Indiana Tribüne, Volume 22, Number 362, Indianapolis, Marion County, 17 September 1899 — Page 1
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STAATS
FAß
ZZrchlnlilhriulkll.
Gilmore und seine vierzehn Mann. New Äork, 16. Sept. Nachrichten über Lieutenant Gilmore und seine vierzehn Mann vom Iorktown", welche von den FilippinoS vor mehr als sechs Monaten gefangen wurden, sind in Briefen von Manila hier eingetroffen. Darnach hat ein spanischer Pflanzer, NamenS Garza, der ebenfalls von den FilippinoS gefangen war, dem eS aber gelang zu entkommen, die Leute gesehen. Er sagt, sie befänden sich in Bigau und müßten von kleinen 'ZZortionen Reiö, die sie täglich bekommen, leben. Der Werth sei etwa ein Pesos per Tag für jeden Mann. DaS sei aber immerhin nochmal soviel als die spanischen Gefangenen bekommen, von denen sich etwa 2000 in Bigau besinden' Garza sagt, in Bigau bksiaden sich etwa 8000 Insurgenten. Sie find gut bewaffnet und gut mit Munition versehen. Hiesige Marinebeamte sagen, eö würden Schritte gethan werden, um Lieutenant Gilmore und seine vierzehn Mann zu befreien. (Wirklich, nach sechs Monaten ?) - Frau S e m b r i ch. New S o rk, 15. Stpt. Die be rühmte Sopranistin Frau Sembrich ist hier mit dem auß Hamburg kommenden Dampfer Bismarck eingetroffen. Quarantaine. Charleston, S. C., IS. Sept Der hiesige GesundheitSrath erklärte Quarantaine gegen New Orleans, Key West, Jackson und andere Fieberorte. Augusta, (Sa, erklärte ebenfalls Quarantaine. . Großes Feuer. Lincoln, Nebr., 16. Sept. Feuer das im North Block auSbrach, zerstörte den Masonic Tempel, die St. Pauls !v!ethodistenkirche und andere Gebäude. Der Schaden belauft sich auf über eine Million Dollars. Der Boycott gegen Frankreich. Berlin, 16. Sept. Der VerbandStag der deutschen Gewerbevereine" in Köln hat einen Beschluß angenominen, durch welchen sämmtliche Mitglieder verpflichtet werden, die Pariser Weltausstellung von 1900 nicht zu beschicken. Dasselbe hat auch der Verband der deutschen CelluloidFabrikanten beschlossen. Trotzdem läßt sich j tzt schon beobachten, daß die Boycott-Bewegung sich zu verfliuen beginnt. Die abermaligen Versuche der Engländer, eine völlige Eitzmeiunz zwischen Deutschland und Frankreich herbeizuführen, werden be'timmt fehlschlagen. DieUeberschwemmungen in Deutschland. B erlin, 16. Sept. Wasserfluthen haben in deutschen und österreichischen Alpenländern, in Schlesien und Sach sen schwere Unheil angerichtet. Seit einer Woche fast hat tZ unablässig geregnet. Ganz und gar ungeberdig ist die durch München strömende Jsar. Man hat Männerleichen im Strome treiben sehen und die elektrischen Bahnen haben den Betrieb einstellen müssen. Lei Rozenhausen ist die Jsarbrücke eingestürzt, in Tegernsee und Schliersee mußten in aller Eile die niedriger ge legenen Häuser geräumt werden. 3 Tölz wurde die mächtige Jsarbrücke von den tobenden Fluthen fortgerissen. Zn Eisenerz wurde durch einen Bergstürz ein HauS mitsammt den drei darin btsiadlichen Personen verschüttet. Bei Rosenheim erfaßten die sich über die Straße wälzenden Fluthen einen beladenen Lastwagen und rissen ihn sammt Pferden und dem sachsischen Kutscher mit sich. Zwischen Mühldors und Rohrbach entgleiste auf dem überflutheten Bahn dämm ein Zug und siel in die daS Gelande seeartig bedeckende Jluth deS Zsen, wobei fünf Personen umS Leben kamen. Auf der Kohleninsel bei
