Indiana Tribüne, Volume 22, Number 360, Indianapolis, Marion County, 15 September 1899 — Page 2

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ZnOtarm Arivune. Erscheüu Täglich und i SSHS Si täglich Trikane-ofte! durch tn Xrljii 1 entö per Woi. Me eontägS.Triöüne'I XeiUf per Woche Seid uiv 15 Tent ? N entl p, Rf xt. Per P.ft tuinhalb te, Ätifc pigeschi i 8mKf$ttlUn2 f tzn lt. " - ??wi 52 C&$ ZUnbsMS LaZS4 Indianapolis, 3nb"7l5. Sept'br1899. Die Suche nach Ändree. AuS Stockholm schreibt man: Vor einigen Tagen ist der dänische Damvfa tts9 rC4 s w t - ÜVVilUUU VJil Vlir'U.UUV jJU' - rückgekehrt, ohne unmittelbare Nachrichten von dem Verbleib Andr6es übermittelt zu haben. Auch von der Nathorst'schenEntsatzexpedition brachte der Godthaab" keine neuen Meldun- ' g:n mit heim. Allerdings dringt das genannte dänische Fahrzeug nicht weiter ls bis zur gleichnamigen Kostencolonie an der grönländischen Westlüfte vor, doch scheint der Umstand, daß in Godthaab noch keine weiteren Nachrichten aus der hochnordischen Colonie Upernivik vorlagen, mit Bestimmtheit anzuoeuten. daß die Eisr i ri n r. c - Verhältniße im ereile oes aoiosCundes und der Baffins-Bai im Heurigen Vorsommer ganz hervorragend ungünstig waren. Die Colonie Godthaab liegt ungefähr auf gleicher Breitenhöhe wie Drontheim, während Upernivik die eigentliche Centralstation für die letzten Culturausläufer im nördlichsten Grönland eine um wenige Meilen südlichere Lage als die neue deutsche Colonie auf der Bäreninsel einnimmt. Das Clima ist an beiden Plätzen, infolge der sehr häufigen Polarcyklone in der BaffinsBai, selbst für den kältegewohnten Nordeuropäer kaum erträglich. Godtl,aab hat regelmäßige Verbindung mit dem dänischen Mutterlande, während nach Upernivik nur einmal im Jahre Postgang stattfindet Die diesjährige Postsendung, die a;;. 14. Mai an Bord der Lucinde von Copenhagen aus cjpeb.it wurde, wird erst zum Beginn des nächsten Monats zurückerwartet. Da der norwegische Polarfahrer Sverdrup an Bord des Fram" schon -vor Jahresfrist Upernivik auf seiner Fahrt nach dem nördlichen Grönland berührt hat, so ist es nicht unwahrscheinlich, daß dort inzwischen einige nähere Details über die Ergebnisse der Sderdrup'schen Expedition vorliegen, speciell was die Nachforschungen nach Andrse im westgrönländischen Küstengebiete anbelangen. Ist der schwedische Polar-Aeronaut wirklich von Soerdrup aufgefunden worden, so wird ihn dieser unter allen Umständen nach Upcrnivik gebracht haben, da Andröe kaum Neigung und Veranlassung gehabt haben kann, am Schlüsse seiner strapazenreichen Reise auch noch die mehrjährige Framfahrt" für die ihm zudem jede Vorbereitung mangelt mitzumachen. Eine andere Frage ist nun freilich die, ob überHaupt begründete Aussichten