ich mich awwer nit lang getrubelt. Mit die nächst Trehn sin ich Widder nach den verdollte Nest gefahre, wo mich schon so viel Geld gekost Hot. Ich sin wider hingeschniekt un schuhr genug hen ich die Kids Widder gesehn. Diesmol hen ich auch noch e wenig in die Nehberhutt inwestigehtet und hen rnitaus Daut ausgcsunne, daß es den Christ sei Kids 'wäre. Off Kohrs hen ich mich auch diesmal nit sehn losse un sin dann sattisfeit for heim gestart. Awwer die solle mich trsol kenne lerne, hen ich zu mich gesagt un wie ich heim sin komme, do hen ich zu den Nicker die ganze Geschicht verzehlt. Er sagt, newwer meind. Hot er gesagt, die wolle mer sckon fickse. lasse Se mich nor zu das alles tende. Alles was ich von 5bne will, is daß Se am Freidag Owend nit heim sind, odder daß Se sick iraendwo in den Haus Heide. Off Kobrs ben ick alles zu ihn aevrammißt un die ganze Woch is der Darkie oe Nacht ,ort for sei Errehnschements zu I mache. Der Freidag u. komme un am

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ki'.' u'i .uuirii. ,,.1, VIII mimuiji, tue vir Iviiti, Muiqc ,turrr v""N"iie vie rrnciicnm - ftanntmafuivirn rortiifcrtiant. Ich fühlte Durch und durch tränt, ermüdet und hinfällig. Zc!, .r,ni,Ze ,dr?n Menovator vorjchnftömäsiia. In den ersten Tagen südlte ,ch mich flf ).t'!iMi!!i.'r, aber nach einer toiat weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Be-

,,r wc.'. in. ch nehme jcRt gelegentlich. e ? vii. T,:rch den Gebrauch Ihre Aenovators "7? fl -u u 4? 4,' 5? 41 4? ?i .Ci ;.' gc.txie wieoer in die gegcrige datigtit gevrachl. I3r. Iay9s Fcr ei!kit Wintern litt icf unter einem j 5r!i i:nrr l,-i t.teren narmen dieirr tiranklien rr . . ' - ( j . . .. - . i- - i ; . i. .-i.-

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Carl .Sana, Lvran-Zgeber der täglichen und wöchentlichen iansa? City Presse.Kansa? Ci,n. Mo., den 30. i'iarj Prett 'i Vtnti nö $1.00. Vertäust Don NpoNelern der durch die Post dersandt. ?)rnn ?lerte ersvlgl? sind und alle andere Gegenmittel seblschlagen so beseitigen unsere ?.'?itnl lie Ursachen und bellen chroniiche rankbeilcn. Lchrcibt uns kür 'Dr Kay's llouie Trcatmen;" k? lit ein wkrtdrolleK Buch von Leiten. Man aörejurc; 05. D. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, Nebraska.

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VXlX LXQl.? Ä 2'Ji in DSETErirEIT! Vtvtnt) yen mer alle Schehls erunner gepullt un es tvax pitschdark in den Haus. Mein Nicker Hot von die Backdohr e ganze Latt Männer erein gelosse un Hot se in sei Ruhm genomme. Er selbst Hot sich eraus gefickst. daß ich selbst for ihn verschrocke sin. Er Hot sich Horns uffgesetzt un Hot sich e rothe wilt umgehängt un den Weg Hot er geguckt, wie der Deiwel. Ich hen so bbes Schreckliches noch gar nit gesehn. Er Hot dann alle Matsches eweg gedahn un dann Hot er zumich gesagt, ich sollt mich Heide, jetzt deht der Fonn los gehn. Schuhr genug Hot in denselwe . t t: v:. rrx - c (. - ff Kl M . . iugcüiia uic uvijiucu yciuiiijc. uic keine Ennser komme is. do Hot der Christ, denn er is es mit die ganze Fämillie gewese, usfgelackt un dann sin se ins Haus komme. Er Hot gesagt, das alte Kameel domit Hot er mich gemeint, werd Auge mache, wann er heim kommt un find uns all da. Dann sin se in den Parlor gange. Wart, bis ich die U'imp geleit hen, Hot der Christ gesagt, awwer in dieselwe Minnii. hen se all en ferchterliche Krisch gedahn. Der Nicker is uff ihn zugetrete un Hot mit e Weus gesproche. die gesaund Hot, ls wann se aus den Seller komme deht: Holt an, ich sin der Deiwel un Ihr müßt alle mit mich gehn, weil Ihr so schreckliche Leiersch seid und habt den rme Mister Habersack in de Doht getriwwe." Do hen se awwer do gestanne un hen alliwwer geschiwwert for lauter schrecke. Die Selma Hot zuerscht das Herz gehabt ebbes zu sage. Ach. lieber Mister Deiwel", Hot se gesagt," is er dann merklich doht?? Der Darkie Hot sagt, er ls un dann Hot se irgend ebbes geprammist wann er sie un ihre Kids deht gehn losse. for den Christ do deht se jo nit so viel gewwe, bikahs der hätt den ganze Dick angezettelt. Well, es is noch e Weil so fortgange un dann Hot der Christ en Scheck for drei Hunnert Dahlert schreiwe müsse un dann is der Deiwel trschwunnt. Jetzt Hot der Christ auch t M ätsch gefunne un Hot Licht gemacht. Do hätte Se awwer sehn solle, wie die All geguckt hen. Se Ware all so weiß un pehl, wie frisch geweitwaschte Wahl. Ich fiehle nit gut. Hot die Selma gesagt, un der Christ un die Kids hen gesagt, sie dehte auch nit. Dann sin se all in ihre Bettruhms gange un ich hen gedenkt, zetzt war der ganze Fonn iwwer, awwer es is erscht loslange. Wie die Selrna :n ihr Neltgaun in ihr Bettche Hot fchluppe gewollt, do is uff eemol en Nicker erausgetschumpt un so schnell wie en Hund "gauzt, war er die Diehr draus. Die Selma Hot gehallert wie alles. Wie der Christ in sei Bett gewollt Hot. do is auch do en Nicke? eraus getschumpt un auch aus jeden von die Kids ihr Bett auch. Well, ei tell juh. es war e rehgeller Tiehter. Die Selma is alle zwei Minnits dreimal gesehnt UN ich hen mich ganz lels aus dem Haus geschniekt un dann sin ich mit den Nicker un seine Freinde reiteweg in den Saluhn ganae un hen uns emcl diesem gelabt. Was die Eoch foc e End genomme hat, das will ich Jhne das nächste mol schreiwe. Mit beste Riegards. Juhrs trulie Meik Habersack. ESkweier und Scherisf von Apple Jack, Holie Terror Kauntie. Eine Colonis der Heilsarmee. . An dem nördlichen Ufer der Themse, bei Hadley, besitzt die Heilsarmee eine 3000 Acres umfassende Colonie. für welche General Booth den Grund und Boden im Jahre 1890 ankaufte. Jedes Jahr werden von der Heilsarmee etwa 800 Leute in die Colonie geschickt. Diese Leute gehören ursprünglich verschiedenen Gesellschaftsklassen an, sind aber durch mißliche Verhältnisse so her-abaekpron-.i. aii sie nur tlnt rimlze