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Indianapolis. München stürzte, von dem Wasser unterminirt, ein HauS ein. Die SportAusstellung, das Volksbad und die ElektricitätS-Werke befinden sich in großer Gefahr. Feuerwehr und Militär wetteifern in der Hilfeleistung. Zwischen München und Innsbruck ist der Bahnverkehr unterbrochen. Sehr schwer gelitten hat wieder die Provinz Schlesien. 3a Warmbrunn, Herischdorf, Lomnitz stand daS Wasser metertief in den Häusern, die nördliche Hälfte von Zmickau in Sachsen ist auch heute noch überschwemmt, zu Kauffung im Regierungsbezirk Liegnitz in Schlefien ist der Ortöbürger Burgelt bei dem Versuch, einen Theil seines HauSrathS vor der Zerstörung zu retten, ertrunken. In Krummhubel, ebenfalls im Regierungöbezirk Liegnitz. find unter dem Anprall der wild dahinbrausenden Fluth mehrere Wohnhäuser eingestürzt. ihre Bewohner konnten sich glücklich preisen, mit dem nackten Leben davon zu kommen. England und Transvaal London, 16 Sept. Eine Depesche auS Pretoria sagt : Die Antwort Transvaals wird fsl genden Inhalt haben : Transvaal bleibt bei der Bewillig. ung deS Stimmrechtö nach sieben 3ahen, aber ist bereit, alle Vorschlage zu erwägen, welche England bezüglich der Wirksamkeit deS Gesetzes machen wird. Bezüglich der übrigen Punkte der Depesche deS Herrn Chamberlain stellt sich Transvaal entschieden auf den Boden der Londoner Convention. Die Antwort ist in die verbindlichsten AuSdrücke gefaßt. Staatssekretär Reitz sprach in einem Interview Zweifel daran auS, daß Aenderungen an dem bestehenden Stimmrecht gemacht werden würden, aber er sagte, er glaube, daß ein Weg zur Begründung eines Schiedsgerichts gesunden werden würde. WaS die Souveränetat angeht, so meinte Herr Reitz. je weniger davon gesprochen werde, um so besser s.i eS. 3n der Inhaltangabe der Antwort deS Präsident Krüger liegt ohne Zweifel ein gut Theil Wahrheit, welcheS den Streit einer Aussicht auf Krieg wieder näher führt. JahanneSburg, 16 Sept. Der hiesige Eastern Star" versichert, eine Proklamation deS KriegSgef,tzeö besinde sich im Druck. ES 'wird berichtet, die Antwort Transvaals auf die britische Note werde die Bewilligung des StimmrelztS nach siebenjährigem Wohnsitz vorschlagen. Cape T o wn, 16. Sept. Weitere Telegramme von Pretoria bestätigen die Annahme, daß Transvaal die britische Forderung nicht angenommen hat. 3n Pretoria herrscht große Auf. regung. Die jungen Buren möchten sofort inS Feld racken. Die Ansicht hier ist, daß die englische Regierung sich nunmehr, ohne sich in seiner Würde zu vergeben, auf weitere Unterhand. langen nicht einlassen kann. Frankreich's Nie sen schuld. Paris, 16. Sept. Der franö. fische Vudgetvoranschlag für 1900 weist eine Mehrausgabe von 45,000,. 000 Francs auf. DaS Kriegs- und Marine. Ministerium fordern 36.000,. 000 Francs mehr für HeereSverstärkunqen in Algier und den Bau neuer Kriegsschiffe. Die Nationalschuld beläuft sich auf dreißig Milliarden Francs gleich 20,000 Millionen. G u e ri n hat nichte zu rauch en. . Paris, 16. Sept. Dem in Fort Chabrol" belagerten Antisemitensüh rer 3uleS Guerin gelang eS, in die nach dem anstoßenden Haus führende Mauer ein Loch zu machen und, in Papier gewickelt, zwei Frankenftücke durch dasselbe zu .werfe Auf dem Papier stand geschrieben, der Finder solle für daö Geld Cigarretten und Tabak kaufen und letztere durch das Loch hineinwerfen. Unglücklichereise war der Finder ein Polizist. Guerin hatte dieS bald aufgefunden und schnauzte den Wächter des Gesetzes durch sein Mauerloch erbärmlich an.