vorhanden sind, Andröe oder seine Begleiter im Bereiche der grönländischen Westküste anzutreffen. Daß der Oenun" einen westlichen Curs eingeschlagen hat, muß nach den sehr sorgfältigen Untersuchungen von Sachverständigen zweifelsohne als wahrscheinlich vorausgesagt worden. Andr6es JagdAusrüstung er verfügte über drei treffliche Gewehre mit einem Munitionsvorrath von zweihundert Kugelund sechshundert Schrotpatronen war zudem derart, daß er sich nach dem von Nansen gegebenen Beispiel sehr wohl 1 2 Jahre, ja noch länger am Leben erhalten konnte. Wie wett aber eine unmittelbare Landung des Ballons auf dem grönländischen Festlande selbst erfolgt ist oder Andrö dieses mit einer Dauerwanderung über das Treibeis vom Meere aus erreicht hat, wird nicht einmal vermuthungsweise ausgemacht werden können. Da beide Alternativen gleich viel für sich haben. erschien es nothwendig, daß die gronländische Küste eben von beiden Seiten, d. h. vom Osten und Westen her. untersucht wird. Der vorerwähnte Dampfer Godthaab" begibt sich in den nächsten Tagen nach der an der Ostküste belegenen Station Angmagsolik, um dort die Amdrup'sche Expedition abzuholen. Diese hat sich in Verbindung mit der großen Nathorst'schen Expedition bekanntlich die Aufgäbe gestellt, das Ostgebiet in semer ganzen Ausdehnung bis zum 75. Grad n. B., das heißt, soweit überhaupt ein Vordringen nach Norden hin möglich erscheint, zu durchforschen. Diese Nachforschungen durstcn im Augenblick ebenfalls an ihrem Abschluß sein. Daraus ergibt sich, daß wenn Andr6e überhaupt noch lebend angetroffen werden konnte er inzwischen auch den Anschluß an eine von den drei Expeditionen gefunden haben muß und daß er sich m solchem Falle gegenwartiz bereits in der Gesellschaft seiner unerschrockenen Retter auf der Heimreise befindet. Vor Eintritt des nach--fien Monats dürfte allerdings .keine Gelegenheit vorhanden sein, sich über ixn Ausfall sämmtlicher Entsatzexpeditionen in zuverlässiger Weise zu unterrichten. Interesse bietet übrigens auch emUnternehmen von norwegischer Seite, das darauf ausgeht, rne Nachsuche nach denAndr6e'schen Schwimmbojen. deren eine im Frühjahre aufgefunden wurde, mit besonderem Eifer fortzusetzen. Es ist zu diesem Behufe an sämmtliche Polarsischer, die d:e Nordküste Irlands berühren, die Weisuna txaan-Qttr, die Fahrrinne fortdauerrrd genau nach den in Frage stehenden Bojen zu eobachten und etwatge Funde zu bergen. Da bekanntlich gerade der stärkste der arctischen Golsströme aus der Umgegend Spitzbergens seinen Curs auf die Nordseite Irlands richtet, .ist keineswegs die Möglichkeit ausgeschlossen, daß noch mehrere der Andr6e'schen Schwimmbojen aufgefunden werden, aus denen unS veitereKunde Lberda-Schicksalder Kolur reisenden zutheil werden konnte.