5 Nrdllkicttr 5 5 h i i i 2 i 1 A nach Be.ursn,n, leden Nachmittag ein diszwei dabe lch tu einer natürlichen Ü6eie meine EinJRon.ova.tort deftigen Anfall vvn rivve und bin seitdem 1 nqefänr um dieselbe Ant uu?QfieRt. 5ibr r.fc kr. rv , . r , , . KJW 5 h h b th l fc 55 v9an tfrootuist uuitui vcii'uuu ,(Ultr l'lllHjlll als UU9 tllljjjfyj kkc AA & fe Schneidet dies auS l'ovMX. 1 I und schickt mit Order v

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I i OlQk CO.. Dep. F., - 2!Jü 22. Chicago. irr GZt Gemeinschaft von Hilfsbedürftigen bi'lden. Sie sind alle von der Stadtcolonie der Armee im größten Elend aufgegriffen worden. Sie haben die AuZsicht. durch harte Arbeit unter christlicher Flagge sich wieder zu geachteten Bürgern aufschwingen zu können. Das Anerbieten wird nicht allen Leuten gemacht, sondern nur jenen, von denen man auf Grund längerer Beobachtung vorausfetzen kann, daß sie sich geordneten Verhältnissen noch anpassen können. Diejenigen, die das Anerbieten annehmen, thun es freiwillig und körn nen jeden Augenblick wieder zurücktreten. da auf die Freiheit ihrer Entschlüsse nicht die mindeste Pression ausgeübt wird. So haben beispielsweise 193 von den 775 Leuten, die im letzten Jahre in die Colonie kamen, es vorgezogen, im Laufe des Jahres wieder zurückzukehren, während 47 Mann von der Armee selbst als unverbesserlich zurückgeschickt werden mußten. 309 Leuten gelang es., im Laufe der Zeit wieder ein anständiges bürgerliches Auskommen in der Stadt zu finden, das sie zum Verlassen der Colonie bewog. Am 30. Juni betrug die Zahl der arbeitenden Kolonisten. 233 gegen 219 Ende Juni des vorhergehenden Jahres. Die Colonisten erhalten für ihre Arbeit einen Lohn, der zwischen 8 Schlll. und 11 Schill. wöchentlich schwankt. Dieser Lohn wird in Messingmünzen bezahlt, die nur innerhalb der Colonie im Gebrauch sind. In den Speiseräumen erhält man für diese Münzen Essen und in den Verpflegungsmagazinen Kleidung und andere Bedarfsartikel des täglichen Lebens. Der Preis der einzelnen Waaren ist sehr niedrig bemessen. Baargeld ist bis zur Höhe von 5 Schill. erlaubt. Die Leute könncn auch durch Leistungen über das Ausmaß ihrer täglichen Arbeit Ersparnisse machen. Das ersparte Geld kann auf der Colonie oder außerhalb derselben ausgegeben werden. Es darf nur nicht zum Ankauf geistiger Getränke benutzt werden. Meist werden damit Ausflüge unternommen. Ein paar Leute, die sich als besonders fähig erwiesen haben, werden regelmäßig nach Ablauf einer gewissen Periode dem Beamtenstand der Kolonie einverleibt. Sie spielen namentlich eine wichtige Rolle, wenn es sich darum handelt, störrische Elemente, die die Disciplin zu lockern trachten, in der richtigen Weise zu behandeln. Zwei Farmer, John Parish und Sam Olson. sind auf einer Landstraße in der Nähe von Jron River. Wis.. verunglückt und zwar wurde Parish so schwer verletzt, daß man seinen Tod befurchtet. Neben der Straße waren Leute mit Fällen von Bäumen beschäftigt und einer der Bäume fiel gerade auf den Wagen, in welchem die beiden warmer vorbeifuhren. r rt8 MtTfrfi.WmMFemisA (u i w M r PchtsbuFßaii 1 Uotoriat on kl H. MARCK WORTH, 532 Vinc Lt., Cincinnati, O., ist anerkannt da Älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, tote die größten vollmachtS'AuftrSge mit gleichem Eifer undLenauer Rechti kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. ' l)t,,fftiilllLiftI vermisster Erben i etib Vchenllich is biifra Blatts rratsfrt.

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