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Indiana Sonntag, den 7 FAST SL0W". Von Ernst JekeliuZ. Hans Träger, de? Privatsekretär des reichen Privatgelehrten v. tzstrow, wai heute im Stadium einer gelinden Verzweiflung. Ich bitte die liebe Leserin, diesen Seelenzustand unseres Heldev einstweilen n cht zu rergessen, bis ich sie mit den nöthigen Nebenumständen vertraut gemacht habe. Hans war nämlich eigentlich absolvierter Chemiker, und hatie, da er nebenei ein armer Teufel war, die Sekretärstelle nur aus Not!: angenommen, ohne es übrigens bisher bereut zu haben. Die Familie seines Brotger erö wohnte in einer herrlichen Villa, weitab von der staubigen Straßk des Alltags; die Leute hatten ihn sehr gerne und dieser Zuneigung schloß sich auch die älteste Tochter dks Hauses, dik schöne Elfe an. ein Ausbund von Lieblichkeit. Temperament und Verwöhntheit. (r wußte, daß er sie auch zur Frau bekommen roüide, wenn sie nur wollte denn Clschen hatte bei ihren Cltern schon weit närrischere Dingk durchgeset, als die Heirath mit einem Manne, den sie liebt. Was er aber eben nicht wußte, war. daß der kleinen verhätschelten Tame sein frisches, kämeradschaftlicheS Wesen überaus wohl behagle, bloß daß sie es ihm nicht zeigte. Wozu hätte man sonst seinen weiblichen Stolz? Aber nun wollen wir sehen, warum sich Hans im Stadium einer gelinden Ver zweislung befand. Heute Abend roax in der Villa Tanzsoiree zu Ehren des Namenstags Elsas und morgen Mittag sollte er sich dem Fabrikanten Kronaü in B. Punkt 12 Uhr vorstellen. Zweck: Anstellung alö gabritleiter. Die Eeschichte hatte aber eine Menge Haken. Erster Haken: Kronau war ein seltsanier Mann, der auf Pünktlichkeit und persönlichen Eindruck großes Gewichl legte. Zweiter Haken: Ter Eilzug, der von der nächsten Station nach B. fuhr, ging um 5 Uhr morgens a. Tritter Haken (der wesentlichste): HanS hatte einen überaus gesunden Schlaf. Ich glaube, wenn man ihm sein Bett mitten in der Schlacht bei (Äravelotle aufgeschlagen und mit den nöthigen Spitzenvorhängen gegen dik zudringlichen Geschosse geschützt hätte er wäre nicht aufgewacht. Vierter Haken: In der Villa Estrow pflegte selbst die Dienerschaft erst um 6 Uhr aufzustehen. Für besondere Zwecke besaß HanS zwar einen Wecker, eine Uhr mit impertinent hoher Stimme, den er sich vor Zeiten in einem großen Laden nach langwieriger Probe aus Tutzendcn von ähnlichen Marterinstru menten ausgewählt hatte. Wenn er i tee Ubr aus eine elgens vierfur icn sttuirte hoe Blech schüssel pla.irte und dicht neben das ttovfpolster stellte, konnte er mit einiger Sicherheit daraus rechnen, im Lause von einigen Mrnu ten wäbrend des Alarms zu erwachen. Aber leider ging dieser Wecker (fünfter Haken) wie er mit Schrecken bemerk te zu langsam. Das wäre zu regu lieren gewesen und unser Sekretär muß te ganz wohl, daß man zu diesem Ve Kufe bloß den tlem:n Haken dieser ist hier nicht mitzuzählen auf der Rückseite nach rechts oder unkZ zu rü cken hatte, um die Uhr schneller oder langsamer gehen zu lasten. Aber das Werk war englisches Fabrikat, neben dem Haken stand darum bloß fa3i" und slow". und Hans verstand (sie benter Haken) nicht englisch. Die einfachste Lösung wäre nun wohl die gewesen, wenn Hans nach der Soiree, die ja gewiß nach Mitternacht endigte, bis zum Abgang des ZugeS wach geblieben wäre. Ader das hin derte eben der achte Haken ich ver spreche feierlich, daß es der letzte ist und der besteht darin, daß Hans, sonst ein strammer und schneidiger Jnnge. ein gar erbärmlicher, schlottriger Geselle wurde, wenn er nicht geschlafen hatte. Der strenge Fabrikant hätte einen oU chen Spitalbruder schrmrstracks heim geschickt. Man wird also zugeben, daß unser Held einige Ursache, hatte, der Entwickelung der Dinge, die für seine Existenz maßgebend sein konnte, mit einigem Bangen entgegenzusehen. Eme leise Hoffnung knüpfte er noch an den Abend selbst vielleicht fand er unter den Gästen jemand, der ihm die Worte deuten konnte. Der Anfang war nicht diel versprechend er kam mit seinen Fragen übel an. Darum war er, selbst während er mit Elsa am Arm promenirte, recht nervös und zerstreut. Die Kleine plauderte allerliebst, er hörte aber kaum hin, was sie sichtlich konsternirte. .Wie gefällt Ihnen die schöne Engländerin?" fragte sie endlich. Er bekam einen Ruck durch den ganzen Körper, daß sie befremdet zn ihm auf sah. Die dort mit den goldblonden Haaren.- Der muß ich mich vorfiellen lassen!" platzte er heraus. Bitte sehr!" sagte Elsa pikiert und ließ seinen Arm los. Es war aber gar nicht so leicht, bei der umschwärmten Miß anzukommen und Hans mußte ihr. um sein Ziel zu erreichen, sogar die Quadrille widmen, die er stillschweigend für Elsa aufbe wahrt hatte. Aber kaum waren die ledten Kläuae der sechsten ttiaur ver
Telephon 1171,
September 1899.