DaS Observatorium zu Potsdam.

Wie zur Zeit seiner Eröffnung steht daS Observatorium zu Potsdam auch jetzt wieder allen ähnlichen Instituten voran. Der neue Refractor ist in seiner. lgenicyasl ms oppeiieieiiop vielleicht das mächtigste optische Instrument der Welt. Schon das Hauptobjectiv von 80 Centimeter Durchmes ser steht für sich an dritter Stelle in w r w w & .wTr. der Reihe der Riesenteleskope. Nur der Werkes - Refractor mit 102 Cent:meter und der Lick - Refractor in Californien mit 91 Centimeter sind größer. Sie sind aber nur für visuelles Beobachten (mit dem Auge) eingerichtet und können die großen Vortheile der Photographie nur nach Einschaltun besonderer Hilfslinsen darbieten, womit naturgemäß Lichtverlust verbunden ist. Bei dem Potsdamer Instrument tritt nun noch ein zweites Objectiv von 50 Centimeter für visuelles Beobachten hinzu. Eine Hauptaufgäbe für das große photographische Rohr wird in der Fortsetzung der Arbeiten zur Bestimmung der Fixsternbewegungen im Jisionsradius bestehen. Dieses neue, in Potsdam zuerst mit Erfolg betretene Forschungsgebiet wird unseren Lesern zumeist noch wenig bekannt sein. Es bedarf daher einer näheren Erklärung. Das Licht wird bekanntlich als eine Schwingungsform des sogenannten Aethers erklärt. Je nach der Häufigkeit der auf das Auge treffenden Schwingungen wird diese oder jene Farbe zur Wahrnehmung gebracht, z. B. Roth bei 400 Billionen Schwingungen per Secunde. Violett bei - der doppelten Anzahl und dazwischen die anderen Farben des Spectrums (Regenbogens). Die Lichtschwingungen pflanzen sich mit einer Geschwindigkeit von 300.000 Kilometer in der Secunde fort. Wenn daher ein Gestirn sich auf uns zu bewegt, so werden mehr Schwingungen des von ihm ausgehenden Lichtes in einer bestimmten Zeit in unser Auge gelangen, als wenn das Gestirn stillsteht; daher wird das Licht in diesem Falle nach dem violetten Ende des Spectrums hin gerückt werden. wogegen bei einer Bewegung des Gestirns von uns weg die entgegengesetzte Verschiebung eintritt. Diese Verschiebungen lassen sich an den für die einzelnen chemischen Elemente charakteristischen Linien deutlich wahrnehmen und messen. Man muß dazu in dem Spektroskop gleichzeitig mittels einer irdischen ruhenden Lichtquelle unter dem Spektrum des beobachteten Gestirnes ein anderes Spektrum erzeugen, und wird dann eine Verschiebung des Sternspektrums gegen das Spektrum der feststehenden Lichtquelle wahrnehmen und messen können. Aus dem Maß dieser Verschiebung aber läßt sich die Geschwindigkeit der Annäherung oder Entfernung des Gestirns berechnen. Einen der größten Triumphe feierte auf diesem Gebiete die Spektralanalyse in einer Entdeckung des Directors des Potsdamer Observatoriums, die überall das größte Interesse erregt und namentlich das lebhafte Interesse des deutschen Kaisers für das Observatorium und damit den ausschlaggebenoen Anstoß für die Beschaffung des großen Refractors zur Folge gehabt hat. Ein Stern im Sternbilde Perseus. Algol genannt, zeichnet r durch große Regelmäßigkeit des Lichtwechsels aus und hat außerdem ein Spektrum. welches schließen läßt, daß der Lichtwechsel nicht die Folge von Fleckenbildungen ist, wie sie unsere Sonne zeigt. Man hat nun nach einer anderen Erklärung der Lichtänderungen gesucht, konnte aber nur zu Hypothesen gelangen. Am wahrscheinlichsten erschien wegen ihrer Einfachheit die Annahme eines zweiten Sternes, der sich mit dem Hauptstern um ihren gemeinschaftlichen Schwerpunkt dreht, aber so schwach ist. daß er mit menschlichen Augen selbst in guten Jnstru menten nicht gesehen werden kann. Man versuchte auch Bahnbestimmungen auf Grund des Verlaufs der Lichtänderungen und unter Zugrundelegung des Newton'schen Attractionsgesetzes, gelangte aber dabei zu sehr sonderbaren und daher unwahrscheinlichen vieiultaten. , Irgend em Beweis war damit jedenfalls nicht gegeben. Diesen konnte nur die Spektralanalyse liefern, und die Potsdamer Beobachtungen sind es, die ihn geliefert haben. Sie ergaben nach der oben geschilderten Methode der Spektrallinien-Ver-schiebung, daß der Stern sich vor dem Minimum seines Lichtes von der Sonne entfernt, nach demselben sich letzterer nähert. Dies läßt sich nur durch die Annahme erklären, daß der Stern sich um einen anderen herumbewegt. Somit war bewiesen, daß der Stern Algol einen Begleiter haben mußte, obwohl wir diesen nicht sehen konnten. Die früher als unwahrscheinlich verlasseneHypothese war also nunmehr als definitiv bewiesen festgestellt. Da die Beobachtungen eine bestimmte Bahngeschwindigkeit von fünf bis sechs Meilen per Secunde ergaben, so konnte man in Verbindung' mit den Elementen des Lichtwechsels eineBahn berechnen und dabei alle Dimensionen in Meilen ausdrücken, obwohl man die Entfernung des Gestirns nicht kannte. Das war in der Astronomie ein Vorgang, der bis dahin seines Gleichen nicht hatte; denn die früheren Beobachtuttgen ergaben immer nur Ortsverschiebungen der Gestirne am Himmelsaewölbe. die in Winkelmaß ausgedrückt waren und in Meilenmaß nur umgerechnet werden konnten, wenn man gleichzeitig die Entfernungen der Gestirne schon kannte. Dte Frau in der Criminalstatistik. Erfahrungsgemäß sind die sögenannten Capitalverbrecher". welche der Menschheit durch ihre Unthaten ein Grauen einflößen, mit ganz verschwindenden Ausnahmen männlichen Geschlechts. Alte Criminalisten behaupten zwar, daß das verbrecherische Weib schneller und tiefer sinkt, als der halt

ioc, vcn warmen ver Leidenschaft preisgegebene Mann, aber die numerische Betheiligung an grausigen Verbrechen ist, wie gesagt, von Seiten der Frau eine verhältnißmäßig geringe. Eine soeben erschienene amtliche Zu-