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rauzcht. eilte er in sen Zimmer i;:ncü, richtete den Alarmze.cr aus 4 Ubr, den Regulator auf ,,1'asi." und degab sich dann wieder in dcn Tanzsaal. Elsa war nirgends zu sehen. Endlich fand er sie in der Nische eines Nebenzimmers, gereizt und erbittert, ja abstoßend, was er sich anfangs nicht zu dei'.ten wußte. Aber bald wurde es ihm wonnig ums Herz: sie war cifersüchiig! Und als sie ihm gar im all'.r bösesten Ton verriet!), daß die Engländerin eigentlich kurze rothe Haare habe und eine Perücke trage, da lachte cr so herzlich auf. daß sie ob dieser Brutalität" in Thränen ausbrcch und wie ein gehetztes Wild in den Garten flüchtete, geradewegs in eine Jasminlaube. Er flugs hin terher. Auf die Gefahr hin. Unwillen zu er regen, muß ich vier in meiner Bericht ernattung eine kleine Lücke lasten. Ich habe nämlich dcn Ehrgeiz, meinen Le fern nur avartc Dinge mitzutheilen und da ich die Geheimnisse, die in Ja-min lcubcn bei Mondenschein zwischen einem jungen Mädchen und einem jungen Mann ausgetauscht werden, nicht zu solchen rechne, niache ich e!nen klugen Lprung. Hans verläßt elastischen Schrittes die Laube, begibt sich in sein Zimmer und setzt sich dort an seinen Schreibtisch, wo er so lunge m t einer kleinen Phhotographie liedäugelt, bis ihn ein Heidenlärm aus den Träumereien wcckt daher der Name Wecker-. In B. machte der glückstrahlende iunge Mann aber dann trotzdem er diesmal nicht geschlafen hatte einen so günstigen Eindruck, daß die Anstellung noch selbigen Tages per'ckt wurde. Heute ist er bereits mit Elsa verhei rathet. Er hat ein luxuriös eingerich-. tetes Heim; aber aus dem Gesims des Kamins im Empfangssalon steht eine einfache, schmucklose Weckeruhr. Wenn man ihn auf die Stellwidrigkeit aufmerksam macht, pflegt er gerne die Geschichte seiner Ehe zu erzählen und vergis.t niemals hinzuzufügen, wie gut es manchmal sei. wenn man nicht englisch könne. Vom Theater. Schauspieler (zum Direktor eines Provinztheaters): Herr Direktor, ich bitte, mir das Repertoir der nächstenWochen mitzutheilen. Direktor: 2Bozu?" Schau, spieler: Damit ich weiß, was ich von meiner Garderobe versetzen kann!" Ein Gemüthsmensch. Vater: AI ich inDeinem Alter stand, habe ich nicht so viel Geld in einem Monat ausgegeben, als Du in einem Tage ausgibst!" Sohn: Aber, Papa,, dafür kann ich doch nichts! Da mußt Du Dich an den Großpapa halten!" Rheumatismus im Rücken, in den Schultern, Hüften, Aenkeln. Elbogen oder Handgelenk entsteht durch zu viel Säure im Blut. Hood'S Sa?saparilla heilt RhematiSmuS. Ho ob's Pillen find die beste Abfübr- und Leber. Medizinen für
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