sammenstellung werft nach, van unter etwa 100 Mördern, welche in Preußen vor Gericht ständen, sich immerhin 60 Frauen befanden. Hierbei spricht die größere Leidenschaftlichkeit des Weibes in Vuncto betrogener Liebe mit, wie denn auch fast ausschließlich das Motiv der einzelnen Morde in Verirrungen der Liebe zu suchen war und gefunden wurde. Auf dem Gebiete, wo die brutale Kraft des Verbrechers allein den Ausschlag gibt, erscheint die Differenz zwischen Mann und Frau sofort größer. So stehen 321 Raubern nur 14 weibliche Spießgesellen zur Seite, während bei Erpressung und Freiheitsberaubuna ein Vergleich die Ziffern 253:15 zeigt. Die Zahl der weiblichen Diebe betragt 5200; sie wird von den Männern bei Weitem übertroffen, da nicht weniger als 18.000 Langfinger erwischt wurden. Nur in zwei Positivnen überwiegt das weibliche Element: Gegen das keimende Leben vergingen sich 194 Frauen (45 Männer) und wegen Kindesaussetzung hatten sich 25 Frauen (2 Männer) vor dem Strafrichter zu verantworten. Bei Hehlcrei, Unterschlagung. Betrug. Urkundenfälfchung. Kuppelei. Beamtenbestechung. Meineid beträgt der weibliche Procentsatz 10 bis 15. Von Hochverrath und Aufruhr hielten sich die Frauen gänzlich fern. Unter den 193 wegen Majestätsbeleidigung Verurtheilten befinden sich nur 5 weibliche Angeklagte. Ungemein interessant ist die Thatsache, daß das Weib in der Ehe weit häufiger vom Wege strauchelt, als die ledige Frau. Wie schon gesagt, ist die Bethe:ligung der Frauen an den Verbrechen und Vergehen gegen die Staatsgewalt und gegen die Person eine geringe. Die Verurtheilungen wegen fahrlässiger Tödtung sind beim Weibe häufiger als jene wegen fahrlässiger Körperverletzung; hierbei handelt es sich meistens um Todesfälle und Verletzungen an Kindern, die infolge ungenügendc: Aufsicht ertrinken, verbrennen oder sonstigen Schaden nehmen. Bei den Körperverletzungen sind die verheiratheten Frauen am stärksten betheiligt. Beim Diebstahl sind auch die Wittwen und Geschiedene stark vertreten. Bd Betrug und Untreue, ebenso bei Urkundenfälschung haben die Wittwen vor den Verehelichten und Ledigen den Vorrang. Hausfriedensbruch scheint den verheirateten Frauen ganz besonders vorbehalten zu sein; das ledige Element verschwindet hierbei fast gänzlich. Unter den im letzten Jahrzehnt den Justizbehörden vorgeführten 48.000 Personen befanden sich etwa 7000 Frauen, unt'r welchen die Verheirathe ten in der Mehrzahl sind. Das Postpacket-Abtomme. Am 1. Oktober tritt bekanntlich das zwischen dem Deutschen Reiche und den Vereinigten Staaten abgeschlossene Abkommen, betreffend den Austausch von Postpacketen. in Kraft und deshalb liegt es wohl im Interesse des großen Publikums die wichtigsten Bestimmungen des Vertrages kennen zu lernen. Gemäß den Bestimmungen dieses Abkommens sollen solche Packete zugelassen werden, welche durch diese Abwechselungs - Postanstalten von irgend einem Orte in einem der beiden Länder nach irgend einem Orte in dem anderen Lande abgesandt werden. Zulässig sind Waaren und Postsendüngen mit Ausnahme von Briefen, Postkarten und schriftlichen Mittheilungen irgend welcher Art , sofern jene Sendungen. im inländischen Postverkehr des Ursprungslandes überHaupt zulässig sind. Kein Postpacket darf das Gewicht von 5 Kilogramm (11 Pfund englisch), noch folgende Maße überschreiten: größte Länge in irgend einer Richtung 105 Centimeter (drei Fuß sechs Zoll englisch); größte Länge und Umfang zusammen 180 Centimeter (sechs Fuß englisch). Die Postpackete müssen ferner so verpackt sein, daß ihr Inhalt leicht von den Zoll - Beamten und den dazu berechtig ten Postbeamten untersucht werden kann. Von der Versendung in Postpacketen sind ausgeschlossen: Drucksachen, welche die im Bestimmungslande gültigen Gesetze über literarisches Eigenthumsrecht verletzen; Gifte und ezplodirende oder leicht entzündliche Stoffe; Fettkörper; Flüssigkeiten und Stoffe, welche leicht flüssig werden; Zuckerwerk und Klebstoffe; lebende oder todte Thiere, mit Ausnahme von todten Inselten und Reptilien in vollständig getrocknetem Zustande; Früchte und Gemüse sowie übelriechende Stoffe; Lotterie Circulare; obscöne oder unmoralische Gegenstände; Gegenstände, die in irgend einer Weise die Postsendungen beschädigen oder verderben, oder die mit denselben beschäftigten Personen verletzen können. Briefe oder Mittheilungen, welche die Eigenschaft einer Correspondenz besitzen, dürfen nicht ein Postpacket begleiten, auf demselben geschrieben oder in demselben enthalten sein. Falls solche Briefe oder Mittheilungen entdeckt werden, so müssen diese!ben, wenn sie von .dem Postpacket getrennt werden können, bei der Post zur Versendung aufgegeben werden; wenn die Briefe oder Mittheilungen nicht von dem Postpacket getrennt werden können, so wird die Beförderung des ganzen Packeis verweigert. Falls jedoch solche Briefe ode? Mittheilungen unentdeckt in einem Postpacket beför. dert worden sind, so kann das Bestimmungsland die doppelte Porto Gebühr erheben gemäß den Bestimmungen des Weltpost Vertrcges. Kein Prstpacket darf Packete enthalten. die eine andere Adresse tragen als diejenige deö Postpacketes selbst. Werden solche Packete in einem Pockpacket entdeckt, so müssen sie einzeln unter Erhebung neuer Packetpost Portosätze befördert werden. Poflvacteie uuterlieg.en izn Bestkm-

mung?lanve vett m meiem xianzt su:tigen Zollsätzen und Zollförmlichkelten.

Die folgenden Portosätze, die stets im ' m 5 . c . " i ' woraus oezami weroen muen, gellen für die in Frage stehenden Postpackete: Im Deutschen Reich sür ein Packet, welches das Gewicht von 5 Kilogramm (11 Pfund englisch) nicht übersteigt, eine einheitlich bemessene Gebühr von 2 Mark 40 Pfennig; indessen kann diese Gebühr bis auf 1 Mark 60 Pfennig herabgesetzt werden für Packete. deren Gewicht ein Kilogramm (2,205 Pfnud englisch) nicht übersteigt. In den Vereinigten Staaten für ein Packet, welches das Gewicht von 453 Gramm (1 Pfund englisch) nicht übersteigt, 12 Cents; und für zede weitere 453Gramm oder ein Bruchtheil davon weitere 12 Cents. Der Absender eines Postpacketes muß eine Zoll - Inhaltserklärung ausfertigen auf einem Formular, welches von der Post zu diesem Zwecke abgegeben wird. Diese Zoll - Inhaltserklärung muß enthalten: Die Adresse und eine allgemeine Beschreibung des Packetes. genau Angabe des Inhaltes und Werthes, den Tag der Aufgabe, die Namensunterschrift und den Wohnort des Absenders. Die Zoll - Inhaltserklärung muß das Packet bis zum Bestimmungsorte begleiten. Jedes der beiden Länder kann das Aufgabe - Postamt ermächtigen, dem Absender einesPostpackets bei der Aufgäbe desselben eine Bescheinigung über die Aufgabe einzuhändigen. Der Absender eines Postpacketes kann dasselbe als Einschreibe - Sendung aufgeben gegen Erlegung der i Ursprungslande zur Erhebung gelangenden Einschreibe - Gebühr; er erhält auf Verlangen einen Rückschein ohne weitere Gebühr. Die Adressaten eingeschriebenerPostpackete werden von dem BestimmungsPostamte von der Ankunft der Packete schriftlich benachrichtigt. Die Postpackete werden den Adressaten in dem Bestimmungslande ohneErHebung von Porto - Gebühren zugestellt: die Zollgebühren jedoch, welche auf einem Postpackete lasten, müssen bei der Bestellung gemäß den Zollgesetzen des Bestimmungslandes erhoben werden; und dem Bestimmungslande steht es frei, für den inländischen Dienst und für die Bestellung von. dem Empfanger eine Gebühr zu erheben, welche' für jedes Packet ohne Rücksicht auf sein Gewicht folgende Betrage nicht überschreit ten darf: Im deutschen Reiche 20Pfennig; in den Vereinigten Staaten 5 Cents. Wenn Packete nicht an die aNgegebene Adresse bestellt werden können, oder wenn ihre Annahme verweigert wird, so müssen sie dreißig Tage nach ihrem Eingange an dem BestimmungsPostamte gegenseitig kostenfrei an die absendende Auswechselungs - Postanstalt zurückgesandt werden; dem Ursprungslande steht es in solchen Fällen frei, von dem Absender für die Rückbeförderung eine Gebühr zu erheben, welche dem bei der ursprünglichen Aufgabe des Packetes erhobenen Porto entspricht. Wenn die Gefahr vorliegt, daß der Inhalt eines unbestellbaren Packetes verdirbt, so kann er. wenn nothwendig, sofort vernichtet oder, wenn dies zweckmäßig erscheint, ohne vorhergehende Anzeige oder gerichtliche Förmlichkeit zum Besten Desjenigen verkauft werder. der ein Anrecht auf das Packet beziehungsweise dessen Inhalt hat; die näheren Umstände eines solchen Verkaufes müssen von einem Postamte den. anderen gemeldet werden. Die PostVerwaltungen der dieses Abkommen schließenden Länder sind nicht verantwortlich für den Verlust oder für die Beschädigung irgend eines Packetes; aber jedem der beiden Länder steht es frei, dem Absender eines Packetes. welches innerhalb seines Gebietes verloren oder verdorben wird, eine Entschädigung zu gewähren. Vcm Jnlande. Auf Z11,520 im Jahre stellt sich für Onkel Sam die Kostenrechnung für Erhaltung des Washington-Denk-mals in der Bundes-Hauptstadk. Einen neuen Aufschwung nimmt die Straußenzucht in Arizona. Die größte Straußenfarm im Territorium liegt in der Nähe von Phoeni; und umfaßt 40 Acres. $50i Gold erhält jeder Blinde auö der Stadtkasse in New Fork, der ein Jahr dort wohnt und in dieser Zeit nicht Insasse einer städtischen Wohlthätigkeits-Anstalt war. Der Farmer James Bush in Sakem, Ind., würde von einer Bienen die Zunge gestochen. Als Gegengift nahm er ein Quart Brandy. Jetzt sticht ihn keine Biene mehr. Mit dem Peitschenstiel erschlug Frau John Rittenberger einen Wolf, der sie angegriffen hatte, als sie in Gesellschaft ihrer Tochter in ihrem Luggy ein Gehölz ca. fünf Meilen von Muscatine, Ind., passirte. John Hubbard in Hammond, Ky. hatte in betrunkenem Zustände mit seinem Bruder Bradley Streit und bedrohte denselben mit einem Revolver. Bradley versuchte, ihm die Waffe zu entreißen, welche sich plötzlich entlud und Bradley auf der Stelle tödtete. Der Mississippi hat bei Ehester. Jll., sein Flußbett verändert und ist so niedrig, daß die stadtischen Wasserwerke ihren Dienst versagen. Die Gießereien und Fabriken sind geschlössen und 700 Sträflinge des Staatszuchthauses müssen in ihren Zellen gehalten werden. Während William Dobbs auö Fenton, Mich., sich auf der Jagd befand, explodirte sein Gewehr. Stücke desselben drangen ihm in den Körper und Dobbs wurde in sehr erschöpftem Zustande . aufgefunden; der starke Blutverlust, mag ihm gefährlich werden. Als der bei Top ton, W. Da., ansässige John Speck neulich von der. Jagd heimkam, reichte er das aelade Gewehr seiner Gattin. In dem-

selben Augenblick, als die Frctü dN Flinte in die Hand nahm, entlud sich die Waffe und, in das Herz getroffen, stürzte, Speck als Leiche zu Boden. Seine Frau ermorvete Frank Howell in Webb City. Mo., und darauf machte er seinem eigenen Leben

ein Ende. Nachdem er sich zwei Kugeln in den Körper gejagt, hatte, durchschnitt er sich die Pulsader und trank Carbolsäure. Howell war 73 Jahre alt und erst kürzlich vonNew Jort nach Webb City gekommen. Bei einer Bicycle-Wett, fahrt in Union Hill. N. I., lief ein kleines Mädchen einem Radler in den Weg. Der 52 Jahre alte Matthew Siebold wollte das Kind retten, wurde aber selbst umgerannt und fünf Radler fielen auf ihn. Siebold erlitt eine GeHirnerschütterung und wurde in bewußtlosem Zustande heimgebracht. Die größte Stampfmühle der Welt befindet sich auf einer alaskanischen Insel. Dieselbe hat 540 Stampfer und diese zerkleinern Tag für Tag genug Quarz, um Gold im Werthe von 8640 ausscheiden zu können. Im Ganzen producirt das Etablissement Gold im Werthe von Z14.000 pro Tag. Eine angehendeAmazone ist die 17 Jahre alte Nellie Wheeler aus Greenwood, Ky., die jüngst zum Besuche ihres Onkels Charles Ammerman in Kokomo, Ind., eintraf; den 200 Meilen weiten Weg hatte tt.e junge Schöne zu Pferde zurückgelegt. Im Gürtel trug sie ein Paar mächtige Revolver, um sich eventuell gegen Landstreiche? schützen zu können. AufderKanzelalsMonds ch e i n l e r verhaftet und in das Gesängniß nach Chattanooga abgeführt wurde der greise Baptistenprediger Thomas I. Payne in Benton, Polk County, Tenn. Seine Schäslein hielten eine Jndignationsversammlung. weil ihr Prediger wegen solch' einer Lappalie eingeheimst wurde. Unter den Heimsuchungen von Hirschen haben die in der Gegend von Carney, Oklahoma, ansässigen Farmer, welche die Melonencultur betreiben, viel zu leiden. Das Tödten und Fangen der Thiere ist nämlich seit zwei Jahren im Territorium gesetzlich verboten und in Folge dessen kommen Nachts ganze Rudel auf die Melonen felder, wo sie ungeheuere Verheerungen annchten. DasvierJahrealte Töchterchen des in Patapsco bei Westminster, Md., wohnenden Grant Chew wurde das Opfer eines Unfalles. Auf einer Nähmaschine rn dem Hause des Chew lag ein geladenes' Gewehr, welches der sieben Jahre alte Spencer, der sich in dem Zimmer befand, ergriff und daran herum hantirte. Plötzlich entlud sich die Waffe und die Ladung drang dem ebenfalls lm Zimmer anwe senden Mädchen in den Leib und tödtete es aus der Stelle. Seit den letzten Wochen versuchten in London. Ky., Ralph Chapman, ein Knabe von dreizehn Jahren, und Fräulein Nellie Kühn, welche üngibt, 39 Jahre alt zu sein, einen Heirathserlaubnlßschem zu erhal ten, jedoch ohne Erfolg, da der Clerk 'sich weigerte, die Papiere ohne die Emwllllauna des Vaters des Knaben aus zustellen. Nachdem die letztere aber erlangt war. vollzog Rev. Dickson die Trauung, worauf sich das Brautpaar nach seinem Landsitz im Covnty begab. , L-m Auslande. I n Bergamo erschoß na) der ras Xx. etesalvo Lupi im iarte iii.c3 'a laues. Er war Vor ptzender der Nnwaltskammer von Beramo. S!adtrath und Mitglied zahlreicher Wohlthatigkeits - Vereine. I n der Hraction Co mp l o j der Tiroler Gemeinde Mengen yadcn sich bei den Haujern und Heustadeln jo viele Kreuzottern eingenijtet. dav man die Kinder ohne Aufsicht nicht mehr aus den Häusern gehen utft. Huf keden Kreuzotlertopf ist eine Prämie von 30 Kreuzer ausgesetzt. Jn Posse tor bei St ramb e r g wurde der Häusler Hykl in einem Bache erschlagen ausgesunden. Seine Gattin Emilie und sein Sohn, mit denen Hykl inUnfrieden lebte, wurden verhaftet und dem Gerichte eingeliefert, weil gravirende Verdachtsmomente gegen sie vorliegen, diesen Mord ausgeführt zu haben. In Ältbenatek (Böhmen) schlug der Blitz in das Haus des Taglöhners Prajs ein und tödtete die hundert Jahre alte Großmutter des Taglöhners, die eben einen Urenkel in den Armen hielt. Das Kind erlitt schwere Brandwunden.' Der Blitz zündete und äscherte das Häuschen vollkommen ein. I m Postamt zu Eisenk a p p e l ist unter geheimnißvvllen Umständen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer wurde zwar bald gelöscht, doch forderte es ein Menschenopfer. Man fand die Tochter des Postmeisters Fritz todt am Boden.' Der Postmeister wurde von den gerade anwesenden ReVisionsorganen suspendirt; Erhebungcn über die Brandursache wurden eingeleitet. Auf der Landstraße zwischen Ottweiler und Niederlinxweiler ist der Straßenmeister Rinhel aus St. Wendel auf entsetzliche Art derunglückt. Er wollte kurz vor der von Ottweiler kommenden Dampfstraßenwalze die Straße überschritt, dabei wurde sein linker Fuß von der Walze erfaßt, Rinhel kam zu Fall, und die Walze ging über seinen Körper hinweg. diesen mit Ausnahme des rechten BeineZ zu Brei zermalmend. Der Maschinenführer hatte den Gang der Walze nicht mehr aufhalten können. JnAarhus, dergrötzten Stadt Jütlands, hat ein furchtbarer Brand gewüthet, den schönsten Theil der Stadt vernichtet und 20 große Gebäude, darunter Fabriken, Sägemüh len und Zimmerwerke eingeäschert. Der angerichtete Schaden beträgt 1j Mill. Kronen. Die Feuerwehr konnte wegen des während des Brandes wüthenden Sturmes nichts ausrichten

Zu allen Jahrcözclten

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Neuralgie St. Jakobs ßet

ein sichere

les Heilmittel sein. 6

A middle-aged lady residing near Ssiarpsbarg, Ky., relates tbat It was wbile reading the local paper one day that she sirst saw an adrertisement of Rlpaos Taboles and " that advertisement," she says, In spcaking of it, " hat indeed brougat relief to me. For two years I bad been a constant sufferer from dyspepsia and feit that my case was beyond hope. After trying many remedies without success I had succumbed to the last ing disease. Ripans Tabules sared me, and only those who have been prey to painful digestive disorders and have been denied the laxnries whien the table maw afford can appreciate the value of even one Ripans Tabule."

und mutzte.sicy daraus beschränken, da Feuer zu begrenzen. Eine Menge Familien sind obdachlos , geworoen und haben Alles verloren. Wegen Ermordung eines Brotfuhrmanns in einer Thalschlucht bei Zug wurde im Jahre 1882 der Knecht Joseph Schicker von Blickerstorf zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt. ' 14 Jahre verbrachte Schicker in der Strafanstalt und be theuerte fortwährend seine Unschuld. Nach wiederholter Ablveisung des Revisionsbegehrens wurde endlich das Schuldurtheil wegen Mangels genügenden Beweises aufgehoben und Schicker auf freien Fuß gesetzt. Nun hat der wirkliche Mörder vor seinem Tode ein Geständniß abgelegt, und Schickers Unschuld ist jetzt also zweifellos festgestellt. Durch ein großes Feuer ist das Dorf Eppensen bei Bevensen fast ganz eingeäschert worden. "Das Feuer entstand in dem Gebäude des Hofbesitzers Schulz durch von einer Dampsdreschmaschine ausgeworfene Funken. Bei dem starken Winde griff das Feuer mit rasender Schnelligkeit um sich. Die zahlreich herbeigeeilten Feuerwehren konnten wenig ausrichten, da es an Wasser fehlte. Stehen geblieben sind nur die Gehöfte der Besitzer Gehrts, Albers und Warber. Mehrere Besitzer, die den Markt in Uelzen besucht hatten, fanden bei ihrer Rückkehr von ihrem Besitzthum nur noch einen Aschenhausen vor. Buchstäblich verhungern ließ die seit kurzem in Hagen i. Wests, in Stellung befindliche Dienstmagd Jahns ihr eigenes Kind, einen zweijährigen Knaben, der ihr in ihrem weiteren Fortkommen lästig war. Sie hatte das Kind bei ihrer Abreise von Bromberg, wo sie früher bedienstet war, ca. 150 Meter do der Landstraße entfernt in einem Gerstenfeld ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Nach einigen Tagen fand man die Leiche des Knaben, der nach Feststellung des Arztes elend verhungert war. Die Bromberger Staatsanwaltschaft ermittelte die herzlose Mutter und ihren Aufenthalt, wo die Berhaftung erfolgte. In Breslau wurde auf Ansuchen derLiegnitzer Staatsanwaltschaft die 33 Jahre alte Frau Marie Berndt, geb. Grötzner. verhaftet, die seit einiger Zeit mit ihrer 14jährigen Tochter dort wohnte. Sie wird beschuldigt, ihrem Gatten, dem Rittergutsbesitzer Berndt in Niederschützendorf bei Liegnitz, und anderen Hausgenossen Strychmn in dasEssen gethan zu haben, um sie zu vergiften. Die Verhaftete soll, mit dem 26jährigen Gutsinspektor .Markwitz ein LiebesVerhältniß unterhalten haben; um diesen heirathen zu können, soll, sie den Versuch gemacht haben, durch das Gift ihren Mann aus dem Wcge zu räumen. Markwitz ist ebenfalls verhaftet. .5üas legre Mittel. Va, der r.eh, b'sinn' di. ob Dir gar nir m:hr ei'fallt. dak da Bau net stirbt." 23. der (nach längeremBesinnkll): Ja mek, Väl rin, 'schröpft hab i 'n scho. Ader lassen hab' i'n aa scho, aber an Iahn kunnt ma eahm no ziag'n." Einbildung. Jeanette: Was hat Dir Dein Schatz zum Namenstag gegeben?" Klara (weinend): Nichts." 'Jeanette: Wie? Nicht möglich!- Klara: Er hat mich gefragt, was ich wünsche. Ich antwortete. seine Liebe genüge mir und er hat t jgealqu&tT

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